All language subtitles for Patricia Rhomberg Film

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian Download
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish Download
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Waldgasthaus zum scharfen Hirsch, guten Abend.

Unsere Zimmer kosten pro Nacht entweder 30 oder 130 Mark, gnädige Frau.

Für 100 Mark mehr darf Ihr Gatte unseren Extraservice in Anspruch nehmen, den

weiblichen Bettwärmer.

Selbstverständlich. Na, wir sind eben kein übliches Hotel.

Wenn Sie Ihren Gatten selbst wärmen wollen, gilt der niedrige Preis.

Gerne, ab übermorgen. Vielen Dank, Wiedersehen.

Guten Abend, Sie wünschen?

Na nun, sag schon, was wir wünschen. Ein Doppelzimmer.

Wir sind nämlich...

Na? Auf Hochzeitsreise.

Reisen.

Siehst du, sie hat sich doch nicht halten können.

Was hat das zu bedeuten?

Ach, nichts Besonderes. Ein halbnacktes Mädchen hing in einem Fensterkreuz. Sie

wollte wohl im ersten Stock einsteigen, aber die Leiter ist weggerutscht und

umgefallen. Ach, du meine Güte. Oskar, komm schnell. Hoffentlich ist sie noch

heil. Na, komm schon.

Bitte eintragen wollen.

Was soll ich denn schreiben?

Aber das haben wir doch besprochen.

Schmidt, schreib kurz Schmidt und Frau.

Wie kann man nur so unvernünftig sein?

Aber der Herr auf Zimmer 11 gefällt mir doch so gut.

So was brauchen Sie bei uns nicht Klettermachse zu spielen. Hier kann man

weiteres in fremde Zimmer gehen.

Oh, was für eine fantastische Hausordnung.

Bringen Sie zu Ihrem Schwarm.

Oh ja, trag mich hinauf.

Hey, was machst du denn da?

Was man halt so macht.

Mein Daumen hält Sie warm, Fräulein, bis wir oben sind. Ich muss sagen, ihr habt

einen großartigen Service.

Herein.

Entschuldigen Sie, Herr Carstens, die Dame möchte einer gern Gesellschaft

leiten.

Großartig.

Hoffentlich passt alles zusammen.

Viel Spaß aufeinander.

Ja, danke.

Wir werden uns Mühe geben.

Ich wohne nebenan und mein Freund schläft schon.

Nur neben Ihnen zu schlafen ist Verschwendung. Sie haben es erkannt.

Oh, Sie waren wohl nicht mehr auf deinen Besuch eingerichtet.

Wenn Sie ihn liebevoll behandeln, kommt er wieder hoch.

Ich habe eine ausgesprochene Gärtnerhand, er wird ihm nur

Es geht sich ja schneller, wenn wir ihm die Aussicht zeigen.

Gerne.

Mit dem Fläulchen wird er sich bestimmt wohlfühlen.

Zimmer 17, bitte, erster Stock.

Danke.

Komm schon, Schlafmütze.

Oh, die geht ja ran.

Mann, ist das ein Zahn. Geh wer was für mich. Für mich auch.

Das verbiete ich.

Reiß dich zusammen, kannst du deine Veranlagung nicht mal vergessen.

Mein verehrter Boss, die vergesse ich jedoch wohl oft genug.

Wenn ich nämlich unsere männlichen Gäste nach Art des Hauses bediene.

Aber mit der Kleinen da oben, da wäre es mein echtes Vergnügen.

Elisabeth genügt dir wohl nicht mehr, hm?

Haben Sie mich gerufen?

Anstatt Stilaugen zu kriegen, sollten Sie lieber Kavalier sein und Elisabeth

helfen. Hier in der Rezeption bin ich der Chef.

Kavalier bin ich in meinem Schlafzimmer.

Kann ich schlafen gehen oder brauchen Sie mich noch?

Nein.

Gute Nacht, Chef.

Nacht.

Haben Sie gesehen, wie sie Sie angeschaut hat?

Sie würde mir genügen, aber leider hat sie zu viele Männer im Kopf.

Leider nicht mich.

Sie sind aber selber schuld dran. Ihre komische Vergewaltigungstour, die macht

ein Mädchen nämlich nur einmal mit. Nur damit sie den Job kriegt und

Zimmermädchen bei uns werden kann.

Vielen Dank. Aber diese Frau Schmidt, die werde ich knacken.

Mal sehen, wer schneller ist von uns beiden.

Außerdem heißt die bestimmt nicht Schmidt. Haben Sie das nicht bemerkt?

musste ihrem Typen den Namen erst zuflüstern.

Du meinst, die sind gar nicht auf der Hochzeitsreise? Nie.

Für mein Gefühl ist das kleine Biest nur von zu Hause ausgerissen und will jetzt

mit aller Gewalt ihre Unschuld loswerden.

Aber der Typ sieht nicht so aus, als könnte er ihr sehr viel beibringen.

Was ist denn los, du feuriger Liebhaber?

Ich denke, du willst mich verführen.

Kommt schon alles. Bloß nicht hudeln.

Ach, mit deiner Heldenbrust kannst du mich nicht verführen. Mach doch mal die

Hose auf.

Lass das.

Willst du noch zu retten? Obwohl es meine Eltern verboten haben, brenne ich

dir durch, weil du mir versprochen hast, mich zu rammeln und du haust mir auf

die Finger. Rammeln? Was heißt rammeln?

Rammeln heißt, dass du mich entjungfern sollst, damit ich endlich eine Frau

werde.

Nein, nein!

Deine Eile ist mir unheimlich.

Und dein Schicksal lässt nur eines vermuten. Es stimmt gar nicht, dass du

mehrere Mädchen entjungfert hast.

Hab doch keine Angst, Liebster.

Gib mir wenigstens einen Kuss.

Warum bist du denn so ängstlich? Ich will doch gar nichts weiter von dir.

gib Küsschen.

Gib es schon zu, du Angeber. Du hast

sowas noch nie gemacht.

Doch, natürlich habe ich sowas schon gemacht.

Aber man muss sich doch vorher ein bisschen näher kennenlernen.

Wie wäre es mit Baden?

Wenn du meinst, das nützt was.

Okay.

Komm schon, ich spüle dir deine Hemmungen ab.

Nein, bleib stehen.

Ist ja viel zu heiß. Genau, richtig, um dich ein bisschen aufzuheizen.

Das wäre total verkehrt. Er soll ja nicht schrumpfen, sondern größer werden.

Na bitte, erweckst du das schon, Dieter Holt? Er ist zwar noch nicht steif

genug, aber das bringe ich auch noch hin. In ein paar Minuten bist du ein

richtiger Mann.

Ach, wieso spritzt du denn schon? Du bist vielleicht ein Pfeifenkopf.

Den bringst du doch nie wieder hoch.

Nicht umsonst. Ich brauche nur ein bisschen Erholung.

Dann kommt er schon wieder hoch.

Na, meinetwegen. Ich will dir noch eine Chance geben, aber wehe, du kriegst

nachher keinen ordentlichen Ständer.

Die

Herrschaften hatten

einen Whisky bestellt?

Dein Trink ist da.

Darf ich eingießen?

Ja, bitte.

Ihr Gatte sollte nicht zu viel trinken, sonst leidet die Hochzeit nach der

Runde. An der ist nicht mehr viel zu verderben. Wieso denn?

Ach, es ist ganz fürchterlich. Er hat überhaupt keine Ahnung und bringt nichts

zusammen. Vielleicht kann ich ihm ein bisschen auf die Sprünge helfen.

Ach, wissen Sie, meine Frau ist nämlich noch unschuldig und da haben wir... Ich

hoffe, es klappt noch.

Ach, trinken Sie doch einen mit uns. Ich hole Ihnen ein Glas.

So.

Und jetzt wollen wir den schüchternen Burschen erst mal richtig in Schwung

bringen.

Bitte sehr.

Entschuldigen Sie.

Lassen Sie nur. In diesem Hause braucht ein Zimmermädchen wirklich nicht

zimmerlich zu sein. Nicht ein Brot.

Brot? Brot.

Na, wie wäre es mit ein paar Tipps? Tipps? Wieso denn?

Wieso? Ich will doch nur, dass eure Haushaltsnacht ein voller Erfolg wird.

Halten Sie.

Komm, Rolfi, konzentrier dich ein bisschen, dann wird es schon gehen.

Lassen Sie mich mittags.

Sie müssen Ihre Gattin an den erogenen Zonen reiten.

Bitte legen Sie sich mal zurück, dann kann ich Ihnen zeigen, wie man das

Schauen Sie, so müssen wir Ihre Frau scharf machen.

Machen Sie mir jetzt alles nach.

Auf diese Weise dauert es nicht lange, bis Ihre Frau geil wird.

So was haben die meisten Frauen besonders gerne.

Das machst du nachher auch mit mir?

Ja, wenn du das magst.

Wenn Sie das mit Fingerspitzengefühl und Ausdauer durchführen, dann wird Ihre

Frau mit Sicherheit bald feucht.

Üben Sie erst mal wie mir.

Stecken Sie ruhig den Finger rein.

Ja, sehr gut.

Sie sind ein gelehriger Schüler.

So, das genügt.

Damit steht der Entjungferung nicht mehr im Wege.

Ich bringe Sie jetzt noch in die Stellung, in der er am besten reinkommt.

die Schenkel spreizen. Und jetzt brauchen wir nur noch eine Erektion.

Machen Sie weitern.

Und jetzt helfe ich Ihnen, den Schwanz richtig einzuführen.

Du Pelz, Nisa.

Machen Sie sich nichts draus. Ihr Männer haben das am Anfang öfter.

Da hilft nur eins, Sie müssen sofort weitermachen.

Ach, das ist doch zwecklos. Im Bad hat er auch schon viel zu früh abgespritzt.

Ich glaube, er ist ein Versager. Wir müssen versuchen, Ihren Saft länger

zurückzuhalten und dann mit Ihrer Braut gemeinsam abspritzen.

Nur nicht den Mut verlieren.

Wenn er widersteht, werden Sie sicher viel Freude haben.

Also wissen Sie, eigentlich hatte ich mir das alles ganz anders vorgestellt.

Machen Sie ruhig weiter, es wird schon noch werden.

Nur fleißig wichsen, viel Erfolg, gute Nacht.

Halt, stopp, mein Lieber.

Oder richtiger, meine Liebe.

Sieh mal eine an.

Da habe ich mal wieder richtig Pech gehabt.

Was mache ich denn jetzt mit Ihnen? Vielleicht bringe ich Sie dazu, den

zu vergessen.

Ob ich es schaffe?

Ja, das halte ich für möglich.

Für sehr wahrscheinlich.

Für bombensicher.

Na, haben Sie mir denn inzwischen verziehen, mein Herr?

Nein, mach weiter.

Weiter.

So, und jetzt wird gefickt. Ja.

Halt mich.

Ja. Ja.

Hey du, langsam wird es Zeit, dass du ihn wieder hochbringst. Ich weiß auch

nicht, was los ist. Gib mir alle Mühe.

Was ist los? Gib her, du hast genug gesoffen. Au, verflucht.

Es brennt am Kitzel, du blöder Trottel. Komm mit dem Spaß zum Abspülen.

Bitte mir auch.

Sag bloß, du hast hier schon wieder einen abgewichst. Ja, der ist neben so

rausgerutscht. Und wegen sowas hau ich von zu Hause ab.

Na komm, mach dir keinen Fleck ins Hemd. Ich krieg schon wieder einen Ständer.

Nennst du das einen Ständer? Das ist ein mickriges Würstchen.

Du Schlappschwanz.

sind weg. Der Kerl ist abgehauen. Das darf ja nicht wahr sein.

Unverschämtheit.

Guten Morgen. Gut, dass Sie kommen. Wo ist mein Mann? Ach Quatsch, wir sind ja

gar nicht verheiratet. Also wo ist mein Typ?

Der hat sich schon vor zwei Stunden verdrückt. Hat bezahlt und weg war. Hat

einfach sitzen lassen.

Ja, sieht so aus.

Er sah aus, als hätte er ein ziemlich schlechtes Gewissen.

Hat ihn wohl nicht mehr hochgekriegt. Stellen Sie sich vor, ich habe den

wieder hochgezaubert.

Und in dem Moment, wo ich ihn reinstecken will, spritzt der Bursche

ab, die ganze Arbeit, Baumson.

Na ja, ich bin eben immer noch Jungfrau.

Da wird sich schon jemand finden.

Was wollen Sie denn jetzt machen?

Ich bin ganz schön in der Klemme.

Er ist 17 und heimlich von zu Hause abgehauen. Mein Alter schlägt mich

windelweich, wenn ich da wieder aufkreuze.

Sie können ja hierbleiben als Zimmermädchen.

Sie meinen, der Besitzer würde mich einstellen?

Wir brauchen nämlich Ersatz für eine, die vorgestern mit einem Gast

durchgebrannt ist.

Sie dürfen sich nur nicht vor der Eignungsprüfung drücken. Die bestehe ich

bestimmt nicht. Wissen Sie, ich habe noch nie als Zimmermädchen gearbeitet.

Zur Prüfung bei unserem Chef braucht man keine Vorkenntnisse. Nur Ausdauer und

eine gute Figur.

Ich werde es dir erklären.

Hast du das gern, was ich da mache?

Oh ja, mach weiter.

Wir verwöhnen unsere Gäste hier selbstverständlich auch im Bett. Und

werden wir gut bezahlt.

Aber da musst du dich auf einiges gefasst machen.

Da wird meine Unschuld ja bald flöten gehen.

Sie nimmt dir das schlecht.

Er besteht darauf, jedes neue Mädchen zu testen, bevor er es den Gästen zum Fraß

vorwirft. Das kann doch nicht so schlimm sein.

Warte.

Unser Chef ist nämlich leider nicht ganz normal. Er hat einen

Vergewaltigungstick. Kannst du dir darunter was vorstellen?

Ich habe keine Ahnung.

Ich komme.

Er kriegt nur dann einen Steifen, wenn das Mädchen ihm Angst vorspielt, vor ihm

wegläuft und so weiter.

Also was Spinnendes.

Fertig genommen? Das finde ich klasse. Heute Abend erzählst du, wie es war.

Okay.

Das Frühstück bitte.

Herein.

Guten Morgen, der Herr.

Oh, Sie habe ich ja noch nie gesehen.

Ich bin der frische Nachwuchs.

Ah.

Ja,

knackfrisch sogar.

Ach, so ein Mist.

Ach, lassen Sie nur, das mache ich schon.

Na nur, Sie haben ja ein Höschen an.

Elisabeth ist immer ohne.

Tatsächlich? Oh, das wusste ich nicht. Heute ist mein erster Tag.

Besser so?

Ach, einmalig gut.

Haben Sie sonst noch einen Wunsch? Einen ganz speziellen sogar.

Nien Sie sich mal bitte auf den Boden.

Was soll denn das werden?

Ich möchte Ihnen das Fätzchen versüßen.

Vorsicht, ich bin eine Jungfrau.

Haben Sie keine Angst, ich will Sie nicht wicken.

Ich will Ihnen nur die süße Pflaume auslutschen.

Ach so, das geht natürlich in Ordnung.

Na ja?

Oh,

das Juck.

Legen Sie sich auf den Rücken.

Ach bitte, Herr Carstens, bekommt Ihnen denn der Saft auf

nüchternen Magen?

Sie haben doch noch gar nicht gefrüchtet.

Ah ja, das bekommt mir sehr gut.

Sind Sie eigentlich genauso nett wie Marianne?

Ich bemühe mich jedenfalls. Warum geht es denn?

Bei ihr darf ich die Temperatur immer selbst prüfen.

Wenn es weiter nichts ist?

Nein, nein, nein, das geht ganz anders.

Bücken.

Zum Küssen.

Und ich dachte, Sie meinen die Temperatur des Wassers.

Die meine ich ja auch.

Wenn Sie bitte darauf achten würden, dass Sie nicht in mich hineinrutschen.

bin nämlich noch Jungfrau.

Ich würde gerne den ersten Durchstich wagen.

Wann haben Sie denn mal länger Zeit?

Wie wird es denn mit heute Abend?

Heute Abend führt mich der Chef in die Besonderheit des

hiesigen Dienstes ein.

Wie wäre es denn mit morgen?

Ja, morgen wäre meine letzte Möglichkeit.

Denn übermorgen kommt eine Frau.

Wollen Sie nicht reingehen? In die Wanne, meine ich. Sie läuft gleich über.

auch. Ja, jetzt.

Bitte, Herrschaften. Kommen Sie rein.

Guten Morgen.

Stellen Sie es hier her.

Sie haben für drei Personen bestellt, stimmt das?

Ja, ja, die dritte Portion ist für Sie.

Oh, vielen Dank.

Nein, bitte nicht so. Kommen Sie zwischen uns auf die Besucherritze, so

es von Fräulein Elisabeth gewöhnt sind.

Ach, natürlich, dass ich darauf nicht gleich gekommen bin.

Das ist wirklich eine originelle Idee.

Möchten Sie die Semmel nur mit Butter oder auch Marmelade drauf?

Mit Marmelade, bitte.

Das ist die heißeste Massage, die ich je zum Frühstück bekommen habe.

So, dann beißen Sie mal ab.

Trinken Sie das?

Sie haben die schönsten Brüste von allen Zimmermädchen.

Danke, ein richtig nettes Kompliment.

Hilfe. Ja, quetsch mir die Eiche.

Eins steht fest.

In keinem anderen Hotel kann man sich beim Frühstücken so rundherum

Sie sind sehr fingerzartig. Ja, so rasant hat mich noch keine gewickelt.

Sie sind ein ausgesprochenes Wunderkind. Bei mir braucht er immer Stunden, bis

er endlich abspritzt.

Ist das recht so? Ja, wundervoll.

Danke recht sehr.

Ihr Schwanz hat schon gezuckt. Sie werden wohl gleich schießen.

Schauen Sie mal, das ist doch wirklich einmalig, Herr Meier.

Wie Ihre Soße vom Spiegel läuft.

Ich wusste gar nicht, dass Sie so ein Meisterschütze sind.

Also, ich nehme an, du hast am ersten Arbeitstag schon einige Eigenheiten

unserer Gäste mitgekriegt.

Jawohl. War ein Vergewaltiger dabei?

Nein, leider nicht.

Es wohnt derzeit auch keiner bei uns.

Das ist schade. Denn sonst könntest du am lebenden Objekt lernen, wie man einen

solchen Gast behandelt.

So ein Vergewaltiger sexuell bestimmt in Hochform.

Und, ähm...

Wenn der Vergewaltiger ein anständiger Mensch ist, dann gibt er dir vorher Geld

für die Kleidung, die kaputt geht, wenn er sie dir vom Leib reißt. Was reißt er

mir vom Leib? Die Kleidung. Solche Männer zerreißen doch alles.

Und wenn ich die Sachen vorher ausziehe?

Stell dich nicht so dämlich an.

Seit wann zieht ein Mädchen sich freiwillig aus, bevor es vergewaltigt

Komm her.

Nein, das machst du verkehrt. Du musst doch vor so einem Unheil fliehen. Komm

her.

So streng.

Ach,

das ist doch alles scheiße.

Bist du noch nie richtig vergewaltigt worden? Das wirst du noch lernen. Dann

stoß mich halt zurück, du Kuh.

Haben Sie sich wehgetan?

Bist du blöd? Du darfst doch mit deinem Peiniger kein Mitleid haben.

Jetzt können wir wieder von vorne anfangen. Die ganze Spannung ist im

Komm her.

Finger weg. Wehr dich doch oder beschimpf mich wenigstens.

Schwein, schluss mal. Schwein, schluss mal.

Schwein, schluss mal. Schwein, schluss mal. Schwein, schluss mal. Schwein,

schluss mal.

Das klingt langweilig. Fein, fein, fein.

Mist, du Arschloch, stinkender Bock. Schluss mit dem Tat. Jetzt wird der

du Mieter, voll berattet.

Blöde Gans, du sollst doch nicht mich vergewaltigen.

Sondern umgekehrt, hm?

Du Hurenbock, du läufiger Eber, du... Das hättest du nicht sagen dürfen. Jetzt

passiert es. Ach, endlich.

Na, fähr dich doch, du blöde Sau. Ich kann nicht mehr. Ich ergebe mich.

Ich verzichte auf meine nächste Lohnerhöhung.

Wenn wir jetzt in aller Gemütlichkeit bohren.

Unglücksweib, bring mich doch nicht aus der Stimmung.

Jetzt, wo der Stier endlich voll da ist.

Wie viel der zuckt.

Toll. Wirklich allerhand.

Jetzt wird der Stier endlich angreifen.

Nein,

das gibt's doch nicht. Na, wo bleibt der Stier?

Kann ich denn nie ungestört ficken? Das nächste Mal ziehst du das vom Gehalt ab.

Gute Nacht, mein kleiner Stier.

Stier?

Ochse wäre besser.

Ich bin total geschafft.

So anstrengend habe ich mir die Arbeit hier nicht vorgestellt. Wieso seid ihr

munter?

Komm unter die kalte Dusche, dann wirst du wieder wach.

Lieber bleibe ich müde.

Wo bleiben denn die Mädchen? Sieh doch mal nach, Oskar. Jawohl.

Na, wie gefällt dir das?

Oh, gut.

Sehr gut sogar.

Mach weiter, ganz große Klasse.

Du machst mich wahnsinnig geil.

Na, auf den Quick, der Chef hat schon noch reingefuckt. Raus, du impotenter

Flachwichser, sonst machen wir ernst. Du kannst dich einfach hier einsetzen,

Mensch.

Aufhören, sonst schmückt ihr euch auf. So schenkt es mir fair von der Nase.

Grüß Gott.

Herzlich willkommen.

Ich hätte gerne ein Doppelzimmer für mich und meinen Gepäckträger.

Für wie viele Nächte? Das hängt davon ab, wann ich... Ich verstehe. Nach drei

Nächte werde ich meinen, nicht wahr, Liebling? Wie du glaubst, Mausi.

Zimmer zwölf, bitte. Sie können sich nachher eintragen. Danke. Geh schon vor,

Schatzi, und bring das Gebäck rauf, ja? Ich komme dann gleich.

Aber beeil dich. Ja, ja.

Ich habe Sehnsucht nach dir.

Ja, ja, geh schon, Mausi.

Hören Sie mal, Fräulein, ich nehme an, in diesem Haus sind die Angestellten zur

Diskretion verpflichtet. Natürlich, worum geht es denn?

Hier sollen oft reiche, alleinstehende Herren absteigen. Können Sie mir dann

einen heißen Tipp geben?

Versuchen Sie es bei Herrn Paulsen auf Nummer 10. Der hat eine Großwäscherei.

Entschuldige, Schatz, wie habe ich dich warten lassen?

Jetzt werde ich dich aber dafür entschädigen.

Ich kann es kaum erwarten.

Die Autofahrt hat mich ganz geil gemacht.

Ist das nicht süß, das Gasthaus?

Endlich können wir uns einmal richtig austoben.

Jetzt werden wir ficken, bis wir beide total geschafft sind.

Komm doch, Jürgen. Warum antwortest du nicht?

Komm her. Komm her und lass mir deinen Hasenbumskolben spüren. Ich kann es kaum

erwarten. Komm, küss mich doch schon.

deinen Schwanz angreifen.

Ja, gut.

Oh, Jürgen, du machst mich wahnsinnig liebster.

Oh ja, komm, steck auf mich rauf, ja?

Lass mir deinen Schwanz lutschen, bitte.

Gib mir den Schwanz, komm.

Wollen Sie mich missbrauchen? Sie müssen böse sein, aber Sie haben so zauberhaft

da gelegen.

Ach, du liebe Zeit, ich muss die Zimmertür verwechselt haben.

Nein, das ist aber eine nette Verwechslung.

Wissen Sie, wenn ich schon da bin, dann kann ich ja weitermachen bis zum

Spritzen. Oder haben Sie was dagegen, mein Herr?

Nein.

Ja.

ich Sie wiedersehen.

Es ist nicht zu vermeiden, dass man sich wieder sieht, überhaupt in einem selben

Hotel wohnt. Aber Sie haben sich ja noch gar nicht vorgestellt.

Paulsen, Unternehmer.

Und immer frei für eine fesche Freundin.

Ah, wirklich?

Ist das ein ernsthaftes Angebot? Das werden Sie merken, wenn Sie sich das

nächste Mal in der Zimmertür irren.

Und ich hoffe, dass Sie dann mehr Zeit haben.

Möglichst die ganze Nacht.

Hab ihn endlich allein erwischt.

Oskar, was fällt dir ein, du frecher Hund? Oskar, es ist kalt.

Jetzt ist mein Hintern ganz nass.

Ich reibe ihn dir wieder trocken, Muschekatzerl. Bück dich mal schön weit

hinunter, dann kann es losgehen.

Warte du, was ist denn da, Kerl?

Was ist das?

Sei schön, Bratner, zeige dir was Schönes.

Packen wir ihn aus.

So was hast du noch nie in der Hand gehabt, gell? Ach, ich habe schon viele

Schwänze angefasst. Aber mein Freund hatte nur so ein mickriges

Wirbelschwänzchen. Ich wünsche ihm einen riesigen, starken Apparat. Wird einer

richtig groß, ja? Ja, heile.

Aha, da geht's mal.

Aber nicht reinstecken. Den ersten Stoß habe ich ihr ein Schild versprochen.

Keine Bange, ich lasse ihn nur dran schnuppern.

Das juckt wie verrückt.

Mach die Blusen auf. Die Apparate, die hast du nicht versteckt.

Wie gefallen dir die Mäpse?

Sehr gut. Na gut.

Jetzt bin ich vielleicht spät.

Sonja.

Schön, dass du wieder da bist.

Sie steigen hier wohl öfter ab, Fräulein Winkler. Keine Spur. Ich kenne den

scharfen Hirschen nur vom Hörensang. Elisabeth und ich treffen uns manchmal

der Diskothek. Das ist Dr. Notnagel, mein Mathematiklehrer. Sehr angenehm.

Sie wünschen ein Zimmer?

Ja, möglichst abgelegen, wo ich in Ruhe Nachhilfestunden geben kann.

Nachhilfestunden? Ja.

Wie wollen wir uns eintragen?

Wie wäre es mit Emil Krause und Tochter? Ja. Bitte sehr.

Ich wünsche angenehmen Aufenthalt. Wie meinen?

Was soll daran angenehm sein, wenn ein Lehrer seiner Schülerin

Nachhilfeunterricht erteilt?

Umgekehrt wäre es schöner.

Dass deine Entjungfrau möglichst angenehm und unfallfrei verlaufen möge.

bei meinem Pech wird es schon schief gehen.

Herr Schill kennt sich schon aus.

Entscheidend ist, dass du dich vorher nicht verkrampfst. Aber auch nicht

nachher, sonst kriegt der arme Schill sein Pimmel nicht mehr raus. Prost!

Also dann, auf in den Kampf.

Verdrück dich nachher nicht.

Sondern komm gleich zu uns und erzähl uns alles. Wir warten, bis du

wiederkommst. Aber wehe, er glotzt wieder durch die Fensterscheibe.

Kommen Sie nur herein.

Oh,

wollen wir vorher noch was naschen?

Haben Sie gedacht, ich stürze mich gleich wie ein Bilder auf mein Opfer?

doch ein kultivierter Abendländer. Für so eine wichtige Sache braucht man doch

eine gewisse Stimmung. Das ist sehr nett.

Wissen Sie, eigentlich hatte ich ein bisschen Angst. Aber jetzt fühle ich

schon bedeutend ruhiger.

Wie finden Sie meine Nachhilfe, Herr Studienrat? Dafür kriegen Sie eine 3+.

Herr Studienrat, das ist ja ein Mädchen. Bin ich diesmal bei einem Pauker

gelandet?

Was sehen Sie für ein Glücksbild? Gleich zwei Fischchemizen können Sie in einer

Nacht stoßen.

Er kann es doch gar nicht fassen.

Freu dich, Onkelchen. Du machst dein Gesicht, als hättest du Angst, dass ich

auch noch dein bestes Stück klaue.

Und da hängt es ja.

Warten Sie bitte ein paar Minuten.

Für Sie noch länger.

Hey, guten Abend.

Ich bin Frau Schill, die Frau von dem Herrn auf Zimmer... 20. Danke.

Sie gehen mir ja so vorsichtig an die Wäsche,

als ob ich aus Porzellan wäre.

Haben Sie etwa Manschetten gekriegt? Wenn Sie einen Rückzieher machen wollen,

suche ich mir einen anderen.

Ich lasse mir nur deshalb so viel Zeit, weil ich es richtig genießen möchte.

Bis jetzt war noch keiner so zärtlich wie Sie, Sie Schleckermäuse.

Mögen Sie das. Ich werde Ihnen noch viele andere Dinge zeigen. Es wird eine

herrliche Nacht.

Du warst pinreißend, aber mehr davon wäre schädlich für meinen Kreislauf.

Du meinst wohl für deine Kasse.

Für einen Stoß reicht's noch.

Ach, Entschuldigung, ich finde das Zimmer 20 nicht. Ein Stock höher, auf

linken Seite. Oh, danke.

Stoßen Sie ruhig zu.

Aber auf 20 pumpt's eine Kollegin.

Hm, das hab ich mir doch gedacht.

20?

Na, warte.

Komm, wir gehen ins Schlafzimmer.

Aha, das Übliche. Ab in die Werkstatt.

Nicht mal abgeschlossen hat er das Rindvieh.

Dem verpasse ich jetzt eine Überraschung, dass er staubt.

Sie ficken aber gut, Herr Schill.

Das ist wirklich eine stramme Leistung. Bei mir hat er schon lange nicht mehr so

eine Nummer abgeliefert.

Aber jetzt ist es genug.

Egenhard!

Ach, du scheiße, meine Frau.

Liebling, warum machst du denn nicht auf?

Hey, wo willst du denn hin? Sei doch vernünftig, versteck dich.

Ja, wo soll ich mich denn verstecken? Ist doch egal, wenn sie dich hier

ist der Teufel los, geh ins Bad.

Willst du mich denn nicht reinlassen, Liebling? Ich dachte, du hättest mich

erwartet. Ja, ja, ganz dringend.

Ja, ist da irgendwas unklagend, liebe Frau?

Nur der Name der frechen Person mit den wunderbaren Arschbacken da drin. Ja, die

hast du gekonnt.

Strengen Sie sich nicht an, mein Mann hat sie eben versteckt.

Ja, das kann nur die Hannelore sein, unser neues Zimmermädchen. Aha, der ist

wohl schon berühmt für ihren Arsch.

Mein Sonnenschein.

Wolltest du nicht das Morgenabend hier eintreffen? Du siehst, auf Frauen ist

kein Verlassen.

Das macht doch nichts.

Wollen wir nicht erst in der Gaststube einen Begrüßungsschluck nehmen?

Gern, aber erst möchte ich mich frisch machen.

Oh, hast du schon geschlafen?

Was soll man denn abends machen in dieser Einsamkeit? Aber sehr unruhig,

sieht. Ich habe von dir geträumt, Schätzchen. Muss was verdammt Wildes

sein, mein kleiner Wüstling.

Himmel, was für Appetit hast du gehabt.

Appetit für zwei.

Stimmt.

Macht sicher die gesunde Landluft.

Ich wasche mir nur schnell die Hände.

Schließt du bitte auf?

Wo ist denn der Schlüssel?

Liebling, du zitterst dir herum, als hättest du was ausgefressen.

Dein hübsches Schuhchen. Die habe ich für dich gekauft. Es sollte eine

Überraschung sein.

Ich das auch.

Denn es ist das erste Mal, dass du mir gebrauchte Schuhe schenkst.

Ist das auch für mich?

Du bist ja richtig rührend.

Ah, das ist ja auch der zweite.

Und was haben wir denn da?

Ein Blüschen. Du hast wirklich an alles gedacht.

Ich fühle mich von Kopf bis Fuß gebraucht, eingekleidet.

Nur das Schürtchen würde ich nicht gern tragen. Sonst verwechselst du mich

womöglich mit dem Zimmermädchen. Und das halte ich für sehr gefährlich.

Ist sie hier drin? Ich glaube, ich bin dir eine Erklärung schuldig.

Später. Du brauchst bestimmt Zeit, dir was auszudenken.

Immer kriege ich nur ihren Arsch zu sehen.

Hat die kein Gesicht?

Ich setze ihn höher doch.

Manchmal legt man den Badezimmerschlüssel doch ganz in

daneben.

Wollen wir den probieren?

Probier ihn.

Mädchen, warum nehmen Sie Ihre Sachen nicht mit?

Also gut, du hast mich erwischt.

Verzeihst du mir noch einmal?

Na ja, wegen so einer Kleinigkeit.

Hallo, Herr Chauffeur, bitte bringen Sie mir doch meinen Koffer rauf.

Lieb, dass du trotzdem bleibst. Weißt du was, jetzt gehen wir ins Bett und

feiern Versöhnung.

Ich werde besonders zärtlich zu dir sein. Verschieben wir das auf morgen.

heute Nacht habe ich schon ein Angebot.

Ich höre wohl nicht recht.

Ich hatte nur ein schlechtes Gewissen, es anzunehmen. Jetzt?

Ist mein Gewissen prima.

Er hat mir unterwegs so reizende Komplimente gemacht.

Mein Guter, sind Sie immer noch bereit, Ihre Nachtruhe für mich zu opfern? Und

wie gern.

Worauf warten Sie dann noch?

Haben Sie wirklich alles Nötige bei sich? Gnädige Frau, werden mit mir

sein. Ich glaube, Sie haben keine Ahnung, worauf Sie sich da einlassen.

Rasch, rasch zum nächsten Doppelzimmer. Ich hoffe, es ist noch was frei.

Ja, ja.

Drehen Sie mich bitte zu meinem Mann.

Was? Er.

Ohne Zornspanofall.

Gleich nebenan, Liebling. Wie schön.

Du siehst, ich bleibe ganz nah bei dir.

Wie es sich für ein braves Eheweib gehört.

Aber du kannst doch nicht so einfach...

Da bist du platt, was?

Du wirst eben die Nacht ohne mich verbringen müssen.

Mein starker Fahrer hat mich so schön hier gebracht, dass ich ihn auch ein

bisschen verwöhnen möchte.

Warum schaust du denn so blöd, Liebling? Fehlt dir was?

Achtung, Schnuppi, pass auf, dass du nicht die Maulsperre kriegst.

Und auch nicht so viel an der Wand. Das schadet den Nerven.

Angenehme Ruhe.

Marsch, Herr Chauffeur.

Beeilung.

Sie, Sie verlieren Ihr Taschenmesser. Tschau, Liebling, und schlaf gut.

So was.

Ja, und Notenagel, unser Mathe -Pauker. Aber wer ist die andere?

Dieses Ars, so erbummste sich von ihm gute Zensuren.

Ach, Oskar, schau mal, was da los ist.

Ich hab's geahnt, dass du der Besuch beim Herrn Schill warst. Warum schaust

denn dazu? Ich hab noch nie einen Dreier gesehen.

Da schwebt sich ganz schön was.

Au weh, jetzt wird's lebsisch.

Siehst du, die rechte geht in meine Klasse. So, ja, Klasse ist ja ganz schön

geil.

Halt mal, halt mal.

Halt!

Ich schaff's nicht, ich steck fest, ich komm nicht mehr aus.

Ich lach mich weg, das ist die Harnelore.

Erkennen Sie, Herr Studienrat?

Fräulein Reitzner, was bieten Sie mir für ein Schauspiel?

Sie haben es nötig, sich zu wundern.

Bumpf mit diesem Luder von Schülerin.

Das wird Sie verfluchtheuer zu stehen kommen.

Au, zieh doch raus. Herrsch auf die Kronitz, sonst reißt mein Schwanz ab.

Das tut so gemein weh. So entspann dich doch.

Au, ich kann nicht.

Hilf mir doch.

Au. Lern nicht so laut, du dummes Stück. Schau doch selber, wie du von dem Typen

freikommst.

Halt doch dein Maul. Ich habe mal gelesen, ich glaube, durch einen Stich

Hintern kann man den Krampf bei Mädchen wieder beseitigen. Ich hätte eine

Sicherheitsnadel. Soll ich es mal versuchen?

Au, nicht! Lassen Sie das!

Kupferflickse! Ja, jetzt!

Sonnerwetter!

Im Pieksen vom Mädchenhintern bekommen Sie eine Eins, Herr Studienrat.

Nein, das ist alles zu viel für mich.

Du wirst dich noch wundern, du gemeines Biest.

Na hier, bitte. Das reicht wohl für das Zimmer. Ich werde sofort abreisen und in

Zukunft nur noch meine Frau beglücken. Ich habe ihre Tochter eben beim Bumsen

erwischt. Mit dem Mathematiklehrer.

Wo? In einer Absteige. Und sie ist bestimmt nicht zum ersten Mal hier. Du

gemeines Luder! Du fluchte Wechsel! Du gemeines...

Schwierigste Seitensprünge sind die Spezialität unseres Hauses. Nehmen Sie

Springer und gehen Sie in Ruhe wieder ins Bett.

Bleiben Sie dran, Oskar. Wir müssen Sie umzingeln. Jawohl.

Und ich umzingle dich, Kasimir.

Ich möchte auch Walter.

Halt! Oder ich schieße.

So, dann hör da.

Ich weite den Weg ab.

Ich werde kommen. Ja, ich habe schon bloß Angst.

Eveline?

Wenn ein Freund durch den Grach munter wird und merkt, dass du nicht da bist.

Na, dann merkt er es halt, Friedrich. Von dem Schlappschwanz habe ich sowieso

die Nasen voll. Du weißt wenigstens, wie man eine Frau befriedigt. Und eine

Ausdauer hast du.

Du verstehst es aber auch. Ja.

Aber wenn man so gut gefickt wird, muss man ja mitgehen. Ich komme.

Ja, komm.

Komm, Sprit werden.

Ja, lieber dein heißes Saft.

Das ist gut.

Ja.

Ich habe sie nicht mehr gesehen. Ich glaube, sie ist durch die Hintertür

verduftet. Das war ein dufter Haus.

Ein richtiger Knusper. Na, na, Oskar, in einer kriminellen Knuspert man nicht.

Trink das beruhigt. Der Boss wird schön toben.

Diskretion ist die Grundlage unseres Geschäftes. Die gemeine Ziege hat mich

Notnagel verpfiffen. Sie hätte mich sonst gar nicht erkannt. Sie pumpt sich

um. Jetzt hör endlich auf. Hör auf.

Was erlaubst du denn eigentlich?

Für dieses unverschämte Benehmen soll ich dir den blanken Hintern versohlen.

Ja, wirklich, das sollte ich.

Das kann ich mir vorstellen. Auf meinem zarten Po rumzuprügeln, das ist genau

Ihr Geschmack. Was, das macht Sie geil.

Na also, na bitte.

Na warte, du unverschämtes Biest.

Eines Tages werde ich dich durchweiten. Ich kann es kaum erwarten, von Ihnen

verprügelt zu werden. Für heute Abend reicht es mir allerdings. Ich gehe ins

Bett. Gute Nacht.

Ich dir auch. Gute Nacht, Chef. Gute Nacht.

Aber glaub ja nicht, dass ich deine Frechheiten so schlucke. Mir wird schon

einfallen. Wie wäre es denn, wenn wir gemeinsam darüber nachdenken, wie wir

bestrafen könnten?

So sehen Sie aus. Ihr Nachdenken kann ich mir vorstellen.

Mein Bedarf an Bumsen ist für heute gedeckt.

Können Sie mir ein Taxi rufen?

Oskar, ledige das.

Ich habe nirgends rausgekommen und da dachte ich

mir, bei Ihnen würde mich keiner suchen.

Zunahme!

Ach, Sie sind einer von der Sorte.

Ich werde dir die Kleider vom Leib reißen und dich brutal vermassen.

Nein, bitte schulden Sie mich.

Ergib dich in dein Schicksal. Aber was machen Sie denn da? Das wirst du gleich

sehen.

Nein, ich schäme mich so. Ich schäme mich ja so.

Du bist mir verfehlend.

Ja.

Wunderschön.

Hier ist Zuck, das sinnliche Fleisch.

Ich werde dich züchtigen.

Oh nein, ich will sie anverschonen.

Seien Sie doch nicht so grausam.

Wenn du nicht willst, brauche ich Gewalt.

Nimm ihn in die Hand.

Ja, hoffentlich mache ich das auch richtig.

Wissen Sie, ich habe so wenig Erfahrung damit.

Ich musste bis jetzt nämlich noch keinen hochwichsen. Dann blas ihn hoch, das

geht schneller.

Sie sind ein Teufel. Verlangen Sie das nicht. Ich weiß doch gar nicht, wie

ich... Halt's Maul, Glas.

Na, wer sagt's denn?

Ich bin ein Naturteil.

Ach, Schluss. Ich mag das

romantische Zeug nicht. Jetzt will ich dir mein Spengel reinstecken.

Stecken Sie ihn doch endlich rein.

Oh, meine Sorge, sie juckt.

Oh, ich brauche einen Schwanz.

Ficken Sie mich, bitte.

Gleich, du geiles Lude. Ja, rüber aufs Kissen.

Ja, du hast es richtig.

Na los.

Ja, fester.

Schneer.

Ich komme gleich.

Mein Sack explodiert.

Schön.

Meinst du, dass du noch fahren kannst? Werde ich noch bis zum Steuerrat

schaffen? Meine Knie sind ganz schön weich.

Wirst du auch mal an mich zurückdenken? Nicht nur einmal, mindestens sechsmal

werde ich an dich denken.

Siebenmal, mein Guter. Du vergisst die Nummer, wo ich dich mittendrin

wachrütteln musste.

Ah, yes, das war ein Ding.

Also dann, ciao.

Ciao, mein Engel.

Am besten du spannst ein paar Tage aus.

Ich glaube, die siebte Nummer war zu viel für mich.

Schäm dich, Kasimir. Du hättest es wirklich fertig gebracht, mich mit

sechsmal abzuspeisen. Na komm schon.

Und heute Nacht sehen wir uns dann wieder.

Den Rest schaffst du wohl allein.

Ja.

Du denn da oben?

Bist du noch zu retten?

Nein. Hast du dein Zimmer aufgegeben oder hat dich unser Lärm verscheucht?

Genau. Es war eine Frechheit, so laut zu stöhnen.

Lautlos können es nur die Fische. Hast du dich nun genug gerecht?

Doch, ich bin einigermaßen zufrieden. Aber jetzt bin ich wieder für dich da.

Beeil dich.

Ja, aber wie soll ich denn hier runter?

Warum bist du denn so müde? Du hast die ganze Nacht Zeit gehabt, dich

auszuruhen.

Oh, jetzt hat mich die Hexe geschossen. Wie nennst du mich?

Schätzchen, dich meine ich doch nicht.

Hey, hallo. Ich habe gestern vergessen, das Taklameter abzustellen.

212 Mark zeigt die Uhr inzwischen.

Und wieso meinst du, dass mich das interessiert, Kasimir?

Haben Sie vielleicht gedacht, Sie kriegen meine Frau gratis?

212 Mark dürfte sie Ihnen doch wohl wert sein.

Manchmal ist mein Dicker richtig goldig, wenn er sich so für mich einsetzt.

Hä?

Was sagst du? Die Schadenfreude hat meinen Hexenschuss vertrieben. Wirklich?

Dann komm schnell nach oben. Also, diese Frau ist nicht klein zu kriegen.

Aber Kasimir, lass doch nicht auch noch das Köpfchen hängen.

Ja, ja, ja, ja.

212 Mark, der teuerste Seitensprung meines Lebens.

Das heißt, wenn man es durch sieben teilt, kann man verantworten.

Also ich kann immer noch nicht glauben, dass es dein Ernst ist. Nach zwei Jahren

Freundschaft. Eben, das habe ich in den zwei Jahren von dir gehabt.

Also im Rahmen meiner Möglichkeiten... Aber deine Möglichkeiten reichen für

doch nicht aus.

Hör mal, ich habe mir etwas mehr für mein Leben vorgenommen.

Ich will es weiterbringen.

Darf ich die Betten richten?

Ich kann natürlich auch später kommen.

Dann bleiben Sie nur. Ich bin gleich fertig.

Jetzt muss ich mich aber beeilen. Der Rektor Paulsen wartet schon.

Nimm's nicht so tragisch.

Also dann, Servus.

Tut mir leid für Sie, aber manchen Frauen ist ein Mann mit einer dicken

Brieftasche wichtiger als die Liebe.

Papa, ach du meine Fresse.

Das kann mir nur diese verdammte Sonja eingebrockt haben, dass der Alte hier

anrauscht. Das kann ich mir gar nicht vorstellen.

Chef, hier ist ein ziemlich aufgeregter Herr mit Namen... was? Reitzner. Müsste

Ihnen ja eigentlich bekannt sein.

Reitzner? Er behauptet, wir würden seine minderjährige Tochter beschäftigen. Und

zwar zu unsüchtigen Zwecken.

Haben Sie es verstanden?

Ja, er soll sich ein paar Minuten gedulden.

Was heißt minderjährig?

Ich denke, du bist 18.

17 wäre richtiger. Na, Mahlzeit. Das haben wir nur deiner verfluchten

Wusseligkeit zu verdanken, mit der du deine Schulkameraden behandelt hast.

Herr Engelmann, ich will nicht nach Hause zurück.

Wenn Sie mir aus der Klemme helfen, dann dürfen Sie auch alles mit mir machen.

Alles. Auch den Hintern versohlen.

Ehrenwort? Aber natürlich.

Vertrauen Sie auf mich, mein Kind. Ich werde Ihnen schon überreden.

Der ist doch stur wie ein Panzer.

Vielleicht kriegen wir ihn mit sechs.

Das kann ich mir nicht vorstellen.

Ich glaube, neun Monate vor meiner Geburt hat er das letzte Mal gepumpt.

sagt doch überhaupt nichts.

Wir müssen ihn in eine Falle locken.

Ich weiß auch schon, wie.

Nimm mal das Telefon ab.

Hallo, Oskar. Bring den Herrn auf Nummer 15.

So, der Chef wird jeden Moment da sein. Sagen Sie ihm, er soll sich beeilen, ja?

Hört mich so gern.

Entschuldigung, mein Herr, wie kommen Sie denn hierher? Ich bin hier mit Ihrem

Chef verabredet. Ihr?

Oh, das ist bestimmt ein Irrtum. Hier wohnen zwei junge Damen.

Oh, ja.

Weißmädelchen. Na ja.

Die kommen nicht.

Die sich sehr gut verstehen, wie man hört.

Das Frühstück ist fertig, meine Damen.

Wir wollen jetzt nicht gestört werden.

Komm weg, Walter. Meine Muschel brennt wie Feuer.

Wenn Sie das nicht stört, können Sie ruhig weiter warten.

Viel Vergnügen.

Wird Ihnen nicht auch heiß, wenn Sie die scharfen Tanten der Orgel hören? Mich

macht das jedenfalls vollkommen witzig. Entschuldigen Sie.

Sie müssen nicht normal sein, wenn Sie das nicht aufregt. Mich auf jeden Fall

macht das ganz verrückt.

Bitte, machen Sie es mir.

Ja, so ist es richtig.

Darf ich mal nachsehen, was Sie so alles bei sich haben?

Ja.

Komm, ich halte es nicht mehr aus. Beug dich über den Stuhl. Ja.

Stoßen Sie zu.

Gut. Tiefer, tiefer.

Sie wollten mich sprechen, mein Herr.

Wird er recht freundlich? Ja, Herr Paz.

Da bist du uns leider voll ins Messer gelaufen.

Hannelore, das ist aber eine schöne Bescherung.

Halb so wild. Bei Elisabeth wäre wohl jeder schwach geworden.

Und was sollen die Fotos?

Willst du mich damit erpressen?

Ja, aber ganz harmlos. Du brauchst mir nur zu erlauben, dass ich hier im

scharfen Hirsch bleiben darf.

Was bleibt mir denn anderes übrig?

Wie schnell sich im Leben doch alles zum Guten wendet. Ja, ja.

Also dann, Wiedersehen. Tschüss, Opa. Moment mal.

Sie dürfen Elisabeth gern zu Ende bumsen. Ich finde, das sind wir Ihnen

schuldig. Danke, sehr aufmerksam. Aber ich fürchte, der Schreck ist mir in

die... Du meinst dich in das Glied gefahren.

Ach, lass mich doch zufrieden.

Der kriegt keinen mehr hoch.

Herr Engelmann, jetzt wird es aber langweilig. Haben Sie etwa immer noch

Ständer? Meine Muschi kann es kaum noch erwarten. Ich möchte jetzt gepumpt

werden.

Ah,

langsam kommt er. Geh wieder runter.

Ich werde dir jetzt einen Hammer verpassen, den du nie vergisst.

Streck den Hintern weiter zurück, ja.

Geben Sie mir auch mal die Ehre, ich habe schon viel von Ihnen gehört.

Das glaube ich. In letzter Zeit bin ich ja auch vor lauter Vögeln kaum noch zum

Klauen gekommen.

Nettes Versteck.

Hauk machen, Polizei!

Ach so, was spinnt jetzt der Baby?

Guten Abend. Sag einmal, bist du vom wilden Affen gebissen? Ich verbitte mir

jede persönliche Anspielung, verstanden?

Sie haben mich als Amtsperson zu respektieren, ist das klar? Ich bin

hier, um eine Razzia vorzunehmen.

Jetzt bist du aber total übergeschnappt. Außerdem ist ein verdächtiges

Individuum in der Nähe des Hauses gesehen worden.

Öffnen Sie mir sämtliche Zimmer zur Feststellung der Personalien, aber ein

bisschen plötzlich, wenn ich bitten darf. Hier wird nichts geöffnet, ohne

Erlaubnis vom Chef. Doch, ich schreite jetzt zur Amtshandlung. Nichts, du hast.

Jetzt werden wir ja sehen.

Aufmachen, Polizei, Personalpapiere bereithalten.

Aufmachen, Polizei, Personalpapiere bereithalten.

Aufmachen, Polizei, Personalpapiere bereithalten.

Aufmachen, Polizei, Personalpapiere bereithalten.

Das ist der Untergang dieses Hauses.

Herr Gendarme, was ist denn bloß in Sie gefahren?

Dieser Schlupfwinkel von Dieben und Sittlichkeitsverbrechern wird mit Stumpf

Stil ausgerottet. Wecken Sie jetzt die Leute im oberen Stock.

Soll ich?

Bitte seien Sie doch vernünftig. Das ist ein Befehl. Gehen Sie.

Was habt ihr mit dem hier verloren?

Das ist eine dienstliche Razzia. Sie können ja gerne einen Heiratsantrag

Halten Sie die Ausweise bereit.

Das ist eine Gemeinheit.

Ja, aber das ist doch die... Hallo Liebling.

Sie sind ja nicht verheiratet. Nein, wir sind noch im Vortraining. Was soll das

heißen? Das heißt, wir üben so lange, bis wir jemanden finden, der uns

Ich dachte, du bist angefahren.

Hallo, Wachtmeisterchen. Das da ist mein Mann. Wenn Sie sich überzeugen wollen.

Danke.

Danke. Man muss sich direkt wundern, dass auch mal ein ordentliches Paar in

diesem Sündenfuhl absteigt. Bitte entschuldigen Sie die Störung.

Ihren Ausweis bitte. Danke.

Ich wollte dir nur sagen, ich behalte meinen Chauffeur. Er ist fantastisch.

das ist doch gar nicht dein Chauffeur. Der war doch kurzsichtig.

Ach, tatsächlich?

Das habe ich ja noch gar nicht bemerkt.

Wieso denn nicht?

Der sieht dem ersten doch überhaupt nicht ähnlich.

Dort, wo ich hingucke, schon.

Liebling, ich schaue den Männern dabei doch nicht ins Gesicht. Dazu bin ich zu

anständig. Wollen wir wieder Kasimir?

Ich heiße nicht Kasimir.

Bei mir heißen alle Taxifahrer Kasimir. Komm.

Gehen wir.

Von Zimmer 16 ist immer noch niemand erschienen.

Rufen Sie sie bitte raus. Es gibt eine Katastrophe.

Würden Sie mal rauskommen?

Polizeikontrolle.

Wo bleibt bloß der gute Ruf meines Hauses?

Das frage ich mich auch.

Was soll denn diese dumme Störung?

Reden Sie nicht so frisch daher. Die Ausweise bitte.

Mann, haben Sie den Tomaten auf den Augen? Ich bin Landrat Stadelmann.

Oh, pardon. Es handelt sich hier nämlich um eine...

Außerdem, jawohl, außerdem geht es hier im höchsten Grade unmoralisch zu. Ach,

Sie müssen doch total behämmert sein, Ihr Eifer in allen Ehren. Aber glauben

denn, ich steige in einem Hotel ab, das nur im geringsten Grade anstößig ist?

Niemals nicht, Herr Landrat.

Und deshalb sind diese Leute auch nicht unmoralisch. Sie können gehen.

Bekommen Sie.

Mein Gott, was ist denn das? Wo kommt denn das viele Geld her?

Meine Beute.

Vor lauter Schreck verliert jetzt meine Sekretärin auch noch die Gemeindekasse.

Das ist alles nur Ihre Schuld, Gendarme Saubermann.

Sammeln Sie alles wieder ein.

Die RZ fixiert sich aber ganz schön verharrn.

Ich bin gleich soweit.

Kannst auch schon kommen, ja?

Du vögelst mir noch den letzten Tropfen raus. Ja, ich schieße ab.

Wie gut es wieder ging.

Und du wolltest schon aufgeben.

Ich trinke

schnell was und dann geht es gleich weiter.

Was, nochmal?

Ich habe keine Reserven mehr.

Abwarten und nicht trinken.

Eins,

zwei, drei, vier.

Fünf? Ich werde schon wieder hochkitzeln. Sechs?

Sieben? Na, sieben ist doch eine tolle Leistung.

Komisch. Alle Taxifahrer wollen bei sieben Schluss machen. Das kenne ich

Gestern war es genau dasselbe. Hier, er frischt dich ein bisschen.

Eine Matratzensporterin wie ich gibt sich aber nicht so schnell zufrieden.

will mich steigern. Das verstehst du doch, oder? Ich brauche erst mal eine

Pause.

Sieh dich aus, das reizt mich vielleicht mehr.

Zähm dich, so primitiv zu denken. Eine Frau ist doch viel aufregender, wenn sie

nicht ganz nackt ist.

Wenigstens deine Muschi will ich sehen. Wieso denn?

Hast du keine Fantasie?

Na klar, die habe ich schon, aber keine Röntgenaugen.

Ich zeige es dir anders.

Das sind meine Ballons.

Und wie es hier von innen aussieht, weißt du ja.

Oder reizt dich vielleicht mein Hintereingang mehr?

Zum Reinweisen.

Oh, unterstehe dich.

Oh, dein Kleiner hat es überhaupt nicht gereizt.

Doch, doch, dreimal hat er gezuckt. Na, dann pass auf.

Weiter, weiter, er hat nochmal gezuckt. Das würde dir so passen, was?

Aufwärtsstehungen raten. Denkst du, da kriege ich einen Drehwurm?

Ich weiß was viel Besseres.

Den Rest erledige ich mit Hypnose. Ich habe bis jetzt jeden hochgebracht, den

ich anvisiere.

Na los, streck dich, du müder Freudenspender.

Wir verstehen uns schon.

Wachs weiter, mein Bester.

Irre. Ich glaube, du könntest sogar Tote aufwecken.

Habe ich noch nie probiert, aber es könnte mich reizen.

Ja, mein wackerer Ständer.

Das wär's, Junge.

Nun wollen wir auch keine Zeit mehr verlieren. Diesmal werde ich aber durch

Hintertür.

Ich bringe die Gemeindekasse zurück. Ich habe alles wieder eingesammelt, Herr

Landrat. Sie können wieder gehen.

Danke, Saubermann. Vorher habe ich noch ein paar Fragen.

Wem gehört das schwarze Trikot dahin? Von mir nicht. Die Einbrecherin hat ja

sowas an.

Ach, Sie und Ihre Einbrecherin. Schluss jetzt.

Ziehen Sie sich aus.

Wie meinen Sie das?

Holen Sie Ihren Schwanz aus.

Wir wollen meiner Sekretärin mal eine Freude machen. Jawohl, Herr Landrat.

Komm her.

Hey, Burschi.

Du kannst doch nicht mittendrin einpennen, du Schlappschwanz.

Mir scheint, er ist ohnmächtig geworden.

Hey, Kollege.

Wenn du in Pension gehen willst, zieh wenigstens vorher deinen Schnorchel

Wo kommt die Männerstimme her? Das ist der Gestrige mit den sieben Malen, du

weißt schon.

Und was will der heute?

Er ist die Aushilfe, wenn du mal eine Pause brauchst. Pause?

Ich brauche keine Pause.

Aber der geht gefälligst wieder auf Tauchstation. Nein. Samt seinem

Nein. Nein. Das kann man ihm nicht zumuten. Fast drei Stunden hat er unterm

gewartet.

Ich habe eine bessere Idee.

Ihr bleibt beide oben. Legt euch brav nebeneinander. Bringt euch selbst hoch.

Und wer zuerst einen Harten hat, darf nicht durch die Mangel drehen. Ja.

Na komm, du Aushilfe.

Ja, kann ganz lustig werden.

Also, dann legt euch hin. Das Weib kann einen hinmachen, das gibt's gar nicht.

Früher hätte man sowas als Hexe verbrannt.

Scheißegal, diese Frau könnte alles von mir haben.

Alles will ich gar nicht, Kasimirchen. Wenn das eine gut hinhaut, bin ich

zufrieden.

Seid ihr fertig zum Countdown?

Drei, zwei, eins.

Zieh doch mal eine kleine Show ab. Gerne, was macht euch denn geil?

Dir wird schon was einfallen, du bist doch so erfinderisch.

Na, gefällt's euch?

Weiter, höher das Hemd.

Ist das ein Arsch, da ist Musik drin.

So ein Wettwixen ist doch eine hübsche Sportart, was?

Und jetzt die Vorderfront. Die Vorderfront zeigen?

Nein, das ist mir zu riskant.

Sonst spritzt er zu früh ab und ich bin die Dumme. Bestimmt nicht. Hoch die

Gardine. Auf eure Verantwortung, ihr kleinen Flachwichser.

Mal sehen, wie das wirkt und wer sich besser in der Gewalt hat.

Das ist nicht so spannend.

Weg mit dem Hemd und lass die Muschi kreisen.

Oh, das gibt Druck auf meine Eichel.

Mein Sack wird immer praller.

Ja.

Boah, ist das geil.

Ja. Wenn ich nicht unterbreche, kommt es mir auf der Stelle.

Die Frau hat den Teufel im Unterleib.

Ihr habt euch wirklich viel Mühe gegeben.

Aber so richtig gewonnen hat keiner. Ich will auch niemanden benachteiligen.

Setzt euch mal gegenüber.

Richtig Sack an Sack.

Finger weg.

Gebt euch keine Mühe. Jetzt nehme ich die Schwänze in die Hand.

Nächstes. Hey, meiner wächst schon wieder. Du hast ja eine Gärtnerhand.

Es ist mal was Neues, aber bei mir wirkt es nicht.

Er wird noch steifer.

Hast du ein Glück.

Ja, gleich darf er wieder reichen. Zu spät, ich explodiere auch.

Wer ist denn da?

Oskar.

Ich kann jetzt nicht. Schau mal, wie ich dich... Steck doch zu.

Ja, Oskar, was gibt's denn?

Entschuldigen Sie, Frau Schill, ich will Ihnen... Ja, ja, ja, da schau her.

Raus, du Spanner.

Sie stören im unpassenden Moment. Ich war mitten in der Arbeit.

Unten ist ein Taxi vorgefahren. Der Fahrer behauptet, Sie hätten ihn

Er ist schon da?

Der kann es wohl kaum erwarten.

Sagen Sie, wenn ich ihn brauche, werde ich ihn rufen.

Hast du etwa noch eine weitere Aushilfe bestellt? Sagen wir, ein Ersatz für die

Aushilfe. Ich meine für den Fall, dass auch die Aushilfe eine Pause braucht.

Noch etwas. Einer der beiden Herren hat an seinem Wagen das Licht brennen

lassen. Ich nicht. Ich bestimmt auch nicht.

Oh, äh...

Entschuldige, das wird mein Wagen sein.

Das war die Reserve für den Ersatz. Ich meine, wenn der Ersatz

auch nicht mehr kann. Ah, jetzt wird mir klar, warum es seit einigen Tagen so

schwer ist, ein Taxi zu kriegen.

Weitermachen, Herrschaften.

Na los, auf, ihr müden Krieger.

Nicht so lahm.

Was ist denn?

Jetzt werdet ihr brav noch mal von vorn anfangen.

Also, auf Pips geht's los.

Macht's gut, ihr beiden. Tschüss, Marianne. Wir werden uns schon noch mal

sehen. Wieso? Willst du wieder zurückkommen?

Nein, nein, ich glaube, das wird nie mehr nötig sein, Hannelore. Die gebe ich

nicht mehr her, Kinder.

Also, schau allerseits.

Also dann. Gut, viel Glück.

Wiedersehen.

Wiedersehen.

Hallo, Fräulein Elisabeth.

Stellen Sie sich vor, mein Freund ist abgehauen. Mit all meinen Ersparnissen.

Was soll ich jetzt tun?

Wir brauchen dringend ein neues Zimmermädchen. Wenden Sie sich doch an

Engelmann. Aber das wäre ja fantastisch.

Metzger vorbei und erinnere ihn an die 50 Filets -Bigs. Okay.

Übrigens, es ist ein Gast im Hotel, der sich für den Zimmermädchen -Job

interessiert. Ich habe ihr gesagt, sie soll sich bei dir melden. Sehr tüchtig,

mein Schatz.

Aber betrüge mich nicht gleich. Ich habe ihr auch gesagt, sie soll die Finger

von dir lassen. Ah, ist schon recht.

Wer?

Tschüss. Tschüss.

Haben Sie das gehört? Sie sollen die Finger von mir lassen.

Ich lade sowieso noch freihändig.

Ciao.

Vorsicht, ich komme gleich.

Ja, jetzt.

Hier.

Oh, Gisela, du hast die Stellung.

Vielen Dank, Chef. Dafür blase ich Ihnen gleich noch einen.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.