All language subtitles for Erotik Ohne Maske - Vorsicht Kamera (1973, Karin Lorson, Renate Markl, Rosi Schubert..) (720)

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Original subtitles

Bleiben Sie schön sitzen.

Es stört, dass ich halb ausgezogen bin.

Oder soll ich mich wieder anziehen?

Einige von Ihnen werden bestimmt sich damit einfallen.

Nicht wahr, meine Herren?

Der Sex ist unser Problem heute.

Ein Film ohne Sex.

Nicht auszudenken.

Also wollen wir mit der Wahrheit gar nicht lange hinterm Berg bleiben. Das

ja unsinnig.

Früher... Hat eine Schauspielerin enorme Anstrengungen machen müssen, bis sie

nur eine kleine Rolle im Film hat. Nicht, dass der Marsch durch die Betten

Produzenten und Regisseure den Erfolg gebracht hätte.

Darüber wurde viel zu viel geredet.

Nein. In wirklich war es nämlich der versteckte Sex, den eine Schauspielerin

ausgestrahlt hat, ohne sich dabei gleich pudelnackt auszuziehen.

Sehen Sie, das ist es, was ich meine.

Man braucht sich ja nicht gleich auszuziehen. Man kann sich auch mit

sexen. Sexy finden. Aber glauben Sie nicht, dass wir einen Pornofilm zeigen

wollen. Nein, wir wollen die Männer nur etwas ärgern. Und besonders jenen Herren

den Wind aus dem Segel nehmen, die unsere Frauen als Freiwild betrachten.

Stellen Sie sich irgendwo hin und ziehen Ihren BH aus. Und warten Sie, was

passiert.

Sehen Sie, sogar die Banane vergisst er zu schälen.

Sein Ding muss ja furchtbar schmecken.

Naja, vielleicht isst er sie aus lauter Verlegenheit.

Aber nichts ist den Männern zu viel, wenn es um Sex geht.

Aber lassen Sie mal.

Männer sind von Natur aus so.

Deshalb haben wir diesen Film nicht nur für Bananen -Heinis gemacht, sondern

auch für alle, die im Sex nichts Schlechtes sehen.

Bedenken Sie doch mal, wie viel jeden Tag passiert.

Nicht nur, wie viel Bananen mit der Schale gegessen werden, nein, wie viel

Blechschaden es gibt und wie viel angeschlagene Köpfe.

Naja, aber nicht alle sind gleich. Es war früher so, es ist heute so, die

und der Sex sind schon immer Thema 1 gewesen und werden es auch bleiben.

Hallo meine Herren, ich möchte Sie gerne interviewen. Und zwar geht es um die

Frage, was halten Sie von dem Sexrummel, der heute gemacht wird?

Und was wäre wohl, wenn man schon zu Ihrer Jugendzeit, als die Röcke noch

waren, so freizügig wie heute gewesen wäre?

Dann würde ich mich heute wie 20 fühlen und nicht wie ein Rentner. Was würden

Sie sagen, wenn plötzlich Frauen den Platz der Männer am Stammtisch im

Kegelsclub auf dem Fußballplatz übernehmen würden?

Na und? Ich glaube, es ist bald soweit.

Meinen Sie? Na klar.

Ist ja auch nicht so schlimm.

Gut.

Und was meinen Sie dazu? Sind Sie derselben Meinung wie er?

Ja, ja.

Aber wenn Sie heute noch mal 20 wären, wären Sie dann auch dieser Meinung, dass

die Frauen sich mehr Freiheit herausnehmen sollten? Oder sagen Sie das

jetzt, weil Sie ja nicht mehr so sexinteressiert sind?

Was heißt nicht mehr sexinteressiert? Uns interessiert noch alles.

Wir sehen ein Mädchen mit einem kurzen Röckchen genauso gerne, wie es die

Männer tun.

Da ist nichts Schlechtes dabei, noch hat das was mit dem Alter zu tun.

Irgendetwas wollen die ja mit ihrem kurzen Röckchen bezwecken.

Hm, recht hat er.

Sie wollen eben jedem gefallen.

Apropos kurze Röckchen. Wissen Sie, ich musste sechs Jahre früher in Pension

gehen, weil nämlich die Stoppwürmer, in der ich gearbeitet hatte, in Konkurs

ging.

So kurz sind die Röcke geworden.

Entschuldigen Sie, darf ich Sie auch etwas fragen? Was wäre gewesen, wenn es

Ihrer Jugendzeit schon diesen Sexformel gegeben hätte?

Ach, wissen Sie, das hat es damals auch schon gegeben.

Nur haben die Leute damals um jedes Knie ein Wirbel gemacht.

Haben in ihren Stimmchen und Kämmerchen, haben sie es ganz mild getrieben. Und

schließlich haben wir unsere Kinder nicht durch Händchen halten bekommen.

Wie viele Kinder haben Sie denn in Ihrem Leben so zusammengebracht? Sechs Jungen

und sieben Mädchen. Und stellen Sie sich vor, die hat nicht der Storch gebracht.

Die habe ich ganz allein mit meiner Frau gemacht.

Sie sind doch Ausländer. Was halten Sie von den Sexfilmen? Gehen Sie regelmäßig

in solche Filme?

Wissen Sie, ich komme mir vor wie in einem Schlachthaus mit Kühen. Das sind

mich keine Filme. Zu viel Fleisch?

Nein, zu wenig Qualität, nur Quantität.

Würden Sie mit mir schlafen gehen, wenn ich Sie bitte?

Was Sie, äh, qué parla?

Ich habe ihn gefragt, ob er mit mir schlafen gehen würde oder ob er Angst

hätte, mit mir jetzt ins Bett zu gehen.

Oh, die, das ist mir selbstverständlich, ich weiß nicht, sonst bringen Sie ihn

nicht mehr los.

Bitte glauben Sie nicht, dass wir Sie hier für dumm verkaufen wollen. Nein,

wollen einen Film machen, der Sie unterhalten soll. Nicht Porno, nicht

skandalös, sondern liebe, nette Unterhaltung.

Zwar ein bisschen auf Kosten der Männer, so wie die Männer auf Kosten der Frauen

auch manches tun.

Sicher haben Sie vor Jahren einmal die Sendung Vorsicht Kamera gesehen.

Ich, das heißt, beziehungsweise wir, haben uns sehr viel Mühe gegeben, diese

kleinen Kameras, mit denen man allerhand Scherze machen kann, zu bauen.

Sie sind stabil und wendig und wir haben sie in Koffern, Büchern, Taschen und

vielen anderen Dingen versteckt. Ich habe Ihnen hier einige Muster zum

mitgebracht.

In diesem uralten Koffer würde doch niemand eine Kamera vermuten.

Und hier sind verschiedene Monitore, über die wir von draußen das Geschehen

einspielen können, als ob sie stets mittendrin und dabei wäre. Klar ist,

Sie in diesen Filmen manchmal nicht wissen, was hinten und vorne ist. Haben

also dafür Verständnis?

Lassen Sie mich noch, bevor wir mit dem Film beginnen, erzählen, wie ich das

erste Mal mit Sex in Berührung gekommen bin. Ich war noch eine kleine

Landpomeranze und hätte nicht zufällig unser Nachbarsjunge gesehen, wie Stiere

gedeckt werden, wäre ich vielleicht heute noch unschuldig.

Sally!

Du, Sally!

Was hast du?

Ich habe gerade bei den Stieren was gesehen. Das möchte ich mit dir auch

Was schaust du mich so an?

Ich bin doch kein Stier.

Geh, sei doch nicht so groß.

Die Kuh hat ja auch keine Hosen angehabt wie du.

Warum machst du denn deine Hosen auf?

Ja, das muss sein.

Ja, meine Hosen ist der Teufel. Ich muss runter.

Ach so.

Ja, das sage ich dir.

Ja, du, aber so haben die das nicht gemacht.

Die haben das von hinten gemacht. Siehst du das? So. Was soll das?

Warte mal, so war das.

Was machst du denn mit deinem Daumen?

Ja, was heißt denn da Daumen? Ja, das ist er doch.

Wer? Ja, wer soll es denn schon sein?

Du, Sally, sag einmal, warum vertraust du mir jetzt da plötzlich die Augen so?

Nein. Mir wird ja Angst.

Das ist doch schön.

Was machst du? Das tut ja weh. Jetzt schau ich doch nochmal, wie es die Stier

gemacht haben.

Sehen Sie, das war meine allererste Begegnung mit Stieren. Ich meine,

Mit den Adams.

Aber außer etwas Kitzeln und Neugierde.

Entschuldige, ich komme mit dem Strapstock nicht zurecht. Sieht doch

Was meinst du, Sally? Klar sieht das nicht up to date aus. Aber es soll ja

nur ein Versuch werden, ob es den Männern mehr anspricht wie eine

Da schau.

Du musst dir da noch einige Schleifchen hinmachen. Siehst du hier. Ich habe mir

ein Röschen hingemacht.

Irrsinnig altmodisch. Aber was soll's.

Eines ist wichtig. Es muss viel Bein zu sehen sein.

Aber das ist doch alles so verwurscht und schief. Das sieht doch nichts

Hast du eine Ahnung? Jedes Stückchen Fleisch ist für die Männer wichtig. Und

Rüschchen und Blüschchen lenkst du sogar vom... Studio, kommen!

Ich habe das Team fortgeschickt. Die lauern so einen Kerl auf, der immer

bei jeder Gelegenheit antwortet. Pass auf, was wir mit dir machen. Setz dich

sei leise. Hallo, Eddie, komm! Ich habe dich auf Schirm 1.

Sally, wir haben nur zwei Kameras in Betrieb. Versuche, auf der 1 zu bleiben.

Die ist auf einem Baum montiert.

Das ist eine Schauspielerin. Die haben wir extra für diesen Zweck engagiert.

wird den Kerl reinlegen.

Er ist bekannt da oben.

Jetzt kommt der, pass auf.

Dann können wir alles mithören.

Hallo, hallo.

Ach, ich halte es nicht mehr aus.

Komm, komm, ich habe schon so lange auf dich gewartet. Du bist doch sonst immer

so schnell. Du musst mir was Schönes machen, Nuss, komm. Meinen Sie mich?

Ja. Hören Sie, Sie können sich doch nicht einfach so endlich... Du

Mann. Jetzt kommen doch schon endlich.

Na, was ist? Sie sehen doch alles.

Die Leute.

Nichts können, in zwei Stunden habe ich jetzt auf dich gewartet. Die Leute.

Ich bin jetzt enttäuscht und ich habe geglaubt, du bist ein Mann. Die Leute.

Du schaust den anderen doch auch immer zu.

Los, komm sofort her. Jetzt oder ich mache es mir selber.

Nein, bitte nicht.

Ach, schau dir die Kuh an. Was die mit dir macht, das können sie mit mir nicht

machen. Die geht, die geht, die geht. Die würde ich mit dem Stock schlagen.

war denn da? Ach, du, der Kameradchen. Was war denn da?

Das ist ein Gründermann. Schweine, das ist meine Hose.

Ihr Schweine, ihr Brüder.

Ich hole die Polizei.

Das werdet ihr bereuen.

Ach, der hat sich erfasst. Hast du den gesehen?

Siehst du, wäre er normal wie hier, könnte ihm das nicht passieren.

Muss der Idiot jetzt niesen. Dem hätte ich das gegönnt, diesem Spitzbuben.

Wochenlang ärgert er jetzt schon die Frauen.

Ihr seid vielleicht Flaschen. Kommt zurück ins Studio.

Pass auf, wir beide machen jetzt was anderes.

Du kennst doch unsere Kameras und ich erkläre dir jetzt die Technik.

Pass mal auf, diese Kamera hier gehört zum Monitor 1 und diese zum Monitor 2.

Kapiert? Eins und zwei? Ja, man kann auf beide übertragen, aber jetzt setzen wir

das Ganze mal in die Praxis um. Wir suchen uns irgendeinen Mann aus.

Pass auf, der Mercedes da drüben.

Komm, komm, komm, komm, steig schon aus.

Ich bin gespannt, wie der aussieht.

Du, ich glaube, den Typen kenne ich.

Natürlich, der hat mich schon mal angequatscht. Der arbeitet da drüben bei

Versicherung.

Gerdi, bist du auf Empfang? Ich lasse den Koffer jetzt hier stehen. Du kannst

also zwischen dieser und dieser Optik wechseln.

Oh, hallo, kleine Fräulein. Kann ich was für Sie tun?

Was haben Sie denn?

Kommen Sie, ich helfe Ihnen. Da drüben steht mein Wagen.

Kommen Sie mit mir. Ich wohne gleich da um die Ecke. Um die Ecke.

Oh, Vorsicht. Danke. Mein Köfferchen.

Könnten Sie mir mein Köfferchen holen? Aber selbstverständlich. Steigen Sie nur

mal ein. Ich werde alles für Sie tun. Ich mache das schon. Danke.

Siehst du, es hat geklappt. Er kommt.

Spreizfüße hat er.

Uiuiui, bis er den Koffer anbringt.

Nein,

ich fass ihn auf.

Schalt die Kofferoptik ein.

Tut das weh. Was haben Sie denn für ein schönes Köfferchen? Da ist ja ein

richtiges Fernglas dran. Tut das weh.

Das wird schon besser.

Nein, aber ich habe den ersten Hilfekurs gemacht.

Bringt ihr Bein schon in Ordnung. Das ist eine Kleinigkeit für mich. So, ein

halber Doktor sind Sie. Da bin ich aber gespannt, wie Sie das wieder in Ordnung

bringen wollen. Wo fahren Sie denn jetzt hin?

Na, zu mir nach Hause. Da kann ich alles behandeln. Ich habe da auch eine

Hausapotheke.

Aber vergessen Sie nicht, auf die Straßen zu schauen. Ach, ich bin den

gewöhnt. So, so, Sie sind den Verkehr gewöhnt. Na, dann kann ja nichts

passieren. Sie brauchen keine Angst zu haben.

Nein, nein, bei mir nicht.

Wo ist denn Sally heute?

Sie ist wieder mal unterwegs.

Wir machen einen neuen Test.

Hier mit eurem Testzimmer.

Ist das hier Ihre Wohnung?

Ja, ja.

Legen Sie sich ruhig hin.

So, dann wird Ihnen gleich viel besser.

Mache ich Ihnen nicht zu viele Umstände? Nein, nein. Ach, wo? Sie machen mir

doch keine Umstände. Das wäre mir nämlich äußerst peinlich.

Das ist ja nicht mit anzusehen. Geben Sie das Drehbuch her.

Fraglich, komisch vielleicht.

So geht es schon besser.

Ich ziehe mich gleich ganz aus. Ich weiß nicht, irgendwie tut mir noch mehr weh

als der Fuß.

Ist das rheumatisch? Ja, das kann schon rheumer sein.

Auch weiter oben.

Wollen Sie mich verfüllen mit Ihrem Schal? Nein, nein.

Was denken Sie denn von mir?

Das kranke Füßchen. Aber jetzt wird es Zeit. Sie schmecken und lecken an mir

herum, als ob Sie Bäckermeister wären.

Ja, tun Sie was. Aber ja, ich werde gleich was unternehmen. Ich komme sofort

wieder. Ich hole nur etwas Alkohol.

Zum Abtupfen.

Na, haben Sie das gesehen? Und das nennt der Erste Hilfe. Wie das ausgeht,

können Sie sicher denken.

Aber der wird sich wundern, wenn er zurückkommt. Mit seinem Alkohol und

Rumgetupfe.

Ich drehe jetzt die Kamera so, dass Sie ihn sehen, wenn er zurückkommt.

Der wird vielleicht staunen.

So.

Und die Kamera?

Ich komme.

Na nun, sowas.

Mann, hat der einen Hunger, der sollte sich Milch geben.

Mann, hat der einen Hunger, der sollte sich Milch geben.

Mann, hat der einen Hunger, der sollte sich Milch geben. Mann,

hat der einen Hunger, der sollte sich Milch geben.

Mann,

hat der einen Hunger, der sollte sich Milch geben.

Hey, werde ich doch nicht bei mir.

Du lässt mich jetzt ein bisschen fummeln und dann werde ich dich dem Regisseur

vorstellen. Der wird dich zu einem der größten Stars machen.

Und meine Wenigkeit wird dich matschen. Vorher werde ich dich testen. Was heißt

matschen?

Verdammte Scheiße.

Ruhig.

Entweder das heißt Hugo, der kriegt noch 14 Mark von mir oder sie zerlässt dir

den Kasselmensch vom Sexclub. Geh hin und sag ihm, ich wäre in Hollywood und

verhandle mit John Wayne wegen unserem neuen Bums -Film. Der letzte Chachacha

Hongkong oder erzähl ihm sonst einen Tango. Komm, du machst schon.

Ich kann doch nicht lügen. Vielleicht glaubt er mir nicht. Ich werde immer

gleich rot. Dann zeig ihm deinen Busen mit seinen Knospen. Vielleicht wird er

auch gleich in Ohnmacht, weil es ihm zu Kopf steigt. Guten Tag. Guten Tag.

Ich möchte gern zu einem Herrn Bockstall.

Ferdinand Bockstall. Jimmy?

Ja, ja, wenn der Bock, äh, der Bockstall heißt.

Ja, ja, das ist der Jimmy. Aber der Jimmy hat gesagt, er ist in Hollywood

verhandelt mit John Wayne wegen einem neuen Sexfilm. Der letzte Cha -Cha -Cha

Hongkong. Macht der jetzt auch schon solche Sexfilme? Der Wayne, der war doch

immer als Kaumol beschäftigt.

Ja, ja.

So, so, so.

Ja, ja, ja.

Was sind denn das für komische Füße?

Sagen Sie Ihrem Jimmy, wenn er schon in Hollywood ist, warum er dann seine Füße

nicht mitgenommen hat?

Füße? Füße.

Ach, die Füße.

Ach, ja, ja, die Füße. Ja, die sind nicht von Jimmy, die sind von seinem

dem Hugo.

Wissen Sie, der die 14 Mark kriegt? Ja, ja.

Ach so, sein Freund, der hat also auch Füße. Schauen Sie mich doch nicht so

gierig an.

Sie sollten gehen.

Ich darf mich sowieso nicht aufregen wie meinem Halswirbel.

Der ist nämlich ausgerenkt, wissen Sie?

Was denn da?

Sie sind vielleicht empfindlich. Entschuldigen Sie aber, mir ist heute

gut.

Wenn es Ihnen wieder besser geht.

Dann tanzen Sie mal voll.

Sie müssen sich so einen Prach machen.

Nein, nein, ich bin ganz leise. Wie sind Sie leicht einer? Was glauben Sie, was

wir hier alles anstellen können?

Im Kofferraum.

Na los.

Aber ich muss das den Wagen volltanzen.

Voll tanken? Ach, kommen Sie doch ein bisschen rein. Wir fahren spazieren. Das

ist ein völlig neues Gefühl. Außerdem können Sie bei mir gleich was

Na los, los, seien Sie doch kein Feigling. Ach, kein Feigling war ich

Hilfe!

Hilfe!

Gehen Sie, so kommt man zwar billig zu Benzin, aber es ist nicht

weil es strafbar ist.

Wir haben das nur im Auftrag seiner Skatfreunde gemacht, die ihn ärgern

Hinter der nächsten Ecke ließen wir den guten Mann sowieso wieder laufen.

Aber nun wird es ernst. 25 die Erste.

Heute Nachmittag habe ich mir einen echten Spitzbuben aufs Korn genommen. Er

einer von jenen Männern, die nichts anderes zu tun haben, als jedem Rock

hinterher zu pfeifen. Ist jetzt nicht schlimm, aber wir Frauen sind ja

schließlich keine Hundchen.

Haben Sie mir gepfiffen, Herr Malermeister?

Nee, ich nicht.

Aber mir war so, als ob ich einen Pfiff gehört hätte. Aber ich habe nicht

gepfiffen. Haben Sie denn Zeit?

Zeit für was? Wollen Sie was gepinselt haben?

Kommen Sie doch mal mit, ich habe eine ganz tolle Arbeit für Sie.

Ja, was ist denn das für eine Arbeit?

Ich kann nicht so einfach weg.

Sie müssen mir schon sagen, was Sie wollen.

Na, Sie sind vielleicht ein Pinsel. Ich kenne einen, der hat sich schon mal ein

Loch im Bauch gefragt.

Hören Sie, ich habe wirklich keine Zeit. Was heißt keine Zeit? Jetzt gehen Sie

erst mal mit und dann werden wir beide weitersehen, oder?

Wo soll ich was streichen? Wir reden und fragen nicht so viel.

Höschen runter.

Na, jetzt haben wir wohl unser Pfeifchen verschluckt, was?

So.

Hier wohnen doch Leute im Haus. Wir können doch nicht einfach so... So lange

pfeifen wir doch gar nicht.

Wenn Sie so schnell sind, wie Sie pfeifen, dann kommen Sie. Genieren Sie

nicht. Ich helfe Ihnen.

Aber Sie wollten doch was gesprochen haben. Ja, aber doch nicht in diesen

scheußlichen Hosen. Was denken Sie?

So, Hosen runter und eins, zwei, drei.

Nun, Herr Malermeister, wollen Sie das alles anstreichen?

Dann fangen wir doch gleich mal an.

Da haben Sie sich aber eine Menge Arbeit vorgenommen.

Und nun genug des Guten. Eigentlich wollte ich ja nur Ihre Hose. Besten

Hey, meine Hose!

Wo ist sie denn?

Wo ist sie denn hingelaufen?

Hey, meine Hose! So bleiben Sie doch stehen!

Gehen Sie, freches Luder, Sie!

Ich habe Ihnen doch gar nichts getan!

Was wollen Sie denn mit meiner Hose? Ich kann doch so nie nach Hause gehen! Wo

denken Sie denn hin, Sie?

Hey! Nee, nee, lass mal.

Mit der kannst du höchstens noch Kinderfilme machen.

Aber da ist doch überhaupt nichts dran.

Na eben, genau.

Herein!

Tag, Boss.

Ach, du bist.

Moment. Du, ich ruf dich später nochmal an, ja?

Gut, dass du kommst. Wir müssen die Rolle umbesitzen. Ich hab nur ein paar

Mädchen bestellt.

Ich muss nochmal rüber in den Schneiderraum. Ich bin gleich zurück.

Schon gut, Boss. Mit Herz und Hand fürs Vaterland und für den deutschen Film. Na

ja, aber du schon deine Hände an.

Der Produzent?

Ich kann mir nicht vorstellen, wegen dem Kinderfilm.

Ich?

Produzent? Dann ziehen Sie sich gleich mal aus.

Was? Ausziehen? Seinen Kinderfilm? Ja, ja, ja, ja, ja. Ich verstehe nicht

Auch da müssen die Maße stimmen. Die Kinder wollen ja auch nicht betrogen

werden. Von wegen Cellulitis, falscher Busen und Krampfadergeschwader.

So, dann wollen wir mal messen. Aber... Machen wir uns mal frei.

Ja, so.

Ja, die Kinder wollen heute aufs Wechsel. In der Schule gibt es schon

Lehrfächer. Biologie, Befruchtung, Bestaubung. Aber das habe ich noch nie

erlebt. Doch, so, jetzt machen wir uns mal frei.

Doch, wirklich, das brauche ich.

Ja, und da ist er noch. Aber so, nein.

Ich habe mich vorgestellt.

Nein, da nicht.

Bitte hören Sie auf. Doch, das ist keine Miezekätzchen. Das Schnuckelkätzchen

brauchen wir doch auch. Ach, du liebe, geht aber mein Buschen.

So, von oben nach unten.

So, 70.

Hallo, hallo, wann hören Sie denn endlich auf?

Oh,

da kommt ja unser Regisseur.

Jimmy!

Jimmy!

Jimmy! Jimmy!

Wir müssen das mit deinen Kameras ganz anders aufziehen. Die müssen so klein

sein, dass wir die bei den Mädchen Gott weiß wohin stecken können.

Hey, sag mal, meinst du nicht, ich sollte nicht wenigstens hier drin allein

sein? Oder bist du schon unter die Voyeure gegangen?

Entschuldige, aber der Alte macht mich schon total verrückt, wo ich doch

eigentlich nur helfen will.

Regt sich auf wegen dem bisschen Vermessen. Der Alte hätte Pfarrer werden

sollen. Hey, hab ich Babysex. Alles klar mit der Rolle?

Na?

Ausziehen für einen Kinderfilm. Messen muss er alles messen. Babysex, jetzt

vermess ich dir eine, du Schneidermeister.

Was ist denn hier los?

Messen muss er alles. Messen ist ein Kinderfilm, der Herr Regisseur.

Ich habe ja nur die Maße vermessen für die Kartei. Dafür brauchst du dir doch

kein Auge ausschlagen.

Was ist denn das für eine Art? Soll ich dir was zum Jimmy?

Kühlen? Den werde ich gleich unterkühlen. So.

Guten Tag.

Rüber und setzen sich da hin.

Die Polizei hat immer zu tun.

Sagen Sie mal, Sie machen einen ganz schön überarbeiteten Eindruck.

Sind Sie immer allein hier? Wollen Sie mich aushalten?

Sind Sie etwa verheiratet?

Ist doch nicht verboten.

Sie sind bestimmt ein guter Ehemann.

So eine, auf die man sich verlassen kann.

Nehmen Sie mal bitte Ihren Migräne -Knüppel da weg. Bin gleich bereit.

Ja, ganz schön.

Sie sehen gar nicht danach aus, als ob Sie dem Strafzettel geschrieben hätten.

Haben wir auch nicht getan.

Das habe ich mir doch gleich gedacht. Wissen Sie,

Sie sehen so nett und bescheiden aus. Sie konnten mir doch die dumme kleine

Strafe erlassen.

Ich kenne ja viele Beamte, aber sowas wie Sie ist mir noch nicht

So finden Sie?

Sie sind knallhart.

Wie McCrae, oder tun Sie das? Ja, McCrae, wer ist denn das?

Oh, Sie tragen eine Brille.

Da erinnern Sie mich ganz stark an einen Polizisten aus einer Serie.

Nur fällt mir der Name leider nicht ein. Nur die Nachtwächter.

Was haben Sie?

Ich wollte meinen Strafzettel bezahlen.

Sehen Sie, so sind unsere Nachtwächter. Nicht zu bestechen, nur zu erschrecken.

Außerdem konnte ich ja nicht ahnen, dass der...

Gute Nacht, wenn ich dann zwar blind schreiben, aber ohne Brille keine nackte

Frau sehen kann.

Schwein!

War's gut so? Na, sehr gut. Du musst immer daran denken, dass das Blut für

ist. Du kannst dich ruhig ekeln, dann wird das vom Spiel her ernster und

ausdrucksvoller, weißt du?

Du, pass auf.

Zu dir musst du mal gehen.

Mensch, die liegt immer im Bett und hat hatte Bröschen auf den Augen. Ich kann

dir sagen, die merkt gar nicht, wenn andere kommen. Wo wohnt sie denn? Ach,

gleich da drüben im Penthouse.

Also lass dich sauber machen. Wir drehen das nachher genauso.

Also bis nachher.

Leute, wir machen in Halle 9 weiter.

Sally, bist du soweit?

Der Junge ist auf Position. Das Mädchen kommt gerade.

Bild frei, Ton ab.

Kamera läuft.

Meine Damen und Herren.

Wir versuchen einen Schülerreport zu machen, beziehungsweise Original

mitzudrehen. Über diese Filme wird ja sehr viel gesprochen. Und wir haben uns

einfach zwei junge Leute herausgegriffen und unsere Kameras mitgegeben.

Unsere Monitore kennen sie ja zwischenzeitlich.

Und wir werden jetzt die beiden beobachten können, was sie so treiben am

nach Schulschluss.

Hallo Andy, bitte kommen.

Ja, ich bin hier. Meine Freundin kommt gerade aus dem Haus.

Hallo Andy.

Na, läuft deine Kamera?

Klar.

Gehen wir zu mir?

Mhm, fein.

Kamera 1 und 2 auf Monitor schalten.

Okay, 1 und 2.

Halt, halt, die sind doch auf 3 und 4 geschaltet.

Wasser ist zu waschen da.

Hallo, Studio, bitte kommen.

Wir beginnen jetzt mit dem großen deutschen Schülerreport.

Los, bring die Kamera hierher. Du filmst mich und ich filme dich. Sonst haben

wir hier Geld, die Leute.

Mach mal.

Sex, Sex, Sex wollen die Zuschauer haben.

Schülersex, den es im Augenblick gibt.

Jetzt gibt es den Badewannensex.

Was? Los, bring ihn bitte auf. Zeig ihn.

Wir wissen, was wir sehen wollen.

Jedenfalls kommen wir hier nackt umziehen. Und mit Geld geht das.

Was soll ich tun? Komm raus.

Ich mag nicht, dass Sie mich machen. Das war ein Wahnsinn.

Ich bin ja eben noch nackt von dir gewesen.

Ach, das macht doch nichts. Tut er ja auch nicht.

Ich komme mit Geld davon.

Diese Filme sind auch nicht der Weisheit letzter Schluss.

Hey, was gibt's denn da zu sehen?

Ich möchte hier zu dem Chef.

Das ist der Regisseur. Na, dann gehen Sie mal da nach hinten zu den Studios.

Da muss er irgendwo sein. Wahrscheinlich in Halle 8 oder 9.

Ich bedanke mich, Fräulein.

Was soll denn das? Wir drehen hier. Endlich klappt die Einstellung und dann

kommen Sie von da oben runtergeklettert. Ich bin schon tagelang hier. Nein! Ich

muss noch eine Rate kassieren. Ich kann mich ja wegen Ihnen 3000 Mal erschießen

lassen. Ich wollte doch nur zu einem Herrn Bocksteil. Ich muss eine Rate

Dann suchen Sie mal weiter. Aber hören Sie uns nicht nochmal durch die

Er muss doch hier arbeiten. Ich versuche schon seit einiger Zeit von ihm Geld zu

bekommen, aber nie erwische ich ihn.

Du musst mich auch streichen.

Komm, tu das.

Also früher habe ich kürzer getragen. Hörst du, ich muss die Aufnahme nochmal

drehen. Irgendwann in Kassel.

Ich brauche die Leute noch.

Siehst du, siehst du, das kommt immer wieder von diesen gemischten

Freundschaften. Das ist wirklich nicht so einfach. Man muss immer wieder auf

Frauen zurückgreifen, weißt du? Ach, Edgar, komm doch heute Abend mit uns

zu Jimmy.

Das ist viel schöner wie bei einer Frau.

Aber wieso macht ihr denn das zu fünftel Mut?

Weißt du, der hat das nicht so gerne. Vier müssen ihn dabei immer halten,

schreit er Mordeo. Wir müssen ihn richtig überrumpeln. Ach, ist das so

ängstlich.

Du brauchst ihm nur ein Mädchen versprechen.

Ihr müsst euch mehr Mühe geben.

Das sieht nicht echt aus, Edith.

Du musst ihn alles mehr Gefühl legen. Ja, du siehst doch selbst, wie schlecht

das aussieht.

So geht's.

Verstehst du, auf was es mir ankommt?

Also, Ton ab, Kamera ab.

Ach, der ist halt besser gewöhnt als diese Leck -Leck -Frauen. Wenn man sich

jeden Tag anschauen muss, muss das einem ja übel werden. Ist es nicht so,

Adeline?

Halt die Fresse, du Schwuli, sonst trete ich dich in den Arsch. Da würdest du

dem noch einen Gefallen tun. Der würde noch Prologgen und Kinderliedchen

Ihr seid mir alle zuwider, ihr gewöhnliches Volk. Recht hast du, völlig

hast du.

Ofen noch? Lass dich küssen.

Deine Küssen sind wie Wodka mit Ei.

Herr Regisseur, ich will zum Film. Können Sie mir nicht eine Rolle geben?

Adelisandro, hab ich aufgekannt. Was wollen Sie denn hier? Nein, das ist

Sind Sie nicht schnell etwas zu alt?

Zu alt ist man nie für sowas.

Ich spiele alle, die sehen mich sogar aus, weil die Leute sexuell immer

angreifen. Verstehen Sie, Sie sind ja vielleicht schon etwas zu alt. Ich mache

ja nur Krimis, verstehen Sie? Krimis mache ich nur, keine Sexfilme. Gehen Sie

doch rüber zu Frau Lenzelli, vielleicht hat die Verwendung für Sie. Die macht

nämlich Sexfilme.

Junge, Junge, was man heute so alles unter Kunst versteht.

Nächstes Mal muss ich den Regisseur noch nackt auf die Bühne stellen, bevor der

Film beginnt.

Sagt mal, ihr Knalltüten, habt ihr nichts anderes vor, als mich zu ärgern?

kommt doch sicher auch an dir, du Sexkuh. Ich sollte dir verbieten, den

zu betreten. Ihr albernen Hühner.

Gut, hast du das gemacht. Sehr gut. Du verstehst auch keinen Scherz mehr.

Siehst du, ich habe dir gesagt, den kriegen wir dran. Und wenn es am 1.

ist. Sehr komisch. Nächstes Mal liegt eine Kamera im Pinkelbecken und die

einen Cinemascope -Film.

Wenn es nicht zu klein ist und zu sehen ist, wird alles gedreht.

Sehr winzig. Sehr komisch. Das muss nicht totlachen.

Nicht, das schlägt mich, mein Alter, nicht.

So.

Nicht zu sehen.

So.

Tag. Tag.

Der Alte kann mich auch bald. Mal will er das Bett in dem Studio haben, mal in

dem. Und dass mir kein Ungeziefer ins Bett kommt, das muss alles sauber sein

die Schauspieler. So, stell das Bett da rüber.

Aber etwas mehr in das Licht von oben.

So, und ich zeig dir jetzt mal, wie ich das haben möchte.

Schieb das bisschen an die Wand. Sieh doch.

Ja, gut.

Du brauchst dich vor dem alten Bett nicht zu ekeln. Das sieht nur so

aus. Es wird immer gewaschen nach jeder Aufnahme.

Ruhe. Ruhe bei dem Studio.

Also, schau mal her.

Du hast Angst.

Große Angst.

Du weißt, irgendwas stimmt nicht. Du weißt nicht was.

Das ist ein Bett.

Natürlich hörst du ihn.

Der Schweiß bricht dir aus.

Du glaubst jeden Moment, es passiert.

Der Mörder mit der Schlinge kommt.

Doch dann... Was

ist das?

Hier kommt der Kuchen in das Bett.

Komm endlich runter, du Karuso, bevor mein Vater reinkommt.

Dein Vater?

Das ist doch ein lieber Junge. Oder kannst du heute nicht mehr?

Was heißt nicht mehr können?

Ein bis zehn Mal, ohne größere Pausen.

Wirklich.

Angeber. Ja, mit Vitaminen, Kalorien und Lecithin geht alles.

Red doch nicht.

Eins, zwei, drei. Deutschland wird schöner und größer durch mich.

Jetzt werde ich dich aufklären.

Dann fang schon an.

Ich glaube,

ich spreche mal mit seinem Vater.

Was machen Sie denn im Bett meiner Tochter?

Sie kennen mich doch.

Ja, aber ich... Ich hole die Flinte, ich werde Sie erschießen.

Ja, ja, ja, so schnell wollte ich Ihnen nur auch nicht sprechen. Sag ihm, ich

habe dich noch gar nicht richtig. Ich habe doch bisher zum Schrank gesessen.

Timmy. So, du Kanickelbock. Oh, wo ist er?

Da oben im Schrank. Im Schrank.

Komm raus.

Ach du liebe Zeit.

Stehen bleiben.

Herr Röscher, ich möchte doch nur eine kleine Rolle.

Aber Sie haben doch einen sehr schönen Beruf.

Ja, ja, das schon, aber ich möchte eine kleine Rolle haben, wie Sie sowas

Shakespeareisches oder wie das heißt, nur eine kleine Rolle haben.

Mann, so wie Sie aussehen, bleiben Sie lieber Bäcker. Bäcker ist ein sehr gutes

Handwerk.

Was willst du mit dem Messer? Sprich entgegen dem Finster, der große Wicht.

will die Stadt vom Lumpen befreien. Ist wohl mir.

Herr Regisseur.

Entschuldige. Ach, lecken Sie mich doch am Arsch. Können Sie mir sagen, wo ich

eine Hose bekomme? Ich habe andere Sorgen. Stören Sie mich doch nicht in

Vortrag. Ja, was soll ich denn machen? Ich kann doch nicht ohne Hose rumlaufen

hier.

Ich bin schuld, dass man nicht mehr mehr seine Jungen erfahren kann.

Früher war das anders.

Da haben die Väter zwölf Stunden gearbeitet.

Und die Töchter?

Naja, der Kerl bringt mich um.

Dann wäre ich doch bloß schwul wie die Säcke im Studio.

Na warte, wenn ich an die Macht komme.

Deutsche Jungfrauen, dann seid ihr frei.

Ja, Hilfe!

Nichts! Oh, hallo, guten Tag. Wir machen Räuber und Gendarm. Wir sind vom

Nordisten -Club. Ach, fein. Ich will Mitglied werden.

Aber wir nehmen nur Mittwoch und Freitag Mitglieder auf. Aber heute ist doch

Mittwoch.

Dann mache ich Sie hiermit zum Mitglied. Gibt es denn hier noch eine Tür, wo man

raus kann? Ich habe nur diese Tür. Na ja, mach dich. Dann auch wieder, dann

ich ins Fenster raus. Oh, ist das hoch. Dann wohnen Sie auf dem Parterre, wäre

viel einfacher. Nein, ich verstecke Sie auch nicht.

Ja, aber fragen Sie mich nicht, sonst kriegen die mich da draußen noch.

Oh Gott, ich kann doch nicht schon wieder. Da gehe ich doch lieber.

Wiedersehen.

Ach, du grüne Neune.

Nee, nee, nee, das ist zu hoch.

Da kann ich doch lieber noch mal.

Aber bitte leise.

Die stehen da alle an der Tür, wirklich.

Oh je, muss denn das sein?

Auf den Schreck.

Oh Gott, das gibt wieder Kopfschmerzen. Hilfe!

Halt, halt, halt. Du musst mehr Wasser machen, mehr Wassergeräusche. Das ist ja

alles wie gekünstelt.

Du musst die Geräusche mit dem Wasser anpassen.

Also das Ganze nochmal ab Badewanne setzen. Kamera ab!

Ach, nun mach doch bloß nicht dann noch den Arm nicht stundenlang nach oben

halten. Du musst mir eben zuschauen, wie ich das mache.

Sally! Sally!

Der Jimmy ist irgendwo zum Fenster hinausgefallen.

Was hast du zum Fenster hinausgefallen? Da muss ihn aber jemand rausgeschmissen

haben.

Komm,

lass uns weiterdrehen.

Los, mach weiter mit dem Geplätscher.

Die reinsten Wasserspiele.

Du machst viel zu wenig Wassergeräusche. Das kann doch nichts werden. Ach du

blöde Gans, dann mach doch selber deinen Geplätscher. Ihr Weiber wollte ich bloß

nicht waschen. Das verbraucht ja so viel Wasser.

Mensch, die Schwule kämen da ständig den Arsch ein. Hört doch bloß auf zu

streiten. Entweder wir drehen eine Badeszene oder wir streiten mit dem

Wasserpanzer und der verfüttert herum.

Gehen Sie doch mal so lange nach hinten. Ich hole Ihnen Ihre Hose.

Oder verstecken Sie sich im Sarg, wenn Sie sich genieren.

Ja, ja, danke.

Aber vergessen Sie mich nicht.

Den Sarg ins Studio, den Sarg in den Hub, den Sarg hierhin, den Sarg dorthin.

Aber bloß nicht, dass ich den Sarg die Treppe runtertrag.

Achtung. Eins, zwei, drei, ab!

Mensch, da war ja einer drin.

Jimmy,

ich bin... Hallo.

Liebling. Oh, Jimmy.

Oh, Vivian.

Wo kommt die denn her?

Von zu Hause.

Ich habe das ganze Krankenhaus nach dir abgesucht.

Aber sie ist doch keine Krankenschwester.

Herr Regisseur.

Wo kommen Sie denn her?

Herr Regisseur, ich habe mich da unten am Boden versteckt. Ich möchte zum Film.

Was wollen Sie zum Film?

Nimmt ja das hässlichste Mädchen, das mir jemals begegnete. Oh, sagen Sie das

nicht.

Sie sind ja sogar noch zu hässlich für Gruselfemme.

Sogar für Horrorfemme.

Herr Regisseur, ich bin doch gar kein Mädchen. Ich bin Ihr Bäcker.

Ach, das wird ja immer schlimmer. Sie sehen ja aus wie Frankensteins

Herr Regisseur, nur eine kleine Rolle.

nichts passiert.

Der Simi hat gesagt, ich soll mich verkleiden. Die finden das toll.

Umbringen werde ich dich.

Nein, bitte nicht. Du Mehlfuss.

Hör dir auf.

Du staubiger Bäcker.

Erschlagen werde ich dich, wenn ich dich erwische.

Meersack.

Herr Regisseur, geben Sie mir noch eine Chance. Ich spiele alles, was Sie

wollen. Ich ziehe mich auch ganz nackt aus. Ich weiß, die Leute wollen heute

nackt sehen. Ich mache alles vor der Kamera, sogar bumsen oder wie das Zeug

heißt. Besser wie der Simi.

Komm, sei lieb, Tata.

Komm.

Keiner kann dir was tun. Komm.

Guten Tag.

Entschuldigen Sie bitte, ist hier noch frei oder steht es in Ihrem Hund?

Ist wohl kein Taugummi -Hundchen, hm?

Doch.

Ist wohl nicht alles Ihr Pudelchen, wie?

Nein, der ist sehr verwöhnt. Danke.

Ja, ja, ich weiß. Die Hunde sind heutzutage auch sehr sensibel.

Wissen Sie, wir haben im Studio auch einen Wachhund.

Ach, Sie sind Student.

Nein, nein, ich bin Filmproduzent im Studio.

Hast du gehört, Tarzan, der Herr macht Filme. Vielleicht hat er sogar den

Hundereport gemacht.

Au, au, gehst du mal. Halten Sie den Hund weg.

Au, free. Lass du mich mal.

Au.

Halten Sie das hier.

Habe ich vielleicht etwas Falsches gesagt? Er mag wohl die Reportfilme

Ja.

Mag mich wohl nicht so sehr, ihr Hundchen, nicht?

Das gute Tierchen auch, ja.

Vermute ich nicht.

Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

So was, ich habe dem Hund gar nichts getan.

Ich wollte ihm ja gar nichts tun.

Hallo.

Na, hat Ihnen unser Film gefallen oder habe ich Ihnen zu viel versprochen?

Ach, eigentlich schade, dass es schon aus ist. Aber wir werden uns sowieso

wiedersehen. Über dieses Thema kann man tausende von Filmen machen. Und meine

Damen, mal ganz ehrlich, wollten Sie in diesem Film nackte Männer sehen? Denn

Männern waren ja die netten Mädchen viel, viel lieber.

Stellen Sie sich vor, Mann und Striptease.

Glauben Sie, dass wir Frauen das Stilaugen bekennen?

Da glaube ich, dass ein liebes, nettes Mädchen, wo vorne und hinten was dran

ist, doch viel niedlicher anzusehen ist, als so ein Adam in ausgebeulten

Unterhosen.

Und mal Hand aufs Herz, wir haben sie doch alle gern. Die Männer hören manches

sich vielleicht an.

Vielleicht sollten wir Frauen es mal in die Hand nehmen. Ich meine natürlich das

mit dem Anquatschen.

Da steht doch noch diese Badewanne, nicht?

Ihr lange Pause machen.

Na, du staubiger Mehlwurm, was ist? Willst du was von mir?

Oh, Verzeihung, ich wollte nur zum Regisseur.

Du, denk an die Kameras. Vielleicht beobachtet uns einer.

Na und?

Ich mag nicht, wenn sie uns zuschauen.

Geht das?

Ja.

So, und jetzt geht's rund.

Hey, du gehst aber ran.

Eigentlich hatte ich ja schon lange mit dir vor.

Was denn?

Hey, bist du wild.

Gleich.

Hey, Sie, Fräulein, kann ich nicht mal mit Ihnen?

Was wollen Sie, Herr Becker?

Frische Brötchen. Ja, bringen Sie mir sofort zwei frische, zwei ganz frische

Brötchen. Ja, warum laufen Sie denn weg, Herr Becker?

Meine Damen und Herren, wir haben uns heute vorgenommen, so einen Massagesalon

zu besuchen, von denen täglich hunderte von Anzeigen in den Zeitungen sind. Was

hinter einem solchen Massagesalon steckt, werden Sie gleich sehen.

Jimmy, meinen Assistenten kennen Sie ja.

Hallo, Jimmy. Bist du auf Position?

Ja, Sally, hier.

Ich bin auf Position.

Sieht ganz schön mies aus, der Laden. Hinterhof.

Na, also wollen wir mal.

Guten Tag. Ich komme wegen der Massage. Kommen Sie rein. Ich habe noch einen

Koffer dabei. Ich bin Reisender. Ist mir doch egal.

Was machen Sie denn alles für Massagen?

Das ist eine Preisfrage.

Wie viel wollen Sie denn überhaupt anlegen?

Reden wir nicht lange drum herum.

Was ist das Billigste und was das Teuerste?

Ich nehme ja sowieso den goldenen Mittelweg.

Entspannung mit der Hand 50, ficken 100, mit Französisch 50 mehr.

Und was kostet die deutsche Art?

Schließlich hat man ja noch ein bisschen Nationalstolz. Und kann man was sehen

vorher? Na hören Sie mal, wollen Sie ficken oder wollen Sie mich abgucken?

Ja, ja, bitte deutsch für 100 Mark. Dann gibt's Geld.

Was? Muss man vorher zahlen?

Du bist doch hier nicht im Milchladen und sowas gibt's auch nicht auf

Lebensmittelkarten.

Hier, die 100 Mark.

Okay.

Sag mal, wolltest du übernachten, dass du die Hose ausziehst? Das geht doch

nicht stundenlos. Leg dich hin. Also dann nicht ausziehen.

Bumsen durch die Hose.

Ist auch gut.

Sag mal, Süße, wie viel markierst du denn jeden Tag auf deine Arme? Das geht

dich doch nichts an. Hey, nicht anfassen, sonst dauert deine Ewigkeit,

jetzt kommst. Dann eben nicht.

Ach, bist du endlich fertig, du Quassels und Quassels.

Ja.

Los, lass jetzt kommen, sonst kostet es mehr.

Wissen Sie...

Für die Schnellfickerei bin ich nicht geeignet. Das gewöhne ich mir wieder an.

Du bist vielleicht ein Spinner. Nee, aber schwul.

Ganz bestimmt.

Sehr komisch, sehr komisch.

Hey, was hast du gesagt? Schwul? Raus! Raus, du Schwein! Da kommst du hier zum

anständigen Mädchen?

Raus! Mensch, Weiber, mit dich möchte ich nicht mal von hinten.

Halt, meine Kamera brauche ich noch. Das nächste Mal bringe ich einen

Presslufthammer mit.

Raus! Raus, du Drecksau!

Außer Spesen nichts gewesen. Auf jeden Fall 100 Mark gespart. Sehen Sie, so

es in der Zwischenzeit Tausende von Salons in Deutschland. Es sind getarnte

Pops, sonst nicht.

Oh, Entschuldigung, du bist in der Aufnahme. Ja, egal, wir drehen sowieso

durch. Ich habe jetzt für Adessenaufnahmen gemacht. Na, lass mal

du den Film schon geschnitten? Ja, ich habe sogar schon Ton drauf.

Ja, ja, ja, was hast du bloß mit dem Boden gemacht? Alles voller Ölflecken.

solltest ja ein anderes Oppi suchen. Ja, ja, schimpf doch nicht immer mit mir.

Hast du eigentlich schon gemerkt, dass ich ein Frau bin? Was meinst du damit?

Rat einmal.

Ah, sei denn nicht so albern. Ich habe was Schönes für dich.

Du

Langweilchen.

Und dann habe ich geglaubt, jetzt tut er ihr was.

Na, Pustekuchen.

Das Licht hat er ausgemacht und fing wieder an, mit seinen Flugzeugen zu

spielen.

Und das Mädchen ist eingeschlafen.

Was ist das denn mit so einem Flugzeug?

Gut genug zum Wegwerfen.

Na ja.

Nicht gerade Stewardess in Report 2.

Hey, Jimmy, Mann, hab ich heute einen Durchfall.

Schau mal, hier.

Zeig mal.

Oh, Torte. Hab ich für den Regisseur gemacht.

Für wen? Eine tolle Torte.

Ja, ja, eine Torte. Für das Studiofest, weißt du. Torte?

Ja, ja, gefällt sie dir?

Ja, ja, ganz toll, Spitzenklatte. Komm, ich zeig dir, wie du dem Regisseur

imponieren kannst. Ja, gut.

Ich weiß, wie du eine Filmrolle kriegst. Pass auf, der Regisseur mag mich nicht.

Ja, ja, ich verstehe dich schon. Ich klopf jetzt an deine Bürotür und wenn er

die Tür aufmacht, dann haust du mir die Tochter voll ins Gesicht. Ja, ja, mach

ich, mach ich.

So, also jetzt aufgepasst.

Achtung, eins, zwei und drei.

Was soll das?

Ich hab's dir ja gleich gesagt, er ist und bleibt ein Kunstvernause.

Bekomme ich jetzt eine Rolle beim Film, Herr Regisseur, ja?

Was ist denn?

Na, wo ist der Kerl jetzt? Los rein.

Beim Remy Pelinski werde ich jetzt die Flötentöne beibringen. Diese

Bombsfilmproduzenten. Du bleibst hier und rührst in die vor Fleck.

Ja.

Hey, Dorfik.

Kommst du mich besuchen? Mensch, du, mein alter Herr sucht dich.

Lass ihn suchen, der sucht lange. Komm, lass uns da reingehen.

Ich muss dir was erzählen.

Nicht viel.

Komm, du weißt doch, was ich will.

Aber er hat mir die Pille weggenommen.

Dann müssen wir das Recht bestrafen.

Du musst aufpassen.

Dann machen wir es eben heute viermal statt dreimal.

Klappladen. Ja, bist du der Regisseur?

Regisseur, bitte.

Hast genug, du Remy Pelinski.

Wehe, du rührst doch mal meine unschuldige Tochter an. Du alter Porto.

Ja, meine Tochter.

Ja, dann kassieren Sie!

Eigenhändig! Meine Tochter ist und bleibt unschuldig!

Jimmy,

ich habe meinen Vater.

Ich will doch nicht deinen Vater.

Ich habe dir doch gesagt, wie du es machen sollst. Hast du die Kameras

aufgestellt? Ja, gut.

Also, ich schalte jetzt auf Empfang.

Steck dir den kleinen Empfänger ins Ohr, den wir dir gegeben haben.

Dann kannst du mich verstehen.

Hallo, verstehst du mich?

Achtung.

Ja, ich höre euch, aber ich sehe euch nicht. Ich habe mich es gefühlt. Ja.

Kein Wunder bei deinem Aufzug.

Macht euch nur nicht lustig über mich.

Ja.

So ist es jeden Abend bei uns.

Ich ziehe das Neue nach dem Tag, das es mir gegeben hat.

Wow!

Hallo!

Na gut, richtig, jetzt hast du ihn gleich soweit.

Sag mal, spinnst du heute? Wenn ich nur noch weiter so fern bin, dann stecke ich

mir den Telefonhörer zwischen die Beine, anstatt dafür es reinzuholen.

Was hast du für ein totales Hemdchen? Nur für dich. Möchtest du nicht

runterziehen und mein Kätzchen streicheln? So redest du sonst nie. Was

mit dem Fernseher? Da kommt doch noch ein Krimi.

Krimi hat mich noch nie interessiert. Ich weiß, was spannend da ist.

Was denn, ha?

Du, du bist so wild heute.

Komm, zieh dich aus.

Ja.

Na, was hast du gemacht? Komm auf die Couch.

Auf die Couch?

Nicht ins Bett? Ach, ist doch egal, wo. Mit dir würde ich es sogar auf dem

Marktplatz machen.

Ist doch egal, wo man sich liegt. Im Bett ist so spät. Komm.

Na,

gefällt es dir?

Ja.

Komm, ich zieh die Hose aus.

Ja, mach doch nicht so schnell, schon langsam.

Die Hose geht schon von alleine aus.

So, ich mach sie fort.

Los, mach die Hose auf, sonst vergewaltige ich dich. Ja, lass mich

zu stark und du wirst bestimmt zu eng.

Ja, weiter so. Gefällt's dir? Ja.

Das ist ganz neu.

Die Hintönen nach brauchen wir dir nichts mehr beizubringen. Vermutlich ist

alles wieder im Lot. Du kannst sehen, was so Nachthemd alles bringt.

Hier habe ich übrigens eine Statistik über Ehemänner nach dem Geschlechtsakt.

Pass auf, es heißt hier.

12 % rauchen hinterher gemütlich eine Zigarette. 7 % schlafen vor Erschöpfung

ein. 6 % wollen noch einmal. 2 % gehen ins Bad und gurgeln, während 73 % sich

anziehen und nach Hause gehen. Das ist das internationale Geschlechtsakt

-Timing.

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