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Ja, sehr gut, ja.
Und mein kleiner Dickers ist gerade ein nettes Hotel heraus.
Das ist bei ihm ja kein Problem, das findet er sofort. Moment mal, Betty.
Ich komme schon.
Betty. Ja, bitte.
Räumen Sie doch bitte alles ab, ja? Okay.
Sonst packt er später mit den Karten noch das Geschirr ein.
Hallo, Liebling. So, jetzt bin ich wieder da.
Hallo. Du, wir machen jetzt Schluss.
Ich habe was.
Mein Dicker will mir was zeigen.
Ja.
Tschüss. Grüße an deinen Männer.
Hast du was gefunden?
Ja, sieh mal. Das wäre doch was.
Was fällst du davon?
Macht doch einen sehr günstigen Eindruck, oder?
Doch, doch. Sehr nett.
Ist da auch was los?
Wenn du dort bist, ganz bestimmt.
Sei nicht wie der kindisch Franz Egon, du mit deiner ewigen Eifersucht.
Eifersucht, Eifersucht.
Wenn du keine Angst vor schmutzigen Fingern hättest, dann gingst du doch an
Schornsteinfeger.
Sehr richtig. Und heute Abend gehe ich aus.
Mit dem Schornsteinfeger, was? Nein, mit Hardy Krüger.
Und warum mit Kurt Jürgens, was? Du wirst es erleben.
Gut, Jens!
Ich
gehe
jetzt. Das ist Tadi Krüger.
Arnie Krüger.
Ja, da bin ich.
Hallo.
Keine Angst, mein Dickerchen. Wir gehen nur in einen Film, wo er mitspielt.
Arnie Krüger.
Grüß mich.
in Haus. Komm.
Weiß dein Dicker eigentlich von deinen kleinen, großen Seitensprüngen?
Du wirst lachen, ihr Weißes.
Und lieb mich.
Und jetzt lach bitte nicht. Ich liebe ihn auch.
Er ist wirklich zu beleidigen. Ja.
Na, komm, wir fahren.
Ja.
Tja.
Ja?
Nicht werden.
Du bringst das Gepäck, Franz Egon.
Oh, ich?
Ich glaube, bei dir hakt. Was?
Ich will doch noch einen Typ haben, der das erledigt. Oder?
Sei doch nicht so bockig.
Bringst du die paar Koffer?
Du stehst dich wieder an wie der letzte Mensch.
Siehst du, Jule? Ja, bitte.
So, bitte.
Ich hätte gern eine Bild -Zeitung.
Eine Bild?
Ja, eine Bild -Zeitung.
Die Bild -Zeitung, die gibt es in Frankfurt am Hauptbahnhof. Das ist da
um die Palme und dann geradeaus.
1000 Kilometer, rechts hoch da. Ja, so in der Richtung.
Wunderschön, Heinz. Das ist vielleicht ein Kerl.
Oh, Hans Egon, du hast ja Humor, ganz was Neues.
Hätte ich nie gedacht, Humor.
Weiß ich doch.
Hallo. Ah, Franz Egon, schau mal, welch ein Zufall.
Wirklich ein Zufall.
Brauch aber kein Menzin.
Der junge Mann von der Tankstelle zu Hause.
Franz Egon hat heute seinen lustigen Tag, aber wirklich.
Wie kommen Sie hierher?
Tja, wie das Leben so spielt.
Ich gehe einsam und traurig am Strand entlang. Auf einmal nehme ich schnuppern
Witterung auf.
Und was entdecken meine entzündeten Augen?
Familie Direktor Obermauser.
Mauser bitte, ohne Ober.
Ohne Ober?
Nur einfach Mauser. Aber Sie werden ganz bestimmt noch befördert.
Aber ich, aber ich hätte da wieder ein kleines Problemchen.
So, Probleme gibt es bei uns nie, nicht wahr, Franz Egon?
Direktor Mauser löst jedes Problem.
Das Problem ist mein Liegestuhl.
Irgendetwas stimmt da nicht.
Und ein Bademeister ist weit und breit nicht zu sehen.
Liegestuhl. Das ist ja direkt ein Spezialgebiet von meinem Mann. Na los,
mal, wie geschickt du bist.
Das wäre wirklich furchtbar nett.
Ich lasse inzwischen ihre Gattengesellschaft.
Da vorne, bei dem Sonnenschirm, da liegt der Stuhl.
Ja,
da sehe ich mich.
Ist er nicht nett, mein Dicker? Immer hilfsbereit.
Komm mit, ich weiß da ein ungestörtes Plätzchen.
Ja, da ist er schon. Egal.
Die Hauptsache ist, wir sind allein, oder?
Mauser, Frau Mauser, mich drückt die Badehose.
Was ist?
Noch nie einen Schwanz gesehen, oder?
Mehr als du denkst.
Wieso, passt er dir nicht?
Und ob der passt.
Sind Sie Artist?
Eine neue Nummer.
Toll.
Scheinbar auch noch Tierstimme -Imitator.
Hoffentlich gibt es keinen Fliegeralarm und dein Dicker will auch in den Bunker.
Keine Angst. Der Liegestuhl ist eine Lebensaufgabe für ihn.
Jetzt muss ich ihn probieren.
Na gut, ich leck dich zuerst mal.
So, was ist das?
Aufgepasst, jetzt werde ich dich aufspießen.
Mach das.
Du stößt ja an.
Ist das geil.
Los, tu es weiter.
soll ich mir einen von der Teilbewegung...
Ich sag's nur noch mal von hinten.
Aber wir gehen ins richtige Loch.
Nun sei nicht so kleinlich.
Aber jetzt.
Von mir?
Wie? Zwei Schwänze hast du doch nicht, oder? Das andere Loch ist nur frei, wenn
ich zwei geile Schwänze spüren kann. Wie, das Loch hält schon eine Rolle?
Na gut, nehmen wir das richtige.
Gut so?
Ja.
Hast du einen Schwanz?
Ich laufe doch aus.
Dein Dicker arbeitet noch. Er hat sogar Hilfe bekommen.
Ich will mal nicht so sein.
Kommen Sie.
Ich verkaufe keine Bild -Zeitung. Schon gut.
Moment, ich weiß, wie das geht.
Klemmen Sie das nicht.
Was soll denn der Bein... Gefallenes Mädchen.
Helfen Sie mir doch, Sie alter Dusche. Sie wollten doch helfen. Ja.
Dann nehmen Sie mal Ihre Beine aus meinem Stuhl.
Du. Ja, was ist?
Er hat es geschafft.
Der jetzt kommt.
Ach, scheiße. Soll er kommen.
Jetzt kommt es erst mal mir.
Wer hätte das denn gern, hm?
Nimm mir noch mal in den Mund.
Wenn es so weit ist, sehe ich es schon heraus.
Ja.
Ja.
Ja.
Geilste, die ich kenne.
Weiß ich, und du hast einen Prachtschwanz. Ist mir bekannt.
Du, dein Digga hat es geschafft.
Komm schnell.
Komm.
Ja, wer sagt's denn?
Bitte.
Ja, selbst ist der Mann.
Na?
Na, was sagt ihr?
Steht.
Und was habt ihr in der Zwischenzeit getrieben?
Getrieben? Jetzt ist er auch noch hellseher.
Ich denke, ich werde jetzt einen Abgang machen.
Ja, aber Liegestuhl... Tausend Dank.
Aber morgen ist ja auch noch ein Tag.
Stell dir vor, Franz Egon, Jochen macht morgen einen Ausflug nach Monaco. Er hat
uns eingeladen.
Ich? Ja.
Monaco?
Monaco? Da wollte ich ja sowieso hin.
Fein, fein.
Da freue ich mich. Prima, auch nach Monaco.
Vielleicht ist Rainer da.
Was denn für ein Rainer?
Muss ich den kennen?
Bekannter von dir?
Rainer Menzner von Monaco.
Ach, der.
Den angelst du dir aber nicht?
Der hat nämlich seine Grazia Patricia.
Welch ein Glück.
Welch ein Glück.
Also,
das verstehe ich nicht.
Sei nicht traurig.
Du versuchst es eben nachher nochmal.
Das klappt schon.
Und mit meinem Nachher?
Hör ich recht?
Klar, nachher. Nach dem Essen. Du hast doch Zeit genug.
Du bist doch im Urlaub. Können wir doch aber nicht.
Schatz, sei so lieb und gib mir was zu trinken.
Danke.
Du, ich habe eine tolle Idee.
Deine Ideen kenne ich. Du willst mit mir aufs Zimmer.
Nein.
Mein Schatz, wir fahren nach Monaco.
Oh, das wäre riesig.
Aber wollten wir nicht direkt am Mausland an und in der Stadt treffen?
Ach, sei doch froh, wenn wir den Dicken mal los sind. Komm, wir ziehen uns um,
ja?
Ach, zu spät.
Wieso? Unser lieber Dicker.
Wo geht's hin?
Wir wollten gerade nach Monte Carlo.
Monte Carlo?
Darf ich mich anschließen?
Und Ihre Gattin?
Die liegt im Bett.
Es geht ihr nicht gut.
Vielleicht vom Essen, nicht?
Vom Essen?
Das kann ich Ihnen kaum glauben.
Doch, doch.
Jochen geht es genauso.
Der liegt auch im Bett. Die Ärmten.
Beide allein im Bett.
Sie sagen es.
Treffen wir uns bei meinem Wagen? Der steht da drüben.
Also bis gleich. Bis gleich.
Das hast du doch nicht gesehen, ne?
Da hinten, der kostet ja mindestens noch. Ja,
das sind einige Millionen, die sind da beisammen.
Man könnte direkt ein Eideschwert nehmen. Wenn du schön lieb bist, dann
ich dir vielleicht ein kleines Schlauchboot.
Wohin jetzt? Zum Schloss natürlich.
Oder meinst du, Fürst Henry und Grazia warten noch länger mit dem Mittagessen,
was? Das glaubt auch nur du.
Schade, dass meine Frau das nicht sehen kann.
So schade. Ja, ja, jetzt liegt sie mit Jochen im Bett.
Mit Jochen? Wieso?
Ach so, ja, der liegt ja auch. Ja, ich habe es vergessen.
Schön. Ob hier wohl Fische drin sind?
Wenn die Herrscher gerade mal zu Hause sind, dann ist die Fahne oben, damit
sehen, heute wird mal wieder geherrscht. Kommt denn je, den tollen Herrscher.
Aber heute sind die Scheiber nicht da, da wird wohl nichts mit dem Mittagessen.
Und der Herrscher da in dem Häuschen da?
So ein Pech. Wie wär's mit einem heißen Würstchen? Mit deinem? Ich möchte bloß
wissen, woher die diese losen Sprüche hat.
Von der Kurzzeitschule, von den lieben Nonnen. Oh, und die haben die Würfchen
richtig gegessen?
Nö, ich war nur aufgeschnitten. Was denn? Ja, mach. Du sagst es.
So. Schön scharf, ja?
Wollen Sie auch mal? Nein, lieber nicht.
Diese drei Übungen machen die jede volle Stunde.
Moment. So.
Tolle Erfindung. Wenn ich mir das zu Hause so vorstelle.
Karl -Heinz und Betty mit Gewehr vor meinem Haus.
Toll.
Ihre Kinder?
Wer? Nee.
Karl -Heinz ist mein Chauffeur, Gärtner, Hausmeister.
Betty ist mein Hausbädchen.
Dass die nicht schwitzen bei dieser Hitze. Nicht zu fassen.
Stramme Jung.
Moment.
Bin ich dir nicht stramm genug?
Sie isst dran sogar.
Das wollte ich auch meinen.
Da, guck mal da.
Ach, das muss ich ja festhalten.
Na ja.
Ach, komm schon.
Nein, bitte.
Komm her.
Nein.
Aber da.
Ja.
Guck mal da.
Unrasiert. Guck mal.
Ist hier was zu trinken?
Ja, da vorne, da gibt es eine Erfrischungsbude.
Wir machen noch eine Runde, ja? Wir treffen uns gleich.
Ja.
Tschüss.
Du hast ja gar keinen Slip an.
Wie sagte schon der Dichter?
Bereit sein ist alle.
Fantastisch.
Komm schnell.
Du, da hinten möchte ich dir noch was Schönes zeigen, ja?
Was denn? Dann wirst du schon sehen.
Wo die nur bleiben.
Na,
gehst du suchen.
Schön.
Ach, ein Schmetterling.
Erwischt.
Das gibt nichts. Aber da.
Ah, wunderbar.
Na, Süßer.
Na?
Komm, Liebes.
Warte, ich zieh mich erst aus.
Geht schon.
Ich hab dich so schrecklich. Ich dich auch. Aber müssen wir das unbedingt hier
machen? Ja, mein Schatz, es hätte mich sonst zerrissen.
Machst du mich geil.
Hör auf, bitte, hör auf.
Nein, ich möchte dich doch ganz scharf haben.
Bitte nimm ihn in den Mund.
Du weißt doch, wie geil das war.
Ja, das ist schön.
Mach bitte weiter so.
Robert,
nein.
Robert, du machst mich wahnsinnig. Oh, bitte, bitte, steck ihn jetzt hinein.
Steck ihn hinein, bitte.
Oh, du machst mich...
ist es doch so wie ich.
Oh, es ist...
noch mal auf die Seite, ja?
So kann ich deinen Körper fest an mich drücken.
Jetzt bin ich auch soweit.
Jetzt.
Oh Gott.
Oh Gott.
Oh Gott.
Liebling, es war ja fast noch schöner als in unserer Hochzeit.
Ja, mein kleiner Schatz.
Entschuldigen Sie, wir hatten verlaufen.
Mach dich, mach dich.
Ich habe jetzt eine sehr schöne Beobachtung gemacht.
Und das ist das berühmte Spielcasino.
Sie ging mit vollem Beutel hinein und sie kam mit leerem Beutel wieder herauf.
Wie bei uns im Eros Center.
Aber, aber, woher wissen Sie denn das?
Nur von Freunden, nur von Freunden.
Komm, wir fahren ins Hotel.
Willst du schon wieder?
Quatsch, aber langsam bekomme ich wirklich Hunger. Okay, man muss ja
zwischendurch auch mal was essen.
Hoffentlich geht's den beiden im Hotel inzwischen besser.
Davon bin ich überzeugt.
Sehr sogar.
Franz
Egon,
sei doch bitte so nett und bestell mir ein Ei. Vier Minuten, ja?
Sei doch bitte so gut.
Opa, bitte ein Ei. Vier Minuten.
Komme.
Vier Minuten.
Minuten.
Was der alles kann, jetzt sogar noch Italienisch.
Wo ist denn der Zucker, Franz Egon?
Was ist?
Sei so gut und hol mir etwas Zucker, ja? Die vergessen hier alles, einfach
schrecklich ist das.
Moment.
Starten.
Ja, mein Schatz. Danke, Dickerchen.
Sag doch nicht immer Dickerchen zu mir, hier vor all den Leuten.
Ist schon recht, mein kleines Dickerchen.
Jetzt fehlt die Milch.
Die Kuh hat heute ihren freien Tag.
Sei so lieb.
Sei nicht kindisch, ja?
Ruf doch den Chef, Pinguin.
Wozu ist er denn da?
Sehen, sei bitte so lieb.
Ja, das sagt man nicht für wirklich.
Ja.
Sei bitte nicht so aggressiv und beeil dich jetzt mal. Wir wollen weg.
Ja.
Ich komme danach.
Ich muss zuerst noch eine Apotheke suchen.
Ciao. Bis gleich.
Guten Morgen.
Hans Egon.
Das ist ja... Hörst du?
Hast du noch was nötig? Ich habe immer etwas nötig.
Aber das kannst du doch hier auf der Terrasse nicht von mir verlangen.
Ich möchte bloß wissen, woher du all diese schweinische Fantasien nimmst.
Wir sehen uns später.
Später.
Hoffentlich habe ich bis dahin gefrühstückt.
Bist du endlich so weit?
Wie weit?
Dass du in die Stadt gehst und uns eine Zeitung kaufst.
Später. Sei bitte nicht albern. Besorg mir eine Zeitung und zwar jetzt.
Das darf doch nicht wahr sein.
Zeit.
So langweilig ist er auch zu Hause. Nimmt sich einfach keine Zeit zum
Trödelt nur rum. Was soll man machen?
Man sollte sich aber gerade beim Frühstück Zeit lassen.
Magen und Magennerven sind in dieser Hinsicht besonders empfindlich.
Ja. Ach, Moment mal.
Sagen Sie... Morgen.
Das ist ja interessant.
Sie verstehen was davon?
Müsste ich eigentlich.
Ist ja mein Beruf. Bin Assistenzarzt. Nein, das ist kein Zufall. Kein Zufall?
Das wollte ich werden.
So meinte ich das nicht.
Aber ich wollte schon zu einem Arzt und vielleicht könnten Sie... Wo fehlt es
denn?
Mich hat gestern so ein merkwürdiges Tee am Strand gestochen. Und das brennt so
eigenartig. Wo?
Am Strand.
Ich meinte, wohin gestochen? Wo brennt es?
Das kann ich Ihnen ja nicht zeigen. Vielleicht können wir aufs Zimmer gehen.
Aber ich sehe in Ihnen natürlich nur den Arzt. Das ist klar, nicht?
Ja, natürlich.
Wollen wir?
Und ob.
Na dann.
Ich will nichts verstehen.
So dick und nichts essen.
Das Zimmermädchen war auch schon da, prima.
Es wäre ja auch entsetzlich.
Was wäre entsetzlich? Wenn sie plötzlich hereinkäme während der Untersuchung.
Sie kennt ja meinen Beruf nicht.
Ach so, daran habe ich gar nicht gedacht.
Es gibt ja auch Schlüssel.
Ach ja.
Nun, wo hat denn das böse Tierchen gehausen?
Vergessen Sie den Mann.
Sie sind jetzt der Doktor, nicht?
Klar vergesse ich den Onkel Doktor.
So, ein bisschen weg hat keinen Zweck.
Hier,
hier, Doktorchen.
Ah, ja.
Los, leck mich. Leck mich tief, Doktorchen.
Ja. Ja, ja, herrlich.
Ich schließe ab, bei ärztlichen Untersuchungen bin ich lieber ungestört.
zieh dich aus.
Bin schon dabei.
Jetzt komm schnell, ich heiße mich aus.
Herrlich, wie er schon steht.
Los, leg dich auf mich.
Steck ihn rein. Ja.
Ja.
Brennt es immer noch? Sei doch still, du Lügner. Entschluss mich doch.
Ja, fick mich.
Ja, es brennt.
Meine Spalte brennt.
Sie brennt vor Geilheit.
Los, stoß mich von hinten.
Dreh dich.
Ja.
Stoß mich wie ein junger Hengst.
Ja. So habe ich es am liebsten.
So spüre ich ihn am tiefsten.
Los, los.
Ja.
Stoß mich kaputt. Ja.
Ja. Ja.
Du bist die geilste Patientin, die ich je hatte.
Warte, warte.
Ich will es noch schöner. Was denn? Wird dir auch gefallen?
Nein, nein, lass ihn drin.
Ja, doch.
So, jetzt.
Warte, ja.
Jetzt ist sie schön eng für dich, so.
Ja, ja, gut.
Oh, schön.
Ah, ja. Das ist gut, ja. So, so, so.
Ja, ja.
Du, ich kann nicht mehr.
Mir kommt's gleich.
Ist das alles geil.
Komm,
komm über mich.
Ja.
Ja. Komm, wick's deinen Schwanz.
Spritz, spritz alles auf meine Zippen. Ja, ja.
Ja, lass es kommen.
Ich werde wahnsinnig, wenn ich dich spritzen sehe.
Wahnsinnig.
Ich kriege einen Orgasmus nur beim Zusehen.
Komm, nimm die Eier. Los, los.
Jetzt gleich. Ja, ja.
auf mich.
Ist das geil.
Ich glaube, ich bin ge...
Schau mal, wer da kommt, Herr Obermauser. Ah, unser Direktor Mauser.
Hallo, so leichtfüßig und locker. Na, was gibt es Neues in der Welt?
Ich habe noch gar nicht reingesehen.
Aber eins kann ich Ihnen sagen. Versuchen Sie, diesen Spaghetti -Lang
Zeitung zu kaufen.
Ihre ganze Erholung geht flöten.
Ach, Gott sei Dank.
Haben Sie meine Frau gesehen?
Wollte sie hier sein?
Ja, sicher.
Ist ja auch egal.
Vollkommen egal, ja.
Was ist denn mit
dem los? Der rennt ja wie vor den Rantel gestochen.
Moment, Moment, hier, hier bitte, lesen Sie das.
Bitte, hier, bitte lesen Sie. Und, was soll denn das Sie blöd machen?
Sie soll das lesen, oder können Sie das lesen? Das ist ja, das ist ja, ja bitte,
Moment, hier, hier bitte. Und was steht hier wie Analphabet?
Ja, hier, da lesen Sie mal, bitte, da, hier.
Britannik in Florida, USA, Sie Heini. Florida?
In Italien heil, Herr Direktor. Oh
Gott,
deswegen gehen Sie nicht weiter. Da vorne sitzt eine Irre.
Der Dicke? Ja, der Dicke wäre denn sonst. Der ist total übergeschlagen. Das
ich seit fünf Jahren. Das ist nämlich mein Mann.
Wie habe ich das bloß verdient?
Lauter Irre.
Franz Egon! Franz Egon!
Also, dich kann man auch keine fünf Minuten allein lassen.
Fünf Minuten!
Hast du mir jetzt nicht eine Zeitung mitgebracht?
Ich freue mich auf den blöden, schmutzigen Papierknäuel.
Hol mir bitte sofort aus dem Hotel das Kofferradio, ja?
Ich will endlich wissen, was es Neues in der Welt gibt.
Ich glaube, du hast mich richtig verstanden.
Oder verstehst du kein Deutsch mehr?
Mein Gott, es wird immer schlimmer mit ihm.
War es sehr schlimm, was er wieder angestellt hat? Immer sagenhaft. So was
man sonst nur im Kino.
Na, warte.
Bleiben Sie noch?
Eigentlich nicht. Wissen Sie, wir wollten mit unserem Wagen mal rauf in
Berge fahren.
Wollen Sie mit?
Nein, nein.
Ist mir zu heiß.
Wir sehen uns später.
Okay.
Ein Blasen. Hier?
Im offenen Auto? Am helllichten Tag?
Natürlich.
Na, mach schon.
Du stellst dich wieder an.
Na, also.
Das ist doch schon ganz brauchbar.
Aber nicht zu toll, sonst spritze ich und mein Hintermatt wird schleudern.
Lass dich tun.
Eben ist eine Alpen das Gebiss rausgefallen.
Auch ganz schön was.
Das Blasen auf der Promenade vor allen Leuten hat mich richtig geil gemacht.
Wir sind gleich da.
Ich kenne ein schönes Mädchen.
Du warst da scheinbar schon mit der geilen Frau Direktor Mauser, was?
Du hörst vielleicht eine schweinische Fantasie.
Was? Der trattet doch das ganze Hotel.
Mir tut das jetzt gut.
Komm her, du Wundertropfen.
Ein Platz an der Sonne zum Blasen gewonnen.
Und ich hatte geglaubt, du wärst ein braves Mädchen.
Komm, reite den Papi.
Wegen braves Mädchen habe ich dich brav geblasen? Ja.
Ach ja, ach, stoß zu.
Oh mein Gott, es wird sie ganz lang. Der ist nicht dick und lang.
Deine Pflaume ist zu klein und eng.
Hoffentlich bekomme ich keinen Kolbenfresser.
Ja.
Ja, das tut gut. Aber nicht vorher spritzen.
Ja, nicht spritzen.
Red' kein Unsinn.
Ich spritze nie vor Sonnenuntergang.
Ich merke es, jetzt stoße ich dich von hinten.
Dir soll Hürden und Sehnen vergehen.
Darum mit der Mutter.
Jetzt machen wir die einzige Stellung, die in diesem Land erlaubt ist. Die
römisch -katholische.
Jetzt bin ich auch gleich fertig.
So ist gut.
Gleich. Du bist spitze.
Das hast du.
Zu Frau Mauser hat es sicher auch gesagt.
Das sage ich zu all meinen 97 Frauen.
Ich laufe aus.
Jetzt musst du fünf Minuten warten. Dann kann ich wieder.
Quatsch, Kopf, mir reicht's.
Oh, Gottes Willen, was haben Sie denn?
Mein Kind, was ist denn los?
Jetzt reden Sie schon.
Wir sind doch unter uns.
Was haben Sie denn für Kummer?
Robert, ich habe... Das ist alles schrecklich.
Aber, aber... Dachten Sie, ich nehme ihn, Robert, weg?
Oder er sei sogar hier bei mir?
Seien Sie doch nicht kindisch.
Nein, ich weiß ja nicht.
Ich habe ihn doch so lieb.
Jetzt bleiben Sie noch einen Moment.
Ich kann Sie doch nicht so ohne die Leute lassen.
Jetzt bleiben Sie liegen und entspannen Sie.
An nichts Böses mehr denken.
Diese blöden Männer, vergessen wir sie für die nächsten Minuten.
Denk mir nur an uns.
Ist es schlimm, wenn ich dich küsse? Hast du denn noch nie mit einem Mädchen
geschlafen? Nein.
Glaub mir, das ist genauso schön wie mit einem Mann.
Und viel unkomplizierter.
Nun drück mich ganz fest an dich und küss mich.
Ja.
Und du willst immer noch behaupten, dass du noch nie mit einer
Frau im Bett warst?
Das glaube ich nicht.
Wirklich nicht? Nein. Aber mir gefällt es eher nicht.
Hattest du es wie?
Oh, das habe ich so gerne.
Oh, ich bin ja so geil.
Oh, ja.
Ja, fest, tief.
Gefällt es dir, ja?
Ja?
Oh Gott, bitte nicht aufhören. Hör nicht auf.
Nein.
Mir kommt es gleich.
Mir kommt es.
Oh,
war das schön.
Ich hatte so starke Gefühle.
Mach es mir jetzt auch, bitte. Mach es mir auch, ja? Ja.
Ja, ja, so ist es gut.
Ja, steck sie rein, steck sie rein.
Oh, oh.
Ich komme gleich.
Gleich. Oh.
Komm, jetzt suchen wir unsere Männer.
Eine Flasche Spumante. Was ist denn das?
Schmeckt wie größenwahnsinnig gewordene Brause.
Wie heißt denn dieser Sekt?
Das ist Asti -Spumante.
Dann machen Sie mal das Fläschchen auf.
Mal sehen, wie dieses Arbeiterspudelchen schlägt.
Na?
Na?
Wir wollen ihn heute noch trinken, ja?
Ja, nun.
Achtung. Ja.
Endlich. Was kostet die Flasche?
4 .900 Lire.
Oh, Spudel tut er auch.
Hier sind 5 .000 Lire. Für den Rest können Sie ein eigenes Lokal aufbauen.
Grazie.
Prost. Ich trinke auf euer Wohl. Auf mein Wohl.
Na, wie finde ich denn das? Ihr Popo Alfa Romeo und Julia.
Komm her, Rüpel.
Rasierter Bart küsst doppelt so.
Alte Bauernregel.
Höre ich recht.
Kalte Bauernregel.
Seht mal, wer da kommt.
Wenn man an nichts Böses denkt, unser Königstiger.
Kommt da her wie Django zu Fuß.
Der Rächer der Erdbeeren. Sieht mal wieder ziemlich sauer aus. Kein Wunder,
hat ja auch eine eigene Sodbrennerei.
Hallo.
Nehmen Sie Platz, euer Merkwürden. Sie dürfen uns herzlichst einladen.
Ja, aber das Flüssige ist gefährlich.
Hallo, Opa.
Noch eine flasche Sprudel.
Si, grazie.
Schon wieder. Was hat er denn dauernd mit seiner Kratzerei?
Aber wir trinken alle mit.
Verstanden, ja?
Frag los. Sofort überredet. Schön.
Ja.
Aber nicht mehr für mich. In mich geht nichts mehr hinein.
Wetten? Hab du nun wieder. Ja, na ja, also wenn das so ist, nicht?
Auch natürlich, ja.
Augenblick, ich hol mir erst mal einen Stuhl, ne?
Was machen Sie denn da unten?
Was? Nein, nein, nein, nein, nein.
Ich fahre nie mehr mit Ihnen rein zum Büro.
Ja. Mit welchem sind gnädiges Weib denn hier?
Bank für gemeine Wirtschaft oder so ähnlich.
Aha, sagt doch schon der Name.
Ja, bitte.
Kommen Sie.
Plem, plem, die Alte. Dauernd fing sie mit mir Streit an.
Na, na, Prost. Seid mal da, der Rest von unserem Südlichkeitsheim.
Vielleicht noch eine Flasche. Die waren bestimmt in der Kirche. Ja, sowieso.
Monika sieht so verorgelt aus.
Ach, Kinder.
Ist das schön.
Jeder Tag bringt neue Erlebnisse. Es ist einfach herrlich hier.
Ja, ja.
Solltest du mir nicht irgendwas besorgen, Franz Egon? Ich sollte... Ich
noch heute, oder irre ich mich? Ach ja, sie will...
Nein, viermal genügt vollkommen. Ich gehe auch schon gleich.
Also Prost. Na, dann wollen wir unsere Gläser zusammenstoßen. Und auf den
Urlaub, die Palmen und das Meer trinken.
Prost. Und auf die nassen Grotten.
Das war's.
Es war doch nett, oder?
Ja.
Also warum du dich eigentlich nicht so richtig erholt hast, verstehe ich nicht,
mein Lieber. Ja.
Und ich war doch wirklich lieb zu dir.
Und treu wie noch nie.
Es waren ja sowieso keine Männer da.
Und in ein paar Tagen geht es dir auch wieder besser. Du hattest ja auch
wirklich keine Ruhe. Und dauernd musstest du rumrennen.
Aber wer, ich, du, ach, was.
Und heute Abend?
Kommt gut, Jürgens.
Ach, was. Heute Abend bleibe ich zu Hause und werde die Fotos ins Album
Fein.
Ja, freut mich. Und du hast... Doch recht, es war sehr schön. Sag ich doch.
Palmen, Meer und nasse Grotten.
Can't find what you're looking for?
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