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Ihr Tee, Baronin, bitte.
Ich kann es kaum erwarten.
Jill muss doch jeden Augenblick eintreffen.
Bist du nicht auch gespannt, Elmo? Wir haben Jill seit fünf Jahren nicht mehr
gesehen. Als Frau Baronin sie ins Internat schickte, war sie fast noch ein
Oh, das könnte sie sein. Mal sehen.
Ja, sie ist es.
Oh, Jill, Kleines.
Hallo.
Sie ist schön geworden, nicht wahr, Elmo?
Oh, ja.
Hilf ihr dem Koffertragen, Elmo. Gewiss, Frau Rohrmann.
Ob sie wohl den Elmo wieder erkennt?
Ich jedenfalls fühle mich jünger als je zuvor.
Herzlich willkommen, Frau Rohrmann.
Geben Sie mir Ihren Koffer. Danke.
Mein Gott, ist das schön. Endlich wieder zu Hause. Ihren Mantel, bitte.
Hey,
Moment mal.
Bist du nicht... Na klar, Elmo.
Wie schön, dich gibt es immer noch.
Tja, Baroness, seitdem Ihr Vater so viel auf Auslandsreise ist, hat die Baronin
mich als männlichen Schutz engagiert.
Jetzt ist aber Schluss mit dem ewigen Baroness. Für Dich bin ich wie früher
zehn. Okay.
Jetzt geh aber hinein. Deine Mutter wartet schon.
Elmo, schenkst Du bitte nach?
Bitte sehr, die Damen.
Danke.
Zum Wohl, Frau Baroness.
Danke, Elmo. Du kannst jetzt schlafen gehen.
Gute Nacht, Jill.
Gute Nacht, Frau Baron. Gute Nacht.
Schlaf gut, Elmo.
Er ist ein attraktiver Brüssel geworden, nicht wahr?
Ich habe wohl mitbekommen, wie du ihn den ganzen Abend mit deinen Blicken
verschlungen hast.
Du weißt doch, Mama, ich mochte ihn als Kind schon sehr gern.
Ich habe zu viel getrunken.
Ich bin ganz schön beschwitten.
Komm, ich setze dich zu mir.
Will,
ab heute sagst du bitte Lilly zu mir.
Mama klingt so altmodisch, findest du nicht?
Aber gern, liebe Steve, Mama.
Patty hat ja schon ein Bad eingesetzt.
Danach wirst du wunderbar schlafen.
Baroness, das Bad ist gerichtet.
Oh, danke, Patty.
Oh, ist das schön.
Ich habe einen Schwitz.
Patty, ich dachte, du bist die Zofe.
Wieso? Bin ich doch auch.
Ach was, du bist doch ein Mann.
Woher wollen Sie das wissen?
Patty, du bist doch ein Mann, nicht wahr?
Komm, hilf mir.
Soll ich Sie baden? Ja.
Aber, Baroness... Bitte.
Was wollen Sie?
Oh nein, nicht das Höschen.
Sie können das ja wie ein Mann.
Sogar besser als Herbert.
Schön.
eine Frau.
Und das tut ja gar nicht weh.
Wennst du nicht schlafen, Phil?
Weißt du, mir ist zu heiß.
Ich lege mich zu dir.
Du bist lieb.
Hast du Lust, ein bisschen zu schmusen?
Ja, sehr gern.
Du bist schön, Mama. Ich mag dich.
Sag mal, Sheila, hast du schon was mit einem Mann gehabt?
Ja, natürlich.
Mach weiter, bitte.
Oh, ist das schön. Ich brauch das.
Ich bin so geil.
Hast du nicht etwa?
Natürlich, Elmo ist doch mein Geliebter.
Ich läute. Ja, mach.
Ich bin ja so gespannt auf ihn.
Er wird dir bestimmt gefallen. Er hat einen wunderbaren Schwanz.
Herein. Gin, du hast geläutet. Was möchtest du?
Zieh dich aus, Elmo.
Warum denn? Sie hier?
Wir beide.
Nun mach schon.
Ihr Verrückt, nun kommt doch endlich.
So, Elmo, leg dich zwischen uns.
Baronin, was machen Sie denn mit mir?
Ich weiß nicht.
Ein Kavalier genießt und schweigt.
Ja.
Zuerst komme ich.
Ich will aber auch mal.
Später, meine Süße.
Brennen Sie sich um.
Warte, mein Schatz, ich helfe dir.
Ja, ich wieder.
Mit Verlaub, ich bin fertig.
Es war herrlich geil, Lilly.
Dein Plätzchen ist ganz heiß.
Wir werden noch viele schöne Stunden miteinander verleben, mein Schatz.
Hör mal, Chili -Schätzchen.
Ja?
Jetzt erzählst du mir aber mal die Geschichte von deinem ersten Mann.
Wie hieß er?
Bernd. Ah, ja. Er war der Freund von unserem Sportlehrer Hasso.
Hasso? War das nicht der Geliebte deiner Freundin Angie?
Ja. Wenn es sonntags ganz ruhig im Internat wurde, hat er es mit ihr im
Lehrerzimmer getrieben.
An dem Sonntag trainiert er unsere Schwimmformation.
Aber er musste früher fort, weil ihn sein Freund Bernd besucht hat.
Ich verlasse mich auf euch. Seid bitte ruhig und geht auf eure Zimmer.
Macht's gut, Mädels. Bye, bye.
Komm mal her, Mädels.
Oh ja, komm mal her.
Zeig uns dein.
Also, zeig ihn.
Du hast nicht so viel Visier, aber auch nicht schlecht. Sieht euch ganz aus.
Aber meiner ist fester.
Wir waren jetzt alle nackt. Ein ganz
weites Winter.
Schön so.
mal einen anständigen trinkt einverstanden was ist das die mädchen
Dolle. Ja, gern.
Oh, ist das geil.
Legst du mich dann auf, Miles?
Gut,
Angie.
Angie.
Angie vernasst sie alle.
Mich hat sie auch scharf gemacht.
Manon, was hast du da mit ihr gemacht?
Mit ihr geschlafen, natürlich.
Ich bin hier schon.
Ich will auch.
Kommt doch.
Wo bleibt ihr?
Du. Ach so. Die gefällt mir. Die möchte ich gern haben.
Jill? Vielleicht kommt sie nachher mit Angie zu mir.
Toll.
Meine großen Brüste.
Ich mag sie gar nicht loslassen.
So, mein lieber Freund, darauf ein Drink.
Danke, mein lieber Mann, den kann ich gebrauchen.
Ich bin ganz schön geschafft.
Mir platzt gleich die Hose.
Übertreib nicht.
Die Mädchen sind heute aber auch besonders scharf.
Sag mal, wie hältst du das denn nur so Tag für Tag aus? Ich würde wahnsinnig
werden. Wieso? Ich habe da Angie.
Entschuldige, ich komme später wieder. Nein, nein, nein, komm rein. Das ist
Freund Bernd. Von dem habe ich keine Geheimnisse. Hallo Bernd. Hallo Angie.
Na du?
Dann werde ich mich mal verziehen.
Nein, nein, bleib hier. Setz dich hin.
Ach so, das könnt ihr mit mir nicht machen.
Erst im Schwimmbad und jetzt sowas.
Oh, habt ihr uns etwa im Schwimmbad belauscht, ihr Schweine?
Na ja.
Hör mal, Angie.
Jill soll kommen.
Bernd ist unheimlich scharf auf sie.
Mensch, das ist überhaupt die Idee.
Die liegt doch auf ihrem Bett und träumt von Männern.
Bist doch ein toller Kerl.
Jill ist noch Jungfrau. Das gibt ein Späßchen.
Oh, ich werde verrückt. Ich brauche erst mal einen Schluck.
Findest du nicht auch, Angie ist eine Wucht?
Du hast Angie ja vorhin gesehen. Wenn die andere nur halb so scharf ist, gibt
eine super Bumserei.
Das ist doch der Typ, oder?
Du bist zauberhaft, Jill.
Setz dich, Jill.
Nein, nicht ausziehen.
Weißt du, du musst keine Angst haben.
Ich tue dir nicht weh.
Guck mal, was hast du mit mir gemacht?
Probier's mal.
Aber vorsichtig.
Nur ganz vorn.
Ja.
Bitte sei vorsichtig.
Du bist zu eng.
Ich bin ganz vorsichtig.
Was machst du denn da?
Ich möchte aufdecken. Na dann komm her.
Komm her.
Schön machst du das.
Hilf mir, Angie.
Gib mir mal den Schwanz.
Ihr Süßen.
Süßen.
Komm mal her.
Soll ich?
Geh nur.
Und dann ging Bernd zu Geri, die bis dahin leer ausgegangen war.
Als ich ihn zusah, wurde ich wieder unheimlich scharf.
Wir gingen dann zu dritt aufs Zimmer.
Es war eine herrliche Bumserei.
Ja, ja, ja, ich weiß.
Du bist aber auch ein süßer, geiler Fritz.
Mit dir werde ich noch viele verrückte Dinge erleben.
Es ist hier wunderschön, Lilly.
Sonne, Palmen, Meer.
Aber ohne dich komme ich um vor Langeweile.
Nicht mal einen schicken Mann habe ich bisher getroffen.
Es passiert überhaupt nichts.
Mistress, Telefon für Sie.
Ich komme.
Ja, hallo?
Bist du's, Lilly?
Wer ist dort?
Mona?
Hör zu, Jill, ich kann nicht lang sprechen.
Ich erkläre dir das später.
Ja, heute Morgen habe ich dich ins Hotel gehen sehen.
Das ist ja ein Zufall, dass du mich hier entdeckt hast.
Pass auf.
Wenn du herkommst, warte vor der Tür.
Die Probe ist bald zu Ende.
Schon seit einigen Monaten.
Komm doch endlich, Mona. Ich komm gleich.
Wie heißt der Laden?
Ich schreib's auf, ich werd's schon finden.
Mensch, Mona, ich freu mich.
Ich komm sofort.
Na, Süße.
Ach, wie toll.
Wie kramelig ist man da.
Wie ist das Alter?
Verzeihen Sie, ich bin hier verabredet. Ich suche meine Freundin Mona.
Hey, Pippi, was machst du denn hier?
Du, hör mal zu, du.
Lassen Sie mich los, bitte.
Aua, Sie tun mir weh.
Sally, bitte lass sie los.
Unsere Mona riskiert eine ganz kette Lippe.
Lass sie los, fass hier an.
Du blöder, geiler Affe.
Ich hab dich doch gebeten, draußen zu sein.
Wie kann ich denn wissen, in was für einem Laden du arbeitest? Peter, ich
versuche dich erstmal rauszubringen.
Vielleicht durch den Hinterausgang.
Was ist hier los?
Telly, wer ist das Mädchen?
Wer bist du, Miststück?
Ich heiße Lou, und wie heißt du?
Das reimt sich sogar.
Wer ist Jill?
Jill ist eine alte Freundin von mir. Sie ist ganz zufällig hier.
Zufällig?
Und ich dachte, du bringst uns Nachwuchs ins Haus.
Aber einen Drink wirst du mir doch wohl nicht abschlagen, nicht wahr, Jill?
Bitte, meine Damen.
Na ja.
Vicky, du auch.
Ich möchte gern alle meine Damen um mich haben.
Du Schlitzohr. Beim Bumsen bist du wenigstens friedlich.
Scheiße.
Lach nicht so blöd.
Spielt weiter.
Ihr kennt euch aus dem Internat?
Weißt du, Mona, dass deine Geschichten aus dem Internat mich unheimlich scharf
gemacht haben?
Setz dich doch zu uns los.
Na nun komm schon, komm.
Dann fang mal an.
So gefällt mir das.
Wir werden dich schön verwöhnen.
Na, wo ist denn der kleine Freudenspender?
Hol ihn dir, Sigi.
Der liebe Boss mag es doch gern, wenn ich ihm die Eierchen kraule.
Nicht wahr?
Das machst du gut.
Bitte, Mona.
Bitte geh zu Jill.
Bitte treib es mit Jill.
Du weißt, wie verrückt mich das macht.
Mach das schön.
Mach mit, Phil.
Du kommst hier schon wieder raus.
Beim Bumsen ist er ganz friedlich.
Blas noch fester.
Gut machst du das. Irgendwie finde ich ihn komisch.
Komm, zeig mir ein Füßchen.
Zeig mir deine herrlichen Kippen.
Irgendwie macht mich das auch geil.
Komm, Siggi, ich will dich jetzt schicken.
die Frau zum Monat.
Ich will euch heute alle ficken.
Jill, setz dich auf meinen Schwanz.
Es ist soweit. Ich spritze.
Ich komme.
Verdammt nochmal, wo ist die Kleine?
Die ist abgehauen.
Die läuft in die Wüste.
Hinterher!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfen Sie mir! Ich werde verfolgt.
Bitte!
Kleines, hier geschieht dir nichts.
Verdammte Scheiße!
Na,
geht's besser?
Sie sind doch...
Keine Angst.
Ich helfe dir.
Vielen Dank.
Schon gut, schon gut, Kleines.
Wenn du dich frisch machen möchtest, da ist das Bad.
Willig wie zu Hause.
Es würde mich doch sehr wundern, wenn sich hier einer herwagt.
Na ja.
Hallo, mein Held.
Starst du mich so an?
Gefall ich dir?
Na,
kommst du zu mir?
Ich möchte mich bei dir bedanken.
Das wird Ihnen prima stehen, wenn Sie Mut haben.
Ach, dafür braucht man keinen Mut, aber einen schönen Busen.
Damit kann ich aufwarten.
Wie?
Bitte, meine Dame. Wir haben dort eine Umkleidekabine.
Was? Ach so.
Bitte.
Hallo?
Schwierigkeit.
Ich komme sofort rüber.
Rolly, komm mal eben.
Unser junger Mann wird Sie weiter bedienen.
Rolly, komm doch mal eben her.
Ich muss mal eben in die Schneiderei.
Bedien du die Dame weiter.
Aber vorsichtig.
Hallo, junger Mann. Hilfst du mir bitte?
Was starrst du mich so an?
Entschuldigen Sie, ich glaube, ich kenne Sie von irgendwo.
Oder? Das ist gut möglich.
Da bin ich schon öfter gewesen.
Hey, na komm, hilf mir doch.
Gefällt dir das nicht?
Du gefällst mir.
Wie heißt du?
Meine, meine, meine Freunde sagen alle Rolly zu mir.
Ich heiße Jill von Fasten.
wie heute auf einer Party.
Sag mal, steckst du dir Watte in die Ohren, wenn du ins Konzert gehst?
Oh nein, natürlich nicht.
Mensch, Rolly, ich beiße nicht. Du tust gerade so, als wenn du noch nie mit
einer Frau... Nein, habe ich auch nicht.
Ich werde verrückt. Mensch, Rolly, du bist eine Sensation.
Wo kann man hier eigentlich telefonieren?
Da. Ah, ja.
Ja?
Fotostudio Renate?
Grüß dich, Reni.
Rachte.
Ach, du bist es, Jill.
Das wurde aber auch Zeit, dass du mal anrufst.
Was? Ah ja.
Ein Mann? Und wie sieht er aus?
Glaub mir, der Junge ist eine Sensation.
Sehr gut.
Ich versuche ihn mitzubringen.
Okay?
Geil.
Ich wasche mir inzwischen schon mal den Schritt, okay?
Tschüss.
Rolly, ich habe dir doch gesagt, dass ich auf eine Party gehe.
Und dich nehme ich mit. Das wird ein Bomben -Spaß.
Aber mein Chef?
Ist doch sowieso gleich Feierabend.
Komm.
Rolly, was ist?
Ich habe Angst.
Rolly, ich verspreche dir, das wird der aufregendste Tag in deinem ganzen Leben.
Die meisten Männer wären glücklich in so einer Situation.
Bin ich doch auch.
Komm.
Ich komme.
Komm doch herein.
rein in meine Hütte.
Mensch Jill, ist das ein hübscher Junge.
Sitzt euch.
Na komm, Rolly.
Du macht schon.
Setz dich, Rolly.
Das ist meine Freundin Renate.
Er ist noch jung, Mann.
Wirklich?
Ich werde verrückt.
Reni, das wird ein Spaß.
Mein lieber Junge, trinken wir auf das, was du in deinem bisherigen Leben
versäumt hast.
Prost. Prost.
Schmeckt gut.
Komm, Rolly, küss mich.
Und bei dieser leidenschaftlichen Umarmung spürte Lola, dass der junge
ganzen Leib erzitterte.
Sie verspürte ein himmlisches Vergnügen durch leichtes Reiben, die
Empfindlichkeit seines Zepters zu erhöhen.
Schließlich löste der junge Graf mit raschem Griff sein Glied aus dem
das sich spontan an den weichen Schenkeln Lolas zu ergötten schien.
Sie fasste liebevoll mit ihrer zarten Hand nach dem durstigen Schwanz, der ihr
förmlich entgegensprang. Dann beugte er sich aufstöhnend über ihre
kastanienbraunen Haare und führte ihren Kopf an die glühende Eichel,
die zwischen ihren vollen Lippen verschwand.
Der Graf konnte sich nicht satt sehen an der Rundung ihrer Schenkel, die in
wollüstiger Stellung weit geöffnet waren.
Ja, mach mir. Der Graf presste sein glühendes Antlitz auf die duftende
die von tausend feucht glänzenden Härchen umgeben war.
Er küsste das rosa München und durstig schob er seine Zunge in die nasse,
nachgiebige Spalte.
Komm mal ein bisschen zu mir.
Nur schmusen.
Geh schon.
Sag ich?
Sicher. Mach.
Sie wartet auf dich.
Gut machst du das, du süßer Junge.
Komm, komm her.
Jetzt darfst du ihn gleich reinstecken.
Ich ficke. Ich ficke.
Ich komme immer noch.
Macht eure Klamotten mit.
Ja, ja.
Los, beeilt euch.
Ja. Schnell, da hinten.
Schnell. Ja.
Hallo, Ulla.
Grüß dich, Reni.
Was siehst du mich denn so an, Ulla?
Ich habe doch da was gehört.
Hast du Besuch?
Gleich geht's los.
Ich bin schon fertig.
Gefällt es dir?
Sehr süß, meine Liebe.
Genauso habe ich es mir vorgestellt. Rauf auf die Matte.
So, dann wollen wir mal.
Gut siehst du aus, Ola.
Sehr schön so.
Etwas mehr zur Seite.
Gut so.
Ja, ja.
Prima, prima, prima. Jetzt will ich etwas mehr.
Ja, ja, in Ordnung. Blick zur Kamera.
Nun zieh das mal über.
Da.
Gut so.
Mach, mach, mach.
Komm, komm, komm.
Zeig mir dein Füßen.
Ja, Mädel, dreh dich um. Ja, schön.
Ja, geiler, geiler, geiler.
Ich will Mia sehen. Ja, du kannst doch für Mia.
Ja, komm, rege dich. Du musst alle anmachen.
Ja.
Gut.
Ja, pass dein kleines Fötzchen an. Ja, sehr schön.
Komm, komm, komm, geiler.
Komm, komm,
komm.
Oh,
René, leg doch die Kamera weg.
Oh, komm, ich bin so geil.
Ja, steck ihn rein.
Ja, schön.
Fester.
Stoß ihn mir ganz tief rein.
Ja.
Richtiger Männerschwanz.
Dreh dich mal um.
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