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Ich hatte angerufen wegen der Anzeige.
Hier sind Sie genau richtig. Kommen Sie nur herein.
Danke.
Der Gute scheint ein bisschen schüchtern zu sein.
Dabei will er uns ja nur beim Ficken zusehen. Ein bisschen.
Nun fangt schon endlich an.
Und dir kann es wieder nicht schnell genug gehen.
Jetzt heute schon der vierte Mann.
Oh, bitte setzen Sie sich doch.
Und du kannst dich freuen, wenn ich ihn mir richtig zur Brust nehme.
Da steht sie nämlich ganz besonders drauf. Na ja, zur Brust nehmen.
Ja, ihr treibt es miteinander und ich schaue zu und wechsle mich dabei.
Ja, zeig ihm dein geiles Loch.
Ja, das macht mich schon so richtig geil.
Los, Junge, trau dich. Auf dich wartet das Paradies.
Na,
gefällt dir meine nasse Grotte?
Und das ist jetzt alles nur für dich, mein Kleiner.
So, und jetzt schlägt mich langsam.
Ihr sollt jetzt ficken.
Nicht so schnell.
Lass dich überraschen. Du kommst schon oft an den Kosten.
Du geile Sau, du.
Claudias Potze ist auch schon ganz heiß.
Ja,
spiel
erst mit meinem Arsch.
Ja, das ist auch geil. Zeig mir, geiles Arschloch.
Jetzt hole ich den Schwanz raus.
Du bist eine Schlampe. Du bist so gierig. Jetzt pass mal auf.
Ja, ich will auch sein Fick Prügel sehen.
Ein fescher Schwanz.
Den werde nur ich haben.
Egal, ein Schweine habe ich wirklich.
Du
brauchst
nicht glauben, dass ich jeden Tag so einen schönen Schwanz bekomme.
So einen schönen Schwanz möchte man gerne den ganzen Tag im Loch haben.
Ja, der ist geil.
Und jetzt ein bisschen anspitzen.
Und dann wird er mich später damit aufspießen.
Und ordentlich stoßen.
Ja, das soll er machen.
Oh. Oh.
Ich liebe deinen geilen Pimmel.
Oh, jetzt pack gut auf ihn auf.
Ich bin jetzt so geil, ich will meinen Schwanz in deine Fotze stecken.
Gleich, gleich.
Ich will jetzt ficken.
Schau dir meine Fotze an, die du gleich ficken wirst.
Ja, zeig sie mir.
Ah, gleich ist sie nass genug und du darfst ihn von hinten reinstecken.
Jetzt siehst du davor.
Komm jetzt.
Fick meine beste Freundin.
Fick sie richtig durch.
Oh, jetzt fick mich von vorne.
Oh.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja.
Wir sagen dir richtig, sie braucht das.
Ja.
Ja,
ich komme.
Ja,
spür. Richtig voll die geile Sau.
Du kannst uns jeden Freitag besuchen, wenn du willst.
Gerne. Jederzeit.
Ich glaube, das ist schon der nächste.
Ihr kriegt wohl nie genug.
Wenn du abends nicht immer so müde wärst und wie jeder normale Mensch sein
Nimmelchen vor dem Schlafen machen würdest, dann könnte ich morgens auch
rechtzeitig im Laden sein.
Das ist eben ein verfluchtharter Job, den ich habe.
Du hast ihn dir doch ausgesucht.
Tja, aber ich habe mir das wirklich ganz anders vorgestellt.
Und du weißt doch selbst, wenn der Fred nicht bei einem Jahr hätte sitzen
lassen, dieser Sack.
Tja, dein Freund Fred, der arbeitet gar nicht mehr, der bummst nur noch.
Ach, das ist ein Job, davon träumt man nur.
Dann such dir doch auch so eine emanzipierte Ziege und lass dich von ihr
aushalten.
Hast du einen Riemen?
Hast du heute wieder einen Riemen?
Immer. Nicht nur seit einem Jahr.
So, und jetzt unsere Strandnummer. Da musst du dich aber vorher in den Sand
setzen.
Oh, war das scharf.
Bist du gut.
Ist das schön tief.
Ja, ja, noch tiefer.
Ja, stoß zu, ja.
Oh, mein starker Hengst.
Ja, stoß zu.
Oh, du.
Das wird ja gar nicht mehr aufzuklingen.
Ohne Sand?
Wir können ja mal Salz auf die Gurke steilen.
Dann verbrennst du dir nachher noch die Zunge.
Wenn es am schönsten ist, muss man aufhören.
Das Wort zum Sonntag.
Nicht so schnell. Ich warte ja auf mein Abschiedsküsschen.
Tschüss, mein Kleines. Vergiss nicht, Kaffee mitzubringen. Und der Wein ist
alle. Du denkst nur ans Saufen.
Bestimmt nicht, ich schwöre.
Ja? Ich könnte schon wieder.
Ich auch. Bis heute Abend, mein Schatz.
Ich wollte dir nur beweisen, dass ich nicht nur ans Saufen denke.
Tschüss. Tschüss.
Es war herrlich, dass du heute mal etwas länger zu Hause bleiben konntest.
Wir sollten mal wieder in Urlaub fahren.
Wir werden nie wieder zusammen in den Urlaub fahren.
Was willst du damit sagen?
Fred, was ich dir sagen will, fällt mir schwer. Aber gieß mir doch erst mal ein
Glas Sekt ein.
Wenn du so anfängst, dann kann ich mir den Rest denken.
Dann war also dieses Sektfrühstück meine Henkers Mahlzeit bei dir.
Eines Tages hast du also damit gerechnet.
Das macht die Sache etwas leichter.
Und warum heute?
Heute war doch ein Grund zum Feiern.
Und wenn es am schönsten ist, sollte man aufhören.
Hallo, wo steckt denn Frank?
Drinnen. Wo, im Haus?
Weiß ich, wo er ihn drin hat.
Sie sind also der Neue?
Ich war der Fred.
Na, dann kann ich ja gleich die Kurve kratzen. Das war sicher mal Ihr Oberal,
der ist mir sowieso zu groß. Stopp, stopp, stopp.
Ich gucke hier nur mal vorbei. Ich will Ihnen nicht den Job klauen. Den schenke
ich Ihnen.
Wieso? Was ist denn passiert?
Passiert? Da passiert laufend was.
Mal geht eine Birne kaputt, mal ein Bügeleisen.
Naja, so ein kleiner Nebenverdienst muss sein. Alles für die Firma.
Ja, und ich kann denn allein die Treppen fegen. Wer ist der Chef? Nehmen Sie ihm
denn nicht mal so eine kleine Reparatur ab?
Das fehlte gerade noch.
Ich bleibe meinem Typ treu.
Über diese Unmorale, die mich schämt.
War das das letzte große Stück, das ihr geholt habt?
Ja, den Rest schaffe ich allein.
Gieß unseren Lady mal einen Cuba Libre ein. Das ist hier das Standardgetränk
nach dem Baden und vor dem Bumsen.
Wie gut du mich doch kennst.
Also, einen Cuba Libre, bitte.
Spät zu Diensten.
Dankeschön. Gern geschehen.
Bitte? Und du trinkst nicht?
Doch, gerne.
Nachher. Brav so.
Du scheinst ja ganz gut in Form zu sein. Alles Training, schöne Lady.
Alles Training.
Nein. Dann zeig mal, was du kannst.
Schon dabei.
Er muss ja mal Luft holen. Ich habe ihn doch gerade erst aufgeblasen.
Dein Freund ist super, ihr seid die besten Figge, die ich kenne.
Oh, besten Dank für das Kompliment, stets verdienten Lady.
Komm her, du sollst nicht leben wie ein Hund.
Lerne mal bellen, mit dem Schwanz wedeln kannst du ja schon.
Ja, lass ihn wedeln.
Sag mal, er ist schön lieb zu ihm und streichle ihn ein bisschen.
Wie ich ihn streicheln werde?
Nicht gleich abbeißen.
Oh, mit du einer Wucht.
Los, deck ihn rein, dein krummen Turpensebel.
Turpensebel, sagst du zu ihm? Dann wird er dir jetzt die Scheide polieren. Oh
ja. Oh, nun beiß aber meinen Bängel nicht gleich ab.
Die Post ist da, Madame.
Gib her.
Für Herrn Fred ist nichts dabei, Madame.
Wie kommen Sie denn darauf?
Na ja, mir tut es jedenfalls leid, dass er nicht mehr da ist.
Aha, also doch.
Nein, nicht was Sie denken, Madame.
Wirklich nicht.
Ja.
Oh, Jungs, ihr seid klasse.
Ihr mögt mir gleich die freien Termine eurer Firma sagen.
Ja, bitte?
Ach, du.
Schön, dass du dich mal wieder meldest.
Ja, ich hatte sehr viel zu tun in der letzten Zeit.
Aber jetzt müssen wir uns unbedingt mal wieder sehen.
Ja, ich wollte dich gerade einladen zu einer kleinen Party in meinem
Swimmingpool heute Abend.
Dann kannst du auch endlich deinen Freund mitbringen. Das geht heute leider
nicht. Aber ich komme sehr gern allein.
Du bist ja eine echte Bereicherung für die Firma.
Wie abgemacht. Bei den nächsten Terminen hier helfe ich dir noch, bis auch der
Wohnwagen bezahlt ist. Und dann? Ja, darüber reden wir noch. No, Junge. Ja,
dir einen neuen Partner ein, oder du musst Little Joe umschulen.
Und stell dir vor, nebenbei putzen sie noch Treppenhäuser in der
Hochhaussiedlung in Westend.
Da werden ja Talente sinnlos vergeudet.
Heute machen Sie aber ganz pünktlich Feierabend.
Sie haben auch einen anstrengenden Tag hinter sich.
Jetzt weiß ich auch, warum er abends immer so müde war, nur morgens.
Also morgens war er ja wieder sehr gut.
Wir schaffen es schon, dass er auch wieder abends gut ist.
Warum haben Sie Fred dann erst rausgeworfen?
Ja, warum?
Vielleicht stört er es nicht, dass ich ihn ausgehalten habe.
Merkwürdig, dass die Lady uns noch nicht begrüßt hat. Die wird noch pennen nach
so einer Party.
Vielleicht kommen wir heute mal ungeschoren davon.
Ungemolken, wolltest du wohl sagen.
Wenn sie nicht die Terrassentür aufschließt, können wir das Ding ja
wegbringen.
Dann bleibt sie eben hier stehen.
Geweckt wird die Dame nicht.
Mal sehen, vielleicht kommt sie noch.
Beschreiten wir nicht.
Bei einer Bumsparty würde ich ja den Swimmingpool reingelassen. Was da im Bad
rumschwimmt, damit kann man ja ganze Regiment erzeugen.
Was wollt ihr denn hier?
Dasselbe wie ihr.
Nach dem Baden soll es hier doch immer Cuba Libre geben.
Und vor dem Bumsen.
Verdammt, Sie wissen alles.
Aber wir werden jetzt schon verhindern, dass ihr wieder auf dumme Gedanken
kommt.
Und wie?
In Zukunft werden die Bullen vor der Arbeit immer erst noch gemolken.
Tja, und ohne Milch gibt es bekanntlich keine Schlagsahne.
Okay, hübsche Sennerin, fang an.
Na endlich, fangen Sie auch an, sich zu versöhnen.
Ich dachte, gestern hat sie mich rausgeschmissen. Ach, davon versteht ihr
nicht.
Und du wolltest mir nicht mal mehr im Urlaub begegnen, weißt du noch?
Jetzt können wir ja zusammen fahren.
Ich muss erst mal meinen Partner fragen, ob ich Urlaub bekomme. Die beiden
können wir doch mitnehmen.
Du bist wohl mal wieder scharf auf dem flotten Vierer, hm?
Ach, und du hättest keine Lust, Nana auch einmal auszuprobieren?
Mein Gott.
War der auch schön brav ohne uns?
Du kannst Sprüche klopfen. Hallo, mein Schatz, dein Hengst ist da.
Lass den Ball jetzt mal. Komm her.
Hier bin ich. Was ist denn?
Du bist so züchtig angezogen.
Du doch auch.
Zeig mal, was du hast.
Genau so viel wie du.
Ich sehe keinen Grund, das zu verstecken.
Also runter damit.
Du aber auch.
Der ist ja fest wie bei einer 13 -Jährigen.
Damals hatte ich noch gar keinen.
Wieso bin ich? Ich hätte Lust.
Ich habe den Busen zu küssen.
Schau mal.
Oh, Maya.
Das ist Paul.
So ist es.
Hast du mich wohl erkannt?
Bewege mich.
Hast du dir das denn da angewichst? War nicht nötig.
Schnell, schnell, gib her.
Warum zeigst du mir den erst heute?
Einen Lustkolben, wie für mich gemacht.
Denkst du, das ist für uns beide gemacht?
Dann brauchen wir ja nicht teilen. Dann habe ich einen für mich allein.
Du bist doch die raffinierteste, süßeste, geile Schnecke.
Wenn du nicht bald nach unten gehst, bleibt mir die Badehose.
von der Stände.
Komm, komm zu mir.
Du holt den Austausch.
Und jetzt hinein in die Flut.
Achtung, Mädels. Eins, zwei.
Und aus dem Tier, Heidmann, zu Befehl.
Rühren.
Danke.
Scheiße.
Sieht so aus, als würden wir in dieser Übung nur Überstunden machen.
Und jetzt hat sich der Feind zu allem Überfluss auch noch unsere Zeltküche
geschnappt. Heidmann, ich glaube, sie schnappen sich den Schiff, zwei und drei
Mann, und fahren Essen holen.
Die Geschäfte sind schon zu.
Das sind im Krieg, Sie Blödmann.
Sie schnappen sich das Prinzip, drei oder vier Mann, und kämpfen sich durch
feindlichen Linien zu unserem Stützpunkt und besorgen was zu essen.
Wie lange dauert diese Übung eigentlich noch?
Hat doch erst letzte Woche angefangen, Heismann.
Sie denken wohl nur an Weiber.
Braucht der Ficken noch was im Kopf?
Plan.
Die Jungs da hinten, die haben Kohle am Pferd.
Geht gleich los.
Machen Sie schon den Chip fertig. Wir fahren Essen holen.
Oh.
Oh.
Oh.
Ja, wir sind hier aber doch richtig.
Wo sind die Jungen?
Ja,
die sind nicht da.
Suchen Sie hier was?
Ja, hier ist doch Haselstein, ne?
Ja.
Ja, wir suchen unsere Verpflegungskompanie.
Doch, hier ist aber keine.
Ja, aber hier soll doch unsere Versorgungskompanie sein.
Ja, die waren hier, aber jetzt sind sie wieder weg.
Ja, wo sind die denn hingefahren?
Das weiß ich nicht, aber die kommen morgen wieder.
Wir müssen hier bleiben, wir müssen auf die warten.
Tut mir leid, dafür habe ich einen Platz hier.
Ja, aber... Ja, aber wir müssen hier übernachten. Können wir nicht hier
übernachten?
Bis morgen wenigstens.
Haben Sie keinen Platz für uns?
Hier ist kein Platz.
Aber da drüben, am Architekten, da könnte ich gleich übernachten.
Haben Sie nicht doch irgendwo Platz in der Scheune?
Das geht nicht. Ich bringe euch hin.
Ja, dann lass uns los.
Guten Tag. Guten Tag. Guten Tag.
Ich möchte gerne den Architekten sprechen.
Mein Vater ist leider nicht zu Hause.
Oder kommen Sie doch rein.
Tja, ich weiß nicht.
Wenn der Architekt nicht da ist, dann schlafen Sie, glaube ich, doch bei mir
lieber in der Scheune.
Ja, ich kann nicht in der Scheune schlafen. Ich habe eine Allergie gegen
Aber sagen Sie, könnten wir nicht bei Ihnen in einem Haus schlafen? Haben Sie
nicht ein bisschen Platz, irgendwie im Garten?
Oh, toll, das wäre prima.
Benehmen können wir uns auch.
Ja.
Haben Sie da keinen Platz für uns?
Aber selbstverständlich.
Ich glaube, mein Vater wäre sehr ungehalten, wenn ich Ihnen hieran nicht
entgegenkommen sollte.
Kommen Sie doch rein.
Oh, ja.
Wunderbar.
Also, bis morgen.
Schlafen Sie doch hier.
Also,
wir haben es geklappt hier. So haben wir die Übung vorgestellt.
Hier können wir eine Party feiern.
Das kann jeder.
Ich habe das erlaubt hier.
Ich meine, da haben wir unsere Freiheit.
Dann kommen Sie doch mal bitte mit. Wir können hier vorne schlafen.
Wer soll denn da drin schlafen?
Das ist meine Haftung.
Dann machen wir einen von unten her.
Nein, das geht nicht. Die dient es gerade immer, bevor es losgeht. Scheiß
Kameradschaft.
So Jungs, dann können wir ja heute mit Pani feiern.
Jungs!
Dann laden wir uns die Tüte mal aus.
Hier sind wir weiter.
Hier können Sie schlafen.
Wo
schlafen
Sie denn?
Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht.
Du bist hier, um Deutsch zu lernen, klar?
Jawohl, I do learn Deutsch.
Und du lässt die Soldaten in Ruhe, understand?
Steh auf.
Nein.
Steh auf.
Du bist eine geile Sau.
Zieh deinen Rock hoch.
Zieh den Rock hoch!
Worauf wartest du?
Was ist jetzt noch fehlt zu unserem Glück?
Noch ein bisschen zum Glück.
Vom Glück.
Vom Glück.
Hier,
Jung.
Wäre das nicht für uns heute.
Das würde den ganzen Abend wieder retten. In
der Tour wäre es mir lieber, Jung.
Die Nixe.
Guten Abend.
Ich habe darüber nachgedacht.
Worüber?
Wo ich heute Abend schlafen will.
Die wissen, was wir für Probleme haben hier. Was für Probleme haben wir?
Frank!
Frank! Frank!
Alles klar, Jungs?
Wenn, dann alle.
Los, los.
Los.
ein Wahnsinnsweib.
Na
los,
Lexi.
Na, Tia, nimm mal die Hände ab.
So, lass mich mal ran jetzt.
Wow.
Los, komm her, wir tauschen. Du fickst.
über den Rand lang.
Und der andere, der versucht, eine Wurzel abzuhauen und haut ihm glatt die
ab im Spaten. Ach, oje.
Ja, ja, bei so einem Manöver, da passiert immer was.
Es steht auch immer in der Zeitung, dass da noch was passiert.
Ja, und der trat auf die Mine und das verfetzte dem total. Die ganzen Beine,
Unterleib, alles war weg. Der Magen, die Gedärme, das kam alles raus.
Das ging da 20 Meter weiter in den Büschen.
Und der eine, der ging in so einen Bunker.
Er steckte sich eine Zigarette an, wo die scharfe Munition ist, und schmiss
weg. Und das machte er paff und blies den ganzen Bunker in die Luft. Wir
nachher das Korpelschloss. Das haben wir nachher gefunden.
300 oder 400 Meter weiter weg, irgendwo in den Büschen, lag das auf einmal rum.
Wir suchten natürlich, aber es war nur noch das Schloss übrig.
Sie leben aber sehr gefährlich.
Und kurz, denn man weiß nie, ob man den nächsten Tag noch miterlebt.
Wirklich? Ja.
Fuck me. Oh.
Oh.
Harder. Oh, please.
Oh. Oh, yes.
Oh, yes.
Ehrlich gesagt, Wenke, über eines habe ich mich doch gewundert. Über was? Dass
sich dein Alter hat mitgehen lassen.
Ja, warum sollte er nicht?
Eben, er kann sich doch uns nicht verweigern.
Das wäre uns Menschen nicht verliehen. Und schließlich hat er uns auch nicht
gefragt, ob er dich überhaupt heiraten durfte.
Ich kann mir vorstellen, er ist ziemlich eifersüchtig. Auch wenn ihr euch schon
von der Schule her kennt.
So Rolf und Uwe.
Also, wie gehört ihr zusammen? Du und sie?
Oder sie und du? Na hör mal, so streng sind die Bräuche bei uns nicht.
Mal bin ich mit dem und mal mit dem. Ich bin ja nicht verheiratet. Ich kann tun
und lassen, was ich will.
Tja, du konntest das natürlich nie.
Raus aus der Schule, renn in die Ehe. Jetzt mal ganz ehrlich, Wenke.
Du bist ja nicht glücklich.
Man sieht's dir doch an. Wieso, weil ich treu bin?
So ein Dreier ist eine Pfund Sache.
Möglich. Nicht mein Fall.
Ist ja auch nicht notwendig. Wir sind ja zu viert. Um zu picknicken.
Picknicken? Du meinst wohl ficknicken.
Ich mache mich jetzt ans Dessert.
Entschuldigt mich.
Mach keine Zickenwenke. Ohne Wagen kommst du nicht weit.
Und wenn es dir nicht passt, geh ans Walen spazieren.
Ich geh zum Autofahrer.
Ich komme.
Weckt mich beide.
Komm, mach weiter. Mach weiter, bitte.
Vielen Dank.
So. Enke, was hast du denn?
Nichts, gar nichts, Bert. Ich bin nur müde.
Was ist denn? Warum schreist du denn?
Verzeih mir. Ich bin... Ich habe... Mein Kopf.
Hallo, Wenke.
fühle mich dorthin.
Vielleicht kann ich doch die Erinnerung an das, was geschehen ist, auslöschen.
Hier war es, glaube ich. Ich muss es dir sagen, auch wenn ich dich dadurch
verlieren werde. Wieso verlieren? Du wirst es nie vergessen, nie verzeihen.
du wirst mich nach allem, was geschehen ist, nie wieder lieben können.
Hauptsache, du vergisst. Ich?
Ja.
Liebster.
Ich liebe dich.
mit den Eiern.
Du tiefst dich jetzt aus.
Ja.
Du hast mehr Haare als ich.
Du solltest mal sehen, wie die behaart ist.
Sie hat doch unheimlich lange Schamlippen, wie ich lach das höre.
Sie hat mich neulich im Bad erwischt. Ich wollte gerade ihren Vibrator
ausprobieren. Ihren Vibrator, wieso?
Ja, ich habe das Ding in ihrem Nachttisch gefunden.
Lass mich auch.
Ich habe da so eine Stelle, hier oben.
Siehst du? Ja, deswegen bleibe ich morgens immer so lange im Bett, weil ich
damit noch vor der Schule einmal spielen muss.
Wie machst du das?
Guck mal, ich zeige es dir.
Warum denn, die Spucke? Das habe ich in Tantes Buch gelesen. Er ist ein schöner,
so ein weicher.
Du solltest dich auch mal endlich vögeln lassen.
Warum gehst du nicht mal mit dem Jungen aus dem Zeitungskiosk? Ich war schon
öfters da.
Na ja.
Ich war auch schon da, aber er hat mir nur einen Finger reingesteckt. Das ist
natürlich nicht genug und das kannst du auch alleine machen.
Guck mal, hier ist es am schönsten.
Willst du es nicht auch mal ausprobieren?
Würde ich schon gerne.
Na ja, dann mach es doch.
Na ja.
Das ist nett, dass ihr mithilft.
Nein, ich gebe am Sonntag einem Studenten Unterricht und kann auch dort
übernachten. Also ihr ruft mich dann an, wie es war.
Ciao.
So Mädels, zwei meiner guten Bekannten kommen heute in die Stadt und werden bei
uns übernachten.
Leider habe ich heute schon was Wichtiges vor, also ihr müsst sie schon
versorgen.
So, und jetzt muss ich mich beeilen.
Kommt.
Ihr könnt den Jungs sehr vertrauen.
Vergesst die Pillen nicht und lasst euch nicht auf ausgefallene Dinge ein. Ihr
wisst schon, ja? Die beiden sind vielleicht etwas zu erfahren für euch,
kann nie schaden. Im Gegenteil.
Und vergesst nicht, den Herd abzuschalten.
Im Ofen habt ihr das Essen und der Wein für die Jungs ist im Keller.
Ihr trinkt nur nichts.
Also bis morgen. Tschau.
Wo ist er hingekommen? Ja, Tante hat was vor.
Du meinst mit den zwei Männern? Ja, ich weiß nicht. Komm, lass uns erst eine
rauchen.
Was werden Sie mit uns machen?
Du wirst sehen, das ist besser als Finger.
Das wollen wir erhoffen.
Ich frage mich, wo die Tante übernachtet.
Servus, mein Bubi. Dein Schmelzling ist wieder da. Freust du dich?
Gut, ich schlafe heute bei dir.
Ich habe was Wichtiges für meine Nichten arrangiert und bei uns ist kein Platz.
Schön, wie? Ja, und wie.
Komm schon.
Hallo. Hallo. Ken Brown, guten Tag. Guten Tag.
Hoffentlich stören wir Sie nicht.
Nein, nein.
Aber ich soll Ihnen ausrichten, dass Tante sich wieder wecken muss.
Tante lässt uns hier allein?
Sie sagte, wir sollen hier für Sie sorgen. Ah, ja. Aber schön hier.
Das klingt nicht schlecht. Werdet ihr kennen, die jungen Damen hier werden uns
versorgen. Gut.
Also, ich heiße Phil Thomas.
Es freut mich.
Ich bin auch sehr froh.
Uns freut es auch.
Na, dann freuen wir uns alle.
Haben Sie eine Toilette?
Dort im Keller.
Wir haben auch Wein.
Das finde ich geil.
So, dann komm her.
Schon wieder?
Ich hab doch erst gestern.
Und jetzt machen wir Sex.
Ja.
Jetzt
gehörst
du mir.
So.
Gut so.
Und dann hörst du ihn aber.
Ja,
ja, ja.
Zieh das Kleid aus. Ja.
Ich lerne es zu mögen.
Morgen früh spritze ich dir in den Mund.
Can't find what you're looking for?
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