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Und ich denke mal, am Ende wird er im ordentlichen Vertrag unterschreiben.
Wann kommen die nochmal?
Ich habe meinen Terminkalender nicht so genau im Kopf. 5 Uhr? Waren es 5 Uhr,
dass die kommen wollten?
Ja, ja. Ich denke, dass wir da die wichtigsten Sachen vorbereiten.
Das ist gemacht.
Ich denke mal, der eine von denen trinkt nur N -Kopf in jedem Kaffee. Da müssen
wir dran denken, sonst hat er gleich sehr schlechte Laune. Das können wir uns
nicht leisten.
Das muss heute schon in der Runde als ein Pferd ablaufen.
Sie denken da an alles, ne? Auch so ein bisschen was zu knabbern, das wäre
eigentlich auch das Telefon.
Lass mich mal ganz kurz...
17 Uhr.
Ja.
Ja, genau. Ja, genau. Dann machen wir was. Dann machen wir was.
Ja, sicher, sicher.
Entschuldigung, Chef.
Ja?
17 Uhr.
Soll ich deine Kaffeemann prüfen?
Machen Sie mal fertig. Ja, danke, danke. Machen Sie mal fertig.
Ja, genau, genau.
Wir treffen uns dann schon in ein paar Minuten.
Wir wissen, wo Sie parken können?
Ja, Herrschaft, ich habe die Prüfung.
Nein, ich habe nichts.
Nein, aber auch.
So, meine Herren.
17 Uhr.
Kaffeezeit.
Schatz, Sekunde. Ja, natürlich habe ich dich lieb. Ohne Milch und ohne Zucker.
Aber natürlich, gerne.
Für sie und mich. Ja, Schatz, ich habe dich sehr lieb. Ich werde dich nie
vergessen.
Niemals. Sie wünschen einen Kaffee?
Natürlich könnte ich dich vergessen.
Sekunde. Was haben Sie denn da?
Nein, das ist nur der Kollege, der hat einen neuen Schnips.
Geschenk vom Chef?
Bin ich ja nicht anders gewöhnt hier.
Herr Blum?
Selbstverständlich.
Oh,
jetzt habe ich mich vertippt. Ja, natürlich.
Das ist ein neues Geschenk.
Oh, was willst du denn hier?
Das ist mein neues Geschenk.
Von wem?
Vom Chef.
Vom Chef.
Na gut.
Schönen Dank für den Kaffee.
Gerne.
Hier gibt es natürlich auch einen Kaffee.
Vielen Dank.
Hilf ein bisschen Milch noch.
Herr Müller, hier sind wichtige Tantenaktionen und Sie machen da so
Privatgespräche.
ein Rollen.
Ich bring mal die Hose öffnen, ja?
Ich bin so entspannt.
Oh, wir müssen schon verstehen, wenn hier diese Transaktionen stattfinden,
müssen wir doch mal ein bisschen darauf konzentrieren.
Ja, ist schon gut, aber Liebe geht durch den Magen.
Man kann ja auch so sein.
Du hast vollkommen recht, es stört. Ist ja gut, okay, kann ich akzeptieren.
Ist das so schön? Ja.
Sie machen
das wunderbar.
Wunderbar.
Jetzt überraschen jeden Tag auch die Leute.
Ist ja noch besser als der Kaffee.
Ja,
na rein.
Na, was für ein Übersteck.
Ach, Herr Schneider, das ist ja sehr nett, dass Sie zu mir kommen.
Ich komme wegen der Formübernahme.
Ja, das war mir klar zu kommen. Es ist doch trotzdem schön, dass Sie da sind.
Das ist Ihre Begleitung, Frau Wolanska.
Angenehm.
Dann hätte ich eine nette Begleitung mitgebracht.
Kompliment.
Nehmen Sie doch Platz.
Ich habe die Unterlagen nicht nochmal
geprüft. Das haben wir ja schon hinter uns.
Dann lassen wir uns doch mal ganz gemütlich anfangen mit unseren
Nicht so stürmisch wie die jungen Pferde, nicht?
Ein bisschen Zeit haben wir uns heute lange davor genommen, nicht damit wir
gut unterdachten Fach bringen.
Das ist schon ein Geschäft von der Leiter. Und der Sagen, Frau Polanica.
Sehr nette Beine.
Das gefällt mir schon sehr gut, muss ich sagen.
Kompliment an Ihren Geschmack, junge Frau.
Wirklich? Sehr nett.
Ich glaube, ich rufe mal meine Dekretärin, wollen wir trinken?
Ja, gerne. Ja? Also ich rufe Sie gerne mal an.
Schreck hier,
ist die Frau Schmidt bei Ihnen?
Dann schicken Sie uns bitte kurz zu mir ins Büro. Ja, vielen Dank.
Voller Schritt.
Ich glaube, es ist drin.
Muss ich schon wieder gehen?
Ja, wir vertragen es.
Wir vertragen es. Okay.
Zutaten haben.
Kaffee.
Peter. Peter.
Dann kann ich ja den Kaffee gar nicht trinken.
Tschüss. Tschau.
Gut, dann sehe ich auch gleich. Komm.
Hoffe ich doch.
Du bist noch die Schmidt von Frau Fieber, oder? Ja, ja, genau.
Wir haben das mit der Probezeit ganz gut hinter uns gebracht.
Wir haben es gut eingearbeitet hier. Wir sind eigentlich ganz zufrieden.
Und, naja, das ist meine rechte Hand geworden, muss man schon sagen.
Ich habe die beiden ein bisschen erinnert. Ich habe eigentlich auch Glück
hier mit der Personalausgabe.
Kann ich nur bestätigen, mein Lieber, dass ich da Glück gehabt habe.
Händchen, oder?
Mhm.
Herr Rhein.
Das ist ja schön, das ging ja richtig schnell. Sie haben mich gerufen?
Ja, das ist ja klar.
Ich wollte Sie vorstellen, Herr Schneider, Frau Schmidt.
Sie auch, meine Liebe.
Und Frau Wolanska.
Vielen Dank.
Ob Sie für uns was... trinken hätten?
Mit Kaffee? Ja, wunderbar. Für mich gerne.
Vor dem Streck und Kaffee. Wenn Sie rausgehen, Sie könnten die
machen, wenn Sie mitnehmen. Ja, danke.
Vielen Dank.
Wir sind ein Traditionsunternehmen mit sehr
viel familiären Rückhalt und das Leben auch unserer Mitarbeiter und
Mitarbeiterinnen natürlich auch.
recht, wie soll ich sagen, kooperativ, familiär, freizügig. Und da ist Frau
Schmidt wirklich perfekt in unserem Team. Die hat sich wunderbar eingefügt.
Und nicht nur eingefügt, sondern auch, naja, also Sie verstehen schon.
Wir kennen uns schon, die Frau Schmidt und ich.
Und ich habe Ihnen das ja auch schon ein bisschen erklärt.
Und Kollege Schleink hat jetzt...
Man fühlt wirklich gute Verhandlungen, wenn man auch so ein bisschen für ein
gewöhnliches Environment sorgt. Das ist ganz wichtig und das
pflegen wir auch in meiner Firma wirklich sehr intensiv.
Ich möchte damit sagen, keine falschen Schaben, Roland. Ja, ich denke, wir
werden das so ein bisschen ja...
Auch im Nahdringen, wie in so einem Unternehmen hier, auch so der
unter der Mitarbeiterschaft wieder so funktioniert.
Mit dem Paragrafen 11, der Handlungsklausel, das machen wir so weit
berücksichtigt. Das ist natürlich, da werden überhaupt keine Schwierigkeiten
mehr. Ach, Herr Schmidt, das ist ja schön, dass Sie mit dem Kaffee kommen.
Ja,
sagen Sie doch, Sie sind bescheiden wie immer, nicht?
Vier Personen, drei Tassen, Sie hätten sich da auch eine mitbringen können.
Ich denke lieber an euch.
Die Gäste zuerst verschmissen.
Entschuldigen.
Bitte schön.
Bitte schön. Bitte schön, meine Lieben.
Vielen Dank.
Bitte schön.
Nein, nein, Frau Schmidt, bleiben Sie ruhig hier.
Wir können Sie jetzt noch brauchen.
Ja, um nochmal...
um nochmal auf den Erwerb zurückzukommen. Das ist ja auch, denke
wichtig, wenn wir mit dem Senat in Verhandlungen gehen.
Wir müssen das Ganze auch irgendwann nochmal der Versicherung vorlegen.
Und wenn da diese Sachen mit der Haftung wirklich geklärt werden, dann
sagt die Versicherung hinterher ganz kurz, dann mal... Aber
sicher dürfen Sie Ihre Bluse ablegen, Frau Schmidt.
Seit wann haben wir da Probleme?
Ich frag dich mal. Wir haben Gäste.
Gerade deswegen.
Was stellen Sie sich vor? Wie sollen wir dieses Risiko abziehen?
Du hilfst einem Menschen. Ja, was meine ich?
Die Haftungsfrage mit dem Bau -Direktor ist eigentlich geklärt.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass da noch irgendwelche Schwierigkeiten
auftauchen werden.
Das denke ich mir letztens auch, dass wir da am Eingesprang stehen.
Aber Sie wissen ganz genau, mit welchen Parolen, die im letzten Wahlkampf
angetreten sind.
Da ist es einfach wichtig, an solche Sachen zu denken.
Wir können uns ganz wie zu Hause fühlen,
ganz entspannt.
Wir waren bei der Versuchung da stehen geblieben.
Wie war nochmal die Gesamtsumme?
35 Millionen?
Fast 40 Millionen, haben Sie gesagt?
Ja, das hat sich ein bisschen erhöht.
Wir sind ja auch schon einige Zeit in den Verhandlungen, da ändert sich da
nochmal was an der Gesamtwertrichtestellung.
Ja, das kann man ja hinterher auch
alles noch genau ausrechnen und auf die entsprechenden Mietparteien umlegen.
Da muss man dann auch dafür sorgen, dass wir ein paar wirklich solvente
Gewerbemieter da reinbekommen. Ich denke, da gibt es überhaupt keine
Schwierigkeiten.
Ich denke, allein um die Strategie richtig zu machen, ist ja auch diese
mit der EU -Ausschreibung und den ganzen lästigen Dingen, die man immer machen
muss und machen muss und machen muss und hinterher wird dann doch in der
Strategie entschieden.
Aber um einfach da von vornherein auch politisch das Zivolen zu glätten, denke
ich, man sollte den Direktor, den Senatsbaudirektor, sollte man... Wir
doch da dieses Jagdhaus.
Wissen Sie auch, wo das liegt? Ja, doch.
Da sollte man den einladen.
Und vielleicht auch so ein bisschen so der Kreis, so wie heute, das ist
vielleicht dort angepasst.
Ja, genau.
Vielleicht können Sie mitmachen am Mittag.
Ja, das ist gut. Dann nehmen Sie einfach in der Woche danach zwei
Tage frei.
Und dann ist das schon okay, ne?
Danke, Frau Schmidt.
Sie haben es ja mit dem Café schon wunderbar gemacht.
Meinen Sie nicht, Sie wollten sich ja noch ein bisschen um seinen Gast
Wir halten Sie auch mit der Gastfreundschaft. Vielleicht kann ich
verzichten. Sie sehen, liebe Walaska, ja doch.
Ja, ähm... Mademoiselle, wollen Sie sich...
Ja, wollen Sie ihn nicht auch mal bei mir?
Wir wollen Sie ja schließlich auch mit zu den Verhandlungen nehmen, nicht?
Ja, und wenn man so einen Senatsbaudirektor einmal eingebunden
dann laufen die Verhandlungen meistens ganz wie geschmiert.
Völlig von selbst.
Wir kennen das ja nicht.
Das kennen wir ganz genau. Ich wäre nicht der Schreck in dieser Stadt, wenn
ich nicht die Geheimnisse der Politik bis zum 11 .F
ausprobiert hätte und genau kennen würde.
Nee, ganz hoffentlich sind wir in Ihrem Trainingsprogramm auch noch nicht ganz
so weit, aber die Frau Landsgeist ist eine begabte junge Frau, das sehe ich
schon. Wir haben doch neulich in der letzten Zeit noch mal in dieser Post,
Sie doch berichtet, dass der Korrektor von der Schlossstraße jetzt zum
Schilferschläger vertreten ist? Richtig, richtig.
Ja, und wir müssen da einfach dran denken, es kann doch sein, dass er mal
ist. Wenn Sie dann noch
mal nicht die Chefredakteure ansehen, dann haben Sie das dann einfach
das sagen Sie.
Wenn es um Millionen geht, dann müssen Sie sich das noch entdecken. Sonst
bleiben Sie ganz schnell auf 10, 20 Minuten hängen.
Mit politischen Sachen, sagen Sie mal, was haben Sie eigentlich dagegen
Ja, sicher.
Aber... Der hängt doch bei mir 25 % an, der andere bei mir nicht.
Das ist kein Problem.
Das ist ein Anruf.
Außerdem, du siehst, genauso wie wir, lässt er auch andere.
Wir werden in den Tagen bis zum Wochenende auf der Jagdhütte.
Das ist der geilste Runde der Reihe. Da müssen wir wirklich lange überfreuen.
Ich überlege gerade, ob wir alles gedacht haben bei dem Vertrag.
Mir war schon klar, dass das sowieso zustande kommt.
Das müssen wir vorher prüfen, weil wenn in den Grundschulen einfach so eine
Belastung steht von einem, der so ein Stück hält.
Irgendwas muss da nochmal reichen, die Schulden drauf ist oder sowas.
Es gibt immer solche Unterbrechungen, die wirklich gut kommen. Ich
habe das mal vor Jahren gehabt.
Das war eigentlich ein ganz lukrativer Deal.
Das war so noch vor meiner ersten Million.
Und ich hatte ein wirklich gutes Grundstück an der Hand und habe völlig
übersehen, dass da noch aus der gewissen Zeit, Sie wissen schon,
da Belastungen draufstehen auf dem Grundstück. Ich kann Ihnen sagen, ich
hinterher... Drei Jahre lang, prozentiert ist das alles wiederum, bis
bald bin.
Inzwischen habe ich die erste Million nicht fertig, aber das Grundstück hatte
ich dazu beigetragen.
Das kann man nicht.
Das kann man nicht. Bei einem richtigen Webmanagement kann man sich solche
Sachen sparen.
Ich denke, aus all diesen Erfahrungen wird man einfach klug.
Ich glaube, wir sind mittlerweile mit allen Leuten gewaschen.
Das wird ein Jahrhundertgeschäft für die Stadt und für uns.
Ich wollte es für uns, dass wir in dem Jahrhundert noch ein paar Geschäfte mehr
machen.
Ich weiß ja ganz genau, dass die Stadt so... Ich habe mich da mit ein paar
Leuten unterhalten. Die Stadt will... Meine sagen die einem nicht direkt.
Aber die wollen so mit der Zeit halt den gesamten Immobilienbestand, den sie
hier noch haben, wollen sie abstoßen, um sich hier, sagen wir mal, aus Vermögen
freizumachen.
Wenn wir da jetzt das richtig vorbereiten, da kann man auch schon mal
bisschen nachreden, wenn man da gut im Geschäft ist, dann hat man eben nicht
dieses eine Jahrhundert Geschäft, dann kommt man hier, dann wollen wir einen
guten Erhalt mögen.
Ja, gut, dann machen wir das mal so weiter.
Sagen Sie, da wir jetzt gerade schon hier so bei den Jahrhundertgeschäften
Oh, schön.
Ja.
Sehr schön.
Sie meinen, das seien nur Jahrhundertgeschäfte, so ein Art Schick?
Ja? Ja.
Da wir bei den Jahrhundertgeschäften sind.
Ich habe ja nun eine ganz unangefochtene Stellung in der Stadt. Ja. Und Ihre ist
ja nun nicht wirklich schlecht zur Zeit.
Ich könnte mir vorstellen, dass es da zwischen unseren Firmen doch die eine
andere Synergie gäbe, oder?
Sprechst du die schlagende Fusion vor?
Naja, es gibt ja doch Rechtsformen, wie wir da doch gemeinsam Geld in eine
Struktur einbringen können, die uns da gemeinsam einbringen.
Ich denke da an eine Rechtsform, da kommt man nicht direkt an die
Das ist auch nicht wirklich in Frage.
Aber der GmbH eröffnet so eigentlich alle Möglichkeiten, oder? Und wir beide
gleichberechtigte Gesellschaft.
Ja, so in der Höhe unserer Einträge. Das kriegen wir sicherlich, das kriegen wir
dann in dem GmbH -Vertrag genau geregelt, wie wir das mit der Gegnerin
Verstretung machen.
Und bei Ihnen? Ja, versuchen wir.
Ich meine, Marcel, darf ich Sie gestatten?
Ja, das wäre so angenehm gewesen, heute das Gespräch, wenn Sie
alleine gekommen wären.
Ach, das habe ich bestimmt gedacht. Ich habe schon ein bisschen das Gespür
dafür. Da muss man einfach überlegen.
Da muss man einfach überlegen. Da muss man ranführen an das Geschäft.
Ja, das kennen wir alles, das machen wir jetzt seit Jahren.
Ich habe mir vorgestellt, in Nien hat GmbH Lipp dann doch eher
Liechtenstein.
Ja, Sie wissen, das ist ein bisschen abscheulicher. Wir haben immer noch die
Möglichkeit.
Ein bisschen sozialen Wohnungsbau und sowas.
Das heißt ja nicht, dass man keine Gewinne machen kann.
Ja,
genau.
Das geht genauso leicht, ey.
Das lässt mich so ein bisschen dieser GmbH wirklich verfolgen. Ja, muss ich
schon sagen.
Du musst ja nur gucken, dass mein Pompadour das nicht mit sich wegnehmen
Was Gott der mir leckerlich 50 .000 Euro eingedacht hat und sagt, der will die
Anzahl haben.
Ich bin der Gemeinsamkeit sehr klar.
Ich meine, der kann uns nicht ganz geheim halten.
und da...
Diese Jacht, die habe ich mir 2001 geleistet.
Ja, das war ein blödes Jahr. Sie wissen, da mit dem 11. Dezember oder sowas.
Das gute war nur, ich denke ja immer an Utenland, in dem ja auch Jachten sind
geworden sind.
Und da habe ich dann im Oktober zugeschlagen und habe mir dieses Ding
Ich bin sehr froh, es sind 25 Meter.
und recht gut motorisiert.
Da ist man nicht abhängig, da kann man vor die Küste gehen und vor der Küste
sich genauso austoben, wie man das gerne hätte.
Das ist gut verhandelt.
Ich sehe da schon kommen.
Das wird eine richtig gute Zusammenarbeit werden.
Es wird eben nicht nur eine Gesamtzusammenarbeit.
Da wächst einfach zusammen, was zusammen gehört.
Die Geschäfte.
Die Geschäfte.
Wir übernehmen jetzt hier die Stadt.
Wir haben dann ja auch richtig Einfluss.
Es ist ja nicht nur so, dass dann das Geld hinter uns steht.
Es fliegt uns zu.
Man kann gar nicht... Wir haben ja damit den Leuten auch den Wohnraum gegeben.
Warum habe ich da auch so viel dafür?
Ja, dass wir den Leuten... Ich
glaube, ich glaube, dass das Geschäft überhaupt...
Ein bisschen trockene Tücher.
Geil.
Das ist meine Unterricht, auf jeden Fall.
Auf die Gart.
Da brauche ich noch was Neues.
Na, Schneider?
Da habe ich irgendwo zu viel vom Boot fahren erzählt.
Kein Unfall.
Das war ein bisschen anders gedacht, aber die Frau Schmidt ist meine beste
Kraft. Ja, ich sehe schon.
Sie kennt das offensichtlich schon.
Frau Schmidt, und jetzt hätten wir gerne nochmal einen Kaffee.
Nein. Nein.
Nein.
Nein.
Und wer wartet da auf Sie?
Frau Schmidt?
Keiner. Keiner?
Also ich hätte da noch ein paar Ideen, Herr Eder, oder?
Frau Schmidt, die möchte ich mal gerne als Bettkollege haben.
Dann machen Sie auch.
Dann mache ich hier schon zu. Das ist immer der Letzte, der hat mir gesagt,
Mensch, das muss man auch so langsam begreifen.
Vielen Dank.
Guten Tag, sind Sie Frau Schmidt, Susanne Schmidt?
Ja. Mein Name ist Weidel, ich komme vom Nacktkurier. Ich hätte da nur ein paar
Fragen an Sie.
Ach, Sie sind kaputt.
Ich habe ein Wunder...
Sie müssen mir nur 14 Minuten zuhören, dann erkläre ich Ihnen alles. Ich habe
ein sehr lukratives Angebot für Sie. Es sollte mir schade sein.
Da war ja durchaus eine, sagen wir mal, fünfstellige Summe drin.
Ich habe Informationen, also genau genommen weiß ich das schon. Ich habe
paar Fragen an Sie.
Dann bin ich in ein paar Minuten schon wieder weg. Es sollte mir schade sein.
Das kann ich Ihnen schon mal versichern.
Ich hatte mich ja schon vorgestellt, das ist wirklich nicht notwendig.
Ich hatte mich ja schon mal vorgestellt, Weigel vom Nacktkurier. Ich bin ganz
nackt hier. Ach, das macht überhaupt nichts.
Hören Sie mir einen kleinen Augenblick zu.
Also ich hätte ein paar Fragen über Ihren Chef. Was haben Sie denn jetzt
damit zu tun? Was stehen Sie hier eigentlich nur um?
Setzen Sie sich doch mal hin. Ich kann mich auch gerne hinsetzen.
Und es geht wirklich ganz schnell? Es geht wirklich ganz schnell.
Wie arbeiten Sie lange für Herrn Schreck?
Und warum sollen wir das jetzt hier tun?
Nur um meine Daten zu vervollständigen.
Sie arbeiten schon seit zwei Jahren bei Herrn Schreck. Seit zwei Jahren. Ja, das
deckt sich auch mit meinen bisherigen Ermittlungen.
An welchem Projekt arbeitet Herr Schreck denn zurzeit?
Immobilien. Immobilien, das ist klar, das ist auch sein Beruf. Ich meine jetzt
speziell. Wollen Sie das eigentlich bitten?
Ja, wie ich schon andeutete, gibt es da Verstrickungen, in die Herr Schreck
involviert ist.
Und da Sie seine engste Mitarbeiterin sind, könnte es dazu führen, dass auch
letztlich mit dem Gesetz in Konflikt kommen.
Davon weiß ich ja gar nichts. Ja, das wundert mich jetzt aber schon, als wenn
der engste Mitarbeiter, wie Herr Manse, das eine oder andere mitbekommen hat.
Deshalb bin ich ja hier.
Weil ich erhoffe mir schon Informationen aus erster Quelle.
Und um das nochmal zu betonen, wenn ich mit dieser Story dann erfolgreich sein
werde, wovon ich ausgehe und der ganze Sumpf mal ausgetrocknet ist, dann sind
für Sie da durchaus Beträge drin, die...
Wenn ich mich hier so umsehe, bei Ihnen durchaus angebracht werden.
Ich würde Ihnen ja gerne ein paar Informationen geben, aber ich weiß davon
nicht. Ich kann Ihnen ja gar keine großartigen Informationen geben. Vor
fand doch eine Konferenz statt, zusammen mit dem Bauamtsrat. Ja, ja.
Erzählen Sie mir doch mal davon.
Ja, was soll ich Ihnen davon erzählen?
Also, es ging um Immobilien.
Ja, das... Um abgeschlossene Verträge.
Bereits abgeschlossene Verträge, das ist ja sehr wichtig. Ja, bereits
abgeschlossene Verträge.
Aber was da genau detailmäßig abgeschlossen wurde... Es gab da noch
Ausschreibung, richtig?
Ja, das stimmt. Und jetzt würde mich interessieren, ob diese Ausschreibung
zu einem Ergebnis gekommen ist oder ob die noch offen ist. Soweit ich weiß, ja.
Aber es ist ein Ergebnis.
Ja, aber das kann ich nicht 100 % sagen, weil...
Ich bin ja halt die Sekretärin. Ich muss ja doch mal raus und Kaffee. Man
bekommt ja doch das ein oder andere mit. Ja, so ein bisschen.
Gerade als Sekretärin hat man doch sein Uhr immer da.
So ein bisschen.
Letztlich geht es doch darum, ihrem Fest zu helfen.
Und der Firma zu helfen.
Bevor das Kind völlig in den Brunnen gefallen ist, den Menschen die
geben, sich zu offenbaren.
Das ist ja meine Grundintention. Ich bin doch nicht hier, um Geld zu verdienen,
sondern ich bin hier, um Menschen zu helfen. Und dazu gehört Herr Schreck,
gehören Sie.
Und letztlich können wir alle davon profitieren.
Der Berliner Nacktkurier, wenn ich das noch kurz sagen darf, der Berliner
Nacktkurier ist das, wofür ich arbeite, was ich ja eingangs schon erwähnte,
hatte sich schließlich auf seine Fahnen geschrieben, der Menschheit Gutes zu
tun. Und wie kann ich jetzt davon profitieren?
Ja, indem Sie mir ein paar Detailinformationen geben, was da
ist.
Hm, naja, was ist da abgelaufen?
Naja, erst musste ich meinem Chef ein bisschen blasen.
Blasen? Sie meinen also Filatio?
Ja. Moment, Filatio? Ach, ich schreibe Blasen.
Zwischendurch war ich mal Kaffee holen.
Und dann?
Na ja, dann ist es halt... Muss nicht nur Ihren Chef blasen, wie Sie das
Also, ja, nachdem ich vom Kaffee wieder zurückkam... Also, Herr Schneider kam
dann noch zu diesem Tag. Der Herr Schneider von der Firma Bauernstadt?
Ja, genau, der Herr Schneider.
Und mit dem hatten Sie dann auch Oralverkehr, oder?
Ja, nicht nur.
Nicht nur, was denn noch?
Naja, es ist dann schon zur späteren Stunde dann so ein Schlechtsverkehr
gekommen, ja.
Oho, oho.
Ja.
In welcher Dauer, also wie lange?
Naja, der Schneider kam dann noch mit Frau Wulanska.
Aha, aha.
Ja, Frau Wulanska war dann auch hin und wieder noch bei Herrn Schreck dran.
Im Säckerl -Sinne dran? Ja, ja. Das sind ja orgiastische Zustände. Das ist
ja auch mal Analverkehr.
Wow, Analverkehr.
Sie lachen ja da nichts aus.
Zwischen allen halt so.
Herr Schreck, ich.
Sie ließen sich auch einer Penetrierung da... Ja.
Ihr Chef wird Ihnen dankbar sein.
Für das, was Sie hier offenbaren. So viel kann ich Ihnen wirklich sagen.
Aber kommen wir doch nochmal zum Analverkehr.
Also, mit dem Analverkehr ging es dann halt ganz nett zur Sache.
Mit allen Beteiligten, wie gesagt. Ja, mit allen Beteiligten, ja.
Das ist... Und sag mir doch mal, was springt denn jetzt da in Richtung...
wie ich schon sagte, ist da durchaus eine fünfstellige Summe drin.
Ach, das hört sich hier nicht an. Aber Ihnen scheint es hier auch ganz gut zu
kommen, oder?
Sagen wir so, was Sie hier erzählen, das ist durchaus... Veranregend.
Ja, so könnte man es ausdrücken.
Soll ich ihm mal ein bisschen helfen vielleicht?
Da hätte ich doch nichts gegen. Ein bisschen.
Oh,
Frau Schmidt.
Oh ja.
Dann wünschte man sich doch mal, wenn Männer ihre Konferenzen teilnehmen.
Mit unserem nackten Kurier haben wir nicht Mitarbeiterinnen, die solche
speziellen Fähigkeiten haben.
Das kann ich gut verstehen.
Oh ja, das ist gut.
Doch sehr tief.
Ja, das kann ich mir schon sehr gut vorstellen.
Frau Schmidt, ich denke, ich hätte eine Kamera installieren sollen
bei Ihren Konferenzen.
Dann hätte ich mir das vielleicht noch besser vorstellen können.
Haben Sie ihn denn auch so ganz tief reingenommen und ihn gehalten?
Also so etwa?
Ja.
Ah ja.
Das ist hochinteressant.
Ja,
ich
kann mir sehr plöstisch vorstellen.
Die Beantwortung der Fragen wird schade wirklich nicht sein.
Haben Sie den Herren denn auch die Eier geleckt?
Ich kann mir schon die Titelseite vorstellen.
So machen
Sie
das gut.
Ja, jetzt den Mund auf.
Das war ganz schön schnell, aber auch ganz schön schön.
Das kann man durchaus wiederholen. Das ist sehr wichtig, dann können wir auch
weiterhin hier unter Informationen zukommen.
Ja, ich könnte auch schon ganz gerne weitermachen.
Wann haben wir morgen Feierabend? Dann schlage ich vor, dass ich gleich morgen
nochmal vorbeikomme. Vielleicht haben wir ja schon wieder was Neues erfahren.
5 .00 Uhr habe ich Feierabend. 5 .00 Uhr, wunderbar, wenn ich hier sein kann.
ist aber sehr wichtig, Frau Schlitz, dass Sie dem Herrn Schreck nichts davon
erzählen.
Ja, okay.
Und zwar ist das deswegen, weil zu befürchten ist, dass er womöglich eine
Dummheit macht. Von sich aus, nicht einfach, wenn er ein anderes Blatt
oder so. Man weiß ja nie, was da passiert.
Ja, okay. Zu Ihrer und auch seiner Sicherheit, dass wir wirklich alle
Informationen zusammen haben, bevor wir die Bombe dann sozusagen platzen lassen.
Aber Sie kommen wieder.
Ich komme morgen wieder und ich habe Ihnen gesagt, dass ich mich da nicht aus
der Kenntnis zeige. Ein Kugelschreiber von Berliner Nacktkurier. Nein, nein,
war ein Witz. Das ist normal für Ihre Bemühungen.
Und alles Weitere dann morgen.
Alles Gute. Also, ich bedanke mich und wir sehen uns morgen. Auf Wiedersehen.
Auf
Wiedersehen.
Also ich weiß, es war ein Fehler, aber ich habe mir weiter nichts dabei
Und so habe ich halt ein wenig besser aufgepasst, was mein Chef so erzählt,
wenn ich das nächste Mal mit einem Geschäftspartner trage.
Ich habe heute deshalb den Herrn Brunner gebeten, den hören Sie vielleicht
kennen, den haben wir beim letzten, ja, seit dem Neujahrsanfang haben wir den
kennengelernt. Der Brunner macht hier ein bisschen Kiefer, oder was?
Ich stelle einfach darauf, dass das genau so gut läuft wie gestern.
Ja?
Machen Sie das im Hintergrund bei mir?
Frau Laudano.
Das Gespräch ist nun gerade auch mal sehr wichtig. Sie wissen auch, wie
es ist, dass die Firma geht und das kann man auch unbedingt erreichen können.
Wie stehen Sie da?
Hallo?
Was ist Ihr Name?
Tag, Frau Schmidt.
Roller Danum, das sollten wir irgendwie bei uns auch mal so einführen.
Herr Brunner, das wäre nett.
Frau Schmidt, denken Sie an ein Café.
Ja. Roller Danum kennt ihr ja. Ja, angenehm. So.
Sehr angenehm. Ja. Unser Platz, Roller Danum, Herr Brunner.
Ja.
Dann mache ich das mal.
Ja.
Sie sind ja super pünktlich, das muss ich wirklich sagen.
Ja, ich bin so gerade noch.
Ich komme gleich mal zur Sache.
Wir wollten ja über Rohre sprechen und ein bisschen über Rohre verlegen.
Und Sie haben mir ja gesagt, Sie wollten sich überlegen, ob es dann nun die
alten Bleibrohre drinbleiben sollen oder ob es Kunststoffrohre sein oder eben
Kupferrohre werden sollen.
Haben Sie jetzt eine Vorstellung davon?
Ach, Frau Schmidt, das ist ja schön, ja.
Bitte schön.
Hey,
ja, ich möchte, ich möchte sehr gerne.
Dankeschön. Vielen Dank, Frau Schmidt.
Brauchen Sie mich hier? Ja, Sie könnten das Tablett in die Küche bringen und
dann könnten Sie mir doch hier wieder zur Hand gehen. Also, wenn Sie wieder
kämen, wäre nett.
Ja, wo waren wir stehen? Wir waren stehen, wie Sie bei der Fernhaltung. Ja,
genau, Fernhaltung.
Jetzt ist das ja so, da gibt es so ein paar lästige Dinge.
Dinge.
Ja, Dinge. Ein paar lästige Dinge, also wissen Sie, die Stadt macht da irgendwie
so europaweite Ausschreibungen und all sowas und da sind Dinge, die nicht...
nicht wirklich interessieren. Ich denke mal, Sie als lokalen Unternehmer in
Ihrer Stadt, das ist so eine europaweite Ausschreibung mit irgendwelchen
Konkurrenz aus Polen und wo sie alle herkommen, auch nicht so wirklich
interessieren.
Haben Sie ein bisschen Zucker mitgebracht und sowas? Ich weiß nicht,
mag der Herr Brünners gerne süß.
Nee, ich glaube, der Brünners ist schwarz, oder?
Ja, schwarz -weiß, rothaarig, ist mir egal.
Ja, Ausschreibung, Grupparbeit, genau.
Dafür sind wir gut zu gebrauchen.
Ja, und ich habe gedacht, dass wir uns vorher so ein bisschen auch mit den
ganzen Ausschreibungsunterlagen so ein bisschen abstimmen, dass das hier auch
glatt durch die Politik geht in der Stadt. Sie wissen ja nicht, wir haben
Eigentlich beim letzten Mal für die HDP hier ein relativ knappes Ergebnis
gehabt. Und ich
denke, da sollten wir so ein bisschen auch Landschaftspflege
betreiben. Sie verstehen, was ich meine?
Ja, natürlich. Pflege, das ist ganz klar.
Unter dem geht ja nichts. Ich hoffe, Sie haben da auch ein bisschen
Verbindungen, auf die wir da zurückreichen können. Was für die Pflege
denn da gedacht?
Lassen wir mal das Portemonnaie stecken. Wir sind in anderen Größenordnungen.
Aber für die Pflege, da könnte man vielleicht mal...
Sie wissen ja, die Pflege, da könnte man ja da vielleicht mal so ein bisschen
was tun.
Ich sehe schon, Sie verstehen die Verhandlungen sehr gut.
Herr Brunner, nur, dass Sie so ein
bisschen die Sache verstehen.
Die Geschichte mit der Politik ist delikat.
Wir wissen, bei den letzten paar Zeitagen hier gab es in der In der HD,
ADT gab es immer zwei verschiedene Fraktionen.
Deshalb ist es wichtig, dass wir hier keine plumpe Bestechung fahren.
Wir haben das ja schon mal gemacht bei den AHA.
Bei den Großbaugebieten im Westen hatten wir ja bereits
entsprechende Vorhäuser getroffen, die dann eben auch zum
Zielbau dazu beigetragen haben.
Der Unterschied ist halt nur, wir sind mit dem
Projekt in einer anderen Liga.
Also das ist ungefähr zehnmal mehr Investitionsnummer als bei den letzten
Projekten. Da waren wir ja auch noch nicht so ganz mehr.
Mehr.
Ich runde ein bisschen. Da waren 3 ,8 Millionen beim letzten Mal. Und jetzt
wir irgendwo bei 35 bis 40 Millionen.
Wir haben gestern mal hochgerechnet, da waren es ungefähr 40 Millionen.
Sehr angenehm, Frau Odanum. Sehr angenehm.
Das dürfen wir nicht aus dem Auge verlieren. Das heißt auch die
die Beobachtung des gesamten Projektes durch die Presse, das ist alles schon
bisschen anders.
Bei 3 ,5 Millionen, das kann man mal so wegdrücken, aber im Moment ist es doch
schon ein bisschen anders.
Also mehr beobachten, ja.
Ja, ich meine, wenn wir hier Landschaftspflege betreiben, dann
Wir müssen auch ein bisschen auf die Personen eingehen.
Mir ist da ganz besonders im Auge der schnell vertretene Vorsitzende von der
HDP, weil der hat sich doch so irgendwie als Saubermann geoutet in der letzten
Zeit. Ja, also immer mit diesem Saubermann -Image, also das mit diesen
Saubermännern, das ist ja immer wieder das Gleiche. Ja, also macht man da ein
bisschen den Geldsack auf, ist mit dem Saubermann -Image schnell wieder vorbei.
Also ich habe mich da schon ein bisschen erkundet.
Es ist ja nicht so einfach, wenn ich vorher sogar seinen Partner so ein
in Erkundigung einziehen wollte, das mache ich mit dem Bullish auch, ich
bei dem zu Hause ist der Hausleben nicht wirklich in Ordnung.
Das heißt, wenn wir dem so eine nette Nebenbeschäftigung anbieten, so wie wir
das im Moment hier auch haben, ich denke, dann haben wir den sehr schnell
unserer Seite. Vor allen Dingen kann er dann die nächsten Mahlkampen nicht mehr
den Saubermann spielen, jedenfalls nicht mehr so wie bisher.
Im Fall eines Falles haben wir natürlich auch ein Sprengsmaterial.
Ich habe gedacht, dass wir den zu einem Jagdurlaub anladen. Ich habe im
Mittelmeer in Marseille diese Jagd geliehen.
Die habe ich mir 2001 gekauft, als die Preise
runtergegangen sind für diese Investition von Luxusgütern.
Und da kriegen wir den, wenn wir den einladen und auf der Antwort kriegen,
haben wir den bei uns in der Tasche. Das kann ich Ihnen versprechen.
Der eine sei ein Jagd, der andere sei ein Flieger, der
dritte sei auch kein Flieger.
Ja, ich denke mal, da sollten wir bei Gelegenheit mal so einen
aufsetzen, was das alles anbelangt.
Da können wir dann ein Zusatzprotokoll machen, wo so ein paar andere Dinge, die
nicht unbedingt öffentlich werden sollen, eben auch so in Regeln.
Und jetzt lassen wir uns mal ein bisschen reden über das Fachliche, mit
auch schon angefangen haben.
Ich habe von meiner Seite aus gedacht, dass ich das ganze Projekt nach
spätestens 20 Jahren amortisiert haben sollte.
Und ich plane keine längertrüstigen Investitionen in den gesamten Bereich,
über die 20 Jahre hinaus geht.
Also das ganz ausgesprochen.
Ja, aber finden Sie, wenn ich mal kurz unterbrechen darf, Herr Schreck.
Sind die 20 Jahre nicht schon ein bisschen lang angelegt? Also irgendwie,
ja natürlich, also nach spätestens drei Jahren müsste sich eigentlich sowas
amortisieren, oder? Also so, da muss man vielleicht noch so hinzukommen.
Ja.
... ...
...
... ... ...
in den nächsten Tagen mal ein paar Unterlagen zukommen lassen.
Ich lasse die Sachen dann zukommen. Ja, wo das genau so drin ausgeschüttet ist,
was Sie ungefähr denken für die Veranleitung, was Sie da an Rohren
Erstausflug und die ganzen Geschichten.
Das hatten Sie ja schon eigentlich alles vorbereitet, oder? Haben Sie das nicht
mitgebracht?
In der Mappe.
Ah ja, das ist ja gut.
Dann können wir uns das ja dann aus der Mappe mal gleich rausziehen, raus und
angucken.
Gut,
also wir sind ja jetzt so halbwegs klar mit einer Finanzierungsdauer, mit einer
Projektionsdauer von 15 Jahren etwa.
Wir müssten jetzt noch so ein bisschen mal über die gemeinsamen Prozente
nachdenken. Ich finanziere ja nun das ganze Projekt.
Und wenn Sie über das Projekt die Tiefbauaufträge bekommen, dann
stelle ich mir schon so vor, dass ich dann mal 22 %
von Ihnen für den Auftrag bekomme.
22 %?
Ja, ja, das stelle ich mir schon so vor.
Also 80 % hört sich doch viel freundlicher an, wie ich finde.
Ja, gut, 18 % ist nicht deutlich unter dem, was ich normalerweise
da bereit bin zu akzeptieren.
Aber ich meine, da wir im selben Boot sind und auch bleiben wollen,
so bei 20 % könnte ich Ihnen schon entgegenkommen.
Ja, sagen wir also, 90 Prozent.
Ich bin jetzt da um 2 Prozent, habe ich Ihnen das jetzt nachgelassen. Ja, ich
überlege mal. Wir haben ja so 2 Prozent weniger.
Ja, also, Herr Schick, 19 ,5 Prozent, das ist doch ein gutes Angebot. Das ist
ein faires Angebot. Wir sind ja immerhin schon 7 Prozent über das, was wir
letztes Mal hatten.
Schlagen wir bei 19 ,75 ein?
Ja? Ja, ich glaube, dass ich von deinem Klang auch noch... Boah, Leute, haben
Sie das gehört?
Nur für den Hohepenscher -Vertrag, 19 ,3 Viertel, ne?
Ja?
Und?
Wie geht's, Bruder? Kannst du das konzentrieren?
Wie? Was?
Ich bin probiert.
Nein, vielleicht auch nicht.
Das ist nochmal eine ganz besondere Art Kontaktscheinung zu führen.
Deshalb meine ich, dass Sie den Beauftragten nun nicht davon wegkommen,
nochmal zu sich ins Büro bitten.
Nein, nein, nein. Dann kommen wir dann nochmal, also ohne das ganze Geld dann
rauszuwerben. Aber wüsste ich, ich habe die Ja da ja in Marseille sowieso
rumliegen. Und darum ist das für mich eigentlich eigentlich nochmal eine ganz,
ganz gute Anwechslung, wenn ich da runterkomme. Ich muss auch mal nach dem
Rennen, nach dem Rennen sehen. Und sage, willkommen!
Ja, nach Marseille, ganz wahrscheinlich.
Oh, Entschuldigung. Wir müssen auch nochmal weiter. So.
Voller Name. Was ist mit dem?
Ja, bitte?
Wieso?
Ganz okay.
Voller Name. Da ist alles schon mal so richtig schön
nahe.
Wenn Sie den Vertrag ausfertigen, denken Sie bitte daran,
eine offizielle Version zu machen, die wir gegebenenfalls auch an den Behörden
geben können.
Und ein Übertragungsverkauf für den Behörden.
Etwas privater Details, die wir heute noch gesprochen haben, kommen alle in
Ziel der Protokoll. Das ist ja ein Geschäft aus gegenseitiger Kraft.
Frau Laudanum, da können Sie sich aber auch nochmal ein Stück hier abgucken von
der Frau Schmidt.
Ach guck mal, das finden die auch immer hervorragend. Das kennt ihr nun mal.
ein richtiger Abschluss. Mein Gott.
Also Herr Schreck, das war jetzt ein wirklich...
Ich muss jetzt wirklich gehen.
Ich habe Logenfette bestellt in der Deutschen Oper.
Logenfette? Ja.
Wollen Sie nicht mitkommen?
Nein, ich werde hier noch ein paar Einzelheiten mit von den Verstärkern
Wir sehen uns ja morgen.
Ich faxe Ihnen dann noch die Lassen zu.
Können Sie gerne machen.
Meine Faxnummer wissen Sie ja.
Wo gehen Sie denn hin? Hier hin?
Frau Schmidt, uns schließen Sie das Büro ab.
Wenn meine Frau anruft, Sie wissen ja, wo ich bin, sagen Sie ihr, Sie brauchen
so viel mit dem Anwesen warten.
Ich komme so weit gegen 23, 23, 23, 25, komme ich nach Hause.
Können Sie sich mal hinlegen.
Wir haben dann noch ein bisschen...
Und der Herr Brunner hat dann nochmal auf mich und die Frau Laudan
Und nach Feierabend ist dann der Herr Kusch gekommen und hat mich erstmal
kräftig in den Arsch gefickt.
Ich möchte eigentlich noch ein paar
Informationen, aber das ist natürlich durchaus... Meine Damen und Herren, man
kann das mal nachher binden. Sie können mir auch... Auch das ist eigentlich
nicht notwendig, denke ich. Nein, also wir können eigentlich direkt...
Dann setze ich doch mal die Brille ab.
Ich habe dort schon einen großen Schmerz.
Da stehe ich immer gern zu dir.
So ging das dann einige Tage lang.
Aber der Herr Kusch war nicht zufrieden mit meinen Informationen und meinte, es
wäre wichtig, dass ich mich mehr bemühte, um an die wirklichen Fakten zu
Na, und das habe ich dann auch versucht.
Wehe, du Raudel!
Ja, wei!
Was ist denn los mit Ihnen, Frau Schmidt, heute?
Ist das schlimm?
Gehen Sie mal einen Kaffee holen. Wir haben wahrscheinlich gehört, die Stadt
verkauft Wohnungen.
Ja,
haben wir.
Und das wird ein richtig großes Geschäft.
Dankeschön, danke.
Schmidt, Entschuldigung. Entschuldigung.
Das wird ein richtig großes Geschenk. Also so 35 Millionen ist gedacht.
Wir haben da ein wenig ein Problem, Herr Korn. Ich denke, da sind Sie der...
Mir geht's gut, Frau Schmidt.
Lassen Sie mich doch mal entfrieden.
Lassen Sie doch mal entfrieden.
Lassen Sie doch mal entfrieden.
Lassen Sie doch mal entfrieden. Lassen Sie doch mal entfrieden. Lassen Sie doch
mal entfrieden. Also bitte.
Ach so, ja. Das ist herrlich. Ja, danke.
Dankeschön.
Wir würden auch gerne noch über das Geschäft sprechen.
Möchten Sie sich einrichten, dass wir noch darüber sprechen können?
Ich stehe im Weg hier.
Ja, nicht nur das steht im Weg. Wir stehen auch im Weg.
Wir haben da ein Problem.
Sie haben doch gute Verbindungen zu Leuten, die mit Sicherheitsfragen
Ja, natürlich.
Das wäre uns sehr recht, wenn da der eine oder andere Mieter da mal
freiwillig das Feld räumen würde.
Ja? Ich verstehe. Ja, verstehen Sie?
Lässt sich das einrichten? Lässt sich das einrichten.
Also ich könnte mir vorstellen, dass wir das auch vorhanden könnten und so eine
Aufwandsentschädigung für jede Wohnung, die dann frei wird, irgendwie
vereinbaren.
Was bitte? Ich dachte, hier steht wieder ein bisschen Wesen hier.
Finden Sie das richtig, wenn wir Gäste haben hier mit dem komischen
Straßendingstilchen hier durch die... Frau Schmidt!
Reden Sie nur weiter. Lassen Sie sich nicht von mir stören.
Dann haben Sie heute Morgen eigentlich einen Kaffee getrunken.
Ist ja schlimm heute mit Ihnen.
Entschuldigung, Herr Schreck. Ja, äh, tut mir leid. Ja, wir waren bei der
Aufwandsentscheidung stehen geblieben. Ich hatte mir vorgestellt, Herr
so ungefähr, naja, sagen wir mal, 950 Euro pro...
Wohnung, die uns dahinter zur Verfügung steht.
900 Euro?
Ja, ja, das ist ja klar.
Das Doppel, Herr Schreck.
Ohne Wenn und Aber. Das Doppel. Das Doppel, Herr Schreck. Ja, natürlich.
Das, äh, Frau Schmidt.
Frau Schmidt!
Ja, Herr Schreck?
Ich glaube, ich muss Sie beschäftigen. Kommen Sie hier mal unter den Tisch.
Ist hier noch Cola, Herr Schreck? Ich habe gesagt, kommen Sie hier mal bitte
unter den Tisch.
Unter den Tisch?
Was wird?
Was geht hier vor?
Herr Corleone, Herr Corleone, behalten Sie doch bitte
Platz. Herr Corleone, das ist nicht normal hier. Wir waren gerade
beim Preis stehen geblieben.
Kommen Sie her.
Kommen Sie mal her.
Ich habe Ihnen nicht gesagt, dass Sie mir beitreten sollen. Also ich kann mich
nicht konzentrieren.
Gehen Sie doch mal hin jetzt hier.
Kommen Sie mal her.
Kommen Sie mal her.
Ich merke schon, Sie haben das hier verstanden, Herr Korleonen.
Ja.
Wollen wir es nochmal auftröseln? Bitte.
Ich habe 950 geboten, Sie haben 1920.
Für mich stellt sich ja die Frage, ob sich der Einsatz Ihrer Firma für unser
Projekt denn lohnt. Wissen Sie, wenn das 2000 Euro kostet, ich mache das jetzt
mal rund mit Mehrwertsteuer und Benzinkosten, da kann ich die Leute ja
auch noch drin wohnen lassen.
Verstehen Sie?
Ja, schon.
Dann mache ich eine normale Kündigung, halte es ja, ja und schmeiße sie so
Wenn sie so teuer sind, dann lohnt sich das nicht.
Nein, denn natürlich, Herr Corleone, Sie können mir irgendwelche Garantien
geben. Also wenn Sie jetzt sagen, wenn meine Firma das macht, wenn das die
von mir machen, dann ist die Wohnung innerhalb von einem Monat leer.
Ja.
Da können wir über so einen Preis natürlich reden, obwohl es immer noch
viel ist.
Also ich würde so, wenn ich darüber nachdenke, 1900 nicht, aber 1400 Euro,
das könnte ich vertreten, die könnte ich Ihnen bieten. Ich habe mich bewegt.
Jetzt müsst ihr sich auch ein bisschen bewegen.
Ja, natürlich, mag ich auch.
Hast du gehört, du sollst mich bewegen.
Wie ich Ihnen gesagt habe, gerne bereit
1400 Euro, das kann ich vertreten.
Sie müssen mir schon irgendetwas Substanzielles jetzt sagen, damit die
Beschäftigten zusammenkommen. Aber substanziell, Herr Schreck, ich mache
ein Angebot. Ich gebe Ihnen meine Sekretärin. Das ist jetzt ein Angebot
jetzt, das ist auch mehr angenehm, das Angebot, das Sie machen.
Finanziell, Herr Korlew, nicht das, was ich mir jetzt erwartet habe.
Also, Frau Schmidt, da der Herr...
die gute Macht, sollten wir Ihnen auch mal zeigen, wie gut wir das hier können.
Ja, lieben, gerne, Chef.
Gut, Frau Schmidt.
Dann machen wir es mal.
Gut, Herr Corleone.
Ach, Herr Schmidt.
Kriege ich denn von Ihnen jetzt mal was zu hören, so in deinem Geschäft?
Ja, natürlich, Herr Schreck. Natürlich, wir können, wir kommen schon zu einem...
Wir sind uns für den Preis noch nicht so richtig einig.
Gibt es irgendwas, das Sie mir zu Ihrem Angebot noch sagen können?
Sagen wir so, ich werde auf je 200 Euro runtergehen.
Dann wären wir jetzt bei 1700.
Gut, Herr Corleone, das mit den 1 .700 habe ich gerne gehört.
Es gibt doch irgendwas, was Ihre Firma so speziell macht, unterscheidet von
anderen.
Ja, unterscheiden von anderen. Haben Sie besonderes Personal?
Wir bringen Personal selber mit.
Ah ja.
Also unser Personal.
Das Personal, das Sie mitgebracht haben, ist doch... Ist schon ein Recht
eigentlich. Ja, doch, da kann man mit zufrieden sein.
Nur ist das natürlich nicht die Art und Weise, wie man eine Wohnung leer kriegt.
Eher kriegt man sie so voll.
Aber jetzt wüsste ich auch gerne, wo kommen denn die Leute her, die das in
Wohnungen machen sollen?
Die kommen aus Sizilien, Kalabrien,
Lazio, Norditalien.
Ich bin nicht bei allen in Italien bekannt.
Was denken Sie denn? Ihre Sicherheitsfirma, ist da bekannt? Ja,
Das kriege ich alles in meinen Dokumenten her.
Alles ist deutlich.
Total deutlich.
Was bekannt ist.
Das macht das natürlich interessant.
Ich denke, da könnte ich das meinem Aufsichtsrat durchaus empfehlen,
mit Ihnen abzuschließen.
Können Sie mir eine Zeitgarantie machen?
Ja, natürlich.
Geht das? Ja, klar.
Gut, Herr Corleone, ich denke, auf der Basis, das hat mich jetzt überzeugt, da
kommen wir zusammen.
Schön, freue ich mich. Langsam?
Sehr gerne, habe ich wieder Freude.
Einschlafvertrag mit BGB?
Ja.
Dann ist das schon in Ordnung. Freue ich mich auf die Zusammenarbeit.
Mir auch, sehr.
Also, ja, sehr angenehm mit Ihnen.
Ja.
Gefällt es Ihnen auch?
Aber sicherheitlicher. Mein Kompliment.
Möchten Sie wissen, wie ich es immer mit Herrn Komelow mache?
Ich bin ganz ordentlich.
Aber sicher doch.
Ich bin gespannt.
Und jetzt?
Sie müssen sich schon hinkriegen.
Im Knie, meine ich?
Ja, gut, wenn Sie meinen.
Oh, lassen Sie sich überraschen.
Frau Büchel, machen Sie das ordentlich.
Mein Geschäftspartner. Aber richtig ordentlich. Das wird Ihnen gefallen.
Du sagst, das ist außergewöhnlich. Ja, das ist schön.
Ich mache das gut.
Ich mache es jeden Tag bei mir.
Machen Sie es in Italien so?
Das ist bei uns üblich, ja. Gibt es da einen bestimmten Landstrich in Italien,
wo es besonders verbreitet ist? Da würde ich nämlich gerade mal meinen Urlaub
verbringen. Ja, gerne.
Ja, verraten Sie mir mal. Wo denn, wo denn, wo denn?
Ich lade Sie mal ein auf meine Anwesen auf die Medien.
Okay, sie zieht ihn. Das ist ja schön.
Das haben wir noch nie gemacht.
Das ist ja
schön. Das hätten wir am ersten Tag mit ihm.
Dann wäre die Behandlung mit dem Kompagnon noch einfacher gefallen.
Oh, Frau Schmidt.
Dann werde ich mich mal wieder um meinen kümmern.
Frau
Schmidt,
Sie sind heute auffällig gut.
Ja.
Leider macht es schon nicht so gut, ja.
Oh,
oh, oh, ja.
Oh, ja, du Sau, du, ja. Leck weiter, ja, ja, ja.
Hast du beim Erschreck auch schon geliebt, ja?
Ja, schön, ja.
Oh,
oh,
oh, oh.
Ich glaube, ich werde noch in eine andere gute Position sein.
Oh ja.
Heute bin ich noch bei den Schwanzblasen, Herr Schmidt.
Ich komme auch erschöpft.
Ja, ich auch ein bisschen.
Ich müsste mal beide...
in das Gesicht abstrecken. Ihre Sekretärin und meine Sekretärin. Wenn
bin. Das werde ich bei diesem guten Pfarrer Sachs, den wir gerade eben
haben, sicherlich einrichten.
Wollen Sie sich mal ganz kurz um den Herrn Corleone kümmern? Ja, das ist er.
Der ist heute unser Gast.
Corleone.
Willkommen.
Du bist eine geile Sau. Du bist eine geile Sau.
Du bist
eine
geile Sau.
Das geht mir sehr gut.
Du setzt dir ja ganze Ziele mit der Scham an.
Das ist gut.
Ja, sehr schön. Sehr, sehr schön.
Ja, Frau Blüchel, ja, nimm.
Ja, ja, ja. Ja, gut.
Das schreckt.
Ist das... Ist das hier eine
Vertragsverhandlung?
Richtig ran.
Ich glaube, ich kann nicht mehr.
Wunderbar.
Ja.
So, Herr Schreck, leid habe ich einen Termin gelesen.
Oh, das tut mir aber wirklich leid. Ich hätte gerne mit Ihrer Sekretärin noch
ein bisschen weitergefallen. Komm, Herr Büscher, ich mach das so raus und
weiter. Komm, komm, wir machen das so raus und weiter.
Hat mich gefreut, Herr Schreck. Dankeschön. Und bitteschön, Herr
ein großes Kapolione.
Alles Gute.
Tschüss.
was besonderes.
Wie schön.
Miteinander gevögelt haben wir ja schon mal gelegentlich.
Oder Sie haben ja einen geblasen. Ach, der Arschloch lecken, das ist ja doch
bisschen was anderes. Was ist heute los mit Ihnen?
Mir fällt das schon die ganze Zeit auf. Sie sind so... Sie sind so anders als
sonst. Ich will Ihnen nur Gutes tun, Herr Schreck. Nur Gutes.
Manchmal... Manchmal denkt er schon, dass Sie...
Ich weiß auch nicht warum.
Aber ich glaube, irgendwann ist der Chef dann einfach misstrauisch geworden.
Und dann hat er einen Detektiv bestellt.
Also, ich will sagen, Ich habe mir gar nichts dabei gedacht und wollte dem
Schreck ja nichts sagen.
Aber, ach, ich weiß auch nicht.
Es war ja nur, weil der Herr Kusch so schön Arschvögeln konnte.
Ja?
Was ist denn los?
Da habe ich jetzt einen überhaupt gar nicht gezeigt.
Ja, das kann ich Ihnen schnell unterschreiben hier.
Nehmen
Sie
nochmal bitte mit und wenn ich Zeit habe, dann kommen Sie nochmal mit. Also
Moment passt es nicht.
Ich kann auch hier warten.
Ne, das passt mir jetzt nicht.
Wirklich nicht.
Bei aller Liebe, aber... Ja?
Der hat ja... was im Hinterteil.
Ja, ja.
Corporate Identity.
Untertitelung.
BR 2018
Ja, Herr Rhein.
Ach, Herr Gott war der Name, ne? Ja,
Herr Gott.
Ich freue mich, Ihnen die ersten Ermittlungsergebnisse vorlegen zu
können. Bin ich aber mal gespannt.
Ja, bitte schön.
Das ist meine Fotodokumentation von diesem Geschehnissen.
Und ich denke, dass...
Es sind einige Geschichten im Gange.
Ich darf mir das mal ansehen, ja? Ja, gerne.
Den kenn ich doch, den Typen.
Okay, das ist doch... Das ist doch dieser... Dieser linke Hund,
der hier immer die Skandalgeschichten aufdeckt.
Haben Sie drauf hängen können, wie der heißt?
Ich glaube, der fängt irgendwie mit K an oder sowas.
Kass oder Kusch.
Kusch, genau.
Der Kusch.
Das deckt sich mit meinen Ermittlungen, Herr Schreck.
Und wie häufig haben wir dich getroffen?
Täglich, Herr Schreck.
Immer nach Feierabend.
Immer die gleiche Uhrzeit, so zählt er 19, 20 Uhr. Unglaublich.
Sie können ganz einfach so kommen, ohne Kaffee, ohne Unterschriftenmappe. Ich
brauche Sie so. Ja, vielen Dank.
Sie kommt jetzt gleich.
Ja.
Frau Schmidt?
Ja.
Nehmen Sie sich doch mal dieses Foto hier an. Das Tier.
Kennen Sie die Leute auf dem Diagramm?
Ja.
Na, ich erkenne die auch.
Beide sind Sie.
Ich kenne aber auch den Herrn, der auf dem Foto ist.
Das ist am Taglauf.
Das sind wieder Sie mit dem Herrn.
Wir kennen den Herrn hier in der Stadt.
Das ist noch ein Foto und noch ein Foto und noch ein Foto und noch ein Foto und
noch ein Foto und noch eins und noch eins und noch eins.
Immer mit dem selben Mann.
Das ist dieser Skandalreporter, Kusch heißt der, vom Berliner Nachtplatz.
Aber er hat immer gesagt, er ist kein Skandalreporter.
Er hat gesagt,
er bietet Ihnen eine gute Story.
Alles gut. Falsch!
Mir ist ja schon aufgefallen, deshalb habe ich auch die Detail hier
dass Sie sich in Ihrem Verhalten verändert haben.
Mein Verhalten? Wieso? Was hat sich geändert?
Wissen Sie, wir kennen uns schon ziemlich lange.
Und ich merke das sofort, wenn da irgendwas nicht so ist wie normal.
Frau Schmidt, Sie sind in dieser Firma eine Vertrauensperson.
Sie kriegen alles mit, was hier an...
wichtigen und schützenswerten Dingen über mein Schweißgeschloss.
Und wie treffen Sie sich mit so einer Person? Was haben Sie denn erzählt?
Ja, was hat er mir erzählt?
Er hat gesagt, er ist von einer sehr guten Firma.
Von dieser Nackt -Firma da. Und er sagte, er bietet Ihnen eine gute Story
ich sollte Ihnen dafür halt ein, zwei Dinge erzählen.
Und was hat er Ihnen dafür geboten?
Wir hatten nur... Oh, schwind.
Wir hatten nur... Wirklich.
Halten Sie mich nicht für unintelligent?
Nein, halte ich nicht.
Halte ich doch nicht.
Was hat Ihnen der Kusch geboten?
Er hat mir gar nichts geboten.
Wir hatten nur... Was entsetzt Sie sich mal eigentlich? Wir hatten nur... Wir
hatten nur...
Ich habe gedacht, er erzählt die Wahrheit. Das wusste ich doch nicht.
Hat er Ihnen Geld geboten?
Naja, so... Ja, dann nein.
Ja, was denn? Ja oder nein?
Er hat rumgedruckt.
Ja, und dann hat er mir doch was geboten. Und dann hat er aber gesagt,
im Gegenzug vielleicht mit ihm ein bisschen Sex habe, dann...
Brauche ich mir keine Sorgen machen.
Naja, Herr Schreck, er hatte gesagt, er wollte eigentlich nur eine gute Story
machen.
Ich habe ihm geglaubt. Ich dachte, er erzählt mir wirklich die Wahrheit.
Nur zu Gunsten und zu Guten für sie.
Das ist natürlich nicht so was.
Das wusste ich nicht.
Frau Schmidt, soll ich Ihnen mal die Geschichte erzählen?
Ja. Wie kleine dumme Personen leben.
Da kommt einer und zieht alle üblichen Register.
Er bietet ein bisschen Geld, er bietet ein bisschen Liebe, er bietet ein
bisschen dies, er bietet ein bisschen das, sodass eine kleine Person sich groß
aufblasen kann.
Ich bin doch nicht dumm.
Wenn Sie nicht dumm wären, Frau Schmidt, dann wären Sie auf dieses Angebot nicht
eingegangen. Was ist Ihnen denn wichtiger?
Die Firma, wo Sie arbeiten oder so ein dahergelaufener Lackel, der Ihnen ein
bisschen Geld anbietet, für das, was in unserer Firma passiert?
Was sagen Sie wohl, was der macht?
Kann ich das vielleicht irgendwie wieder gut machen?
Das tut mir total leid.
Kommen Sie mal her.
Nehmen Sie mal die Hand weg und nehmen Sie den Schwanz tief rein.
Ja, so ist das gut.
Weiter, weiter, ohne Hand und tief.
Das sind doch sehr radikale Methoden, Herr Schreck.
So wie ich sie sehe, sind Sie schon darauf vorbereitet, oder, Herr Detektiv?
Dann wollen Sie auch mal, kommen Sie mal ran.
Frau Schmidt, Ihr Schwanz.
Herr Schreck, es tut mir leid. Frau Schmidt.
Mach ja schon.
Ich will was sehen.
Ordentlich.
Nehmen Sie mal die Hand hier an meinen.
Ihre Sekretärin ist aber sehr gut
geschult, muss ich feststellen.
Ja, da haben wir uns hier in der Firma drum gekümmert. Nicht nur Szenografie
dieser ganze Excel -Quatsch, den man da heutzutage können muss.
Eine hervorragende Behandlung. Sogenannte Basics.
Da gebe ich Ihnen auch ein paar Prozente noch.
Da wollen wir von ausgehen, ja.
Frau Schmidt, haben Sie nicht irgendwas vergessen?
Weiß nicht, wie schrecklich.
Meinen Schwanz müssen Sie nicht nur wichsen, sondern auch blasen, ne?
Und Sie wissen, ich liebe es tief.
Hand weg und tief laden. Ja, so ist das.
Das hat
eben seine Vor - und seine Nachteile.
Die Sekretärin dann mit diesem Kusch oder sowas, dann hat das auch Nachteile.
Wenn Sie nichts dagegen haben, Herr Schreck, dann würde ich jetzt Ihre
Sekretärin vollspritzen.
Das können Sie gerne machen, dafür ist sie ja da.
Frau Schmidt, kümmern Sie sich mal wieder um den anderen Schwanz.
Ich muss mal schön die Eier massieren.
Massieren Sie dem guten Mann ruhig mal die Eier.
Das Weitere, was ich finde. Ich nehme den Schnabel aus.
Wenn die zu mir aussteigen.
Oh, Herr Schreck.
Ich glaube, ich komme gleich.
Das ist doch das Mindeste.
Ich habe Ihnen schon gesagt, das hat seinen Vor - und seinen Nachteil.
Wir wollen hoffen, dass unter dem Strich dann auch bei der Frau Schmidt ein
Vorteil steht und kein Nachteil.
Das ist dann gut so.
Ich kriege dann von Ihnen in den nächsten Tagen einen Brief mit Ihrer
Kostennote. Ich denke an die Prozent, Herr Strecker. Das können Sie verlassen.
Das möchte ich auch. Da möchte ich darum bitten.
Und Frau Schmitz, Sie können ganz kurz nochmal hier meinen Schwanz bedienen.
Ach ja.
Dann werde ich ihn mal verabschieden.
Auf den Streck.
Ja.
Herr Schreck, ich verabschiede mich nun. Ich will sehr nicht weiter stehen. Wenn
Sie wieder meinen Auftrag haben, für die bin ich immer bereit.
Jederzeit, jederzeit. Denken Sie dran, ja? Ja, wir werden das im Auge beeilen.
Auge beeilen, genau, Auge beeilen.
Wir erwarten doch wohl keinen Blut.
Frau Schmidt, vielen Dank.
Soll ich jetzt gehen?
Vielen Dank, Frau Schmidt.
Ich bin meinem Chef schon dankbar dafür, dass er mich nicht gleich
rausgeschmissen hat.
Wegen der leidenden Sache mit Herrn Kusch.
Aber irgendwie ist das Verhältnis jetzt... angespannter und nicht mehr so
vertraut wie früher.
Ich will einfach, dass Sie jetzt hier für die Firma wieder genauso devot sind,
wie Sie sich da eingestellt haben, als wir uns mit dem Geschäftspartner
getroffen haben.
Ja. Das können Sie doch offensichtlich.
Ich versuche es. Ich versuche es. Ich tue alles, was ich kann. Ja, was heißt
versuchen? Sie können das. Das weiß ich ganz genau, dass Sie es können.
Ich versuche es, Herr Chef.
Ich versuche es wirklich.
Genau das erwarte ich auch von Ihnen.
Ja. Gar nichts anderes.
Ja.
Und dass Sie einfach im Nächsten dran denken, wenn Sie irgendwelche blöden
Männer treffen, die bei der Presse arbeiten, dass wir Ihnen nicht gleich
erzählen für so einen lächerlichen Geldbetrag.
Versprochen. Ich tue alles dafür.
Wirklich. Mund aus.
Oh,
bitte nicht.
Schnucken.
Gnade, warum?
Ich habe doch jetzt gar nichts falsch gemacht.
Ich habe jetzt aber Lust, Sie anzupinkeln.
Sie haben Lust, die Betriebsgeheimnisse zu verraten. Ich habe Lust, Sie
anzupinkeln. Mund auf.
Mund auf, habe ich gesagt.
Wieso bitte nicht?
Bitte gerne.
Etwas mehr.
Na, klappt doch.
Dann kriegen wir unser altes Betriebsklima wieder hin.
Herr Eder, jetzt legen Sie mal die Mappe hin und helfen Sie mir jetzt. Nein,
bitte nicht, Herr.
Warum denn nicht? Na klar.
Richard. Nein.
Frau Schmidt, denken Sie an Ihre Stelle.
Sie können von mir auch eine Abmahnung haben.
Nein, nein.
Ich will keine Abmahnung. Na dann, Frau Schmidt, ich meine, lass es jetzt
kommen. Sie haben uns bis jetzt immer den Kaffee serviert.
Frau Schmidt, Kontenance.
Und den Mund auch.
Na,
geht doch.
Nochmal.
Bitte nicht.
Was heißt hier bitte nicht, Frau Schmidt? Denken Sie dran.
Wir haben eine Rechnung offen, ne?
Die Sie noch zu begleichen haben. Nicht wir.
Ich meine, Herr Eder und ich, wir haben eine gemeinsame Firma gegründet.
Und jetzt werden Sie es auch einfach gemeinsam von uns beiden ertragen.
Nicht, Herr Eder?
Frau Schmidt, ich sehe schon, dass es geht.
Sie kriegen das hin.
Ja.
Ich will alles, was wieder gut wird.
Das wollen wir auch, Frau Schmidt.
Vor allem wollen wir unsere Position hier in der Stadt haben.
Nicht, dass das ausgesaugt wird von Sekretärin hier aus der Firma.
Doch. Ja, so ist es halbwegs in Ordnung.
Das muss erstmal reichen.
Gut, Herr Eger, ich glaube, ich nehme mir mal die Mappe, dann lese ich das mal
durch. Frau Schmidt, Sie können gehen.
Das findet alles sehr gut.
Du meintest für heute, aber erstmal alles in Ordnung. Ja.
Guten Morgen.
Also, ich sehe ja alles ein.
Und das, was vorgekommen ist, tut mir aufrichtig leid.
Und ich habe mir fest vorgenommen, meinen guten Willen zu zeigen.
Und so mache ich jetzt regelmäßig unbezahlte Überstunden.
In der Hoffnung, dass der Herr Schreck sich wieder beruhigt.
Und mir verzeiht.
Zum Glück ist da noch der Herr Eder, der ein bisschen Verständnis für mich
aufbringt.
Müller?
Ach, der Müller ist auch noch da.
Ach, Frau Schwitsch?
Nennen Sie das Arbeit?
Wo ist der Müller?
Der Müller? Der ist schon weg.
Der Müller ist schon weg.
Was machen Sie da eigentlich?
Ich finde es ja gar nicht gut, was hier läuft.
Sie enttäuschen mich, Sie sind in einem Wort.
Wenn Sie das schon machen, dann kümmern Sie sich auch um mich.
Sie wollten nur Gutes tun.
Sie wollten, Sie wollten, Sie wollten.
Ich habe gesagt, Sie sollen sich auch um mich kümmern. Nehmen Sie Ihre Hand und
wickeln Sie mir ein.
Sie erinnert mich.
Gott sei Dank.
Was ist
denn
das für ein Ding?
Wir gehen los.
Ich kann das nicht mehr lernen.
Ja, mach ich auch.
die den Kusch getroffen haben.
Ich weiß nicht, ob ich Ihnen das verzeihen kann.
Lecken Sie den Schatz nochmal ab. Lecken Sie ihn ab. Lecken Sie ihn ab.
Bitte, Sie müssen mir verzeihen.
Das ist ziemlich schwer.
Oder um es anders zu sagen, das ist 35 Millionen Euro schwer.
Bitte.
Überlegen Sie sich etwas.
Wenn der Müller kommt, er soll mich anrufen.
Wenn der Müller kommt, er soll mich anrufen.
Verstehen Sie mich?
Reden Sie bitte mit ihm.
Ich enthalte nicht.
Bitte.
Bitte,
bitte.
Das wäre mir wirklich sehr wichtig. Reden Sie mit ihm, bitte.
Ich muss meinen Arbeitsplatz noch behalten.
Ich muss mich raushalten, dass Sie nicht wieder ums Kindesbüro werden.
Bitte.
Reden, einfach mal reden mit ihm.
Okay.
Versuchen Sie es uns, bitte.
Sie machen Ihre Tachygastung fertig, grüß dich.
Ich gebe mir doch allergrößte Mühe. Ich blase Ihnen auch immer schön.
Sie dürfen mich immer schön... Ich
werde mich drum kümmern, aber ich kann nichts
versprechen.
Nachdem der Herr Eder mir dann versprochen hat, mit Herrn Schreck zu
ich dann nach Hause, um mich noch von Herrn Kusch trösten zu lassen.
Der hat nämlich für seinen Report eine Beförderung kassiert und ist der
der mich verstehen kann.
Ach, das Leben ist geil.
Sagen Sie mal, Frau Schmidt, wie heißen eigentlich die Seiten, wo
man alles so erfahren kann?
Frau Schmidt?
Ja. Die Internetseiten, wie heißen die denn?
Internetproduction .de Falsch, weiterblasen, warte.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. So, nochmal.
Wie heißen die?
Innovativ. Innovativ.
Innovativproduction .de Auch falsch, nochmal weiter.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. Weiter.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. So, das heißt Innovative
-Productions .de Versuch mal.
Weiter. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. Und wie heißt es?
Innovative -Productions .de Innovative? Falsch.
Weiter. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10.
Nochmal.
Wie heißt die Seite?
Ne, falsch.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10.
Jetzt nochmal.
Die Seite heißt...
Ich wollte Ihnen ja nur Gutes tun.
Sie wollten, Sie wollten, Sie wollten.
Ich habe gesagt, Sie sollen sich um mich kümmern. Nehmen Sie Ihre Hand und
wickeln Sie mir eins.
Sie erinnert sich.
Gott sei Dank.
Ich bin bei Ihnen. Ich bin bei Ihnen.
Ich bin bei
Ihnen.
Wir kriegen das alles wieder.
Roter Berliner.
Das machen wir mal besser.
Das ist ziemlich schwer.
Oder um es anders zu sagen, es ist 35 Millionen Euro schwer.
Wenn der Müller kommt, er soll mich anrufen.
Eine Chance, bitte.
Wenn der Müller kommt, er soll mich anrufen.
Verstehen Sie mich? Ich will nicht mit ihm mithalten.
Reden Sie bitte mit ihm.
Ich mithalte mich nicht. Bitte.
Bitte, bitte.
Ich bin mir wirklich sehr wichtig.
Reden Sie mit ihm, bitte.
Ich will meinen Arbeitsplatz noch behalten.
Ich muss mich raushalten. Ich möchte doch nicht reingezogen werden. Bitte.
Das ist ja leider auch nicht so cool, was wahrscheinlich möglich ist.
Reden, einfach mal reden mit ihm.
Okay.
Versuchen gehen Sie, bitte.
Sie machen Ihre Sache ja ganz deutlich gründlich.
Ich bitte hier doch allergrößte Mühe. Ich blase Ihnen auch immer schön.
Sie dürfen mich immer schön...
Ich werde mich darum kümmern, aber ich kann nichts versprechen.
Nachdem der Herr Eder mir dann versprochen hat, mit Herrn Schreck zu
ich dann nach Hause, um mich noch von Herrn Kusch trösten zu lassen.
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