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Hallo liebe Backbegeisterte! Heute haben wir das perfekte Menü für
internationale Leckermäulchen. Wir starten mit englischem Trifle. Danach
iberische Churros. Und damit das Ganze nicht zu schwer im Magen liegt, enden
mit schwebenden Gravity Cakes. Tja, das sollten Sie sich nicht entgehen lassen.
Hierbei das große Backen.
Das tut auch die Zeit in der größten Backshow der Welt.
Wer bekommt ein eigenes Backbuch, den goldenen Cupcake und
10 .000 Euro? Das entscheidet die Jury in 14 Tagen.
Letzte Woche mussten wieder zwei Wackelkandidaten nach vorne treten.
Mit 44 ,5 Punkten endet heute die Reise für...
Christian Johann.
Das war wirklich ein unglaublich sehr skippiges Power.
Ich bin unglaublich glücklich, dass ich jetzt noch dabei sein darf.
Sakin, kannst du eigentlich klein arbeiten?
Meine Öfen kommen jetzt in den Boden.
Das motiviert mich extrem.
Die rote Schütze hier noch ein zweites Mal tragen zu dürfen.
Ich freue mich einfach.
So? Ja.
Perfekt, perfekt, perfekt.
Ich freue mich extrem auf diese Woche. Noch mal beweisen zu können, was ich
kann.
Das ist ja voll das Angeber -Törtchen. Ja.
Da ich ja immer noch der Einzige bin, der die rote Schütze noch nie hatte,
diese Woche definitiv wieder angegriffen.
Ich arbeite heute mit ganz wenig Teig.
Ich freue mich ganz besonders auf diese Woche.
Guck, jetzt wieder die Special Effects.
Weil es bestimmt spannende Aufgaben gibt und tolle technische Prüfungen.
Ja, da muss ich noch ein bisschen an mir arbeiten.
Ich habe auf jeden Fall ein bisschen Selbstbewusstsein dazugewinnen können.
Ja, die Farbe ist mir sehr gut gelungen. Ist ein sehr schönes Lila.
Ich versuche jetzt einfach so weiterzufahren und einfach auf meinem
bleiben.
Schmeckt aber richtig gut. Willst du auch? Ja, bitte.
Den machen wir neu.
Wie das so aussehen soll, ich weiß es nicht.
Scheiße.
Entspannt bin ich null.
Hilfe. Schrecklich gerade hier.
Erkält mich.
Sie kippt.
Mein Auge zuckt schon vor das Fest.
Mal reden kann ich auch nicht mehr.
Heilige Magdele.
Wer wird Deutschlands bester Hobbybäcker 2025?
Hallo ihr fünf und herzlich willkommen liebe Jury.
Am Ende werden nur drei von euch hier kämpfen um den Titel Deutschlands bester
Hobbybäcker 2025.
Dazu gehört noch der goldene Cupcake, 10 .000 Euro und ein eigenes
Backbuch.
Die Jury wird auch heute wieder Punkte vergeben und die ersten tröpfeln schon
wieder ein mit Aufgabe Nummer 1.
Dieses Schichtdessert aus Großbritannien wird da sehr gern gelöffelt. Ich glaube
mittlerweile auch bei uns, denn es ist sehr köstlich.
Es ist Creme drin, Biskuit, Obst, Marmelade, obendrauf noch Schlagsahne.
herrlich. Welche Vorgaben habt denn ihr?
Geschmacklich haben wir zum Beispiel gar keine Vorgaben.
Eure Trifle müssen aus mindestens fünf verschiedenen Komponenten bestehen.
muss einige backen sein.
Eure Trifle müssen im Glas präsentiert werden.
Jede Schicht muss dabei gut erkennbar sein. Achtet darauf, besonders
zu arbeiten, damit der Look gelingt.
Ihr habt für diese Aufgabe zwei Stunden Zeit und die starten natürlich wie immer
auf mein Kommando.
Auf die Plätzchen.
Fertig.
Backen.
In früheren Jahren standen die Hobbybäcker in Woche 8 bereits im
diesem Jahr ist die Ausdauer eines Ironmans gefragt.
Denn das Finale findet zwei Wochen später statt. Das bedeutet auch, dass
Gewinner zwei Konkurrenten mehr hinter sich lassen muss.
Ich finde die Aufgabe richtig cool. Also Pfeifel habe ich vorher nicht gekannt
tatsächlich.
Aber ich finde es ist echt ein cooles Konzept. Wie so ein Kuchen, den man dann
löffelt.
Einen Treifelturm darf man nicht anbieten. Die Syrie wünscht sich
Glas.
Ich beginne jetzt mit meinem Safranbiskuit und hier habe ich schon
mit meinen Eigelbern verrührt.
Das passt ja auch farblich.
Ich fange jetzt mit meinem Löffelbiskuit -Teig an.
Ich habe nämlich heute vor, eine Art Tiramisu in Treifelform zu machen.
Mit noch ein paar Extrakomponenten wie Himbeeren, Haselnusskrokant,
Kaffeebohnen, Schokolierte.
Das typisch britische Trifle interpretiert Christian italienisch mit
getränkten Löffelbiskuits und Tiramisu -Creme, getoppt von Himbeersoße und
Haselnusskrokant.
Kannst du Trifle thrown for der Show?
Also gesehen habe ich vorher schon, schon mal was davon gehört, aber
noch nie gegessen berichtet.
Aber ich finde die Aufgabe sehr cool, muss ich sagen. Ist mal was anderes, als
immer nur eine Geschichte für Korte.
Dank der Präsentation im Glas kommt es weniger auf Stabilität an, als es bei
einer Torte der Fall wäre.
Meine Konstruktion habe ich heute wieder aufgebaut, weil die große Maschine
schafft es nicht, nur zwei Eier aufzuschlagen. Deswegen rührt hier mein
Maschinenchen neben mir. Und dann kann ich nämlich einfach weiterarbeiten.
Schließlich hat man nur zwei Hände.
Ich habe heute einiges zu tun in meinem Teufel, weil Schichten dachte ich mir,
ach, das mache ich noch rein und das mache ich noch rein, das mache ich noch
rein. Ich glaube, ich habe zehn Schichten, das heißt, ich muss heute
richtig Gas geben.
Monika befindet sich im Mohnrausch und dressiert Baiser -Tupfen auf
karamellisierte Feigen, Kirsch -Rotwein -Kompott und Mohn -Bisquit.
Als Bäckerin der Woche muss man viel auffahren, wenn man die rote Schürze
behalten will.
Ich mache gerade drei Komponenten gleichzeitig.
Also hier ist heute extremes Multitasking angesagt, weil die Zeit ist
knapp.
Hier läuft mein Teig, hier läuft mein Baiser, hier läuft mein Kompott.
Dafür hat Charlotte Apfelsaft, Zucker und Zitronentymian aufgekocht.
Und was macht Jacqueline?
Ich baue einen Apfelgratter mit Scheuse, mit Dachwortböden, mit Caramel.
Und mit Haselnüssen.
Vom Geschmack her, da würde ich am liebsten selber reingreifen, weil ich
Geschmäcker einzeln sehr lecker finde.
In Jacquelines Streifel kommen Haselnussbiskuit, Zimtmascarponecreme,
Apfelgratin, Vanillestreusel und karamellisierte Haselnüsse zu einer
Symbiose zusammen.
Gemahlene Nüsse, Mehl und Zucker werden unter geschlagenes Eiweiß gehoben.
Später wird der Teig mit der Spritztülle verteilt.
Christian backt seine Löffelbiskuits natürlich frisch.
Ich mag Tiramisu einfach sehr gerne und ich dachte, man kann das noch ein
bisschen aufpeppen mit den Extrakomponenten.
Ja, und das probiere ich heute. Ich hoffe, es passt auch alles so gut
wie ich mir das überlegt habe.
Genau, das sehen wir dann halt später.
Ruven hat nur noch diese Woche und vielleicht die nächste, um sich einmal
rote Schürze umwinden zu dürfen.
Der Safran soll seinen Löffelbiskuits einen besonderen Kick verleihen.
Der Rhabarbergeschmack setzt sich auch in Charlottes Boden fort.
Ich mache hier heute als gebackene Grundlage ein Rhabarber -Baiser -Kuchen
meiner Oma.
Charlotte schichtet für ihren Scheifel Rhabarberboden mit Kokoscreme,
Rhabarberkompott und Zitronentymian -Gel und dekoriert mit einer Kokos -Baiser
-Haube.
Wer streicht wohl die meisten Punkte ein?
Maximal 20 gibt es pro Aufgabe.
Wer nach allen dreien die wenigsten Punkte hat, muss gehen.
Ab in den Ofen.
Pack.
Die Backzeiten aller Böden liegen zwischen 10 und 15 Minuten.
Beim Löffelbisket muss man auf jeden Fall ein Auge drauf haben, dass ich den
nicht zu lange backe. Weil ich will die schon ein bisschen trockener haben, aber
halt auch nicht wie ein Keks.
Charlotte setzt auf eine weitere Masse.
Ich habe ein Kokosbaiser, also hier sind meine Kokosrasteln im Baiser drin.
Das sorgt dann hinterher hoffentlich für so einen leichten Crunch.
Charlotte backt noch keine Böden, denn die dazu benötigten Rhabarberstücke sind
noch nicht so weit.
Jacqueline trägt ihren Biskuit nun auf.
Viel vorgenommen haben sich in dieser Aufgabe alle Kandidatinnen und
Ich liebe Safran, deswegen habe ich das als meinen Ausgangspunkt genommen.
Und ich werde dazu Granatäpfel und Honig und Kardamom kombinieren.
Rufens orientalisches Trifle besteht aus gelbem Safranbiskuit mit
Granatapfeleinlage, Honigmus, gebrannten Walnüssen und abgeflammtem
Kardamombiree.
So aufwendige Treifels würde man auch in England zuwürdigen wissen.
Guck mal, zwei Schichten schon fertig, los geht's.
Wer bekommt wohl die meisten Komponenten in seinen Treifel?
Ich mache wieder alles gleichzeitig, drei Komponenten auf einmal.
Meine Himbeeren und mein Zucker, die kochen einfach so vor sich hin.
Und so lange kann ich schon mal die Schokolade klein hacken für meine
Kaffeebohnen.
Bei Kaffeebohnen sind an sich ja ziemlich bitter.
Und dann durch die Schokolade, die Creme und die süße Himbeerfüllung da drin,
kommt das schon ganz gut.
Das Thema Trifle lädt dazu ein, geschmacklich seine Kreativität
Das werden meine Streusel.
Die muss ich jetzt vermengen, nicht zu lange. Und dann in den Kühlschrank
damit sie abkühlen können. Und die kommen danach auf meinen Apfelgratin.
Wegen seiner Säure muss Charlotte den Rhabarber vorsichtig dosieren.
Aber auch andere Zutaten haben es in sich.
Nächste Komponente wird jetzt meine karamellisierten Feigen. Ich habe ja
hier gelernt vom Christian, wie man weiches, flüssiges Obst karamellisiert.
Und wie ging das nochmal?
Der Trick, den Christian mir verraten hat, ist, dass ich die Früchte pucke und
dann mit großer Hitze die draufsetze.
Liebe Kinder, lasst es euch von der Lehrerin gesagt sein.
Benutzt eine Gabel oder eine Zange.
Wenn eine Zange nicht zur Hand ist, dann hofft, dass sie irgendwo herfliegt.
Das soll keine Aufforderung zum Zangenwerfen sein.
Und Küchenmesser wirft man erst recht nicht.
Charlotte nutzt so viel vom Rhabarber wie nur möglich.
Das sind meine Rhabarberschalen, weil die kann man auch essen und die geben
Geschmack. Und die koche ich jetzt erstmal auf und danach püriere ich die
Grundlage für meinen Rhabarberkompott.
Jacqueline kocht geschälte und entkernte Äpfel.
Das ist jetzt Rohrzucker, Zitronensaft und die Äpfel. Die koche ich jetzt ein
wenig weiß und dann kommen sie dann in die Gratterschale mit dem Streusel
darüber.
Die ersten 30 Minuten sind vorbei.
Das sind meine Dacquoise -Büttel. Die sind schön braun geworden.
Ich streiche euch nachher damit Kuvertüre ein.
Christian mag seine Löffelbiskuits etwas breiter.
Die sind sehr gut geworden. Die fühlen sich von außen schön trocken an, haben
eine schöne Backfarbe bekommen.
Damit lässt sich auf jeden Fall arbeiten.
Monika ist skeptisch.
Der Boden ist mir in der Mitte nicht so schön aufgegangen, wie ich dachte.
Aber er ist durchgebacken, der kommt raus.
Ich gucke mir den jetzt einfach mal an, wenn er abgekühlt ist.
Aber ich brauche ja tatsächlich nicht viel Boden.
Geschichtet wird im Glas.
Da muss man sich nicht so sehr um die Traglast der Böden kümmern.
Mein Teig ist mir genug aufgegangen. Es ist eine sehr dünne Biskutschicht, aber
das ist ganz okay, weil der Safran sehr intensiv ist.
Deswegen gefällt mir das so sehr gut.
Mit dem Abzug von Punkten rechnet Ruben nicht. Nur mit dem des Backpapiers.
Jetzt mache ich meine Zimt -Mascarpone -Creme.
Die kommt dann über das Gratin darüber.
Für das Gratin schichtet Jacqueline die gekochten Äpfel um.
Charlotte packt in ihre Böden die vorbereiteten Rhabarberstücke.
Endlich können sie backen.
Und meine Öfen kommen jetzt in den Boden.
Äh, was? Meine Böden kommen jetzt in den Ofen.
Beim Backen kann man schon mal zerstreut sein. Oder zerstreuselt.
Christians Himbeersoße ist ordentlich angedickt.
Monika greift zur Gelatine.
Kommt jetzt da rein.
Zack, die löse ich auf. Und dann kommt das hier in meine kleine Silikonform
rein. So, und dann kann das nämlich gelieren. Dann ist das nachher fertig.
Soweit der Plan.
Charlotte fügt nun alle Kompottzutaten zusammen.
Ruben stellt seine Granatapfeleinlage kalt.
In Monikas Kühlfach herrscht Hochbetrieb.
Das ist mein Espresso, mit dem ich die Löffel bis bis trinke. Ich habe noch
Schusshammer -Rettung eingegeben für den extra Kick.
Den machen wir neu.
Das kann ich besser.
Die Eni hat noch keine Zeitansage gemacht. Das heißt, noch bin ich gut in
Zeit. Der muss ja nicht lange backen. Der ist ja nur 15 Minuten drin.
Und deswegen mache ich den nochmal neu, weil das ist mir einfach nichts.
Ihr lieben Fünf, wir haben schon Schichtwechsel, äh, oder besser
eine Stunde.
Ah. Das kriegen wir hin, Leute, kriegen wir hin.
Die einzelnen Komponenten sind da, aber Deko noch nicht und die braucht's ja
beim längsten.
Dann vielleicht nicht.
Christian würde gern sein eigenes Backbuch zu Papier bringen. Für heute
aber auch schokolierte Kaffeebohnen.
Ruben greift tief in die Geschmackskiste.
Ich habe jetzt hier noch eine Tränke aus dem Buchweizenhonig gemacht, dass das
Mousse nochmal aufgerissen wird. Und weil ich wirklich denke, dass der Safran
eigentlich gut durchkommt im Biskuit, weil er sehr intensiv ist. Man sieht es
auch in der Farbe.
Charlotte plant kurzfristig um und erweitert ihr Rezept.
Hier wird gerade mein...
spontaner Haferflocken -Kokos -Crunch gerestet und dann gleich karamellisiert.
Und hier, das wird das Zitronen -Thymian -Gel.
Das wird jetzt abgekühlt und danach wird es im kalten Zustand gemixt, damit da
so ein Gel eben entsteht.
Gel links, Monika der Boden beim zweiten Versuch. Oder steckt der Fehler im
Rezept?
Kann man das so stehen lassen?
Nee, ist mir zu gefährlich.
Lieber auf Nummer sicher gehen. Das denkt Christian auch beim Thema
Ich mache gerade meine Mascarpone -Creme.
Dafür muss ich diese Mascarpone hier erstmal glatt gerührt bekommen.
Wenn es denn klappt.
Und wie geht es dann weiter?
Dann gebe ich das gleich zu dem aufgeschlagenen Eigelb.
wird das ganz kurz untergerührt und am Ende das Eiweiß untergehoben. Und dann
sind wir auch schon fertig damit.
Nicht zu lange rühren gleich, sonst könnte die Creme flüssig werden.
Was macht Jacqueline?
Jetzt mache ich meine karamellisierten Haselnüsse. Ich habe jetzt die da
angeröstet.
Und jetzt werden die noch karamellisiert.
Dafür löst Jacqueline Zucker in Wasser auf und kocht ihn mit Salz und Vanille
auf.
Nüsse rein, vom Herd nehmen und gut verrühren.
Noch mehr Rhabarber, das wird mein Rhabarberring, den ich dekorativ um das
Komfort lege.
Was macht Monikas zweiter Boden?
Okay, ja, der hat schon eine ganz andere Konsistenz als vorher. Da war ich
einfach vorhin zu ungeduldig und es bricht einem dann hier tatsächlich doch
Nacken.
Aber rein damit.
Ich mache jetzt noch Deko und ich habe mir überlegt, dass ich ein Schälchen aus
Zucker machen werde.
Und das kommt dann auf meine Treifel drauf, weil meine gebrannten Walnüsse
man von außen nicht sehen. Und dann kann ich die oben in diesen Schälchen noch
eigentlich präsentieren und für Leute, die vielleicht gerne noch ein wenig mehr
von den Walnüssen hätten, die können sich da selber noch nehmen.
Da macht das Dekoherz doch gleich einen Luftsprung.
Jacqueline hat 15 Haselnüsse einzeln auf Zahnstocher gesteckt. Nun zieht sie von
den Nüssen Karamellfäden.
Ich mache jetzt noch Deko, genau, weil bleibt mir ja gerade nichts anderes
übrig. Ich muss mir auf meinen Boden warten.
Dekoarbeit ist selten umsonst.
Ich bin sehr zufrieden und super glücklich, dass sie sich von der
gelöst hat, weil ich hatte so meine Bedenken mit der Schüssel wegen diesem
hier.
Charlotte püriert nun die ausgekühlte Masse ihres Zitronentymian -Gels.
Mein Gel wird jetzt nochmal abgeschmeckt und dann ist es auch schon fertig
eigentlich.
Das sollte so eine Mischung zwischen flüssig und fest sein. Deswegen muss ich
noch ein bisschen Wasser hinzugeben.
Stimmt die Konsistenz auch bei Roten?
Meine Granatapfeleinlage schön geliert mit dem Agar -Agar, das ich verwendet
habe. Und das kommt dann auch in meine Tri -Fill.
Glänzt die Schokolade oder glänzt sie nicht?
Knack hat sie.
Aber ich hatte sie auch gerade im Kühlschrank. Vielleicht liegt es auch
daran. Was sagst du dazu?
Das ist natürlich trügerisch. Also wenn das gerade aus dem Kühlschrank kommt,
jetzt ist es ja auch noch kalt. Also wenn du es jetzt zum Beispiel gegen das
Licht hältst, siehst du diese Schlieren?
Ja, also ganz leicht.
Die Schlieren sind im Endeffekt das erste Indiz dafür, dass das nicht
temperiert ist. Trick 17, kleines bisschen Kakaopulver drüber machen,
eh beim Tiramisu, passt auch zu den Kaffeebohnen.
Ich danke dir. Bitte.
Bei mir sind alle Komponenten fertig.
Und jetzt kann ich langsam mit dem Schichten anfangen.
Im Glas sollte jede Schicht genau die richtige Dicke haben.
Wie sieht es diesbezüglich bei Monikas zweitem Bodenversuch aus?
Ja, das ist viel zu hoch.
Das ist viel zu hoch.
Hier kommt eine kleine Wissensinsel für euch. Oh Gott.
Das Wort Trice ist abgeleitet aus dem mittelenglischen Wort Truffle, das so
bedeutet wie Kleinigkeit.
Und bei der Gelegenheit, eine Kleinigkeit ist auch eine Zeit, die ihr
Nur noch 30 Minuten.
Ich hoffe, dass ich das schaffe. Ich muss mich jetzt sehr beeilen. Ich muss.
muss das schaffen.
Jetzt wird es aber doch ein bisschen knapp.
Jetzt fängt die Schichtung an.
Wer viel vorbereitet hat, muss jetzt auch viel schichten.
Ich benutze hier eine Honig -Safran -Tranke, um nochmal die beiden
ein wenig stärker zu verarbeiten.
Eine vielschichtige Angelegenheit.
Wichtig, dass man hier sehr ordentlich arbeitet, weil man ja hinterher alles
durchzieht. Und das soll ja auch schön aussehen.
Ich hoffe auch, dass mein Biskuit dick genug ist, dass man dann durch die
hindurch sieht, weil ich auch eine Schale habe, die nicht ganz glatt von
ist und das nur noch ein wenig den Anschnitt verzerrt. Aber ich hoffe, dass
heute funktioniert.
Die Kandidaten arbeiten mit und unter Druck.
Schichtcheck.
Nächste.
Kommt da jemand ins Hintertreffen?
Anscheinend.
Der zweite ist auch eingefallen. Ich weiß nicht, was heute mit mir und dem
Mohnbiskuit schiefläuft.
Ich nehme jetzt den hier. Der sieht schön aus.
Den kann ich hier unten reinlegen.
Die Muni und die Böden ist halt einfach ein Thema hier im Zelt. Ich weiß auch
nicht, warum.
Charlotte kombiniert Rhabarber in diversen Konsistenten. Hier kommt jetzt
Rhabarber -Zitronenchimian -Kompott drauf.
Auf die Säure folgt die Süße.
Und die Creme.
Jacqueline trägt Zimt -Mascarpone -Creme auf.
Zweiter Tisch, ausgezogen.
Die Mischung macht.
Also ich habe es schon so gemacht, dass der größte Teil aus den Löffelbiskuits
und der Creme besteht.
Weil wenn die anderen Komponenten sehr viel da wären, beziehungsweise im selben
Verhältnis, dann würde der Rest sehr schnell untergehen. Also die
sind ja sehr stark vom Geschmack.
Deswegen kommen da nicht allzu viele rein.
Ruven bat nicht an seiner Granatapfeleinlage.
Nur noch 15 Minuten, dann sollte das Glas bis zur gewünschten Höhe befüllt
Das war jetzt die helle Aufschlaggarnasche? Jawohl.
So, wenn die drin ist, kommen die Feigen an die Seite.
Ein schöner Rand ist bei einem Trifle mehr als nur eine Randnotiz.
Die Böden müssen genau passen.
Ich säble jetzt diesen ein wenig. Wo ist meine Säbelmaschine?
Und dann kann ich da den Rand schön glatt machen.
Da sitzt er.
Das Baiser, das kommt jetzt oben drauf und darauf dekorieren wir ihn.
Die letzten zehn Minuten haben begonnen.
Mein Trifle ist jetzt geschichtet.
Jetzt kommt dann noch die Deko. Ich bin eigentlich sehr zufrieden mit der
Schichtung. Man kann eigentlich fast alle Komponenten erkennen.
Und jetzt muss ich es nur noch fertigstellen.
Jetzt geht es um die Schönheit.
Es ist sehr wenig Zeit.
Ich muss mich jetzt beeilen, hier die Deko und sowas zu machen.
Ein für Eni, ein für Christian, ein für Betty, ein für Eni, für Christian, für
Betty, für Eni.
Schön, dass die Moderatorin bei der Verkostung mit eingeplant wird.
Oh, das passt doch perfekt.
In der Hitze des Gefechts erhöht Rufen noch einmal die Temperatur.
In ein paar Tupfen mache ich hier so Löcher rein, weil da mein Thymian
reinkommt. Und dann hält das besser und läuft nicht überall rum.
Monika arbeitet nicht ganz bis zum Glasrand.
Ruben, was ist denn der Quick beim Karamell, dass es nicht schmilzt?
Was karamellisierst du? Ich habe hier so Karamelldinger und die stelle ich
einfach da drauf.
Und wenn es schmilzt, dann ist es wegen der Creme, aber das kann man nicht
beeinflussen leider.
Gut geschichtet ist schon halb gewonnen. Ihr habt noch zwei Minuten.
Ich dachte, dass ich ein bisschen mehr Zeit habe. Jetzt wird es doch ein
bisschen knapp.
Mache ich das noch drauf? Nein, ich lasse es, oder?
Das funktioniert nicht.
Die
letzten
Sekunden brechen an.
Sechs. Fünf.
Vier.
Drei.
Zwei.
Eins.
Und Stopp. Hände weg vom Gebäck.
Super gut.
Das Treibfeld sieht ganz gut aus.
Ich bin sehr zufrieden damit. Ich habe jetzt tatsächlich bis zur letzten Minute
gearbeitet, wobei ich dachte, dass ich mehr Zeit haben werde.
Aber ja, ich bin ganz zufrieden.
Ich bin erledigt nach diesen zwei Stunden.
Da musste man so, so, so schnell arbeiten, weil es mussten auch gebackene
Komponenten drin sein.
Von dem her bin ich froh, dass ich mit meinem Programm durchgekommen bin.
Meine Küche sieht aus wie Sau.
Aber zum Glück gehört das Ausräumen der Küche nicht in die zwei Stunden mit
rein.
Nur noch fünf Leute sind im
Backzelt und die Trivals, die ich gesehen habe, sahen alle super, super
aus. Deswegen, die Jury wird wieder einen sehr schweren Job haben heute.
Ich bin schon aufgeregt jetzt vor der Trifle -Verkostung, weil ich nicht
bin, wie das mit dem Anschnitt funktioniert.
Und es könnte ein bisschen schwierig werden bei mir heute, weil ich oben eine
feste Baiser -Schicht habe.
Betty und Christian, ihr dürft jetzt eine kleine Schlemmschicht einlegen. Ihr
dürft alle Trifle verputzen. Und wir starten mit der Verkostung bei
Jacqueline, was für ein Travel hast du für uns zubereitet?
Ich habe für euch einen Apfelgratin mit gewackenen Streuseln, dann eine
Zimtmascarpone -Creme, geröstete und karamellisierte Haselnüsse, ein
Vanillekaramell, frische Äpfel.
Wichtig bei dieser Aufgabe ist ja, dass man die Schichtung erkennt und wenn man
ein Glas hier dreht.
Es ist jetzt nicht besonders farbig, aber ich finde dadurch, dass du in der
Farbfamilie geblieben bist, hast du da sehr clever geschichtet, sodass es
wirklich eine schöne, appetitliche Optik auch für mich bekommt.
Es sieht sensationell aus, aber ich freue mich jetzt einfach, weil mir läuft
jetzt schon das Wasser im Mund zusammen.
Also ich freue mich auf die Verkostung.
Also beim Zweifel geht es nicht darum, dass auf dem Teller immer noch die
Schichten da sind. Es liegt in der Natur, dass es wirklich jetzt sehr wild
aussieht. Aber man muss ja auch alle Schichten wirklich mitbekommen. Und ich
freue mich sehr auf den Geschmack.
Geschmacklich wunderschön komponiert.
Man kann alles schmecken.
Schlotzige, was ein Trifle haben muss. Das ist auf jeden Fall da. Das ist eine
wunderbare Einheit. Und Christian ist jetzt fast fertig und ich glaube, das
alles dazu aus.
Nicht nur ich bin glücklich, auch mein Feinkostgewölbe ist mega happy.
Mehr geht nicht.
Sensationell.
Dankeschön.
Danke euch.
Ich habe heute ein Treffer mit ganz vielen Gewürzen für euch gebacken. Ich
darin Safran -Biskuitböden, eine Buchweizen -Honigmus und gebrannte
ein wenig Zimt. Und dann ist da noch eine Granatapfel -Einlage und obendrauf
Kardamom -Baiser.
Karamell wird langsam so ein bisschen zu der Markenzeichen. Es taucht immer
wieder auf. Das finde ich sehr schön. Was ich bei deinem Scheife aber
mag, ist tatsächlich mit diesem Baiser. Diese Schnecken, die du oben drauf
dressiert hast, abgeflemmt.
Dadurch bekommt es so ein ganz klassisches Design.
Das Baiser ist auf jeden Fall eine superschöne Idee. Mit dem Abgeflemmten
eine perfekte Kombination mit dem Karamell obendrauf. Auch das wieder so
-Tüpfelchen. Das ist quasi die Mehrarbeit, die wir gerne sehen.
Ansonsten, schöne Geschichte, geile Farben und vor allen Dingen auch sehr
kombiniert. Vielen Dank.
Du hast wirklich großzügig geschichtet. Du hast definitiv die karamellisierte
Walnuss mit dabei.
Die Böden sind super schön gebacken.
Insgesamt ist es sehr, sehr süß. Du brauchst eine saure Komponente. Und nur
alleine die Granatapfelkernen, die reichen nicht aus. Da vielleicht noch
bisschen mehr Säure beim nächsten Mal.
Ja, es ist wirklich so eine süße Bombe. Es passt aber auch. Und ich finde die
Gewürze sehr stimmig abgeschmeckt. Und feiner Boden hat eine ganz, ganz tolle
Konsistenz. Vielen Dank. Vielen Dank. Danke.
Ich habe euch heute einen Mohnrausch -Treifel gezaubert mit einem
einem Sauerkirsch -Rotwein -Kompott, darüber ist dann eine helle Aufschlag
-Ganache, karamellisierte Feigen, Mohnpudding, ein Sauerkirsch -Gilet,
und der Crunch sind getrocknete Feigen mit Kakao -Nips und gehackten Mandeln
noch ein Karamell -Schmetterling.
Wunderschöne Karamell -Dekoration obendrauf und superschöne Farben. Das
ganz klar hervorheben. Einen Schmetterling, den hätte ich im Leben
erkannt. Einigen wohnt es auf Karamell -Dekoration.
Was bei dir auffällt, ist tatsächlich die Schichtung. Von außen bekommt man
schon wirklich viel zu sehen. Das Auge wandert immer so nach dem Motto, was
bekomme ich? Und die Schichtung ist wirklich sehr sauber.
Der Rotwein, den du benutzt hast, der ist geschmacklich auch die ganze Zeit
Passt super schön zu den Kirschen, auch zu den Feigen. Sehr angenehme Säure, vor
allen Dingen sehr üppig. Also dadurch, dass das halt hier so eine große Schicht
ist, hast du sehr viel Säure dabei.
Obendrauf das Gelee ist auch perfekt geliert, also da nicht zu fest.
Also das ist ein schöner, runder Drive.
Und ich finde es spannend, dass du die Feige noch dazu gemacht hast. Das ist
eine schöne Kombination auch mit den Kirschen.
Vielen Dank.
Ich habe heute ein abgewandeltes Tiramisu gebacken. Da drin befindet sich
selbstgebackene Löffelbiskuits, Getränk mit Kaffee und etwas Amaretto.
Dann ist da eine Mascarpone -Tiramisu -Creme, auch mit Amaretto.
Eine Schicht aus Himbeerkonfitüre, die ich selbst gekocht habe, und frischen
Himbeeren. Dann ist da noch ein Haselnuss -Krokant drin und schokolierte
Kaffeebohnen. Also optisch kann man bei dir auch im Glas schön die Schichten
erkennen, auch mit den Himbeeren, mit den Früchten.
Ich bin sehr gespannt auf deine Interpretation, die ja wirklich ein paar
Komponenten noch drin hat. Und ja, das Auge ist auf jeden Fall bei dir positiv
schon mal eingestimmt.
Man muss ganz klar sagen, im Verhältnis zu den anderen ist die Präsentation von
außen jetzt nicht so spektakulär. Aber beim Tiramisu geht es ja wirklich um die
perfekte Konsistenz von der Mascarpone -Creme. Und da bin ich jetzt gespannt.
Dieses Wabbelige, also so ist es tatsächlich dann auch.
In Italien mit dem Tiramisu, der ist nicht schnittfest. Also die Konsistenz
jetzt schon absolut perfekt.
Man muss nicht viel davon essen, um einfach zu wissen, dass das Ding einfach
richtig lecker ist.
Die Konsistenz von der Mascarpone -Creme ist absolut perfekt.
Also das ist einer der leckersten Tiramisu, die ich glaube ich in der
Zeit gegessen habe.
Dankeschön.
Wunderschöne Eigeninterpretation von dir. Oben vielleicht von der Optik nicht
unbedingt die größte Schwierigkeit, aber geschmacklich 100 Prozent.
Vielen Dank. Vielen Dank.
Ich habe euch den Rhabarber -Baiser -Kuchen von meiner Oma neu interpretiert
versucht als Trifle umzusetzen. Dort haben wir Rhabarber -Böden, dann
eine Kokos -Baiser -Schicht, ein Zitronen -Thymian und ein Rhabarber
Man bleibt sofort mit dem Auge obendrauf hängen, weil es einfach sehr schön,
fast schon eine moderne Dekoration ist. Gefällt mir sehr gut, auch mit diesem
bisschen kleinen Grün. Und bei der Optik, man sieht immer den Rhabarber.
Also auch bei dir die Schichtung schön gelungen. Hier ist es so ein bisschen
verlaufen an einer Seite, wenn man hier so ein bisschen guckt.
Aber es geht wirklich zum Essen ein.
Ja, auch bei dir wunderschöne Farben und einen unglaublichen Aufwand, den du
betrieben hast. Oben drauf mit dieser Baiserhaube, ein absolutes Highlight,
sehr viel Arbeit in der Dekoration steckt.
Kurze Frage von deiner Großmutter.
Macht ihr das als Torte, Blechkuchen? Als Blechkuchen.
Aber Kokos ist nicht dabei, oder? Doch, Kokos ist auch im Baiser oben drin.
Ach krass.
Habe ich noch nicht gehört.
Es ist geschmacklich super rund.
Sehr mutig, weil der Zitronentümer, den zu verarbeiten, kann schon sehr
penetrant sein, aber er ist die ganze Zeit super dezent da.
Was für mich das I -Tüpfchen an deinem Tribal ist, ist diese schöne Säure. Es
ist super leicht und das ist sehr, sehr angenehm. Also tolle Idee, super
umgesetzt.
Alleine die mittleren Komponenten zu essen, da passt alles zusammen und dann
kommen diese ganz unterschiedlichen Konsistenzen von dem Bohnen und dem
und das rundet das Ganze wirklich nochmal ab.
Vielen Dank. Dankeschön.
Die Jury hat ganz schön tief im Glas gelöffelt und ich kann euch sagen, es
köstlich weiter mit Aufgabe Nummer zwei der technischen Prüfung.
Ein festes Rezept, limitierte Zutaten und extrem starke Nerven.
All das gehört zu einer technischen Prüfung.
Die technische Prüfung wird für euch eine fette Überraschung.
Deckt als erstes die Zutaten auf.
Mehl, Butter, Eier. Im Kühlschrank ist Milch, Zuckersalz.
Klingt sehr nach Brandteig.
Ja, es ist jetzt noch relativ offen.
Wir haben Nougat und Zimt, da weiß ich noch nicht genau, wo die Reise hingeht.
Vielleicht werden Churros, das fände ich sehr cool, weil ich auch die
Spritztülle noch im Ofen gesehen habe und die Form so ein wenig in die
geht. Ich würde mich sehr freuen, mal was zu fitieren, haben wir ja bisher
nicht gemacht.
Na, kommt euch ein siebentheißer Einfall, was ihr backen müsst?
Dreht das Rezept jetzt um!
Ich bin
froh, dass es zumindest ein
Gebäck ist, das wir alle kennen und einigermaßen wissen, wie es aussehen
Über die Tourist freue ich mich eigentlich über die Minuten nicht, sind
sehr wenige.
35 ist echt sau wenig, also in so kurzer Zeit haben wir hier noch gar nichts
gemacht.
Das wird wahrscheinlich wieder eine Punktlandung.
Ja, mal gucken, ob wir es hinbekommen in der Zeit.
Auf dem Rezept steht Churros -Ringe. Da sage ich, ay caramba. Was hat es mit dem
Gebäck denn auf sich, Christian?
Ja, Churros ist ein klassisches Gebäck, was aus Spanien kommt. Besteht aus einem
Brandteig, wird heiß gebacken, danach in Zimt und Zucker gewälzt. Wir wünschen
uns von euch nachher sechs identische Ringe. Dazu serviert ihr uns bitte eine
Schoko -Nougat -Soße. Und ihr müsst euch vor allem beeilen, denn ihr habt nur 35
Minuten Zeit.
Das ist nicht viel Zeit und es gibt noch eine Besonderheit.
Heute könnt ihr extra Punkte ergattern.
Wer uns am Ende die meisten Churrosringe präsentiert, kann drei Punkte bekommen,
aber nur, wenn die Churros gleichmäßig sind.
Trotz des Zeitdrucks, achtet bitte auf das heiße Frittierfett.
Ja, nicht viel Zeit, aber trotzdem gibt es eine Blindverkostung. Das heißt, 35
Minuten könnt ihr hier im Schlossgarten lustwandeln. Ich bitte euch raus.
Bis gleich.
Und für euch geht es ganz fix los.
Auf die Plätzchen.
Fertig. Fakt.
Churros sind nicht nur in Spanien sehr beliebt. Auch die hiesigen Jahrmärkte
haben sie im Zimtsturm erobert.
Zucker und Fritierfett. Wer kann da widerstehen?
Ja, es geht jetzt los mit dem Stress. Ich bin schon gestresst, obwohl ich noch
nicht mal richtig angefangen habe.
Tja, Churros sind nun mal süßes Fastfood.
Ich bin jetzt dabei, hier meinen Brandteig aufzusetzen am Herd.
Und da kommt dann Salz, Zucker, Vanilleschote. Das stelle ich jetzt
schon mal auf.
Zeitlich steht es spitz auf Knopf.
Ich habe mir diese Prüfung überlegt, weil ich dieses Rezept liebe. Es stammt
meinem Backbuch.
Ich liebe halt einfach dieses einfache frittierte Gebäck und wenn man dann noch
eine Schokoladen -Nougat -Soße dazu gibt, boah.
Die perfekten Churros -Ringe sehen für mich wie folgt aus. Von außen hast du
eine wunderschöne goldgelbe Farbe. Dann hast du ganz leicht Zimtzucker und wenn
man dann reinbeißt, von außen eine ganz leicht knusprige Kruste und innen drin
den saftigen Kerl.
Ich glaube nicht, dass unsere Kandidaten uns jeder sechs perfekte, gleichmäßige
Schurus -Ringe präsentiert. Dafür ist die Aufgabe zu schwierig. Ich hoffe
dass sie alle durchgebacken sind.
Das ist die erste Speed -Challenge. Wir müssen wirklich richtig von Anfang an
tatsächlich reinklopfen.
Dazu kommt noch die Extramotivation.
Heute geht es wirklich leider um Konkurrenz wegen den Extrapunkten.
Das finde ich nicht so gut. So etwas mag ich gar nicht.
Da ist Charlotte nicht die Einzige.
Ich mag keine Extrapunkte. Ich war super froh letzte Woche, aber diese Woche
will ich sie nicht.
Deswegen fokussiere ich mich heute auf meine sechs Ringe, hoffe, dass die
gleichmäßig sind und nehme da, was kommt.
Bruder, Bruder, Bruder.
Kommt in Wasser, Wasser, Wasser.
Dazu Zucker, Salz und Vanillemark.
Das Mehl kann man schon mal bereitstellen.
Aufkochen, den Topf vom Herd nehmen, das Mehl zugeben.
So, aufkochen. Ich koch mal.
Mir macht es am meisten Stress, dass ich entweder den
Brandteig nicht gut genug hinbekomme, dass es richtig aufgeht, oder dass ich
tatsächlich nicht genug habe am Ende.
Die zur Verfügung gestellten Zutaten müssen ausreichen.
Das Wichtigste vom Brandteig kommt jetzt der Step, weil jetzt tue ich das Mehl
in meine kochende Mischung.
Die Masse sollte sich zu einem Klo spannen.
Also eigentlich habe ich alles drin und jetzt brenne ich die ab.
Und auch hier werde ich sie wieder ordentlich abbrennen, weil Brandteig
einfach ordentlich abbrennen.
Herr Christian hat uns da auch einen Tipp hingeschrieben, dass wir einfach
die Mehlschicht achten müssen, die sich unter dem Teig bildet. Und das ist dann
so ein Indikator für das Gelingen des Abbrennens.
Sieht so ein Kloß aus?
Also da muss man sich wirklich viel Zeit lassen, die wir nicht haben.
Und es ist natürlich wahnsinnig anstrengend.
Das ist anstrengend, weil man so unter Zeitdruck ist.
Wie lange brennst du denn ab, Moni? Fünf Minuten.
Ich höre gleichzeitig mit dir auf, ja? Fünf Minuten.
Heute passiert natürlich wieder Teamwork.
Je mehr es abgebrannt wird, desto mehr Feuchtigkeit wird entzogen, desto mehr
geht er hinterher auf. Ob das jetzt gut ist oder nicht, weiß ich nicht.
Mal schauen.
Der Teig vom Schuh ist ein Brandteig. Das heißt, wenn der Teig nicht
funktioniert, dann kann das Schuh auch nicht so sein, wie ich es mir vorstelle.
Wichtig bei der Herstellung vom Brandteig ist wirklich, dass er gut
wird. Lieber 30 Sekunden länger als zu kurz.
Der Brandteig ist ja dann noch nicht fertig, sondern er muss ein bisschen
abkühlen und dann wird er mit Eiern in der Küchenmaschine verrührt, ist dann
spritzfähig, wobei unser Teig diesmal ein bisschen fester ist.
In der Aufgabe ist es...
Es ist unfassbar wichtig, dass man gleichmäßig diese Brandmasse
Weil letztendlich ist das das erste Merkmal, was wir sehen, wenn wir nachher
reinkommen.
Bei uns geht es immer um Gleichmäßigkeit. Wir wünschen uns sechs
Ringe. Wer mehr macht und die auch noch identisch sind, der kann ja heute sogar
extra Punkte einhandeln.
Der abgebrannte Teig kommt direkt in die Küchenmaschine.
Wir machen den Countdown. Zehn!
Neun.
Acht. Sieben.
Sechs. Fünf.
Vier.
Drei. Zwei.
Eins. Und go.
Optimalerweise hält man den Teig in Bewegung, damit er schnell auskühlt.
Der Brandsteig muss jetzt erstmal auskühlen, bevor ich die Eier dazu geben
Sonst werden die natürlich direkt, die stocken dann direkt.
Ich lasse das jetzt einfach rühren. Ich wiege jetzt mein Ei ab. Es müssen 75
Gramm Ei sein.
Das heißt, nicht ganz zwei.
Man muss da schon genau sein.
Jetzt ist es nicht mehr heiß und jetzt mache ich die Eier rein.
Auf niedrigster Stufe weiter rühren.
Ich mache jetzt nebenbei mit der Schokosoße weiter.
Die Grundlage dafür bilden Milch und Sahne.
Sowie natürlich Schokolade.
Ich bereite jetzt schon meine Schoko -Nougat -Soße vor.
Und dazu habe ich Sahne mit Milch aufgekocht. Und ich hacke hier Kuvertüre
und dann kommt noch Nougat in die Soße.
Alles schmelzen lassen.
Durchrühren und dann abkühlen lassen.
Ihr Lieben, ist das nicht witzig? Ich könnte mich total kringeln. Wir haben
schon Halbzeit. Nee, Gott, witzig.
Scheiße. 17 Minuten 30.
Halbzeit, ja.
Supergeil, oder?
Ey, ihr wollt mich doch verarschen.
Keineswegs. Mit Süßwaren macht man keine Witze.
Mein Fett ist auch schon auf dem Herd. Ich benutze jetzt Rinas Backplatte,
ich hier vorne nicht mehr Platz habe.
Es ist inzwischen allen verbliebenen Kandidaten erlaubt, sich auszubreiten.
Der Brandteig ist fertig. Das kommt jetzt in den Spritzbeutel mit der
Sterntülle.
Und dann wird das auf die Backpapierquadrate dressiert.
Hoffentlich in der richtigen Größe und gleichmäßig.
Auf die Quadrate kommen Kreise.
Ich habe jetzt meinen ersten Ring.
Ich fange jetzt an aufzuspritzen.
Mein Öl muss tatsächlich ein bisschen runterkühlen.
Gleichmäßig arbeiten.
Er lässt sich auf jeden Fall gut aufspritzen. Er ist ziemlich fest, aber
steht es ja auch im Rezept.
Und ich mache das jetzt so, wie es da steht. Kringel.
Und die sollen sich überlappen. Und die sollen ungefähr 6 ,5 cm Durchmesser
haben.
Außen gemessen.
Zitter, zitter, zitter, zitter, zitter.
Der ist halt auch echt schwer rauszudrücken, der Teig.
Und dann auch noch sechsmal identisch.
Das Bett ist jetzt bei knapp 150 Grad.
Also im Moment frittiert schon jemand.
Nee, solltet ihr aber. Die letzte Viertelstunde läuft.
Und vergesst nicht die Extrapunkte für die meisten Ringe.
Ich muss mein Öl jetzt etwas abkühlen lassen. In der Zeit mache ich schon mal
die Spritzringe.
Einfach ein paar mehr.
Eine runde Sache.
Fast.
Ich lasse mich von den Extra -Punkten nicht stressen. Ich dachte, dass wir sie
alle nicht wollen, aber jetzt wollen sie doch die Challenge hier.
Eine Person wird die Punkte bekommen, ob sie will oder nicht.
Ich bin wahnsinnig gestresst.
Das macht mich hier wirklich verrückt.
Ich habe keine Ahnung, ob ich das schaffe. Das ist ja Wahnsinn hier.
Ich weiß nicht, wie wir das gleich noch ausfrittieren sollen. Wie viel haben wir
noch? Zehn Minuten vielleicht?
Beim Frittieren des Warnsteigs ist auf jeden Fall auf die Temperatur vom Fett
achten. Es darf nicht zu hoch kommen, weil ansonsten kriegen die Schuhe sofort
eine dunkelbraune Farbe, sind aber in der Mitte nicht durchgebacken.
Gerade wenn es sehr stressig wird zum Ende, darf man jetzt nicht einfach diese
Ringe in das Frittierfett geben und das ist eigentlich viel zu heiß.
Es ist Fingerspitzengefühl, das muss man ein bisschen tarieren und bei 35
Minuten ist das nicht so einfach.
Ich will auf gar keinen Fall sehen, dass die Schuhe von außen verbrannt sind
oder dass sie in der Mitte noch roh sind.
Wichtig bei dieser Aufgabe ist die Gleichmäßigkeit. Ich möchte sechs
gleichmäßige Touristringe sehen.
Je mehr, desto besser.
Und wir werden die aussortieren, die von der Form her nicht passen.
Jetzt geht's rund.
Ihr habt noch zehn Minuten.
Was? Was?
Wie kann das sein? Bitte schön.
Heilige Makrele. Wie soll ich das? Mein Öl ist doch noch nicht heiß genug.
Ach du Gott.
Was ist los?
Frittieren, frittieren. Wie frittiere ich? Was steht da drauf? 180 Grad.
Rein, brutzeln, raus, abtropfen lassen.
Das sind meine ersten beiden Churro -Ringe hier.
Ich weiß nicht, wie viel Zeit ich die noch lassen soll.
Sie werden schön goldbraun. Ich habe keine Zeitangabe dafür, deswegen werde
die einfach so nach Gutglück, wie sie mir gefallen.
Läuft ganz gut. Ich lasse jetzt hier so, bis sie goldbraun sind. Also es ist
immer so ein bisschen lustig, keine Ahnung.
Wenn man bei einer technischen Prüfung nach Gefühl arbeiten muss, wird es immer
besonders interessant.
Wie sollen sie aussehen? Sie sind goldbraun.
Okay, sind sie noch nicht.
Die sehen gut aus, aber mein Brandtag ist nicht so stark aufgehangen, deswegen
sind die zu klein. Aber sie sind schon mal sehr schön ausgebacken, das freut
mich. Und ich habe jetzt noch genügend Zeit, mich dem Rest zu widmen.
Ich schmeiße jetzt eins rein.
Jesus. Das sieht gerade eigentlich ganz gut aus.
Kurz entfetten.
Machst du jetzt hier drauf?
Die nächsten kommen rein.
Was endet zuerst? Die Zeit oder der Teigvorrat?
Nee, noch nicht.
Die müssen noch dünkler werden.
Zimt und Zucker sind Pflicht.
Das wird sehr knapp hier.
Ich muss die ja gleich auch noch wälzen, wenn ich die ausfrigiert habe.
Und dann noch platzieren.
Wie geht's Monika?
Ich bin zufrieden mit meinen ersten Churros. Ich werde jetzt die hier in
und Zucker wälzen.
Ich schwitze unnormal.
Uns ist allen heiß.
Es ist nicht lustig.
Dafür umso öliger.
Drei Babys, vier Babys, fünf Babys und noch das sechste.
Ja, ich brauch noch mehr.
Ein Churro nach dem anderen wandert ins Öl.
Oh, der ist ja richtig hässlich geworden.
Ich hätte gern so acht, aber acht gleichmäßige. Und die da vorne sehen mir
andere als gleichmäßig aus. Also die würde ich schon mal nicht nehmen.
Und weiter geht's.
Und zwar blitzartig.
Die backen aber nicht lange, ne?
Das geht relativ schnell.
Wir haben schon mal einen.
Mit dem ersten bin ich schon mal zufrieden.
Sorry.
Aber meine Temperatur geht gerade ein bisschen runter. Deswegen glaube ich,
beiden werden zu lange drin sein. Die saugen sich dann irgendwann mit Fett
Der Teufel steckt im Detail.
Was ist passiert?
Ich habe hier jetzt neun Ringe liegen, aber die sind nicht alle gleichmäßig.
Auch wenn es euch spanisch vorkommt, ihr habt nur noch zwei Minuten. Was?
Alter.
Zwei Minuten sind heftig. Ich habe erst einen.
Ich muss mich echt beeilen gerade.
Vielleicht muss ich doch die hässlichen drauflegen. Oh Mann.
Das ist natürlich blöd.
So, ich sag mal, Olli, gleich ist die Zeit. Oh Gott,
und die Schokosorte muss da noch rein. Hier kommt euer Countdown.
Zehn. Ich kann nicht mehr.
Neun.
Acht.
Sieben. 7, 6,
5,
4,
3, 2,
1 und
Schluss. Hände weg, komm, geh weg.
Ich bin super erleichtert, dass ich heute die Speed -Challenge geschafft
und jetzt hier Churros fehlen mit der Schokosoße.
Kann fast nicht besser sein.
Oh, mein Gott!
Ich bin fix und fertig.
Du hast genau gleich viele.
Ich bin fix und foxy und am liebsten würde ich jetzt einen davon essen, aber
darf ich ja nicht.
Es war wahnsinnig schlimm. Also so viel Stress.
Oh, das war ja die Hölle hier.
Das war eine mega Speed -Challenge.
Unglaublich.
Bringt eure Zurückkringel nach vorne und stellt sie hinter euer Foto auf den
Tisch.
Die Zeit war heute sehr knapp und deswegen habe ich mir auch ein bisschen
Sorge, dass sie nicht ganz durchgebacken sind, meine Ringe.
So wie ich das mitbekommen habe, war das aber bei uns allen so ein bisschen ein
Problem.
Obwohl es sehr wenige Komponenten waren, wird die Jury viel zu kritisieren
finden, im Speziellen bei der Gleichmäßigkeit von unseren Ringen.
Sie sind sehr ungleichmäßig, das ist mir schon aufgefallen im Vergleich zu den
anderen. Ja, den Rest kann man noch nicht sagen.
Ich glaube nicht, dass ich Chancen auf die Extrapunkte habe. Ich hoffe einfach
nur, dass ich genug Punkte habe.
Wir alle haben sie sehr, sehr hell und ich befürchte, dass sie nicht
durchgebrannt sind.
Ich bin sehr nervös vor der Verkostung, so wie bei jeder technischen Prüfung.
Ich denke nicht, dass meine Touros vorne mit dabei sind, aber ich hoffe
trotzdem, dass ich mithalten kann.
Jetzt gibt es einen kleinen, leichten Snack für die Jury. So zwischendurch
man das ruhig machen.
Herzlich willkommen zurück, Betty und Christian.
Dein erster Eindruck?
Ich freue mich. Ich liebe Churros, also von daher wird das jetzt geschmacklich
auf jeden Fall ziemlich lecker.
Hoffen wir.
Was ist denn das für ein Gesichtsausdruck?
Es war etwas hektisch hier im Feld.
Sechs schöne, gleichmäßige Exemplare liegen definitiv da drauf, aber es
auch mehr als die geforderten sechs.
Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn.
Fährt dir jetzt einer spontan schon auf, wo du sagst, der ist ja nicht
gleichmäßig?
Der steht so ein bisschen hoch.
Sie sind schwer.
Schwer ist scheiße.
Den würde ich auch rausnehmen.
Ich würde sagen so, oder?
Ja, also haben wir sieben schöne gleichmäßige. Sieben schöne
allen Dingen die Backfarbe gleichmäßig. Sie ist sehr hell.
Ich habe ja gerade den ersten hochgehoben. Er ist sehr schwer.
Was auf jeden Fall sofort auffällt, gleichmäßig auftressiert. So ein
nur, dass man das nicht falsch versteht. So ein ganz klein wenig von dem Ende,
das sieht man immer. Wichtig war halt einfach nur nicht, dass so ein fetter
Zipfel hochsteht. Das ist hier wirklich wunderbar gelungen. Man sieht auch ganz
leicht das Auftressieren.
Das hat ja auch gut funktioniert mit der Gleichmäßigkeit. Circa 6 ,5 cm sollte
die auftressieren.
Zimtzucker sollte noch mit drauf.
Ist das für dich genug? Hättest du gern mehr gehabt? Nein, nein. So ist optimal.
So sieht es eigentlich bei den Schuhe aus.
Ich kann ja mal aufmachen.
Grundsätzlich ist es immer ein bisschen speckig, gar keine Frage bei den
Churros. Aber hier ist es mir, sie hätten ein bisschen länger backen
dass sie ein bisschen brauner werden und vielleicht dadurch auch ein bisschen
leichter. Man kann den Teig hier in der Mitte noch kneten.
So darf es nicht sein. Er muss auf jeden Fall durchgebacken sein.
Hier fehlt auf jeden Fall ein bisschen Backzeit.
Die Schokoladensauce ist super.
Sieben gleichmäßige Exemplare, aber nicht richtig durchgebacken.
Also wir haben acht Exemplare, nicht wirklich gleichmäßig.
Sie sehen ein bisschen Fehler aus.
Es liegt Brandteig in Kreisform vor uns.
Gleichmäßig? Nein.
Aber eine schöne Backfarbe. Eine schöne Backfarbe. Zimtzucker sieht man auch.
Ist auch für mich vollkommen in Ordnung. Jetzt kommt es darauf an, wie sie
schmecken.
Also auf jeden Fall leichter als die ersten Exemplare.
Definitiv.
Sie sind durchgebacken.
Zimtzucker, auch sehr gut. Da haben wir ja nichts vorgegeben. Es sollte auf
jeden Fall leicht nach Zimt schmecken. Das tun Sie. Die Schoko -Nougat -Soße
finde ich persönlich auch sehr gut geworden.
Ja, an der Gleichmäßigkeit arbeiten wir aber noch.
Definitiv.
Hier haben wir sieben Exemplare. Also die Backfarbe gefällt mir gut.
Die Backfarbe ist super.
Auch hier sind nicht alle gleichmäßig. Es geht ja nur noch um einen, den man
vielleicht mehr gemacht hat. Aber ich kann jetzt schon sagen, es sind nicht
die sechs geforderten gleichmäßig. Also nehmen wir mal den mit dem Guckloch
raus.
Also wenn man dieses Ding in die Hand nimmt und man kann es so biegen, dann
ich jetzt schon, dass die Konsistenz da drin nicht ist wie ein Schuh.
Der ist nicht ganz durchgebacken.
Vielleicht hätte man sich darauf konzentrieren sollen, wirklich sechs
machen. Dafür sind die dann alle durchgebacken.
Die Schoko -Nougat -Soße ist top.
Zip -Zucker ist da.
Das Schurus, die Schurus, der Schurus.
Man kann es einfach nennen, wie man möchte. Ist nicht durchgebacken.
Sie sind ja sehr, sehr dunkel. Also da vielleicht auf die Temperatur vom Fett
auspassen. Es darf am Anfang auch nicht zu heiß sein.
Ansonsten kriegt das Gebäck so viel Farbe auf einmal und dann ist es sehr
trügerisch. Ich hole die raus, weil sie wirklich sehr schön sind von der Farbe
her, aber in der Mitte ist noch nichts passiert.
Hier war mal ein fleißiges Bienchen wieder unterwegs.
5, 6, 7, 8, 9, 10, 11.
Jetzt suchen wir mal die gleichmäßigen, würde ich sagen. Fangen wir mal an. Ich
würde den dunklen als erstes rausnehmen.
Den hier.
Auf jeden Fall.
Oh, der ist aber auch schön schwer.
Naja.
Ich würde sagen, sechs.
Sieben.
Sechseinhalb.
Sechseinhalb.
Also es sind auch hier Exemplare dabei, die nicht gleichmäßig sind, obwohl so
viele gebacken wurden. Nachdem wir sie umgedreht haben, wurde das Bild aber
schon mal sehr viel attraktiver, weil wir hier eine ganz andere Backfarbe
Die Backfarbe von außen ist okay. Sie sind auch in sich wieder ein bisschen
schwerer. Ich glaube, dass mit dem Fett und mit dem Temperieren von dem Fett
oder Erhitzen, das war tatsächlich eine größere Herausforderung. Also da
wirklich aufpassen, dass sie wirklich gleichmäßig gebacken sind.
Also auch hier sehr, sehr, sehr kompakt. Sie sind nicht richtig durchgebacken.
Die Schoko -Nougat -Soße ist super und Zimtzucker ist drauf. Ich merke den
Also da ist auf jeden Fall alles richtig.
Delikte.
Neun Exemplare.
Christian fängt schon an auszusortieren.
Also fünf gleichmäßige haben wir hier von der Backfarbe her.
Gefallen sie mir eigentlich gut.
Backfarbe hier super. Man sieht das Auftrissierte ganz leicht die Enden.
das wäre für mich auch vollkommen in Ordnung. Wirklich zu 100 Prozent im
weil man soll es ja ein bisschen darüber dressieren. Und dann müsste es mit
einem nassen Finger leicht verstreichen.
Also ganz zu 100 Prozent ein Ring wird es nie werden. Aber so vom Händling mit
dem Auftrissieren hat das gut funktioniert. Man sieht den Zimtzucker.
soll es sein.
Auch sie sind sehr, sehr schwer.
Es sieht immer so ein bisschen aus, als wenn es frittierter Mozzarella wäre.
Man sieht auch hier, dass die dunkler gebackenen Exemplare innen auch nicht
doller gebacken sind als die helleren. Also auch hier nicht genug Backzeit.
Danke für euren Mut. Ihr kriegt gleich ein Verdauungsschnäppchen. Aber vorher
dürft ihr euch gerne darüber beraten, wer denn jetzt die Extrapunkte bekommt.
Und welches die besten Churros waren?
Du hast mir was anderes versprochen.
Ja, in einem Wort?
Verkackt.
Puh, schwierig. Es war ja wirklich eine Speed -Challenge. Man denkt ja immer,
man schmeißt es einfach ins Fett und dann kommt es perfekt raus und es ist
lecker. Das ist es aber nicht.
Das war ja bei allen gerade eine Katastrophe.
Das ist schon eigentlich peinlich.
Also roh sind sie wirklich fast alle. Ich glaube, das einzige Exemplar, was
bisschen mehr gebacken ist, sind die. Dafür ist das tatsächlich der Teller. Da
suchen wir immer noch einen gleichen.
Die gleichmäßigsten liegen definitiv hier vorn. Aber auch hier hatten wir es,
du gesagt hast, das ist nicht richtig durchgebacken.
Ich glaube, es wäre eine sehr, sehr enge Sache.
Hier sind es ja nicht einmal die sechs Exemplare, die das Minimum darstellen
sollten.
Bei meinen Churros wird es auf jeden Fall sehr viel Abzüge geben. Der größte
Teil davon kommt dadurch, dass sie nicht durchgebacken sind.
Wirklich gleichmäßig waren sie auch.
Also hier haben wir zwei Farbtöne, die sind auch nicht durchgebacken. Du hast
gesagt sieben, ich habe gesagt sechs, irgendwo dazwischen.
Es kann gut sein, dass ich auf dem letzten Platz bin, kann aber auch gut
dass ich im Mittelfeld bin, weil ich doch viele Churros gemacht habe. Ich
nicht, ob die Jury das auch honorieren wird.
Also ich würde mal sagen, sieben sind hier gleichmäßig.
Finde ich aber trotzdem die hier immer noch gleichmäßiger. Die sind auf jeden
Fall schön auftrisiert. Schön auftrisiert waren auch die Exemplare,
hier tatsächlich nicht alle gleichmäßig.
Also man darf ja alles wünschen. Ich wünsche mir 20 Punkte.
Ja, klar.
Aber wir sind ja nicht bei Wünsch dir was.
Was bei wirklich allen gut funktioniert hat, ist das mit der Schokoladen -Nougat
-Soße und auch mit dem Zimtzucker. Da wird immer so ein ganz leichtes Zimt
-Arom.
Hast du deine Punkte? Hab ich. Rechnen wir beide zusammen und schauen dann mal,
wer die extra Punkte bekommt.
Okay.
Drei Punkte mehr, das ist ein mega Unterschied.
Ich hoffe, dass es jetzt bald losgeht und ich endlich weiß, auf welchem Rang
bin. Ab ins Zettel.
Qualitativ sind wohl viele Punkte liegen geblieben.
Umso mehr kommt es nun auf die drei Extrapunkte an.
Wie sieht es aus? Konntet ihr Punkte verteilen?
Also wir konnten definitiv Punkte verteilen, aber vorab müssen wir sagen,
war jetzt eure erste Speed Challenge. Ihr habt gemerkt, 35 Minuten, das ist
definitiv nicht viel Zeit.
Und man merkt es auch beim Fortieren, das ist eine große Herausforderung
für euch.
Und der fünfte Platz befindet sich hier.
Charlotte, neun Punkte.
Deine Churros waren zwar die, die am besten gebacken waren, aber sie sollten
auch gleichmäßig sein.
Und bei allen präsentierten Churros haben wir nicht ein paar gefunden, das
gleich war. Deswegen nur neun Punkte für dich.
Der vierte Platz befindet sich hier.
Christian, zehn Punkte für dich.
Definitiv, deine Churros waren nicht durchgebacken.
Allerdings ein bisschen gleichmäßiger. Deswegen hast du einen Punkt mehr als
Charlotte. Dann kommen wir zum dritten Platz. Der dritte Platz befindet sich
hier.
Rufen bei dir genau dasselbe Spiel. Du hast einen Punkt mehr bekommen. Und der
ist nur deswegen da, weil sie bei dir ein bisschen gleichmäßiger gebacken
Roh sind sie.
Auch bei dir.
Nicht schön zu essen.
Aber sie sind ein bisschen gleichmäßiger auftrittiert. Vielen Dank. Elf Punkte.
Der zweite Platz befindet sich hier.
Moni, du kannst es dir wahrscheinlich schon erklären.
Schätz doch mal, wie viele Punkte du bekommen hast.
Wie viele hattest du? Elf.
Elfeinhalb? Nein, zwölf. Ein Punkt mehr und auch nur deswegen, weil deine
gleichmäßiger ausprobiert sind. Weil Rose noch deine.
Vielen Dank dafür.
Zwölf Punkte.
Und jetzt kommen wir zum ersten Platz.
Der erste Platz befindet sich hier.
Jacqueline, schätzt doch mal, wie viele Punkte du von uns bekommen hast.
Ich habe 13.
Korrekt.
13 Punkte.
Auch deine sind roh, aber sie sind am schönsten auftressiert. Und sie sind
gleichmäßig. Und genau aus diesem Grund bekommst du auch von uns nochmal diese
drei extra Punkte. Also hast du insgesamt 16 Punkte für diese Aufgabe
Ich bin natürlich enttäuscht, dass es mir so schlecht gelaufen ist. Aber ich
versuche das mit der dritten Aufgabe dann wieder aufzuholen.
Ich freue mich mega auf die dritte Aufgabe. Ich möchte jetzt gleich
backen.
Jetzt dürft ihr über den Dingen schweben. Zumindest bei der Aufgabe
sollten eure Torten dies tun.
Doch beginnen wir auf dem Boden der Tatsachen.
1687 hat Newton ja die Schwerkraft entdeckt. Ich finde höchste Zeit, sie
abzuschaffen mit unseren Gravity Cakes.
Vorher wird die Jury noch für ein bisschen Bodenhaftung sorgen.
Ein Teil der Deko oder die ganze Torte sollen so aussehen, als wenn sie
Wie sehr ihr ins Risiko geht bei eurer 3D -Torte, ist euch überlassen.
Das Thema eurer Trenntorten durftet ihr euch frei aussuchen.
Geschmacklich haben wir keine Vorgaben. Und die Tortenständer durftet ihr
natürlich selber mitbringen.
Und Einstein hat ja festgestellt, je stärker die Schwerkraft, desto langsamer
vergeht die Zeit. Deshalb habt ihr für diese Aufgabe 5.
Stunden, die auf mein Kommando starten. Auf die Plätzchen.
Fertig. Backt.
Torten, die sich der Schwertkraft entziehen. Die Wolken gleich über dem
Präsentierteller schweben wie Gedankenblasen.
Wird dieser Traum der Jury wahr?
Ich werde heute eine fleischfressende Pflanze backen.
Mein Sohn hatte die Idee, weil er sich fleischfressende Pflanzen gewünscht hat.
Die haben wir besorgt und dann dachte er, hey Mama, back doch mal eine
fleischfressende Pflanze.
Monikas Drachen -Mangora sieht aus wie eine fleischfressende Comic -Pflanze,
gefüllt mit Mandel -Limettenboden, Drachenfruchtcreme, Mango -Curd und
-Nips -Crunch.
Monikas Pflanze soll weit in die Höhe ranken.
Ich wollte so ein bisschen die Farbe meiner Pflanze von außen nach innen
Deswegen ist es innen drin gelb -pink.
Welches Tier könnte denn für Schwerelosigkeit stehen?
Ich werde heute einen Wal backen, der sozusagen aus dem Wasser springt. Ich
finde Wale wahnsinnig faszinierend, deswegen versuche ich das heute
nachzubacken.
Christians war Luschen trotz der Schwerkraft. Innen kombiniert er
mit Gin -Tränke, Blaubeerganache und Lemon Curd mit weißen Knusperkugeln.
Bei Christian fressen die Pflanzen kein Fleisch.
Ich kenne Rosmarin und Blaubeere eher so von Cocktails.
Und ich finde, das ist eine Kombination, die ganz gut zusammenpasst.
Aber es gibt nochmal so einen gewissen extra Kick in meiner Tasse.
Charlotte setzt auf den Dattel -Kick.
Also mein Kuchen ist ein Maronendattelboden. Dadurch, dass
herzhaft, also wenig süß sind, nehme ich die Datteln als Süßungsmittel quasi.
Deswegen habe ich recht wenig Zucker dann in meinem Teig und dann sind die
Datteln der Süßesfaktor.
Charlotte backt ein schwebendes Vogelhäuschen aus Maronenboden,
Calvadaskaramell, Apfelkompott und Sonnenblumenkerncrunch.
Ich habe mir das Konzept selber ausgedacht, weil meine Mama liebt
Und sie meinte, ich soll das mal ausprobieren und dann habe ich das
Und sie war voll überzeugt, deswegen dachte ich, warum man es nicht in mein
Vogelhäuschen.
Auch Jacqueline hat ein Herz für Vögel.
Ich mache heute zwei Flamingos, die Mama liebe, so als Sinnbild für meine Kinder
und Mama.
Jacqueline hebt mit ihrer Mama Liebe ab.
Die Flamingo -Torte schwebt auf Cookie - und Schokoböden, gefüllt mit
Passionsfrucht -Buttercreme und Passionsfrucht -Einlage.
Wir sind gespannt, wie groß der Verblüffungseffekt der vermeintlich
Torten am Ende wirklich ist.
Den Schwierigkeitsgrad ihrer Gebäcke bestimmen die Kandidaten selbst.
Wer riskiert besonders viel?
Ich packe ja heute eine Weltkugel aus meinem Gravity -Cake.
Und nebst meinen Schokoböden werde ich heute viel mit Ahornsirup arbeiten, wie
man hier sieht.
Rufens Reiselust ist ein Globus aus Schokomuskatböden, Ahornsirup
Ahornsirup -Karamell, Cashew -Crunch und Apfel -Zimteinlage.
Ist der Globus als Zentrum der Schwerkraft selbst schwerelos?
Eine Frage der Physik.
Ich mache sehr gerne einen Knusperboden für den Crunch, damit es verschiedene
Texturen hat in meiner Torte.
Charlotte hat Butter, Zucker und Öl schaumig geflagen.
Auch die anderen arbeiten fleißig an ihren Teigen.
Besonders viel Baumaterial fährt Monika auf.
Unterwegs mit der kleinen Schüssel. Ich bin heute mit der kleinen Schüssel
unterwegs. Kleiner Kuchen, kleine Schüssel.
Die ist ein bisschen größer. Die ist ein bisschen groß.
Hast du zu Hause auch so große Schüsseln?
Ne, aber in meiner Schulküche.
Natürlich haben luftgebundene Torten dennoch Böden.
Bevor diese im Nichts schweben, müssen sie erstmal durchbacken. So, und jetzt
fange ich mit der Rice -Pop -Masse an für meinen Blumentopf. Der muss nämlich
dann aushärten.
Die Masse könnte man essen.
Ich mache jetzt gerade meine Reis -Krispimasse für den Schnabel auch. Wenn
die Hälse noch ein wenig dicker mache.
Normalerweise mache ich ja immer erst meine Torte fertig und dann die Deko.
Aber heute muss ich tatsächlich erst kurz die Deko machen, dass es aushärten
kann, damit ich es dann nachher zusammenbauen kann.
Hier ist die Stabilität wichtiger als der Geschmack.
So eine mega klebrige Angelegenheit.
Hm.
Geht das noch als Müsli durch?
Frage dein Schulkind.
Yum, yum.
Meine Rice Krispie Masse ist jetzt eingefüllt und trocknet jetzt auch.
Ruven und Charlotte sorgen für Vitaminnachschub.
Hier trinke ich gerade die Zitronen aus für meinen Apfelkompott.
Das hier ist mein Maronen -Datteln -Mix. Also der kocht jetzt erstmal vor sich
hin, dann friere ich den und dann wird der reduziert, damit ich so eine schöne
Reduktion habe.
Christian kocht gefrorene Blaubeeren auf.
Monika schält Drachenfrüchte.
Was ist das Geheimnis von Charlottes Apfelkompott?
Die lasse ich jetzt ganz kurz köcheln, damit sie so leicht weich werden, aber
immer noch bissfest sind.
Die Drachenfrucht selbst ist keine fleischfressende Pflanze, obwohl das
überraschen würde bei dem Namen.
Meine Apfeleinlage ist jetzt fertig. Ich lasse die jetzt auskühlen.
Und dann kann ich eigentlich schon beginnen mit meiner Ahornsirup
Die Kandidaten wachsen mit ihren Aufgaben.
Es wird mir einfach nicht mehr passieren, was mir in der ersten Folge
ist. Ist doch das ganze Puderzucker mir hier entgegengekommen.
Das passiert mir nicht noch einmal.
Ich mag Passionsfrucht.
Christians Passion gilt der Blaubeere.
Das wird meine Blaubeer -Ganache, die ich später aufschlage.
Da kam jetzt weiße Kuvertüre, Sahne rein und dann mein Blaubeer -Püree, was ich
gekocht habe, eingedickt habe, damit der Geschmack ein bisschen intensiver ist.
Was ist das bitte für eine geile Farbe?
Wir nennen sie lila.
So, jetzt kommt das rote Drachenfruchtpulver hier dazu.
Sorgt einmal dafür, dass sie jetzt eine coole Farbe kriegt, aber auch, dass sie
von der Drachenfrucht das Aroma annimmt.
Geil.
Schön abdecken.
So, kommt in den Kühlschrank.
Gute Planung ist alles. Die Backzeit der Böden sollte optimal genutzt werden,
damit es später nicht knapp wird.
Jetzt sind die ersten Böden fertig.
Du kommst immer genau zur richtigen Zeit.
Noch kann man sich gar nicht vorstellen, dass diese heißen und schweren Böden
quasi von der Erdanziehung befreit im Feld schweben werden.
Eine gewisse Tragfähigkeit sollten sie dafür mitbringen.
Perfekt.
Ah, und Sirup passt gut zu Nüssen.
Hier habe ich meine Cashew -Nüsse für das Cashew -Nuss -Crunch, das ich auch
noch in die Torte einarbeiten werde.
Eine weitere Komponente fährt auch Monika auf.
Das sind gefriergetrocknete rote Drachenfrüchte.
Und die kommen mit Kakao -Nips und werden dann mit weißer Schokolade
Und das ist so, so lecker.
Die Drachenfrucht verdankt ihren Namen ihrer schuppigen, hier nicht
mitgelieferten Schale.
Tada! Wird ja jetzt dann mein Crunch.
Ich liebe diese Farben, also wirklich.
Lila steht heute hoch im Kurs.
Jacqueline verpasst ihren Böden eine extra Prise Salz.
Einen gelungenen Crunch weiß die Jury meistens zu würdigen.
Das kommt jetzt in die Kühlung.
Seit 90 Minuten herrscht höchste Konzentration.
Ja, zu meinen Cremes mache ich jetzt heute noch einen Lemon Curd dazu.
Blaubeere und Zitrone in der Kombination ist immer sehr lecker und ich brauche
noch ein bisschen Säure in meiner Torte.
Deswegen das Lemon Curd.
Charlotte ergänzt den Apfelgeschmack ihrer Torte mit einer Spirituose.
Hier ist das Calvados -Karamell und da kommt jetzt die Sahne und meine weiße
Schokolade rein.
Neben einer Prise Meersalz.
Christian könnte eine weitere Hand gut gebrauchen.
Ich gebe das Marmoni zum Verkosten.
Vielleicht gibst du mal was Verkosten.
Ist da Alkohol drin? Ich trinke ja kein Alkohol.
Ja, natürlich.
Geil. Ich will noch ein bisschen Calvados rein.
Ich bin kurz rüber zu Moni, weil sie unsere Alkoholexpertin hier ist.
Sie meinte, ich müsste noch ein bisschen mehr Calvados reinmachen. Ich weiß
jetzt nicht, ob ich ihr Urteil vertrauen soll. Ich lasse es jetzt mal so.
Man kann den Calvados ja auch zur Torte trinken.
Die Fruchteinlagen sollten bald in die Kühlung gehen.
Yes, mein Lemon Curd ist fertig.
Jetzt gebe ich das auf ein Blech.
Es sollte fest werden.
Schließlich gilt im Flugverkehr für Flüssigkeiten immer noch die 100
-Grenze. Das ist meine Passionsfruchteinlage. Die mache ich
Kühlschrank, damit das richtig abkühlt.
Weiterer Bestandteil, die Creme.
Ich mache jetzt noch ein wenig Ahornsirup in meine weiße
Damit dieser Geschmack wirklich durchkommt dann. Und ich hoffe, meine
trennt sich nicht.
Wir drücken die Daumen.
Meine Blaubeer -Ganache ist jetzt abgekühlt. Und jetzt schlage ich sie
auf, damit die auch mal zert wird. So kann ich sie nicht benutzen.
Stabilität ist Trumpf. Am Ende sollen die Torten in die Luft gehen. Und nicht
die Bäcker selbst, wenn ihr Gebäck zusammenfällt.
Die einzelnen Komponenten müssen genau aufeinander abgestimmt sein.
Nicht alle Bestandteile bekommen ihre Farbe von natürlichen Zutaten.
Ich fange jetzt mit meinen Wellen an, mit denen dann das Gestell unten
verkleidet wird. Und die werde ich aus Reispapier machen.
Die werden jetzt eingeweicht, geformt und dann müssen die ja komplett
durchtrocknen. Dann ist das Design in trockenen Tüchern.
Jetzt mache ich gerade die Flügel von meinem Flamingo.
Jacqueline und Christian benutzen für verschiedene Designs ähnliche Techniken.
Nein, das wird immer schlimmer. Hier klebt es ein bisschen.
Papier ist geduldig. Wer ungeduldig ist, trocknet es im Ofen.
Rufens Böden sind abgekühlt.
Monika ist vorbereitet.
Ich habe mir daheim Schablonen gemacht, dass das hier ein bisschen fixer geht.
Perfekt. Passt ja wirklich super.
Man arbeitet mit Maß und Ziel.
Und mit Appetit.
Lecker.
Jetzt habe ich alle meine Komponenten hier inklusive meiner Schokoaufschlag
-Ganasch. Und die fülle ich jetzt alle um und dann fange ich an mit dem Stapel.
Die Erschließung des Luftraums beginnt.
Jetzt geht es bei mir mit der Schichtung los. Ich habe hier zwei Formen. Das
sind eigentlich meine zwei Hälften für die Weltkugel. Die sind jetzt mit
Schokolade eingestrichen. Und ich setze jetzt nach und nach die Böden ein. Und
wenn dann beide Hälften durchgefroren sind, setze ich dann beide aufeinander.
Und im Idealfall gibt es dann die Kugel am Schloss.
Sollte der Idealfall nicht eintreten, wäre das ein echter Weltuntergang.
Nicht alle Kandidaten gehen so sehr ins Risiko.
Ein anspruchsvoll umgesetzter Schwebeeffekt ist nur ein Faktor, der
sorgen kann.
Auch mit einem überzeugenden Geschmack kann man sich in der Tabelle
hocharbeiten. Niemand möchte heute derjenige sein, der mit den wenigsten
aus drei Aufgaben aus dem Wettbewerb fliegt.
Das ist tatsächlich alles ohne Lebensmittelfarbe. Das finde ich immer
Coole, was die Natur für Farben einem gibt.
Da braucht man dieses Ganze gar nicht.
Dementsprechend argumentiert auch die Jury stets für einen möglichst
zurückhaltenden Einsatz von Lebensmittelfarbe.
Ich bin heute ein wenig ein Risiko eingegangen mit der Form, weil die
super schnell ungleich wird oder mir bricht. Deswegen probiere ich heute auch
ordentlich wie möglich zu schichten, weil sonst haben wir ein Welt -Ei und
Weltkugel und das wollen wir nicht.
Bei der Formgebung können die anderen mehr anpassen und nacharbeiten.
Ich habe den Wal schon so ein bisschen vor mir.
Ja, das dauert ein bisschen, bis man das richtig zurechtgeschnitten hat.
Wenn die Form stimmt, geht es ans Einstreichen.
Außer bei Rufen.
Nächster Schritt, die Deko -Elemente.
Wir fangen jetzt an mit dem ersten Vögelchen. Das ist ein Fantasievogel,
ich mal.
Also ich kenne keinen, der so aussieht. Der hat Locken.
Jacqueline, kannst du eigentlich klein arbeiten?
Naturalistischer ist Monika unterwegs.
Eine Pflanze braucht ja Blätter und wird jetzt hier Blätter in verschiedenen
Gröten ausstanden.
Tada.
Zeit für Deko hat auch Rufen.
Meine Torte ist fertig geschichtet. Die ist jetzt im Schockfoster und in der
Zwischenzeit probiere ich hier mein Cakeboard einzufassen mit dieser
Holzstruktur.
Verdammt, das ist ja auch heiß.
Monika topft um. Ich packe jetzt hier meine Schablone praktisch weg. Da habe
ja die Rice Krispie Masse reingefüllt.
Die kann noch einen Fokomantel vertragen.
Jacquelines Vögel schnäbeln romantisch.
Rufen und Charlotte sorgen für feine Farbtöne.
Ich schattiere den Vogel hier, damit es ein bisschen realistischer wird alles.
Und dann bekommt er auch schon sein Gesicht.
Auf solche Details achtet die Jury immer.
Zwei Wochen vor dem Finale sind die Ansprüche an die Dekoration extrem hoch
geworden.
Ich habe jetzt hier Öl und damit frittiere ich jetzt die Enden meiner
Reispapiere. Dann ploppen die so richtig schön auf und dann sieht das aus wie so
die Wellen. So weit vorne.
Oh ja, jetzt geht's.
Da wird frittiert.
Christian, machst du Churros?
Insofern.
Statt einer Geschmacks, eine Design -Explosion.
Bei der Aufgabe müsst ihr ja gegen die Schwerkraft arbeiten. Da habt ihr ganz
schön schwer dran zu knabbern. Ihr habt auch nur noch eine Stunde dafür.
Klingt nach einer runden Sache.
Sie sind noch nicht komplett rund, aber ich habe jetzt noch meine Reste
-Ganasch. Mit der werde ich jetzt noch alles schön rundieren.
Herr Rubin, hast du Zeit eventuell?
Das machen wir.
Sie hat einen Strohhalm ungefähr in der Mitte. Wir müssen versuchen, dieses Loch
in der Mitte zu treffen. Kriegt sie einer und der andere sie? Hier kannst du
guiden.
Und runter.
Perfekt. Mein Gott, vielen Dank.
Sehr gerne.
Vielen Dank.
Perfekt. Das ging super.
Perfekt. Danke dir. Gerne.
Auch wenn die Zeit knapp wird, in diesem Zelt hilft man sich immer gegenseitig.
Aus ihrem Restboden hat Monika eine Cakepop -Masse gemacht.
Und die packe ich ihr jetzt hier aufs Genick.
Und da es ja so eine kleine Drachenpflanze ist, kriegt sie auch hier
so einem Drachen, so ein bisschen zickzack.
Rufens Welt steht auf der Kippe.
Ich bin nicht ganz zufrieden mit der Form. Sie ist sehr eilig geworden.
Aber ich werde jetzt da noch ein wenig nachhelfen mit Buttercreme.
Rund um den Äquator.
Das sieht so geil aus. Merci. Wo ist dein Wal?
Mein Wal ist im Proster.
Ist aber nicht gut für so einen Wal.
Wale sind zwar auch in arktischen Gewässern unterwegs, allerdings mit
Speckschicht und nicht ganz so nackt, wie sich Christians Exemplar gerade noch
präsentiert.
Meine Torte steht und sie sieht so böse aus.
Lieben Grüße an meinen jungen Mann daheim. War eine geile Idee, Adrian.
Hey, das ist Gravity, oder? Und ich finde es so geil, dass sie doch noch ein
bisschen wackelt.
Sie hat doch noch so ein bisschen Move drin.
Auch Jacquelines Vögel haben einen gewissen Schwung.
Wale sind ja von Natur aus etwas träger.
Die nächste Herausforderung, das Eindecken.
Und es ist schön rund.
Alle anderen Torten sind bereits abgehoben. Während sich die meisten
der letzten Dreiviertelstunde nur noch ums Design kümmern, steht Rufens Torte
der Abflug erst noch bevor.
Jetzt kommen hier noch meine Landmassen, die ich aussteche. Und ich werde jetzt
alles eigentlich auf dem Globus ankleben, solange er noch unten ist. Und
ganz zum Schluss werde ich den dann noch aufsetzen.
Rufen beginnt mit Eurasien.
Gleich doppelt appetitlich sieht Monikas Pflanze aus. Du willst sie probieren
und sie dich.
Eine schockierende Entdeckung macht Christian.
Ich habe die Flossen vergessen, die muss ich da ja auch noch machen.
Hält der Globus?
Mit dieser Frage steht und fällt Rufens Torte.
Im wahrsten Sinne des Wortes.
Bitte komm.
Ich habe Angst.
Ich habe Angst.
Es hält nicht so lange im Moment noch.
Das macht einen natürlich super nervös, wenn die Toilette dann nicht auf dem
Kekständer steht.
Aber ich bin immer noch guter Dinge, dass wir das hinkriegen und am Schluss
funktioniert das dann sicher.
Ich weiß, ihr arbeitet hart, aber die Zeit läuft einfach weiter. Die ist
Ihr habt nämlich nur noch 30 Minuten.
Oh, Eni, echt jetzt.
Bei schwebenden Torten vergeht die Zeit eben wie im Flug.
Die Flosse sieht gut aus. Die können wir so lassen.
Das machen wir ja alles freihand.
Hilfe naht.
Uwen. Hallo, Betty.
Hallo. Ich habe gehört, du hast so Probleme mit deinem Tortenstern. Ja,
Mein Tortenstern ist nicht sehr stabil.
Da steht die ganze Torte drauf.
Da steht die ganze Torte drauf und das Problem ist, dass der Teil hier so ganz
leicht wackelt, weil die Torte ist recht schwer und sie ist auch nicht ganz so
rund, wie ich es gerne gehabt hätte.
Weißt du, was ich meine?
Ja, ne?
Eigentlich müsste der hier stabiler sein.
Versuch mal was Stabileres.
Vielen Dank.
In vielen Ländern ist es illegal, Flamingos zu jagen und zu essen.
Für Wale gilt das auch.
Ja, ich versuche jetzt noch irgendwie ein bisschen Dimension reinzubringen.
Haut vom Wal hat ja auch verschiedene Strukturen und Farben.
Deswegen tupfe ich und reibe ich und mache alles Mögliche.
Monika setzt auf Comic -Optik. Ihre Pflanze dürfte auch bei einem Konsolen
-Kartspiel mitfahren.
Jetzt werfe ich meine Buttercreme ein.
Und dann tupfe ich noch so Dekorationen auf meinen Flamingo.
Alle sind am letzten Feinschliff.
Nur Rufens Torte schwebt noch nicht.
Rufen, guck mal. Das müsste hier die Länge sein. Guck mal, wenn du mich den
unterklemmst. Und dann kann es hier nicht mehr runterkommen. Genau. Okay,
Dank. Bitte.
Was würde ich ohne dich machen, ne?
Ich bin super, super dankbar, dass Betty mich so tatkräftig unterstützt hat und
mir den Tipp mit den Tortenstützen gegeben hat, weil ich da wirklich selber
nicht drauf gekommen wäre.
Blätter fallen ab.
Ich muss mal gucken, wie ich hier gleich diese Dinger befestige.
Ich will auf jeden Fall welche an der Stange haben, dass das abgedeckt ist.
hier oben.
Das klingt jetzt ja schon wie Hölle. Ich kann es ja einfach mal probieren.
Diese Aufgabe hat der Fantasie der Kandidaten wahrlich Flügel verliehen.
Das ist jetzt noch eine Karte, die da
drauf kommt, zu meinem Kompass.
Jeder Handgriff muss jetzt sitzen, ihr habt noch zwei Minuten.
Was ein Stress.
Ich mache die Flotten jetzt ran.
Es wird unfassbar knapp. Ich setze jetzt schon mal das Vögelchen drauf.
Es ist der Wald.
Es ist Waldtastisch.
Hält tatsächlich.
Meine Torte sieht natürlich nicht so schön und fein ausgearbeitet aus, wie
das gerne gehabt hätte, aber sie hält und das ist schon mal gut.
Noch nicht.
Doch.
Inni, nein, noch nicht. Noch nicht.
Genau wie beim Raketenstart gibt es für euch jetzt auch einen Countdown in die
Schwerelosigkeit. Die letzten Sekunden kommen.
10, 9, 8, 7,
6, 5, 4,
3,
2,
Und Schluss. Hände weg vom Gewicht.
Super schön ist sie geworden.
Es gab sicher Zeitpunkte in der Prüfung jetzt, wo ich dachte, ich muss meinen
Globus einfach so präsentieren. Aber ich finde, es sieht jetzt nicht ganz so
schlimm aus, wie es hätte sein können. Und deswegen bin ich super erleichtert,
dass sie jetzt trotzdem drauf ist.
Was für eine Aufgabe. Ich bin fix und fertig mit den Nerven, wirklich.
Aber ich habe es ganz gut umgesetzt. Also zwar sehr stressig und auch nicht
perfekt, aber es steht jetzt so, wie ich es wollte.
Von her gewöhnt. Let's go. Richtig cool.
Wir starten jetzt mit der Verkostung und ich muss schon sagen, eure Torten sehen
zum Abheben schön aus. Ich bin gespannt, was die Jury sagt.
Wir starten bei Ruven.
für ein Gravity Cake hast du für uns gebacken und was verbirgt sich
geschmacklich in?
Ich reise sehr gerne und deswegen habe ich heute ein Globus gebacken und ich
habe euch dazu noch Dekorationen gemacht, die so zum Reisen gehört, mit
Karte und einem kleinen Reisetagebuch.
Innen befinden sich Schokomuskatböden, Ahornsirup -Buttercreme, ein Ahornsirup
-Karamell und in Ahornsirup karamellisierte Cashewkerne und eine
Zimtapfeleinlage. Ihr solltet einen Gravity -Cake herstellen, der möglichst
aussieht, als wenn er schwebt. Ich hatte Schwierigkeiten mit deinem Fuß. Ich
finde, wir haben es gut gerettet und ich freue mich, dass du die Torte ja nach
vorne tragen konntest.
In der Mitte ist die eigentliche Stütze. Du hast dann noch vier Stützen dazu
gebaut. Das ist jetzt nicht mehr so großartig Gravity.
Es sind Schwierigkeiten drin, die aber noch besser ausgearbeitet hätten werden
können, um einfach noch ein filigraneres Bild zu geben.
Danke. Beide Details bin ich genau bei, Betty.
Magst du die mal mitdrehen? Darf ich die runternehmen?
Das kannst du auch machen, wenn das geht, wenn du sie irgendwo gut abstellen
kannst.
Beim Schneiden fiel er so ein bisschen auseinander.
Da vielleicht tatsächlich auch ein bisschen drauf achten bei solchen
dass sie wirklich in sich stabil sind.
Es liegt nicht am Apfelragout, sondern es liegt an der Buttercreme, weil die
nämlich definitiv zu fest. Deswegen bröselt das so auseinander.
Das Apfel -Ragout ist perfekt, hat auch noch wunderschönen Biss, eine
wunderschöne Säure ist dabei. Aber du merkst schon, die Buttercreme an sich,
ist definitiv in der Mitte viel zu fest. Du hast tatsächlich gar keinen Schmelz
mehr, sondern du hast wirklich so kleine Bröckchen, auf denen du dann halt
rumkaust. Da definitiv aufpassen, dass die Temperatur in der Mitte nicht ganz
kalt ist.
Geschmacklich gefällt mir das sehr gut.
Allerdings tatsächlich handwerklich ist es noch ausbautfähig.
Vielen Dank. Vielen Dank. Dankeschön.
Darf ich vorstellen, Drachen -Mangora heißt sie und gefüllt ist sie mit
-Mandelböden, einer Drachenfrucht -Creme, einem roten Drachenfrucht -Cacao
-Crunch und einem Mango -Kört.
So soll ein Gravity -Cake aussehen. Also das ist die Idee, dass man tatsächlich
so dieses Schwere -Lose bekommt.
Ich finde, du hast es sensationell gut gelöst. Man sieht auch hier, es ist
wirklich gut eingedeckt.
Ja, Moni, für mich gehört das optisch zu den, ich glaube, drei stärksten Torten,
die wir jemals hier hatten. Ich finde es wirklich sensationelle Arbeit.
Dankeschön.
Und wenn bei so einer Gravity -Torte auch dann noch so ein Anschnitt bei
rauskommt, dann hat man wirklich alles richtig gemacht.
Die Böden sind hervorragend gebacken.
Die Limette da, die Mango ist da, aber auch die Drachenfrucht selber, auch
diese schokolierten, getrockneten Stücke. Die geben dann nicht nur
sondern auch den Crunch.
Was mir besonders gut an deiner Torte gefällt, ist, dass du keine
Lebensmittelfarben einsetzt. Weil so schöne Farben kriegt man auch hin, indem
man natürliche Farbstoffe verwendet, wie du ja zum Beispiel dann die
getrockneten, violetten Drachenfrüchte. Also das ist tatsächlich für mich dieses
i -Tüpfelchen.
Da stimmt einfach alles dran und man merkt, wie viel Spaß du mit dieser
charmanten Blüte hattest. Und ich habe auch sehr viel Spaß daran.
Sehr schön. Vielen Dank. Dankeschön.
Innen drin befindet sich ein Rosmarin -Rührteig. Dann ist eine Blaubeer
-Aufschlack -Ganache drin. Ein Lemon Curd.
Und Crispy Pals.
Ich freue mich, dass du ja vorne sehr viel Wert aufs Gesicht gelegt hast. Bei
einer Schwanzflosse ist dein Wal jetzt nicht unbedingt zu erkennen.
Ich hätte mir tatsächlich gewünscht, wenn du diesen Wal noch mehr
hättest. Vielleicht auch bei Gravity, um mehr Schwierigkeit reinzubringen, dass
er irgendwie noch in Bewegung ist.
Zeitweise dachte ich eher nur aufs Flugzeug. Aber wenn man sich den Wal
nur von vorne anguckt.
dann ist das schon wirklich sehr, sehr gut. Hinten die Flosse, da müssen wir
jeden Fall noch ein bisschen nachjustieren. Der vordere Teil ist
sensationell.
Das ist halt ein kleiner Wal. Von der Portionsgröße her ist es nicht ein Wal,
sondern eher ein Dosentrumpfisch. Das war jetzt aber auch die dünnste Stelle.
Ja, gut.
Man sieht hier die einzelnen Bodenschichten, man sieht hier die
schön gearbeitet.
Der Rosmarin ist ganz dezent da. Der passt super schön zu den Heidelbeeren.
Geschmacklich kann ich da nichts dran aussetzen.
Das Geschmacksbild passte mich.
Vielen Dank.
Dankeschön.
Geschmacklich habe ich Maronen -Dattelböden, eine Maronen -Creme gesüßt
Datteln. Dann eine Apfel -Ragout -Fruchteinlage mit Calvados -Karamell,
geröstete schokolierte Sonnenblumenkerne und getränkt sind die Böden abwechselnd
mit der Maronen - und einer Apfel -Calvados -Brinke.
Was mir besonders gut gefällt, ist tatsächlich dieser Vogel obendrauf, weil
wirklich schön modelliert ist. Da sieht man auch mal, wie viel Liebe du auch ins
Detail setzt. Das Haus relativ schlicht von der Grundform her.
Ich hätte mir tatsächlich vielleicht so ein paar mehr Details gewünscht an der
Außenseite, irgendwie noch eine Holzstruktur.
Ich glaube, es hätte tatsächlich noch ein bisschen detailreicher sein können
insgesamt.
Für mich ist die Torte super schön, das Thema voll getroffen, also Präsentation
1a.
Also ich glaube, am schönsten kann man tatsächlich hier innen drin auch den
Anschnitt sehen, sauber geschichtet.
Wirklich sehr gelungen.
Du wolltest ja eine erdige Torte machen und das ist dir wirklich zu 100 %
geschmacklich gelungen.
Marrone ist da, die Datteln geben halt die Süße, das war ja auch der Plan.
Sensationelle Idee mit dem Apfel. Der Apfel ist nicht verkocht, der hat den
Bild, du hast eine ganz leichte Säure mit dabei.
Das hast du wirklich vollkommen richtig gemacht, auch mit diesem Karamell. Man
sieht es immer zwischendrin noch, dieses leicht Sapschige hier drin.
Das gibt jedem Kuchen immer was Besonderes, wenn dann so etwas leicht
noch rausläuft. Mein Highlight ist auf jeden Fall das mit diesen gerösteten
Sonnenblumenkernen. Die sind so stark geröstet, dass auch dieser Röstcharakter
da ist, der das Ganze für mich abrundet. Geschmacklich super leistend.
Das ist eine sensationell gute Konsistenz von der ganzen Torte. Sie ist
saftig, aber sie hat so eine ganz eigene Struktur bekommen.
Und geschmacklich ist es genau das, was du uns auch präsentieren wolltest.
Danke. Vielen Dank.
Ich
habe
euch ein Baby -Flamingo und eine Mama -Flamingo gebacken, die sich sehr gerne
haben. Drinnen habe ich einen Schokosalz -Cookie.
Darüber Schokoböden, eine Passionsfruchteinlage,
eine Swiss Meringue Buttercream.
Deine Torte ist wirklich imponierend.
Man kann diese beiden Flamingos gut erkennen.
Du hast hier ganz viel mit der Buttercreme Blumen gespritzt. Ich
hätte tatsächlich mit der Buttercreme angefangen, eigentlich eher das
zu machen.
Dann hättest du vielleicht auch nicht unbedingt mit von Hand eindecken müssen.
Das hier, diese Flügel, das gefällt mir außerordentlich gut. Und dann fällt so
dieses nicht, ich sage Airbrush, aber nicht strukturierte vom Körper, fällt
dagegen so ein bisschen ab.
Ja, da kann ich Betty nur recht geben. Sehr viel Zeit in die Federn bzw.
in die Flügel investiert. Das sieht sensationell aus. Beim Gefieder bin ich
komplett bei dir. Da hätte ich ein bisschen mehr Struktur gewünscht.
tolle Präsentation.
Danke.
Ein sehr schöner Anschnitt.
Schokolade, passionshoch, zwei Komponenten, perfekt ausgearbeitet,
Mein besonderes E -Töpfelchen, das ist tatsächlich das grobe Meersalz unten auf
diesem gebackenen Cookiebrot. Geschmacklich sehr clever
habe nichts auszusetzen, es schmeckt mir phänomenal gut.
Danke vielmals.
Passionsfrucht ist immer da, kommt immer gegen die Schokolade an.
Beides wirklich ausgewogen. So wie die beiden Flamingos eigentlich. Sie geben
wirklich eine Einheit.
Vielen Dank.
Danke vielmals.
hoch werden wohl die Punkte sein, die die Jury gleich ein letztes Mal vergeben
wird für heute. Sie zu Hause können sich die Punktetabelle noch einmal
anschauen. Nach der Sendung werden wir sie veröffentlichen. In den sozialen
Netzwerken folgen Sie uns einfach. Wir sind etwas große Backen. Und ihr dürft
euch jetzt gern beraten.
Ich glaube, wir haben ja wirklich imposante Gravity Cakes stehen.
Hat bei ihm einen Bisschen besser, bei den anderen ein bisschen schlechter
geklappt.
Geschmacklich hat der Wal uns beiden auch zugesagt. Vor allen Dingen auch das
mit dem Rosmarin und dann noch den Lemon Curd, der die Säure dazu steuert.
Lecker. Ist natürlich geschnitzt, wenn man den jetzt so mit der
fleischfressenden Pflanze oder dem Flamingos vergleicht.
Ein bisschen schwächer von den Techniken, aber er steht.
Die Anspannung ist auf jeden Fall ein bisschen höher als die letzten Wochen.
Wir sind punktetechnisch alle sehr nah beieinander.
Ein drittes Mal vorne stehen wäre natürlich nicht so schön.
Die fleischfressende Pflanze ist natürlich genau das, was das Thema
man hat ja wirklich das Gefühl, könnte gleich umkippen und alles. Das Gleiche
ist bei Jacqueline, bei den Flamingos, sehr hoch.
Die Flügel sind toll, aber der Körper hätte noch mehr ausgearbeitet sein
Grundsätzlich fandest du das Häuschen auch toll, aber?
Mehr Details allerdings drin.
Geschmacklich bei Charlotte eine wirkliche Granate. Also sehr gut
Ja, also ich bin schon nervös jetzt vor der Verkündung, weil ich auf jeden Fall
weiter dabei bleiben möchte.
Bei Ruben hatten wir tatsächlich das Problem mit seinem Globus.
Sehr wackelige Angelegenheit. Du hast ja gesehen, als du ihn geschnitten hast,
dass die Buttercreme so richtig auseinandergebröckelt ist. Das darf
nicht sein, weil dann hast du nur diese Stücke, auf denen du rumkaufst. Und das
ist bei Buttercreme, bei der Menge, wie der Name schon sagt, Butter nicht das
Beste. Ich würde super, super gerne in die Woche 9 kommen, aber ich denke,
wird es für mich sehr, sehr knapp werden.
Wird die rote Kürze weiter wandern? Die Jury kann es uns sagen.
Mit zwei ersten und einem dritten Platz war unserer neuen Bäckerin bzw.
unseren neuen Bäcker der Woche der Titel nicht mehr zu nehmen.
Und genau aus diesem Grund geht die rote Schürze in dieser Woche mit stolzen 54
Punkten an.
Ich hatte mega Glück. Ich hatte eine gute Woche. Ich habe die rote Schürze
wieder. Ich bin sehr happy.
Herzlichen Glückwunsch, Armin.
Tolle Leistung.
Herzlichen Glückwunsch auch von mir. Deine männlichen Mitstreiter hatten
Woche dagegen, näher zu kämpfen.
Christian und Ruven, kommt bitte nach vorne.
Nicht im Video.
Gib mir deine Hand.
Bei euch beiden hat es in allen drei Aufgaben nicht für die vorderen Plätze
gereicht. Und punktetechnisch sind die Damen euch davon galoppiert.
Ihr merkt, das Niveau ist mittlerweile sehr hoch. Und schon der kleinste Patzer
kann hier das Haus bedeuten.
Mit 41 ,5 Punkten muss heute das Zelt verlassen.
Ruben.
Uwe, vielen lieben Dank, dass du hier warst. Es war heute wirklich der Gravity
Cake, wollte nicht so, wie du es wolltest. Aber wir werden beide Feigen
asiatischen Noten sicherlich immer in Gedächtnis behalten. Vielen herzlichen
Dank. Vielen, vielen Dank.
Hier,
knuddeln.
Vielen Dank für deine Hilfe heute.
Sehr, sehr gerne.
Ich war jetzt acht Wochen hier und habe wirklich alles gegeben.
Es war super, super schön.
Also wirklich, besser hätte es nicht sein können.
Vielen Dank.
Und in der nächsten Woche, da frittieren wir munter weiter. Wir gönnen uns einen
Cocktail und bringen Bewegung in die Torten. Ja, wir haben eine Verabredung
nächsten Mittwoch, 20 .15 Uhr hier in St. Rheins. Bis dahin, machen Sie es
Vielen Dank.
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