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Guten Tag, wir veranstalten eine Umfrage.
Darf ich ein paar Fragen an Sie richten? Bitte.
Was halten Sie von der Sexwelle?
Ja, mei, die wird jetzt schon langsam am Abflauen sein.
Ne, mir auch nicht.
Glauben Sie, dass sie am Abflauen ist? Ja.
Haben Sie schon mal einen Pornofilm gesehen?
Nein, ich noch nicht. Ja, ich habe schon mal einen gesehen. Haben Sie da etwas
gelernt? Oh ja, was heißt gelernt, so früh ist niemand zum Lernen dabei, ne?
Zuhause habe ich nichts gemerkt.
Wie lange sind Sie schon verheiratet? Wir? Zwölf Jahre.
Zwölf Jahre?
Ja. Würden Sie gerne mal fremd gehen?
Ja, ich meine, das sagt man ja nicht so, dann hat er gerne einen Grund zur
Scheidung. Ja, da haben Sie recht.
Würden Sie gerne mal Gruppensex machen?
Nein, nein. Das ist nichts.
Nein. Was ist Ihre Lieblingsstellung?
Meine Lieblingsstellung?
Ja. Ja, das kommt drauf an.
Von hinten oder?
Von der Seite, wenn es nicht so unbequem ist. Was verstehen Sie unter einem
Massagesalon? Ja, da gibt es zwei verschiedene.
Ja, eben. Wie ist der eine?
Der eine ist ganz normal, da geht man auf den Krankenschein hin und der andere
ist ganz teuer. Was wird im anderen gemacht?
Entspannungsmassage. Ah, Entspannungsmassage. Vielen Dank.
Bitte.
Guten Tag, wir veranstalten eine Umfrage. Darf ich mal ein paar Fragen an
stellen? Ja, bitte.
Was halten Sie von der Sexwelle? Oh, wir werden alle mehr oder weniger mit der
Sexwelle konfrontiert.
Glauben Sie, dass die Sexwelle im Abflauen begreifen ist?
Ja, ich glaube schon.
Ich meine, der Markt ist so übersättigt und... Was halten Sie von Pornografie?
Äh, wissen Sie, wenn Sie mich bumsen wollen, sagen Sie doch gleich.
Nein, im Moment kann ich leider nicht viel zu kalt dazu.
Was sind Sie von Beruf? Schülerin.
Sind Sie noch Jungfrau?
Also solche Fragen, wir können es ja mal zusammen ausprobieren, dann werden Sie
es schon feststellen. Oh, danke, das wäre sehr nett.
Haben Sie schon viele Männer gehabt?
Oh ja, ich habe schon einiges aufzuweiten.
Machen Sie gerne Gruppensex?
Warum nicht? Prüde bin ich nicht.
Sie sind Schulmädchen. Haben Sie in der Schule mal was Bekanntes erlebt? Haben
Sie einen hübschen Lehrer?
Ja, wir hatten mal einen unheimlich duften Lehrer und wir wollten ihn
mal in Verlegenheit bringen.
Und wie haben Sie das gemacht?
Wir haben bestimmt eine halbe Stunde auf den Hosenschutz geguckt. Sie können
sich ja denken, wie der reagiert hat.
Auf das Gesicht bin ich aber gespannt.
Ich habe heute wohl gewaschen. Ja, was denkst du denn? Meine Muschel wird
gepflegt wie ein neugeborenes Baby.
Sag ehrlich, würdest du gerne mal mit ihm? Wie meinst du das?
Stell dir mal vor, der kommt jetzt so rein und legt dich einfach so über die
Schulbank und steckt dir seinen Hammer in deine Muschi. Also, ich hätte nichts
dagegen.
Mir würde das auch Spaß machen.
Schaut mal, wie sie sich wieder anbeilen.
Aber gut, ne?
Ja, ja, alles für den Hammer.
Mal sehen, ob der drauf reinfällt.
Achtung, Kinder!
Achtung, er kommt! Alles auf die Plätze. Und vergesst nicht, immer auf seinen
Hosenschlitz gucken. Ja, klar. Komm, steh.
Guten Morgen, meine Damen.
Guten Morgen.
Guten Morgen.
So was Dummes.
Entschuldigen Sie bitte, meine Damen.
Claudia, wo sind wir in der letzten Stunde stehen geblieben?
Also, wir haben das letzte Mal über die verschiedenartigen Praktiken des
vorehelichen Geschlechtsverkehrs gesprochen.
Leider nur theoretisch. Damit können wir verdammt wenig anfangen.
Erzählen Sie uns doch mal, Herr Hammer, wie Sie Ihren ersten Hammer bekommen
haben. Wie war das?
Claudia, ich glaube...
Wirklich, das gehört nicht hier in unseren Unterricht.
Wir wollen uns heute über die erogenen Zonen von Mann und Frau unterhalten.
Wo ist denn Jutta?
Sie hat dem theoretischen Gequatsche wohl den praktischen
vorgezogen, Herr Hammer. Oder darf ich Sie Ralf nennen?
Das dürfen Sie nicht. Sie melden sich nach dem Unterricht bei mir.
Schade. Das würde aber unsere Beziehung befruchten.
Da sind erst einmal die Brüste der Frau.
Mit den empfindlichen Brustwappen.
Ja.
Natürlich spricht die Frau auch auf Liebkosungen der Achsel - und der
Bauchgegend an.
Das geht zu weit, meine Damen. Das wird ein Nachspiel haben. Eine
Unverschämtheit. Ich werde mich beim Direktor beschweren.
Seine Frechheit.
Verdammt, jetzt gibt es Ärger.
Los, Kinder, schnell aufräumen, bevor der Hammer wieder zurückkommt.
Guten Morgen, meine Damen.
Guten Morgen, Herr Direktor.
Ja, aber, Dr.
Hammer, es ist doch alles in Ordnung.
Ja, ja.
Also, ich habe das Gefühl, Sie brauchen dringend Urlaub.
Also, nichts für ungut, meine Damen. Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen, Herr Direktor.
Ja, ja, auf Wiedersehen.
Meine Damen, das war doch wohl das Letzte, was Sie sich da heute geleistet
haben.
Also wirklich.
Claudia, Jutta, Christine und Sabine, die melden sich nach dem Unterricht bei
mir. Wir reden dann nochmal über alles.
Ach,
du liebe Zeit.
Auf Wiedersehen, Herr Hammer!
Seht ihn euch nur an, der arme Hammer. Noch gar nicht, was ihm gleich
bevorsteht. Wir werden seinen Hammer schon wach kriegen.
Was meint ihr wohl, wie die reagieren wird?
Guten Tag, Herr Hammer.
Guten Tag, Herr Hammer.
Also, meine Damen, das geht aber wirklich zu weit.
Ich weiß nicht, was Sie sich davon versprechen, aber ich muss Sie jetzt
bitten zu gehen. Wir wollen doch nur den kleinen Hammer sehen. Wir wollen nur
ein bisschen spielen.
Oh.
Ja.
Ihr müsst morgen unbedingt zu mir nach Hause kommen.
Ein Freund von mir wird auch da sein.
Oh, ja.
Herein.
Guten Abend, Herr Hammer.
Was machen Sie denn da, Herr Hammer?
Hallo, Herr Dr.
Hammer.
Trimm dich.
Spezialübung. Sehen Sie doch.
Man muss sich heutzutage gewissenhaft auf seinen Unterricht vorbereiten.
Ja, und diese Muskeln. Ach ja, kommen Sie, machen Sie mit. Ja, das wird mir
tun.
Hoch, da kommen Sie. Und hoch, ja.
Sind das Muskeln an diese knackigen Oberschenkeln.
Ich war auch mal beim Botox -Building. Ach ja?
Fühlen Sie mich?
Oh, da kann man ja nicht neidisch werden mit dem. Kommen Sie, weiter geht's, ab
geht's. Ja, und hoch.
Auf Wiedersehen, Herr Hausmeister.
Wiedersehen.
Trenn dich.
Angeber.
Bist doch ein Biologielehrer.
Was machen Sie denn hier?
Ah, Dr.
Kleiner. Sie wollen wohl zu Herrn Dr.
Hammer. Er erwartet Sie.
Ihr Koffer, bitte.
Komm rein, Peter.
Ach, das war Rettung in höchster Not, mein Lieber. Stell dir vor, kommt doch
dieser schwule Hausmeister hier rein und ich muss eine riesen Show abziehen.
Aber ich kann dir sagen... Ja.
Herein.
Hallo, ihr Bienen. Hallo.
Hallo.
Wenn alles an dir so kräftig ist.
Abwarten, Süße, für dich wird's reichen.
Gott sei Dank, ich dachte schon, ihr kommt nicht mehr. Kommen Sie mir den
aus. Ich wüsste nicht, was ich lieber täte.
Oh, diese sehr kleinen Titten, Mensch. Die bringen aber mein Armer richtig in
Schwung.
Schnell runter mit dem Reckchen, komm.
Was kommt denn da zum Vorschein?
Na, was soll das, Hämmerchen? Du kannst es wohl gar nicht erwarten, ne? Ich bin
auch noch da. Soll ich vielleicht leer ausgehen?
Na los, mach schon kleiner.
Meine Muschi lächzt schon nach deiner Zunge.
Oh!
Oh!
Oh Gott.
Oh
Gott.
Ja. Ja.
Ja, ja, ja, ja, mach!
Weiter!
Na komm, ihr Süßen, jetzt machen wir eine ganz neue Tour.
Ihr liegt euch alle da auf den Tisch, immer zwei nebeneinander.
Und Peter und ich, wir reiten von einer zur anderen.
Einverstanden? Na komm.
So.
Und jetzt macht mal schön eure Beinchen breit. Na los.
Achtung. Der Staffellauf beginnt.
Das war ein starkes Stück.
Zwei Lehrer wumsen vier Schulmädchen.
Donnerwetter hat es dann wenigstens Spaß gemacht. Na klar, so eine tolle Sache
gewesen. Ja, man hat es gesehen.
Oh, Moment, da kommt meine Freundin. Komm mal her. Die wird Ihnen bestimmt
was Interessantes erzählen. Vielen Dank. Ich muss gehen. Tschüss. Wiedersehen.
Ja, sagen Sie, wir veranstalten eine Umfrage. Können Sie mir ein paar Fragen
beantworten? Was halten Sie von der Sexwelle?
Das geht manchen Leuten, mag solche Filme.
Glauben Sie, dass die Sexwelle ein Abflauen ist?
Haben Sie schon mal einen Pornofilm gesehen?
Nein, ich habe einen nicht gesehen, aber ich wisse, es sind solche Filme. Sind
Sie noch Jungfrau?
Nein. Haben Sie schon viele Männer gehabt?
Ich glaube, das ist nicht das Wichtigste.
Würden Sie gerne mal eine Sexorgie feiern?
Nicht so gerne, nein. Kein Gruppensex? Nein, nicht so gerne.
Manche Leute brauchen solche Sachen.
Ja, das ist wahr. Ich meine, diese Sachen sind nicht geplant.
Ja, ich danke Ihnen vielmals.
Ich habe schließlich in den nächsten zwei Wochen die Verantwortung vor eurer
unschuldigen Seelen.
Sind Sie verheiratet?
Nein, warum? Das ist gut.
Zeigen Sie mal bitte Ihre Hand.
In den nächsten zwei Wochen werden Sie alle Hände voll zu tun haben, wenn Sie
den nackten Tatsachen gewachsen sein wollen.
Ich sehe drei große Möglichkeiten auf sie zukommen, die den ganzen Mann von
ihnen abverlangen werden.
Jutta, bitte geh sofort auf deinen Platz zurück.
Mario, hier wird nicht geraucht.
Der interessiert sich nur für Sinus und Kosinus, aber nicht für unsere Kurven.
Was gibt es denn da zu lachen?
Los, wir wollen auch mitlachen.
Vorausgesetzt, dass es bei euren albernen Witzen überhaupt was zu lachen
Herr Kollege, sprechen Sie doch mal ein Machtwort. Sie sind ja schließlich nicht
nur zum Schlafen mitgekommen.
Dem Daumen nach verurteilen muss er sehr groß sein.
Du, Jutta hat seine Tangente gesehen.
Der Kamer soll einen süßen Hammer haben.
Oh, seine Hose wäre beinahe geplatzt.
Seine Hosen sind geplatzt.
So,
wir
sind da.
Und Beilung, meine Kinderchen, los, kommt, na los. Keine Müdigkeit aufkommen
lassen, ab auf die Zimmer. Das Gepäck kommt nach.
Schlaf nicht ein, ab die Post.
Guten Tag, meine Liebe.
Bewegung, Bewegung, ich bringe euch schon nach Vordermann.
Welch Glanz in meinen Augen, Dr. Hammer.
Sehr erfreut, Sie sehen müde aus.
Sie können ja direkt hell sehen.
Wissen Sie, die Fahrt war sehr anstrengend.
Das kann ich mir vorstellen.
Würden Sie mir bitte mein Zimmer zeigen? Direkt neben mir, bitte.
Ach, da kann ich Sie gleich mit unserem Arzt... Guten Tag.
Grüßt euch.
Guten Tag.
Guten Tag.
Na gut, dann bis später. Ich komme gleich noch.
Das ist ja wie bei Schneewittchen.
Irgendwann bringe ich die alte Ziege um. Nein, hier schlafe ich.
Du sieh, da können wir richtig unter der Decke fummeln. Ach, glaub doch den
Quatsch. Vielleicht ein Kohl da. Es gibt heiße Würstchen.
Das ist ja das reinste Irrenhaupt.
Ruhe! Ruhe! Zur Strafe wird ab 8 das Licht gelöscht. Ab zum Duschen. Wird's
bald. Wir gehen schließlich sauber ins Bett.
Ruhe, Disziplin und...
Hoffentlich liegt die Ziege bald flach. Kein Wunder, dass die keinen Mann
findet. Ziehst du mir bitte mal den Reißverschluss auf? Wenn die beim
guckt, vergesse ich mich. In welchem Zimmer schlägt denn Dr. Hammer?
Das kann ja duftig hier werden. Ich fühle mich wie im Kloster. Wir sind ja
richtig weit vom Schuss. Kinder, wer will neben mir schlafen?
Ich wusste gar nicht, dass du so einen tollen Busen hast.
Ist der auch echt? Die Betten haben richtige Sprungfeder.
Ich denke gar nicht daran.
Wir schauen dir jetzt rein. Ja, ja.
Aufhören. Sie sollen aufhören. Was machen Sie, was unser vollen Doktor dazu
sagen wird? Also das geht wirklich nicht.
Sie dürfen im Himmelswillen nichts sagen.
Lassen Sie doch mitmachen.
Das wäre eine Möglichkeit.
Und Sie werden nichts verraten?
Aber natürlich nicht.
Ich habe ja gar nichts gesehen.
Also gut.
Er ist ja richtig begabt.
Mach weiter so.
Wir werden dir die Feinheiten schön noch beibringen. Weiter.
Lass weiter.
Pack ruhig fest dazu. Er mag das.
Knete ihn richtig durch.
Fester und schneller.
So ein Schwanz ist doch was Schönes. Geil hinauf, ja.
Noch mehr Hingabe, ja.
Ja.
Ja, bitte.
So, meine Liebe, hier ist die Wärmflasche. Na, wie fühlen Sie sich
Was machen die Kinderchen?
Fühlen sie sich auch gut auf?
Sie sollen sich doch nicht aufregen.
Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe. In zwei Wochen sind sie bereits wieder auf den
Beinen. Ich werde mich schon um die Kinderchen kümmern.
Sie sind so nett zu mir. Ich danke Ihnen. Schlafen Sie schön.
Guten Tag, Frau Dr.
Das sind wirklich entzückende Geschöpfe.
Ihre Eltern können stolz auf sie sein.
Lasst eure Blicke in die aufblühende Natur schweifen. Schaut euch um, seht
satt, meine Kinderchen.
Schaut, schaut hierher, der Hafer steht schon.
Ist das nicht herrlich? Ja, ja.
Das ist doch gemein. Ich komme doch gar nicht ran. Das ist doch blöd. Du bist
doch kein kleines Kind mehr.
Ich knalle der Kuh den Ball vor die Brust.
Hierher. Hör auf schon.
Und tief dabei durchatmen. Die Arme hochwerfen. Der ganze Körper muss
mitarbeiten.
Besseres vorstellen.
Ich werde schwach. Der Hammer.
Ist doch ein klasse Typ.
Den möchte ich mal im Adamskostüm sehen und dann von ihm vernascht werden. So
richtig mit Haut und Haaren und allem drum und dran.
Diese engen Sheets.
Ach,
ich könnte die Welt umarmen und durch sie hindurchstoßen. So geil bin ich.
Ist das ein Körper.
Ich könnte mich selbst in mich verlieben.
Gott, diese Muskeln und dieser Schwanz.
Die müssen uns von nahen bewegen.
Das ist doch Dr.
Hammer.
Ganz ruhig. Er darf nicht aufwachen. Ich möchte ihn küssen.
Ja, aber...
Nein, das dürft ihr nicht.
Wir tun Ihnen doch nichts.
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie himmlisch sich so eine Tangente
anfühlt.
Wir wollen Ihnen wirklich nicht wehtun, Dr. Hammer.
Wirklich nicht.
Wir wollen Sie nur ein bisschen lieb haben.
So lieb wie unsere Steiftierchen, die wir immer ins Bett nehmen.
Und dann ganz fest an unseren Körper drücken.
Und Sie immer tiefer führen.
Wo plötzlich so ein tolles Gefühl kommt.
Sie sollen auch so ein tolles Gefühl bekommen, Doktorchen.
Sein Steiftierchen ist auch schon ganz steif.
Sieht richtig niedlich aus. Zum hineinbeißen und liebhaben. Das möchte
meinem Körper spüren. Und dann müsste es hineinrutschen. Ganz langsam, ganz
tief. Wir mögen Sie nämlich sehr, Doktorchen.
Ist das ein lustiges Gefühl?
Harry, ich habe das Gefühl, ich schwimme.
und schwebe auf Wolken.
Mir wird ganz anders.
Ist das schön.
Wir sollten viel öfter praktischen Unterricht machen.
Mit Ihrem Hammer und unseren Kurven.
Das ist ja wie ein Springbrunnen.
Schön mehr Sprit, Doktorchen.
Ich will noch mehr sehen.
Ja, das ist süß.
Mal nicht aufhören. Das Steiftierchen muss steif bleiben. Es muss nämlich noch
öfter spritzen.
Na, warte.
Und wir erzählen der alten Schreppe kein Wort?
Großes Ehrenwort?
Darauf könnt ihr euch verlassen.
Ich will ja schließlich noch öfter mit euch zusammen sein.
eine tolle Idee. Wenn wir wieder zu Hause sind, dann kommen Sie zu mir und
mir Nachhilfeunterricht. Den brauchst du nicht mehr.
Mit dem Steigtierchen natürlich.
Jutta und Babs sind auch dabei.
Okay.
Und deine Eltern?
Keine Sorgen.
Das mache ich uns klar.
Aufeinander! Aber das war doch nur ein Streifen. Wir erklären Ihnen auch, dass
ihr verschwindet. Los, los!
Ihr solltet euch wirklich schämen, Herr Kollege.
Ausgerechnet jetzt.
Was habt ihr euch eigentlich dabei gedacht? Ihr solltet euch wirklich
Die süßen kleinen Kinderchen. Macht, dass ihr nach Hause kommt und zwar
verstanden?
So, und jetzt weg von hier, aber schnell.
Und lasst euch ja nicht wieder hier blicken.
Das wäre ja noch schöner, sich von dem jungen Gemüse die Butter vom Brot nehmen
zu lassen.
Das hier ist mein Revier. Was hier liegt und steht, gehört mir verdammt noch
mal. Das Feld räume ich nicht kampflos.
Endlich mal ein richtiger Kerl. So, Herr Doktor Hammer.
Tut mir leid.
Aber jetzt muss der Kleine erst richtig ran.
Nein, nein, nicht schon wieder.
Nein.
Die Schülerinnen waren schon klasse, aber sie sind die Königin.
Ja, mach mich fertig.
Gott sei Dank haben wir noch eine Woche für uns.
Ja, bitte, wenn es nicht zu lange dauert. Ja, was halten Sie von einer
Nicht allzu viel.
Glauben Sie, dass die Sexwelle im Abflauen begriffen ist? Ja, ich hoffe
Ah ja. Haben Sie schon mal einen Pornofilm gesehen?
Naja, einmal.
Ja, hat Ihnen gefallen?
Nee, überhaupt nicht. Würden Sie gerne an einer Sexorgie teilnehmen?
Nein, um Gottes Willen. Sind Sie verheiratet? Ja. Sie sind eine treue
Ja. Das freut mich.
Vielen Dank, auf Wiedersehen.
Guten Tag, entschuldigen Sie, wir veranstalten eine Umfrage. Darf ich ein
Fragen an Sie stellen?
Um was geht es bitte?
Was halten Sie von der Sexwelle?
Sexwelle? Fragen Sie mich doch mal über die Wellen beim Sex.
Glauben Sie, dass die Sexwelle im Abflauen begriffen ist?
Das glaube ich nicht. Haben Sie schon mal einen Pornofilm gesehen? Ich muss
Ihnen sagen, das ist eine viel zu gesunde Sache. Für mich persönlich ein
Bedürfnis wie Essen und Trinken. Es ist für die Gesundheit gut.
Man fühlt sich sehr wohl hinter ihr. Haben Sie schon mal einen Pornofilm
gesehen? Was wollen Sie noch alles wissen? Haben Sie dabei etwas gelernt?
Bei was?
Sind Sie noch Jungfrau?
Von einer Seite.
Von einer Seite?
Würden Sie gerne mal in einer Sexorgie teilnehmen?
Sagen wir mit Leuten, die ich mir speziell heraussuche.
Aber es könnten ruhig mehrere sein.
Tja, ich meine das natürlich.
Wie Sie hier in die Kamera, bitte.
Oh Gott.
Was sind Sie von Beruf? Das würde mir Spaß machen, ja.
Ja, das möchte ich jetzt nicht sagen. Möchten Sie nicht sagen? Möchte ich
sagen. Aber haben Sie schon mal etwas erlebt, wo so mehrere Partner nackt vor
der Kamera gestanden haben? Ja, das gebe ich ganz offen und ehrlich zu. Ich war
damals 15.
Ja, 15?
Ja. Aha.
Ganz ehrlich gesagt, ich war mal auf einer Tournee und das war ein
Ein Bauerntheater?
Woher wissen Sie das? Was sollten Sie mir denken?
Hat das was mit kalten Bauern zu tun? Es war ein Bauerntheater und es war eine
sehr lustige Sache. Sehr pikant, würde ich sagen.
Na, da bin ich sehr gespannt.
Ja.
Resel, mein armes Resel.
Entschuldigung.
Was ist passiert, Mutter?
Was ist passiert, Mutter?
Rotmutter?
Sag mir!
Mein Rätsel!
Mein armes Rätsel!
Mein Ein und Alles! Auf der Leiter ist gesessen und hat sich gesund!
Ein solcher, der so umgeht!
Rätsel!
Los, los, beeil dich!
Was verpasst du den Auftritt?
Alles klar?
Tolles Make -up.
Der Lippenstift ist prima.
Kinder, seid ihr heute wieder geil.
Ich bringe ihn um, wenn ich ihn erwische, den Sauhund, den Dreckerten.
Ich bringe ihn um, wenn ich ihn erwische, den Dreckerten. Sauhund.
Sauhund, den Dreckerten.
Diese Kügelchen, ist das geil.
Los, los, blas mich.
Weiter, weiter, ihr geilen Mäuse.
Knappert weiter an meinem Liebesgeruch, ja.
Schön, ja.
Letztendlich, ja.
Eure geilen Zungen machen mich wahnsinnig geil. Ich platze bald.
Lutscht ihn, bis er euch vollspritzt, ja.
Ist das herrlich, ich verlängere glatt die Tournee, wenn ihr so weitermacht.
ja.
Das ist ja Wahnsinn. Ja, mach so weiter.
Ja. Oh, habt ihr geile Zunge.
Oh, oh.
Ja, ist das schön.
Ist das schön? Ja, das ist irre.
Macht weiter. Ja, ja.
Nimm ihn in den Mund. Ja.
Halt. Jetzt kommt es gleich.
Ich will deinen Schwanz spritzen sehen.
Das ist klasse.
Schön.
So, Chef, jetzt wollen wir mal das Ficken beleuchten.
Nein, mit dem Steckel.
So.
Lass den Quatsch. Komm, fick lieber.
Ja, ja, ja.
Komm,
Resel, kurzen Stoß vorm Auftritt.
So.
Ja, ja.
Ach so.
Mhm.
Ja, joch deinen super Knüppel noch tiefer hinein.
Boah, dich doch, meine enge Muschel.
Satte, feuchte, enge, kleine, süße Fotze.
Ich stoße in dir bis zum Arsch.
Das ist schön, was?
Das ist fantastisch.
Lexi, tiefer. Weiter, schneller.
Lexi, tiefer. Weiter, schneller.
Fahren Sie hinein.
Mach mich fertig.
Ja,
ja.
Mir kommt's gleich.
Spinnst du? Es ist doch viel zu früh.
Na ja, du bist ja der Chef hier.
Ach Mutter, au...
Hört mal her, Kinder.
Also, ihr wart einfach großartig. Das ist der Durchbruch. Ja, ihr seid spitze
und besonders du, Rehsal. Also, ich bin wirklich stolz auf euch. Jeder von euch
hat seinen Mann gestanden. Ich bin ja so glücklich und deshalb zahle ich ab
morgen eine Mark mehr Gage. Na, was sagt ihr dazu?
Grüße, noch eine Runde.
Ja, die wird noch getischt und dann geht's ab zur Kegelbahn.
Was ist denn München? Sollen wir verdursten?
Na,
mach schon.
Was wird hier denn ohne mich?
Provinz. Tiefste Provinz. Ich habe schon an allen großen Bühnen inspiziert.
Also das ist doch das Letzte. Ich habe schon auf den Brettern gestanden, als an
Sie noch gar nicht gedacht wurde.
Anfänger, Dilettant, Mierenkomedian, die Knallcharge.
Also, kundig war es. Etwas großartig.
Wirklich. Wir verlängern den Vertrag. Wir waren die Größten, die wir je hier
uns in Bebenhausen gesehen haben.
Verdammte Scheiße. Ich verließe diese verdammte Scheiße.
Ey, du bist ja verdammt schwer entformt.
Na Servus, da haben wir ja die reinste Blaskapelle angeschielt. Bläst deine
so geil? Ja, immer auf demselben Ton.
Schloß durch dich hindurch, meine kleine geile Fotze.
Einen dicken, geilen Titten.
Eine richtige.
Hosen wackelt wurde.
Ich möchte dich zum Nachtisch verputzen.
Diese geile Vorzeh ist wie Mars geschneidert.
Ja, schaff dich rein, Mädel.
Scheiß du Flirkersten, hab ich ja lange Zeit zu bekommen.
Mach weiter, mach weiter.
So flierst du mir. Ja, ja.
Bränzel weiter.
Geh fast schneller.
Fein, nein.
Spritz mich voll.
Hol ihn raus.
Schmier dich ein mit dem Zeug.
Bleib nicht dran auf.
Nix weiter.
Schleck es ab.
Schmeckt es?
Egal, in Frequenz.
Titten. Oh, das ist ein Gefühl, als hätte ich bei neuner geschoben.
Bei dir möchte ich Baby sein, du dralle Nummer. Oh, das sind Dotteln prachtvoll.
Ja.
Oh, sind die schwer.
Ja.
Ja.
Ich halte das nicht mehr aus.
Ich spritze gleich.
Noch weiter.
Jetzt.
Drück die Beinchen zusammen.
Damit rede ich sonst im Zirkus auf.
So.
Das ist eine Nummer, was?
Verstaunt ihr?
Jetzt kriege ich die Kugel voll und reiße euch als Siegerpokal, ihr geilen
Wer mir das nachmacht, für den kriege ich eine Runde gratis, Jungs.
Jetzt ist sie voll.
Ach, Ende der Vorstellung.
Auf Wiedersehen.
Entschuldigen Sie, wenn ich Sie anspreche, aber wir veranstalten eine
Darf ich mal ein paar Fragen an Sie stellen?
Selbstverständlich. Was halten Sie von der Sexwelle?
In Ordnung.
Haben Sie schon mal einen Pornofilm gesehen? Ja.
Hat er Ihnen gefallen?
Klar. Was hat Ihnen denn am besten gefallen?
Das Intime natürlich.
Sind Sie verheiratet? Ja.
Würden Sie gerne mal fremd gehen?
Mit Ihnen gerne.
Aha. Sehen Sie gerne einen nackten Mann?
Klar. Wo gucken Sie zuerst hin, wenn Sie einen nackten Mann sehen?
Auf die breiten Schultern und aufs Untergestell. Aufs Untergestell? Was
Untergestell? Auf Ihren Penis natürlich. Der ist doch wichtig.
Guten Tag.
Wir veranstalten eine Umfrage. Darf ich ein paar Fragen an Sie richten? Kommen
Sie ein bisschen näher. Ja, bitte.
Was halten Sie von der Sexwelle?
Oh, finde ich sehr gut. Ja? Ja, die sexuelle Freiheit, die wir jetzt haben,
sehr gut. Glauben Sie, dass die Sexwelle im Abflauen begriffen ist?
Im Moment glaube ich das nicht.
Haben Sie schon mal einen Pornofilm gesehen?
Ja. Hat er Ihnen gefallen?
Ja. Haben Sie was gelernt?
Das kann ich nicht sagen.
Würden Sie gerne mal an einer Sexorgie teilnehmen?
Ja, das habe ich schon getan.
Das haben Sie schon getan? Ja.
Wann denn und wie?
Ja, das habe ich im Sommer am FKK -Strand auf Sylt gemacht.
Ach, und das war schön für Sie, ja?
Ja. Haben Sie es auch gern gemacht? Ja, sehr gern.
Vielleicht erinnern Sie sich noch an mich, meine Damen und Herren.
Ich bin der Frivole, Sinnesfrohe und falsche Hochwürde.
Gott zum Gruß.
Wer da neben mir sitzt, das will ich Ihnen ja gerade erzählen. Keine Angst,
fasse mich kurz.
Also mir war mal wieder... Ich hatte halt mal wieder Lust.
Sie verstehen schon.
So warf ich mir die Tarnkappe, sprich Kutte über die Lenden und fuhr in
verträumte Seeorte.
Doch bald kam das Malheur in Form dieses Mannes, der neben mir steht, auf mich
zu.
Ich erfuhr, dass er von der Sitte war.
Und auf der Suche nach einem falschen Pfarrer, der an den Stränden so gar kein
haltsames, züchtiges Leben führte.
Ihn wollte er auf frischer Tat ertappen.
Kurz die Sache fing an, interessant zu werden.
Was soll ich Ihnen viel erzählen?
Schauen Sie sich die Geschichte mal an.
Nicht, dass ich etwas persönlich gegen Sie erdrungen würde, aber Sie müssen
verstehen. Das hat gar nichts mit Ihrer Person zu tun. Bitte verstehen Sie mich
da richtig.
Aber mein Sohn, Sie tun doch nur Ihre Pflicht. Am besten, ich beweise Ihnen
gleich, dass ich nicht der bin, den Sie suchen.
Einverstanden?
Ich stürzte mich sogleich ins Strandleben.
Ehrlich gesagt, ich war schon so richtig geil.
Und das Gefühl, ständig von der Sitte verfolgt oder beobachtet zu werden,
mich ungemein.
Meine Schwestern, stellt euch vor, ich sei der leibhaftige Teufel. Ich flehe
euch an, rennt fort von mir, als wärt ihr vom Teufel besessen. Das spart euch
eine Beichte.
Seht euch von Himmel gemein.
Was hat denn nun wieder das zu bedeuten? Bei denen kenne sich noch jemand aus.
Da stehe ich nicht durch.
Scheiß Job. Wo laufen Sie denn hin, mein Gott?
Hochwürden!
Hochwürden, so warten Sie doch. Ich helfe Ihnen.
Hochwürden!
Hochwürden, ich komme.
Wo laufen Sie denn hin?
Hochwürden!
Ich folgte den beiden Mädchen. Nur die eine in der eisigen weißen Kittel hier
bekommen hat, also vielleicht hat sie geklaut, aber das weiß ich nicht. Das
interessierte mich auch nicht. Ich war einfach scharf wie Löwenhempf auf die
beiden Strandhüpfer. Und was für ein Tempo die vorlegten, alle Achtung.
Ich hatte einige natürliche Hindernisse zu überwinden, aber im Vorgefühl der
Sinnesfreuden war mir das völlig wurscht.
Ich rannte quasi der Liebe hinterher, verfolgt von dem komischen Typ der Sitte
und er sollte in der nächsten Zeit noch viel laufen, das hatte ich mir
vorgenommen.
Endlich fand ich meine beiden Nymphen.
Ausgepumpt und mit geöffneten Schenkeln lagen sie vor mir.
Sofort stand mein Kleiner wie eine Eins und mahnte mich zur Eile.
Liebe Kinder, ich habe eine kleine Überraschung für euch. Was denn?
Ich möchte mich nämlich bei euch bedanken.
Und es werde Tag.
Den hat uns der Himmel geschickt.
Kommt her, die ihr nackt und durftig seid.
Denn ihr sollt befriedigt werden.
Öffnet Münder und Schenkel, denn siehe, ich fahre in euch hinein.
Macht weiter.
Ihr seid von Gott geschaffen.
Zur Manneslust.
Kommt her zu mir.
Sie gefallen mir.
Immer wenn ich Lust hätte, würde ich zu Ihnen kommen. Dann könnten wir sie im
Beichtstuhl treiben.
Das war schon immer mein Wunsch.
Ich fühle mich wie im Paradies.
Die reinsten Paradiesäpfel.
Fahr hinein in die Hölle, mein armer Teufel.
Ich kenne dich nicht wieder. Du stehst außer mir.
Nur wer die Hölle kennt, weiß, dass sie mir recht schätzen.
Spuck aus, was du nicht halten kannst.
Das wird dir guttun.
Vielen Dank.
von deinen Folterqualen befreit? Ja.
Ja. Das muss ich leiden.
Nimm meinen Samen hin, mein Kind. Und wasche deinen lasterhaften, sinnlichen
Körper.
Was mir gehört, gehört nun dir.
Irgendwo sein.
Wofür denn?
Geben Sie doch ein Zeichen.
Wofür denn?
Ach, der hat mir gerade noch zu meinem Glück gefehlt.
Schau nach, mein Engel, wie weit er noch von uns entfernt ist. Ja, geh. Ja.
Bitte.
Ach, um Himmels Willen. Der
kommt mir bekannt vor. Was mache ich jetzt? Ich verdufte mal lieber.
Gottes Segen.
Und was wird aus mir?
Tja.
Hochwürden. Was gibt es, Bruder?
Wissen Sie, ich möchte Sie ja nicht stören.
Aber nein, du störst überhaupt nicht. Ich bin für alle endlichen Seelen da, um
Sie zu beschützen.
Deine Sorgen sind auch meine Sorgen.
Sie hoch würden. Ja, wie soll ich Ihnen das erklären? Ich muss mich bei Ihnen
entschuldigen. Ich hatte nämlich einen bestimmten Verdachten. Natürlich völlig
unbegründet. Es tut mir leid. Es tut mir wirklich sehr leid. Vergeben Sie mir
bitte.
Aber so sagen Sie doch was. Schweigen Sie nicht.
Bestrafen Sie mich. Aber Sie... Wir sind oft unergründlich, mein Sohn.
Und jetzt entschuldigen Sie mich bitte. Meine Schäfchen warten auf mich.
Sie sollten öfter zum Himmel hochschauen.
Da
wird
der Hund in der Pfanne verrückt.
Gott zum Gruß. Macht weiter, meine Seelen. Lasst euch nicht stören. Gott
Gruß. Kommt mal her, ihr Süßen. Ihr werdet beobachtet. Dreht euch nicht um.
mit der Zeitung?
Flüchtet in die Dünen. Ich komme danach und streute mir etwas Sand in die Augen,
okay? Ja, okay. Gott beschütze euch.
Ja. Schön.
Und nicht vergessen, alles Gute kommt von oben, mein Sohn.
Na
los,
mir nach.
Versucht mich zu fangen. Na los.
Seid mir gegrüßt, meine Lieben. Seid mir gegrüßt. Ja.
Ach, da ist ja noch ein Äbchen frei.
Mein Teufel möchte wieder in die Hölle fahren.
Das ist verrückt.
Hol ihn raus.
Jetzt.
Gleich kommt die nächste Springflut, meine Süße.
Bei mir ist noch lange nicht Ebbe.
Ich bohre dich in den Sand.
Das haut ja den stärksten Seebären um.
Warte, Wurschtin.
Ist das herrlich.
Hochwürden, Ihr Freund ist wieder da.
Ach,
das war's.
Ein feste Burg ist unser Gott.
Wir müssen ihn richtig eintragen. Aber tief genug, sonst schaut sein Schwanz
noch aus.
Jetzt kann er einen Seestern trinken.
Und schnell zu, komm.
Wo ist das Schwein?
Wo ist... Wo ist das Schwein?
Wo?
Wo ist der? Ich habe ihn doch genau gesehen.
Er kann sich doch nicht in Luft aufgelöst haben. Ich habe ihn genau
Hier ist er auch nicht.
Bestatten Sie... Beruhigen Sie sich doch. Lassen Sie mich los.
Können Sie ihn irgendwie... Sie sollen mich loslassen.
Bitte, Sie, hier ist doch wirklich kein Schwein gewesen. Kein Schwein? Das wäre
jetzt doch aufgefallen, nicht wahr? Der Arme hat einen Hitzschlag. Oh nein.
Nein, nein, bitte nicht. Flieg weg.
Falltreffer.
Nein.
Nein.
Das habe ich nicht verdient.
Warum ich?
Warum ausgerechnet ich?
So, dann können wir wieder.
Ja,
so hat
die Geschichte geendet. Mein Freund war völlig geschafft, dank der
Möwen. Nein, die waren wirklich nicht.
Für mich war es wie ein Wunder, wie zielsicher sie ihre Ladung über dem Arm
abwarfen. Ich hatte es da bei den süßen Mädchen wesentlich leichter, meine
Ladung loszuwerden.
Es war ein herrlicher Urlaub.
Nein, nein!
Ich finde das gar nicht komisch.
Tja, meine Damen und Herren, das war also Pornografie.
Oder war es Sex?
Also ich fand es sehr sexy.
Aber es war Pornografie.
Nun egal, es hat allen Beteiligten sehr viel Spaß gemacht.
Und das ist ja die Hauptsache.
Ich kann Ihnen nur raten, versuchen Sie es doch auch einmal.
Haben Sie den Mut dazu.
Es ist immer noch besser als Menschen totschießen.
Ich bin überzeugt, hinter vielen Fenstern in dieser Stadt wird Sex
Oder Pornografie?
Können Sie mir sagen, wo der Unterschied liegt?
Ich nicht.
Viel Vergnügen.
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