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Walter, ich liebe dich ja so. Ach, Evchen, du bist doch alles für mich.
Du, ich bin schon wieder so wahnsinnig geil. Ich kann es kaum noch aushalten.
Mir geht es genauso. Komm ins Schlafzimmer.
Wir wollen es mal wieder hemmungslos treiben. Richtig.
Das Vögeln ist doch das Schönste in einer Ehe.
War es nicht geulig von meiner Mutter, dass sie uns diese beiden Stühle als
Hochzeitsgeschenk beschert hat?
Sie hat immer gesagt, ein Juggels verliebtes Paar muss sich auszogen
Einerseits ist dieser Geschlechtsverkehr prima, aber andererseits ist er auf die
Dauer eintönig. Wie lange treiben wir das eigentlich schon?
Seit unserem Hochzeitsabend, vor einem Jahr.
Dass es da keine andere Methode geben soll, leuchtet mir nicht ein.
Moment.
Du hast recht, eine neue Masche könnte nicht schaden.
Es muss doch eine Abwechslung geben auf dem Gebiet des Ficken.
Ich könnte mich mal auf deinen Stuhl setzen und lass die Stange in meinem
Hintern arbeiten.
Davon hab ich ja nichts und das wäre bestimmt nicht im Sinne von Mama.
Mir fällt was ein.
Da gibt's doch diese Sexläden.
Oh, Moment.
Ach, lass doch.
Denk an den Stromverbrauch.
In diesen Sexläden kann man sich sicher beraten lassen. Ich geh morgen mal hin.
Das ist eine prima Idee. Vielleicht wissen die einen Ausweg.
Und Sie haben tatsächlich mit Ihrem Mann nur auf diese Weise verkehrt? Wieso?
Ist das denn nicht üblich? Man kann sein Geschlechtsleben zweifellos variabler
gestalten. Darf ich Ihnen einen Weg zeigen? Dazu bin ich hier.
Gehen wir nach nebenan.
Anders, als wenn ich mich zu Hause auf den Gummipenis setze. Nur, dass dieser
einem Mann angewachsen ist.
Und wärmer ist er. Viel wärmer.
Außerdem versteht er kräftiger zu stoßen.
Das merken Sie wohl schon.
Verehrte Kundin, wie ist Ihr Eindruck?
Ich gebe zu, es ist ein Fortschritt gegenüber dem Schwanz zu Hause.
Und gleich noch was Neues. Gehen Sie mal runter auf den Teppich. Auf den
Teppich?
Was sagen Sie nun?
Das kann der Gummischwanz natürlich nicht, aber es ist eine sehr erfreuliche
Abwechslung. Sieh dich doch auch.
So gehört sich das. Nun zeige ich Ihnen noch was.
Schwanz zu Hause nicht.
Sprit.
Da haben Sie recht. Legen Sie sich mal auf den Rücken.
So.
Und jetzt nehmen wir ihn in den Mund.
Und reiben Sie ihn kräftig.
Ja, so.
Großartig. Achtung.
Das war außerordentlich lehrreich. Tausend Dank. Darf ich morgen
Aber sicher, wenn ich gerade besetzt bin, besorgt es Ihnen mein Kollege Emil.
Nur meinem Mann gegenüber habe ich ein schlechtes Gewissen.
Er muss sich immer mit dieser künstlichen Pfote abquälen.
Müssen Sie da nicht auch einraten?
Sicher, dem Mann kann geholfen werden. Ich werde ein Mädchen auftreiben, kostet
allerdings ein Hunderter. Ich rede mit ihm und wir rufen Sie an.
Können Sie eventuell auch abends zu uns nach Hause kommen?
Ja, das geht schon.
Es ist schön, Ihnen was beizubringen. Mit Ihrem Kollegen?
Ganz wie Sie wünschen. Hier ist unser Telefon.
Sie hören von mir.
Zum Schluss hat mir der Schwanz aufs Gesicht gespritzt. Ist das nicht
Ach, ich beneide dich.
Prost. Und du meinst, für mich gibt es auch einen Ausweg?
Er war sich seiner Sache jedenfalls sehr sicher. Hat er denn nicht angedeutet,
was er ungefähr vorhat? Nein.
Am besten wir bestellen den Verein, denn ich platze auch weit vor Neugier.
Originell diese Methode, ohne Zweifel. Ich find's köstlich. Aber so geht das
seit unserer Hochzeit.
Können Sie sich vorstellen, dass wir auch mal eine Abwechslung möchten?
Das sind wir bei uns genau richtig.
Kommen Sie, schieben Sie mal Ihre Stange hier rein.
Da rein?
Oh ja, da sitzt der Schwanz viel strammer drin.
Nur die andere Hand bewegt sich dabei.
Das ist doch kein Problem.
Ja, Donnerwetter, ja.
Jetzt kapiere ich, worauf Sie hinaus wollen.
Ist das nicht herrlich, Liebling?
Du kannst meinem Mann inzwischen vorsinnen, wie man den Gummischwanz
Einverstanden, am besten machen wir uns frei dabei.
Es wird mir klar, dass meine Schwiegermutter keine Ahnung vom
hat.
Na, Gott sei Dank, sind Sie jetzt auf dem richtigen Weg.
Schau, Liebling, so geht das vor sich.
Das ist eine großartige Lösung.
Willst du mich ablösen? Natürlich, komm.
Ja, ja.
Ja,
oh Schatz. Du hast es bei der künstlichen Pfote noch nie rausgebracht.
Das ist wahr, Evie.
Trotzdem wollen wir uns damit nicht zufrieden geben. Wollen Sie Ihren
nicht in ein richtiges Loch stecken, so wie diese Burschen bei Ihren Frauen?
Oh ja, Liebling, versuch's doch.
Es ist herrlich.
Ich will
dich auf dem Teppich weiter.
Oh, Schatz.
Ich werde gleich abschießen.
Gut, Evchen. Und ich fange gerade wieder an.
Oh Gott.
Brav, saug ihn mal richtig aus.
Evchen, stell dir vor, ich habe zum zweiten Mal gespritzt.
Alle Achtung, Walter.
Ach, ist das ein wundervoller Tag. Nachdem wir also rundherum Wohlbehagen
verbreitet haben, würden wir uns gerne verabschieden.
Und ich darf das besprochene Honorar aber? Aber natürlich doch.
Und was habe ich zu zahlen?
Bei Damen fällt das flach.
Bitte sehr, Sie haben uns einen großen Dienst erbieten und wir würden uns
freuen, wenn Sie morgen wiederkommen. Aber natürlich, furchtbar gern.
Bitteschön.
Immer noch nichts gehört? Es wäre eine Katastrophe, wenn die uns versetzen. Ich
blühe, als hätte ich einen Ofen zwischen den Schränken.
Und ich erst.
Wie kann ich dir denn da nur helfen, Liebling?
Da sind sie.
Wir können heute nicht.
Das ist ja entsetzlich.
Was mache ich jetzt mit dem hungrigen Schweif?
Und ich mit der qualmenden Dose.
Kehren wir zu unseren Apparaten zurück.
Ja.
Du hast doch wirklich genauso eine Stange wie mein Felix und Emil.
Na klar, und du hast eine Pflaume wie Marion.
Dann müsste es doch möglich sein, dass du dein Ding einfach bei mir rein...
Liebling, du bist genial. Du kommst auf die ausgefallenen Ideen.
Los, wir probieren das gleich.
Dadurch könnten wir auch deine täglichen Honorare für Marion sparen.
Das wäre ein Glücksfall, gar nicht auszudenken.
Mein Schätzchen, es geht.
Ja, es ist einmalig schön.
Das müssen wir morgen gleich den Eltern erzählen. Die werden stolz auf uns sein.
Aber lass uns jetzt die neue Methode richtig genießen.
Oh!
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