All language subtitles for Golden Century of Porn №1

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian Download
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian Download
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish Download
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Sanitätsgebreiter Neumann. Blinde wieder geölt?

Jawohl, Herr Oberstabsarzt.

Vorzeigen. Zu Befehl, Herr Oberstabsarzt.

Wegpacken.

Und was ist mit der Möse von Schwester Regina?

Wurde bereits vor zwei Stunden vollgespritzt.

Ah, die ist ja wirklich fantastisch saftig.

Schwester Regina, ihr Loch ist die Wunderwaffe der Kompanie.

Immer bereit für Volk und Vaterland, Herr Oberstaatsarzt. Beginnen wir mit

Sprechstunde.

Heilsoldaten, einzeln eintreten.

Einzeln eintreten, wurde gesagt.

Herr Oberstaatsarzt, wir kämpfen gemeinsam, wir wollen auch gemeinsam

Hurra, das ist der Kameradschaftskreis der Frontsoldaten.

Verabsten Sie die drei.

Vier wir sind.

Der eine hat gekniffen.

Moment!

Melde gehorsam Heini an. Dein Schwanz noch nie war in Potte. Das muss anders

werden. Ein ungefickter Soldat ist ein schlechter Kämpfer. Sie übernehmen den

Fall, Schwester Magina.

Zu Befehl.

Mein, ich brauch keine Schwätze. Ich will gar nicht pöbeln.

Schlauze! Wenn das der Führer hören würde. Ein Frontsoldat hat zu ficken,

Sanitätsgefreiter Neumann.

Aus mit der Kanone.

So, komm, du hast keine Angst, du Idiot. Es wird ihm gefallen.

Sehen Sie?

Soldat Heini, Ihr Schwanz ist wie geschaffen zum Ficken.

Hey,

Heini!

Herr Oberstaatsarzt, er hat aufgegeben seinen Geist. Schwester Magina, ficken

Sie dieses feige Arschloch, bis es zu sich kommt.

Setz ihn auf den Stuhl.

Nicht zu fassen, der Kerl.

Heini, komm doch zu dir.

Heini, du verpasst ja das Schönste im Leben.

So finde ich meine Arbeit am schönsten.

Lassen Sie mich mal ran.

Jawohl.

Kein Grund zur Beunruhigung. Weiter vögeln.

Mama, was ist mit mir?

Siehst du, das war doch ganz ausgezeichnet.

Gefreiter Neumann, nun zu den anderen.

Stellt euch da drüben auf. Sie auch.

Ich kann es kaum erwarten.

Mein Schwanz juckt direkt schon.

Gefreiter Neumann, der erste Schwanz ist soweit.

Gefreiter Neumann, das wäre der letzte Schwanz.

Und jetzt?

Ab zum Ficken. Zack, zack.

Und haltet die Schwänze steif.

Tschüss, Robert. Bis zum nächsten Mal. Danke, Carla.

Wiedersehen.

Na, Kamerad, war's schön?

Ein Puppen.

Antreten zum Nachkampf.

Oh, mia bella. Hast du Zeit für feurig Italiano?

Lass mich fünf Minuten verschlafen. Ich hatte gerade Feindberührung.

Du bist ein, ich muss zerschlingen, Apfel von Paradies.

Komm, wir tanzen ein bisschen.

Der eine hat sich schon wieder verdrückt.

Was? Da kommt er.

Hilf mir.

Komm, seh dich nicht so. Wir gehen ins Hinterzimmer. Mama.

Was habt ihr mit mir vor?

Ich mach dir stimmt kein langes Federlehrer.

Dein harter Schwanz wird mir noch ein Loch in den Bauch bohren.

Willst du ihn mir zwischen die Beine stecken?

Ja.

Komm.

Bist du heiß da unten?

Ja.

Und

jetzt,

ich muss beißen in diese Apfel.

Komm, ich hole ihn dir raus.

Kommt.

Ja.

Frontsoldaten müssen der Vorzug abgefertigt werden.

Na ja, macht nicht. Ein Kantinenbuller hat Zeit.

So, ich nicht.

Na dann.

Hier.

Saftkameraden! Gute Idee, was?

Eine Spende des Vaterlandes.

Zum Wohl!

Prost!

Okay,

ich bin wieder fit. Jetzt werde ich mich mal um dich kümmern.

Mein Sohn, geduldig. Der fickt mich schon beim Tanzen.

Ganz lustig, so auf der Schwanzspitze zu tanzen.

Hast du Lust, mich ein bisschen zu lieben? Oh ja, darauf warte ich schon

Ein bisschen schnell ging es los, findest du nicht? Ja, auch an unserer

bin ich immer der Schnellste. Ja, aber eine Kanone schießt doch bestimmt mehr

als einmal.

Komm, wir legen uns lang, ja?

Komm, wir gehen. Hast du Lust? Ja.

Verdammte Scheiße, da kann man sich ja den Schwanz brechen. Jedenfalls hat der

Kamerad eine Menge Öl auf der Pfanne.

Komm.

Als einziges Paar bleiben wir nicht hier. Ein Verstand? Oh, ich könnte auch

fressen gehen. Aber langsam.

Kantinenwolle nicht weglaufen. Ich mach dir nachher deine Stange gegen eine

Stange Zigaretten, klar?

Ein Dreifach hoch.

Ein Dreifach hoch.

Ein Dreifach hoch. Ein Dreifach hoch. Ein Dreifach hoch. Ein Dreifach hoch.

Ein Dreifach hoch.

Ein Dreifach hoch.

Sonntags ging sie aus Gehose, heute wendet

jedermann. Neumann, letzter Spitzeakt.

Ein Tragwachhof im Planetetz, gefreiter Neumann, der das

Sogmachissen hat erfunden.

Oh ja, das ist eine gute Idee.

Glück gefummelt, Heini.

Jetzt fixst du mich, kapiert?

Los, steh auf.

Knie dich hin und jetzt sturz ihn rein.

Was ist los?

Wohlang ist vor der Fotze Rekrut Heini?

Jawohl, Herr Sanitätsgefreiter. Ja, glauben Sie vielleicht, wir hauen Ihnen

kostbare Spritze in den Schwanz, damit Sie nachher nicht ficken?

Nein, Herr Sanitätsgefreiter. Dann knien Sie sich endlich hin und stecken Sie

den Degen in die Scheide. Er ist zusammengefallen, Herr

Schwester Vagina wird ihn hochpolieren.

Schwester Vagina!

Ich werde Ihnen jetzt was vorficken. Patten Sie gefälligst auf.

Ich bin Hilfsschwester Verena. Der Oberstabsarzt schickt mich. Ich soll

Kreislauf prüfen.

Es hat sich nämlich herausgestellt, dass nach der wochenlangen Enthaltsamkeit

das Vögel manche Soldaten überforderte.

Gertraud, du vergisst wieder, dass du nicht zu deinem eigenen Vergnügen da

sondern um unseren Soldaten Vergnügen zu bereiten.

Der Puls von dem hier ist ohne jede Beschleunigung. Und der Druck in seinem

Schwanz?

Gleich null.

Bitte sagen Sie dem Oberstab nichts.

Nur wenn du dich jetzt schleunigst, fick mich. Ja.

Leg dich auf die Seite.

Na

also,

ist doch gleich ein ganz anderes Bild.

Jetzt ist Musik in den Himmel.

Ah!

Ein Dreifach hoch, ein Dreifach hoch, ein Sanitätsgebreiter Neumann, der die

Krankenschwester hat erfunden.

Sonst ist Sanitäterstuben gar nur

Sanitäterstuben. Heute stecken groß und klein

in bei Krankenschwestern rein.

Na, sowas.

Bombenangriff, alles in Deckung.

Das Haus stürzt ein.

Vor lauter Schiss kommt er nicht zum Vögeln.

Hey, Rekrut. Es ist doch nur ein Bett zusammengebrochen.

Entschuldigung, Schwester Magina. Das war Ihr letzter Versuch zu kneifen.

Na,

und wie sieht's hier aus?

Das läuft ja ganz prachtvoll. Oh ja, erst der Fick nach vielen Wochen.

Prost, mein Lieber.

Gestatten Sie?

Ja.

Nochmal, steck ihn endlich rein, deinen kostbaren Riemen.

Na, kommt schon.

Na,

der passt doch wunderbar rein.

Mama, Mama.

Ich ficke, ich ficke. Jetzt weiß ich, wie das geht.

Weg da, Herr Sanitätsgefreiter. Lassen Sie mich da ran.

Und jetzt stochst du.

Ja. Ja.

Oh, das müsste Mama sehen.

Gut. Schön.

Du fickst dich nicht gleich tot.

Zu Befehl, nicht ich ficke mich tot. Aber die Miezen, die fick ich jetzt tot.

Wo willst du denn hin?

Weg mit der Zunge. Das Weib braucht einen Schwanz.

Hey.

Heini, langsam.

Du wirst sie machen kaputt.

Kaputt.

Nicht nur sie, ich mache sie alle kaputt.

Sehr schön.

Was sagst du, wie gut ich das kann? Du hast doch deine eigene Biene. Schon,

ich muss allen zeigen, dass ich endlich ficken kann.

Hervorragend. Jetzt muss ich noch den Blutdruck prüfen.

Blutdruck? Ich brauche keinen Blutdruck.

Ich muss jetzt zu Emil.

Raus mit dem Schwanz, das Loch gehört mir.

Ja, der ging rein.

Fee, bist du übergeschnappt? Nur ein paar Stöße, dann darfst du wieder.

Hoffentlich hat ihm das nicht geschadet.

Oh nein.

Kannst meine Fotze wiederhaben.

Verrückter Hund.

Und wen wicke ich jetzt?

Gut, Heini, beherrschen Sie sich.

Ruhe, Herr Sanitätsgefreiter, sonst wicke ich Sie auch noch.

Oh, ein Loch.

Vor dem wird kein Loch mehr sicher.

Komm, steck ihn lieber bei mir rein. Da hast du mehr davon.

Ja, so ist es schön. Rein damit.

Schön. Ficken ist schön.

Wer es mal lernt, der kann.

So, Kameraden. Als Höhepunkt des Abends bieten wir euch einen Gruppenfig.

Das geschieht drüben im Lokal.

Schwester Vagina, ich glaube, Sie können sich hinlegen.

Leg du dich zuerst.

lange Schussbereit.

Halt hier! Komm!

Ein bisschen näher.

Und

du,

geile Maus, gibst uns jetzt deinen Arsch.

Ja.

Müde in meiner Fotze. Oh ja.

Bin ich leid. Meine Braume wird gleich überlaufen.

mit der ladung

kamerad

mit

euren figur

zu ermöglichen,

Und so erhebe ich mein Glas mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Mit

dem weinenden, weil ich mit unserer Braut meine beste Sekretärin verliere.

Mit dem lachenden, weil ich Marina zur Wahl des Bräutigams beglückwünsche.

Denn Dr. Dorn gilt als kommender Stern auf dem Gebiete der Medizin.

Prost! Prost!

Herr Direktor, vielen Dank für die lobenden Worte.

Auch von deinem Onkel alles Gute.

Hoffentlich dauert die Party nicht zu lange.

Kriegst du langsam Appetit?

Ja, auf den da.

Herr Doktor, die Klinik hat angerufen. Ein Notfall von besonderer Wichtigkeit.

Was gerade jetzt?

Der Professor weiß, dass Sie Hochzeit feiern, aber er braucht Sie unbedingt.

Tja, ich habe doch mal diesen Beruf gewählt.

Ich hoffe, es dauert nicht zu lange.

Macht's gut.

Wiedersehen.

Pech, liebe Nichte. Dabei hatte sie gerade angefangen, dem Bräutigam den

steif zu machen.

Aber Onkel, ein anständiger Mensch guckt dabei weg. Ich kann den Robert ja

vertreten, schließlich bin ich doch sein Bruder.

Und ich als dein Onkel mache auch mit.

Es bleibt also alles in der Familie.

Aber das geht doch nicht.

Es kommt nur darauf an, wie geil du schon bist. Geil bin ich genug.

Mein Unterstübchen juckt unerträglich.

Dagegen muss man doch was tun.

Das ist ein Anblick, den halte ich nicht aus.

Komm, wir legen dich um.

Herr Schwager, Sie dürfen der Erste sein. Bitte.

Danke.

Fühle ich mich schon?

Denn das ist eigentlich nicht das, was man sich unter einer Hochzeitsnacht

vorstellt. Normalerweise haut der Bräutigam auch nicht ab.

Wenn ich das sehe, kriege ich auch Lust zu ficken.

Versorgst du es mir bitte? Natürlich, liebe, nimm ihn beiseite, komm.

Ich kann neben die Arbeit abnehmen.

Okay.

Marina, könntest du nicht auch deinem Onkel was Liebes tun?

Ja, komm nur her.

Du musst mich weiterficken. Es ist mir noch nicht gekommen.

Aber gern, mein Schatz.

So viele Jahre will ich dich schon ficken. Lassen Sie mich ran?

Selbstverständlich.

Magst du jetzt nicht lieber ficken?

Oh, du hast recht.

Steck mir lieber deinen Knüppel rein.

Bitte glauben Sie nicht, dass Ihr ehemaliger Chef Sie vernachlässigen

komme gleich zu Ihnen rüber.

Herr Direktor, Sie waren immer so freundlich zu mir.

Sie dürfen in mir reinstecken, wenn Onkel Karl fertig ist.

Es ist aufregend, euch alle pudeln zu sehen.

Aber ich möchte die Herren doch bitten, die erste Ladung für die Braut

aufzuheben.

Klar, ist doch Ehrensache. Eine Hochzeitsnacht soll doch schließlich

unvergesslich bleiben.

Onkel, das ist wahnsinnig aufmerksam von dir.

Ja, so bin ich nun mal.

Nun sind Sie dran.

Ich frage Ihnen, Marina hat eine einmalige Fotze.

Sehr liebenswürdig.

Wie wäre es, wenn Sie auf mir reiten?

Herzlich gerne, Herr Direktor.

Moment, ich räume die Blumen beiseite.

Ihr schweifelt nicht von schlechten Eltern.

Es tut mir direkt leid, dass ich den Job bei Ihnen aufgeben muss.

Ich stelle Sie sofort wieder ein.

Oh, nett von Ihnen.

Entschuldige bitte, ich kümmere mich ein bisschen um die Braut.

Marina, darf ich dir zur Feier des Tages meinen Prügel auch mal reintun?

Eine prima Idee.

Sie gestatten mir direkt, oder?

Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit.

Vielen Dank für Ihre guten Wünsche.

Na, so allein, meine Gute?

Setz dich schnell auf mich.

Zwei Männer auf einmal. Also wenn ich dann meine Hochzeitsnacht denke, also...

Damals war das wahrscheinlich noch nicht üblich.

Aber warte, ich verschaffe dir eine Abwechslung.

Ach,

ich beneide deinen Mann. Der kann sich jede Nacht in dir austoben.

Stolz mich nur ordentlich, Helmut.

Ich werde ganz gerührt, wenn ich höre, wie die junge Braut abschießt.

Mein Mann, versteht das Ficken aber auch einmalig gut.

So hart spritzt du auch.

War das nicht eine wunderbare Hochzeitsfeier? Ja, das haben wir uns

träumen lassen, dass wir dabei zum Schluss kommen.

Na, Herrschaft, ich glaube, es ist trotzdem ratsam, dass wir langsam

verschwinden. Ja, sonst erwischt uns der Bräutigam noch mittendrin.

Ja, ist recht.

Ehrlich gesagt, ich fühle mich auch halbtot gefickt.

Aber ihr habt mir zu einer unvergesslichen Hochzeitsfeier verholfen

danke euch.

Kommen Sie.

Ich helfe Ihnen ins Bett.

Sehr lieb. Ich kann kaum noch die Beine bewegen, so kaputt gefögelt bin ich.

Sie haben sicher nichts dagegen, wenn ich Sie auch noch ficke. Einer so

entzückenden Braut bin ich das einfach schuldig.

Vielen Dank für das süße Kompliment. Haben Sie besondere Wünsche?

Bitte vögeln Sie mich in den Hintern.

Mein Vorderloch ist schon ganz geschwoll.

Ja, bin schon dabei.

so vielen dank und gute nacht

du

bist

schon da

Ich konnte einfach nicht früher weg.

Die Operation war so anstrengend und ich bin total erledigt.

So, dass ich dir vorschlagen möchte, nein, ich traue mich nicht.

Sag so ruhig. Ob wir die Hochzeitnacht ab morgen verschieben könnten.

Aber Liebling, das Opfer bringe ich natürlich.

Du bist nicht böse, dass du so unbefriedigt einschlafen musst?

Eine gute Frau muss doch Verständnis für ihren Mann aufbringen.

Deine Pflaume ist ganz heiß und nass.

Das war sicher die Vorfreude auf dich. Und nun lass uns schlafen.

Schätzchen, du bist die ideale Frau. Und auch in Zukunft, wenn du in die Klinik

musst. Mach dir keine Gedanken.

Ein paar Stunden warten, das macht einem lebenden Frauchen doch nichts aus.

Großartig.

Nein.

Nicht aufhören.

Bitte.

Verzeihen Sie mir, Frau Chefin, ich kann nicht andern.

Tonio, sind Sie verrückt? Was fällt Ihnen denn ein?

Nicht böse sein, bitte. Sie haben mich so aufgeregt. Einen offenen Mund, eine

Lampe im Pötzchen.

Wieso bleckten Sie denn einfach in mein Schlafzimmer?

Ich dachte, Sie haben verschlafen, weil es schon halb neun ist und der

Friseursalon noch nicht geöffnet ist.

Und da steckt der Kerl seiner Chefin einfach den Schwanz zwischen die Zähne.

Das kommt ja an Frechheit.

Zeigen Sie es mir wenigstens. Ja, gern.

Er ist sichtlich eingeschüchtert, aber sonst ganz nett.

Sind wir eigentlich immer mit einer Lampe da drin?

Nein, nur wenn ich so geile Träume habe.

Wie zum Beispiel heute Nacht.

Oh.

Dann mache ich mich mit dem Ding hier fertig.

Und hinterher bleibt das Ding natürlich stecken.

Du brauchst gefälligst mal deine Zucker.

Jetzt machen wir es richtig.

Da hinein?

Darf ich nicht lieber vorne?

Freundchen, sei froh, dass du deine Chefin überhaupt ficken darfst.

Und in welches Loch, das bestimme immer noch ich.

Ja.

Leg mich mal zur Seite.

Verschonen Sie sich für unsere Kunden.

Heute ist unser Schamantag.

Wie, mein Herr? Oh, Damenbedienung, sehr erfreulich. Was darf's sein?

Waschen und schneiden, würde ich sagen. Bitte sehr. Ja, danke.

So? Ja, danke.

Fräulein, was soll das? Geben Sie bitte kurz den Hintern an.

Wie?

Fräulein, was ist in Sie gefahren? Ich möchte die Haare geschnitten haben. Ach,

Sie meinen diese?

Dann haben Sie den falschen Tag erwischt. Heute ist unser Schamhaartag.

Was für ein Tag?

Schamhaartag. Haben Sie denn unser Schild draußen nicht gelesen?

Schauen Sie sich mal um.

Das lassen wir jetzt einwirken.

Guten Tag.

Heiliger Bim Bam.

Ich komme an einem Tag wieder, wo das Kopfhaar an der Reihe ist. Wenn es recht

ist.

Wiederherwünscht. Auf Wiedersehen.

Wiedersehen.

Dann kann ich ja hier ein bisschen mithelfen. Der Vorüberreiter greift zum

Föhnen. Ist gut.

Also so kriegen Sie die Saat nie bis in den letzten Winkel. Sie müssen schon

Ihren Kolben dazu nehmen. Der Kunde bestimmt.

Darf ich Ihnen behilflich sein?

Ich merke schon, die Damen haben den Blick alleine.

Ihr Werkzeug ist doch in Ordnung.

Warum setzen Sie es nicht ein?

Tonio, ich möchte von der Kundschaft keine Klagen hören.

Selbstverständlich nicht, Frau Chefin.

Moment.

So,

jetzt bitte.

Ah, ja,

gut.

Ah, ja.

Ah, ja, sehr schön.

Das verstehe ich unter sorgfältiger Reinigung. Ja.

Wir tun unser Bestes. Oh ja, sehr schön.

Weiter so.

Oh ja.

Gut, ne?

Ein einartiges Gefühl.

Bitte halten Sie den Film doch mal ganz nah.

Jetzt komme ich mir da unten richtig ausgetrocknet vor.

Soll ich etwas anfeuchten?

Es wäre wirklich aufmerksam.

Ja, schön.

Wunderbar.

Komm jetzt vor zu mir. Ich sauge dir den Schwanz leer.

Ich komme kurz voran.

Eine komplette

Schamhaarbehandlung, bitte. Kann ich bald drankommen?

Selbstverständlich, Herr Roberts.

Nicht doch. Nur noch ein paar Sekunden.

Der Tonio macht sie fertig.

Sie sind nicht böse, Frau Lindner, wenn ich den Tonio abkommandiere.

Ach, dafür habe ich doch Verständnis.

Das Übliche?

Wenn Sie so freundlich sein wollen.

So bitte sehr. Danke.

Geil.

Schön?

Das bekommt ihn, habe ich den Eindruck. Vorsichtig,

vorsichtig.

Jetzt du, Junge.

So, vielen Dank für alles und auf Wiedersehen am nächsten Mittwoch. Auf

Wiedersehen, Frau Lindner. Tschüss, Daisy.

Auf Wiedersehen, Frau Lindner, und vielen Dank.

Gestatten Sie, Frau Chefin.

So haben Sie mehr davon.

Kippen.

Hier bitte, Tonio. Ich komme natürlich auch nächstes Mal wieder.

Auf Wiedersehen, Frau Überreiter.

Ihr Tonio ist wirklich erste Klasse.

Das weiß ich. Ich behandle ihn ja auch gut, oder? Heute hat mich die Chefin

besonders gut behandelt. Kannst mir schon denken.

Also Servus allerseits.

Tonio, kommst du bitte?

Bitte.

Ich habe eben erst gespritzt. Wahrscheinlich kann ich noch gar nicht

Doch, wir könnten doch eigentlich mal was anderes machen.

Herr Gruberts, was sagen Sie vor?

In der Seele? Komm schon.

Tonio, komm doch rüber.

Chefin? Ja.

Lass mir die Spitze brennen.

Dann schieße ich am schnellsten.

Da geht es ja langweilig, wir sind doch die Besten. Ja.

Hast du das geklärt mit dem Kegel? Kommt der Dr. Bauer? Er bringt sogar Dr.

Stange mit. Hoffentlich taugt seine Stange was.

Also dann los.

Von Kegeln zum Vögeln.

Nur Herr Reiner, Kollege.

Guten Tag, liebe Kegelschwester. Dr.

Stange möchte heute mal mit... Mit was, Herr Dr. Bauer? Mit Kegel, natürlich.

Ein Mann, der Stange heißt.

Kann man nicht so einfach ablehnen.

Trotzdem, Herr Dr. Stange, gerade Sie, der uns einen strengen

Mathematikunterricht gibt, hätten wir nicht für so unanständig gehalten.

Wieso? Ist Kegel was Unanständiges? Ist er nicht köstlich?

Schönheitlich wie ein Politiker. Und Sie sind in den Verein aufgenommen.

Nach Schulschluss dürfte er mich Rainer nennen. Und mich Thomas.

Das wisst ihr wohl noch. Wie sind also die Spielregeln?

So viel Kegel, wie du umhast, so viel Kleidungsstücke darfst du einem der hier

Anwesenden ausziehen.

Aber fang bloß nicht bei mir an.

Das wäre allerdings schon was anderes.

Also los.

Fünf. Wer macht den Anfang?

Eine ist so verlockend wie die andere.

Ja, und zum Schluss sind wir alle nackt. Also mach es nicht so spannend.

Nicole scheint am ungeduldigsten zu sein. Na, dann komm her.

Darf ich bitten?

So.

So.

Das sieht doch schon sehr gut aus.

Eins.

Zwei.

Ich nehme mir Thomas vor.

Aber gerne doch.

Alle neun.

Das wird ein Fest.

Darf ich wirklich springen? Ja, nur zu.

Bedien dich.

Ich helfe ein bisschen. Mal sehen, was er zu bieten hat, der Dr. Stange.

Nicht übel.

Zufrieden, die Damen?

Du musst noch warten, bis wir mit den Kegeln fertig sind.

Okay.

Ich glaube, ich bin dran.

Eins.

Komm, Junge.

Ja, was soll das? Der hat doch nichts mehr an.

Seht ihr denn nicht, dass die Eichel schon wieder halb bedeckt ist? Ich muss

die Vorhaut runterziehen.

Du hast noch nicht geworfen. Ja, okay.

Ich gehe schon.

Drei.

Ich kann gleich drei Sachen hergeben.

Eins.

Ja.

Jetzt wieder reiner. Na gut.

Dr. Stange, passen Sie auf, dass Sie sich Ihren Namensvetter nicht abbrechen.

Ich kann mir ja die Beine verlängern lassen.

Das sind ja sechs.

Da werden wir diesen vorlauten Frechdachs mal endgültig aus der Pelle

Und da.

Ja,

nun bin ich mal gespannt.

Zwei, das reicht für Hemd und Krawatte.

Ich übernehme den Rest.

Ja.

Na,

nur beachtet. Ich habe die Haare aber sehr vernachlässigt.

Lass mich rasch deine Spalte küssen.

Hey, Rainer, Thomas, ich bin auch noch da.

Oh, entschuldige. Oh, erst Kegel, dann Pöbel.

Fünf, genau wie deine letzte Mathematikarbeit.

Na, da setz dich mal hin, du schlechte Schülerin. Vielleicht entdecke ich jetzt

ein paar gute Seiten an dir.

Ich habe eine Vier, das dürfte reichen. Ja, das glaube ich auch.

So, hoch.

Gut so.

Wo macht man denn das auf?

Aha,

so geht es.

Affiniert.

So, na gar nicht übel.

Ich habe eine Überraschung für euch.

Was ist das denn?

Hast du jetzt gerade deine Tage?

Das ist mein kleiner Tröster.

Damit schaukle ich mich zum Orgasmus, wenn der Unterricht fad wird.

Wie zum Beispiel in Mathematik.

So, so. Na, dann bleib mal gleich oben. Denn jetzt verpackt dir der

Mathematiklehrer ein fagesundes Strafstil.

Mit einem Stückchen, Mann.

Mathematiklehrer sein können.

Ach, sei still. Es ist einfach himmlisch in deinem Arsch.

Aber das andere soll auch nicht kalt werden.

Scheiße.

Das gefällt dir wohl besser als Mathematik, was? Ja, ja.

Ach,

diese Strafstöße sind himmlisch.

Diese Strafarbeiten, die verpasse ich so gerne.

Bitte,

ganz nach Wunsch.

Wir wollen jetzt zu dem alten Brauch zurückkehren, dass der Lehrer den Ton

angeht. Wie wünschen, Herr Doktor?

Ja.

Wir sind gehorsame Schüler.

Schön.

Du ein heißer Ofen. Oh ja. Das gibt's ja gar nicht.

Oh, meine Schamlippen sind wieder ganz unterkühlt. Gut.

Was sehe ich da? Kann ich meinen Augen trauen?

Du lieber Himmel, Dr.

Unwirsch.

Hat man mich also richtig informiert, dass hier täglich nach Schulschluss die

unglaublichsten Schweinereien stattfinden?

Herr Bauer, Herr Stange, Sie durften wohl die längste Zeit Lehrer gewesen

Aber Herr Kollege... Ich verbitte mir, dass eine Sau wie Sie mich Kollege

Und Sie, meine Damen, wenn man solch verkommene Geschöpfe überhaupt als Damen

bezeichnen kann, Sie finden sich um 16 Uhr bei mir zu Hause ein, zu einer

saftigen Strafarbeit. Ja, Herr Doktor.

Um 16 Uhr, aber keine Minute später.

Kommen Sie rein.

Und wo ist Nicole?

Ich habe gesagt, Punkt 4.

Ich werde veranlassen, dass Nicole von der Schule fliegt.

Und ihr werdet jetzt das hier ins Französische übersetzen.

Doktorchen, Liebling.

Da ruft doch jemand.

Na nun.

Doktorchen, wie lange wollen Sie mich denn allein lassen?

Was soll der Unsinn?

Doktorchen, Sie wollten doch den beiden nur rasch die Strafarbeit geben und dann

gleich wiederkommen.

Nicole, sind Sie blödsinnig?

Das haben Sie mir doch versprochen.

Das ist doch die größte Frechheit, die mir je vorgekommen ist.

Kommen Sie sofort da raus.

Wieso denn?

Ach so.

Dr. Unwirsch, ich bin ja so verknallt in Sie.

Was will denn der da?

Hauen Sie sofort ab, Mann. Lass doch.

Vielen Dank. Das sind prima Fotos. Die Bild -Zeitung wird mir die Füße küssen.

Was seid ihr doch für gemeine Bieste.

Unser Komplott war reine Notwehr.

Hätten Sie nicht so einen Terror veranstaltet bei der Kegelparty.

Tja, auch Schülerinnen wollen gelegentlich bummen. Und junge Lehrer

Und wie ist das bei älteren Lehrern? Tja.

Kein Appetit.

Wie sind eure Bedingungen?

Unsere Bedingungen sind für Sie geradezu das große Los der Woche.

Sie versprechen weder die Lehrer noch uns anzuzeigen.

Und dafür kriegen sie hin und wieder uns drei Knuspermäuse ins Bett.

Und die Fotos behalten wir zur Sicherheit.

Keine Angst, mit denen passiert nichts, solange sie brav sind.

Und uns ordentlich ficken.

Ich habe ja wohl keine andere Wahl.

Wenn es so ist, dann sollt ihr mich aber auch kennenlernen.

Jetzt blase ich Ihnen ein, Herr Dr. Unwirsch.

Gut Idee.

Oh.

Sind wir jetzt nicht wahre Mustersühlerin?

Doch, doch, doch.

Sehr.

Lass mich auch mal ran.

Lass Beate noch mal. Die hat so schöne scharfe Zähne.

Ich hechte Sonja Mäuschen wieder. Oh, schön.

Lass mich draufsetzen, ja?

Ja, ja, ja.

Oh, ja.

Sehr schön.

Cool.

Ausgezeichnet.

Wenn ich gewusst hätte, wie schön ihr das schon könnt, hätte ich ja gleich mit

Vögeln entgegeln können.

Könnte das gut.

Gefällt mir ein bisschen.

Sehr, sehr.

Ja.

Geht's? So geht's.

So geht's.

Kann ich so unterschen, unterschen.

Ja.

Ja.

Gefällt mir so, Doktorchen.

Es ist erst Nicole fertig. Zu Befehle, Doktor.

Jetzt der Sonja, okay? Ja, jetzt der Sonja.

Hallo.

Ja, ja, immer langsam.

Ich muss mich festhalten.

Einmalig war das. Unglaublich schön.

Wann vögelt ihr, kegelt ihr wieder?

Täglich nach der Schule.

Ich glaube, jetzt fängt mein Leben erst richtig an.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.