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Da ein Knabein Möslein stehn, Möslein auf der Heide, war so jung
und morgenschön, Möslein auf der Heide. Ein herrlicher Tag, gelobet
sei der Herr.
Na, was willst denn du von mir? Meinst wohl, ich bin der heilige Franz von
Assisi. Der predigte den Tieren, aber ich verstehe nichts von Vögeln.
Los, flieg!
Die Möse sprach hinein in mich, Schwänzchen an den Knaben, der Pimmel
wer zahlst du dich? Möse, Fotze, Büchse, Möse auf der Heide.
Die Möse sprach, dann blass ich dich, Schwanz, du Pimmel, du Ständer, bist du
auch zu groß.
Passt mir nicht weit, Mannskeil. Die Mandeln für dich, Schwänzchen, Pimmel,
Ständer.
Meinet halb, was für ein wunderlicher Gesang.
Aber das Lied heißt doch anders.
Gelobt sei der Herr.
Er könnte mir auch mal die Knarre durchpusten.
Schaukt er die so?
Oh, ein Halleluja für zwei Bläser einer Flöte.
Das sind wohl Flagghelferinnen.
Wird es der eine am Rohr zu heiß, klemmt sie die andere dran.
So. Aber das ist doch nicht möglich. Die blasen und blasen und bringen keinen
Ton raus.
Was ist denn jetzt?
Was ist denn jetzt das?
Ah, da schau ich her. Eine Luere.
Das ist ja eine Weibspult.
Ich sehe nichts mehr.
Was ist denn das?
Ja, Hochwürden.
Das ist ja wohl die Höhe. Der Oberförster.
Sauber. Dem werde ich helfen.
Kuttenbums, ein Elendiger.
Weiß nichts anderes, als die anderen Leute beim Fielen zu schauen.
Ja, was denn? Sie sind der Heger des Waldes. Ihre Arbeit beschränkt sich auf
Wald und außerdem können diese Menschen musizieren, was sie wollen.
Und ich habe denen das Blasen doch nicht verboten, oder?
Was heißt ja Blasen? Das ist doch Unsinn. Ich habe keinen Ton gehört. Der
Mann spielt auf der Gitarre ein mir wohlbekanntes Lied.
Wohlbekanntes Lied?
Blasen haben sie ja morgen.
Gibt ihr Blasen? Ah ja, Blasen haben sie, aber das verstehst du nicht. Du
ja bloß am Beichtstuhl.
Blase, meine Engel, blase, blase mir die Nudel weich. Wie ich sehe, haben Sie
die Herren auch nötig zum Musizieren. Das Orchester stelle ich Ihnen gern zur
Verfügung. Aber natürlich.
Herr Pfarrer legt selbst die Noten, ah, Noten selbst auf den Ständer. In Gottes
Namen. Das ist eine Sache, aber was machst du? Ich zupf mir einen.
Zeig mal ein Instrument.
Also Rock hoch und Hose runter.
Schwester Maria hat das auch mal versucht und in drei Stunden keinen Ton
rausgebracht. Oje, den nimmst du. Drei Stunden und kein Ton. Da hoffe ich, dass
es beim Jäger früher knallt.
Bei deiner Nudel muss ich mir die Mandeln rausnehmen lassen.
Ich höre die Chöre des Himmels.
Ja, freilich.
Ja, so ist es recht, mein Schwächter.
Ja, lo, lo, lo.
Ja, mei, hoch werden und der Oberfester singen im Duett. Ja, was singest du denn
noch? Den Choralfilazio.
Gut, sag ich, von der Ferndacht geht Engelgartenblasen. Wenn der Herr Pfarrer
singt, müssten er die Engel blasen. Ja, ja, der ist besser als die Mistdiener.
Blase, mein Engelchen, blase, blase mit dem Saffenstreich.
Blase, mein Engelchen, blase, blase mit dem Nudelweich.
Ich möchte mir deinen Schwanz mit dem von Hochwürden vergleichen. Lass mal.
Bis jetzt hatte ich immer noch das größte Instrument in der Gemeinde.
Aber nur, wenn ich im Wald war.
Genau gleich.
Es wurscht, wo ich weiterblase.
Ach, damit deine Elefanten wüchsen, kriegst du nicht nur meine Fröhlichkeit,
sondern meine Lungenflügel auch noch mit. Ach, ich komme.
Ach, du warnst mich. Mein Kitzler schwingt wie ein Weihrauchkett. Mein
Klingelbeutel auch, Schwester.
Jetzt redest du nicht mehr.
Redest, Jorgen, dann reib ich zum Holz.
Jetzt komme ich. Jetzt komme ich.
Ja, polieren wir es.
Polieren wir es.
Ja.
Polieren.
Stoß. Stoß. Feste.
Feste.
als möchte er den Teufel ausbreiten. Das mache ich jetzt bei dir.
Pfarrer, du nagelst mich mit deinem Glockenschwingelfest.
Aber Barmen.
Barmen habe ich keins. Aber hier, empfange die letzte Höhlung, bevor ich
Gnadenstoß gebe.
Pfarrer, jetzt ist Zeit, dass wir mal die Brütschen wechseln. Gut, in Gottes
Namen, vögel du sie jetzt. Ich sag Amen.
Um Gottes Willen, nochmal so einen Schwanz in mich ein. Nein, Hilfe!
Hilfe!
So Bruder, und jetzt pack ich ein und du vögelst allein.
Aber Pfarrer, wo ein Wille ist, ist auch ein Loch.
Klopft an, so wird euch aufgetan.
Wo wird aufgetan?
Da wird aufgetan. Du wärst der erste Paff, der da vor Halt macht. Gott sei
bring Glück herein.
Dir werde ich es zeigen.
Ich werde dem Arsch schon etwas geigen.
Gut, Pfarrer, hau ihn rein.
Na, Förster, wem gebührt der Preis?
Uns beiden.
Die fücken wir jetzt, bis die zwei Löcher sind einst.
Mein Pfarrer wurde in Primmel wütet, denjenigen hoffentlich Gott behütet.
Ich komme.
Fick, Tom, verbraver Jägersmann.
Sonst kommt dein Arschloch auch noch dran.
Wer stört hier die Ruhe der Natur?
Oh, Schwestermann, brauchst du auch noch einen rein?
Hochwürden. Wenn Sie meinen, auf Sie habe ich gewartet.
Der Himmel sei dir gewiss, wenn ich dir die Absolution erteile. Reden im
Pfarrer, Bockmus Tom.
Der Pfarrer Duttl hat die Duttl. Ja, die hat sie gehabt. Hoffentlich hast du den
Pappen den Dreschschläger gerettet.
Ihr seid ja gewiss, wer den einmal empfangen hat, der spürt ewig sein
Meine Schwester.
Zufrieden mit dem Dreschpflegen.
Das ist ein Guter Stempel.
Ich kann es nicht erwarten, dass er in meiner Tonne blüht. So wie er will,
ich sie.
Oh, oh, oh, oh, oh.
Ich kann das Jagdhörn blasen.
Und da mein Hirsch bloß nicht zu viel losgeht.
Weißt du, was der Unterschied ist?
zwischen Weidmannsheil und Weidmannsunheil ist. Na?
Weidmannsheil ist, wenn der Jäger mit dem Hund im Wald steht, hat Büchse auf
Rücken und sie schauen nach dem Hasen.
Weidmannsunheil ist, wenn der Jäger mit dem Hasen im Nest liegt, hat Büchse in
der Hand und der Hund kommt nicht.
Bist du froh, wenn dein Hund bald Schlapp machen würde?
Oh, Pfarrer, du wütest in meiner Sakristei, dass ich sie bald renovieren
Oh, ich komme.
Sie haben gelben Wagen, bloß mir mir halt das Horn.
Sie, wie die Schamlippen traben, lustig mir hätte das Horn.
Ich hätte sie ja gern noch gebegelt, aber der Pimmel,
der... Bring ihn aus.
Komm. Alles gut.
Ihr hättet ja so gerne noch gefügelt, aber der Wagen, der
rollt. Was, noch mehr? Bei mir reicht.
Scheiden tut weh. Ach, der Pimmel auch.
Haare singen, Gottes Namen.
Und behaltet ihn in euch, unseren Damen.
Amen. Wiedersehen. Tschüss.
Wiedersehen. Wiedersehen. Kommt bald wieder.
Gesegnet sei dein Schwanz.
Ja, gelobet sei auch der deine.
Wir bleiben ewig Freunde.
Und nun zu guter Letzt, nachdem wir alles redlich geteilt.
Nimm hin, mein heilig Kleid.
Sei du ein guter Jagdmann und nimm weiterhin die Mösen ran.
So ziehen wir dann von dannen.
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