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Er kommt!
Er kommt!
Guten Morgen, meine Damen.
Guten Morgen, Herr Doktor. Ich bin Doktor Unschuldig, Ihr neuer
Geschichtslehrer. Ist doch klar, dass Sie als Doktor Unschuldig nicht gerade
Sexaufklärung betreiben können.
Wie ich weiß, sind Sie in Geschichte bei den Angriffen der Germanen gegen das
römische Weltreich stehen geblieben.
Womit erklären Sie das?
Was soll das?
Aber meine Damen, was ist in Sie gefahren? Ich muss mich sehr wundern.
Wir müssen uns über Sie wundern.
Hat Ihnen Frau Direktor nicht gesagt, dass bei uns nackt unterrichtet wird?
Vorausgesetzt, wir haben es mit einem männlichen Lehrkörper zu tun.
Darüber hat man mich nicht informiert. Was soll diese Anordnung denn für einen
Sinn haben?
Oh, Direktor, ist sehr modern eingestellt. Sie will damit
sag ich's denn am besten?
Ja, wie sag ich's am besten?
Am besten... Sie will verhindern,
dass zwischengeschlechtliche Spannungen den Unterricht belasten.
Natürlich will die Frau Direktor uns an den Anblick eines männlichen Gliedes
gewöhnen.
Damit wir später nicht gleich in Ohnmacht fallen, wenn uns ein nackter
präsentiert wird.
Oder dass wir deswegen gleich schwach werden.
Aber dazu müssen Sie natürlich auch aus den Klamotten hüpfen.
Nun schon mal wenigstens das Hülschen runter.
Wie bitte? Ich höre wohl nicht recht.
Na doch, der Witz des Nacktmütter ist.
Die Frau Direktor kann sau wütend werden, wenn man ihre Vorschriften nicht
befolgt.
Aber mir ist das schleierhaft.
Und bitte nicht hinter dem Tisch bleiben, wenn wir Höfnis bitten dürfen.
Kommen Sie schön vor, wir müssen das Ding sehen.
Mit dem die Männer immer die kleinen Mädchen erschrecken.
Also gut, wenn das hier so üblich ist.
Eine kleine Verdickung ist nicht zu übersehen.
Gleich wird die Stange klettern.
Alles nur dorthin schauen, ja.
Wollten Sie uns nicht über die alten Germanen unterrichten?
Richtig.
Wahrscheinlich hatten die Germanenfrauen mehr Verantwortungsgefühl als die
heutige sexverseuchte Generation.
Was zeichnen Sie denn da?
Oh.
Entschuldigen Sie, das wollte ich nicht.
Aber er stand so im Weg.
Aber meine Damen, bitte, nennen Sie das zwischengeschlechtliche Spannungenabbau.
Genau, wir werden Sie entspannen.
Ja, aber... Ja, aber...
Und der Geschichtsunterricht? So, jetzt lass mich mal.
Aber meine Damen, das hat Frau Direktor bestimmt nicht gewollt.
Du hast das appetitlichste Fanzin, das ich
kenne.
Oh, was steckst du da?
Was soll
denn?
Nicht böse sein, Dr.
Langstädte.
Seit Tagen kann ich es kaum erwarten, Sie so zu berühren.
Doch nicht hier, das ist viel zu gefährlich. Aber ich habe ja
Aber ich träume schon dauernd davon, dass ich mit Ihnen ficke. Aber Kindchen,
ohrniges Kindchen.
Ja, so.
Ja, so.
Wenn wir schon so weit sind, können wir
doch auch vögeln.
Na, komm schon.
So meinen Sie?
Dem Doktor Unschuldig haben Sie nicht mal ein bisschen Blasen gegönnt.
Fangen Sie mich doch.
Na, warte mal.
Jetzt kommst du.
Hm?
Bitte lass ihn doch drin bleiben.
Sag mal, Kleines, hast du nicht vom Ficken geträumt?
Schon, aber im wirklichen Leben traue ich mich nicht. Dummchen, das ist doch
Schönste.
Ja, das geht nur... Lieben Sie auch der Vordirektor nichts melden? Im Falle von
Dr. Unschuldig? Das war voreilig. Das mache ich wieder gut.
Los, komm.
Ja,
so schön.
Los, locken wir ihn in sein Verderben. Oder sein Vergnügen.
Küss mich.
Komm.
So ein schamloses Volk.
Was treibt ihr denn hier für Sauereien?
Dr. Vögler, ich glaube kaum, dass Sie das etwas angeht. Das ist unsere
Privatsache. Sie stopfen zwar uns die Köpfe mit Wissen voll, aber keine stopft
unsere hungrigen Fätzchen. Das ist ja ungeheuerlich. Was kannst du von einem
Pauker schon verlangen? Die sind doch alle impotent.
Das ist ein höchst ungerechter Vorwurf. Ich würde Ihnen gern das Gegenteil
beweisen.
Sie würden sich das trauen? Ich lach mich schief. Nur zu, wir platzen vor
Neugier.
Dem steht er tatsächlich.
Was sagt man dazu? So, dann mal los, Dr. Vögler. Tun Sie so, wie Sie heißen.
So, jetzt ich aber.
Schön eng.
Wenn Sie noch möglichen Konferenzverständnis zeigen, dann dürfen
Verblühen öfter genießen. Dann werde ich, werde ich.
Kinder, ihr seid viel zu lieb zu mir. Nein, nein, wir sind ihnen, die sie
wiedergutmachen, schuld.
Du, ich komme jetzt gleich.
Wo waren wir stehen geblieben? Sag doch mal.
Ach, bei den Germanen.
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