All language subtitles for Josefine Mutzenbacher - Wie Sie Wirklich War- Hairy Porn feat. Birgit Zamulo

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Original subtitles

Ich glaube, vorzustellen brauche ich mich nicht.

Genau, ich bin die berüchtigte Person, deren Buch über ihr Leben fast genauso

berühmt wurde, wie das des Herrn Casanova.

Sie erleben mich hier gleich bei meiner Lieblingsbeschäftigung.

Nein, ich meine nicht das Trinken, Rauchen oder Naschen.

Vernaschen könnte man allenfalls sagen.

Sehen Sie?

Der Mann tut übrigens nichts zur Sache. Ich kenne nicht mal seinen Namen. Er ist

nur ein... Demonstrationsobjekt.

Richtig, und deshalb hältst du die Klappe.

Er dient nur zur Illustration meines Hobbys.

So wie ich hier vor ihm sitze, bin ich schon ziemlich weit gekommen.

Nein, nicht heruntergekommen.

Diesen Witz habe ich schon öfter gehört.

Aber es ging mir natürlich nicht immer so gut.

Auch ich habe klein angefangen.

Achtung, mir kommt's!

Moment noch, lass mich die Ansprache schnell beenden. Es geht nicht.

Entschuldigung.

Tüchtig, mein Guter.

Aber jetzt verzieh dich ins Bad.

Ja.

Es hat bei mir noch keinen gegeben, der nicht gespritzt hätte.

Das ist das Fundament meines Ansehens.

Doch zurück zum Thema.

Angefangen hat es mit mir, als ich meine Mutter und meinen Stiefvater beim

Vögeln überraschte und mein Stiefbruder mich beinahe entjungfert hätte.

Damals war ich gerade 17 geworden.

Jetzt, jetzt.

Was machst du denn da dran?

Nichts, nur nichts.

Was wird aus mir? Ich bin nicht gekommen. Was,

dann schlaf doch längst.

Steht er denn immer?

Dann muss noch einmal hoch.

Ich muss doch gar nicht wieder gehen.

Zack, ich will auch was davon haben. Da kann man ja narrisch werden, weil man

immer noch heiß genug wird.

Du kannst weg, weil du siehst es nicht daheim. Du musst es ankreuzen mit diesem

Mann. Was würdest du sagen, wenn er dich wegstoßen würde, kurz vor dem Spritzen?

So, und jetzt mache ich das mit der Hand, dass die Liebe so eine Ruhe hat.

ja,

ja.

Ja,

ja, ja.

Gut, gut, bald bin ich soweit.

Ich möchte auch wicken.

Ich habe Angst. Ich habe noch niemals.

Einmal musst du anfangen damit.

Komm.

Au.

Nein, das tut weh.

Sei ruhig. Wenn die Eltern uns hören.

Ich will nicht wicken. Warum aus dem Mund, ja?

Meines Wegen.

Diese Nacht bedeutete einen Wendepunkt in meinem Leben. Meine sinnliche Neugier

war geweckt worden. Ich beschloss, die Erwachsenen besser im Auge zu behalten.

Und so wurde ich Zeuge von Dingen, die mir früher bestimmt entgangen wären.

Ja, Herr Eckhardt, von mir aus könntest du schon abkommen haben.

Bist einverstanden, Arne? Aber ja, du musst ja absolut nicht rauskommen mit

Wir werden uns schon vertragen, Herr Eckhardt. Komm, jetzt wird es nicht

gelingen. So, ich muss ins Geschäft.

Servus, Weibel.

Servus.

Ich helfe Ihnen beim Auspacken. Ja, nicht nötig.

Und ich gehe ein bisschen auf den Hof.

Bitte nach Ihnen, Frau Mutzenbacher.

Aber Frau Reintal, ein schwaches Frauchen, darf sich da nicht mit so

schweren Mischkamm aufblasen.

Ein ganzer Kavalier, der Herr Mutzenbacher.

Das gehört sich wohl so.

Ja, ja.

Ich habe keine Ahnung.

Das Leben ist nicht so einfach für eine alleinstehende Frau.

Aber eine so fesche Person findet doch immer einen, der sie besorgt.

Psst.

Wie meinen Sie denn das? Das können Sie nun doch denken.

Wollen wir die günstige Gelegenheit nicht schnell ausnutzen? Haben Sie keine

Angst, dass jemand kommt? Wir müssen es eben beeilen. Wirken Sie schnell.

Schlafen Sie sich dahinter nach meinem Kuster.

Schön auseinander machen, Frau Rheintaler.

Sie sind vielleicht der Draufgänger.

Sie haben recht, Frau Brauchzucht.

Ja, nehmen Sie mich nur fest daran.

Ich werde Sie zermalmen, deine ausgehungerte Fuß.

Wäre es nicht besser, wir würden die Tür zumachen?

Ja, ich gehe schon.

Durch, Herr Mutzensacher.

Ja.

Kurze Zeit darauf bot mir meine Mutter eine ähnliche Überraschung.

Ja, das hat mein Mann so lange nicht mehr fertig gemacht.

Und er hat immer noch nicht gespritzt. Ein braves Schwanz, doch?

Kommen Sie, legen Sie sich auf den Tisch.

Ich schieße Sie gleich noch einmal. Aber hören Sie, wie ist es doch schon

gekommen? Dann wird es eben nochmal kommen.

Meiner Söhne, zweimal abgespritzt. Das habe ich ja schon seit Jahren nicht mehr

erlebt.

Die Josefine wird bald beim Einkaufen zurück sein.

Ach, das gefällt mir doch bestimmt auch schon.

Das dürfen Sie nicht glauben. Die Josefine ist nur Jungfrau.

Aber nimm mal lang, Mutter.

Da kannst du sicher sein.

Das ist doch nicht möglich.

Das wird schon wiederkommen.

Meine Güte.

Ich hol's nur mal aus.

Oh, das war wunderbar.

Aber jetzt.

Jetzt will ich den Spritzen sehen.

Den sauberen Schwanz.

zaubernde Nudel auszuzupfen. Aber jetzt schäme ich mich, Herr Eckart.

Maria und Josef, wir haben es nur zu sowas bringen können.

Aber, aber, Sie brauchen sich nicht zu schämen. Flut ist euer Mann, wenn er Sie

so vernachlässigt.

Aber, ich weiß, ich weiß.

Himmel, die Josefin!

Die ist auch noch.

Da bin ich wieder.

Guten Morgen, Herr Eckert. Guten Morgen.

Guten Morgen.

Wie fühlen Sie sich denn nach der ersten Nacht bei uns? Sehr gut fühle ich mich.

Ich glaube, ich kann es noch eine Zeit lang aushalten.

Deine Mutter dir richtet mir gratis Frühstück.

Oh, da wird sie Ihnen wohl zwei Zuckermelonen servieren.

Verheizender Kind.

Ich habe gar nicht bemerkt, dass mir die Knöpfe aufgesprungen sind.

Herr Eckert wird nur blind werden.

Stimmt? Aber nicht doch. Ein Kavalier wie ich, der schaut bei sowas eher

weggelassen. Da muss ich lachen.

Da möchte ich den Herrn Kavalier zu gerne mal auf die Probe stellen.

Josephine, was fällt dir denn ein? Wie wär's?

Josephine, hörst du nicht?

Die Erlebnisse der letzten Tage hatten mich so erregt, dass ich entschlossen

war, die nächste Gelegenheit beim Schopf zu backen.

Kurze Zeit darauf erschien wie jede Woche Herr Horak in unserem Hof. Er

einen Teil des Kellers als Bierlager gemietet.

Der Horak gefiel mir immer schon. Und ich wurde eifersüchtig, als ich sah, wie

vertraulich er mit Frau Weintal applaudierte.

Geh, du fährst auf.

Sind alle Fächer unten, Herr Horak? Es ist gut, noch zur Viertelstunde Pause,

geht's nach Schnaps trinken.

Dankeschön, Herr Horak.

Ich muss im Keller nach dem Rechten sehen. Hab schon verstanden.

Als dann Servus, Herr Horak.

Es ist immer wieder wunderbar, wie Sie zu stöpseln. Es ist ein Vergnügen mit

Ihnen, Frau Reindoller. Sie haben die saftigste Fotze von der ganzen Gassen.

Ficken Sie schneller.

Ich werde es gleich überlaufen. Nein, nicht so schnell. Mir kommst du nicht.

Wir haben doch noch Zeit.

Vögeln Sie mich, bis Sie auch spritzen. So was unersetzliches wie Sie trifft man

sich.

Vielleicht ziehe ich noch einmal ab.

Herr Horak.

Josefine.

Was willst du denn hier?

Grüß Gott beieinander.

Was ich will? Ich wollte Herrn Horak mal bei der Arbeit sehen.

Hier, nimm das, Josefine. Und du sagst keinem, was du hier gesehen hast. Ich

sicher niemand.

Und Geld mag ich nicht.

Ich möchte, dass der Herr Horak weiß, dass die Frau Rheintaler nicht die

Frau im Haus hier ist.

Also Kinder, darauf verstehst du dich aber wirklich gut.

Da kann man nur noch staunen.

Kinder, pass auf.

Gleich spritzt er dir den Mund voll.

Ich möchte, dass er erhört, wie Vögel für die Frau Rheintaler. Aber Josefin,

hast du das schon einmal gemacht?

Einmal muss jeder damit anfangen, hat mein Bruder gesagt.

Und wenn dein Vater davon erfährt? Ach, der ist bestimmt still, wenn ich ihm

sage, dass ich ihn beobachtet habe, wie die Frau Rheintaler auf dem Wäscheboden

gepumpt hat.

Ja?

Na, dann werde ich mich nicht länger genieren.

Ich sehe ungut, Frau Rheintaler.

Sie müssen es verstehen, eine Jungfrau kriegt mir nicht einen Tag vor das Ohr.

Na, dann kann ich ja gehen.

So, jetzt, Schatzung, steigst du über mich und setz dich.

Erst steck mir nur die Spitze rein.

Tut's schon weh?

Es wird aber gleich wehtun.

Am besten, du lässt dich einfach mit einem mutigen Stoß fallen.

Bleib einen Moment so sitzen.

Der Schmerz ist gleich vorbei.

Ist ja gar nicht einmal blutig.

Ja, mein Bruder hat schon dran rumgebohrt.

Also dann komm.

Jetzt brauchst du nur noch reiten lernen.

Ja.

ein Naturtalent.

Es ist herrlich, Herr Fick.

Ich danke Ihnen, Herr Horak.

Danken muss ich?

Für die Fotze, die so eng ist, dass man fast den Schwanz abwetscht.

Erfick uns nicht.

Mir wird ganz anders.

Komm, hauke dich auf alle Viere.

Ja.

Krasaka, du hast mich geschafft.

Ja, komm uns noch mal zu mir, wenn ihnen die Nudel juckt.

Schön, schau mal aus.

Da nebenan ist die Waschküche, da können wir uns sauber machen.

Ich trieb es mit Herrn Horak in den folgenden Wochen immer wieder.

Und weil er meinen Körper so lobte, fing ich an, nackt zu schlafen.

Ich hatte das Gefühl, dass das Vögeln meinem Körper gut tat.

Meine Brüste fingen an, weiblicher zu werden.

Eines Tages kam meine Mutter wegen einer Lungenentzündung ins Spital.

Ich musste den Haushalt übernehmen.

Mein Bruder war inzwischen zum Militär gegangen.

Dankeschön, Josefin.

Es tut gut, dass du schon so erwachsen bist.

Er sah mich eigentümlich an.

Hat ihm Frau Reintaler vielleicht doch etwas erzählt?

Du meinst, weil ich die Mutter vertreten kann?

Ja, das meine.

Ich muss in die Arbeit.

Bis heute Abend, mein Kind.

Servus, Vater.

Frühstückt der Herr Eckart heute nicht?

Ich werde mich gleich um ihn kümmern.

Frühstück, Herr Eckart.

Ja, ist gut.

Ist gut, Frau Motzenbacher. Jetzt bin ich bereit dafür.

Sie brauchen nicht zu erschrecken. Ich vertrete nur meine Mutter.

Ihre Mutter ist aber sehr fleißig. So?

Ich glaube nicht, dass Sie sich vertreten können.

Probieren wir es halt.

Na dann komm her, du vollautes Luther.

Schmeck erst mal den Schwanz, bevor ich ihn dir in die Fotze stecke.

Da scheint ihr zu gefallen, was?

Ja.

Können Sie schon Schluss machen?

Das soll wohl ein Witz sein.

Ein so junges Loch und schon so gierig.

Wollt ihr zwei Spritzen?

Lass ihn jetzt in Ruhe.

Lass mich, ich möchte besser sein als meine Mutter. Das bist du ja, Mädel, das

bist du.

Und Sie wollten den Herrn Horak übertreffen. Der bürstet mich immer

hintereinander.

Ja,

komm,

zieh eigentlich deine Bluse aus und lass dich mit Tuttle schwingen.

Geht noch nicht. Komm uns her.

Spritz doch, du fauler Schwanz.

Gleich geht's weiter, ist doch klar.

Jetzt bist du übergeschnappt. Jetzt gibst du mir erst ein Frühstück, oder

fahr dich.

Gib uns den Kaffee noch mal auf.

Der wird sich einmal weit bringen.

Die Mutter ist im Spital gestorben.

Der Tod der Mutter war ein schwerer Schlag für uns.

Wochenlang sprach der Stiefvater kaum ein Wort.

Servus.

Ich grübelte darüber nach, ob es eine plötzliche Einsamkeit war oder ob er

verwinden konnte, dass er mich mit Eckart erwischt hatte.

Herr Eckert war von selber ein paar Tage später ausgezogen, ohne dass wir noch

ein weiteres Mal gepudert hätten.

Gut, dann bitte.

Danke.

Ich hatte ein verdammt schlechtes Gewissen wegen der Sache, weil es

an Mutters Todestag passiert war.

Und weil mich der Stiefvater manchmal so nachdenklich ansah.

Wochenlang ging ich den Männern aus dem Weg, aber meine Spalte quälte mich von

Tag zu Tag mehr.

Jeden Tag vor dem Schlafengehen musste ich mir noch einen runterholen.

Manchmal hatte ich dabei das Gefühl, als gingen Schritte im Gang entlang, die

vor meinem Zimmer aufhörten.

Am nächsten Tag rückte er mit einem Wunsch heraus, den er seit Jahren nicht

geäußert hatte.

Josefin, ich möchte, dass du heute in die Beichte gehst.

In die Beichte, Vater?

Warum? Meinst du nicht, dass du etwas zu beichten hast?

Das hat bestimmt jeder Mensch.

Ich habe dich heute für drei Uhr beim Kooperator Gotthelf angemeldet.

Nicht meins, Vater.

Josefin Muttenbacher, mein Vater hat mich angemeldet, hochhören. Ja, mein

komm. Drittnäher?

Ich... Fangen wir mit der wichtigsten Sünde an.

Hast du Unkreuschheit getrieben?

Hör zu.

Vielleicht bist du schon ganz verdammt.

Wenn ich deine Seele noch retten soll, dann musst du mir aber auch alles ganz

genau erzählen. Ich schäme mich hochwürden. Das ist immerhin schon ein

Ja, ja.

Die Versuchung ist groß, wenn der Herrgott einem Kind schon die Brüste

Weibes gibt, wenn er den kleinen Honigtopf

bereits mit einem Haarschmuck umkränzt,

der die Biene nur so anlocken muss.

Hast du etwa gesündigt mit diesem Kleinod, das nur für die Geburt von

Kinderchen bestimmt ist?

Ja, hochwürdig.

Dann setz dich auf den Schreibtisch.

Um dein Vertrauen zu gewinnen, will ich dir schon einen Vorschuss auf die

Absolution erteilen.

Ich werde deinen Schoß, dieses Spielzeug der Unkreuschheit, reinigen.

Nachdem ich dir diese Gnade erwiesen habe, wirst du mir das Ausmaß deiner

ausführlich berichten. Ich habe mit dem Zitter gespielt.

Das dachte ich mir. Und wie?

Na, gespielt eben. Wenn du dich genierst, es mir zu sagen, dann zeige es

Nimm doch meinen Schweif.

An einem geweihten Priester ist alles rein.

Das kann ich dir versprechen. Du kannst es mir glauben.

Oh ja.

Hochwürden sagen bestimmt die Wahrheit.

Und weiter.

Was hast du weiter an verruchten Künsten geübt?

In den Mund habe ich es genommen.

Aber wie? Wie hast du es getan?

Willst du dich undankbar erweisen?

Wisse, du bist schon halb gereinigt, wenn du mich genauso behörst wie deine

Versucher. Also wird's bald... War's

nur der Spitzer?

Oh Gott, so eine Sünderin.

Und was hast du noch gemacht mit dem Schwanz?

Fickt habe ich. Ich habe ihn mir in die Forze gesteckt.

Oh Himmel, so eine Schande für einen Christenmensch. Und wie hat sich das

abgespielt? Wie?

Auch würden wir mal wissen, wie man fickt. Was erlaubst du dir?

Würde ich sonst fragen?

Komm, komm aufs Bett.

Bist du oben gelegen oder unten?

Mal so, mal so.

Wie kann man in deinem Alter schon so verdorben sein?

Komm her.

Ich stecke dir jetzt die geweihte Kerze rein.

Und du sagst mir, ob es so gewesen ist.

Hochwürden, so ist es nicht gewesen.

Wie denn?

Hin und her, rein und raus ist mir der Schwanz gefahren.

Meinst du so?

Ist der Teufel so in deine geile Fotze gefahren?

Ja, genau so ist es gewesen.

Sie können mich hochwürden.

Hochwürden -Gott, helft!

Maresi! Entschuldigen Sie, Herr Kooperator.

Sie haben mich zur Beiste bestellt.

Maresi! Das ist eine Schulfreundin von mir. Du kommst zu früh.

Vorher muss ich diese Entgleiste reinigen.

Ja, hochwürden! Frau Würden fehlt mir mit seinem Schrober meine sündige Stube

sauber. Setz sie doch her.

Hier, schmeck ihn.

Meinen Gnadenhammer. Ja, Frau Würden, emmern Sie ihn mir rein.

Oh, ich schieße ab.

Oh, dieser Schweif, dieser fromme Schweif. Liebst möchte ich ihn für immer

behalten.

Das heilige Öl wird dich salben.

Was mit dem heiligen Öl?

Und nun steh auf.

Sieh, mit welch reichlicher Gabe ich dein verdorbenes Loch gereinigt habe.

Wie?

Stell die Beine auseinander und öffne deinen Honigkelch.

Wunderbar, Hochwürden. Darf ich es abwischen? Bist du von Sinnen? Das

wird in deine lasive Haut eindringen. Wie Hochwürden wünschen. Und morgen

du wieder zur Beichte.

Wie Hochwürden wünschen.

Und du kommst auch morgen. Ich nehme heute keine Beichtkinder mehr an.

Kann ich mir denken.

Komm in den Wagen mit.

Ja. Grüß Gott, Hochwürden.

Auf Wiedersehen, Kinder.

Der Kooperator, das ist ein ganz raffinierter. Hat er sich denn schon oft

gestoßen? Oh, 20 Mal bestimmt, aber heute bin ich leer ausgegangen.

Du musst ihn ja tüchtig ausgemolken haben.

Tut mir ehrlich leid. Das macht nichts, muss mir eben der Johann pimpern. Was?

Der Kutscher.

Johann, kannst du es mir so pimpern?

Aber herzlich gern, Frau Maresi. Dann halten Sie an einer passenden Stelle.

Machen wir, Frau Maresi.

Er ist immer ganz traurig, wenn er mich zum Kooperator fahren muss, weil er

weiß, dass er mich vögelt. Sein Mann lässt sich ein bisschen pudern von mir.

Seit zwei Jahren etwa. Er hat mir entjungfert.

Erzähl, wie das war.

Das ging so schnell, als ich richtig gemerkt habe, was los ist, was schon

passiert. Der Johann hat einmal mitten im Wald angehalten und mich auf die

Wiesen gelegt. Und als ich erstaunt fragte, was machen Sie denn da, Johann?

Da hat er mir schon seinen harten Spargel reingewirkt.

Hat es dir nicht wehgetan?

Am Anfang schon.

Aber dann hat es mir Spaß gemacht.

Anstandshalber habe ich noch einmal geschimpft. Johann, was erlauben Sie

Aber da hat er mich schon vollgespritzt.

Toll. Ja, der Johann, der macht nicht viele Worte. Der fickt einfach drauf

Der Platz ist gut, Johann.

Wenn das Frau Marese so freundlich wäre, mich anzuspitzen... Das machen wir

gemeinsam.

Magst du mit hochwichsen, Jodie?

Meine Schuhe.

Seid ihr zu wild, Fräulein? Sie würden auf Vögeln.

Sampre, Johann, singen Sie mich.

Ich war nicht gefasst auf diese Ehe.

Du passt ein bisschen auf, dass uns niemand überrascht, ja?

Stange nachher mit deiner Freundin Josefine reinstecken. Nein, mein Loch

mir nur weh vom Kooperator.

Stoßen Sie, Johann, das ist heute mein erster Blick.

Ja, oh ja.

Oh, gut ist das, Johann.

Oh,

schade, dass die Röster nicht allein traben. Es muss schön sein, da in der

zu pudern. Und weißt du, wie oft machst du es denn so jeden Tag?

Naja, jeden Tag ab...

Unsere Zeitgänger.

Peter, der Jean -Croix. Und der Maxl, der Piccolo.

Oh, Johann.

Der wird immer gerne sehen, wenn wir die anderen melden. Und alle vier Vögel.

Du hast es wirklich gut. Aber am besten kannst du Leopold. Den musst du sehen.

rauskommen, vielleicht hat der Leopold gerade Zeit, dann kann er die aber

zupfen. Nein, nein, heute fick ich nicht mehr.

Aber zuschauen möchte ich ganz gern, wenn er es so gut kann.

Na rein.

Er kommt immer gleich mit einem Steifen an, man braucht ihn

nie hochwichsen.

Wie willst du es, Frau Maese, denn, dass ich es hier machen soll?

Fick mich von hinten, damit ich die Josefin schlägen kann, ja?

Ja, gut.

Ja.

Oh, ja.

Oh, Leopold. Wenn er dich nicht hält.

Es wäre schon wieder geil, wenn mein Loch brennt. Ja, dann leg dich ja unter

mich. Komm.

Baby, die Aushilfe, die ihr Vater eingeschmissen hat.

Der Johan hat mir gesagt, dass sie gebuddert wird. Du kannst ruhig näher

Wir wollen mal prüfen, ob du als Aushilfe in Frage kommst.

Ich könnte mir die Nudel auch wichsen. Ja, wichs.

Na, Kleiner, zeig doch mal, was du in den Hosen hast.

Und wir schieben die Betten zusammen.

So, komm.

auch haben. So viel Schwänze auf einmal.

Es ist wie Weihnachten.

Herr Mutzenbacher, ich musste Sie mit hierher bitten, weil Ihre Tochter noch

nicht volljährig ist.

Was hat sie denn ausgefressen, Herr Josefino?

Ausgefressen kann man nicht sagen.

Sie hat sie wahrscheinlich nur hingehalten.

Jedenfalls gehört sie zu den Opfern des Kooperators Kotels, den wir wegen Unzug

mit Weichkindern verhaftet haben.

Was? Den Liebsten? Lieben Kooperator. So, was ist denn so lieb an dem?

Vielleicht sein Schnickschnack, das er Ihnen mindestens achtmal

reingesteckt hat?

Er hat meiner Tochter was reingesteckt? Und was soll das gewesen sein? Ein

Schnickschnack? Das spielt keine Rolle, wie man das Ding nennt. Sie hat es auf

jeden Fall achtmal drin gehabt.

Fünfmal, höchstens fünfmal. Ich habe es mir mit den anderen Mädchen ehrlich

geteilt. Wollen Sie damit andeuten, dass sich die Weichkinder nach dem Klöppel

des Kooperators drängten?

Ein Gedränge konnte es dabei nicht geben.

Der Herr Kooperator hat uns immer nacheinander bestellt. In dieser

herrscht Ordnung.

Ja, Kind, hast du denn nie daran gedacht, dass du was Schlechtes tust?

Aber Vater, es war doch im Beichtunterricht. Und der Kooperator hat

ein Stück Kirchengeschichte erzählt, während er uns unten fickte.

Bitte, wie war das Wort?

Fickte oder vögelte, was Sie lieber hören.

Aha.

Lasse hin, wo ist denn der Ausdruck her?

Aber Vater, die kennst du doch. Der wird zum ersten Mal von dir gehört.

Fräulein Mutzenbacher, ich entnehme Ihren Worten, dass der Kooperator

Gewalt anwenden musste.

Da muss ich lachen, Herr Kommissär.

Einmal als ich dran war, hat mir die Maresi sogar drei Kronen gegeben.

Damit sie ihr den Spargel überlasst, weil ihre Maus so dringend Futter

hat. Was redest denn da? Seit wann tut man meist mit Spargel füttern?

Halten Sie Gnaden, Herr Kommissär. Ich weiß ja nicht mehr, was Sie sagt.

Ich weiß schon, was Sie meint. Wenn das auch die übrigen Aussagen, wird es mir

fallen, den Kooperator einzusperren.

Warum denn einsperren? Er muss weiter die Beichte abnehmen. Noch nie habe ich

mich im Beichtunterricht so wohl gefühlt. Ich werde nicht versäumen, Ihr

weiterzuleiten. Die Vernehmung ist beendet.

Wünsche guten Heimweg.

Schade, dass der Herr Kommissär nicht auch Unterricht gibt.

Passen Sie gut auf die Josefin auf, Herr Mutzenbacher.

Sonst kommen Sie nächstes Mal zur Vernehmung, weil Ihre Tochter die Maus

Spargel eines K &K -Staatsbeamten fütterte.

Eigentlich sollte ich Sie verdreschen, weil Sie ein Sauermensch sind.

Ich habe nur so getan, als ob es mir gefallen hätte, damit der Kooperator

ins Gefängnis muss.

Der Kooperator ist ein Schweinekerl.

passen, wenn in Zukunft auch die Wüste der Kommissär gesagt hat.

Soll ich eingesperrt werden, wie der Kooperator? Das nicht, aber ab heute

flachst du bei mir im Bett von der Mutter. Es ist, weil er das eine Zimmer

wieder vermietet hat, verstehst?

Na endlich.

Da ist er, unser neuer Bettgeher.

Wo hat er schon seit zwei Stunden?

Oh, kaum Witwe und schon wieder eine junge Freundin. Das ist meine

Josefine und das, hab den Namen schon wieder vergessen.

Hat er aber. Aber alle nennen mich nur den feschen Rudolf.

Ich finde es riesig, dass Sie die Tochter sind. Sonst hätte ich mich gar

getraut, mit Ihnen einen Anzug zu fahren.

Da gibt es nichts anzuwandeln. Ich habe schon mal einen Anzug geschmissen, der

was das versucht hat.

Sie machen mir direkt Angst, Herr Mutzenbrocher.

Kommen Sie rein.

Bitte.

Geht es nicht?

Du schlafst noch nicht, Kindl?

Weißt du, das Bett ist zu neu für mich.

Es ist schön, dass es nicht mehr so leer ist.

Du hast doch gar keinen Nachtraum dann.

Nein, Vater, ich schlafe immer ohne was.

Wirklich?

Aber Vater, das schickt sich doch nicht.

Du bist wohl beschwitzt. Gib es mir zu.

Warte, beim Heiligen habe ich nur eine Stinde.

Du, Vater, der neue Bettgeher, ich habe ein schlechtes Gefühl bei dem.

Willst du ihn nicht wieder wegschicken?

Wir brauchen den Mietzins.

Aber sagen wir es nur, wenn er frech zu dir wird.

Gute Nacht. Gute Nacht, Vater.

Warum schaust du mich denn so an, Vater?

Sag, Josefin, der Kooperator, da hat er dich angerufen?

Ja, Vater.

Und da auch?

Aber ja.

Wie hat er es denn gemacht?

So wie der Vater.

So ein Schuft, so ein Hund.

Und da, da ist er auch gewesen. Ja, ja, Vater.

Und da, da drin, vielleicht war mit seiner Nudel. Aber das weiß doch Lenk.

will es ganz genau wissen.

Hat er dich gefügelt, der Kooperator?

Ja, ja, er hat mich gefügelt.

Aber in Wahrheit habe ich es nicht wollen.

Und wie oft hat er dich gefügelt? Ich weiß nicht mehr.

Fünfmal hast du dem Kommissar gesagt, aber es war bestimmt mehr.

Vielleicht zehnmal vielleicht.

Zehnmal? Zehnmal auf einmal?

Nein, jedes Mal einmal.

Aber nicht, doch warte.

Hör auf da unten.

Das nicht, bitte.

Ja, schon.

Ich

war

aufgewühlt von diesem Zwischenfall. Mir war klar geworden, dass der Stiefvater

mich nicht mehr als Tochter sah.

Es dauerte lange, bis ich einschlief.

Mitten in der Nacht wurde ich wach, weil ich Wasser in meiner Brust spürte.

Aber ich fing an, es prickelnd zu finden.

Ich stellte mich schlafend.

Ich war neugierig, wie weit der Stiefvater es treiben würde.

Ich kann nicht mehr frühstücken. Ich komme schon über eine Stunde zu spät ins

Geschäft. Nimm wenigstens ein Brot mit.

Danke, Kind.

Servus, Vater.

13. Wollen Sie mir heute das Frühstück im Nachthemd servieren?

Der Herd hat verschlafen und alles musste blitzschnell gehen.

Warum hat er verschlafen? Es macht wohl müde, neben dem Freund Josefin zu

liegen.

Es kümmert mich einen Furz, was Sie von mir denken.

Wollen Sie jetzt frühstücken oder nicht?

Vorher möchte ich Ihnen aber zeigen, wie mich Ihr geiler Aufzug stimuliert.

Ihre ungewaschene Gießkanne kümmert mich noch weniger.

Bis ich Sie dir in dein ausgebicktes Loch gebohrt habe.

Lass mich in die Luft, du Ex -Kerl!

Noch mal in die Welt der Polizei!

So, bei der Polizei wirst du mich anzeigen, du Uhrenstück. Du wirst mir

bitten, dass ich dir die Ehe erweise, die zu ficken.

Leg mich doch am Arsch!

Am nächsten Abend ging ich mit dem erregten Gefühl von Vorfreude ins Bett.

Stiefvater war wieder im Wirtshaus, aber ich war sicher, er würde bald

heimkommen. Ich hatte mir vorgenommen, mich wieder schlafen zu stellen.

Andererseits wusste ich, auf die Dauer würde ich nicht stillhalten können,

sollte er mich wirklich richtig vögeln.

Ich weiß nicht, wie lange ich so vor mich hindöste, als ich eine Hand an

Schenkel spürte.

Aber Vater, das dürfen wir doch nicht.

Ja, ja, aber es weiß ja niemand. Du musst den Kooperator erlaubt ist.

Ja, ja, ich habe nichts dagegen.

Das ist herrlich, Vater. Ja, fick mir nur ruhig. Ich fick dich. Ich fick dich

jetzt jede Nacht.

Hier können wir es ungestört tun.

Soll ich auf deinem Schwanz reiten?

Oh ja, Kind, komm.

Juhu.

Leider hielten wir uns nicht daran.

Als wären wir von einer Last befreit, vögelten wir auch die nächsten Nächte.

früh und abends wurden wir immer unbekümmerter und unvorsichtiger.

Es war schön heute Nacht.

Doch, Vater, das war's. Aber jetzt musst du ins Geschäft.

Jetzt, ich hab schon Ärger, weil ich den letzten Tag immer zu spät gekommen bin.

Servus, Madl.

Das Nachthemd ist nicht hübsch genug fürs Frühstück.

Ich werde ein Spitzen -Nachthemdchen für dich mitbringen.

An dir wird es besser erscheinen. Du musst es gleich anziehen. Herr

Rudolf ist doch nicht da.

Er kommt erst in der Nacht.

Fährst du erst mal zum Anbeißen?

Anbeißen?

Wollen wir das nicht im Bett tun?

Jetzt haben wir doch Zeit.

Das Frühstück ist fertig.

Du bist so schön zum Anschauen in deinem Hemd. Da braucht man gar kein

Frühstück.

Was brauchst du anstelle davon?

Dass er dir schon wieder steht nach der Nacht.

Du machst mich so geil.

Jetzt musst du dich aber beeilen.

Ja.

So trieben wir es einige Tage, bis zu jenem verhängnisvollen Morgen, an dem

unser Leichtsinn teuer zustehen kann.

So, heut' gestern mal mit einem Steifen ins Geschäft.

Was, Finnel, mach weiter, bitte. Nein, ich mag nicht.

Was soll ich denn machen mit der angespitzten Nudel?

Vielleicht findest du einen im Geschäft, dass du ihn reinsteckst. Hab ich ja

nicht gefunden.

Du, du Frechdachs.

Du wirst mich spannen, wenn ich dir nur einen stecke.

In meinem Loch ist ein Nudel am besten aufkommen.

Oh,

mein Stoßfester.

Macht Spaß, nicht wahr, Herr Rudel -G?

Aber warum ficken Sie nicht weiter?

Ist doch alles menschlich.

Und Ihre Stieftochter.

Ist doch wirklich ein sehr knuspriges Persönchen. Nicht, dass Sie dafür

Verständnis haben. Immer so ins Geschäft.

Ich habe Verständnis, wenn du auch Verständnis dafür hast, dass ich dich

Stelle bürsten muss. Hier weg!

Deine Hochnäsigkeit wird dir gleich vergehen. Ich melde den Vorfall nämlich

Polizei. Das dürfen Sie nicht tun, Herr Rudolf.

Warum nicht? Sie werden doch den Vater nicht unglücklich machen wollen.

Das hängt davon ab, ob das Frau Josefin mich glücklich machen wird.

Nimm das Hemd hoch.

Lass dich anschauen.

Mach die Fotze auseinander.

Weißt du noch, wie ich gesagt habe, du wirst mich doch anflehen, dass ich dich

bude. Jetzt sind wir soweit.

Tag, bitte, Herr Rudolph, tun Sie mir die Ehre und ficken Sie mich.

Und dabei nimmst du ihn.

Ah, du willst nicht.

Alles dann, geh zur Polizei.

Bitte schön, Herr Rudolph, tun Sie mir die Ehre und ficken Sie mich.

Komm, komm.

Komm.

Hol mir den Pimer aus!

Komm aufs Bild.

Soll ich wieder reiten?

Nein, gib mir den Arsch zum Lecken.

Na komm.

Ich schieße nicht ab, bevor ich dich nicht bimpert habe.

Ich kann mich beherrschen.

Lass mich jetzt hinter dich.

Drück deinen Arsch raus.

So, jetzt hast du ihn drin.

Herr Rudolf, gut, ich kann nichts dafür, mir gefällt das Boden.

Morgen fick ich dich in den Arsch.

Nein, nein, das dürfen Sie nicht.

Doch, ich darf alles bei dir, das weißt du doch.

Da hinein werde ich in dir stecken.

Nicht doch, Herr Rudolf.

Natürlich müssen wir das Arschloch auf den dicken Schwanz vorbereiten.

Das ist gar nicht schlecht.

Das hat mir keiner bei mir gemacht.

Gleich geht es mal ab.

Das war ein Fest.

Aber das wird nicht das letzte sein, das wir feiern.

Ich bin dabei.

Schutzenbacher, hoffentlich finden Sie noch in Ihr Bett.

Ja, das kommt eben rein.

Na du, Vater, du kommst schon nach Haus?

Ja, sie haben mich rausgeschmissen im Geschäft, weil ich zu oft spät gekommen

bin.

Wegen dem Fünslaufen, stimmt's? Was soll denn jetzt werden?

Das ist ein Unglücksdruck. Erst erwischt uns dieser verlorene Rudolf.

Und Arbeit habe ich auch keine mehr.

Was war denn noch mit dem Rudolf?

Er... Er ist in Arbeit gegangen. Komm rauf jetzt.

Ja, schau dir doch alles an. Das ist dein neues Zuhause. Und du meinst, der

Mutzenbacher wird erlauben, dass ich hier meine Kunden empfange? Der

Mutzenbacher ist in der Klemme. Der hat nichts mehr zu erlauben und nichts zu

verbieten. Komm, wir besuchen das Liebespaar.

Herr Rudolf, was wollen Sie denn mitten in der Nacht?

Kümmer dich ums Schwanzerl von dem Herrn.

Oh, da hast du ihn schon leer gemacht heute Nacht.

Er hat einmal gespritzt und wir wollten gerade eine Pause einlegen.

Ach, Josefine, lass mich schlafen.

Vater, komm zu dir, wir haben Besuch.

Jawohl, Herr Rudolf.

Was hat das zu bedeuten? Weg da, du Flitscherl. Mach nur weiter, zählen Sie.

Die gehören nämlich ab heute zur Familie.

Was wollte ich denn hinein? Sie haben morgen vorzumieren.

Herr Nachbar, Sie haben allen Grund, sich mit mir gutzustellen, nach dem, was

ich heute früh gesehen habe.

Die Polizei ist keine drei Schritte von mir.

Na los, schlägt mich.

Ihr solltet mir dankbar sein.

Dafür, dass ich Ihren Stiefdochter beziehe.

bringe ich Ihnen doch die Zänze als Ersatz mit.

Was, Herr Ritter?

Josefin, du sagst gar nichts dazu.

Ja, Vater, der Rudolf will in Zukunft immer vögeln. Er hat es heute früh schon

dreimal gemacht.

Ach so ist das.

Da haben wir uns aus einer Presse ins Haus geholt. Jens, mach uns doch nicht

große Worte.

Wir vögeln heute so viel durcheinander, das ist doch fesch.

Warten Sie nach.

Die Zenzi wird Ihnen viel Freude machen.

Gut,

Zenzi. Und jetzt steckst du den Zopfen von unserem neuen Freund in dein

Spundloch.

Ich mach's dir auf alle Viere, damit ich den Schwanz von deinem Alten genau vor

der Nase lasse.

Einige Tage ging es nun so weiter. Wir tauschten die Männer und ich fühlte mich

wohl dabei.

Aber der Vater verdiente kein Geld mehr. Immer öfter musste er den Rudolf

anpumpen, was diesem sogar zu gefallen schien.

Eines Tages, wir saßen in der Küche beim Saufen, da brachte Vincenzo zum ersten

Mal einen Kunden in die Wohnung.

Grüß Gott miteinander.

Komm, hier geht's lang.

Was soll das?

Was hat die Zänzi mit dem Mansprit vor?

Sie schafft ein bisschen Geld an. Ich bin stolz auf das Mädel.

Das könnte Josefin doch auch tun.

Dass sie den Vater, der gerade keine Arbeit hat, mit ein paar Kronen täglich

unterstützt.

Soll es ja hoher werden.

Reden Sie doch nicht so ordinär. Die Zänzi verkehrt nur mit Vornehmeherren.

Sie sind jedenfalls Vornehmer, als der Kooperator, der ihre Tochter verzupft

hat. Dieser Schmutzfink.

Gönsner, wie höflich der feine Herr zu der Zenzi ist.

Verzeihen Sie, dass ich Ihre Toten berühre.

Ja, auf die Knie, du Hurensohn.

Gewiss, Prinzessin, Sie haben Recht, mich zu bestrafen.

Gib zu, du Sklave, dass du meiner unwürdig bist.

Ich bin unwürdig, Sie müssen mich strafen.

Ah, du Schwein, du Miserables, Putzschlecker, Saukerl.

Wer die mit dem umspringt?

Und jetzt trat durchs Zimmer.

Zum Befehl, Herr Lausefin, sie sind... Und wohin soll ich sie bringen?

Frag nicht so dumm, lausiger Latei.

Natürlich in mein Luftschloss.

Ein tüchtiges Marodizenzel. Die versteht es. Und was für verschiedene Wünsche

die Männer haben. Das muss interessant sein.

Und leicht verdientes Geld bringt es außerdem.

Die Josefin, wie die gebaut ist, die würde es weit bringen.

Meinst du, die würde Karriere machen?

Wenn der Vater Ja sagt.

Schließlich haben sie sich ja genug für ihre Tochter abgestampelt.

Das ist allerdings wahr.

Was meinst du dazu?

Warum nicht?

Da, fünf Kronen hat mir die Sache eingebracht.

Herr Rudolf, Sie haben recht.

Ich würde dem Glück meiner Josefin nicht im Weg stehen.

Ich weiß nicht, ob ich das so leicht lernen werde, aber ja.

Der hilft was von uns. Aber da auf der Gasse, da spricht er uns nicht an.

Man muss es ihm leichter machen.

Na, was steht zu Dienst?

Ich will was springen lassen. Du freust mich.

Hast du Zeit?

Kannst du mitkommen?

Wohin? Zu mir nach Hause. Es ist nicht weit.

Und was bringt's?

Du wirst zufrieden sein.

Komm schon.

Lutschen oder vögeln?

Und Arsch mache ich nicht.

Nichts von beiden. Du wirst lachen. Ich will dich nur fotografieren.

Fotografieren? Ich scheiß mir an.

Als erstes legt sich der Albert auf die Bank.

Und du, Weib, sollst nicht immer aus deinem Schweiß spielen.

Ich will doch nur, dass er steif bleibt.

Dafür kann Josefin sorgen.

So, jetzt hier rüber setzen.

Der ist so eifersüchtig.

Der meint immer, dass es nur Spaß macht.

Also, der Albert legt sich auf die Bank.

Du, Melanie, beugst dich über ihn und lässt ihn an deinen Dutteln knabbern.

Josefin steckt dir den Schweif rein.

Aber nur der Spitzer. Man muss Josefins Hand noch sehen.

Du Vögelst, ja, du Weibstück. Du sollst dich nicht bewegen.

Das ist auch gevögelt, wenn nur der Spitz halt drin steckt.

Nein, das nennt man markieren. Das habe ich dir schon so oft erklärt. Ich werde

nie gestatten, dass meine Frau mit einem anderen vögelt. Und jetzt halt still.

Das ist eine Marta. Immer nur auf der Schwanzspitze hocken.

Ich würde sie gerne mal ficken, Frau Capucci.

Es geht ja nicht. Er passt auf wie ein Luchs. Ja, furchtbar. Ruhe jetzt.

Eins, zwei, drei.

So, und jetzt umgekehrt. Jetzt setzt sich die Josefin drauf.

Klaro?

Habt ihr ein Glück.

Josephine, die Vögel auch richtig und da sagst du gar nichts.

Josephine ist nicht meine Frau.

Aber jetzt sitz still, sonst verwackelt das Bild.

Still sitzen habe ich gesagt. Eins, zwei, drei.

Und jetzt stellt Josephine sich über Alberts Gesicht und die Melanie nimmt

Spitzerl in den Mund.

Aber nur markieren.

Du schlägst doch nicht, Expa.

Wo werde ich denn?

Warum kannst du nicht hören?

Und

wieder

stillhalten. Achtung!

Weiter. Als nächstes legt sich die Melanie hin.

Josephine streichelt ihre Dutteln und der Albert schlägt ihn bei ihr rein.

Und dann machen wir Schluss.

Du Luder.

Kannst du das Vögel nicht lassen?

Ich kann nichts dafür, wenn die Josefine so an der Brust kitzelt, dass ich auch

hüpfen müssen.

Hüpfen müssen? Faule Ausreden. Immer versuchst du, dass du mit dem Albert

kannst. Ist das ein Wunder, wenn einem tagtäglich so ein dicker Schweif

aufgesetzt wird?

Ach, das ist ein Kreuz, Bischof Weib. Da soll man arbeiten.

Halte wenigstens für den Augenblick still, wo ich abdrücke.

Eins, zwei, drei.

Ich gehe in die Dunkelkammer.

Melanie, du kommst mit.

Der gönnt mir doch keinen privaten Stoß. Komm jetzt, komm. Ich weiß schon, was

ich tue.

Aber uns kann keiner verbieten, die Nummer zu Ende zu bringen. Was meinst

Das probieren hat mich so angespitzt.

Ja, zehn Kronen. Ich danke auch schön. Ja, und übermorgen kommst du wieder. Ja,

gern.

Es kam nicht mehr zu diesem Besuch. Ich hatte am nächsten Tag, als ich erstmalig

meiner neuen Tätigkeit nachging, unerwartet viel Kundschaft.

Und ich freute mich, dass alle Kavaliere mich besonders hübsch fanden.

Ich war gerade dabei, mich müde auf den Heimweg zu machen, als eine vornehme

Kutsche neben mir hielt.

Na, schönes Feuer, dann kann ich Sie ein Stück mitnehmen. Sie können mich auch

gleich ganz nach Hause bringen. Nach Haus? Welches nach Haus meines denn?

Ich wusste natürlich, was es geschlagen hatte.

Und als wir vor einem recht respektablen Haus hielten, bewunderte ich mich.

Ich wusste inzwischen auch, dass mein neuer Kunde eine große Fleischerei mit

zwölf Angestellten besaß.

und Alexander Fähringer hieß.

Das ist ja mein Fräulein.

Herr Fähringer, nur zwei Worte wegen der letzten Quartalsabrechnung.

Hier, Josef, traut das schöne Fräulein rauf in den Salon, aber lass sie nicht

fallen. Das stimmt nicht, Herr Fähringer.

Was gibt's denn? Wir stehen nicht ganz so gut da, wie wir gedacht haben.

Das können Sie gerade noch ausgehen.

Schnell die Hosen runter.

Aber das brauche ich doch nicht.

Unser Besser.

Lustige Sitten habt ihr hier. Scheint überhaupt ein flottes Haus des

Ja, konzidiert!

Schaut zu kurz.

Das ist schon das zweite Mal, dass du ein Mal von mir fehlst. Dein Trick mal

fliegst du.

Entschuldigen Sie, ich dachte, es wäre hier so üblich. Du hast aber auch

wirklich ein einladendes Loch.

Da wollen wir der Einladung gleich einmal Folge leisten.

Ja, aber doch nicht mal in diesem Film.

Was dieser Schwanz und viele weitere in meiner Spalte anrichten, das, verehrte

Zuschauer, erleben Sie erst im Film Josefine Mutzenbacher, zweiter Teil.

Oh, Marie und Josef.

Ach, der Schreck.

Das sollte eigentlich erst im nächsten Film passieren.

Aber sowas kommt bald vor.

Keine Sorge deswegen. Auch im zweiten Teil werden Sie genügend Schwänze

sehen.

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