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Zum Wohl.
Na, wie geht's euch denn eigentlich?
Prost. Ich möchte auch gerne.
Ach, Claudine, bitte bringen Sie mir noch etwas Eis und eine neue Flasche
Whisky. Aber doch, wirklich.
Danke. So, es reicht.
Zum Wohl.
Einfach toll, die Party.
Was hast du dir dabei gedacht, Kind?
Nichts.
Nichts. Aber irgendwas musst du dir doch gedacht haben. Nein.
Was denkst du denn, Vater, wenn du Mutter boomst?
Oder du, wenn du ihm einen bläst?
Denkt ihr dann noch an heute oder morgen? Das ist doch ganz was
anderes, Iris. Wieso? Weil ihr schon über 40 seid? Oder vögelst du Mutter
mehr?
Vollendlich den Kleinen aus seinem Käfig. Dann legen wir los.
Ist das herrlich, dich zu spüren.
Das ist ein Unterricht nach meinem Geschmack.
Dann reite schön weiter.
Was ist?
Ich stecke ihn rein.
Gott. Ja, ja.
Wo willst du hin?
Madame, hören Sie den Krach?
Ja. Du hast den Jungen vertrieben, Lore.
Du spinnst ja.
Sag das noch mal.
Aufhören. Ihr sollt Ruhe geben.
Voller Streit. Hört auf und geht nicht weg. Ihr sollt aufhören.
Hört ihr endlich?
Was
habt
ihr da für einen Sprachschatz?
So schlecht wäre der Gedanke gar nicht, Madame.
Dann braucht Bettina keine Angst mehr zu haben. Sie bekäme nicht genug Schwänze
ab.
Steck ihn rein, steck ihn raus.
Zeigt mal den Herren, was ihr drauf habt.
Lohre, zieh dein Höschen runter. und zeig uns mal deine kleine geile Muschi.
Von Ihnen, Madame.
Wollen mal sehen, wie der Gärtner reagiert, wenn er unsere Gießkannen
Das war der Grund, warum wir alle aus dem Internat geflogen sind.
Nur weil wir uns auch ein wenig mit der Sexualität befasst haben.
Komm endlich, Iris.
Es sind schon alle da. Und hör endlich mit dem Grübeln auf. Was gewesen ist,
vorbei. Jetzt bist du wieder zu Hause. Komm, Iris.
Gut, Mutter.
Es ist doch dein Geburtstag, Iris.
Hier, dein Geburtstagskuchen, Iris.
Ist der toll.
Iris, du musst die Kerzen ausblasen. Bitte.
Bravo. Alles Gute, Iris.
Happy Birthday to you.
Happy Birthday to you.
Happy Birthday, Iris.
Happy Birthday to you.
Ja, ich freue mich, meine Liebe, ja.
Freue mich.
Ich danke dir, dass du mir die Manche abnimmst.
Iris ist jetzt für immer zu Hause, Klaus. Wir freuen uns wirklich, dass
endlich Ja gesagt hat. Das freut mich sehr für Luis.
Für dich wie für Iris.
Danke. Das freut mich sehr. Ich habe einen Riesenhunger mitgebracht. Ich war
viele Stunden auf der Autobahn. Das war gar nicht so einfach heute bei dir.
Wunderbar, schmeckt wunderbar.
Wie geht es dir denn, alter Junge?
Schöner Abend bei dir, ne? Wunderbar.
Na,
wir haben auch noch.
Dir schmeckt's, was?
Na, na, na, nicht so hektisch. Ist für jeden was da.
Haben Sie alles?
Ja, Madame.
Oh, Pierre, kommen Sie rein. Ich bin so froh.
Madame wartet schon auf Sie.
Gehen Sie gleich ins Wohnzimmer. Hallo, Pierre.
Endlich bist du da.
Ich begrüße dich. Hallo.
Ja. Iris.
Ja, ja.
Sag mal, gefällt es dir nicht?
Komm, in den Zyklon. Na, komm schon.
Du kennst doch Claude, Iris. Oder kennst du ihn nicht? Es ist doch verdammt
lange her, dass wir uns gesehen haben. Ob sie sich noch erinnert, Marcel? Was
meinst du?
Nein, außerdem war ich ja elf Jahre im Internat.
Damals war ich erst sieben Jahre alt.
Gut, Iris, unterhalte dich ein wenig mit ihm. Idiot.
Dann wollen wir mal meinen 18.
Untertitelung des ZDF, 2020
Ja, in diesem Fall.
Das klingt gut.
Ja!
So macht Spaß.
Ja.
Was sagst du zu Iris?
Sieh zu ihr und bremse sie ein wenig.
Gut, ja.
Aber wie soll ich das einstellen? Sag mal.
Tanze. Aber mach mir nachher keine Vorwürfe. Schon in Ordnung, Pierre.
Hätten wir sie doch nur im Internat gelassen.
Wieso? Bist du eifersüchtig auf deine Tochter?
Dreh doch keinen Unsinn.
Eifersüchtig auf meine Tochter. Es sieht so aus.
Sehen wir uns heute noch?
Bitte, Pierre.
Marcel fährt heute wieder weg nach Stockholm, Pierre. Gut.
Aber deine Tochter ist doch jetzt da. Die wird es doch merken. So dumm ist sie
doch nicht, ne?
Was soll das? Zum Tanzen braucht man Musik, eine glatte Unverschämtheit.
ich mach die Musik wieder an.
Darf ich bitten?
Das ist ja eine tolle Party, Marcel.
Aber was ist denn nur mit Iris los? Ich kann mir das nicht erklären.
Na, lass sie doch.
Es ist doch ihr Geburtstag.
Ach, nun komm, sie tanzt doch nur mit Pierre.
Marcel hat recht.
Sie tanzt doch nur, Luis. Das kannst du ihr doch nicht verbieten. Aber wie sie
tanzt, guck doch mal hin, Claude.
Und?
Willkommen, Kleine.
Genießen Sie mir den rechten Bein.
Hallo.
Was nimmst du hier?
Hier machst du auch Spaß, Herzchen.
Was
machst
du im Parfum?
Herr Konsul, guck mal.
Komm, wir wagen auch ein Tänzchen, Luisa.
Na,
komm.
Du siehst gut aus, Iris.
Ich weiß.
Ich glaube, es wird noch ein wunderschöner Abend.
Ich wusste, dass das passieren würde.
Wieso?
Habe ich dich so geil angesehen?
Ja. Weißt du, wie ich dich gesehen habe? Da wurde mir sofort klar...
dass ich mit dir was Schönes anstellen werde.
Das war bei mir nicht der Fall, Pian. Trotzdem lasse ich mich von dir bußen.
Wo hast du das Blasen gelernt? Im Internat?
Toll, wie du das machst.
Ich liebe dich.
Gefällt es dir mit mir?
Ja, Iris, du bist toll. Ich hoffe nur, dass ich so gut bin wie meine Mutter.
kommst du darauf?
Du Vögel zählt auch, wenn Vater nicht zu Hause ist, nicht wahr?
Lassen wir das.
Dich will ich jetzt, Bungs, und nicht deine Mutter. Dann fahr mir mal den
Kleinen rein.
Einen tollen Schwenk hast du.
Wie groß ist er denn, Pierre?
Na komm, verrat's mir.
Immerhin 21 Zentimeter im ausgefahrenen Zustand.
Das ist ja riesig toll, Pierre.
Oh, Pierre.
So schnell lasse ich dich nicht mehr aus dem Bett raus.
Oh,
Pierre.
Mit dir macht das Vögeln richtig Spaß.
Mit dir auch.
Das kann ich dir sagen.
Du stehst deiner Mutter in nichts nach.
Ich will aber gern besser sein als sie.
Meine besondere Wünsche hast du nicht zu sagen.
Das ist auch nicht schlecht.
Du machst es besser, als es aus dem Internet käme.
21 Zentimeter Schwanzlänge, ich spüre, ich empfinde es so gut. Das sagt deine
Mutter auch immer.
Sie bekommt jedes Mal drei bis vier Mal einen Orgasmus.
Dann strecke ich mal an.
Und schon geht es wieder weiter.
Oh Mann, oh Mann.
Lutsch ja bei dir.
Ich bin ja auch sehr geil auf dich, mein kleiner Hammelbiber.
Ja, so mein Spaß.
Ja, du weißt, was ich brauche.
Da habe ich eine Menge versorgen bis jetzt.
Shanti.
Ja.
Ja.
Ja.
Du geiler Bock, du geiler... Zieht euch an, ich will euch hier nie mehr wieder
sehen. Meine Tochter... Das ist meine Sache. Nicht in meinem Haus. Raus, aber
schnell.
Pierre, dieses Schwein hatte nur eines im Kopf.
Mich zu vögeln.
Und jetzt, wo ich aus meinem Elternhaus geflogen bin, will er auch nichts mehr
von mir wissen.
Aber so sind sie nun mal, diese geilen Böcke.
Zum Blasen oder um ihn einen runterzuholen, sind wir immer recht.
und zur Krönung noch die Beine breit machen, dass ihre Schwänze einfahren
können.
Wie blöd sind wir Mädchen doch.
Aus dem Internat bin ich rausgeflogen und jetzt auch noch aus dem Elternhaus.
Und wenn man Freunde braucht, ist keiner von ihnen vorhanden.
Wenn sie bumsen wollen, dann ist man bei denen gefragt.
Und wenn sie deine Sperma abgespritzt haben, ist man toll.
Und es war das Paradies auf Erden für sie.
Aber wo ist mein Paradies?
Keiner fragt mich danach.
Wo sind sie jetzt?
Bei einer anderen. Und vögeln bei der im Paradies.
Bis sie die auch wieder satt haben.
Die ganze Nacht kann ich hier auf dem Runde nicht verbringen.
Aber wo soll ich denn hingehen?
Ich kenne nur Bettina, Lore und Madame Leonard.
Wieso ist mir das nicht gleich eingefallen?
Madame Leonard wurde doch auch gefeuert, wie Bettina und Lore.
Bettina hat mich doch angerufen.
Und sie hat mir ihre Telefonnummer gegeben.
Die drei sind jetzt zusammen und haben einen Massagesalon.
Ich rufe sie einfach an, dass sie mich abholen soll.
Da bekomme ich wenigstens Geld fürs Vögeln.
Scheiße, das auch noch.
Da liegt ja ein Penner in der Telefonzelle.
Hey, gehen Sie hier
raus. Ich will telefonieren. Was willst du denn?
Verschwinde. Was soll das? Raus hier.
Ich bin hier drin und nicht du.
Ich will hier nicht pennen, sondern telefonieren.
Hören Sie.
Ja, das sagen Sie alle, aber nicht mit mir.
Machen Sie auf. Sie sollen aufmachen.
Nein, ich mache nicht auf.
Bitte. Wollen Sie mich telefonieren? Ja. Das glauben Sie nicht.
Bitte.
Nein.
Es gibt doch noch mehr Telefonzellen. Nicht nur diese.
Nirgends hat man seine Ruhe.
Es ist furchtbar.
Komm mal.
Sie sollen mich reinlassen. Hören Sie.
Sie wollen mit der Polizei.
Jawohl. Sie haben wohl nicht alle Taten im Schrank. Polizei.
Bitte lassen Sie mich rein.
Sie können drin bleiben, während ich telefoniere.
Na, Ihren Wort, wenn ich das glauben könnte. Aber ich war zuerst da, da stehe
ich drauf. Verstehen Sie?
Überall, wo man sich niederlässt, wird man nur gestürzt.
Hauen Sie endlich ab und lassen Sie mich in Ruhe. Ich verstehe Sie, aber machen
Sie bitte trotzdem auf.
Verschwinden Sie.
Nein, nein, ich mache nicht auf. Bitte.
Also gut, telefonieren Sie aber. Dann hauen Sie wieder ab, ja?
Aber seien Sie jetzt bitte ruhig.
Was riecht denn hier so?
Das hier riecht ja schlimmer als meine Armatur.
Aber geil sieht sie aus unter dem Mantel, wenn sie nur nicht so riechen
Hallo, Madame Leonard.
Hier spricht Iris.
Ist Bettina da?
Ich möchte bitte mit ihr sprechen, ja?
Hallo Bettina, hier ist Iris.
Ich bin zu Hause rausgeflogen.
Ja, weil mich der Freund meiner Mutter auf meiner Geburtstagsparty gefögelt
Ja, und das konnte sie nicht verkraften. Ja, die sollte sie auch.
Ja, und jetzt weiß ich nicht wohin. Könnte ich zu euch kommen?
Ah, gut.
Ihr holt mich morgen also am Platz der Bicol ab.
Gut.
Gut, bis morgen.
Ach so, jetzt lassen Sie mich wieder raus, ja?
Ja, ja, ja. Was machen Sie denn? Wo treten Sie denn hin? Was sind Sie drauf?
Gott, wenn Sie doch immer im Weg rumliegen. Ja, oh Gott, es will auch das
Sie über mich drüber steigen. Ja, machen Sie sich doch mal weg hier.
Oh Gott, ich bin der Käse zertreten.
Ich danke Ihnen vielmals, dass Sie hier sind.
Ja, ja, ist ja schon gut. Und grüßen Sie Ihre Mutter von mir, ja? Ja, ja, doch.
Seien Sie vernünftig. Und nochmals vielen Dank. Ja, es ist schon gut.
Halt, warten Sie, mein Fräulein. Ihre Puppe.
Danke. Vielen Dank. Sie ist mein einziger Freund.
Und ich kann nichts mit ihr anfangen.
Zuerst dachte ich schon, Sie wollten mich in der Telefonzelle verlassen.
Nein, nein.
Hier haben Sie... Oh, nein.
Es kommt doch gar nicht in Frage. Das kann ich nicht annehmen.
Bitte.
Danke.
Gern geschehen.
Tschüss.
Tschüss. So weiß nicht wie.
Sie haben mir 50 V geschenkt.
Iris! War auch Zeit, dass wir uns wiedersehen, Iris. Ja, ihr beiden.
Komm, steig ein.
Ja.
Los, beeilt euch. Alles nach hinten setzen, bitte.
Du zuerst.
Ich will an die Seite.
Danke. Also erzähl mal, was ist bei dir zu Hause geschehen? Am Telefon sagst du,
dass du den Freund deiner Mutter vernascht hast.
Naja, ich... Na, wenigstens gut.
Und wie toll der war.
Gefickt hat er mich.
Wie ein Steinesel.
Und der Schwanz für ewig lang.
Wissen Sie, wann der nächste Bus kommt? Der muss in circa 20 Minuten kommen,
meine Herren. Ja, gut. Dann bitte.
Hallo, Simon. Kommt ihr mit? Wir fahren zu Madame Leonard.
Hallo.
Ja, kommen Sie. Wir sind es.
Los.
Na los!
Was macht ihr hier?
Ich dachte, ihr seid alle zu Hause bei euren Eltern.
Genau.
Geh mal rein in die gute Stube.
Los, rein!
Madame wird Augen machen.
Fahr endlich weiter.
Wenn sie Simon wieder sieht.
Frei müssen wir ihn haben. Was macht ihr bei Madame Leonard?
Sie hat doch kein Internat mehr.
Das täuscht, Simon. Sie unterrichtet uns einen Schwanzkunde.
Das kann ich mir nicht vorstellen, dass Madame so etwas macht.
Sie werden es ja sehen, Simon.
Was Madame jetzt für ein Internat hat. Übrigens sind wir ihre Schüler.
Das Lernen auf diesem Gebiet macht uns Spaß.
Tina hat recht.
Und sie freut sich schon so auf die neue Schule.
Da steht ihr immer noch da.
Hallo.
Wollen Sie meine Garage sehen?
Sehen Sie die Einfahrt? 100 Frauen, Sie dürfen sie benützen.
Wo haben Sie Ihre Brille, Simon?
Wieso? Damit Sie Madame Spusen erkennt. Den erkennt er auch so.
Er ist ja groß genug.
Und sie wird ihm den Weg schon zeigen, Iris.
Das auf alle Fälle. Im Bett ist sie ja nicht gerade schlecht.
Solange man auf ihr liegt. Aber wie immer liegt man unter ihr.
Genau.
Wir sind da.
Na komm.
Dann viel Spaß, meine Kinder.
Danke.
Tschüss.
Bis gleich.
Steig rein, wir fahren den Wagen nach hinten. Los, komm schon rein.
Habt ihr Iris schon eingeweiht in das, was wir hier tun?
Oder hat sie noch keine Ahnung?
Aber wie ich sehe, weiß sie schon Bescheid.
Tina hat mir nur erzählt, dass wir sehr viele Männer besuchen haben. Ganz genau,
sie bringen Geld. So ist es.
Also Iris, wir haben hier einen Salon aufgemacht und bedienen Männer gegen
In deinen Augen bin ich sicher weit heruntergekommen.
Aber daran...
Seid ihr nicht ganz unschuldig, Kinder?
Ihr habt im Internat angefangen mit dem Bumsen.
Madame, beruhigen Sie doch.
Ihr seid alt genug.
Ich kann wirklich nichts dafür.
Wir haben noch eine Überraschung für Sie.
Was für eine Überraschung.
Hallo, Madame.
Bist du schon in der Wanne?
Darf ich auch mitbaden?
Ja, das weißt du doch. Warum fragst du immer?
Ich dachte, Iris würde vielleicht mit dir baden.
Bist du schon wieder eifersüchtig, Iris?
Jetzt nicht mehr.
Da seid ihr ja.
Ich habe euch schon gesucht. Ihr habt für mich bestimmt auch noch einen Platz.
Steigen Sie ein, Madame.
Das Bad ist für Sie gerichtet.
Waschen Sie mir die Füße.
Wir werden dir gleich den Kopf waschen, wenn du keine Ruhe gibst. Wir machen es
wie im Internat, einverstanden?
Immer die alten Kamellen. Ich freue mich schon auf den ersten Mann.
Hoffentlich bekommt er bei dir einen hoch.
Warum denn nicht? Wenn er mich nackt sieht, geht ihm gleich einer ab. Hört
Immer noch die geile Iris vom Internat. Das sagst du, Bettina.
Hab ich nicht recht?
Bettina?
Du hast schon recht. Aber die geilste von uns warst immer nur du, Nora.
Und immer eifersüchtig auf uns. Aber jetzt bekommen wir ja genug Männer.
wird Madame schon sorgen.
So einfach wie du denkst, ist das Ganze auch wieder nicht.
Ich freue mich drauf.
Wir müssen uns beeilen.
Der Unterricht beginnt. Genau.
Entspannskunde.
In Blasologie.
Oh Mann, ist das ein Schlappschwanz. Den müssen wir gleich mal aufpolieren.
Fangen Sie ruhig gleich damit an.
Wie lange braucht er denn? Wenn Sie auf ihn blasen, dann ist er gleich da.
Na gut.
Ja.
Aber zieh ihn schön hoch.
Gut so.
Wie recht Sie hatten.
Jetzt wollen wir den Kleinen aber mal ins dunkle Nass reinstecken, ja? Bitte
bedienen Sie sich.
Ja. Und?
Ja, da ist er schon verschwunden.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Seit wann sind Sie hier?
Seit gestern.
Da sind Sie aber schon gut eingeritten, meine Fräulein. Das weiß ich. Sie sind
ja auch nicht der Erste, der mich vögelt.
Schade.
Dein Mäuseschwänzen haben ja ganz schön aufgepäppelt.
Ist ein richtiger weißer Riese geworden.
Oh ja.
Ich bin ein fleißiges Bienchen.
Ein Bienchen?
Komm her, du Fiene.
Ist
das
ein Glockengeläut.
Nein. Nein.
Mama. Mama.
Na, du hast noch nicht genug.
Weiß nicht.
Kratz mich.
Kratz mich, aber mach mich glücklich.
Das ist Spezialmassage nach Art des Hauses.
Du sollst ihn nicht in den Arsch beißen. Du sollst ihn massieren, massieren.
Verstehst du? Den Rücken und nicht den Arsch.
Verdammt, Sie sind spießig.
So.
Ja, so macht man das. Siehst du, hier und hier.
Damit du es lernst.
Noch ein bisschen Puder.
So, ja, so macht man das.
Siehst du? So wollen es die Männer haben.
Das tut gut.
Lass es aber nur her.
Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh.
Eins, zwei. Eins, zwei. Eins, zwei. Eins, zwei.
Eins, zwei. Eins, zwei. Eins, zwei. Eins, zwei.
Eins, zwei. Eins, zwei.
Eins, zwei. Eins, zwei.
Eins, zwei. Eins, zwei. Eins, zwei. Eins, zwei. Eins, zwei. Eins, zwei.
zwei. Eins, zwei. Eins, zwei. Eins, zwei.
So, das reicht.
Wir nehmen uns jetzt den Ball.
Wir drehen uns um ihn herum.
Stellen Sie sich da hin. Kommen Sie her.
So geht es nicht.
Kommen Sie näher an mich heran.
Ja, so Bauch an Bauch.
Und jetzt drehen wir uns.
Oh, scheiße.
Ja, was soll denn das? Oh, entschuldigen Sie.
Auf ein neues.
Ja.
Oh.
Oh, la, la. Das tut man nicht.
Mit uns beiden klappt das wohl nicht.
Setzen wir uns ins Gras und fangen wir mit dem Muskeltraining an. Ja, so Fuß an
Fuß. Ja, so machen wir es.
So, jetzt setzen Sie. Nein, besser gleich liegen.
Was, gleich liegen?
So, jetzt die Füße her.
Runter mit Ihnen.
Und den Oberkörper mitnehmen.
Hören Sie auf.
Mann,
ist das ein Muskel. Der muss auch trainiert werden, so wie er aussieht.
Später.
So festhalten.
So eine Aussicht, da kann man nur eines festhalten.
Ihr Schwanz kommt ja später dran.
Geben Sie Ihre Hand schon her. Das geht nicht.
Oh, herrlich.
Bitte weiter.
Was anderes wäre mir lieber.
Prima, was sie da macht.
Mach mal Platz. Ich übernehme diesen Herrn.
Los geht's.
Warum denn?
Bettina war sehr gut, Madame. Da kann ich mich überhaupt nicht beschweren.
Ich bin noch besser.
Schauen Sie sich nur mal meinen Körper an.
Hier, diese Formen.
Nein, Madame.
Sie haben ja zu viel am Körper.
Ja.
Nein, ich bin dagegen.
Ja, darauf steht ihr Männer doch.
Ich glaube nicht.
Nein, danke. Lieber schauke ich noch ein Ründchen.
Oh Gott, die Naht treiben. Was machen das Geilste? Ja, richtig. Und da ziehen
Sie den Fummel da aus.
Oh, ja.
Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh.
Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh.
Oh.
Ich bin glücklich. Ich muss einfach an einen anderen Mann denken.
Vielleicht an Pierre.
Der hätte den richtigen Schwängel für mich.
Vielleicht komme ich dann mit dem hier zurecht.
So mache ich es. Dann sehe ich Pierre vor mir und liebe Bracula.
Ein,
zwei, drei.
Heiße Nummer.
Ich warne dich, langsam kommt Bewegung in meinen Körper, auch wenn es nicht so
aussieht.
Vielleicht hätte ich doch die Socken ausziehen sollen.
Lore, was ist heute mit dir los? Du sollst es dir mehr Mühe geben,
Das tun sie ja, Madame.
Ja, reiben Sie sich mit Ihrem heißen Pobusen. Auch das ist eine Massage.
Ja. Ich glaube, ich helfe Lore etwas. Der Junge ist noch nicht auf Touren.
Ja. Mit Lore bin ich sehr zufrieden, Madame. Ich bin sehr, sehr happy.
Dann wollen wir das auch so machen. Geh mal runter.
Lass mich auf ihn rauf.
Ist das was, ja?
Sowas hast du bestimmt noch nicht gesehen.
Hier und hier habe ich noch was.
Ja, sieh dir das an.
Ja, da muss sich da unten was rühren.
Ja. Jetzt, ja.
Ja. Spürst du was? Ja. Komm schon.
Na, hallo.
Gefällt Ihnen sowas?
Sie haben doch das richtige Kalender.
Eine, eine wie...
2 ,5 Kilo.
Luft, Luft, Hilfe.
Und zu Luft?
Ja.
Wo ist er denn auf einmal?
Das gibt's doch nicht, dass sich plötzlich jemand in Luft auflöst.
Oh Herr, lass ihn wieder erscheinen.
Was ist mit dir los, Iris? Sag. Mein Vater war bei dir.
Der wird noch öfter kommen.
Ja, aber er darf mich hier nicht sehen.
Pierre müsste jetzt da sein.
Das ist ein Mann, sage ich euch.
Schon allein der Schwanz, den der hat.
Ein Gedicht.
Ist das der gleiche? Ich glaube schon, Bettina, oder?
Ihr sehnt euch nach mir, ich bin schon da. Was sagt ihr dazu?
Nichts. Leg dich gleich mal flach auf, dich haben wir lange genug gewartet.
Das ist mein Pierre Bettina.
Fein, dass du da bist.
Auf diesen Tag musste ich lange
warten. Ich konnte nicht, ja.
Was ist mit meiner Mutter? Warst du noch mal bei ihr?
Nein, Iris.
Endlich mal wieder ein richtiger Mann im Bett.
Nur diesmal musst du ihn mit uns teilen.
Bei dem Schwanz.
Kein Problem.
Nein. Nein.
Ja.
Pierre hat was vorzuweisen. Du hast recht, das ist wie ein Prankstück. Die
lange zu Hause bleiben.
Ja.
Und jetzt du, Maria.
Ja, zuerst Laura.
Dann mach schon.
Ich liebe dich.
Oh, Gott.
Ich mache jetzt den Platz frei für Iris. Ja, setz dich drauf. Reit ihn richtig
durch. Sehr gerne.
Das ist schön.
Das
ist
schön.
Ja.
Ja.
Ja.
Diese 21 -Zentimeter -Flöte kann man blasen, bis einem die Lippen brennen.
Und das gibt Töne, die im Herzen ausgehen.
Und seine Zunge erst.
Sie leckt meine Frotte, dass man glaubt, er würde auf die Gitarre spielen.
Und, schafft man das?
Ich komme.
Wer ist denn da?
Ja, rüber, hotzenfotz, Madame.
Ich kann nicht mehr.
Panos!
Nur, Kinder, der ist jetzt an meiner Mutter getränkt. Das stört ihn nicht.
Was machen wir denn jetzt?
Los. Madame, bitte. Lass mich allein. Wir sollen runterkommen. Wir sollen
runterkommen.
Bist du fertig mit der Perücke, Bettina?
Ja. Danke.
Wenn Sie so sehen, dann flippen die aus.
Am liebsten möchte ich dich jetzt lecken. Das kannst du später auch noch.
Prima. Das machen wir nachher. Aber nur wir drei.
Seid ihr damit einverstanden? Ja.
Na, schmitze.
Ich bin gespannt, was für Typen auf dieser Party auftauchen.
Das ist mir egal.
Wenn sie nur genügend Geld in ihre Schwänze mitbringen, dafür wird Madame
sorgen.
Vielen Dank.
Jeder sucht sich jetzt eine Partnerin oder einen Partner.
Und wir machen jetzt das gleiche wie früher am Hof.
Und nach diesem Tanz sorgen dann die Männer dafür, dass aus dieser Party eine
Orgie wird.
Du bleibst schön bei mir, mein kleines Rollschwein.
Sagst du mir dein Rollschwein?
Zeig ich dir dein Rollschwein.
Jetzt den kleinen Ölhahn raus.
So,
dann fangen Sie mal alle an mit dem angenehmen Teil.
Wir lassen alle langsam unsere Hüllen fallen.
Fangen endlich an und sorgt dafür, dass den Männern die Schwänze steht.
ein Schlüssel ein bisschen schlecht wird.
Ich habe ihn 503 Mal gekriegt. Oh, 503.
Lust bei euch alle.
Ja.
Was ist los?
Schau mal, was ich hier für dich habe.
Ein schöner Batzen gilt.
Was sagst du dazu, Bettina?
Was willst du?
Ich muss erst sehen.
Nein, hier bleibe ich keine fünf Minuten länger als nötig. Ich halte meine Fotze
hin und was bekomme ich dafür?
Läppische 100 Francs. Dafür soll sich bumsen lassen, wer will. Ich nicht.
Iris, bleib da.
Nein, kommt doch mit. Na los, kommt halt mit. Ich bleibe jedenfalls nicht hier.
Nein, ich bleib hier.
Jetzt bin ich schon wieder hier.
Scheiße.
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