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[Musik]
endlich wieder
mädelsurlaub seit ich Mama bin gibt es
nicht mehr so viele
Gelegenheiten ein paar kleine Touren in
der Region waren in den letzten Jahren
drin aber es wurde mal wieder Zeit für
ein echtes
mädelsabenteuer mit
Martina so Sachen sind langsam alle
gepackt morgen geht's nach
Island erster richtiger Abenteuer
mädelsurlaub wieder mal seit ja seit
doch ein paar Jahren richtig aufgeregt
gar nicht mehr geübt was man alles so
packen muss wir wollten eine Woche
durchs isländische Hochland fahren
während ich mich mit der Routenplanung
und der Simulation von Flussquerungen in
der Sülz
Beschäftigte kümmerte Martina sich um
die Essensplanung für eine Woche ohne
Einkaufsgelegenheiten es läuft die
Versuchsküche um zu gucken was man ohne
Wasser ohne heiß aufgießen
kann
kartoffelpüreulver macht sich ganz gut
kuscus tut sich noch nichts aber ich
habe Hoffnung mal schauen hier dörren
jetzt gleich 300 g Linsen vor sich hin
und mal schauen was
passiert und weil nur Linsen ein
bisschen langweilig
wä gibt es jetzt noch knabberesspapier
nutrisco sogar im perfekten
dautomatformat
mit Apfelmus haferflockenfüllung mal
schauen nachdem Martina mir ein paar
Fotos aus ihrer Experimentierküche
geschickt hatte ergänzte ich die
Einkaufsliste um ein paar nutrcore F
Produkte und fragte mich gleichzeitig ob
diesmal die gedörte Wassermelone dabei
sein würde wir trafen uns am Flughafen
ganz kleiner bescheidener
Karton wir fragen uns ob hier vorher
gerade auf dem Aufkleber
steht sechs Mal light Tour
[Musik]
Lady was hast du dir da im Fahrradladen
andrehen lassen
Multipack also mal kurzen kleiner
Größenvergleich das ist Martinas Karton
und das ist mein
Karton na dafür muss ich mein Fahrrad
komplett
zerlegen du kannst wahrscheinlich
eigentlich Vorderrad sogar drin muss ich
gar nichts
machen nach kurzem Flug erreichten wir
unseren Zwischenstopp in Oslo von dort
wollten wir eigentlich nach rejawig
weiterfliegen aber dazu sollte es nicht
kommen wir sind noch nicht so weit
beekommen neues Ziel wir versuchten es
mit Humor zu nehmen aber unser Flug
wurde auf den nächsten Abend verlegt
unsere komplette Planung war
dahin erstmal also Urlaub im Oslo
Airport Hotel und was ziehst du für
Schuhe zum Abendessen
an
einy wir hätten sogar Radfahren können
das eine T-Shirt was wir nicht im
aufgegebenen Gepäck hatten musste aber
geschont werden innerhalb kürzester Zeit
erhielt ich so viel Nachrichten von der
Airline dass ich kurz überlegte ob ich
sich in meine Freundesliste aufnehmen
soll so kleine Planänderung aus Norwegen
wir sind immer noch in Oslo gestrandet
wir werden wahrscheinlich jetzt auch
also unser wir sind umgebucht worden
gestern auf ein ander Flug einen Tag
später der ist jetzt aber auch wieder
gekanzelt worden also würden wir jetzt
so spät erst dahin fliegen dass es
eigentlich organisatorisch nicht mehr
möglich ist und es ist irgendwie auch
noch ein Gepäckstück in unserer Buchung
verschwunden da müssen wir uns jetzt
auch noch kümmern das heißt wir haben
ein bisschen Sorge dass das Gepäck nicht
ankommt deswegen haben wir uns jetzt
noch mal frisch
gemacht war Blind Booking heute
genau
genau und W werden jetzt
wenn alles klappt unser Gepäck hier
Auschecken das hoffentlich da ist und
dann in den dorefjell Nationalpark
fahren mit dem Zug aus von hier aus und
dann ja es ist halt jetzt nicht Island
geworden was natürlich sehr schade ist
aber Organisator es war ein Wink
vielleicht auch mit dem zaunfah dass
zwei Flüge gekennz sind dass wir jetzt
einfach hier bleiben und gucken was wir
hier noch so machen können
aus unseren ersten flüchtigen Recherchen
kristallisierte sich der dorfrefjell
Nationalpark heraus der mit der Bahn von
Oslo nach tronthheim in 4er Stunden
Fahrzeit erreichbar ist leider waren
alle Fahrradstellplätze tagsüber schon
ausgebucht s dass wir erst am Abend
einen Platz ergattern konnten somit
verbrachten wir einen schönen Urlaubstag
an der
Gepäckausgabe am Abend ging es dann
endlich los ich muss an der Stelle
erwähnen
für Island eine ganze Woche Sonnenschein
angesagt war
Laub ein bisschen ernüchtert waren wir
schon zum Glück helt der Unmut nicht
lange an kaum zu glauben aber wir sind
da jetzt
Abend unser Zug ab und das ist richtig
schön
hier nichts los aber gut nach sehen
jetzt kommt der sportliche Teil des
Tages jetzt müssen wir nämlich
anderthalb Kilometer noch zum
Campingplatz und die Herausforderung ist
dass wir natürlich noch unsere
fahrradkartons dabei haben und die Arme
können nicht mehr die hab alles ja und
Martinas Karton ist jetzt nicht der
allerkleinste
gewesen auch vierfach
lagig ja mal gucken das wird jetzt auf
jeden Fall das abendliche Projekt auf
der Weg zum Campingplatz los geht's
voller Elan ging es im Schneckentempo
zum Campingplatz der auf einem Berg lag
wie viel Höhenmeter waren das noch mal
bis zum
Campingplatz nur anderthalb Kilometer
aber dafür
steil als wir endlich da waren war es
irgendwas zwischen fast dunkel und fast
wieder hell ein Zustand an den wir uns
in den nächsten Tagen noch gewöhnen
würden
ich hatte mich in den letzten Stunden
mit der Routenplanung beschäftigt obwohl
ich es hasse sowas am Handy zu machen
ging es jetzt nur mal nicht anders
Planungsgrundlage war die Tour der Dovre
eine ausgeschilderte Mountainbike Route
ziemlich mitten in Norwegen liegen unter
anderem der dovrefiell und der Rondane
Nationalpark die Tour der Dovre ist
ungefähr 125 km lang und orientiert sich
an den Tälern zwischen den Nationalparks
da wir jedoch befürchtet dass sie
komplett farbar sein würde hat wir uns
dazu entschieden sie leicht zu variieren
und ein paar Abstecher
einzubauen und von unserem Startort
dombas aus ging es gleich mal mit einem
Abstecher los so gleich geht's endlich
los ich freue mich schon mega wir fahren
jetzt erstmal gleich einen Wanderweg der
heißt
kongsween geht jetzt erstm oben in auf
das VI rauf oder kratzt ein bisschen an
und dann durch Tal heute wird das Wetter
wohl angeblich nicht ganz so gut aber
bisher sieht gut aus schauen wir mal mit
Lebensmitteln im Gepäck für 7 Tage
isländisches Hochland hofften wir sehr
unterwegs keine Supermärkte zu finden so
jetzt gleich geht's los erster Stop
Supermarkt brauchen nämlich noch Gas und
mückenzeug haben wir festgestellt das
hat mir in Island nicht so
eingeplant deswegen hier ist das wohl
ein Thema mal sehen die Apothekerin hat
uns das ganz harte Zeug verkauft
11:28
uh jetzt fahren wir wirklich malmer
los losgefahren Dienstag um 8 Uhr glaube
ich
ja
später ja es ist auf jeden Fall es ist
Zeit los
[Musik]
geht's also jetzt kommtch was
[Musik]
[Musik]
steiles okay ich glaub wir haben die
Strecke vielleicht ein bisschen zu früh
gelobt
endlich wieder Wanderurlaub mit Fahrrad
was sagst du zum
wanderwegweise aber zwischendurch war es
auch echt ziemlich
[Musik]
gut
[Musik]
was unterscheidet Norwegen von Island es
gibt
brückencheinlich habe ich meine
Neoprensocken jetzt umsonst mitgenommen
das war ein sehr voreiliger Schluss
die Flussquerungen waren nämlich gar
nicht das größte Problem kurze Randnotiz
das ist unser
Weg nein das ist kein Fluss das ist
unser
Weg hast du nasse
Füße ich ste im
See so ist der Boden hier
übrigens ich glaub ich hätte ein paar
mehr trockene Socken mitnehmen müssen
ehrlich
gesagt mega die nassen
Füße ist auch egal das stimmt ist ja
nicht
kalt was ist die beste Technik ist die
Frage fals abzeug erstmal wichtig die
richtige Spur zu wählen dann würde ich
sagen kommt es auf Gleichgewicht und
Geschwindigkeit an Bees
negativ darum sehen meine Schuhe auch
schon so
aus der Weg war schon ein bisschen
zermürrend und so entschieden wir uns
nach nur 23 km unser Zelt
aufzuschlagen das tolle ist dass
Wildzelten in Norwegen absolut legal ist
ein bisschen eingemummt in unserem
Sommerurlaub wir haben jetzt unseren
Zeltplatz hier
gefunden bisschen
hier am
Wegesrand das Zelt aufgebaut es ist
leicht windig muss uns auch ein bisschen
beeilen weil da vorne ist ganz schön die
Wolken reindrückt und hat angefangen zu
regnen aber Zelt steht kochen müssen wir
im Zweifel nicht und es ist das gute ist
richtig richtig schön
weich man könnte meinen dass man von
Urlaub irgendwie was anderes erwartet
aber die Einsamkeit und die unglaubliche
Weite des Fjells faszinieren bei jedem
[Musik]
[Musik]
Wetter
[Applaus]
es wurde einfach nicht dunkel und dann
wurde es direkt wieder
hell der Versuch über Nacht die Schuhe
zu trocknen war auf jeden Fall nicht
erfolgreich und es war auch ein bisschen
Überwindung aus dem warmen Schlafsack
Hina zriechen und Kaffee zu kochen es
ist ein kleines bisschen ungemütlich
heute morgen es regnet
wieder zw nur leicht aber ist auch ein
bisschen
windig eigentlich wollten wir heute ja
früher los doch irgendwie konnten wir
uns nicht so recht aufrassen doch die
Trödelei hat sich gelohnt so der Regen
hat
aufgehört ebenbei kurzblau Himmel zu
sehen Martina ist noch eingepackt als
wir hier in Island unterwegs Regenhose
an ist gerade ein kleiner mückenschwamm
um mich rum ja wir bisschen länger
gebraucht wir hab mit schon 11
Uhr aber jetzt geht's endlich mal los
auch der Wind hatte nachgelassen was uns
zunächst freute bis wir merkten dass das
nicht nur uns
freute und wirkt das
antimückenzeug nicht wir mussten also
selbst für Wind sorgen Advent also bitte
schnell fahren wir beendeten unseren
Schlenker ins Hochland und kehrten
zurück zur Strecke der Tour de
Dovre und waren sogar ein bisschen
überrascht also dieser radwegt der do
wen wir nicht so viel erwartet das ist
ja eine Mountainbike Strecke
aber ja wenn man nicht so viel erwartet
echt richtig gut also nicht so wild es
geht ja relativ sch der Straße lang
aber macht auf jeden Fall Laune den zu
fahren doch schon bei hakin wenige
Kilometer später verließen wir die
tourde dvre wieder um einen Abstecher in
den dovrefiell Nationalpark zu machen
der dvrefiell Nationalpark ist unter
anderem bekannt für die dort
wildlebenden
moschosochsen die Zufahrtsstraße in
Richtung snheim ist allerdings nur an
wenigen Wochen im Jahr für Fahrradfahrer
geöffnet wir hatten ausnahmsweise mal
Glück genau zur richtigen Zeit dort zu
sein glaube da vorne diese
Regenwolke die nehmen wir noch
[Musik]
mit boah es ist einfach mega krass hier
mega schön was eine
weite Wahnsinn
[Musik]
gleich haben wir es geschafft dann sind
wir am Ende der Straße angekommen noch
so 3 km
dann ist die Straße zu Ende ich weiß
nicht ob
das ein gutes od schlechtes Zeichen ist
aber müssen mal gucken ob wir da dann
noch
weiterken sieht eigentlich ganz gut
aus ja Reinheim das ist nee am Hütter
wäre unser Weg es war unglaublich schön
dort aber leider ging es für uns an
dieser Stelle nicht weiter denn das
Radfahren im Nationalpark ist leider
verboten und das war wahrscheinlich
nicht so schlecht vielleicht auch
selbsterklärend wenn man sich die Wege
angeschaut also da vorne würde der Weg
jetzt durchgehen wir sind gerade die
ersten Meter mal hab uns mal angeguckt
ja es ist ein bisschen
selbsterklärend deswegen wir versuchen
jetzt noch eine andere Alternative zu
finden mal gucken ob wir da auf der
Karte sieht zwar nicht so gut aus aber
wir gucken uns das mal an Zeit für einen
Plan B wir hatten auf der Karte einen
Weg zu einem kleinen See entdeckt nach
einer großartigen Abfahrt ging es noch
einige Kilometer in einem Seitental
hinau und das war so anstrengend dass es
Zeit war meine nutr Score e Reserve
anzubrechen oh das ist noch eine Hütte
der Abstecher hatte sich mehr als
gelohnt der See war
wunderschön hier ist der krasseste die
krasseste müenage die ich irgendwo
gesehen hab ne
ne okay nach kirkestan ist sie cool da
war der krasseste das ist der
zweitkrasseste nachdem wir auf der
anderen Seite des Sees Wasser geholt
hatten entschieden wir uns das Zelt
etwas weiter oben aufzauen wo es
hoffentlich ein bisschen windiger
war man findet nicht so oft Orte die so
viel Ruhe
ausstrahlen es war wirklich traumhaft
schön und dann riss sogar der Himmel
[Musik]
auf mal wieder warten dass das Wasser
endlich
kocht und schaute
dabei auf den wunderschönen See
ach fantastisch wenn jetzt noch die Füße
trocken werden dann wä das Leben
perfekt ich über ganzemer trockene
Socken gönne aber ich glaub erst
morgen immer noch
nicht
[Musik]
[Musik]
Hunger am nächsten Morgen strahlender
sonnens
es war gerade 6 Uhr als ich es im Zelt
nicht mehr aushielt seit ungefähr zwei
Stunden knallte bereits die Sonne aufs
Zelt zum Glück bin ich ein Morgenmensch
und ehrlich gesagt seit ich ein Kind
habe weiß ich eh nicht mehr was
eigentlich ausschlafen ist Martina ist
eigentlich auch ein Morgenmensch
allerdings muss man sagen es gibt eine
doch merkliche Korrelation zwischen der
morgendlichen Stimmung und dem
Vorhandensein von Kaffee der
morgendliche Kaffee ist auch bei mir
absolute Pflicht es gibt jedoch stimmen
in meinem näheren Umfeld die behaupten
es täte mir und ihnen manchmal gut wenn
ich morgens einen Kaffee weniger trinken
würde da heute morgen allerdings nicht
mal mehr Wasser vorhanden war machte ich
erstmal einen kleinen Morgenspaziergang
um den halben See herum um am Zufluss
des Sees frisches Wasser zu holen es ist
doch irgendwie immer wieder erstaunlich
wie viel Trinkwasser man am Tag braucht
die knapp 4 Liter die wir gestern Abend
geholt hatten waren schon komplett weg
in irgendeiner Flasche muss ein Loch
sein der Kaffee in der Morgensonne war
herrlich
endlich konnten wir auch unsere Schuhe
trocknen und auch ein paar andere Sachen
nachdem sich leider herausgestellt hatte
dass das Zelt nach mehrjährigem Einsatz
leider nicht mehr ganz dicht waren
nachdem wir einen koffeinspiegel
erreicht hatten mit dem feinmotorische
Tätigkeiten nahezu unmöglich waren ging
es dann fast schon zur Mittagszeit
endlich
[Musik]
los es war eine sehr schnelle Abfahrt
bis ich auf einmal von hinten ein huch
warte mal hörte ich ging voll in die
Eisen und als ich mich umdrehte sah ich
wir stehen gerade quasi direkt neben
einem moschosochsen ich hatte mich
vorher ein bisschen eingelesen und
wusste die moschosochsen sehen zwar sehr
gemächlich aus sind aber nicht ganz ohne
zur Vermeidung von Angriffen sollte man
200 m Abstand halten Martina hätte den
mchen glaube ich am liebsten
gestreichelt genug Sicherheit
inzwischen
zumindest ich glaube wir werden nicht
angegriffen das war nicht die Tiere mit
60 kmh doch das sind die Tiere mit 60
kmh ich gerade mal kurz überschlagen wir
sind ungefähr jetzt wahrscheinlich so
200 m entfernt wie viel Sekunden haben
[Gelächter]
wir krass ja hätte ich nicht gedacht
dass noch ein sehen ja
pllich du hättest am liebsten direkt
daneben angehalten
ne der sieht so zattelig und gemütlich
aus lass mal
streicheln noch ein bisschen loocken
oder Brot eigentlich ist ja Martina
unsere
Sicherheitsbeauftragte aber na ja hätten
noch immer jange zurück auf der
tourvre im kurzarm
Trikot Sonnencreme Sonnencreme
aufgelegt läuft jetzt hier der Schweiz
fast schon na ja sind so 17° ne maximal
heute jetzt aber ordentlich den Berg
rauf und gleich machen wir noch mal ein
Abstecher obwohl die tourde dor echt
schön war zog es uns zurück ins Hochland
da W komplett unvorbereitet waren
mussten wir spontan von Tag zu Tag
planen mittlerweile gibt es ja viele die
ale Möglichkeiten sich vorab über den
Zustand von wegen zu informieren für die
Planung ist das zwar super aber es nimmt
natürlich auch ein bisschen die
Überraschung den Abstecher hatte ich
komplett nur mit Karte und Legende
geplant nur durchgezogene oder lang
gestrichelte Linien sollte doch wohl
alles fahbar
[Musik]
sein
[Musik]
you
sleep not
[Musik]
the
it's not the
Lon it's not the
for on
[Musik]
cter
[Musik]
ungefähr die ersten 20 km unseres
Abstechers waren
großartig doch dann zeigte sich so nach
und nach auch ein etwas anderer
Charakter des
Weges einmal Weg frei machen nach vielen
Jahren seatpack stopferei hatte ich für
mich die altbewährten Fahrradtaschen
wieder entdeckt hier waren sie
allerdings ein echter Nachteil und wie
ist bei dir so da
drüben geht das gut mit dem schönen
schmalen seatpack
hinten fantastisch bei mir läuft nicht
so wer sich das ja ausgedacht
hat
keine wenn uns jemand
sieht was machen wir ja eigentlich
eigentlich optimistisch zu denken dass
der Weg auf der anderen Seite
weitergeht
also ich glaube ja der Weg als
durchgezogene Linie auf der Karte ging
tatsächlich weiter von da kommt noch so
ein
murmeltierfahrt und da ist unser
murmeltierfahrt der ist echt ganz ganz
klein und das türkische ist immer die
Seiten wo das so ein bisschen so hoch
geht an den Seiten dass man sich da mit
der Kurbel
aufhängt zuerst waren wir noch
hochmtiviert go go go der Weg wird
bestimmt gleich wieder
besser zwei Stunden später hatte die
Motivation dann doch deutlich
nachgelassen jeder der schon mal auf
einem beschissenen Weg unterwegs war
kennt wahrscheinlich die Frage die man
sich dann stellt umkehren oder
weitermachen grundsätzlich könnten wir
uns mal diese Frage vielleicht zwei
Stunden eher stellen den Point of no
Return hatten wir bereits erreicht
glauben wir kurzes Statement V ungefähr
zi Stunden habe ich unglaublich die
schöne Karte bei Lokus gelobt was man ja
so toll sieht was für ein für Wege
erwarten und jetzt möchte ich mal kurz
sagen das ist hier eine durchgezogene
Linie also ich weiß nicht was keine
Ahnung für mich ist eine durchgezogene
Linie irger Weise ein Fahrweg aber das
hat hier nichts mit Fahrweg zu tun wo
wir uns gerade befinden
das ist allerhöchstens ein
trampelfahrt also das war leider der
absolute
kommodfop lokusfop kom kann nichts dafür
als der Weg immer schlimmer wurde bauten
wir unser Zelt auf hab jetzt gerade das
Zelt aufgebaut wir mussten ein bisschen
überlegen lieber Mücken oder lieber Wind
und wir haben uns entschieden
natürlich ja da gab's keine Diskussion
weil die Mücken die waren so so nervig
da unten und jetzt haben wir hier uns
glaube ich die exponierteste Lage die
man so haben kann haben uns ausgesucht
aber es ist unglaublich schön also da
unten nämlich ist ein Fluss ich lauf
drüber glitzert jetzt schön in der
Sonne ich darf nicht schwenkentin zieht
sich gerade
ob und hier werden wir gleich was kochen
es ist nämlich mittlerweile schon kurz
vor
aber wir haben kein Stress weil es e bis
0:30 Uhr
[Musik]
hell
[Musik]
vollkommen frisch und ausgeschlafen ich
am nächsten Morgen erst einmal eine
wenig erfreuliche
Entdeckung die lokuskarte hat mich
nämlich in Bezug auf die durchgezogene
Linie arlistisch
getäus unser gravelweg wurde so nun auch
offiziell zu einem Pfad und das leider
für die nächsten 10
K gut gestärkt vom Frühstück und
hochmtiviert brachen wir auf in unseren
nächsten Wandertag was wir zu dem
Zeitpunkt noch nicht wussten ist dass
sich umkehren immer noch gelohnt
hätte der Weg war die absolute Hölle und
irgendwann war er dann komplett
weg wir da unten aber da kom nicht mehr
gut hin
[Musik]
ne auf der Suche nach dem
Weg hab jetzt komplett verloren
da hinten sieht man irgendwas auf der
anderen Seite vom Fluss
aber glaub men die Kante runter und dann
unten an der Kante entlang
hier nee ich glaube direkt
hier hier lang und dann müsste es glaube
ich da vorne im Abhang irgendwie so
weitergehen gest haben noch gesagt schn
nicht mehr werden ne ich bin mal
gespannt was gleich noch so alles kommt
oh
Gott aber dann eine überraschende
Entdeckung crazy ich glaube hier ist
eine Fahrradspur
entweder jemand war genauso bescheuert
wie wir oder nur dass sie nicht von uns
ist ich muss gestehen dass es mir nicht
zum ersten Mal passieren würde dass ich
mich an meinen eigenen Spuren orientiere
so guck wie der weg hier weitergt
ich wir oh
no
ja
SH Martina und ich waren uns einig im
Ranking unserer bisher gemachten Touren
war diese Etappe in der Kategorie
bescheuerte Idee definitiv auf Platz 1
kurz bevor wir echt die Schnauze voll
hatten dann hab geschff hab
bezwungen noch ein kleines Stück und da
vorne sind Häuser und ein Auto das heißt
da geht's auf jeden Fall
wieder mega
geschafft ich sage immer man erinnert
sich ihm Nachhinein besonders gut an die
Momente die auf eineer Reise besonders
schön oder besonders beschissen waren
und man muss sagen so beschissen die
Kletterei am Vormittag auch gewesen war
so grandios war die Abfahrt hinunter
nach voldah high speed ins Tal mit so
viel Schwung dass wir vor der geöffneten
Tür eines Supermarkts leider nicht mehr
bremsen konnten eigentlich brauchen wir
nichts einken wir haben noch Essen für D
Tage aber irgendwas findet man immer
ne bisschen was
Frisches es ging zurück zur Tour de Dore
das Tal Grims sollte das Highlight der
Route
sein wir waren zuerst ein bisschen
ernüchtert denn die Strecke war
zumindest im unteren Teil des Tils
extrem
befahren staubig und ehrlich gesagt
nicht besonders schön je weiter wir das
Tal jedoch hinaufuhren desto besser
wurde es weniger Autos und absolute
Windstille so wir müssen wieder fliehen
hier
mega mückenalarm
überall Nest ist hier allerdings im
ganzen
Tal der eine spannende Suche nach dem
Zeltplatz
heute los schnell weg
hier boah die Mücken sind ultra krass
hier das ist echt fies die Fliegen ins
Gesicht einfach man kann kaum atmen D
ATM man alle ein deswegen können wir
jetzt leider keine Pause machen weil war
kann ich stehen
bleiben irgendwann waren wir aber so
erschöpft dass wir einfach mal Pause
machen mussten auch um etwas zu essen es
war eine sehr erholsame Pause bloß nicht
stehen
[Musik]
bleiben
wir fahren immer
weiter wir wissen eigentlich nicht
worauf wir noch
hoffen also viicht wer mcken müde aber
leider sind überall mcken also wir sind
jetzt ein bisschen V FL wegefahren
aber hat leider nicht so viel gebracht
also wenn man hier stehen bleibt dauert
so 30 Sekunden ungefähr
und tierischen Mückenschwarm um sich rum
wirren immeriter das Tal hinauf
mittlerweile war es schon nach 20 Uhr
brauchen immer noch Wind wir brauchen
Wind keine
Sonne Wind komm
herbei und als wir uns gerade
entschieden hatten auf einer Anhöhe das
Zelt aufzubauen kam der Wind dann
herbei wir mussten gerade fluchtartig
das Zelt auffahen da wir haben uns
irgendwie mehr Wind gewünscht den haben
wir jetzt Mücken sind auch weg
ja also hier ist so ein ganz krasses
Unwetter da neben uns ich hoffe dass das
in die andere Richtung vielleicht ein
bisschen drüber
zieht haben wir die Heringe gut
reingemacht menschliche Heringe gewohnt
guck mal auf Radar geh gleich glaube ich
richtig ab doch zum Glück zog das
Unwetter dann doch an uns vorbei und wir
konnten das tolle Abendlicht dann fast
mückenfrei genießen
[Musik]
unser letzter Morgen startete nicht so
gut heute waren wir auf jeden Fall
schnell so früh waren wir noch nie 9
Uhr aber es gab heute morgen noch kein
Kaffee weil heute Nacht hier kam und
unsere Töpfe abgeschleckt
haben
spülen jetzt m wir erstmal zum See
fahren und dann gibt's da erstmal Kaffee
entsprechend ist die Stimmung heute
morgen ein bisschen
müde der besagte See befand sich auf
einem letzten Abstecher denn wir wollten
nicht über die Straße nach dorfr
zurückfahren zum See war es jedoch
weiter als gedacht also da war meine
Brücke ist natürlich jetzt hier ein
bisschen schwierig wir entschieden uns
erstmal Kaffee zu kochen und dann zu
überlegen ob wir dem Weg noch weiter
folgen wollen doch mit ein bisschen
Koffein im Blut kam auch gleich die
Motivation zurück immerhin hatten wir
die letzten 30 km nicht geschoben es
wurde also mal wieder Zeit und was soll
ich sagen dieser letzte Abstecher war
einfach
[Musik]
grandios
[Musik]
so krass hier zu
fahren so schön
[Musik]
ey
[Musik]
es war ein über schöner Abschluss
unserer Route denn nun ging es nur noch
einen Trail zurück ins Tal nach
Dorfbach die unnötige Abschlussaktion
ungefähr Z Stunden auf einem Trail zu
schieben der nur 100 m neben der
Hauptstraße verläuft erwähne ich mal nur
am Rande stecken
fest ich h es gehtinten weiter wir
hatten es nicht bis nach Island
geschafft aber hätten wir vorher gewusst
wie unglaublich schön es im d ist wäre
die Tour sicher kein Plan B
[Musik]
gewesen
[Musik]
Can't find what you're looking for?
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