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Mmh!
Schiri, du musst aufstehen. Dein Urlaub ist leider vorbei.
Komm, du alte Schlafmütze, du musst ins Büro.
Ruf an und sag ihm, ich bin krank. Nein, heute ist die Besprechung über das neue
Projekt und da musst du dabei sein.
Na los, steh auf.
Guten Morgen, meine Damen. Guten Morgen, Jacques.
Guten Morgen.
Guten Morgen, Monsieur. Sie haben noch Zeit. Der Wecker geht eine Stunde vor.
Er steht noch auf Sommerzeit.
Vielen Dank, Jacques.
Siehst du, Karin, ich muss noch gar nicht aufstehen. Da hast du ja Glück
Oh, Milch macht müde Männer munter.
Willst du auch welche? Ja, bitte.
Willst du ein Hörnchen? Nein, danke.
Ich bringe morgens einfach nichts runter.
Versuchst du, mich etwa anzumachen?
Ich habe aber keine Lust. Ich bin auch viel zu müde.
Komm schon, Jerry.
Du magst doch Hörnchen und mich magst du auch. Und meine Muschi ebenfalls, also
pass rein.
Nein, Karin, ich habe wirklich keinen Bock auf dich.
Keine Widerrede, es wird gegessen, was auf den Tisch kommt.
Der Appetit kommt beim Essen, weißt du?
Du bist ein braver Mann.
Das beste Stück kommt am Ende.
Schmeckt fantastisch, was?
Und jedem Bissen 36 mal kauen, hörst du?
Ja, das erregt mich ungeheuer.
Ein bisschen schneller. Iss dich bis zu meiner Muschi vor.
Ja.
Da hätte ich das gar nicht an, Jerry.
Du weißt doch, morgens bin ich immer besonders geil.
Ja, knabberschön, mein Schatz. Aber noch ein Hörnchen schaffe ich nicht.
Brauchst du auch nicht.
Dann bekommst du was viel Schöneres zum Schlemmen.
Lauf.
Kann ich nicht mehr, Carrie.
Ich bin satt.
Oh, na gut.
Dann werde ich mir mal dein Hörnchen vornehmen.
Guten Appetit. Aber bleib nicht zu fest rein, ja?
Ich bin richtig verliebt in dein Hörnchen.
Tut mir sehr leid, Karin, aber ich glaube, heute läuft nicht allzu viel bei
Und weißt du warum?
Weil du mich im Urlaub zu sehr angenommen hast. Ja, das war toll.
hast du hintereinander geschafft.
Aber ich werde den Kleinen schon zum Leben erwecken.
Versuch's, aber ich bin sicher, du wirst keinen Erfolg haben.
Siehst du, es rührt sich nichts.
Sonst hat er gleich bei der ersten Berührung gestanden, wie eine Einzelne
Von der möchte ich mich auch mal verwenden lassen.
Meiner steht jedenfalls stramm bei Fuß.
Komisch, es tut sich wirklich nichts.
Ich werde mal was versuchen.
Und was?
Es ist sinnlos, gib dir keine Mühe.
Ich habe meine 10 .000 Schuss weg und basta.
Vorbei ist es mit dem Vergnügen.
Ich kann es nicht glauben.
Ich probiere mal was ganz Neues.
Vielleicht reizt dich das.
Halt mal das Glas.
Du willst mir doch nicht den Pimmel vollschmieren. Doch.
Das ist aber schlecht für die Zähne, wenn man so viel Süßes auf einmal
schlabbert.
Jetzt sieht er wirklich fast aus wie ein Hörnchen.
Nur schmeckt es viel besser, nehme ich an.
Besser nicht süß.
Das bringt nichts. Er kommt nicht hoch.
Ich habe überhaupt kein Gefühl im Schwanz. Anscheinend ist er total
Es hat keinen Sinn, Karin.
Ich mache dir einen Vorschlag.
Halt dir selber einen runter, wenn du geil bist.
Ich bring's nicht mehr.
Jacques, komm mal her.
Hörst du schwer, Jacques?
Ich komme schon, Madame. Haben Sie einen besonderen Wunsch?
Bring mir bitte ein Handtuch. Sofort, Madame.
Komm rein, Jacques.
Hier ist das Handtuch, Madame.
Ich habe gesagt, du sollst reinkommen. Aber das gehört sich nicht, Madame.
Ich bestimme, was sich gehört und was nicht.
Klar?
Ins Wasser mit dir!
Da müsste ich Sie ja bedienen.
Aber in gewisser Weise drücke ich das ja, oder?
Was ist denn heute los mit mir?
Normalerweise bin ich doch der geilste Hengst von Paris. Ich habe nie was
anbrennen lassen.
Ich verstehe das nicht.
Na ja, vielleicht ist die kleine Sekretärin im Büro heute scharf auf
probiert es doch schon lange, mich rumzukriegen.
Oder sollte ich mal zum Arzt gehen?
Nein, da kriegen mich keine zehn Pferde hin.
Das wird sich schon alles von selber regeln.
Zieh mir die Beuste, Jacques.
Das brauche ich dabei.
Sie dürfen.
Es ist wunderbar, Jacques. Aber stoß noch fest dazu.
Ja.
Ja.
Wenn ich dran denke, wie wir im Urlaub gebummst haben.
Und dann bin ich noch jede Nacht zu den hübschen Schwedinnen ins Zelt
geschlüpft.
Man braucht mich eigentlich nicht zu wundern, dass ich keinen mehr
Da bekomme ich es für mein Leben gern.
So ein Mist aber auch.
Karin sitzt unbefriedigt zu Hause.
Hoffentlich nimmt sie meinen Rat an und macht sich wenigstens selbst.
So, auf ins Büro. Die knackige Sekretärin wartet.
Untertitelung. BR 2018
Ich will sehen, wie es dir kommt.
Oh, wunderbar, Jacques.
Oh, ja.
Du hast ja einen Irrsinnstruck auf der Leitung gehabt.
Ja, Madame.
Ich hatte seit vier Wochen keine Zeit mehr zum Wichsen. Ich wollte nicht
werden.
Steck ihn noch mal rein, Jacques. Ich will gleich noch mal.
Sehr gerne, Madame.
Oh ja.
Ist das Dr. Renoir?
Ja, bitte.
Geben Sie mir Dr. Renoir.
Dr. Renoir hat gerade eine Sitzung. Kann ich Ihnen helfen?
Nein, ich muss Dr. Renoir persönlich sprechen.
Einen Augenblick, bitte.
Dr. Renoir?
Mein Name ist Dupont.
Ich brauche Ihre Hilfe. Ich weiß nicht mehr weiter.
Worum geht es denn? Ich habe ein Problem mit meinem Gatten.
Was für ein Problem?
Psychologisch würde ich sagen.
Glauben Sie, dass Sie meinem Mann irgendwie helfen können?
Sicherlich. Natürlich muss er in meine Praxis kommen.
Aber sagen Sie, um was für ein Problem handelt es sich genau?
Um einen sexuellen Doktor. Er kann nicht mehr mit mir schlafen. Ich glaube, er
ist impotent geworden.
Ah ja, verstehe.
Schicken Sie ihn gleich morgen zu mir.
Vielen Dank. Auf Wiederhören, Doktor.
Guten Abend, Sherry. Das duftet ja wunderbar hier.
Jacques hat sich heute besondere Mühe gegeben.
Er hat Pute in Rotweinsauce zubereitet.
Möchtest du das?
Ist heute ein Festtag oder warum hat Jacques so fein aufgedeckt?
Nein, aber ich wollte einfach einen schönen Abend mit dir verbringen.
Guten Abend, Monsieur.
Guten Abend, Jacques.
Brust oder Keule?
Keule. Gerne.
Nein, die andere.
Bitte sehr.
Und Sie, Monsieur, auch eine Keule? Ja, die sieht gut aus.
Komm schon.
Die Pudel widerspenkt dich.
Möchten Sie ein paar ab? Ja, gerne. Wir werden uns heute selbst bedienen. Ja,
dann ziehe ich mich in die Küche zurück.
Reich mit deinem Teller.
Aber nur ein paar.
Ach, das genügt.
Weißt du, wegen heute Morgen, es tut mir leid, dass ich etwas ungehalten war,
aber ich war nicht gut drauf.
Dass ich momentan nicht kann, liegt nicht an dir.
Ich könnte auch mit keiner anderen.
Das kann schon mal vorkommen, Paul.
Ich liebe dich trotzdem.
Ich liebe dich auch, Karin.
Und deswegen ist mir der ganze Zustand völlig schleierhaft.
Vielleicht ist die Ursache in meinem Job zu suchen.
Aber sie kann auch ganz woanders herkommen.
Aus deinem Unterbewusstsein.
Und um das herauszufinden, habe ich dich für morgen...
bei einer Psychologin angemeldet.
Du wirst doch hingehen, oder?
Vielleicht ist es wirklich das Beste.
Ich habe heute während der Fahrt ins Büro den gleichen Gedanken gehabt.
Ich halte zwar nicht viel vom Psychologen, aber vielleicht täusche ich
Karin, du musst viel Geduld mit mir haben.
Ich verspreche dir, ich werde alles dafür tun, dass es wieder klappt
uns.
Guten Tag. Guten Tag.
Frau Doktor erwartet Sie.
Guten Tag, Frau Doktor. Nehmen Sie Platz.
Sie sind also Monsieur Dupont?
Ja, genau.
Gut.
Erzählen Sie mir Ihr Problem, Monsieur Dupont.
Es fällt mir nicht ganz leicht, mit einer Frau darüber zu sprechen.
Sie brauchen keine Hemmungen zu haben.
Viele von meinen Patienten sind Männer.
Also schön.
Seit gestern früh bin ich impotent.
Als erstes, Monsieur Dupont, werde ich einen Test an Ihnen vornehmen lassen.
sehr gut.
Ich bin sofort bereit.
Einen Augenblick bitte. Dieser Test bedarf einer sorgfältigen Vorbereitung.
So, da bin ich, Frau Doktor.
Monsieur, beginnen Sie sofort.
Entspannen Sie sich.
Wissen Sie, Frau Doktor, ich bin nicht prüde.
Aber irgendwie ist Ihre Methode doch sehr überraschend für mich.
Trotzdem wünsche ich mir für uns beide, dass sie erfolgversprechend ist.
Sicher.
Erregt Sie das nicht?
Schon, aber ich bekomme keine Erektion.
Sie müssen Geduld haben.
Ja, das weiß ich.
Bewegen Sie sich richtig obszön.
Nichts zu machen?
Kommen Sie.
Vielleicht kriegt er eine Erektion bei einer lesbischen Einlage.
Ich glaube, auch die nutzt nichts.
dir nicht steif.
Oh, verzeihen Sie, wenn ich lache, aber meine Nerven gehen manchmal mit mir
durch.
Sie tut sich bei Ihnen noch immer nichts.
Vielleicht haben Sie einen besonderen Wunsch.
Ja, vielleicht hilft es mir, wenn Sie sie lecken.
Spielen Sie mit den Fingern Ihrem Kitzler, ja?
Bitte.
Ja.
Das ist zum Verzweifeln.
Ich kriege einfach keine Erektion.
Nur Geduld. Ihr Problem ist heilbar.
Ja, hallo?
Hallo, Madame Dupont? Ja, am Apparat.
Hier spricht Dr. Renoir. Guten Tag, Frau Doktor. Was ist mit meinem Mann?
Oh, leider ist meine erste Therapiestunde mit ihm negativ
Das ist bedauerlich.
Ja, die Behandlung wird sich nie länger ziehen.
Das macht nichts. Hauptsache, er wird kuriert.
Geld spielt keine Rolle.
Sicher wird er geheilt. Ich schlage als nächstes eine Grutentherapie vor, an der
auch Sie teilnehmen müssen. Ich tue alles, um meinen Mann von seinen
Potenzschwierigkeiten zu befreien. Die Therapie muss aber in vertrauter
stattfinden. Ja, dann schlage ich unser Haus als Behandlungsort vor. Ich nehme
an, dass das in Ihrem Sinne ist. Wie wäre es, wenn wir die Sitzung für morgen
Abend vorbereiten?
Ja, einverstanden. Wegen der Vorbereitung rufe ich Sie noch an.
Ja, ist gut. Ich erwarte Ihren Anruf. Auf Wiederhören, Frau Doktor.
Auf Wiederhören.
Also, ich verspreche mir für Monsieur Dupont von dieser Gruppentherapie nicht
allzu viel.
Außer, dass ich vielleicht auf meine Kosten komme.
Seine Erektionsschwierigkeiten müssen eine sehr tiefe seelische Ursache haben.
Irgendwo in seinem Unterbewusstsein muss es eine Hemmschwelle geben, die erst
jetzt zum Durchbruch gekommen ist.
Oft sind diese Dinge ja in einer gestörten Mutterbeziehung zu suchen.
Ich muss noch viel mehr über seine Kindheit erfahren.
Besonders in welchem Alter er seine erste Erektion hatte.
Was empfinden Sie dabei, wenn Ihre Frau vor Ihren Augen von einem anderen Mann
geliebt wird?
Ekel?
Lust?
Also es erregt Sie in keiner Weise?
Wehen Sie mal, welch lustvolles Gesicht Ihre Frau macht. Bekommen Sie daraufhin
keine Erektion?
Soll Ihre Frau nebenbei Palazzo bei Ihnen ausüben?
Erzeugt der Anblick der sich liebenden Paare wirklich keine Lustgefühle in
Ihnen? Nein.
Würde es Sie reizen, wenn ich ein Ihnen -Verlass hier ausübe? Nein.
Lassen Sie es mich versuchen.
Das bringt doch nichts. Dann probiere ich eine andere Methode.
Also, meine Herrschaften, Partnerwechsel.
Was empfinden Sie dabei, wenn Ihr
Diener Ihre Frau stößt? Das ist doch ziemlich entwürdigend.
Erfolgt das Hassgefühle? Nein.
Ich finde das nur amüsant, aber nicht stimulierend.
Außerdem bin ich froh, dass er ihr das gibt, wozu ich nicht mehr in der Lage
bin.
Würde es Sie stimulieren, wenn Ihre Frau Ihren Diener mit ordinären Ausdrücken
beschimpft? Ich glaube nicht.
Probieren wir es trotzdem.
Madame, darf ich bitten? Also gut.
Jacques, du verfickter Hurensohn. Du geile Drecksau. Wunderbar.
Arschficker. Das gelingt, Madame. Ich sehe, Sie reagieren. Soll sie
weitermachen?
Nein, im Augenblick nicht.
Lassen Sie mich jetzt zusehen und genießen. Ich spüre nämlich ein leichtes
Kribbeln im Unterleib.
Das freut mich.
Nun, Monsieur Dupont, verstärkt sich das Kribbeln?
Nein, es ist leider wieder weg.
Schade, Monsieur, schade.
Madame, kümmern Sie sich jetzt um Ihren Mann.
Oh, ich komme gleich.
Zieh ihn raus, Jacques. Ich will die Spritzen sehen. Ja, Monsieur.
Oh, es ist eine Wunde, Ihre Frau zu ficken. Verzeihung, ich meine zu lieben.
Ich kann es auch nicht mehr zurückhalten.
Spritzt Ihr Ihr geiles Loch voll. Ich meine, ziehen Sie ihn bitte raus, damit
Monsieur Sie auch spritzen will. Ja, gut.
Nein, auch das bringt mich zu keiner Erektion.
Für einen Moment habe ich es geglaubt.
Wir werden für Sie die passende Therapie finden.
Also gut einverstanden.
Meine Frau soll sich als Stubenmädchen verkleiden.
Vielleicht funktioniert das.
Hallo.
Sie sind also die Neue.
Lassen Sie sich mal ansehen.
Sehr sexy, aber ich werde Sie erst mal entstauben.
Drehen Sie sich um.
Meine Eltern hatten auch ein Mädchen, die sah ihnen sogar ähnlich.
Die hat sich's auch immer mit dem Staubwedel gemacht.
Ich hab sie durchs Schlüsselloch beobachtet und alle gewichst.
Damals war ich zwölf.
Mach weiter, das könnte mich erregen.
Kommen Sie.
Und jetzt spielen Sie beide bitte die Szene so durch, wie sie Monsieur mir
geschildert hat.
Das Stubenmädchen hat es Ihnen doch, als Sie 16 waren, mit dem Staubwedel
gemacht. Und Sie bestraft, nachdem Sie herausgefunden hatte, dass Sie sie
ständig bei der Selbstbefriedigung beobachtet hatten.
Und Sie waren sehr erregt und hatten eine starke Erektion.
Versetzen Sie sich also in die Situation von damals.
Nun, spüren Sie etwas?
Erregt es Sie?
Es rührt sich nichts.
Fehlanzeige.
Assistieren Sie die gnädigen Frau Jacques.
Wenn
Sie
wollen, ziehe ich die Handschuhe aus, Monsieur.
Jacques, du leckst mich jetzt.
Vielleicht erregt das Monsieur. So kriegt er keinen Ruf. Eine
Idee.
Also, like me, Jacques.
Sie kommen mit mir, Monsieur.
Jetzt lege ich selbst Hand an.
Machen Sie sich bequem und seien Sie ganz entschuldigt.
Ja, fick mich, Jacques.
Rahm mir deine Zauberflöte rein.
wie feucht sie ist geradezu über die machen das wunderbar
Ja, ich freue mich, wenn Sie zurückkommen.
Gehen Sie richtig ran an meinen Kitzler.
Lassen Sie Ihre Finger tanzen.
Tut sich etwas mit Ihrem Schwanz?
Nein, noch nicht.
wie Jacques ihre Frau durchfällt.
Ich glaube, dem Guten kommt das.
Lassen Sie sehen, wie sie spritzt.
Soll Jacques mir noch mal reinstecken, Paul? Ja, wenn es dir Spaß macht. Ich
doch alles für dich, Chérie.
Ja, ich weiß, und ich bin dir auch sehr dankbar dafür. Also fick mich schon
richtig, Jacques.
Wie Sie wünschen.
Und?
Es klappt nicht.
Aber Sie haben doch Vertrauen zu mir.
Ja, natürlich.
Wir machen also weiter.
Wie soll das nur weitergehen, Liebling?
Das weiß ich auch nicht. Ich hoffe nur, dass ich nicht für den Rest meines
Lebens impotent bleibe.
Das würde ich nicht ertragen.
Du hast doch früher eine große Liebe zu Straßenmädchen gehabt.
Wie wäre es, wenn du es mal mit einer Dirne versuchst?
Ja, aber das war lange vor unserer Zeit.
Mir geht das ganze Theater furchtbar auf den Geist.
Ich liebe dich wahnsinnig.
Ich komme nicht mit.
Auf so eine perverse Sache lasse ich mich nicht ein.
Ihr habt mir das vorher nicht gesagt.
Auch wenn der Karl sonst was bezahlt, ich bin eine anständige Nutze. Hält dich
nicht so an, du Schlampe. Der Mann braucht deine Hilfe. Und wenn du jetzt
mit deinem Schrei aufhörst, lässt Jack die Kälte auf deinem Arsch tanzen. Und
das mit Vergnügen.
Ja, besorg's, Monsieur Schön.
Er wird dir dein Talent gebührend honorieren.
Man merkt an allem, dass du ein dreckig verficktes Hurenstück bist.
Monsieur hatte früher eine große Vorliebe für Huren.
Ja, das stimmt, aber das war früher.
Trotzdem will ich sehen, ob wir es schaffen, einen Freudenspender
Komm Jacques, wir bieten Monsieur noch ein zusätzliches Schauspiel. Wenn Sie es
wünschen, Frau Doktor, gerne.
Fick den Nutzer, Jacques.
Vielleicht warnt mich das ein bisschen an.
Gehorchen Sie.
Mit Vergnügen.
Und du, hol ein Stück streng dich an.
Ich sehe an Ihrem Gesichtsausdruck, dass ich langsam bei Ihnen der Erfolg
einstelle.
Oh Mann, das ist doch Zeitverschwendung.
Ja.
Oh, ja, Mädchen.
Ja, wer kommt?
Oh, das macht ein dicker Schwanz.
Ja.
Meine Freundin Madeleine. Du brauchst keine Angst.
Er ist auch ganz hübsch mit einem Mann.
Außerdem, denk ans Geld.
2000 Fr.
so eine Menge.
Jetzt kann ich mir endlich mein Traumkleid kaufen.
Kannst du, Schätzchen.
Sei mit der Zunge schön über die Eichel. Und dann zieh dir seinen Penis ganz
tief in den Mund rein und lutsche wie an einem Lolli.
Ihr Penis wird langsam steif, Monsieur Dupont.
Ein jungfräulicher Mund scheint Sie ja sehr zu reizen.
Ja, sie hat so zarte und weiche Lücken.
Jacques, stoß sie zärtlich.
Denk daran, dass sie noch nie von einem Mann besessen wurde.
Ja, sehr wohl, Frau Doktor.
und schwanz genau im selben Takt, in dem Jacques dich stößt. Sie erregt mich
ungeheuer.
Wunderbar, Paul.
Wir sind auf dem besten Wege, wieder Ihre volle Manneskraft zurückzugewinnen.
Lassen Sie sich nur gehen.
Genießen Sie die vollen Lippen, die Ihnen diese Lust vermitteln.
Hör jetzt auf zu lutschen. Ich will sehen, wie Mandina dich fickt und macht
Beine schön breit.
damit ich sehe, wie sein Schwanz bei dir rein - und rausflutscht.
Damit Monsieur einen noch besseren Einblick gewinnt.
Versuchen Sie jetzt zu unernähren, Monsieur.
Nein, ich will es so genießen.
Und ich will, dass Sie mich verwöhnen, Frau Doktor.
Wenn Jacques ihn in den Hintern stoßen würde?
Ja, er soll die Arschlochin düsen.
Also Jacques, du bitte was Monsieur zu sehen wünschen. Ja, sofort.
Ich muss sie nur in Position legen und schön nass winken, damit er besser
flutscht.
Franz steht ja wie ein Reim.
Machen Sie sich selber.
Das sehe ich auch sehr gern, Frau Doktor.
Ich glaube nicht, Kleine, dass dich noch nie jemand in den Hintern gefickt hat.
Dazu ist dein Lauf wie zu ausgeweitet. Mit einem Mann habe ich da noch nie Ehe.
Aber meine Freundin Madeleine hat mir schon oft einen Gummischwanz
Aber jetzt steht das so, dass ich bei Ihnen reinschlüpfen kann, Frau Doktor.
schlüpfen Sie.
Sie
haben
es geschafft, Monsieur Dupont.
Stoßen Sie wild und fest zu.
Toben Sie sich aus in mir.
Fantastisch. Ich glaube, ich habe meine Potenz wiedererlangt.
Ich merke richtig, wie du es genießt, wenn ich dir meinen Finger in den Arm
stecke, du kleine, geile Sau.
Ja, ich liebe es.
Aber stecken Sie mir zwei Finger rein.
Ich habe gerade mich so ausgeweitet, dass ich einen kaum spüre.
Oh ja, die Kleine hat ein anzückendes Falschen.
Was ist denn los?
Ihre Erektion lässt nach, Monsieur.
Ich weiß nicht, er schlagt plötzlich wieder ab. Bleiben Sie dran, ich meine
drin. Jacques schloss sofort Virginie wieder.
Vielleicht bringt mich das wieder an.
Von vorne oder von hinten, Monsieur?
Abwechslung, du Dummkopf.
Sehr wohl, Monsieur.
Komm her.
Sehr wohl, Missy.
Maul auf, Frau Doktor, es kommt.
Jack, benimm dich.
Oh, Verzeihung, gnädiger Herr.
Schön auflecken.
Alles muss schön sauber sein, Frau Doktor.
Alles muss schön sauber sein.
Die Genießerin.
Es nutzt alles nichts. Er steht mir nicht mehr.
Gut, dann versuchen wir es morgen nochmal mit einer Gruppentherapie.
Wir werden alles noch genau besprechen, Monsieur Dupont.
Ja, gut, einverstanden.
Monsieur Dupont, beobachten Sie genau Ihre Frau, wie sie es lesbisch treibt.
Vielleicht erregt sie das.
Nein, bis jetzt noch nicht.
Dann sehen Sie ab und zu von mir her.
Vielleicht kann sie das stimulieren.
Ja, macht alle weiter.
Ich bin Robert Ari.
Oh mein Gott.
Ach,
das war...
Vielen Dank.
mehr, damit ich dein Bemuster des rosa -rotes noch betrachten kann.
Mach schon.
Streck mir deine Arschchen.
Ja, komm, ich spiele ein bisschen an deinen spätzchenförmigen Schamlippen.
Soll ich dir den Finger ins Loch stecken? Ja, steck mir rein, was du
Jetzt auf mich, du Dreckshund, damit ich tief reinkomme.
Los.
Jetzt müssen Sie sich aber auch ausziehen, Monsieur.
Oh, Sie haben meinen Rat ja tatsächlich befolgt.
Ich habe mir von Anfang an gedacht, dass sie eine starke, feminine Ader haben.
Sie tendieren zur Homosexualität.
Darum auch ihr bekundetes Interesse am Analverkehr.
Sie mit den Fingern in den After.
Ich glaube fast, Sie haben recht mit Ihrer Analyse.
Ich war nicht glücklich.
schnackigen Jüngling, dann schlaft ihr Penis bestimmt nicht ab.
Wie schnell!
Ich spüre auch, dass ich gleich komme. Geh nicht raus, bleib drin.
Ich will deinen Saft in mir füllen.
Bitte beeil dich dann, Trin. Ja, ja, das ist doch noch Zeit. Na eben nicht. Die
Maschine, mit der meine Frau ankommt, ist vor zehn Minuten gelandet. Und 20
braucht sie nur vom Flughafen hierher.
Hier geht die Muppe, Michel.
Na, Kunststück. Du musstest ja auch im letzten Augenblick noch eine Nummer
zwischen Tür und Anliegen geschrieben haben. Liebe mich, mach schneller. Ein
Pornofilm der gehobenen Klage. Mach schneller, ich bin gleich soweit.
Na komm, spritz.
Stell ihn dabei, das höre ich gerne.
Jetzt mein bestes Stück vor Eve. Genau, und ich stoße dich von hinten.
Es spritzt mir bei der Löcher schön voll.
Liebe mich, mach schneller.
Dieser Film erzählt die Geschichte von Michel, einem Pariser Geschäftsmann, der
jede Gelegenheit nutzt, wenn seine Ehefrau für ein paar Stunden außer Haus
um seine Gier nach Sex mit anderen Frauen zu stillen. Ich möchte dich jetzt
stoßen.
Ruf aber bitte nochmal deine Frau beim Friseur an, damit wir wissen, wie viel
Zeit uns noch bleibt.
Machst du inzwischen schon selbst, ja?
Liebe mich, mach schneller. Ein amüsanter und sehr erotischer Film,
Geschichte das Leben geschrieben hat.
Also, es bleibt uns noch eine halbe Stunde.
Ich würde es gerne, wenn du es dir selbst machst.
Toll.
Mach schneller, mir kommt es gleich.
Ja, schluck mein Speck.
Heute haben wir nur 20 Minuten Zeit.
Schade. Liebe mich, mach schneller. Ein Porno -Film, wie er sein soll.
Michel soll mir seinen Schwanz in den After stecken.
Sei vorsichtig.
Ja,
jetzt nutze ich das schön rein und raus.
Spritze rein und ich lecke dir den After aus.
Ja, und steck mir die Zunge dabei rein.
Ihr bringt es doch immer wieder. Vor allem so ein Sandwich.
Fick dich heute richtig aus, Michelle.
Ab morgen ist deine Frau wieder da. Sie lässt dich ja kaum ran. Was heißt ab
morgen? Sie kommt mit dem Nachzug aus Lyon, so gegen zwei Uhr früh. Ihr könnt
hier nicht übernachten. Oh, ich bremse. Ja, irgendwie, du bremst doch anders, du
Gesparte. Du hast doch hoffentlich nicht geglaubt, gell?
Liebe mich, mach schneller.
Schon, schon wieder.
Oh, ich laufe aus. Ich werde wahnsinnig. Fick dich, du verfickte, geile Sau. Er
hat bestimmt mich.
Mein Mann hat die unmöglichsten Wörter immer zu mir gesagt.
Dankeschön.
Das muss doch für euch beide ein Gefühl wie Ostern und Weihnachten zusammen
sein. Mir wäre es lieber, wenn ich mir deinen eigenen Schwanz reinstecken
Latter Thema.
Die Lust der Frauen.
So heißt der super scharfe Porno -Hit der diesjährigen Kinosaison.
Die Lust der Frauen.
Ihre Lust und Gier nach Liebe ist grenzenlos.
Sie können sich gar nicht vorstellen, meine Herren, welche Fantasien Frauen
entwickeln, wenn es um das Thema Sex geht.
Atemberaubend? Keinen Schluck Minz fick ich dich nicht.
Weißt du was? Trink's ganz aus.
Die Lust der Frauen.
Sie ist hemmungslos, geil und pervers.
Oh, wenn's mir kommt.
Darf ich dir dann auf die Zunge spritzen?
Ja?
Mann, hier kann man ja die Kerze bis zum Bauchnabel hochziehen.
Ist das ein geiler Anblick.
Da kommt man ja ohne, dass ich Hand anlege.
Die Lust der Frau.
Ein Film, der die geheimsten Wünsche der Frauen schildert.
Du steckst mich bitte nochmal rein.
Das ist ein Zahnblond.
Ich will deinen Duft einatmen.
Ganz übel, das Arschloch.
Da kannst du mir deinen Schwengel auch reinstecken, Jean -Marie. Die Lust der
Frauen. Ein Film, der über dieses Thema schonungslos die Wahrheit zeigt.
Powersex. Dieser Film erzählt die Geschichte der noch Jungfrau Virginie
ihres sexuell extremen Freundes Paul.
Paul benimmt sich dir gegenüber unmöglich.
Komm mit zum Marquis du Pré.
Clara und ihre Freundin Cathy hacken einen teuflischen Plan aus, um Virginie
einem Marquis zuzuführen, dessen größtes Vergnügen es ist, ein Mädchen zu
entjungfern.
Powersex.
Toll.
Okay, ich komme mit zu der Party.
Paul wird stinkesauer sein.
Na und?
Toll hier, was? Ja.
Seid willkommen.
Ist der Marquis schon zurück? Ja, er erwartet euch. Die Sion beginnt wirklich
Mitternacht.
Powersex, ein Film, der sich auf einem erotischen Gebiet bewegt, dessen Reiz
unersättliche Fantasie menschlichen Geistes hervorgebracht hat. Hey,
Was bist denn du für ein komischer Heiliger?
Ich will nicht handeln. Ah, das willst du.
Los, verschwinde!
Powersex, ein Film, der ein Inferno menschlicher Leidenschaften zeigt.
Sie sich ein Kind.
Wenn ich verheiratet bin, ja.
Satanas wird ein Bräutigam sein.
Ja,
trink auch.
Du wirst einen wunderschönen Traum erleben. Benetz sie mit dem Nektar der
Fruchtbarkeit.
Nehmt sie auf in den Kreis der Erlesenen.
Beruhige dich, du hattest einen Albtraum.
Powersex, schockierend und stimulierend. Eine Geschichte, die ihre Fantasie aus
äußerst der Reisen... Ich weiß es nicht!
Powersex, Träume oder Nackte der Realität.
Sexuelle Verirrungen oder ekstatische Liebesbeziehungen.
die perversen sexuellen Verirrungen menschlichen Daseins aufdeckt. Sie
ihn nicht versäumen.
Can't find what you're looking for?
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