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Vielen Dank.
Erstmal eine Generaluntersuchung.
Alles hinlegen.
Weg, der hat eins.
Zu hoher Blutdruck.
Diabetes.
Herzkrankheit.
Niedriger Blutzucker.
Herpes.
Zappel nicht rum.
Nierensteine.
Hautkrankheit.
Geisteskrank.
Kurzatmigkeit. Sieh keine Show ab.
Markier nicht den Arzt.
Bist doch nur ein stinkender Fischverkäufer, der frische Fische
Dein Stethoskop bringt's auch nicht.
Doofes Getue.
Was willst du?
Tante! Ah!
Hey, hallo!
Warum kommt das jetzt?
Der Zug war überfüllt, weißt du. Und dann musste ich auch noch Zoll für den
Fernseher zahlen.
Das hat alles ewig gedauert.
Hast du alles brav erledigen können, lieber Neffe? Auf dich kann man sich
verlassen. Jetzt zeige ich dir erst mal, wo du wohnen wirst. Ja, danke.
Ist das hier nicht wunderschön? Ich möchte nie woanders leben.
Ja, liebe Tante.
Du musst einen anderen Gang einnehmen. Warte, ich zeige dir, wie man es macht.
Beine auseinander, Hände auf den Rücken und den Kopf ganz hoch in den Himmel
heben. Wieso?
Na, dann siehst du aus wie ein Herr.
Die Arme verschränken nur die Untertanen.
Heutzutage ist alles anders. Alles hat sich plötzlich verändert. Weißt du, in
China sind jetzt die die Herren, die völlig breitbeinig laufen, die Hände
hinterm Rücken verschränken und den Kopf hoch in der Luft tragen. In Hongkong
nennt man sowas Kapitalisten. Das kannst du mir glauben. Wirklich? Warum sollte
ich dich denn anlügen?
Kapitalisten sind das gleiche wie die hohen Herren. Einer ist wie der andere.
Hey, hey, was wollt ihr denn? Wir wollen was kaufen.
Zuerst das Weihrauchstäbchen. Was? Habt ihr ein Stäbchen angezündet? Nein, noch
nicht. Na, dann macht das erst.
Er hat den Vorsitzenden, dann geht alles klar.
Da.
Halt! Ihr müsst noch Eintritt zahlen.
Nur ein klein wenig.
Wie viel?
Ah, sagen Sie, kommen Sie aus Hongkong oder Taiwan? Aus Hongkong. Oh, dann 100
Hongkong -Dollar. Aber ich nehme nur Bargeld, keine Kreditkarten. Ich
keine Kreditkarten. Na los, mach schon.
Danke sehr.
Können wir jetzt endlich die Ware sehen?
Bedient euch, vergesst die Kondome nicht.
Hey, hey, hey.
Aufstehen, aufstehen. Los, steht auf. Macht schon, macht schon.
Na, ein bisschen Bewegung, Bewegung. Nehmt eure Schilder hoch. So ist gut.
Seht sie euch genau an. Seht sie euch ganz genau an. Sucht ihr eine aus.
Nur allerbeste Qualität.
Die kostet nur 2500 Hongkong -Dollar.
Was ist das?
Ach, bloß eine Retourware aus Singapur. Deshalb ist sie so billig.
Retourware? Ja, sie entspricht nicht dem Standard.
Seht euch alle in Ruhe an.
Die sieht doch sehr fruchtbar aus, nicht wahr? Ist wenig und ist trotzdem stark.
Warum trägt sie keinen Preis?
Ja, sie ist was Besonderes. Sie nimmt nicht jeden Käufer. Männer aus Taiwan
sie nicht. Nur die aus Hongkong. Ist eine echte Intellektuelle. Sie kennt
Worte. Sie ist klug? Ach, wirklich?
Die wäre doch perfekt für dich. Du bist doch auch ein Intellektueller.
Aber wie bringe ich sie nach Hongkong? Sie brauchen keinen Antrag an die
stellen. Einfach mich bezahlen.
Das hat aber lange gedauert. Ich warte schon seit Stunden.
Ich starte das Boot.
Ja, genau dort.
Aha.
Gleich sind wir da.
Wie soll ich dich denn nennen, jetzt wo du mir gehörst?
Ist mir egal.
Wie wär's mit Archie?
Gut.
Jetzt, wo du da bist, wird alles anders werden. Es ist schwer, in Hongkong eine
Wohnung zu finden.
Weißt du, ich könnte reich sein und in einem Apartment wohnen.
Doch ich habe beim Examen geschummelt.
Und durfte nicht mehr Arzt werden.
Jeder hat geschummelt.
Aber ich habe Pech gehabt.
Und so bin ich eben Fischer geworden.
Was für eine Scheißwelt ist das?
Das Leben als Fischer kann auch sehr schön sein.
Was weißt du schon?
Das Leben ist so ungerecht. Ich habe mir glatt alles vermasselt.
Nimm es nicht so quer.
Wir sind da.
Du kannst aussteigen.
Komm an, Land.
Hilf mir mal.
Eins muss ich dir noch sagen. Du bist illegal eingewandert, deshalb lass dich
nicht am Ufer blicken.
Aber... Und dass du mir ja keine anderen Männer anschaust. Und jetzt wasche dein
Gesicht, ja?
Einen Moment.
Wohin soll ich meine Sachen tun?
Wohin du willst. Das Boot gehört uns. Such dir eine Ecke aus. Es ist Platz
genug.
Ja.
Archie, das Gemüse wurde gebracht.
Öffne deinen Mund.
Einige Zähne müssen plombiert werden.
Streck die Zunge raus.
20 zu 70, das ist gut.
Tiefer einatmen.
Einatmen.
Tiefer einatmen.
Dreh dich um.
Einatmen.
Einatmen.
Einatmen.
In Ordnung.
Komm her.
Noch näher.
Sag mal, tut es da weh?
Wirklich nicht?
Zeig mir deine Brust.
Nimm die Hand da weg.
Ich kann nichts tasten.
Komm, leg dich hin.
Zieh dein Höschen aus.
Ich untersuche dich nur. Hab keine Angst.
Zieh das Höschen schon aus.
Du brauchst keine Angst zu haben.
Nimm die Hand weg.
Die alte Kiefer steht in der Mitte. Eine natürliche Höhle, endloser Blick über
die Berge.
Ein Gedicht von Kuan Ching.
Habe ich noch nie gehört.
Schauen wir uns zuerst die Höhle an.
Sie muss großen Appetit haben.
Ich sag's ja, sie muss großen Appetit haben.
Willst du schlafen?
Ja, ich bin müde.
Ich gebe dir das Geld zurück.
Welches Geld denn?
Das, mit dem du mich gekauft hast.
Nein, behalte es. Spare es doch.
Na, dann werde ich es wieder wegstecken.
Schließlich sind wir jetzt Mann und Frau.
Wie ist deine frühere Frau gestorben?
Sie wurde zerhackt.
Und ihr Körper?
Gegessen. Wirklich? Und wie zubereitet?
Nun, die Brüste wurden gebraten und Hände und Füße kamen in die Suppe.
Stimmt das wirklich?
Natürlich nicht.
Das war doch nur ein Lügenmärchen. Was glaubst du denn?
Ich bin ein richtiger Arzt und kein Fischer!
Sei endlich still.
Was machst du da?
Weg mit dem blutigen Fisch.
Komm nicht näher.
Hast du Angst?
wo es lang geht.
Geht mal her.
Ich bringe das Gemüse und Geräte. Ich komme jeden Donnerstag und Freitag,
du. Wenn du mal was brauchst, musst du mir nur Bescheid sagen.
Und was kostet das alles?
Gar nicht. Ich gebe ihm das Gemüse und er gibt mir Fisch dafür.
Sag mir, wie du heißt.
Ich heiße Ahen. Und du? Ich heiße Ati.
Ahen, was machst du so?
Ich bin Bauer.
Ich bearbeite die Felder zusammen mit meiner Großmutter. Mein Vater ist tot.
Es ist langweilig und bringt kein Geld. Es ist völlig vertane Zeit.
Sag sowas nicht.
Wir sind doch sehr glücklich, was?
Du siehst aus wie mein Bruder.
Bruder?
So ist es schön.
Tut mir leid, dass ich dich neulich so erschreckt habe.
Und ich habe nicht gewollt, dass du ins Wasser fällst.
Komm, wir sind da.
Ach, und wer ist diese Frau?
Meine Frau, Miss Chick.
Du bist vielleicht einer.
Das wird lustig. Ich habe sie hergebracht, damit du was lernst.
Was lernen?
Worüber denn?
Du kommst vom Festland.
Kein Wunder, dass du das nicht weißt. Deine einfache Sache kann manchmal sehr
schwierig sein. Und deine schwierige manchmal ganz einfach.
Zieh dich aus.
Leg dich hin.
Pass genau auf, dass du was lernst.
Schreib dir alles genau auf.
Das nennt man Schluss, die Kuh zwischen den Bergen. Ja.
Hey, willst du nicht mal ein bisschen stöhnen?
Ja.
Das hat man total ver...
Stellung heißt, stoß das Boot den Fluss entlang.
Hast du auch genau hingesehen.
Dann kannst du beweisen, was du gelernt hast. Komm her.
Weg, knie dich dahin.
Na los, komm her.
In die Hundeposition.
Ja.
Los, dreh dich um.
Komm, versuch's doch mal. Du weißt gar nicht, was du verpasst.
Entschuldigung.
Christian!
Was willst du hier? Ich habe nur das Gemüse geliefert. Dann kannst du ja
gehen. Ich gehe ja schon. Ich gehe ja schon.
Was hat das Futter hier zu suchen?
Ich weiß nicht. Gar nichts.
Deine frühere Frau war sehr schön.
Und wie schön sie war.
Archie? Archie?
Ach,
du bist das.
Wenn du mich nicht brauchst, gehe ich.
Achen, komm her, schau doch mal.
Achen!
Welche Form der Aal hat.
Der Aal ist lang und so dick.
Vielen Dank.
Aha.
Hier können wir alles machen. Hier züchte ich mein Gemüse. Hier überall.
Sieh doch los, die Filizese wird es bei dir bearbeiten.
Ahen!
Was ist denn?
Na los, komm her, ich will dir was zeigen.
Nee, eigentlich doch.
Ahen, ich möchte dir diese junge Dame vorstellen.
Hier ist mein Enkel so dahin.
Unterhaltet euch ein wenig. Guten Tag.
Was machst du denn hier?
Erzähl mir doch mal was über dich.
Lauf doch nicht so schnell.
Lauf doch nicht so schnell.
Wollen wir ausgehen? Möchtest du?
Warum läufst du denn so schnell rückwärts?
Hast du keine Lust, dich mit mir zu unterhalten?
Na komm schon, unterhalt dich mit mir.
Du hast meine Großmutter doch gehört.
Was willst du denn?
Hast du keine Lust, dich zu unterhalten? Na komm schon.
Du hast sie doch nicht alle.
Hey, willst du schon gehen?
Sie will einfach nicht mit mir reden, Großmutter.
Gern geschehen.
Ich wollte dich besuchen und außerdem mal wieder mit meinem Neffen sprechen.
Jetzt ist es rutschig.
Hast du dich an dein neues Leben gewöhnt? Ja, Tante. Und bitte bleib zum
Sag, was gibt es so Wichtiges, dass du es nicht schreiben wolltest?
Ich wollte Sang um Rat bitten, weißt du.
Danke. Es genügt.
Das kann ich tun.
Ich habe ein kleines Geschäft eröffnet und brauche Geld. Ich wollte fragen, ob
du mir welches leihen kannst. Ich habe kein Geld.
Ach komm, du musst doch viel verdienen mit deiner Fischzucht. Das Geschäft
schlecht. Ich habe kein Geld. Ich habe alles ausgegeben, um sie zu kaufen.
Geht doch nicht. Ich bin doch deine Tante. Ich brauche unbedingt das Geld.
Dringend. Na und was soll's? Ich kann dir nichts leihen. Basta. Oh, du
Wieso hat dich deine Mutter eigentlich in die Welt gesetzt? Du hast kein
Verantwortungsgefühl. So spricht man nicht mit deiner Tante.
Wie kannst du nur so mit mir reden?
Eine Schande. Jetzt reicht's. Ich habe dir schließlich den Fernseher gekauft.
Das Fernsehbild ist nur 14 Zentimeter groß. Alle anderen haben einen viel
größeren. Das darf doch wohl nicht wahr sein. Jetzt ist er dir nicht mehr gut
genug. Sei still.
Du hast kein Gewissen. Aber als du eine Frau brauchst, da konntest du zu mir
kommen. Da war ich gut genug. Du solltest dich verschämen, du unsangbarer
Bastard. Jetzt iss mehr und sprich weniger. Ich zahl schließlich dafür.
Also das vergesse ich dir nie.
Na los, iss weiter.
Was ist los?
Dann iss doch!
Was macht der Mann denn hier?
Wer?
Der da.
Das ist ein Ex -Offizier aus China. Spielt immer mit seinen Vögeln.
Wieso fragst du? Kennst du ihn? Oder was ist?
Bitte, Tante, vergib Assange.
Er hat es doch nicht so gemein.
Kommt nicht in Frage. Nicht nach gestern Abend. Du hast doch genau gehört, wie
er mich beschimpft hat. Und das Geld gibt er mir auch nicht.
So ist er nun mal.
Man kann ihn nicht ändern.
Aber ich bin alt.
Und extra so weit gereist. Und dann hat er nicht den Anstand, seiner Tante zu
helfen. Aber ich war natürlich gut genug, als er mich brauchte.
Er ist ein wunderbarer Geselle.
Archie, ich bringe das Gemüse.
Ich komme.
Hatschi. Hatschi.
Lass mich los.
Warum? Ich habe dich so vermisst. Lass das. Geh, meine Tante ist da. Was denn
für eine Tante?
Frag nicht so viel. Geh.
Aber wieso denn?
Wer ist das?
Ach, er liefert das Gemüse. Ah.
Meine Tante.
Oh, die Tante.
Ach bitte, lasst euch nicht stören. Ich gehe wieder rein.
Ich werde mich ausruhen.
Ja, ja, das wird dir gut tun, Tante.
Ich hänge die Wäsche auf. Und ich helfe dir.
Oh, oh.
Fertig mit der Wäsche?
Du verstehst es, dich zu vergnügen?
Wie wäre es, wenn du mir das Geld leihst?
Anstelle von deinem Ehemann.
Gib mir zuerst meine Kleider zurück.
Gib mir zuerst das Geld.
Hansi, gib mir sofort meine Kleider her. Los, gib sie sofort her.
Danke. Wo ist die Tante? Nach Hause gefahren.
Was? Nach Hause gefahren?
Sie wollte doch zum Essen bleiben.
Ich weiß nicht. Sie ist sehr früh heute Morgen abgereist.
So was. Und ich habe all das viele Essen gekauft.
Großmutter, ist Ahen da? Hallo, Mary. Schön, dich zu sehen.
Ahen ist da drüben.
Siehst du? Da ist er.
Ahen! Hallo!
Die Gäste sind da.
Mach das später.
Was? Ja.
Ahen, beeil dich doch.
Willst du dich wieder unterhalten?
Lass den Quatsch. Komm lieber ins Haus.
Geh rein.
Na los.
Komm,
lassen wir die zwei allein.
Kannst du mir Geld leihen? Ich habe überhaupt kein Geld.
Du hast keinen?
Und wie ist es jetzt?
Was soll das denn?
Und jetzt?
Na komm, bedien dich.
Wenn du meinst.
Ja, super.
Ganz schön hell.
So eine Reaktion. Die sind ganz heiß.
Willst du jetzt auch noch Geld borgen? Na los, sag schon.
Na komm, sag schon.
Nein.
Wirklich nicht? Bist du sicher? Nein, lass mich gehen.
Ich lass dich nicht gehen. Du wolltest doch mit mir sprechen, oder? Jetzt
spreche ich mit deinen Rüsten.
Lass mich gehen, ich hab dir nichts zu sagen.
Na, wie fühlt sich das an?
Vielleicht will deine Möse mit mich sprechen.
Soll ich den Stock weichen?
Nein, tu das nicht.
Fühlt sich das gut an?
Und jetzt spritze ich dich noch ab.
Na, wie gefällt dir das?
Du bist total verrückt. Du Bastard, hör dich auf damit.
Lass mich los.
Ich verleihe kein Geld.
Du Mistkerl.
Entschuldigung, wohnt Ahen vielleicht hier?
Wen suchen Sie?
Ich suche Ahen.
Ahen ist drinnen mit seiner Freundin, wissen Sie?
Mary,
so bleib doch zum Essen. Ich werde Ahen bitten, etwas Schönes für Sie zu kochen.
Geh doch nicht einfach weg, Mary.
Ach, Sie?
Ach, Sie?
Kommt von her.
Gefällt dir denn gar nicht, was ich anhabe?
Doch.
Sieh nur, hier sind frische Eier für dich.
Hatschi, was hast du denn?
Da.
Wer war das Mädchen bei dir?
Das war Mary. Meine Großmutter hat sie mir vorgestellt. Ich kann sie nicht
ausstehen. Ich habe ein paar Eier gelegt.
Du hast Eier gelegt? Nein, nein, natürlich nicht ich, sondern die Hühner
Hause. Ich kann das nicht.
Ja.
Mensch, Mann, das ist so hart.
Mein Enkelsohn hat immer noch keine Frau.
Ein Mann muss Erfahrung haben.
Großmutter, rede nicht so dummes Zeug.
Ich bin alt genug.
Ich rede, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Ich habe immer recht.
Schließlich habe ich mehr Erfahrung als du. Ich weiß, was gut für dich ist.
Großmutter, mach dir keine Sorgen.
Ich will doch nur das Beste für dich.
Achi ist kein Umgang für dich. Sie ist verheiratet.
Ich weiß.
Ahen, als dein Vater starb, habe ich dich unter großen Entbehrungen
wie du weißt.
Du bist der einzige männliche Nachkomme der Child -Familie. Kannst du nicht gut
sein? Das bin ich doch.
Das bist du eben nicht.
Das letzte Mal hast du Mary verscheucht.
Du glaubst, du weißt einfach alles. Du bist ein Taugenicht. Ich weiß nicht,
warum du überhaupt geboren wurdest. Ich bin so wütend auf dich.
Werde vernünftig. Ich bin schon so alt. Ich will einen Urenkel. Such dir endlich
eine Frau.
Ich habe gewonnen.
Ganz schön viel.
Mach eine Glückssträhne, Mann. Ja, sag ich doch. Los, dein Einsatz.
Ja, los, komm weiter. Ich habe es im Gefühl. Aber Leute, das bin nur ich. Wir
überziehen. Na komm, was ist? Machst du mit? Ja, schau doch mal her.
Ha, ich habe gewonnen.
Du wirst es nicht so schnell. Ich will erst noch sehen, ja? Schön, Mann. Dann
überzeuge dich doch selbst, wenn du mir nicht glauben willst. Wieso habe ich
denn schon wieder verloren? Du spielst dem schlecht.
Dann zock mal raus, wenn du nicht verlieren kannst. Du Verderber.
Ihr bescheißt doch nur.
Du kannst eben nicht verlieren. Du bist nur ein kleiner Fischer. Und kein
großartiger Dr.
Clark. Sei deine Schulden, du armseelter Fischer.
Tut immer etwas Besseres.
Hier spielst du den großen Helden, aber zu Hause lässt du dir Hörner aufsetzen.
Du liebst mich nicht.
Du liebst mich? Du liebst mich nicht. Wie kannst du es wagen, mich nicht zu
lieben? Doch nicht wahr.
Versuch es nochmal.
Du hast Mary viel lieber als mich, stimmt's?
Du weißt, dass das nicht stimmt.
Du bist die erste Frau, die ich liebe. Ich habe nie zuvor eine andere geliebt.
Ich glaube dir erst, wenn du es mir beweisst.
Wir können von hier weggehen.
Und irgendwo neu anfangen.
Wir werden zusammenleben.
Einverstanden?
Weggehen? Ich fürchte, ich kann nie weg von hier.
Sei nicht dumm.
Ich gehe mit dir überall hin.
Wir werden ein schönes Leben haben.
Was wollen wir denn woanders tun?
Wovon sollen wir beiden leben? Sag doch.
Hab keine Angst. Vertrau mir einfach.
Alles wird gut.
Wir werden auch zusammen sterben.
Sag, ist das wahr?
Ich schwöre.
Ich entstücke, wenn du nicht zahlst.
Lass es dir eine Lehre sein. Das nächste Mal werde ich dich umbringen.
Oh, oh, oh!
Ich bring
dich
auf!
Wir können uns nicht ewig verstecken.
Wir können zurück aufs Festland gehen und einen Platz suchen, wo uns keiner
findet. Wir führen ein einfaches Leben und niemand kennt uns.
Dagmar, bereust du es schon?
Weißt du noch, was du versprochen hast? Ja, Aichi, doch bald wird die Polizei
kommen und ich habe doch kein Geld.
Aber ich habe Geld.
Wir können mit dem Boot übersetzen.
Ist dein Fuß in Ordnung? Ja, alles in Ordnung. Kannst du laufen? Ja, ich kann.
Dann werden wir morgen früh aufbrechen.
Erinnerst du dich auch noch, dass du mich auf dem Rücken tragen wolltest?
Ich trage dich überall hin.
Hinter dem Berg ist die Grenze. Ich habe Hunger.
Ich auch.
Wir werden schon was finden.
Es gibt sicher kein Problem.
Schau nur, da ist schon ein Laden.
Was kann ich für euch tun? Wir haben Hunger.
Ich habe Tee, Kaffee, Sandwiches, Nudeln, Brot, alles, was ihr wollt. Kein
Problem. Wie wäre es mit zwei Tassen Tee?
In Ordnung. Gut, ich aussage, ich bringe dir ein Handtuch.
Hier ist der Tee.
Bitte. Dieser Stoff ist einfach herrlich. Ja, der ist hübsch. Dem gehört
Meinem Freund, der ist für seine Hochzeit.
Noch was zu essen?
Gebratenen Reis. In Ordnung. Ich möchte den Stoff bitte kaufen. Wie teuer ist
der? Der ist schon verkauft.
Ich gebe dir mehr Geld dafür.
Mehr Geld? Ja. Das ist was anderes.
Wie viel kostet der?
Sind 4000 vielleicht genug?
Das ist nicht mal der Einkaufspreis.
Dann 5 .000, ist das genug?
Hier, bitte schön.
Einverstanden.
Falschgeld!
Oh nein, das kann nicht sein! Nein, es ist echt!
So eine Schweinerei, mir Falschgeld anzudrehen!
Da, was steht dein Gesicht?
Ich kaufe dir eine Cola.
Da.
Ja, ja.
Hey, was machst du da? Das war die Polizei.
Ich habe doch nur telefoniert. Ich habe nicht die Polizei gerufen.
Nein, du hast die Polizei gerufen.
Was ist passiert?
Die Polizei hat ergerufen. Wir müssen weg. Die Polizei?
Die Grenze ist uns versperrt. Wir müssen einen anderen Weg nehmen.
Du bleibst hier. Ich schaue mich um.
Aha, gut.
Du bist schmutzig.
Bereust du es?
Ich weiß, du bereust es.
Nein, ich bereue es nicht. Dann zieh das hier bitte an.
Dann sei mein glücklicher Bräutigam.
Wie schön du aussiehst.
Warte, ich helfe dir.
Wenigstens habe ich Hongkong gesehen.
Lass uns heiraten.
Wir werden uns immer an diese Heirat erinnern.
Der Himmel ist unsere Decke, die Erde unser Bett.
Von jetzt an für alle Zeiten.
Ich habe noch nicht genug.
Gib mir mehr. Ich helfe dir auch.
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