All language subtitles for Das verfickte Mietshaus 1

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Original subtitles

Ja. Ja.

Ja, einfach durch ins Wohnzimmer.

Nicht mehr.

Bleib dich ruhig.

Dann erzähl mal, wieso er dich rausgeschlossen hat.

Ach ja, weiß ich auch nicht. Zu ehrlich gesagt, Müll rausbringen, das hat nicht

gemacht, das hat nicht gemacht.

Der alltägliche Straßenseiter.

Okay.

Und jetzt?

Ja, keine Ahnung.

Hoffen, dass das irgendwie wieder wird oder auch nicht.

Ja, das wird schon. Bestimmt.

Ja, ist ja nicht schlimm.

Also, du hast jetzt echt Glück gehabt.

Man mag es gar nicht. Ich könnte dich ja vielleicht so ein bisschen trösten.

Wieder bei Laune halten oder so.

Trösten? Wie soll das sein?

Ich weiß nicht.

Vielleicht musst du ein bisschen lockerer.

Du siehst dich vielleicht mal aus oder so.

Weißt du?

Ja, du siehst mich nicht. Komm.

Okay. Ich bin sonst aber so alt, dass mein Mann kommt.

Du

bist

ein geiler Nachbar.

Wie ist es überhaupt mit der Algen da oben?

Das weiß ich manchmal selber nicht so richtig.

Das sieht aber grösser aus.

Das ist ja mein Schuh.

Das ist mein

Schuh.

Geht es heraus, dass man dran war?

Nein. Das sieht

gut

aus.

Untertitelung des ZDF,

2020

Vielen Dank.

Das ist das Beste.

Untertitelung des ZDF, 2020

Was ist denn mit dir heute? Warum bist du so nervös?

Ich kenne meine Frau.

Ach, du darfst doch nicht so unterfahren.

Vielen Dank.

Na, magst du mir den mal reinschieben?

Oh, sehr gerne.

Vielen Dank.

Oh,

das ist so geil.

Oh! Oh!

Vielen Dank.

Also, Herr Nachbar, wenn du möchtest, kannst du jetzt immer zum Ficken kommen.

Oh, das ist gar nicht so das Problem.

Aber wer kocht denn denn für mich?

Ja, dafür hast du ja wohl deine Frau.

Falls ihr euch da irgendwie... Na, schauen wir mal.

Oh, hi.

Hi.

Ich habe die Milch vergessen.

Ach, Milch vergessen. Ja.

Tja, du müsstest dir da irgendwas verkaufen.

Du machst doch immer so Omo -Aktionen. Ja, hab ich doch schon mal gesehen.

Wie heute nicht. Ich brauche wirklich nur Milch. Tatsächlich? Ja.

Das ist ja meine Bude.

Eigentlich wollte ich nur reinkommen.

Ach, reinkommen. Du bist ja so gut angezogen.

Ja, ich bin schon hier, aber nicht zu Hause.

Du hast doch ganz genau gewusst, dass ich...

Ich glaube schon, ja.

Ich habe doch schon gesehen, wie du mich immer beobachtest, wenn ich im Garten

bin.

Das stimmt, das muss ich jetzt mal zugeben.

Du würdest sagen, kommt er mal rein, oder?

Wegen der Milch.

Ich gucke mal, was ich tun kann.

Okay, sehr gut.

Kann ich mich da hin? Ja, unbedingt.

Frau Nachbarin.

Ja, Nachbar.

Also,

ja, ich war ja einkaufen.

Und ich glaube, ich habe auch nichts gekauft.

Mal gucken.

Das ist ja nicht schlecht, ja.

Ja, das ist ja Lena, wenn ich mich recht erinnere.

Ich bin die Frau Nachbarin.

Frau Nachbarin? Ja.

Okay.

Ich bin der Herrmachter.

Ich habe auf jeden Fall Sahne da.

Sahne? Wirklich?

Ja.

Oder hast du lieber Milch im Kaffee?

Ich habe lieber Milch im Kaffee.

Lieber Milch im Kaffee?

Ja.

Vielleicht habe ich ja Reismilch.

Röstige Milch.

Was meinst du denn genau mit Milch?

Was meinst du denn genau mit Sahne?

Ja, Sahne habe ich im Schlauch, frisch.

Die habe ich auch quasi immer so dabei.

Ja, wirklich?

Dann die Sahnespender.

Das ist der Sahnespender.

Man kann halt, kann man sich Sahne wünschen. Kommt Sahne bei euch?

Ja.

Das ist ein super Zeichenstück, Frau Nachbarin.

Herr Nachbar?

Hallo Sahne -Spender.

Sahne hat sich gemolken, jetzt ist er am Betten, oder?

So einen Sahnespender gibt es leider nicht zu kaufen.

Ja,

so. Ja.

bis Weihnachten her.

Vielen Dank.

Du kriegst ja immer durch, wie es ist.

Ich dachte, die haben es ja da rausgenommen.

Dann wollten wir schon ein Notgedeck haben.

Nächste Woche kannst du einfach rüberkommen und mir helfen.

Ja, dann machen wir schon was.

Ich habe dich gesehen.

Du hast doch gesehen, was ich da mache.

Zeig mal.

Wir haben noch

eine

neue Tüte, oder? Ja.

Gut aufheben.

Wir brauchen noch mehr.

Die gute Sahne.

Die gute Sahne.

Die gute Sahne.

Ja, so.

Wir haben da noch mehr.

gerade für Oma, aber Opa braucht doch auch seinen Kaffee.

Schau dir das mal an.

Das ist ja doch auch dazu.

Ja,

da kommt doch jemand. Da kommt jemand mit, ja?

Da kannst du dich transportieren.

Ja, komm.

Die ganze Sahne verlierst du hier.

Dann muss ich mal nach Hause.

Dann tust du auch noch was.

Na dann.

Ja, so geht das nicht.

Jede Nacht das Stöhnen.

Bei mir wird so ja der Schlammpudding hart.

Das bezieht mich.

Ja, aber wenn selbst der Schlamm vor den Kopf rückt, kann es doch gar nicht so

schön sein. Ja, aber ich kann doch nicht schlafen.

Also da müssen wir uns was einnehmen, weil entweder versprechen Sie mir, dass

Sie damit aufhören oder weitermachen. Aber bitte leise, mir wurscht. Sonst

es aber weiter und dann müssen Sie eigentlich heraus.

Ja, also da müssen wir wirklich drüber reden. Ja, dann kommen Sie rein, dann

setzen wir uns hin. Ja,

dann können wir drüber reden. Aber ich weiß nicht, wie man... Oh, Sie haben mal

eine gute Vögelei. Ja, das ist ja... Bauer sind die schon festgeschätzt.

Naja. Für wen ist das halt so eine Sache, das? Ja, wie sagen Sie das? Ich

es ja jeden Abend. Das ist ja unangenehm. Das geht gar nicht so.

So, wie haben Sie sich das jetzt gedacht? Ja, vielleicht können wir da ja

irgendwie eine Einigung erzielen. Ich meine, dass ich vielleicht ein bisschen

leiser bin oder vielleicht kann ich Ihnen das ja auch sonst irgendwie

schmackhaft machen.

Schmackhaft ist gut. Schmackhaft ist sehr schön. Wie denn?

Also ich würde mich vielleicht von sehr mal zugucken.

Zugucken? Nee, wissen Sie, ich habe gerade so ein Fernsehen abgestellt. Was

nützt denn das, wenn ich mein Fleisch erhebe und ein Kotelett anpieke und kann

hier drin weisen?

Wissen Sie, was ich an Luftnötigkeit habe, wenn ich da oben bin und dann

ihre Stöhne höre?

Wie sind die Luftnötigkeit? Ja, weil ich manchmal doch Atmungsorgane, da habe

ich so einen Atemschlauch und der verknickt immer.

Ja, was machen Sie denn da oben, wenn Sie das hören?

Ja, das möchte ich Ihnen jetzt nicht sagen, dann wären Sie bloß neidisch.

Gucken Sie mal, ich habe richtig Gehstörungen. Ich komme nicht mal die

runter, weil ich das Bein nicht krumm kriege.

Ja, sehen Sie, da ist er.

Gucken Sie sich das Schicksal an.

Das scheint ja wirklich aufzuregen. Ja, gucken Sie sich das Schicksal an.

Beruhigen Sie wenigstens ihn.

Also ich soll mir das jetzt mal angucken.

Richtig. Am besten können Sie mal gucken, weil die Luftnötigkeit geht

wieder extrem los.

Sie können es sich gar nicht vorstellen.

Das tut weh.

Lassen Sie uns ein bisschen Luft. Wenn hier so viele Vögel leiden sind.

Das tut weh.

Ja, das ist schon angenehmer. Aber wir müssen da noch mal reden, dass man

dagegen was macht.

Wenn Sie schon mal da gerade so sind, nehmen Sie doch mal bitte ein bisschen

Luft auf.

Okay, weißt du, wir nehmen mal weiter.

Ja.

Komm, wir machen weiter. Lass das gleich blasen.

Wie kommst du dir das Ding aus?

Das ist doch schon mal eine Verhandlungsdiskussion.

Sollen wir mal gucken, ob im Keller auch noch was los ist?

Können Sie mir jetzt zeigen, wie weit ich in meine Lautstärke gehen darf? Ja,

bitte.

Okay, dann können wir uns mal über die Geräuschpiele umsetzen.

Wir müssen mal gucken, ob die Lautstärkeregler einstellbar sind.

Ja, ich glaube, da können wir was machen.

Nimm dich mal wieder um.

Ich bin ein schöner Engelchen.

Ich bin ein schöner Engelchen.

Oh ja, oh ja.

Ja, das geht noch.

Der Raussteiger geht noch weiter mit dem E -Pill.

Oh. Oh.

Oh. Oh.

Oh. Oh. Oh.

Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.

Oh. Oh.

Oh.

Oh.

Ja.

noch ein bisschen die Eier.

Du Geier!

Ja, so ist es.

Ja.

Ja. Ja.

Komm, ich will dich ersetzen.

Ich muss die Werte lesen. Ich muss

die Werte lesen.

Vielen Dank.

Letzte Vernachlässigung.

Mich selber hat es mit der Lärm ja gar nicht gestört, mit den Stöhnen.

Aber mein Gastfreund da oben, mein Sexkumpel, sind wir da immer rumspielen.

Den stört es.

Kann sein, dass er beim nächsten Mal runterkommt und dann musst du dir nicht

erklären, wie es mit der Lautstärke ist.

Ein Sex?

Ja.

Nacheinander, übereinander, auf einmal.

Und dann wirst du was kühlen müssen, meine Kleine.

Gut. Dann mache ich jetzt mal mit der Beschwerde sein.

Und ich komme dann wieder mit meinem lautstärken Kegelmesser.

Aber wenn die Psteradrunde ist, dann kommen wir nicht nach unten, dann kommst

nach oben.

Das war ein langer Weg. Und hier ist meine Frau mit dem Penker.

Ach, das ist super.

Meine Arbeit, die gehört uns in verschiedenen Bereichen. Das ist sicher.

Dann haben wir jetzt Zeit.

Ja, aber trotzdem, wir haben keine Lust mehr.

Das können wir weg.

Das können wir weg.

Oder wir gehen nach Hause.

Oder in den Flur.

Ja, ja.

Ich bin doch ganz froh. Dann haben wir uns zwei gesucht und gefallen.

Nein, nein, nein.

Ja.

Ja.

Ja,

das war es.

Wir machen es so schnell.

Mein Alter ist bestimmt eine Stunde weg.

Ich glaube, ich bin

ausgeruht.

Ja, geil.

Möchtest du gestalten?

Nein, wenn ich da auch gut bleibe.

Es gab es.

Ich nehme mal ein bisschen an der Pussy dabei.

Amen.

Du hast mir ein paar Schlüsse verpasst.

Also so, mit deinen Beinen nach vorne.

Das ist das

Geile,

ja.

Aber ich hätte die Freude natürlich.

Danke, genau.

Ja.

Komm, ein bisschen höher.

Genau.

Das war's für

heute.

Das ist doch eine geile Sau.

Ein paar

Schlüsse

kriege ich aber noch von dir.

Vielen Dank.

Oh mein Gott.

Oh

mein

Gott. Oh mein Gott.

Ja, so. Okay.

Vielen Dank.

Amen. Amen.

Amen.

Hallo,

das ist mein Sohn. Das habe ich mir auch getestet.

Ich weiß nicht, ob der nicht klar ist.

Nein. Nein.

Ja, was soll ich denn damit?

Ich will eigentlich nur die DVD bestellen,

aber...

Pornoteilung. Ich würde mal sagen, komm mal rein. Wir reden mal hier drinnen

weiter. Ich habe da so eine Idee.

Dankeschön.

Genau.

So, komm, lass uns mal hier rüber setzen.

Können wir besser reden?

Ja. Nochmal Platz.

So, mal ganz... Ja, was hast du denn da? So, genau.

Und zwar kann man besser mal angucken.

Und zwar... Okay.

Och Mensch.

Ja, sieht ja nicht schlecht aus, was? Ich muss dir mal ehrlich sagen,

das interessiert mich eigentlich auch nicht.

Mich würde viel mehr interessieren, was du noch musst, als was die da noch muss

haben.

Ja, das kann man sofort.

Na das,

dann legen wir das mal beiseite, würde ich sagen.

Tja, Mensch, ich bin so glücklich, dass du bei mir gelebt hast und nicht

woanders.

Jetzt anders ist sowieso noch alles weg hier im Haus, also von daher.

Tja, gucken wir mal, was du da im Höschen hast.

Kommst du mal raus, es ist sowieso eigentlich zu warm hier drin.

Guten Morgen, Frau Wiesenthal.

Ja, streck dich mal an.

Sonst kommst du nächste Woche nochmal vorbei. Dann üben wir das noch ein

bisschen.

Na,

ist doch mal nicht schlechter.

Vor allem, wenn du besser wie jeder Zeitung bist.

Herzlichen Dank.

Kannst du auch noch einen Kugel aufnehmen?

Ja, das kann ich.

Ah, immerhin besser, wenn ich es selbst hätte, wie du das auch tun würdest.

Oh ja.

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