All language subtitles for McLeods_Daughters_S03E30_PAL_ger

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Original subtitles

Bisher bei McLeods Töchter...

- Sie mögen mich nicht, was? - Das hab ich nicht gesagt.

Was die Leute über mich denken, stört mich nicht.

- Sie machen sich's ganz schön leicht. - Warum soll man sich's schwer machen?

Sie brauchen Hilfe, und deswegen bin ich hier. Was soll ich tun, Boss?

Du kannst mich ablösen...

Träum schön, meine Süße...

Es ist ein kleines Mädchen!

Ein kleines Mädchen!

Lebwohl.

Ich liebe dich.

Sag mir Bescheid, wenn jemand kommt.

Na los! Kommt schon! Hey, na los!

Kommt schon... Los!

Mach schon, Tess. Ich will diese Woche noch fertig werden!

Dann sag deinem Hund, er soll da verschwinden.

Tja, der hört nur auf mein Kommando. Er weiß, wer das Sagen hat.

- Na kommt! - Na, was gibt's sonst noch für Ausreden?

Ja, wir müssen mit dir zusammenarbeiten.

Schwein gehabt, würd ich sagen...

- Kannst du's genauer sagen? - Nicht wirklich.

Sie ist einfach komisch...

- Anders als wir anderen. - Du weißt schon, was ich meine.

Eigentlich nicht. Stevie arbeitet hart. Sie ist zurückhaltend.

- Was hat sie denn genau gesagt? - Nein, es ist, wie sie's sagt.

Ach, was weiß ich...

Hey Kleines...

Was hast du denn, huh?

- Hast du die neue Milch probiert? - Ja, sie mochte sie nicht.

Das meiste kam gleich wieder hoch.

Morgen, Ladies.

Roy!

Ich mag keine Hunde, sie mögen mich auch nicht. Also...

- ... ist der Boss da? - Ja, er steht vor Ihnen.

Verzeihen Sie, mein Name ist Martin Ginley.

Ist gut. Er macht nichts.

Privatdetektiv...

- Ich suche Stevie Hall. - Worum geht's?

Deshalb nennt man sowas „Privatdetektiv“.

Ich glaub, die kennen wir nicht.

- Nie von ihr gehört. - Ist ja komisch.

Viele Leute halten Stevie für einen Mann.

Sollte sie auftauchen, rufen Sie mich an, ja?

Wieso haben wir ihm nicht die Wahrheit gesagt?

Du hättest doch auch lieber 'ne Vorwarnung, wenn jemand nach dir fragt.

Nun ja, ich hoffe, Stevie hat 'ne gute Erklärung.

Was habt ihr ihm gesagt?

Ich sagte, ich kenn dich nicht, aber das glaubt er sicher nicht.

Danke, aber ihr musstet mich nicht verleugnen. Ich bin kein Axt-Mörder.

- Und, was wollte er? - Musst du immer alles wissen?

Vermutlich geht's um einen Rodeounfall, bei dem ich dabei war...

Ein Junge wurde in der Startbox erdrückt, und ich musste bei der Polizei aussagen.

- Roy! - Diesel!

Also. Ich ruf ihn an und klär das. Jodi, machst du den Rest?

Wieso schicken die einen Privatdetektiv her, um eine Zeugenaussage zu bestätigen?

Der ist wahrscheinlich von der Versicherung. Die tun alles, damit sie nicht zahlen müssen.

- Wie lang willst du ihn ausbilden? - So lang's dauert.

Neil will mit ihm auf der Farm arbeiten, nicht im Zirkus auftreten.

Ich sag Bescheid, wenn er soweit ist.

Hör zu, Alex, wir müssen über unsere Finanzen reden.

Das ist dein Ding, Nick.

Es ist nur mein Ding, weil du immer weghörst, wenn ich davon anfange.

Wir haben ein Liquiditätsproblem.

Du kriegst das hin.

Ich krieg das hin...

- Du bist neuerdings schwer zu finden, Dad. - Was soll ich sagen? Ich genieß mein Leben.

Gut, dass du gemerkt hast, dass dein alter Herr nicht nur böse ist.

- Du hättest mich letzte Woche fragen sollen. - Wieso?

- Ich liebe es, ich liebe es... - Du hast Sandra'n Flugzeug gekauft?

Sie hat Geburtstag. Es sollte was besonderes sein.

Du bist unglaublich.

Also, was deine Lage betrifft, ich könnt 'nen Überziehungskredit arrangieren.

Nein, lass nur. Ich schaff das schon, Dad.

- Kann ich helfen? - Nein, nein, es ist nichts.

- Na dann, guten Flug... - Danke schön.

- Sind Sie Harry Ryan? - Nein, Mann. Das ist der alte Trottel da hinten.

Hey Stevie, ich hab sämtliche Schafe in den...

- Willst du irgendwohin? - Sieht ganz so aus...

Na ja, einige Leute im Ort meinten, sie arbeitet auf einer Farm hier.

- Killarney stand als nächstes auf der Liste. - Und worum geht's?

- Nun, das darf ich leider nicht sagen... - Hat sie was ausgefressen?

Roy und Diesel einigen sich schon, und Tess beruhigt sich auch irgendwann.

Es liegt nicht an den Hunden und nicht an Tess...

Es ist 'ne Privatsache.

Nun, wenn das so ist...

Sie arbeitet auf Drovers. Das liegt an der alten Straße.

Ja, ja, ich weiß schon, wo das ist.

Danke.

Kann's losgehen mit der ersten Flugstunde?

Du denkst, dass du mir noch was beibringen kannst?

Es ist wegen dem Detektiv, stimmt's? Was will er denn?

Mann, bist du neugierig, Jodi. Du bist ja schlimmer als Tess.

- Du kannst nicht einfach weggehen. - Ich dachte, du bist froh, wenn ich gehe...

Na, anfangs warst du arrogant, anspruchsvoll und nicht gerade höflich...

- Das waren die guten Eigenschaften. - Hab mich an dich gewöhnt...

Und der nächste Verwalter könnte schlimmer sein.

So hab ich das nicht gemeint.

Ich geh mal telefonieren. Willst du mir dabei auch Händchen halten?

- Keine Sorge, Babys quengeln manchmal. - Ich weiß, aber das geht schon 'ne Weile so.

- Sie verlässt uns. - Was?

Der Privatdetektiv hat ihr richtig Angst gemacht.

Ich hab's gewusst.

- Ich musste mal telefonieren. - Jodi sagt, du hast deine Sachen gepackt.

Ja. Ich denk, es ist besser so.

Wieso hast du mir nicht die Wahrheit gesagt? Was immer es ist, wir finden eine Lösung.

Weißt du was? Ich hab keine Lust auf sowas.

Wenn du gehen willst, ersparst du mir die Mühe, dich zu feuern.

Aber wenn's hier Ärger gibt, will ich wissen, was los ist.

Das ist meine Sache.

Na fein, dann nimm doch deine „Sache“ mit und verschwinde ganz einfach.

Da saß 'ne Rotrückenspinne auf dir. Ich geh dann...

Charlotte hat Fieber. Sie hat eben gespuckt.

Hey...

Hey...

Das haben Sie fabelhaft gemacht, Alex.

Meine Partnerin war fürs Training verantwortlich.

Eine schreckliche Geschichte.

Die letzte Zahlung, wie vereinbart.

Er ist noch nicht soweit, Mann. Dauert noch'n paar Wochen.

Nimm schon den Scheck, Alex.

- Wo warst du denn? - Frag lieber nicht.

Neil, wenn's Probleme gibt, wissen Sie, wo wir sind.

Danke. Aber ich schätze, es gibt keine.

Ich helf Ihnen beim Verladen.

Du hast Neil Thompson gebeten, sein Pferd abzuholen, stimmt's?

Wir betreiben ein Geschäft und kein Tierasyl.

- Hör mal, das war mein Geschäft, Nick. - Dann ruf mal die Bank an.

- Und lass dir den Überziehungskredit erklären. - So schlimm sieht's aus?

Schlimm genug, dass ich Harry schon um Hilfe bitten musste.

Ich hab mich umsonst gedemütigt.

Er ist selbst knapp bei Kasse, weil er Sandra ein Flugzeug spendiert hat.

Hallo, hier ist Tess McLeod aus Drovers Run. Ich habe ein krankes Baby.

Etwas über 4 Monate.

Es hat Fieber, ganz rote Flecken und hat gespuckt.

Ist ja gut, Kleine. Schon gut.

Nein, ich denke nicht, dass sie was verschluckt hat.

Draußen. Ich hatte Holz aufgeschichtet.

- Bitte such nach 'ner Bisswunde... - Ist schon gut, Kleines.

- Am Bein ist eine Schwellung. - An ihrem Bein ist 'ne Schwellung.

Ein Spinnenbiss?

Moment, auf mir saß gerade 'ne Rotrückenspinne.

Ja.

Ja.

Gut, vielen Dank. Bye.

Der Arzt ist 4 Stunden entfernt. Wir müssen selber hinfahren.

Diesel, hopp!

So, das war's dann wohl.

Hör zu, Jodi, wenn der Kerl zurückkommen sollte...

- Keine Sorge, ich sag nichts über dich. - Sei einfach vorsichtig, okay?

Was ist los?

Charlotte hat 'ne Rotrückenspinne gebissen. Wir müssen ins Nanjemup Hospital.

Habt ihr's denen gesagt, damit sie das Gegenmittel bereit halten?

- Ich ruf an. - Gut, ich fahre.

- Kann ich was tun? - Bete.

- Danke, Meg. - Wir sehen uns später dort.

Gar nicht schlecht für die erste Stunde.

Ja, ich schätze, ich probier nächstes Mal ein paar Loopings.

Nicht, wenn ich daneben sitze.

Du weißt, wie man Frauen verwöhnt, Harry Ryan...

Nun, ist ja nicht irgendeine Frau.

Komm mit. Der Tag ist noch nicht vorbei.

Ich hab noch'n paar Geburtstagsüberraschungen für dich.

Na, wer sagt's denn?

Wie geht's ihr?

- Sie glüht, verdammt. - Zieh sie aus, damit das Fieber runtergeht.

Scheiße!

Jetzt krieg ich dich.

- Was machst du denn? - Ich will vor dem Zug rüber.

- Das schaffen wir nicht. Fahr langsamer! - Wir haben keine Zeit.

Das gibt's nicht!

- Komm, gleich sind wir drüben! - Gott! Das schaffen wir nie!

- Sie ist so heiß. - Hast du Wasser in der Flasche?

- Ja... - Dann befeuchte ihre Stirn.

- Darüber erzählen sie einem nichts, oder? - Wie meinst du das?

Dass es einem auf den Magen schlägt, wenn sie krank oder verletzt sind.

Dass einem vor Angst speiübel ist. Und wie hoffnungslos man in der Not reagiert.

Du machst das gut.

Ich ertrage es nicht, sie so zu sehen.

Hey...

Was ist denn, Meb?

Irgendwas stimmt nicht. Ist ja gut.

Sie atmet nicht richtig.

- Schon gut, Kleine. - Ist vielleicht ein Krampf.

Was?

Was machst du denn?

Hallo?

Hallo?

- Wir fahren ja zurück! - Vertrau mir.

Ich traue keinem, der „vertrau mir“ sagt.

Ich weiß, was ich tu.

- Was machst du? - Das Hospital ist über eine Stunde entfernt.

- Auf dem Luftweg sind's 20 Minuten! - Lass uns erst sehen, wem es gehört.

- Und jemanden finden, der uns fliegt. - Das dauert zu lang, alles zu erklären.

Wir müssen los, sonst schaffen wir's nicht.

Komm, Tess. Weiß nicht, wie du das siehst, aber mir ist egal, wem der Flieger gehört.

- Ja, aber kannst du das Ding denn fliegen? - Klar...

- Sie ist immer noch ganz heiß. - Wie ist die Atmung?

- Die ist okay. - Gut.

- Hast du so eins wirklich schon mal geflogen? - Ja, so was ähnliches.

Ist ja gut, Kleine.

- Hey! - Hey!

Hey!

Das ist meine Maschine!

Landeklappen auf 10 Grad. Vollgas. Drehzahl sieht gut aus.

- Hört sich ja nicht sehr zuversichtlich an. - Kümmere du dich um Charlotte.

Okay.

- Was machst du denn? - Etwas Seitenwind. Halt dich fest.

Ich wusste nicht, dass du einen Pilotenschein hast!

- Hab ich nicht. - Was?

- Eine Lizenz ist nur'n Blatt Papier. - Bist du wahnsinnig?

Im Norden bin ich ständig geflogen.

Okay, hört zu:

Ihr müsst zusammenarbeiten.

Das heißt: Keine Streitereien, kein Schmollen, kein Gerangel um die Führungsposition.

Ich erwarte, dass ihr'n gutes Beispiel abgebt. Vielleicht folgen euch ja dann einige Leute hier.

Versteht ihr, was ich meine?

Gut. Na dann. Diesel, ich warne dich. Hör auf!

Roy! Roy! Diesel!

Guter Hund...

Guter Hund.

- Geh weg! - Das tun sie nur, wenn sie sich bedroht fühlen.

Nein, ich wollt sie nicht schlagen. Ich wollte ihn werfen.

Hunde jagen doch gerne Stöckchen, oder?

Diese Hunde nicht. Aber sie fallen gern Eindringlinge an.

Das ist nicht gut.

Ich weiß, du flippst jetzt vermutlich aus, weil ich keinen Pilotenschein habe.

- „Vermutlich“ ist milde gesagt! - Hab nie gesagt, ich hab einen!

Ich ging davon aus, dass du weißt, was du tust, wenn du das Leben anderer aufs Spiel setzt!

Ich weiß, was ich tue. Ich weiß nur nicht, wo wir hinfliegen.

- Der Geschwindigkeitsmesser ist wohl kaputt. - Das klingt aber nicht gut.

Kann sein, dass ich die Staurohrabdeckung drangelassen habe.

- Die Stau... was? - Nicht wichtig. Ich lass sie auf Vollgas...

... dann geht das schon.

Ich kenn die Gegend hier nicht so gut. Guck mal raus, ob du erkennst, wo wir sind!

Warte...

... das könnte vielleicht der Nanjemup River da unten sein.

- Was ist jetzt los? - Ich seh die Kopfhörer nicht.

- Hast du dein Handy dabei? - Ja, aber wen sollen wir anrufen?

Ruf irgendwen an, der die Gegend aus dem Flugzeug kennt.

Gut. Ich kümmere mich darum.

Das war Harry. Er sagt, seine Maschine wurde gestohlen.

- Und ich dachte, der Tag wird langweilig. - Von Tess.

Was?

Dad, ich sag doch, ich mach das. Tess! Okay. Ja, Tess, ganz ruhig.

- Ganz langsam, Tess... - Okay.

Dann krampfte sie. Und wir hatten keine Wahl.

Jetzt fliegen wir ohne Karten und Geschwindigkeitsanzeiger und so.

Sekunde, Tess...

Sie fliegen seit ca. 10 Minuten nach Südwesten.

- „Sie“? - Tess und Stevie.

- Die können sonstwo sein. - Was zum Teufel machen die denn?

Sagen wir: Top Speed 150 Knoten. Bei dem Wind wären's etwa 20...

- ... 25 nautische Meilen. - Dann müssten sie eigentlich die...

- Tess, siehst du die Bahnlinie? - Okay, ich weiß, wo ihr seid. Du fährst.

Charlotte ist krank...

Bist du okay?

Hey Nick, uns geht's gut...

- Geht das Fieber runter? - Nein, überhaupt nicht.

- Tess, bist du dran? - Nick, gib mir das Telefon.

Du sollst fahren.

Tess! Tess! Sag Stevie, wenn Charlotte was zustößt, mach ich Hackfleisch aus ihr.

Sehr hilfreich, wirklich.

- Wo fährst du hin? - Ist kürzer.

- Dreh um, Alex. - Ist schneller.

- Dreh um, hörst du! - Umdrehen?

- Nein, nicht ihr! - Was? Nein, nicht! Was?

Was ist denn nun?

Wenn du gleich auf mich gehört hättest...

- Ja, so wie Harry um Hilfe bitten... - Was hat das damit zu tun?

- Du hättest erst mit mir reden sollen! - Hab ich, du wolltest wie üblich nichts hören.

Halt die Klappe und sieh auf die Karte, Mann.

Was ist das?

- Nick! Der Motor stottert! - Okay, keine Panik. Wie ist eure Höhe?

1.500 Fuß!

Halt Ausschau nach 'nem offenen Feld, falls ihr notlanden müsst!

- Die müssen ins Krankenhaus, Mann. - Die müssen da lebend raus.

Jetzt halt den Mund und fahr.

Wie sieht's mit dem Treibstoff aus?

Der linke Tank ist halb voll und der rechte ist komplett leer.

Oh Gott! Ist ja gut!

Der Warnton. Die Nase muss runter!

Stevie, bring die Nase langsam runter. Das erhöht die Geschwindigkeit.

Drossele das Gas und stell die Mischung auf „fett“.

Das ist der rote Knopf neben dem Gashebel!

- Okay. Hier. Hab ich gemacht. - Alles klar. Erledigt!

- Sag ihm wir sind unter 500 Fuß. - Wir sind unter 500 Fuß.

Du musst jetzt den Treibstoffwahlhebel finden.

Den Treibstoffwahlhebel suchen...

Okay, leg ihn um, so dass er auf den linken Tank zeigt.

- Benzinpumpe einschalten. Die Benzinpumpe! - Der linke Tank.

Schalt die Benzinpumpe an. Da auf der Armatur.

- Ja, ich hab's. - Jetzt gib Gas, dann wird sie wieder steigen.

Wir gehen rauf.

Ich ruf den Flughafen an, und bestell einen Krankenwagen.

Da ist Nanjemup. Da vorne!

Gott sei Dank.

Das Begrüßungskomitee ist auch schon da. Und wie geht's ihr?

- Der Ausschlag breitet sich aus. - Macht nichts. Noch haben wir Zeit.

Du scheinst ja 'ne Menge darüber zu wissen.

Hallo?

Ja, wir kommen jetzt rein zur Landung.

Lass das, ich kann nichts hören! Halt die Umdrehungszahl hoch.

Aber vergiss nicht, du bist jetzt schneller als sonst...

Bete, dass die Rollbahn lang genug ist.

Am Anfang der Rollbahn, mach sofort den Gashahn zu, aber setz nicht zu früh auf, okay?

Okay, danke, Mann. Wir sehen uns am Boden.

Danke, Nick...

Gut, es geht los!

Bremsen! Stevie, du musst bremsen.

Los, mach! Mach endlich Platz!

- Fahr doch vorbei. - Mann, ich versuch's ja!

- Wir haben's geschafft, ich fass es nicht. - Tu nicht so erstaunt.

Ich sagte doch, mach dir keine Sorgen.

Na komm, Meb, übersteh das bitte.

Sie hat einen Spinnenbiss, wohl eine Rotrückenspinne...

Dr. Spem, bitte in die Notaufnahme. Dr. Spem, bitte!

- Wie lang ist das her? - Ich weiß nicht genau.

- Irgendwann heute Vormittag. - Sind Sie die Mutter?

Nein, die Tante. Ihre Mutter ist tot.

Hatte sie schon mal eine anaphylaktische Reaktion?

- Ist sie allergisch gegen irgendwas? - Nein, nicht dass ich wüsste.

Gut, 0,005 Adrenalin subkutan, dann das Antidot intravenös, sofort.

- Wird sie es schaffen? - Sie sind schnell hergekommen, das ist gut.

Das war gefährlich. Wieso hast du nicht die Polizei gerufen?

Ich hab dich angerufen. Außerdem sagt er die Wahrheit.

Ich hab mich erkundigt beim Privatdetektiv-Register, die Angaben stimmen.

- Ehrlich? - Ja.

- Rufen Sie die Hunde zurück, bitte. - Die Biester? Die tun doch keinem was.

- Könnten Sie höchstens tot schlecken. - Kommen Sie, wir bringen Sie rein.

Sie haben da 'ne ganz schöne Beule. Alles okay? Die tun nichts. Kommen Sie.

Charlotte McLeod, das Baby mit dem Spinnenbiss.

- Können Sie mir sagen, wie's ihr geht? - Nein. Fragen Sie doch beim Empfang.

- Das hab ich schon. - Warten ist das Schlimmste, nicht?

- Die lassen mich warten, ich halt das nicht aus. - Ja, tut mir Leid...

- Stevie! Wo ist sie? - Sie wird noch behandelt.

Was hast du dir dabei gedacht? Klaust'n Flugzeug und fliegst ohne Lizenz.

Gehören Sie zu Charlotte McLeod?

Sie können jetzt zu ihr.

- Die Ärztin sagt, sie ist ganz schön zäh. - Klar ist sie das.

Keine Sorge, Kleine, ich geh nicht so bald weg.

- Na gut. Meg wird auch bald hier sein. - Das war 'ne Rettungsaktion...

Ja. Wenn Stevie nicht gewesen wäre, wer weiß.

Vielleicht sollte ich auch fliegen lernen.

Ja, du und Sandra, ihr beide.

Es war Sandras Maschine.

Sekunde. Bin gleich wieder da.

Hey...

Die Polizei. Ich werd denen das erklären müssen.

Tess, bleib du bei Charlotte. Ich mach das schon.

Hey...

Na, mein Schätzchen?

- Zucker? - Nein.

Das war Tess. Charlotte geht's gut. Sie wollen sie über Nacht da behalten.

Ein Glück.

Nun... es ist einfach so, Mann...

... die Leute hier werden nervös, wenn Fremde aufkreuzen und Fragen stellen.

Also, hören Sie bitte. Ich will nur Stevie Hall finden, dann verschwinde ich wieder.

Was wollen Sie denn von ihr?

Das darf ich leider nicht sagen.

Dann können wir Ihnen leider nicht helfen.

Jemand sucht sie.

Ach kommen Sie, das ist doch lächerlich. Worum geht es denn?

Sie leugnen nicht, die Maschine gestohlen zu haben.

- Ausgeliehen. - Ich erstatte Anzeige gegen diese Frau.

- Kommen sie runter. - Ich und Sandra wollen nichts hören.

Moment mal.

Tut mir Leid, Sir, ich schätze, das geht Sie nichts an.

Doch, Charlotte wurde von 'ner Rotrückenspinne gebissen.

Wir wussten, sie stirbt, wenn sie nicht rechtzeitig eingeliefert wird.

- Wer ist „wir“? - Ich hab Stevie erlaubt, den Flieger zu nehmen.

- Alex...! - Also, wenn Sie Anzeige erstatten, Sergeant...

... dann gegen mich.

Ich weiß, wieviel dir Charlotte bedeutet. Wir erstatten keine Anzeige.

Sicher?

Was ist ein Flugzeug verglichen mit Charlottes Leben?

Tut mir Leid, Sergeant, scheinbar hat Miss Hall die Maschine geliehen.

Wir sprechen uns noch.

Tut mit Leid, die Diebstahlanzeige wurde zwar zurückgezogen...

... aber es liegen einige Verstöße gegen die Luftfahrtbestimmungen vor.

- Begleiten Sie uns bitte auf die Wache. - Ich werd hinkommen.

Danke.

Hey Stevie...

Keine Sorge. Sind nur Bagatelldelikte.

- Sicher kommst du mit 'ner Verwarnung davon. - Ja.

Wenn du als Leumundszeuge für mich aussagst: Klar.

Ach so.

- Wann hab ich das denn angeboten? - Gerade eben.

- Hallo Jodi. - Hey...

- Nein! - Halt, Stevie, alles okay.

- Er will dir nichts tun. - Ich weiß nicht, für wen du ihn hältst...

... aber ich denke, du solltest dir anhören, was er zu sagen hat.

Ihre Schwester hat mich engagiert. Michelle.

- Jodi, hilfst du mir mal mit, du weißt schon... - Genau, dem Dingsbums da...

- Als Michelle 6 Monate nichts gehört hatte... - Ich war beschäftigt.

... hat sie sich Sorgen gemacht. Sie hat mich beauftragt, Sie zu finden.

Ich hätt sie irgendwann angerufen.

- Sie sagt, sie melden sich sonst regelmäßig. - Ja, nun, ich hatte einige Dinge zu erledigen.

Wie auch immer. Es geht mich ja auch nichts an.

Sie müssen Sie nur anrufen, dann kann ich nach Hause.

Da lob ich mir doch die Großstadt.

Wie haben Sie mich eigentlich gefunden?

Ach, das ist mein Job. Ist nicht schwer...

Man findet die meisten Leute, wenn man will.

- Guten Tag! - Ja, das ist er wirklich.

Ich wollt nachher vorbeikommen und mich bedanken.

- Kein Problem. - Nein, im Ernst.

Großzügig von Ihnen, keine Anzeige zu erstatten.

- Ich bin Ihnen was schuldig. - Ja, das seh ich auch so.

- Was wollen Sie denn? - Das weiß ich noch nicht.

Lassen Sie's uns einfach verschieben.

Ich wüsste aber gern, woran ich bin.

Wollen Sie Geld? Ich kann'n paar Tage für Sie arbeiten.

Schätze, es ist'n bisschen mehr wert...

- Wie geht's meinen Hübschen? - Wir brauchen 'nen Tee.

- Das Zeug im Hospital sollte man verbieten. - Dünner Tee, damit man nicht lange bleibt.

Nein, keine Chance.

Wir konnten's kaum erwarten, nach Haus zu kommen. Stimmt's, Meb?

Wo willst du hin?

Ich hab über unsere Geldprobleme nachgedacht.

- Ach ja? - Ja.

Es ist Rodeo in Fisher, die suchen noch Reiter.

Damit ist kein Geld zu machen. Du bist nicht mehr so jung.

Wenn du runterfällst, tut's weh.

Ein paar blaue Flecken.

Na und?

Jetzt ist nichts mehr wichtig.

Bis nächste Woche.

Die haben so weiche, zarte Haut, nicht?

Ja...

Hallo? Sie ist wie Samt.

Noch weicher. Und so schön...

Kaum zu fassen, dass ich sie fast verloren hätte.

Meine Tochter Rose...

Rosie...

Sie ist jetzt zwölf.

- Du musst sehr jung gewesen sein. - Fünfzehn.

Mein Vater hat mich rausgeworfen, als er's erfahren hat.

Tut mir Leid.

Nicht nötig. Es war okay...

Und...

... wo ist Rosie jetzt?

Sie lebt bei meiner Schwester Michelle.

Alle hielten das für das Beste.

Du etwa auch?

Ich hab versucht, sie zu behalten. Es lief ganz gut im ersten Jahr...

... aber dann wurde sie krank.

Dachte ich mir, dass du das schon mal durchgemacht hast.

Du hast gewusst, was zu tun ist, bist nicht in Panik geraten.

Ja, aber es war doch anders damals. Ich war ein verängstigtes Kind.

Ja, kann ich mir vorstellen...

Sie war ganz heiß...

Genau wie Charlotte...

Ja.

Aber niemand wusste, woher es kam.

Ich hab gedacht, es wär meine Schuld...

Sie wurde wieder gesund...

... und ich hab immer gedacht...

... was wär gewesen, wenn nicht?

Wieso hast du nie etwas gesagt?

Ich dachte, dann hältst du mich für'n bösen Menschen.

Natürlich nicht. Du warst noch so jung.

Woher solltest du wissen, was zu tun ist?

Eben, aber nicht alle sind so wie du, Tess.

Ja, wirklich, das ist ein Jammer.

Rosie denkt jetzt, Michelle wäre ihre Mom.

Aber ich werd ihr die Wahrheit sagen, sobald ich irgendwo Fuß gefasst habe.

Vielleicht fängst du gleich damit an.

Wenn du willst...

... dann möchte ich, dass du auf Drovers bleibst.

Ich schätze, ich kann euch helfen.

Gut.

Hey...

... es tut mir wirklich Leid, ja.

Nein, ich musste so einiges klären...

Nein...

Ich bin nicht in Schwierigkeiten.

Nein, du brauchst mich nicht suchen zu lassen, Michelle.

Und wie geht's Rose?

Wirklich?

Sie ist zum ersten Mal gesprungen?

Ich wusste, sie wird 'ne gute Reiterin.

Ist sie schon zurück aus der Schule?

Ach, okay. Dann sag ihr... dass ihre Tante Stevie sie liebt.

Ja.

Nein, es wird bald alles richtig gut werden.

Ist diesmal mein Ernst.

Okay, das mach ich.

Ja, bye.

Halt, Roy. Roy!

Entschuldige die Verspätung. Ich musste auspacken.

Unglaublich, die Zwei.

Ich wusste, die regeln das irgendwann untereinander.

Gut, dann mal an die Arbeit. Ich will diese Woche fertig werden.

- Hey, ich mach nur deinetwegen so langsam. - Das ist sehr rücksichtsvoll von dir.

Das hat meine Mutter auch immer gesagt...

Na komm!

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