All language subtitles for McLeods_Daughters_S03E29_PAL_ger

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Original subtitles

Bisher bei McLeods Töchter...

Den Mickybullen nehm ich.

- Tja, sie ist die Richtige für den Job. - Sie hätten den Tierarzt holen sollen.

Sie hatten genug am Hals. Ich wollte Ihnen helfen.

- Bitte nicht. - Manchmal soll es einfach nicht sein.

- Ja, ich weiß. - Tut mir Leid.

- Ja, mir auch. - Ich dachte, du ziehst weiter.

Nein, mir gefällt's hier.

Bei uns wird es das doch?

- Was? - Halten.

Ja, ja, ich schätze, ein paar Wochen hält das noch.

Hör auf!

Claire!

- Der wilde Hengst, ich weiß. - Ob Nick das weiß?

Vorsichtig!

Alles okay, Meb.

Danke.

Gott, nein!

Claire, zieh dein Bein raus! Versuch's!

- Ich liebe dich! - Nein...

Nein!

Claire?

Entschuldige. Aber ich musste das Fenster öffnen...

Sieh doch mal.

Ich hatte einen furchtbaren Albtraum.

- Ich hab geträumt, du wärst... - Sieh mal. Unsere Sterne.

Der da ist meiner.

Und das ist deiner.

Wir müssen einen für Charlotte aussuchen.

Einer zwischen unseren wäre gut.

Der da strahlt so hell.

„Charlottes Stern“.

Schön hört sich das an.

In meinem Traum...

... warst du auch so angezogen.

Er war so real.

Hör auf, dich mit Albträumen zu quälen.

Ich seh mal nach, ob Charlotte wach ist, dann zeig ich ihr ihren Stern.

So bleiben wir immer zusammen.

Claire?

Hey!

Hab gesehen, dass du zu Hause warst.

Musste mir ein frisches Pferd holen.

Der weiße Hengst war nicht schuld an dem Unfall.

Davon, dass du ihn verfolgst, wird sie nicht wieder lebendig.

Ich muss das tun, bevor noch ein Unglück geschieht.

Man hat Claire gestern Abend nach Drovers gebracht.

Ich erweise ihr die letzte Ehre und seh, ob ich für Tess was tun kann.

Das geht jetzt vor.

Eagle geht mit bei dem Trauerzug, Jodi. Den müsstest du striegeln.

- Roy lässt mich nicht an ihn ran. - Ach, so ein Unsinn.

Roy?

Roy? Komm her, mein Guter.

Roy! Na komm!

Armes Ding.

- Lock ihn mit Futter oder so weg. - Nützt nichts.

Er lässt keinen an Claires Pferd ran.

- Wie geht's Charlotte? - Bestens. Sie schläft ganz friedlich...

Wo ist Harry? Sein Wagen steht in der Auffahrt.

Er nimmt Abschied von Claire.

Die Blumen brauchen frisches Wasser, sie sollen noch halten bis morgen...

Muss Terry bei den Schafen helfen, sie mit Wasser versorgen und die Tränken säubern.

Ich mach's schon.

Ich muss mich bei allen bedanken, die geschrieben haben...

Eagle muss gestriegelt werden.

Dass der Sarg im Haus ist, finde ich richtig gruselig.

Bei Jack war's auch so. Claire hätte es so gewollt.

- Tess geht zu ihr. - Das schafft sie nicht.

- Hast du denn nichts Besseres zu tun? - Lass mal, Tess. Ich geh schon.

- Und du kommst mit. - Meg, sieh doch...

Ja, das tut weh, all die Bilder von ihr zu sehen.

Claire...

Tess...

- Mein herzliches Beileid. - Danke, Harry.

Wieso bringen alle Leute Blumen mit. So 'ne Geldverschwendung.

Sag ihnen, sie sollen Bier mitbringen. Ist viel sinnvoller.

- Ich finde sie wunderschön. - Danke.

Drovers ist nicht zu verkaufen, falls er das denkt.

- Ich verkaufe Drovers nicht, Harry. - Das hab ich auch nicht angenommen.

Na gut.

- Hast du den Unfallbericht bekommen? - Ja, ich hab'n paar Beziehungen spielen lassen.

Steht weiter nichts drin. Nur, dass es ein Unfall war.

- Lohnt sich kaum, ihn zu lesen. - Er hat Recht.

- Unheimlich. Ich bin einer Meinung mit Harry. - Ich will ihn aber lesen.

- Geht's dir soweit gut, Tess? - Ja.

Hör mal, Terry kann so lange bleiben, bis alles wieder läuft.

- Danke. - Lass doch den Bericht, und geh ans Telefon.

Ich muss jetzt gehen. Sandra und ich kommen dann morgen.

- Die soll nicht kommen. - Was soll ich sagen?

Du brauchst gar nichts zu sagen.

- Du findest doch selbst hinaus, Harry? - Ja, klar...

Kann ich sonst noch was tun? Ans Telefon gehen?

Ja, das wäre gut. Danke.

Er denkt sicher, du hast sie nicht alle.

Kümmer dich ums künstlich befruchtete Vieh.

- Die müssten bald kalben. - Warte mal. Ich will das lesen.

Das war schon immer dein Problem, Tess, du hast nie zugehört.

Hey!

Du hättest mir fast den Kopf weggepustet.

Ich denke, du bildest Wildpferde aus, statt sie abzuknallen.

Durch ihn ist der Wagen von der Straße abgekommen.

Sind sie nicht in ein Schlagloch gefahren?

Es war das Wildpferd, Stevie.

Wenn du mir ein Pferd leihst, helfe ich dir.

- Das muss ich schon allein erledigen. - Allein warst du nicht sehr erfolgreich.

- Lass mir nur Zeit. - Komm, du siehst schon ganz verwildert aus.

Wenn du hier noch lange herumstreifst, heulst du bald den Mond an.

Komm.

Pass auf.

Hab mir gedacht, dass du wieder hier bist.

Das Seil war nicht lang genug.

Hätt ich nur den Wagen woanders festgemacht, an einem anderen Baum, oder...

Was lag hinten drin? Eine Winde, Zaundraht oder'n Wagenheber?

Hab nicht nachgesehen. Warum nicht? Ich hätte es tun müssen.

Ich hätte ihre Tür aufgekriegt.

Es war keine Zeit. Du konntest gerade noch Charlotte retten.

Hast du einen Zollstock? Ich will die Reifenspuren ausmessen.

Es muss einen Grund für das Geschehene geben.

Es muss einen Grund geben. Ich muss ihn nur herausfinden.

Ich kann die Schafe auch allein bewegen, wenn du was anderes zu tun hast.

Ach nein. Das macht alles Mom. Und Tess. Da wär ich nur im Weg.

Terry, findest du es schlimm, dass ich nicht mehr bei Claire war?

Ich meine, das ist ein Sarg...

Wie soll ich einem Sarg mein Beileid bezeugen? Sie kann mich ja nicht hören.

Wahrscheinlich nicht.

Und außerdem hab ich ohnehin nie viel mit ihr gesprochen.

Weil sie mich meistens bloß zur Arbeit angetrieben hat.

Ich weiß nicht, was ich ihr nun sagen soll.

Na ja, vielleicht sagst du ihr, dass du dich jetzt zur Abwechslung mal abrackerst.

Ich denke, ein „tut mir Leid“ reicht.

Vermutlich würde ich nur heulen oder was Dummes sagen...

... was Tess nur noch trauriger machen würde.

Nein, am besten halt ich mich da ganz raus, oder?

Meg. Wer hat den Pickup mitgenommen? Ich muss wissen, was hinten drin war.

Da rufst du am besten die Polizei an.

Komm! Räum endlich mein Zimmer aus, damit Meb da rein kann.

Komm, Schatz, ich bring dich ins Bett.

Wenn sie so'n affiges Mädchen wird wie du, will sie's wahrscheinlich ganz in rosa haben.

Damit werd ich wohl leben müssen.

Schlechter Witz. Entschuldige... Gut, dass sie dich hat.

Mit sowas hab ich nie viel im Sinn gehabt. Telefon...

Lass ihr die Ohren nicht zu früh durchstechen. Und nur ein Loch pro Ohr.

Ich weiß, wieso du hier bist.

Das passiert mit Leuten, die ganz plötzlich gestorben sind.

Weihnachten und der erste Geburtstag sind wichtig.

Aber ohne sentimental zu werden. Terry soll sich als Clown oder sowas verkleiden.

Das hab ich gelesen.

Du gehst nicht weg, solange du nicht akzeptiert hast, dass du tot bist...

Claire, du...

- Was machst du? - Sind doch nur Klamotten.

Ich werfe deine Sachen nicht weg.

Das würde dir stehen, ich hab's nur einmal getragen.

- Aber da warst du schwanger. - Dann änderst du es dir eben.

Also, der Raum hier ist groß genug für noch einen McLeod.

Was ist nun mit dir und Nick? Geh's endlich mal an.

- Ich hab keine Zeit für sowas! - Dann lass es.

Eilt doch nicht.

Weißt du, das Kleid wird ganz bestimmt noch ein paar Bälle überstehen.

- Du bist ganz anders als früher. - Ja, ich weiß. Ist doch lustig, was?

Ach, Meg? Du kannst nicht ins Arbeitszimmer, da ist abgeschlossen!

Nein, ist es nicht.

Alex noch nicht zurück?

Er hat das Pferd für Stevie geholt und ist wieder los.

- Musstest du Tess den Unfallbericht geben? - Sie wollte ihn lesen.

- Und weil nichts Neues drinsteht, dachte ich... - Hat nicht funktioniert. Sie sucht Gründe.

Die suchen wir alle.

Man erwartet nicht, dass jemand junges, wie Claire, vor einem stirbt.

Es ist einfach nicht richtig. Das ist von der Natur nicht so vorgesehen.

Ich dachte, sie wär unverwüstlich, Dad.

Wir hatten unsere Auseinandersetzungen, aber ich hab sie immer respektiert...

Ich hätt's ihr gerne noch gesagt.

Er ist weg, Alex. Komm, geben wir's auf.

Alex!

Du solltest absteigen, nicht runterfallen.

- Nichts gebrochen, danke der Nachfrage. - Das hätte ins Auge gehen können, Stevie.

Ich bin am Verhungern. Machen wir 'ne Pause. Denk jetzt bitte an mich.

Ist gut.

Es war ein Autounfall...

Ach, ihr Fuß war eingeklemmt, sie konnte sich nicht befreien.

Ja, danke sehr.

Danke für den Anruf, ich sag's ihr.

- Hat einer von euch Roy gesehen? - Nein.

Hoffentlich ist er nicht weggelaufen.

Glaubt ihr an ein Leben nach dem Tod?

In Indien glauben die, dass man wieder von vorne anfangen muss, bis man es hinkriegt.

Unten anfangen und sich nach oben hocharbeiten.

Dann kommt man vielleicht zurück und fängt als Küchenschabe neu an?

Wenn Claire zurückkommt, dann doch bestimmt als Pferd.

- Als Vollblüter. - Ja.

- Kannst du das Tess reinbringen? - Ich weiß doch nicht, was ich ihr sagen soll.

Na ja, das wissen wir alle nicht.

Tess, Mom meint, du willst vielleicht hier essen.

Danke, Jodi.

Wir haben die Schafe auf die Nordweide getrieben.

Und die Tränken sauber gemacht.

Jetzt muss nur noch das Tor bei Skinny Jim repariert werden dann sind wir mit allem durch.

Lag hinten im Pickup ein Wagenheber?

Im Schuppen ist keiner und die Polizei wusste es nicht.

Nein, tut mir Leid, ich weiß es nicht.

Claire...

- Spielen wir doch Galgenmännchen. - Da hab ich dich stets besiegt.

- Hör auf damit. Ich muss dahinter kommen. - Warum hörst du nicht zu? Das ist unwichtig.

Na schön. Dann muss ich mir eben was anderes einfallen lassen.

Claire!

Was ist so witzig?

Ich denk daran, wie ich Claire kennengelernt hab.

Das „Narrandoo Rodeo“.

Du hast auf dem Gitter des Pferchs gestanden und geschrien:

„Ich seil den Stier ein, das ist das Einfachste von der Welt!“

Am Ende bist du im Dreck gelandet.

Du hast mich mit deinem Gesicht voller Staub angestarrt und gedacht, du bist der Sieger.

Und ich hab gedacht: „Der Junge will bei dir Eindruck schinden.“

Aber, als ich mich umgedreht hab, sah ich, dass du mich gar nicht angeglotzt hast.

Es war Claire.

Ihr habt lange gebraucht, um euch zu finden. Ich konnte damals schon sehen, was los war.

Ein ganzes Leben vergeudet.

Wär schön, wenn man's korrigieren könnte.

Aber es nützt nichts, sich an der Welt zu rächen.

Die Sterne sind heut besonders hell...

Ganz besonders der da.

Alles herhören!

Wir sind gekommen, um dir die Kraft und den Mut deiner Mutter zu wünschen...

... die Spontaneität und Kreativität deiner Tante, die Fürsorge und Loyalität deines Patenonkels...

... und die Liebe und Freundschaft von uns allen hier.

Du bist zwar nicht so geboren, wie wir uns das vorgestellt hatten, aber...

... ich kann dir verraten, dass du buchstäblich auf dem Land geboren wurdest.

Bitte hebt eure Gläser...

- Ich trinke auf Charlotte Prudence McLeod. - Das Band hatte ich total vergessen.

- Auf Charlotte! - Ich find Meb immer noch besser.

Ach Claire.

Sieh mal, wieviel Spaß du und Meb mit den Anderen hast...

Und wie oft es noch so sein wird.

Ist nicht dasselbe.

Ach, das wird schwieriger als ich dachte...

Keine Angst, ich kriege raus, wie der Unfall passiert ist.

Dann wirst du endlich loslassen.

Ich muss nicht loslassen. Sondern du.

Du hältst mich hier fest.

Ich werd den Hengst weiterverfolgen, während du zu Claires Beerdigung gehst.

Ich weiß, dass Tess mich da nicht haben will, also suche ich ihn weiter.

- Du musst Lebewohl sagen, Alex. - Was weißt du schon?

Manchmal kriegst du keine zweite Chance wieder etwas gerade zu rücken.

Ich schon... Hier und jetzt.

Hallo?

Ist da jemand?

Entschuldige, Claire.

Roy...

Roy, du weißt doch, du darfst nicht ins Haus...

Na komm.

Ja, ich weiß, dass sie dir fehlt.

Aber irgendwann musst du dich verabschieden.

Ich weiß, dass du sie geliebt hast...

Wie wir alle.

Aber ich glaube, wenn wir alle fest zusammenhalten...

... werden wir vielleicht damit fertig.

Was meinst du?

Komm.

Na komm...

Ich pass auf ihn auf...

Komm, Roy. Komm mit.

Hab Charlotte das Fläschchen gegeben, sie müsste noch 'ne Stunde schlafen.

- Hast du die Autoschlüssel gesehen? - Sieh mal im Arbeitszimmer.

- Da hab ich schon gesucht. - Im Flur?

- Ich hab sie versteckt. - Wo hast du sie hingetan?

- Ich hab sie nicht gehabt. - Nein, ich meinte, die Schlüssel für den Käfer.

Was ist mit der Grabrede? Ich will nicht, dass du losquatschst und in Tränen ausbrichst.

- Ich brech nicht in Tränen aus. - Okay.

- Wo willst du hin? - Weg.

- Aber die Leute werden gleich da sein. - Langweil die Leute nicht.

Fang mit einem Scherz an. Das hast du mir stets gesagt. Aber mach's kurz.

- Ich weiß, dass du endlos reden kannst. - Tess?

Morgen, Tess. Ich hab noch Gläser für die Trauerfeier...

- Alles klar? - Ist Benzin im VW?

Ich glaub schon.

Hab mit der Schrottfirma geredet. Weder Winde noch Wagenheber waren im Auto.

Siehst du? Du hättest nichts tun können. Nun mach dir endlich die Haare oder...

- ... was du sonst so lange im Bad machst. - Wo willst du hin, Tess?

Wegfahren.

- Irgendein bestimmtes Ziel? - Nein. Bloß fahren.

So sollte es niemals sein. So sollte mein Leben nicht verlaufen.

Ich kann es nicht.

Ich will meine Schwester nicht begraben.

Komm her. Komm her.

Der Wagen sieht gut aus, Terry.

Ja, Meg hat ihn aufpoliert. Sowas kann sie prima.

Ja. Claire wär stolz auf uns.

Allerdings.

Sieh dir bloß Neil an.

Das letzte Mal hat er den Anzug wohl bei seiner Hochzeit getragen...

Stell dich auf die Wind abgewandte Seite, sonst hauen dich die Mottenkugeln um.

Sandra ist ja hier.

- Wie hätt ich sie daran hindern sollen? - Mit 'nem 10 Tonnen Truck?

Alles klar?

Ich fühl mich irgendwie schuldig. Sie hat mich nie besonders gemocht.

Wir hatten ja alle mal Knatsch mit ihr. Es ist richtig, dass du hier bist.

- Hallo Craig. Schön, dass du gekommen bist. - Sie haben sie alle respektiert.

Sieh dir bloß die vielen Leute an...

- Und du sagtest, ich kenn kaum Leute. - Ich kann auch alle wegschicken, noch ist Zeit.

Nein, je früher wir das hinter uns bringen, desto eher kannst du Meb aufziehen...

- ... und Nick heiraten. - Und du? Wo gehst du hin? Was machst du?

Claire?

Ich wusste nicht, was ich anziehen sollte.

Aber ich dachte, Claire freut sich, wenn ich mich schick mache.

Auch wenn sie sich nur darüber amüsiert.

Hab ich dir je gesagt, was für ein Glück es ist, dich zu haben?

Du warst doch immer so lustig.

Und du bist immer kreativ und spontan gewesen...

Ich will nicht, dass Charlottes Tante mit so einer Leichenbittermiene rumläuft.

Dann wär's vielleicht besser, wenn Alex sie aufzieht.

Sie braucht Mütterlichkeit.

- Und wenn ich die nicht hab? - Aber ja. Jetzt hör auf zu streiten.

Nick ist da.

Wir sind soweit, Tess.

Ich kann nicht.

Sie lässt mich nicht los. Vielleicht kannst du ihr gut zureden.

Du musst es nicht allein machen. Wir sind alle da.

Ihr kommt nie zusammen, wenn du dich nicht endlich mal öffnest.

- Und was ist mit Alex? - Was soll mit Alex sein?

Wo ist er?

Der verfolgt den wilden Hengst. Er gibt ihm die Schuld an dem Unfall.

Daran war doch nicht das Pferd schuld, um Himmels Willen!

Das Pferd war nicht daran schuld.

- Verklicker das mal Alex. - Versuch Tess mal irgendwas zu verklickern.

Komm, Tess.

Du schaffst das.

Es muss sein.

Zieh das Kleid an.

Ich warte draußen.

Sie hätten auf Alex warten sollen.

Würdest du für Alex einspringen? Bitte, Vince...

Es ist mir eine Ehre.

Wann immer Tennyson veröffentlicht wurde, bat er darum, das hier ans Ende zu setzen:

„Sonnenuntergang, und auch der Abendstern...

... an mich ergeht ein Ruf von fern.

Doch bitte trauert nicht, weil ich nun geh, muss ich doch stechen jetzt in See.

Dämmerung und Abendgeläut... und dann die dunkle Nacht.

Ohne Trauer und Abschied, geht die Reise zu dem, der über uns allen wacht.

Wir sind geboren an einem Ort zu unserer Zeit, doch trage die Flut mich endlos weit.

Und trete über die Schwelle sodann stehe ich, so hoffe ich, vor unserem Steuermann.

Komm schon, Alex.

Ich kannte Claire seit sie ein Kind war.

Sie hat sehr schnell gelernt, so hart zu sein wie das Land, auf dem sie aufgewachsen ist.

Aber sie war einsam.

Sie hat sich immer jemanden gewünscht, mit dem sie ihr Leben teilen konnte.

Endlich wurde ihr Wunsch erfüllt.

Einen Mann, der sie liebte.

Eine wunderschöne Tochter.

Und natürlich... eine Schwester.

Danke, dass ihr heute alle gekommen seid.

Claire wäre...

Claire wäre...

Warum?

Es gibt keinen Grund.

Du musst es einfach hinnehmen.

Was soll ich denn anfangen ohne dich?

Du hast doch deine Freunde.

Menschen, die dich lieben. Die sind für dich da.

Aber du nicht.

Du musst stark sein...

Für Charlotte.

Für Alex.

Für Drovers.

Du hast es weit gebracht, seit du hier angekommen bist...

... mit deiner Kaffeemaschine und deiner Furcht vor großen Tieren.

Du wirst es schaffen.

Was meinst du?

Kann ich jetzt gehen?

Bitte.

Als ich damals herkam nach Drovers Run...

... da wollte ich nichts anderes, als mein Erbe beanspruchen...

Ich hab es damals nicht gleich erkannt, aber...

... das Beste daran war...

... dass ich meine Schwester wieder hatte.

Und zum ersten Mal in meinem Leben...

... hatte ich das Gefühl... wirklich irgendwohin zu gehören.

Ich weiß nicht, wie ich es schaffen soll ohne Claire.

Und manchmal möchte ich viel lieber...

... einfach weglaufen und so tun, als sei das alles nicht passiert.

Aber ich weiß, was Claire mir sagen würde.

Sie würde sagen:

„Du musst jetzt stark sein, Tess“.

Es ist Zeit weiterzugehen...

... und es ist an der Zeit...

... dich den Menschen zu widmen, die du liebst.

Hier auf Drovers Run.

Lebwohl, Claire.

Mögest du in Frieden ruhen.

Lebwohl.

Ich liebe dich.

Ich konnte den Hengst nicht erschießen.

Es war nicht seine Schuld...

Konnte keiner was dafür.

Wenn Meb größer ist, sorg ich dafür, dass sie alles über ihre Mom erfährt...

Claire McLeod...

Im Sattel geboren.

Grundsätzlich gegen alles.

Und immer...

... musste sie das letzte Wort haben.

Komm, Roy!

Komm!

Na komm, Roy, treib sie da durch. Na los. So ist es gut, treib sie durch.

Raus mit euch...

Ich könnt Sie ablösen, wenn Sie wollen.

Nein. Wir kommen zurecht.

Sie brauchen Hilfe, und deswegen bin ich hier. Was soll ich machen, Boss?

Also gut... Du kannst mich ablösen.

Was gibt's zu glotzen? Geht wieder an die Arbeit!

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