All language subtitles for McLeods_Daughters_S03E28_PAL_ger

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Original subtitles

Bisher bei McLeods Töchter...

Claire McLeod.

Stevie!

Ich gebe nicht auf.

Doch seit Stevie hier ist und ihre wilden Geschichten erzählt...

Aber, das ist doch dummes Zeug, das ist nichts Besonderes...

Doch, es ist etwas Besonderes.

Wir haben keine Vergangenheit.

Wir haben kaum eine Gegenwart und wenn wir keine gemeinsame Zukunft haben...

- ... will ich, dass was von mir hier bleibt. - Es wird nichts passieren.

Charlotte braucht dich. Und ich brauche dich.

Also, wie besprochen machen wir jetzt eine offene Biopsie. Okay?

- Wenn der Knoten klein ist... - ... entfernen Sie ihn.

Ja... Sonst benötigen wir nur einen Teil zur Untersuchung.

Ein paar Tage müssen wir warten, ehe wir das Ergebnis kriegen.

Uns fehlt ein Vorarbeiter. Aber du suchst sicher einen Verwalterposten.

- Claire... - Bietest du mir einen Job an?

Was meinst du?

Hey! Raus hier!

Du darfst dich bei mir bedienen, aber ich... Das ist mein Slip!

Ja, ich hatte keine mehr.

- Ist ja eklig. - Sie waren sauber.

- Kriegst sie gewaschen zurück. Raus! - Du kannst dich nicht einfach bedienen!

Mir fehlt mein Shampoo und meine neuen schwarzen Socken.

Okay, ich kauf dir ein neues Paar. Ich kauf dir ein halbes Dutzend. Einverstanden?

Ein Paar reicht.

Okay. Wenn's dir nichts ausmacht, dass ich sie schon getragen habe.

Was ist?

Deine Unterwäsche ist einfach schöner.

Mir würde das Hemd übrigens besser stehen.

Ein wunderschönes Tier...

- Mach, dass du wegkommst! - Hey!

Was soll das? Wir erschießen keine Wildpferde!

Wenn wir halbwegs klug wären, würden wir's tun.

Der könnte hinter Phoenix her sein.

Er ist weg.

Gut.

Na ja, du weißt ja: Was man nicht scheren, essen oder reiten kann...

Erschießen. Ich weiß.

Stevie muss sich erst noch an unsere Methoden gewöhnen.

- Es war weiß. - Na und?

In China ist weiß die Farbe des Todes. Das ist ein Zeichen.

- Oscar ist weiß, da hast du nie was gesagt. - Nein, aber das ist so plötzlich aufgetaucht.

- Zu dieser Zeit. Das hat was zu bedeuten. - Es bedeutet: Du bist albern.

Der Anruf ist für Claire. Es ist Ted, der neue Viehhändler.

Sag ihm bitte, ich ruf zurück. Danke, Meg.

Hör mal... das Ergebnis fällt gut aus, ich weiß es...

Na komm.

Wir sehen mal nach dem Wildpferd...

Er hat den Zaun umgerissen.

Ja. Überall Hufspuren.

- Verdammter Hengst! Der gehört in die Wurst. - Die Alpakas haben das gleich ausgenutzt.

Hey, ihr sollt doch auf die Schafe aufpassen!

- Komm, wir treiben sie zurück. - Vergiss es.

Es sei denn, du hast heute nichts anderes vor. Denen geht's gut, es gibt reichlich zu fressen.

- Ich weiß nicht, das frische Gras... - Ach was. Die haben Mägen aus Gusseisen.

Gut. Dann lass uns mal den Zaun reparieren, bevor die Schafe auch rauslaufen.

Reit noch mal zurück und hol mir Draht und Spanner.

Und, wie heißt das Zauberwort?

Man hat mich eingestellt, damit der Laden läuft. Ich sag dir drei Zauberworte:

Beweg deinen Arsch!

Wir benutzen die Stute, um den Hengst anzulocken...

... lassen das Tor offen, bauen einen Pferch als Falle.

Ja. So sieht's aus. Hast du schon einen Plan?

Mir fällt schon was ein. Keine Sorge.

Danke... Ach, hast du neulich Nacht vergessen.

Ach, du hast sie... Du hast deine Uhr im Bett vergessen.

Ach, dort ist sie.

Was ist nun, Alex? Warum ziehst du nicht einfach ein?

Na, wir... lassen uns noch Zeit, Tess.

- Ja. - Macht euch meinetwegen keine Sorgen.

- Es hat keine Eile. - Aber ihr seid füreinander geschaffen.

- Tut's doch einfach. - Bist du sicher?

Ja. Außerdem macht mich die quietschende Diele wahnsinnig.

- Ich zieh ins untere Schlafzimmer. - Nein, tust du nicht.

Ihr wollt mir doch nicht etwa begegnen, wenn ihr eingeseift seid und nackt umherrennt.

- Ja. Das machen wir bestimmt, nicht? - Na klar.

- Hilfst du mir packen? - Jetzt gleich?

- Willst du mich noch länger warten lassen? - Komm schon. Kannst gleich was mitnehmen.

Lass mich runter! Sofort!

Hat ja lange genug gedauert.

Manche brauchen einen Schubs.

Mag schon sein.

- Den weißen Hengst werdet ihr nie kriegen. - Wollen wir wetten?

Das ist kein normales Wildpferd.

Man bringt das Tor in Schräglage an, damit es zu fällt.

- Spannt einen Stolperdraht, der es aufhält. - Ja, hört sich gut an.

Dazu brauchst du aber 'ne Angelschnur, Nick.

- Hier drin? - Nein, da sind Fußballpokale aus der Schule.

Logisch.

Hey!

Das ist meine Matchbox-Sammlung, Nick.

Willst du Claire auch erzählen, dass man die nicht anfassen darf?

Du hast meinen Hillman Imp kaputtgemacht.

Mein Lieblingsauto!

Du, Nick...

Ich muss dir mal was sagen.

Schön.

- Schön. - Ja, der kam gestern aus Adelaide.

- Kostet bestimmt 'ne halbe Harley. - Eher 'ne halbe Ducati.

Ich dachte, du hast nichts dagegen, weil ich sie sowieso für dich gekauft hab.

Ja, ja, sehr witzig... Sehr witzig.

Ich schätze, heut Abend ist es soweit, Nick.

Ja?

Wer hätte das gedacht? Alex Ryan wird solide...

Hey, du wirst doch nicht verbittern, so ganz allein, oder?

Was meinst du, wie froh ich bin, dich loszuwerden?

Tja, so kann's gehen, Mann...

- Wird Zeit, dass du in die Puschen kommst. - Das liegt nicht nur an mir.

- Leg'n Zahn zu, Jodi. Streng dich an. - Ja, Miss. Verzeihung, Miss.

Du bist so witzig wie der Typ auf dem Krabbenkutter...

... der mir immer Seetang in die Koje gepackt hat.

Du hast auf 'nem Krabbenkutter gearbeitet?

- Ich hatte schon viele Jobs. - Ja? Welche?

- Oben ohne Bar. - Ehrlich?

Ja. Sogar Jobs, bei denen man gleichzeitig arbeiten und reden kann. Was sagst du dazu?

Nicht so laut, Freunde.

Na toll. Das hat uns noch gefehlt.

Was haben die denn?

Wahrscheinlich 'ne Kolik.

Das frische Gras. Ich hätte sie da nicht weiden lassen sollen.

Komm. Wir müssen sie drenchen, sonst sind wir als Farmhelferinnen unten durch.

- Wir sagen Tess Bescheid. - Ich hab sie heut schon mal verärgert.

Sie hat genug Sorgen. Das muss nicht noch mal sein.

So, ich bin fertig. Soll ich dir helfen?

- Sollen die in den Müll? - Nein, die werf ich nie weg.

- Sind das die, die du von mir hast? - Ja, meine ersten Arbeitsstiefel.

Hast du mir geschenkt.

Du hast gestrahlt, wie ein Kind über sein neues Pony.

Vielleicht lass ich sie in Bronze gießen oder so.

Die Menükarte deines Cafés.

Fehlt's dir?

Nein, nicht mehr.

Das war ein harter Monat.

- Du bist in die Stadt gezogen... - Du hast von Peters Ehe erfahren.

Aber wir haben's überstanden.

Tess... Die Arztpraxis ist dran.

Eine gute Nachricht hätten sie mir am Telefon gesagt.

So handhaben die das.

Sie müssen mich dorthin zitieren, damit sie mich gleich ruhig stellen können.

Hör auf. Du kannst dich wegen eines Routineanrufs nicht gleich abschreiben.

Es ist nicht nur der Anruf.

Tess würde den Tierarzt holen. Koliken können unangenehm werden.

Drenchen... Bei Pferden hilft die Kur prima. Die peruanischen Wollknäule werden's packen.

- Tess würde alles für sie tun. Die sind wie... - ... Haustiere?

Nein.

Irgendwie schon. Diesel schläft doch auch in deinem Bett.

- Der ist alt. Das ist was anderes. - Sie würd's jedenfalls wissen wollen.

Es ist doch nur entscheidend, dass jemand da ist, der uns mal was abnimmt.

- Du willst nur keinen Anschiss. - Nein.

Es gab oft genug Zeiten, wo ich 'ne helfende Hand gebraucht hätte.

- Du? - Ja.

Manchmal passieren unverhoffte Dinge.

Was denn?

Hör zu, ich weiß, wovon ich rede.

Manchmal braucht man jemanden, der sich schützend vor einen stellt.

Und das machen wir jetzt für Tess, ja?

Okay...

Keine Sorge, meine Hübsche, du bist nicht lange allein.

Wir fangen 'nen schönen, weißen Hengst ein, der dir Gesellschaft leistet.

- Hast du's? - Siehst du doch. Los, mach schon.

Geht es so?

Ja, es hält.

- Danke, Terry. - Kein Problem.

Alex braucht den ganzen Tag, um seinen Kram zu packen.

Ist doch gut, das mit ihm und Claire, nicht?

Als ich zu Meg zog, hab ich nur bedauert, dass ich's nicht schon eher getan hab.

- Und du denkst, das hält den Wildhengst auf? - Hoffe ich doch.

Tess ist abergläubisch wegen ihm. Je schneller wir ihn fangen, umso besser.

Hey, ich glaub, jetzt kriegen wir unsere Chance.

Okay.

Miss McLeod...

... das ist es. Ja, ja. Gut.

Wegen der familiären Vorgeschichte sind wir lieber auf Nummer sicher gegangen.

Die Biopsie ist gut verlaufen.

Pathologischer Befund war unauffällig. Es war nur ein Fibroadenom.

- Das ist sehr verbreitet bei Frauen Ihres Alters. - Ja.

Geh weiter, Junge.

Völlig gutartig. Und keine Präkanzerose.

Also, ich möchte keine Chemotherapie, weil ich weiß, wie die schlaucht...

... ich würde gern gleich mit der Bestrahlung beginnen, wenn's geht.

Entschuldigen Sie mein Fachchinesisch. Der Knoten war gutartig.

Das ist eine gute Nachricht.

Es wurden keine Krebszellen festgestellt.

Ja!

Das ist sehr erfreulich.

Tja, mein Freund. Wie wär's mal mit Monogamie?

Tess wird sich freuen.

Hey, setz dich, du Verrückte, und schnall dich an...

Eine bessere Nachricht konntest du nicht bringen.

- Ja. - Fantastisch.

Tess hat den Arzt gezwungen, den gesamten pathologischen Befund vorzulesen.

- Absolut nichts! - Hurra, dein Busen ist gerettet.

- Also, Jodi! - Nein, sie hat Recht...

Hey, wollen wir das nicht feiern, auch den Einzug von Alex?

- Klar, wollen wir das feiern. - Ich mach schnell'n Braten.

Oder was Asiatisches. Ich könnte diverse Saucen machen.

- Uns fehlt nur frischer Fisch. - Hey!

- Ach, ist alles gut gegangen mit den... - Ja, bestens.

- Scheinen gute Nachrichten zu sein. Gratuliere. - Danke.

- Was ist gut gegangen? - Nichts Wichtiges.

Was ist los?

Die Alpakas sind okay. Stevie hat sie super gut behandelt.

Wogegen?

- Wieso waren sie auf Skinny Jim? - Ein weißer Hengst hat den Zaun plattgemacht.

Die erholen sich wieder, Tess. Was hast du genommen?

- Hab 'ne Paraffinölkur angemischt. - Sie hätten den Tierarzt holen sollen.

- Ich hab'n bisschen Ahnung. - Wieso hab ich nichts erfahren?

Sie hatten genug am Hals. Ich wollte Ihnen helfen.

Bitte nicht.

Schön. Werd's mir merken.

Gut.

- Ich hab gedacht, ich tu das Richtige. - Ja, ich weiß.

Ich muss mich nicht abkanzeln lassen, wie ein Kind.

Du musst es dir auch nicht länger antun.

Du hältst es doch nie irgendwo lange aus.

Und da Tess jetzt gesund ist, na ja...

Ja. Aber ich bin sehr gerne hier. Und du brauchst einen guten Aufseher.

Das seh ich auch so. Hervorragende Arbeit von dir, aber...

- ... du suchst doch nichts Festes. - Hab ich das gesagt?

Nach zwei Wochen an einem Ort gehst du die Wände hoch.

Man muss auch mal sesshaft werden.

Es ist, weil Tess und ich uns nicht verstehen, oder?

Ich kapier's nicht. Sie kommt sonst mit jedem aus, aber...

... ich steh jetzt dazwischen.

Manchmal soll es einfach nicht sein.

Ja, ich weiß.

Tut mir Leid.

Ja, mir auch.

Hör doch auf...

Ich bin froh, dass du dich mit Tess so gut verstehst...

Du hast wirklich alles hier.

Hast es verdammt gut getroffen, Claire McLeod...

Ja.

- Jetzt nur noch zwei Kisten, Nick. - Wieviel Krempel kann ein Einzelner haben?

- Der Keller ist zum Glück leer. - Lass das Alex bloß nicht hören.

- Jungs und ihr Spielzeug, was? - Ich wusste, dass es gut ausgeht.

Ich hab gesagt, ich fang dein Wildpferd. Und ich hab's getan.

- Ich sollte öfter auf dich hören. - Das meine ich auch.

Es war meine Idee, sie dort weiden zu lassen. Ich kann das Claire sagen.

Ich war der Boss. Letztlich war's meine Entscheidung...

Es tut mir ehrlich Leid.

So... ist das alles?

Ja, so ziemlich.

- Tja, dann alles Gute. - Danke, dir auch.

Ja, ich weiß. Wir sind jetzt wieder allein.

- Will sie immer noch nicht schlafen? - Nein. Zuviel Trubel.

Bei mir wirkt der nicht so. Ich bin völlig erledigt.

Tja, das kommt wohl von der Landluft und den großen, wilden Tieren, Stadttussi.

Nicht mehr. Und was ist mit dir? Einsame alte Jungfer?

Nicht mehr...

Hey! Weiberkränzchen oder ist das der Flohmarkt?

Wo er gerade nicht da ist, bring's in den Keller, ja?

- Ja. - Danke, Nick.

Das hab ich gehört! Wenn wir das Haus teilen, müssen wir auch unseren Kram teilen, Claire.

- Du hast aber so viel mehr Kram als ich. - Gar nicht.

Ich entlade noch den Wagen. Soll ich nachher noch helfen?

Ja, danke. Das wär klasse.

Ja, ja, ich weiß, ich weiß. Es sind sehr viele Kisten.

- Wenn ich alles ausgepackt habe... - Es ist so aufregend!

Du weißt, dass ich auf der linken Bettseite schlafe.

Ja, ich weiß.

Also hab ich deine Lampe auf die andere Seite gestellt und meine dahin.

- Ach, was ich mir so alles bieten lasse. - Ja...

- Ich hab was für dich. - Ein Geschenk! Herrlich!

So, setz dich mal hin.

Wenn du mir sagst, was es ist, helf ich dir suchen.

Ja. Nein, nein, es ist 'ne Überraschung. Bleib da.

Kommt nicht in Frage. Auf keinen Fall.

- Hör mal, Claire. Die sind von meinem Opa. - Nein!

- Können wir darüber reden? - Nein!

- Alles klar. In den Keller? - Ja...

- Und mach schnell, ich möcht mein Geschenk. - Okay.

- Hab's dir doch gesagt, sie mag keine Flinten. - Nick! Nick! Nick!

- Ich hab Claires Ring verloren. - Was?

- Wir müssen die Kisten durchsuchen. - Wann hattest du ihn zuletzt?

Ich weiß nicht. Hab ihn dir gezeigt.

Ich hab ihn eingesteckt und mich umgezogen.

- Ich weiß nicht, wo er ist. - Such du hier, ich seh im Wagen nach.

- Gut, alles klar. - Keine Panik. Wir finden ihn.

Das will ich hoffen. Sonst verkaufe ich deine Ducati.

Tess?

Verdammt!

- Wo willst du denn hin? - Ich bring das in den Keller.

Na gut, bring's runter. Aber mach nicht so lange!

Könntest Recht haben. Das Mistvieh ist über den Zaun gesprungen.

Also, wenn du Hilfe brauchst, ich bin nicht mehr auf Drovers.

- Ja, ich dachte, du wärst weitergezogen. - Na ja, mir gefällt's hier.

Wenn ich mal jemanden brauche, denk ich gern an dich.

- Okay. Wünsch Alex viel Glück von mir. - Geh nicht zu weit weg.

- Es steht 'ne Hochzeit ins Haus. - Ja?

- Ja. - Freut mich für die beiden.

- Kann's kaum erwarten. - Bis dann.

Bis dann.

- Morgen. - Morgen.

Heute feiern wir. Kommst du auch?

Aber sicher.

- Bis nachher. - Bis dann.

Komm, Oscar.

Bye...

Okay.

- Im Lokal kriegst du ein neues Fass. - Ist gut.

- Soll ich solange auf Charlotte aufpassen? - Nein, sie wird die ganze Fahrt über schlafen...

Wehe, du hängst heimlich Opas rostige Flinte wieder an die Wand, während ich weg bin.

Meg war genauso mit meinen Platten, aber sie hat sich beruhigt.

- Von wegen. - Vergesst nicht den Ananassaft für die Bowle.

- Gut. - Und den Champagner.

Steht alles auf der Liste.

- Und das war alles? - Ich fahr doch nur in die Stadt.

Na und?

- Bleib nicht zu lange. - Kannst nicht ohne mich leben, huh?

Ja, so ähnlich.

Vielleicht sollten wir lieber nicht singen...

Ja, ist besser.

So ein Mist. Jetzt hab ich die Chips vergessen.

Wir können doch keine Party ohne Chips feiern.

So ein Glück, die Salsa hab ich auch vergessen.

Claire!

Oh Mann...

Das war knapp...

- Das Pferd war doch... - Der wilde Hengst, ich weiß.

Ob Nick das weiß?

Scheiße.

Oh mein Gott.

Schon gut, Meb.

Alles in Ordnung, Kleine.

Keine Angst.

- Claire... - Nicht bewegen.

Bleib ganz still sitzen.

Hast du gehört?

Kannst du deine Beine bewegen?

- Ja. Und du? - Nein, mein...

Mein Bein ist unter der Lenksäule eingeklemmt.

Wir müssen warten.

Bis jemand vorbeikommt.

Okay...

Es ist keine Zeit mehr.

Du musst jetzt aussteigen und Meb rausholen.

- Nein, wir steigen nur zusammen aus. - Ja, wir steigen alle aus.

Aber erst solltest du aussteigen.

Dreh dich jetzt ganz langsam um.

- Okay. - Okay.

Ich krieg's nicht raus.

Claire, mein Gurt.

Keine Angst, Meb...

Ganz langsam.

Oh Gott!

Schon gut, Baby. Ist ja gut, Schatz...

Hast du sie?

Fast.

Gott. Ist ja gut, Meb.

Ich komm nicht ran, Claire. Ich komm nicht ran.

Na gut. Okay. Dann öffne die Tür und hol sie raus, durch die Tür, okay?

- Nein. Versuchen wir, dein Bein zu befreien... - Nein, nein, nein, nein.

Jetzt öffne die Tür und hol sie raus. Sie ist doch mein Baby.

Bitte.

Bitte, Tess!

So ist es gut.

Vorsichtig!

Alles okay, Meb. Alles okay, Schatz...

Keine Angst, Meb. Keine Angst.

Ist ja gut, Schätzchen. Ist ja gut.

- Hast du sie? - Ja, ich hab sie...

Danke.

Danke.

Alles okay, Charlotte. Ich komme gleich wieder.

Sie klemmt, Claire. Okay.

- Kann du das Bein bewegen? - Nein!

Was ist mit dem Hebel unter dem Sitz?

Der klemmt.

Okay.

- Ich binde uns fest. Mit dem Seil hinten. - Geh!

Gott, nein!

Zieh dein Bein raus, Claire. Versuch's! Versuch's!

Nein! Nein!

Claire, zieh dein Bein raus! Versuch's!

- Pass auf Charlotte auf. - Nein!

Ich liebe dich!

Hilfe! Hilfe!

Hilfe!

Komm, Charlotte...

Wir müssen Hilfe holen...

Es dauert Jahre, bis die Lehmziegel für ein Bad fertig sind.

- Ganz zu schweigen die für ein Haus. - Na gut, ich hab erst 12 gemacht.

- Aber ich werd schneller mit der Zeit. - Wieviel braucht man für ein Haus?

Ach, ungefähr 7.000.

Nick, hast du auch überall im Haus nachgesehen, huh?

Gut gemacht!

Du kannst frech sein.

Wollt nicht, dass du ihn wieder verlierst. Dafür ist der Trauzeuge ja da.

- Ach, du meinst, dass ich dich nehme? - Natürlich.

- Wie willst du ihr denn den Antrag machen? - Weiß nicht. Aber es muss gut sein.

- Damit langweilen wir mal unsere Enkel. - Steck den Ring in den Zwiebel Dip...

Nee.

Mir wird schon was einfallen...

Ach, ich werd sie einfach überraschen.

- Hey! - Was denn?

Wird Zeit, das Bierfass anzustechen. Wo bleiben die?

- Tess war bestimmt noch beim Friseur. - Das würde zu ihr passen.

- Ist doch auch ein besonderer Anlass. - Ich finde, sie sollte sich ruhig was gönnen.

- Richtig... - Hilfe!

Hilfe! Helft mir!

Claire!

Geh aber schön langsam runter. Schön langsam...

Sei vorsichtig, Alex!

Nicht so schnell!

Langsam!

Oh Claire...

Hey!

Hey!

Hey, na?

Hallo!

Man hat sie ins Krankenhaus gebracht.

Sie liegt in irgendeinem Raum.

Irgendwo...

In einem kalten Raum.

Ich hätte bei ihr bleiben sollen.

Dann wär ich jetzt bei ihr.

Charlotte, nicht weinen.

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