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Ja, nein!
Sie weiß nicht genau, aber sie hat hier in dem Bereich Schmerzen.
Sie weiß nicht, von wem das kommt.
Herr Kollege, ich glaube, den Fall können wir lösen.
Die hat uns extra etwas Deutschland hierher bestellt. Da müssen wir uns
ganz genau Zeit nehmen.
Sie braucht keine Angst zu haben. Wir machen das ganz normal.
Sie sind komplett von oben besucht. Ich bin der Privatpatientin.
Und dann werden wir sicher die Lösung des Problems finden.
Sie braucht keine Angst zu haben.
Wir schützen Sie.
Sie haben keine Angst.
Alles wird in Ordnung.
Sollen Sie jemanden freimachen?
Ja, machen wir.
Komm,
lass es mich mal bitte. Genau.
Ich mache Ihnen Platz.
Keine Sorge, wir machen das.
Das tut nicht weh. Nein, das tut nicht weh.
Das tut nicht weh.
Ach, mehr da unten.
Ja, aber wenn wir so viel Geld kassieren, dann müssen wir mal alles mal
versuchen. Herr Kollege, ich würde sagen, Sie übernehmen den T -Bus, damit
wir keinen Fehler machen.
Und das können wir auch mal ein bisschen... Guck mal, ganz kurz hoch.
Ganz kurz hoch.
Das sind Spezialisten für
Frauenprobleme.
Absolut. Ja, ehrlich, fühlt sich sehr gut an.
Kann man nichts sagen. Kann man nichts sagen.
Dann schauen wir mal hier.
Wo die Wasche standen? Da? Da nicht.
Ah, okay.
Das tut euch nicht weh.
Ja.
Beine fest.
Erhebt gut, ja.
Ein bisschen Beine ausstrecken, Herr Schätzer.
Hat er jetzt gelöscht?
Ja.
Ja.
Das sieht alles sehr gut aus, würde ich sagen.
Hier tut das weh. Ah, hier tut das weh.
Das könnte auch ein bisschen ausstrahlen.
Ja, das sieht auch alles sehr gut an. Das
fühlt
sich alles sehr gut an.
Doch, würde ich sagen, sehr gut. Aber wenn sie hier Schmerzen hat.
Da hat sie Schmerzen.
Genau da.
Das könnte natürlich schon von hinten ausstrahlen.
Machen wir so. Dann wollen wir die Beine schön anziehen.
Richtig schön.
Und Sie halten die Beinchen so.
Ja, so.
Schaut eigentlich alles.
Schaut eigentlich gut.
Der ist schon ein bisschen enger. Ich mach mal den Vorsichtshalber. Ach
mei, da ist doch alles dabei.
Ja, super, alles dabei.
Machen wir mal kurz den Fingertest.
So.
Das fühlt sich ganz normal an.
Kein Schmerz? Nein.
Also da wird es eigentlich nicht sein.
Das ist auch alles ganz normal.
Da verstehe ich nichts.
Na gut, dann schauen wir mal weiter.
Dann machen wir die Beinchen gerne.
So, ganz entspannt.
Da muss man doch mal durchschauen.
Das ist was.
Da müssen wir doch mal ein bisschen tiefer nachschauen.
Aber man sieht nichts.
Ich sehe nichts.
Ich sehe auch nichts.
Das muss was sein. Das fühlt sich so an.
Ja, Kollege, ich weiß nicht. Es fühlt sich schon etwas komisch an.
Schauen wir mal genauer nach.
Was ist denn das?
Sie hat eine Kugel drin.
Jemand hat ihr gesagt, man kann das drin lassen.
Eine Kugelkette.
Das ist ja unglaublich.
Das hat sie vergessen.
Das kann man
nicht machen.
Miete, das ist nicht gefährlich.
Wie gehen wir da vor in dem schwierigen Fall?
Kollegin, könnten Sie vielleicht die Instrumente etwas vorbereiten? Ja,
natürlich. Sie wissen ja, was ich damit meine.
Und Herr Kollege, ich würde auch sagen, das probieren wir doch jetzt einmal.
Kommen Sie da rüber oder wie machen wir das?
Ganz gut.
Einfach empfangen.
Wie glaubt ihr alles?
Sehr eng.
Sehr eng natürlich.
Ja. Ja.
Das ist ja eng.
Okay. Ja.
Sie muss ein bisschen vorbereiten. Du kannst vielleicht ein bisschen, damit
ein bisschen weiter wird, ein bisschen lecken vielleicht oder sowas. Damit sie
locker wird vielleicht.
Damit sie ganz schön macht.
Und wir bereiten uns ein bisschen zum Ende vor.
Och, ja, das geht doch noch etwas.
Ich glaube, das schaut schon sehr gut aus.
Herr Kollege, kommen Sie auch gleich mit her.
Ja,
ich würde sagen, machen wir mal den einen Teppich.
Ja,
da muss man auch dran arbeiten.
Schön A machen.
Und dann A.
Ja, das ist gut.
Schönen Abend.
Das ist schon mal sehr gut.
Die Zähne sind mal in Ordnung.
Da könnten Sie vielleicht mal das Instrument ein bisschen vorbereiten,
glaube, es wäre wichtig.
Gut, dass man so etwas erkennt, er hat die Lippen am Daumen.
Das ist alles.
Das schaut sehr gut vorbereitet aus, Herr Kollege. Wie fühlen Sie sich?
Glauben Sie, dass Sie für den Eingriff geeignet sind? Ich denke schon. Okay.
Dann mal kurz sagen, es darf sich jetzt ganz locker bleiben.
Wir dehnen jetzt mal beim ersten Mal vor.
Genau.
Sein Kollege spritzt ja den vor.
Okay.
Schauen wir mal, wie wir das am besten machen.
Genau.
So.
Schön gesagt.
Ich bringe mein Instrument mit.
Gut? Ja.
Kurz das Gerät nacharbeiten, Kollegin, und dann nochmal reinstecken. Ich
er braucht es.
Ja, kurz nacharbeiten.
Ist schon ganz gut.
Wunderbar.
Moment, Moment. Ja.
So, bitteschön.
So ist gut.
Das ist gut. Das ist gut.
Das ist gut.
Sie soll sich einfach ganz locker draufsetzen, entspannt.
Wie Bonnier.
Schön.
Sehr gut.
Vielen Dank.
Alles gut?
Alles super.
Vielleicht mal umdrehen.
Es geht vielleicht viel besser, wenn das Instrument richtig gut vorbereitet ist.
Ja.
Alles gut jetzt.
Sehr gut. Herr Kollege, ich glaube, das müsste jetzt fast reichen. Wie fühlt
sich das hinten an?
Sehr gut.
Entschuldigung, eine kleine Pause.
Sie sollten sich heute bitte Ihr kleines Spielzeug ausprobieren, damit wir
wissen, ob die Therapie auch schon gewirkt hat.
Ja, ich muss selber damit klarkommen.
Ja, das ist in Ordnung, ist alles super, alles schön
vorgedehnt, alles locker. Gucken Sie mal, das geht wunderbar rein.
Ja, super.
Ja, für Sie, das ist ja gut.
Okay? Ja.
Ich habe gewusst, dass das funktioniert.
Ich würde sagen, jetzt sagen wir ihr noch zur Sicherheit, weil sie war ja
ein bisschen infektiös. Wir machen noch etwas Spermazelin. Das ist ein
Spezialmittel hier aus Deutschland. Das gibt es hier in der Tschechei gar nicht.
Und haben wir extra für sie mitgebracht, ganz frisch.
So ist es gut.
Es ist Medizin. Medizin schmeckt nicht immer so gut. Aber es ist wichtig. Okay,
musst du selber wissen.
Egal.
Wir kommen einfach wieder.
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