All language subtitles for Das.Caravaggio-Komplott.S01E03.Die.Spur.des.Geldes.German.DL.1080p.WEB-DL.x264-4SF_Track05

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Original subtitles

Die Natività ist ein berühmtes Bild.

Es wurde gestohlen und nie mehr gefunden.

Selbstmord schließen wir aus. Er wurde erschossen.

Ich glaube, mein Vater hatte sich in

etwas verstrickt, das größer war als er,

und es ist schiefgegangen.

Ich bin Inspektor Guerrini aus Palermo.

Kooperieren wir bei dem Fall.

Mama!

Der Papa!

Er ruft mich.

Nach und nach begann sie, alles zu vergessen.

Fontana hat ein Lager in der Freizone.

Wir müssen nur herausfinden, was drin ist.

Aber da ist nichts.

Gerne.

Ich danke Ihnen, Kommissar. Sie sind

wirklich ein sehr freundlicher Mensch.

Mit der Cosa Nostra scherzt man nicht.

LA LINEA DELLA PALMA beruht auf wahren Begebenheiten.

Die Serie ist jedoch fiktiv.

Handlung, Charaktere und Dialoge sind frei erfunden.

Ich hätte mir nie vorstellen können, auch nur in die Nähe

eines solchen Meisterwerks zu kommen.

Wie viel kann dieses Meisterwerk wert sein?

Es ist unbezahlbar.

Schon ein kleines Stück davon könnte Millionen wert sein.

Halt mal kurz das Bild, ja?

-Halt es still. -Ja.

Ja, aber ruhig halten. Okay.

-So? -Ja, aber ruhig.

Okay.

Warum soll Fontana all das Geld bekommen?

Können wir uns nicht auch was davon nehmen?

-Wir verdienen auch was. -Was verdienen wir denn?

-Wir kriegen was davon. -Nur die Krümel.

-Saro... -Wir kriegen die Krümel.

Verdammt noch mal. Wir sollten alles nehmen!

Ich bitte dich, denk gar nicht erst daran.

-Warum? -Wie, warum?

Die, die sowieso schon reich sind, wollen auch das noch.

Hast du gehört, was er gesagt hat?

Antonio, hör mir zu, hör mir zu.

Allein ein Stück davon kann Millionen wert sein.

Das Caravaggio-Komplott

-Er ist hier. -Danke.

Es ist alles meine Schuld.

Sie haben wirklich keine Ahnung, wer Ihnen dieses Video geschickt hat?

Nein.

Wir werden versuchen, den Absender zu ermitteln,

auch wenn er es wohl von einem Wegwerfhandy geschickt hat.

Aber immerhin zeigt das Ganze, dass da etwas Großes im Spiel ist.

Nein, das zeigt nur, dass Ihre Ermittlungen jemandem missfallen.

Ich bat sie, nicht auf eigene Faust zu handeln,

genau um sowas zu vermeiden. Es ist zu riskant.

Und ich bat Sie, Fontana und die Freizone zu untersuchen

und Sie haben nichts getan.

Ich habe heute mit den Fontanas gesprochen.

Mit beiden, sie sind aufgebracht.

Und Fontana will Sie wegen Hausfriedensbruchs anzeigen.

Die Kameras im Freilager haben Sie überall aufgenommen.

Wir werden auch gegen Sie ermitteln. Ist Ihnen das klar?

Das Gemälde war dort.

Woher wissen Sie das so genau? Haben Sie es gesehen?

Nein, ich habe es nicht gesehen.

Das ist das Foto des Gemäldes.

Sehen Sie diese Metallwand hier hinten?

-Das beweist gar nichts. -Moment mal.

Das ist das Foto, das ich im Lager

gemacht habe. Es ist dieselbe Metallwand.

So eine Wand findet man in jedem Industriegebäude.

Das Gemälde war dort.

Hören Sie, Frau Romano,

haben Sie jemandem von Ihrem nächtlichen Ausflug erzählt?

Nein.

Jemand, der vielleicht wusste, dass Sie mit Luca Zürcher dort waren?

-Nein? -Ich habe Nein gesagt.

Sind wir fertig? Kann ich gehen?

Sie können gehen. Danke.

Wenn Sie wollen, kann ich eine Streife

vor dem Haus Ihrer Mutter postieren.

Nein, das ist nicht nötig. Danke.

Sie sollten die Drohung ernst nehmen.

Ich nehme sie ernst. Auf Wiedersehen.

Du bist zu nachsichtig mit ihr.

Sie verarscht uns.

Sie sagt uns nicht alles.

Aber die Fotos, die sie in Fontanas Lager gemacht hat...

Selbst wenn sie recht hätte, lassen wir sie das besser nicht wissen.

Woher kommen die hier?

-Vom Bootsverleih. -Erzähl mir keinen Scheiß, Fra.

Du musst mir keinen Scheiß erzählen.

Sag mir, woher das Geld wirklich kommt.

Ich hab's dir doch gesagt.

Hast du jemandem gesagt, dass

ich mich mit dem Typen treffen wollte?

-Nein. -Nein?

-Bist du mir gefolgt? Warst du da? -Was redest du?

Der Mann, der mir ins Freilager geholfen

hat, wurde brutal zusammengeschlagen.

-Er liegt im Koma. -Was willst du mir damit sagen?

Dass ich was damit zu tun habe? Ist das, was du sagen willst?

Sag du's mir, hast du was damit zu...

Ach, fick dich doch.

Wohin gehst du, Fra?

Warte.

Francesco, warte.

-Was zum Teufel machst du? -Warte.

-Nimm die Hände runter. -Nimm die verdammten Hände weg!

Verdammt nochmal!

Was machst du da?

Was machst du da?

Tut mir leid. Tut mir leid.

Es tut mir leid.

Bitte.

Komm her. Komm her.

Wo hast du das Geld her?

-Ich kann nicht, Anna. -Bitte.

Bitte, Fra. Ich flehe dich an, bitte.

Frag Saro.

Saro?

Er hilft mir ab und zu.

Was machst du denn hier, Anna?

Francesco ist wieder drauf, weißt du?

Reden wir später darüber. Geh heim.

Gerade du willst mir sagen, was ich tun soll?

Francesco war am Ende. Er wollte aufhören und ich glaube ihm.

Wie soll er aufhören, wenn du ihm Geld zusteckst?

Sprich leiser.

Wie bist du eigentlich so reich geworden, hm? Sag schon.

Sind es diese vier Scheißgemälde, die dir so viel Geld bringen?

Du hattest keinen Cent, als du hier ankamst.

-Das geht dich nichts an. -Was wolltest du auf dem Dachboden?

-Auf dem Dachboden? Was? -Ich fand die Fotos vom Caravaggio.

Ich weiß, dass Fontana das Gemälde hatte. Seid ihr Komplizen?

Mein Vater wusste alles. Hast du ihn getötet? Haben sie dich bezahlt?

Raus hier. Wag es nicht.

Geh!

-Wie geht's? -Gut.

-Ich hab dir ein paar Sachen gekauft. -Das hättest du nicht tun müssen.

-Ach was, kein Problem. -Danke.

Lass mich, ich mach das.

Soll ich alles in den Kühlschrank räumen?

Ja.

Also, ich hab mit Saro gesprochen.

Oder besser gesagt, ich hab mich heftig mit ihm gestritten.

Du darfst kein Geld mehr von ihm nehmen, Fra.

Ich vertraue ihm nicht, ich mag ihn nicht.

Und...

ich hab dir die hier geholt.

Vielleicht nimmst du eine und schläfst ein bisschen?

Hm?

Du bist hier geboren, oder?

Nein.

Ich wurde adoptiert.

Aber ich bin hier aufgewachsen.

Bist du verheiratet? Hast du Familie?

Danke.

Nein.

Und du?

Geschieden.

Aber ich habe eine wunderbare Tochter.

Sie lebt in den USA.

Schön.

Was macht sie? Studiert sie?

Sie wird behandelt, wegen Krebs.

Keine Sorge.

Sie ist in den besten Händen.

Sie wird bald gesund. Sie ist stark.

Sag mal, diese Anna Romano?

Was willst du wissen?

Magst du sie?

Du sagst mir nicht die ganze Wahrheit.

Nein.

Ich mach mir nur Sorgen um sie.

Nach allem, was mit ihrem Vater und mit Luca Zürcher passiert ist.

Hatten wir nicht gesagt, dass wir sie kontaktieren würden?

Ja.

Ja, aber Sie hatten mir gesagt, ich könne sie anrufen,

wenn ich etwas brauche.

Ich möchte Sie bitten, Saro Savocas finanzielle Situation zu überprüfen.

Warum?

Ich will verstehen, wie er so reich geworden ist.

Haben Sie schon mal von der Vela-Bank oder ihrem Gründer Fabio Vela gehört?

Vom Namen her ja, das ist eine Privatbank, oder?

Im Auto ihres Vaters fanden wir

etwas, das ihn mit dieser Bank verbindet.

Dann hat diese Bank vielleicht auch eine Verbindung zu Saro?

-Habt ihr mit diesem Vela gesprochen? -Nein, das ist unmöglich.

Die Klinik, in der er liegt, sagt, er sei schwer krank

und könne keine Fragen beantworten.

Ich kann versuchen, mit ihm zu sprechen.

Anna. Nein.

Eröffnung Seniorenheim Villa Monte Bré:

Mitbegründer Fabio Vela zieht selbst dort ein

Und...

Also will ich jetzt mit diesem Vela sprechen.

Er hat in den 80er Jahren hier in Lugano eine Privatbank gegründet

und hat eine Menge Geld im Umlauf.

Glaubst du, das alles hat mit dem gestohlenen Caravaggio zu tun?

Ja, ja, ich bin immer überzeugter davon.

Ich sag's dir: Wenn du dieses Gemälde

findest, kommst du auf die Titelseite.

Okay.

Ich schreib dir später. Tschüss.

-Guten Morgen. -Guten Morgen.

Ich bin die neue Physiotherapeutin von Herrn Vela.

-Die neue Physiotherapeutin? -Ja.

-Hat man Sie nicht informiert? -Nein.

Wir haben bereits einen

Physiotherapeuten, der sich um ihn kümmert.

Ja, ich weiß. Aber Herr Vela ist mit dem Service unzufrieden.

Sie antworten nicht.

Ich gehe nachsehen. Einen Moment bitte.

-Warten Sie hier. -Ja. Ja, natürlich.

Herr Vela?

Guten Morgen.

Ich bin Anna Romano, die Tochter von Antonio, dem Sizilianer.

Man nannte ihn den Maestro. Erinnern Sie sich an ihn?

Ich weiß, dass mein Vater etwas mit Ihrer Bank zu tun hatte,

und das verwundert mich, weil Sie nur reiche Kunden haben.

Mein Vater war nur Maler.

Hat Fontana ihn Ihnen vorgestellt?

Ich verstehe einfach nicht, was drei

Männer wie Sie gemeinsam haben konnten.

Was wissen Sie über den gestohlenen Caravaggio?

Bat Fontana Sie um Hilfe, um ihn an einen Ihrer Kunden zu verkaufen?

Wie viel ist so ein Werk wert, zehn Millionen Franken? Mehr?

-Sagen Sie es mir. -Hör auf.

Du hast keine Ahnung, in welche Gefahr du dich begibst.

Von welcher Gefahr sprechen Sie, Herr Vela?

-Vom Mörder meines Vaters? -Der Maestro war mein Freund.

Dann helfen Sie mir zu verstehen, was mit ihm passiert ist.

Halten Sie sich fern von diesem Gemälde. Es bringt Unglück.

Es quält jeden, der damit zu tun hat.

Herr Vela?

Herr Vela.

Es tut mir wirklich leid, dass sie hier rein konnte.

Signora, bitte.

Ja.

-Signora. -Danke.

Wellness, Pflegeheim, Entspannung

Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder,

jetzt und in der Stunde unseres Todes.

Amen.

Guten Tag.

Entschuldigen Sie die Verspätung.

Einen Espresso, bitte.

Also, warum wollten Sie mich allein sprechen?

Weil ich Ihrem Kollegen Guerrini nicht traue.

-Dann haben Sie etwas gemeinsam. - Ah ja?

Er traut Ihnen nämlich auch nicht.

Na gut.

Haben Sie etwas über Saro herausgefunden?

Sie bringen mich in eine unangenehme Lage.

Ich weiß.

Warum haben Sie mich gebeten, Savoca zu untersuchen?

Weil ich glaube, dass er in den Mord an meinem Vater verwickelt ist.

Nun, anscheinend geht es Savoca sehr gut.

Er besitzt eine luxuriöse Wohnung im Zentrum

und hat seine Galerie 1994 gekauft.

'94, genau das Jahr, in dem mein Vater verschwunden ist.

Genau.

Und davor, nichts.

Kein Besitz, kein Bankkonto, gar nichts.

Woher kommt all dieses Geld?

Von einem anonymen Konto der Vela-Bank.

Ich habe mit Vela gesprochen.

-Man hat Sie reingelassen? -Ja.

Und er schien mir keineswegs unzurechnungsfähig.

Er hat nicht viel gesagt, aber er wusste etwas.

Okay.

Nun ja...

Ich nehme an, Sie wollen nicht bei Ihrer Mutter bleiben.

Haben Sie einen anderen Ort?

Einen sicheren Ort, meine ich?

Nein.

-Darf ich? -Komm rein.

Wie schön!

-Gefällt's dir? -Ja.

Ja.

Es ist...

Das Gegenteil vom Haus meiner Mutter.

Wie meinst du das?

Na ja, das Haus meiner Mutter ist voller

Krimskrams, Zeug, Familienerinnerungen.

-Also wohnst du allein? -Du bist neugierig.

Na ja, ich bin Journalistin. Neugierig ist da fast untertrieben.

-Neugier hat die Katze getötet. -Ja, ja, ich weiß.

Möchtest du etwas trinken?

-Wasser? Ja. -Wasser.

Ja, Wasser ist perfekt.

Du hast gesagt, du hast Artikel in der Bibliothek gefunden?

Ja.

Ja, ja, ich zeig dir die Fotos.

-Ich lass sie hier. -Ja.

Also, anscheinend haben Vela und

Fontana viel Zeit miteinander verbracht.

Es gibt Fotos bei öffentlichen Events, Ausstellungen, Vernissagen.

Moment, das ist die Herzogin von Homburg.

Das ist sie.

Die Herzogin kannte auch meinen Vater, sie kennt meine Familie,

seit ich klein bin.

Und was, glaubst du, hat sie mit Vela zu tun?

Sie ist die perfekte Kundin für Vela.

Sie ist stinkreich, sammelt Kunstwerke, ideal.

Vela könnte sie Fontana vorgestellt

haben, um ihr den Caravaggio zu verkaufen.

Das ist möglich.

Also, eine plausible Hypothese, oder?

Ja.

-Ja. -Es ist möglich.

Während du dich hier einlebst,

gehe ich aufs Revier und erkundige mich nach der Herzogin.

-Ist zwar nicht das Hilton, aber... -Es ist perfekt.

Wirklich.

Wasser, Küche und...

-Danke. -Und falls du irgendetwas brauchst...

-Ich ruf dich an. -Bis später.

Tschüss.

-Mama. -Hallo.

Wo bist du?

Deine Sachen sind nicht mehr im Zimmer. Ist alles in Ordnung?

Äh... ja, ja, ich schlafe heute bei Francesco.

Ah...

-Gut, richte ihm Grüße aus. -Mach ich.

Sag mal...

wie geht's dir?

-Warst du heute bei der Herzogin? -Nein, heute nicht.

Sie hat wieder so einen Abend im Palazzo organisiert.

Sie meinte aber, Sie braucht mich nicht.

Was für Abende?

Sie lädt oft ihre Freunde aus der Kunstszene ein.

Keine Ahnung, Fontana, solche Leute eben.

Na gut. Dann gute Nacht. Ich ruf dich morgen an.

Gute Nacht. Tschüss.

ICH GEH ZUR HERZOGIN. ENTSCHULDIGE.

ERMITTLUNGSANTRAG VERDÄCHTIGE: MARIA ANNE VON ...

VERDÄCHTIGE: MARIA ANNE VON DÜßELDORF-HOMBURG

Hey, Schwesterchen, hallo.

Hi Fra, wie geht's dir?

Etwas besser.

Hör zu, wenn du bei Mama bist, hol ich

dich ab und wir reden ein bisschen, okay?

Nein, ich bin nicht bei Mama.

Wo bist du dann, bitte?

Wo bist du?

Bei Mama fühl ich mich gerade nicht sicher,

und der Kommissar war sehr nett.

Er bot mir an, ein paar Tage bei ihm zu bleiben.

Der Kommissar?

Du sollst dich der Polizei fernhalten, und schläfst mit ihm?

Ich schlafe nicht mit ihm, Fra.

Ja, klar.

Na gut, viel Spaß. Und grüß mir den Kommissar.

Fra, bitte. Fra.

Herzogin Marie Anne von Düßeldorf-Homburg

Herzogin.

Guten Abend.

Guten Abend, haben Sie eine Einladung?

Nein.

Nein, könnten Sie bitte die Herzogin rufen?

Tut mir leid, heute Abend kommt man nur mit Einladung rein.

-Maria! -Anna!

-Guten Abend. -Guten Abend.

-Komm, meine Liebe, komm. -Danke.

Wie schön, dich zu sehen!

Ich hoffe, ich störe nicht, ich war in der

Nähe und wollte kurz mit Ihnen sprechen.

Aber du störst doch nie.

Et voilà.

Darf ich euch Anna Romano vorstellen?

Eine liebe Freundin, seit sie ein Kind war.

-Danke. -Möchtest du ein Glas Champagner?

-Danke. -Nein, danke.

-Guten Abend. -Guten Abend.

Was für ein wunderbarer Abend.

Aber es ist spät geworden, wir müssen leider gehen.

Wie schade, Herr Fontana. So früh schon?

Ja, leider.

-Sie verlassen mich schon? -Nein, aber ich verlasse Sie nicht.

Zumindest nicht für immer.

Wir sehen uns.

-Wir sehen uns. -Gute Nacht.

-Du gehst auch schon? -Ja.

Ich hätte noch was mit dir getrunken.

Wartest du kurz? Ich bin gleich zurück.

Ja, sicher.

Ich begleite dich zur Türe.

Es tut mir sehr leid, was deinem Freund passiert ist.

Und...

Schönen Abend.

Da bist du ja.

Ich hab dich überall gesucht.

Setz dich, bitte.

Ich weiß, was du wissen willst.

Ich kannte deinen Vater sehr gut.

Er hatte Probleme.

Üble Bekanntschaften.

Wie meinen Sie das?

Ich weiß nicht viel.

Aber es schien mir, als hätte dein Vater Angst vor ihnen gehabt.

Vor wem?

Der Mafia.

Ich glaube, er hat für sie gearbeitet.

Nein.

Nein. Nein, das kann nicht sein.

Manchmal sind Menschen nicht so, wie sie scheinen.

Selbst wenn wir sie lieben.

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