All language subtitles for Mein Vater Marianne (2020) (Amazon)_ger

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Original subtitles

Ich bin Journalistin geworden, weil ich dafür brenne,

Ungerechtigkeiten aufzudecken, indem ich aufdecke...

Nein, nicht zweimal "aufdecken".

Ich bin Journalistin geworden, weil ich dafür brenne,

Ungerechtigkeiten zu enthüllen,

indem ich mächtige Männer zu Fall... Halt. Männer und Frauen?

Ich bin... Journalistin geworden, weil ich dafür brenne,

Ungerechtigkeiten aufzudecken. Ich will die Machtzentren stürzen.

Gib mir eine Chance, für die kleinen Leute einzustehen,

und ich bewirke, dass die Zeitung Geschichte schreibt.

-Hier. -Danke, Becka.

Wir sind bei Dagens Nyheter. Wir schreiben schon Geschichte.

Du hast noch gar nicht als Journalistin gearbeitet.

Ich habe fast einen Roman über einen Journalisten geschrieben,

und ich habe eine Eins in Berichterstattung.

Wir berichten über Vieles, es können Oldtimer oder moderne E-Autos sein.

-Welches Modell fährst du lieber? -Nun, ich habe keinen Führerschein.

Aber autonome Autos könnten mein Spezialgebiet werden.

Wie sollten unsere Katzen Machtzentren stürzen können?

Eine süße Katze.

Scheißwoche! Warum bewerbe ich mich für Jobs, die ich nicht will?

Das ist verdammt selbstzerstörerisch.

Die sollten dankbar sein, dass ich überhaupt für sie arbeiten will.

Becka von DN Kultur...?

Ist das mein T-Shirt?

-Gott, tut mir leid... -Nein!

Hanna, warte.

Hanna! Komm zurück! Komm zurück und wir reden darüber!

Wir drei. Hanna!

-Hi, Hanna. -Hi, Papa.

-Ist etwas passiert? -Tobbe hat mich betrogen.

-Oh nein... -Was ist passiert?

-Es ist aus. Was soll ich jetzt tun? -Arschloch. Das mit Tobbe ist aus.

-Wo schläfst du heute? -Ich weiß es nicht.

-Kannst du zu jemandem? -Ich schlafe bei einer Freundin.

-Melde dich, wenn das nicht klappt. -Ja.

Hör mal, Hanna... wir kommen gerade aus dem Pflegeheim.

Oma konnte nicht mehr. Sie ist vor einer Stunde gestorben.

Papa, das tut mir so leid...

Wir sind gerade zur Tür rein. Kann ich dich etwas später anrufen?

-Ja. Ich hab dich lieb. -Ich dich auch.

Scheiße!

Rutsch rüber!

Flüstre nur weiter, so merkt keiner, dass du zu spät bist.

Liebe Freunde, heute stehe ich nicht nur als Priester vor euch,

sondern auch als ein Sohn, der sich von seiner Mutter verabschiedet.

Nicht alle Kinder und Eltern haben ein gutes Verhältnis.

So war es auch bei uns, Mama.

Doch da ist jemand, der alles versteht und unser aller Vater ist.

-Gott. -Du ruhst bei Gott in Frieden.

Ich danke dir für alles, liebste Mama.

Kommst du später?

Wenn Oma das nächste Mal stirbt, wirst du bestimmt pünktlich da sein.

SEXLEHRER ERSTE STUNDE GRATIS

Schönes T-Shirt. Sehr passend.

Es ist schwarz und sagt was aus. Zwei Dinge, die Oma schätzte.

-Sagt hallo zu Hanna! -Nein!

-Hi, Hanna! -Hanna? Hallo.

Hi.

Es ist Jahre her. Wie geht es dir?

-Gut. -Fühlt sich wie eine Ewigkeit an.

Was macht die Arbeit und die Liebe? Hast du einen Partner? Kinder?

-Ja, hast du Kinder? -Nein, ich... habe keine Kinder.

Ich konzentriere mich aktuell auf meine Arbeit.

Was machst du denn?

Ich habe einige Journalistenstellen abgelehnt, um Schreiben zu können.

-Wann kommt dein Buch raus? -Bald.

-Wir gehen jetzt rein. -Hi, Hanna.

-Hallo. -Schön, dass du es geschafft hast.

Du hast meine Facebook-Einladung ignoriert, daher die Funkstille.

Ich bin nicht wegen der Taufe da... Meine Oma wurde heute beerdigt.

Oh, das tut mir leid.

Warum legen die eine Beerdigung vor eine Taufe?

-Das ruiniert doch die Laune. -Willkommen. Schön, euch zu sehen.

-Sollen wir rein? -Ja.

-Tschüs. -Tschüs. Bis dann.

So, nur noch der Beerdigungskaffee. Dann ist dieser Tag vorbei.

Liebling. Sie war doch schon alt.

-Jetzt geht es ihr besser. -Ich war nicht mal pünktlich da.

-Aber du bist da, nur das zählt. -Und dann kamen Moa und so...

"Du bist unverheiratet, kinderlos und hast kein Leben?"

Soll ich noch ergänzen, dass ich arbeitslos und obdachlos bin?

Achte nicht auf sie. Die sind bestimmt nur neidisch.

Die verdammte Becka vom verdammten DN Kultur.

Die haben Recht. Ich habe kein Leben.

-Aber du willst deren Leben nicht. -Nein, aber trotzdem.

-Ich weiß nicht, was ich tun soll. -Komm her, Kleine. Komm.

Hanna, hör mir mal zu... Solche Dinge passieren im Leben.

-Wir kriegen das hin. -Wie denn?

-Bleib doch für eine Weile hier. -Auf keinen Fall. Nein!

-Das ist Hannas Mutter, Eva. -Ich bin auch deine Mutter, oder?

Ich bin nicht so erfolgreich wie die aufstrebende Reporterin Hanna.

Du hast das Haus für sie geputzt. Bist du zufrieden mit dem Ergebnis?

Das müssen sie sein.

Das ist Hanna Jacobsson, die zurück zu ihren Eltern zieht.

Und das trotz ihres Versprechens, es niemals zu tun.

Kein Stockholmer Dialekt mehr? Wie ist es, nach Hause zu kommen?

-Es war gut, bis ich dich sah. -Hilf beim Ausladen.

Der Umzug wurde mit dem Fahrzeug der Schwedischen Kirche getätigt.

-Kommen die Steuerzahler dafür auf? -Hör auf, David. Die Fahrt war lang.

Hanna zieht her, um vorübergehend bei SVT West zu arbeiten.

Ihr lieber Vater ließ dafür seine Beziehungen spielen.

Sie brauchen eine Aushilfe. Helga freute sich über Hannas Umzug.

-Hi, Hanna. -Hi, Mama.

Sie gab der Tochter des Priesters aus Nächstenliebe eine Chance.

-Was sagst du dazu, Hanna? -Hör auf!

Und du wohnst in Garage, 25 Meter von deinen Eltern entfernt.

Wenn man keine Ziele hat, kann man nicht scheitern.

-Ich bin nicht gescheitert. -Nein, natürlich nicht.

Du hast nur sehr lange gekämpft und bist hierher gekommen.

-Autsch! -Autsch!

-Du hast angefangen. -Raus aus meinem Zimmer!

MEIN FREUNDSCHAFTSBUCH

NAME: HANNA JACOBSSON HAARFARBE: DUNKELBRAUN

LIEBLINGSLIED: ELOISE TRAUMBERUF: WELTRETTERIN

MEIN GRÖSSTER WUNSCH: NICHT IN ALINGSÅS ZU LEBEN

-Schauen wir später einen Film? -Harry und Sally?

-Welcher ist das noch mal? -Man hat eben seine Lieblingsfilme.

Filme, die vor rund 30 Jahren gedreht wurden, sind überbewertet.

Danke für das Essen, es war lecker. Einige kotzen, andere sind tot.

Kannst du das rausbringen?

Hanna, wenn es für dich hier zu voll ist,

kannst du in Omas Haus ziehen. Wir verkaufen es nicht sofort.

-Wenn du deine Privatsphäre willst. -Ich habe kein Privatleben.

Sollen wir bis zu Harrys Liebeserklärung vorspulen?

"Wenn man merkt, dass man den Rest seines Lebens zusammen sein will..."

"...dann will man, dass der Rest des Lebens sofort beginnt."

-Wo sind meine ganzen Sachen? -Oben auf dem Dachboden.

Nur, solange Hanna hier ist. Dein Pyjama liegt auf dem Bett.

-Ich schlafe nicht darin. -Dann muss sie in die Garage ziehen.

-Wir brauchen auch Privatsphäre. -Er ist zu dick. Ich schwitze darin.

Okay, dann schlaf nackt.

-Hast du den Fahrplan geprüft? -Ich dachte, dass Papa mich fährt.

-Hast du etwas zum Anziehen? -Muss ich jetzt etwas anziehen?

Vielleicht etwas Erwachseneres, damit sie dich ernst nehmen.

-Wo hast du den her? -Sieht er nicht sehr erwachsen aus?

-Hanna leiht sich meinen Schal. -Ja. Das ist toll.

Fährst du mich? Ich vergaß, den Busfahrplan zu checken.

Ja, sicher.

Danke.

Die Sache mit der Brücke steht noch aus, behalte das im Auge.

-Gut. Und dann ist da noch... -Verzeihung.

-Wer bist du? -Ich bin Hanna.

Ich fange hier heute als Aushilfe an.

-Hanna Jacobsson, Lasses Tochter. -Ja, richtig. Willkommen, Hanna.

Wir haben gerade eine Besprechung, setz dich.

-Ich werde nicht stören. -Schön, dass du da bist.

Mal sehen... Privatisierung des Pflegeheims.

Das nehme ich gerne. Ich habe im Praktikum darüber geschrieben.

Es ist schlimm, dass ältere Menschen immer die Randgruppe sind.

Aber das steht im Zusammenhang mit meiner Klinik-Reportage.

Sie wurde landesweit ausgestrahlt, um 17 Uhr und um 19 Uhr.

Ich habe etwas anderes für dich, Hanna.

Eine Frau namens Kerstin Svensson reist nächste Woche nach Stockholm.

Sie macht die Rubbellose in den Morgennachrichten.

-Wie bitte? -Der Rubbellos-Gewinn.

-Ja, Traumurlaub, neue Terrasse. -Ja, wie lustig.

-Nehmt den Fotografen mit. Fromell? -Ja?

Ich kriege die Anfängerin? Schön. Wie läuft's?

Hey.

-Wie alt bist du? -Achtundzwanzig.

-Sonst seid ihr doch jünger. -"Ihr"?

Ihr Aushelfer. Meistens sind es Leute ohne einen festen Job.

Je oller, desto toller.

Was war das für ein Gefühl als du gewonnen hast?

Was das für ein Gefühl... Ich weiß es nicht genau.

-Warst du überrascht? -Natürlich.

-Wo hast du das Los gekauft? -Die Mikro-Technik. Nicht frontal.

Versuche, es... gerade zu halten.

"From hell", wortwörtlich. Fromell. Alexander "From Hell".

-Er benutzt auch kein Stativ. -Nein, er sagte, das sei unnötig.

Er ist faul und lustlos. Haben wir noch andere Aufnahmen?

Da sind viele, die du nehmen kannst. Ich habe bestimmt etwas Lustigeres.

-Danke für deine Hilfe. -Schon in Ordnung.

Hanna? Wir müssen über deine Mikro-Technik sprechen.

Man hält das Mikrofon so, wie ein volles Glas.

Nicht frontal. So, als würde man..

ein Eis essen, weißt du?

-Alexander? Komm her. -Ja.

-Ja? -Sieh dir das an.

Arschloch. Ein echtes Arschloch.

Schatz, bitte, es ist nur ein Schal.

Wir haben darüber gesprochen. Ich will keine Fragen über Marianne.

-Vielleicht sagen wir es ihnen. -Lasse, nein.

-Sie sollten es erfahren. -Ich will nichts davon hören!

Verdammte Scheiße!

Aua!

-Bist du total bescheuert? -Mama!

-Wie läuft es bei der Arbeit? -Okay, denke ich.

-Meine Kollegin, Aisha, ist nett. -Aisha?

Machte sie nicht die Reportage über unbegleitete Flüchtlingskinder?

Die war sehr bewegend.

Hast du schon immer gewusst, was du im Leben willst?

Hast du schon immer gewusst, dass du ein Priester sein willst?

Nein. Vermutlich nicht immer.

Aber ich merkte sehr früh, dass ich jemandem zum Reden brauchte.

-Gott? -Ja. Ich war ein sehr einsames Kind.

-Also war Gott dein Schulberater? -So etwas in der Art, ja.

Verdammt! Scheiß...

-Ist sie wegen etwas sauer? -Sauer? Nein, ich glaube nicht.

Warum soll ich dann in Omas Haus ziehen?

Sie wollte dir nur entgegenkommen.

Du bist eine selbstständige Frau. Sie dachte, du würdest es wollen.

Damit du Ruhe hast, um dein Buch fertigzuschreiben.

Fühl dich nicht unter Druck gesetzt. Es ist fertig, wenn es fertig ist.

-Ich glaube, es ist fertig. -Wirklich?

-Willst du, dass ich es lese? -Nein.

-Warum nicht? -Weil ich es nicht will.

Soll ich dich zwingen, es einzureichen?

-Nein. -Hanna, reiche das Buch ein,

sonst gibt's kein Eis oder Taschengeld.

Reich das Buch ein!

Okay, gut. Aber du bist Schuld, wenn es abgelehnt wird.

Wird es nicht.

Ich hänge die Datei an...

Ich bin so stolz auf dich, Hanna. Du gibst dir so viel Mühe.

Du tust das, wonach dir ist und woran du glaubst.

Du bist so mutig.

Nein. Das richtige Klopfzeichen.

Du darfst eintreten.

Tut es dir körperlich weh, deine Männerhöhle zu verlassen?

-Ich gehe jeden Tag zur Arbeit. -Was? Du hast eine Arbeit?

Eine, die ich nicht von Papa habe. Kundendienstleiter bei Elon.

-Soll das ein Witz sein? -"Was? Ich muss es anschließen?"

-Die armen Kunden. -Bist du aus Nettigkeit hier?

Mama und Papa scheinen irgendwie Stress zu haben.

Sie haben gestritten und Papa hat nach dem Essen fast geweint.

Seit Omas Tod ist er oft so.

Aber Mama ist doch nicht sauer, weil Oma gestorben ist.

-Ja! -David...

Vermutlich ist es eine Lebenskrise, weil er 60 wird.

"Was habe ich im Leben erreicht? Warum wohnen die Kinder noch hier?"

"Gibt es einen Gott?"

Solange er keine Motorräder kauft oder Teenager datet, ist alles gut.

Das stimmt.

-Guten Morgen! -Guten Morgen!

-Papa! Nein! Was hast du getan? -Sieht es so schlimm aus?

-Ach so. Du hast dich nur rasiert. -Warum? Der Bart stand dir.

Man kann doch einmal in 30 Jahren etwas verändern, nicht wahr?

-Schön. Du siehst aus wie dein Papa. -Wirklich? Danke.

-Nur netter. Sieht er nicht gut aus? -Ich muss mich noch daran gewöhnen.

Was hast du heute Schönes vor?

KARTOFFELFEST SCHWEDENS BESTES FAMILIENFEST

Hallo, ich bin von SVT West. Kann ich dir einige Fragen stellen?

Das Kartoffelfest beginnt in einer Woche. Was sagst du dazu?

Kann ich dich etwas zu dem Kartoffelfest fragen?

-Hallo. -Hallo!

-Hallo! -Hallo.

-Wie kann ich dir helfen? -Ich schaue nur.

-Ich sah das Kleid im Schaufenster. -Es ist schön, nicht wahr?

Es hängt hier drüben.

-Weißt du, welche Größe du brauchst? -Welche ist die größte Größe?

Größe 44. Weißt du, welche Größe sie hat?

-Ich glaube, es ist etwas zu klein. -Wir haben auch größere Größen.

-Eher eine Tunika? -Ja.

Die ist schön.

Nicht wahr?

-So sommerlich. -Ja.

-Ich nehme sie. -Super.

-Tausch sie um, wenn's nicht passt. -Sehr gut.

-Lasse! -Oh, hallo.

Was hast du getan? Oh mein Gott. Ich habe dich kaum wiedererkannt.

Ja.

-Wo ist der Bart hin? -Es wurde Zeit.

-Du siehst so viel jünger aus. -Vielen Dank.

-Ist das für Eva? -Nein. Oder eigentlich...

-Es soll eine Überraschung sein. -Ich kann sie einpacken.

-Sie ist kein Elefant, oder? -Sie kann sie bei Bedarf umtauschen.

-Kann ich dir irgendwie helfen? -Eine Nummer kleiner. Ich mach das.

-Tschüss. -Tschüss.

-Du hast eine gute Wahl getroffen. -Danke.

Es ist schön, dass es auch für uns Mollige tolle Sachen gibt, oder?

Ja.

Wie findest du Kartoffeln? Welche wird die Knolle des Jahres?

Das interessiert mich nicht.

Fast alle Frauen sagen nein, ganz anders als die Männer.

Wie sollen wir denn so eine Gleichstellung erzielen?

Wenn du die Feministin machst, werden wir hier nie fertig.

Weiß du, wie wenig Frauen im Vergleich

-zu Männern in den Nachrichten sind? -Sag's mir.

-Deutlich weniger. -Schade. Du bist hübsch anzuschauen.

Sollen wir Feierabend machen und lieber ein Bier trinken gehen?

-Hey! -Hey.

-Kennen die Eltern eine Marianne? -Marianne?

Bei ihrem Streit fiel der Name Marianne.

Vielleicht ist sie von der Kirche oder in Mamas Nähgang.

Du meinst Papas Geliebte, Marianne.

Du wusstest es nicht? Es ist bloß Sex.

Mama war eifersüchtig, doch dann traf sie

-Lennart und Bengt-Åke. -Hör auf.

-Du bist drauf reingefallen. -Nein, bin ich nicht. Nein!

-Das Essen ist in 15 Minuten fertig. -Und?

-Nimmst du den Schraubenzieher? -Ja.

Papa? Hanna denkst, dass du eine Geliebte namens Marianne hast.

-Sie hat es gesagt. -Nein, das habe ich nicht!

-Doch. -Hanna!

-Warum sagst du so etwas? -Sie hält Papa für einen Fremdgeher.

Ich habe David nur gefragt, ob er jemanden kennt, der so heißt.

-Der Name fiel bei eurem Streit. -So etwas würde ich nie tun!

-Nein, aber sie traut es dir zu. -Marianne. Das ist...

-Gib es her! Ich zähle bis drei. -Nein!

-Eins. -Nein, Klappe.

-Ich kann das nicht, Eva. -Zwei.

-Lasse, lass uns reden. -Gib mir mein Beweisstück wieder!

-Ich denke, dass ist nicht nötig. -Lasst ihr euch scheiden?

Ich kann kein Scheidungskind sein. Heißt meine neue Mami Marianne?

So ist es nicht. Lasse, überleg es dir gut.

Was ich sagen wollte, ist, dass ich so etwas wie...

Lasse!

...eine feminine Seite habe.

Was soll das heißen?

-Etwas, dass du nicht hast. -Klappe.

Kannst du eine Minute ruhig sein? Ich versuche, es zu erklären.

Die Sache ist die. Es ist etwas, dass ich schon immer verspürt habe.

-Ich habe es euch nie gesagt. -Papa trägt gerne Frauenklamotten.

Aber nur zu Hause. Das ist keine große Sache.

-Also bist du ein Transvestit? -Nein, das ist ein Schimpfwort.

-Klar, du bist politisch korrekt. -Hanna hat Recht. Das bin ich nicht.

Und ich will auch nicht so genannt werden.

Ich... ich meine... Marianne...

Marianne...

das bin ich.

Er trägt keine Frauenklamotten in der Stadt, das merkt man kaum.

-Du wusstest es also? -Natürlich.

Vergessen wir es, okay? Setzt euch, wir essen jetzt. So.

Wir müssen nicht mehr darüber reden.

Es wäre schlimmer, wenn ich nicht die Wahrheit gesagt hätte.

Meine liebe Eva... Das ist kein Weltuntergang.

Aber so haben wir es nicht vereinbart, oder?

Das war doch unser Geheimnis. Oder etwa nicht?

-Ist es nicht so? -Doch.

Jetzt wissen sie, was Sache ist.

Solange Marianne im Haus bleibt, ist alles unter Kontrolle. Ja?

-Hey. -Ja?

Wenn ich dir etwas erzähle, kannst du es für dich behalten?

Natürlich.

-Ich fühle mich dumm. -Du kannst es mir sagen.

Mein Papa hat uns erzählt...

dass er... gerne Frauenklamotten trägt.

-Ist er ein Transvestit? -Er hat eine weibliche Seite.

Das sagt er zumindest.

-Okay. -Alle im Ort kennen ihn.

Würde das rauskommen, würden sich die Leute das Maul zerreißen.

-Ist das nicht egal? -Es soll in der Familie bleiben.

Prost!

Jede verdammte Familie hat peinliche Geheimnisse und...

-Das ist doch Hanna! -Hey, Hanna.

-Hallo. -Hallo.

Aisha, das ist meine Jugendfreundin Moa und ihr Mann Rickard.

Warst du nicht neulich im Fernsehen? Wegen diesem Lotto-Gewinn?

-Du hast doch Journalismus studiert? -Ja.

Eine Zeitverschwendung, oder?

Gott, du bist so blöd, Rickard.

-Hanna hat ein Buch geschrieben. -Echt?

-Es wird bald erscheinen. Stimmt's? -Ja.

-Sollen wir uns dazu setzen? -Nein, lieber nicht.

-Das ist unser Date-Abend. -Ja!

-Gut. Bis dann. -Viel Spaß. Tschüss.

Gott... Was ein nettes Paar, der Wahnsinn.

Was würden die zu den Präferenzen des Priesters von Alingsås sagen?

Aber das ist eine beeindruckende Geschichte.

Stell dir vor, der Priester würde sich als Trans-Person outen.

-Nein. -Nein? Okay.

-Sollen wir noch was trinken? -Ja, und erzähl mir von deinem Buch.

Nein, geh nicht ran.

-Hallo, Hanna. Nein. -Sorry. Habe ich dich geweckt?

-Ich habe meinen Bus verpasst. -Ich war noch wach.

-Kannst du mich bei Lisa abholen? -Ja.

-Danke! -Ich bin gleich da.

-Aber Lasse... -Es ist Nacht und sie ist allein.

-Oh Gott, wir sind nicht in Chicago. -Aber sie braucht uns trotzdem.

Machst du...?

-Danke fürs Abholen. -Kein Problem. Ich war ja noch wach.

Wenn du noch Fragen zu dem hast, was ich euch vorhin gesagt habe,

über mich, dann frag.

-Mache ich. -Das war bestimmt ein Schock.

Weißt du, wenn es nach mir gegangen wäre...

Schon gut. Ich verstehe es. Ich bin nur etwas müde.

Du hast Geburtstag, ich weiß, aber kannst du Ödenäs am 10. nehmen?

-Ich habe noch eine Taufe. -Klar.

Sonst müssen wir die Messen über Skype abhalten.

Das wäre doch was. Bedrückt dich etwas?

Nein...

Oder... eigentlich doch...

Ein Gemeindemitglied wollte mich sprechen. Es war eine Frau.

Sie fragt sich, wie sie ihr Leben leben soll. Das beschäftigt mich.

Und das, was ich ihr sagen soll.

Es ist, als hätte sie Angst davor, ihr wahres Ich... zu zeigen.

Ach so. Vielleicht kannst du...

ihr sagen, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hat,

weil er uns so liebt, wie wir sind.

Traut man sich, man selbst zu sein, so nimmt man Gott voll und ganz an.

Liebt man sich selbst, so liebt man auch Gott.

Hallo, Schatz.

Hör mal, ich werde als Marianne zum Abendessen kommen.

-Lasse, nein. -Doch, das möchte ich.

-Nein, das ist keine gute Idee. -Bitte, Eva, wir sind doch zu Hause.

Das ist das Einzige, was ich mir zum Geburtstag wünsche.

Na gut.

Tschüss.

ALLES GUTE

-Soll ich beim Raustragen helfen? -Nein, wir essen heute drinnen.

-Aber es ist so schön draußen. -Es soll aber angeblich noch regnen.

-Hanna, wir essen hier. -Warum sollten wir hier essen?

-Das wird schön. -Okay.

Mit Saga und ihren Freunden ausgehen? Nein, danke.

-Wo ist Papa? -Oben.

Ich hole ihn. Papa!

Oh, entschuldige.

Mama, sitzen wir deshalb drinnen? Weil Papa sich...

-Was hat er gesagt? -Ich stürmte ohne zu klopfen rein.

-Ich wollte euch vorwarnen. -Was?

Papa...

verkleidet sich.

Sag das nicht. Es ist nur eine andere Seite von ihm.

Er ist nach wie vor euer Papa. Er ist nur Marianne.

-Aber inwiefern ist er Marianne? -Du kannst ihn das später fragen.

-Total normal, gar nicht seltsam. -Nein.

Du meine Güte, hier sieht es toll aus.

-Hi. -Hi.

-Ich bin David. -David, ich weiß.

Das weiß er.

Oder entschuldige... Vielleicht sollen wir "sie" sagen?

-"Du" ist gut. Denn ich bin ja hier. -Setzt euch jetzt bitte hin.

Ich hoffe, es wird euch schmecken.

-Es riecht wunderbar. -Setzt euch, bitte. Hanna?

Nimm du das hier.

Nein.

-Seid ihr jetzt lesbisch? -David.

-Marianne vielleicht. Aber du, Mama? -Lass das.

Man darf doch mal fragen, denn das ist gar nicht seltsam.

Wenn du es ernst gemeint hast, geht es darum, man selbst zu sein.

Ich bin nicht lesbisch. Das ist Papas Lieblingseintopf.

-Und ohne Fleisch für dich, Hanna. -Danke.

-Nimm dir zuerst, Lasse. -Marianne.

Hanna, erzähl mal, wie läuft es bei der Arbeit?

Alles okay.

-Aber ich mache nur die Endsequenz. -Endsequenz?

Den witzigen Teil am Ende einer Sendung.

Small Talk können wir echt gut, Familie.

Du kriegst noch die Chance, um dich und dein Talent zu beweisen.

Ja, sonst kommt Papa Marianne und versohlt sie mit der Handtasche.

-Oh, David... -David, hör doch auf.

Du bist nicht meine Mutter.

-Nein, ich bin dein Vater. -Können wir nicht einfach...

Mein Papa, Marianne!

Ja, ich bin dein Papa.

-Und ich dein Sohn, Jonas Alströmer. -David, das reicht.

-Ich kann doch Jonas Alströmer sein. -Nein, kannst du nicht.

-Das ist köstlich. -Es ist sehr lecker, Mama, danke.

Was meint ihr? Sollen wir einen lustigen Film gucken?

-Du meinst später? -Ja. Aber ich entscheide, welchen.

Ich kann später nicht. Ich treffe Moa, Saga und den Rest.

Mütter in der Stadt, wir sind Mütter in der Stadt!

-Lasst uns ein Selfie machen. -Komm, Hanna.

Selfie-Zeit! Ich mache mehrere, damit wir eine Auswahl haben.

-Die sind bestimmt gut geworden. -Kann ich sie posten?

-Wenn die gut geworden sind. -Oh, seht mal! Das ist Moltas.

-Oh, Moa, er ist so süß. -Das ist sein erster fester Stuhl.

-Hast du das gesehen, Hanna? -Süß.

-So niedlich. Er ist immer fröhlich. -Und da ist die Kacka.

Ja.

-Will jemand einen Jägermeister? -Nein, ich trinke Wein.

-Ich trinke auch Wein. -Vier Jägermeister, bitte.

Schatz, du hast dir heute so viel Mühe gegeben.

Das spielt keine Rolle, wenn es nach hinten losgeht.

War es denn nicht gut so, wie es früher war?

Ich will nicht mehr lügen.

Mein Schatz... das ist das, was ich wollte.

Jetzt wissen sie es. Geben wir ihnen ein bisschen Zeit.

-Wie läuft das Stillen? -Gut. Es klappt.

-Spielt "Shoreline"! -Du solltest früh Kinder bekommen.

Was habe ich davor bloß gemacht? Jetzt bin ich super effizient.

Das wäre gut, da du gerade eh ein Buch schreibst.

Du musst keine Kinder haben. Es gibt auch andere Lebenskonzepte.

-Ja, die gibt es. -Spielt "Shoreline". Bitte!

Aber wenn man Kinder hat, kann man es sich nicht mehr ohne vorstellen.

Genauso ist es auch beim Heroin.

Man lebt sein ganzes Leben ohne, versucht es mal und das war's dann.

-Was redest du denn da? -Nichts.

-Du vergleichst Kinder mit Drogen? -Das war bloß ein Witz.

-Ein Witz? -Verliert man als Mutter den Humor?

Sehr witzig. Werd erwachsen. Komm.

-Im Ernst, Hanna. Werd erwachsen. -Bitte. Werdet selbst erwachsen.

-Weißt du, was Tante Louise sagte? -Nein, was denn?

Dass sie deinen Papa traf, als er sich eine Bluse kaufte.

Und sie war angeblich nicht für deine Mama. Das ist Humor.

Die perfekte Jacobsson-Familie. Oder doch nicht so perfekt?

-Hanna, ich... -Geh zu deinen Mutti-Freundinnen!

Moa zeigt gleich ein Foto von ihren Hämorrhoiden.

Spielt "Shoreline"!

-Guten Morgen! -Guten Morgen.

Da bist du ja.

-Hi. -Du warst wohl unterwegs, was?

-Hattest du Spaß mit den Mädels? -Und wie.

-Hast du bei jemandem übernachtet? -Spielt das eine Rolle?

-Nein. -Nein.

-Hauptsache du hattest Spaß. -Papa.

Du weißt, dass die Leute in der Stadt reden, oder?

Du willst unbedingt ins "Guinness der Rekorde",

weil du in zehn Minuten die meisten Garnelenbrote isst.

-Richtig? -Ja.

Roland "Der Garnelenvernichter" isst schon das fünfte Brot.

-Oh Gott. -Sigge "Der Schlund" Svensson

ist dicht hinter ihm.

Erik "Die Garnele" Ragnarsson ist schon beim siebten Brot!

Er will wirklich gewinnen. Mal sehen, ob die anderen aufholen.

-Igitt, genug von diesem Spaß. -Aber du bist witzig.

Hat Becka von DN Kultur so viele Garnelen-Wettessen gemacht?

Es ist eine Kunst, drei Wettesser witzig darzustellen.

Es waren 30 Garnelenbrote.

Wie geht es dir?

Mein Papa ist 60 geworden und wollte als Marianne feiern.

-Als Marianne? -Das ist sein weiblicher Name.

-Oh. -Meinem Bruder war das zu viel.

Und ich habe mich schnell aus dem Staub gemacht.

Weil mir das wiederum zu viel war, also bin ich einfach gegangen.

-Aber du bist cool mit Marianne? -Oh Gott, ja, absolut.

Aber David... Du hättest das sehen sollen.

Es muss schwer für deinen Papa gewesen sein, sich das zu trauen.

Jetzt braucht er den Halt der Familie mehr als jemals zuvor.

-Hi. -Hi.

Weißt du, wo David ist?

-Ja, da drüben. -Vielen Dank.

Ist der Fehler behoben? In der Anleitung. Versuch es erneut.

Ja. Viel Glück.

Ganz ehrlich... sind alle Menschen über 40 behindert?

Sind alle Menschen über 40 geistig beeinträchtigt?

-Du musst mit ihm reden. -Mit wem?

-Mit Papa. -Warum muss ich mit Papa reden?

Ich kann euer Verhältnis nicht wieder hinbiegen.

Sagt die, die sich in Papas Nähe unwohl fühlt und einfach abhaut.

-Ich verspotte ihn nicht. -Versuch es. Lass es raus.

Ich habe kein Problem damit, welche Kleidung Papa trägt.

Von mir aus kann er im Drag auf dem Kartoffelfest auftreten.

-So klang es aber nicht. -Mache reifen schneller als andere.

Ich muss jetzt weiterarbeiten.

Willkommen bei Elon, ich bin David. Ist der Fehler behoben?

Und gleich zeigen wir Männer, die einen Rekord brechen wollen,

und zwar mit einer Menge Garnelenbrote.

-Wir schalten zu Hanna Jacobsson. -Hanna! Du bist im Fernsehen!

Wir alle hörten von Spitzensportlern und von ihrem intensiven Training.

Doch sie sind nichts im Vergleich zu diesen Garnelen-Rekordessern.

-Was habt ihr heute vor? -Du bist super.

...in zehn Minuten. Wir treten einzeln und als Team an.

Was ist euer Ziel?

Ich überlege, in Omas Haus zu ziehen.

Das wäre näher zur Arbeit und...

Es macht uns nichts aus, dass du hier bist. Nicht wahr, Eva?

Nein, gar nicht.

Aber das ist natürlich deine Entscheidung.

Sigge "Der Schlund" ist dicht hinter ihm. Die Spannung steigt.

Ich habe einige Kisten gepackt und werde sie beiseite stellen.

-Papa, das kann ich machen. -Ich hole sie später ab.

Es ist furchtbar, mich auf Fotos zu sehen. Das bin gar nicht ich.

Ich erinnere mich noch daran.

"Fräulein Sommersprosse".

Ich war da bestimmt... sechs oder sieben Jahre alt.

Ich fragte deine Oma, ob ich ein Kleid anziehen darf.

Ich wollte auf dem Foto hübsch aussehen.

Sie hielt es erst für einen Witz. Als sie sah, dass es keiner war...

sagte sie zu mir: "Ich will nichts mehr davon hören.

Du darfst keinem davon erzählen."

Aber jetzt habe ich es getan.

-Das war eine andere Zeit. -Ja, so ist es wohl.

Na gut... ich komme schon zurecht.

Sicher.

Wenn das Warmwasser ausgeht, mach dir keine Sorgen.

-Der Wasserboiler schwächelt etwas. -Okay.

Vor allem, wenn du lange duschst. Wenn kein Warmwasser mehr fließt,

ist da ein kleines Ventil, das sich manchmal verhakt, das dumme Ding.

Wenn das passiert, rufe ich dich an.

-Soll ich nicht jetzt nachsehen? -Nein, nicht nötig.

-Tschüss. -Tschüss.

Ich verstehe sie.

Hanna will selbstständig sein, das ist sie gewohnt.

Das muss nichts mit uns zu tun haben.

Hat es aber.

Und das weißt du.

Hast du keine Angst davor, sie zu verlieren?

Doch. Ich habe Angst davor, euch alle zu verlieren.

Danke für das Essen.

-Möchtest du Nachschlag? -Nein, danke. Ich bin satt.

Komm ins Bett, Lasse.

Hey...

Okay! Mal sehen, was heute ansteht.

Vorschule mit einer Frühlingsshow. Die größte Kelle der Westküste.

Wenn du genug von Endsequenzen hast, dann mach etwas Gehaltvolleres.

-Wie etwa... -Die Geschichte deines Papas.

Wenn er sich outen will, wäre das eine starke Story.

Eine tolle persönliche Geschichte für die Abendnachrichten.

-Er will das für sich behalten. -Das Thema ist sehr wichtig.

Ja, natürlich. Das finde ich auch.

Für echte Transsexuelle. Nicht für Papa und seine "Ich bin 60"-Krise.

Lars-Erik, du verfolgst weiterhin den Sorgerechtsstreit mit.

Und wir haben gute Nachrichten.

Die zwitscherte mir ein Vögelchen aus der Verlagsbranche.

Da ist jemand, der heimlich ein Buch geschrieben hat.

Es wird nicht nur von einem großen Verlag rausgebracht...

-Warum hast du nichts gesagt? -...sondern auch verfilmt.

Die Filmrechte sind verkauft, aber es kann noch eine Weile dauern.

-Ansonsten war alles korrekt. -Alexander! Komm her!

-Danke. -Die sind für dich.

Das ist nicht nur super für uns, sondern auch für ganz Alingsås.

Hanna, das übernimmst du. "Lokaler TV-Fotograf in Hollywood."

-So etwas in der Art. -Ich habe auch Vorschläge. Danke!

-Glückwunsch! -Danke.

Das ist eine neue Art von Bulle. Ein hartgesottener Bastard.

So etwas kennt man noch nicht. Ihn plagen seine Dämonen...

-Das tun die meistens. -...wegen all seiner Erlebnisse.

-Wie er seine Angst bezwingt? -Bitte sag es mir.

-Mit Alkohol, Frauen. -Hast du Tipps für künftige Autoren?

-Greif nach den Sternen. -Sieh dir das heutige Wetter an...

FROMELLS NÄCHSTE STATION: HOLLYWOOD

BONNIER VERLAG RE: BUCHMANUSKRIPT

PAPA

"Momentan sind wir nicht in der Lage, es zu veröffentlichen."

-Die kriegen viele Manuskripte. -Lies dir das Leserurteil durch.

"Ich habe Jacobssons Manuskript gelesen und muss sagen,

so einen überheblichen Roman habe ich lange nicht mehr gelesen."

"Eine makellose Heldin, die die US-Regierung stürzt."

-"Langweilig, ignorant und..." -Das reicht.

Das ist frustrierend, aber du solltest nicht aufgeben.

Hanna?

-Schon mal eine Live-Show gemacht? -Nein.

Dann wird's Zeit.

Hanna, kannst du leiser atmen? Man kann dich hören.

-Ich kriege hier drin keine Luft. -Dann nimm die Kappe ab.

Du bist in fünf Minuten auf Sendung.

Ich zähle dich ein, Süße.

Heute beginnt das große Kartoffelfest,

das bei jung und alt beliebt ist. Auf eine tolle Knolle.

-Etwas mehr Begeisterung. -Okay, klar.

Schönes Kostüm.

Manche von uns müssen ernsthaften Journalismus betreiben.

Auf eine tolle Knolle.

Lass du dir doch einen Kartoffelwitz einfallen.

Ich wollte dich nicht auflaufen lassen.

Pellt man die Haut, bleibt kaum noch Humor übrig.

Nimm es hin oder Hasselback dir was draus.

Sollen wir uns mal treffen, auf eine Bier oder einen Kaffee?

-Ich habe gerade viel um die Ohren. -Okay.

Sag Bescheid, wenn dein Kalender nicht so "vollgestampft" ist.

Ist das der RoxTwo-Kerl? Der ist echt süß.

-Ruhe. -Was?

-It must have been love -Nein, sorry...

But it's over now It must have been good

-Hör auf! -Womit?

-Sorry, das ist... -Du bist "Dressed For Success"!

-Klappe. Sorry, ich muss arbeiten. -Ich will dich nicht weichkochen.

-Bis dann. -Wir gehen in einer Minute live.

Hanna.

-Hi, Mama! -Ich will dich nicht stören.

-Hat Papa gesagt, was los ist? -Nein.

-Was ist los? -Bist du bereit? Es geht gleich los.

-Mama, er hat mir nichts gesagt. -Hanna!

Neun, acht...

-Mama, was ist mit Papa? -Er kriegt eine Auszeichnung.

-Er kriegt eine Auszeichnung? -Zwei, eins...

Heute beginnt das alljährliche Kartoffelfest.

SVT West ist natürlich vor Ort. Wir schalten zu dir, Hanna.

-Als wer ist er hier? -Hanna?

-Mama? -Wir schalten zu dir.

-Hanna, du bist auf Sendung. -Mama?

-Wir schalten zu dir. -Bis du da?

Hi, Lars-Erik. Ich bin auf der Eröffnung des Kartoffelfestes,

das bei jung und alt beliebt ist. Auf eine tolle Knolle.

Film die Bühne!

Liebe Bürger von Alingsås. Willkommen unserem Fest des Jahres,

dem großartigen Kartoffelfest!

Es gibt keinen besseren Start, als jemanden auszuzeichnen,

der so bedeutungsvoll ist

und dafür gesorgt hat, dass Alingsås dieses Jahr noch heller erstrahlt.

Ich rede von der diesjährigen Auszeichnung mit der Ehrenknolle.

Komm auf die Bühne, unser aller Lieblingspriester, Lars Jacobsson!

Nun wissen wir, dass Lasse Jacobsson die diesjährige Ehrenknolle erhält.

-Danke. -Verzeihung.

-Oh, sieht mal, wer da ist. -Papa!

-Glückwunsch! -Danke.

-Da drin ist es bestimmt heiß. -Seit wann wusstest du es?

-Erst seit ein paar Tagen, oder? -Ja.

-Glückwunsch, Lasse! -Danke.

-Lässt du dir den Bart wachsen? -Wir wollten jetzt nach Hause, ja?

-Trink schön viel Wasser. -Du siehst toll aus.

Tschüss, Mama.

Halt die Klappe.

Ich mache jetzt Tee. Willst du auch eine Tasse?

Ich glaube, wir haben auch noch Vollkornkekse da.

Lasse.

-Ich ertrage das nicht mehr. -Was?

Ich möchte dich zu nichts zwingen.

Was möchtest du dann?

Dass es so ist wie früher? Glaubst du, ich ertrage das?

-Lasse, bitte... -Ich tue es nur der Familie zuliebe.

-Nein... -Und mir zuliebe.

-Dir zuliebe? -Ja!

Es hat doch bislang gut geklappt. Das hast du selbst gesagt.

-Mein lieber Lasse... -Du darfst mich nicht verlassen.

-Das darfst du nicht, hörst du, Eva? -Schatz...

-Das darfst du nicht. -Schon gut.

-Ich will das nicht... -Lasse, Lasse!

Lasse, mein Lieber... schau mich an.

-Das darfst du nicht. -Ich liebe dich.

Und ich bin für dich da.

Und ich werde dich unterstützen.

-Du bist meine beste Freundin. -Du bist meine beste Freundin.

Marianne.

Wir predigen doch, dass wir so geliebt werden, wie wir sind.

Wie soll ich dich ab jetzt nennen?

-Marianne? -Marianne?

Das war immer mein richtiger Name.

-Ein schön Name. -Danke.

Die französische Version des lateinischen Namens "Mariana".

-Weißt du, was er bedeutet? -Nein.

Frau, weiblich.

Na sieh mal einer an.

Ja. Jetzt müssen wir alle Namensschilder ändern.

-Gunnar. Vielen lieben Dank. -Ich danke dir.

Du hältst aber immer noch die Predigt am 10. in Ödenäs ab.

-Kein Problem. -Gut. Hey.

Herein!

-Hallo, Hanna. -Hi, Papa.

Ich wollte in die Stadt gehen. Kommst du mit?

-Wir könnten etwas essen gehen. -Ich koche gerade Abendessen.

Du isst und ich warte auf dich. Danach trinken wir ein Glas Wein.

Ich muss später noch arbeiten.

Wenn du ein Problem damit hast,

sei zumindest ehrlich und rede mit mir darüber.

Ich habe ein Problem damit, dass du nicht mehr du selbst bist.

Aber ich bin ich selbst.

-Das hier ist mein wahres Ich. -Nicht für mich.

Nein. Aber lass mich eine Sache klarstellen.

Ich weiß nicht, wie es ist, eine Frau zu sein.

Aber ich weiß verdammt gut, wie es ist, ich selbst zu sein.

Warum muss es so schnell gehen?

Du bist noch jung.

Du hast noch dein ganzes Leben vor dir. Ich nicht.

-Ich will meinen Papa zurück. -Aber ich bin dein Papa.

Und das werde ich immer sein. Nur Lasse ist nicht mehr da.

War er jemals da? War meine ganze Kindheit bloß eine Lüge?

-Du hast mich angelogen! -Bitte, Liebling...

Ich möchte, dass du jetzt gehst! Ich will dich nicht sehen!

-Hanna... -Geh!

Geh! Ich will dich nicht sehen!

Hey! Bist du Marianne?

Ich bin Aisha, die Kollegin deiner Tochter.

-Ja. Hanna hat mir von dir erzählt. -Oh, toll.

-Schön, dich kennenzulernen. -Ja, ebenso. Wirklich.

-Möchtest du dich zu mir setzen? -Ja, gerne. Das wäre schön.

-Möchtest du ein Glas Wein? -Ja. Ja, gerne.

-Super. Dann nehme ich noch eins. -Ich habe so viele Fragen an dich.

-Mit allem? -Nur Dressing und Salat.

Okay, danke.

Bist du eine Transe oder so was?

Das ist er! Scheiße!

-Wie viel nimmst du für einen Fick? -Nein, lass es.

Mein Kumpel steht drauf. Was kostet eine Nummer mit ihr?

Schöne Perücke. Hey. Oder ist es dein eigenes Haar?

-Kannst du mal Ruhe geben? -Was denn? Ich frage doch nur.

Nein, das sollst du nicht. Sei ruhig.

Es ist nur eine Frage, man darf doch wohl mal fragen.

-Hey, ich rede mit dir! -Jocke, komm schon. Lass es!

-Setz dich einfach hin! -Das reicht. Setz dich wieder hin.

-Bitte, setz dich wieder hin. -Ich will dich nur näher ansehen.

Nein, nicht die Haare! Lass das!

-Finger weg! -Lass mich in Ruhe und setz dich.

Was zur Hölle... Autsch!

-Dein Burger ist fertig. -Alles okay?

Schon gut, der geht auf mich. Du kannst gehen.

-Schaff deinen Kumpel hier weg. -Sicher. Ich will nur mal... Jocke?

Sorry. Warst du nicht der Priester bei unserer Konfirmation?

Du kommst mir bekannt vor.

-Zian und Julia. -Du erinnerst dich noch an uns?

-Schön, euch wiederzusehen. -Ja, dich auch, wirklich.

-Ich zeige diesen Bastard an. -Sie kann dich hierfür anzeigen.

Nein. Wir vergeben ihn, denn er weiß nicht, was er tut.

-Lukas 23:34. Tschüss! -Tschüss!

-Guten Morgen. -Guten Morgen.

Hi.

-Ich habe deinen Papa kennengelernt. -Wie bitte?

Ich werde eine Reportage über Marianne machen.

Was ist dein Problem?

Warum verstehst du nicht, dass er ins Fernsehen will?

Du willst ihn ins Fernsehen bringen.

Gott, du bist unprofessionell und neidisch zugleich. Schäm dich.

Ich sagte, ich will es nicht. Aber du hintergehst mich.

-Catfight. -Klappe!

Mach eine Reportage über deinen eigenen Vater.

-Du bist eine verdammte Verräterin. -Miau.

Ganz ehrlich, was ist dein Problem?

Erfolgsautor? Das ist verdammt lächerlich!

-Ist es wieder diese Zeit im Monat? -Ich lache dich jeden Tag aus.

-Hanna... -Ein harter Bulle,

der Opern hört, Whisky trinkt und gegen seine Dämonen kämpft?

-Nein, er hört Jazz. -Hanna, lass uns kurz reden.

Warum mache immer ich die süßen und lustigen Sachen?

Warum macht der verdammte Lars-Erik keinen Badehosentest oder so etwas?

-Du solltest jetzt nach Hause gehen, -Ja, das mache ich!

Aber nicht, weil du es mir sagst, sondern weil ich es will.

Benutz ein Stativ, du verdammtes Arschloch!

Okay.

-Hi, Hanna! -Fickt euch, ihr Vorzeigemuttis!

Ich bin 28 Jahre alt! Womöglich will ich gar keine Kinder!

Hier ist Hanna Jacobsson. Hinterlass mir Namen und Nummer.

Hi, Hanna. Hier ist Papa.

Ich werde am Sonntag meine erste Predigt halten.

Meine erste Predigt als Marianne. Tu natürlich das, was du willst,

aber ich würde mich freuen, wenn du kommen würdest.

-Das wird überhaupt nicht seltsam. -Es werden wenige Menschen da sein.

Nur David, Mama und die Üblichen.

Ich vermisse dich. Ruf an, wenn du reden willst.

ICH KANN NICHT :( HELGA WILL, DAS SICH ARBEITE.

-Helga! -Oh, hallo.

-Wie geht's dir? -Gut. Du siehst toll aus.

-Danke, das ist nett von dir. -Du bleibst bei deiner Entscheidung?

-Was meinst du? -Ich meine die Reportage.

Meine Reporterin, Aisha, will dich am Sonntag bei der Predigt filmen.

-Ja, die Entscheidung steht. -Das ist gut.

Könntest du Hanna frei geben? Ich möchte, dass sie dabei ist.

-Am Sonntag? -Ja, sie sagte,

dass sie am Wochenende arbeitet. Vielleicht kann sie tauschen?

Hanna arbeitet nicht am Sonntag.

-Nicht? -Nein.

-Oh, na dann. -Ja.

-Wir sehen uns am Sonntag. Tschüss. -Ja. Tschüss.

DIE WELTWEIT BESTE MARIANNE - BALD IM FERNSEHEN

Ja!

Ja, schon gut. Was willst du?

Es heißt, du wärst in der Stadt völlig durchgedreht.

-Sagt wer? -Rickard. Der es von Moa hat.

War klar.

Okay. Ich sage dir, was ich davon halte.

Statt einzusehen, dass du dich wie eine verwöhnte Göre verhältst,

beschuldigst du andere Leute. Typisch du.

Ist schwer, sich zu entschuldigen, wenn dir vielleicht keiner verzeiht.

-Bist du jetzt Dr. Phil? -Ja. Und das ist die Therapieliege.

Dann sollte ich drauf liegen.

-Setz dich. -Warum?

Setz dich.

Weiß du noch, als wir klein waren?

-Und du hart gefeiert hast? -Ich habe nie hart gefeiert, oder?

-Auf jeden Fall mehr als ich. -Das war auch nicht schwer.

Ja, aber...

wenn man alleine feiert, ist das ein bisschen seltsam.

-Du hattest doch Freunde, oder? -Der trottelige Putte zählt nicht.

-Warum nicht? -Weil er ein Trottel war.

-Aber ihr wart andauern zusammen. -Weil uns sonst niemand wollte.

Wir waren die Außenseiter.

Aber wenn du hart gefeiert hast, mit Saga, Moa und all denen...

war ich zu Hause und habe Papa Gesellschaft geleistet.

Und Mama?

Denkst du, dass sie nach 22 Uhr noch auf war?

Das war wohl die einzige Zeit, in der ich Papa nahestand.

Als er sich Sorgen um dich machte.

Rede mit ihm.

Nein! Du bist ekelhaft!

Nein!

-Du musst ihn anrufen. -Lass mich los!

-Versprich mir, dass du ihn anrufst. -Ja! Ja, lass mich los!

Das ist so ekelig.

Sie lassen sich scheiden.

Was?

-Mama? -Hi!

Lasst ihr euch scheiden?

-Ich habe versucht, dich anzurufen. -Bist du diejenige, die das will?

-Kannst du dich kurz hinsetzten? -Antworte mir. Willst du es?

Ich liebe Papa. Und das werde ich auch immer tun.

Warum lasst ihr euch dann scheiden?

Na ja...

du siehst doch, warum. Er hat seine Entscheidung getroffen.

Und ich muss meine treffen.

Ich bin nun mal eine Frau die... Männer mag. So einfach ist das.

Hey, Hanna.

-Hey. -Ja.

Ich vermisse ihn.

Und seine hässliche Kordjacke.

Er ist jetzt viel glücklicher.

-Ich kenne Marianne nicht. -Er ist immer noch derselbe Mensch.

-Aber glücklicher. -Du sagst "er".

Sie.

Die Umstellung ist echt schwer.

Liebling...

Marianne hat auch einen Führerschein und kann dich überall hinfahren.

Kommst du am Sonntag? Das würde Papa sehr freuen.

-Ich tue das hierhin, okay? -Ja. Sicher.

Das Mikro ist mitten im Bild. Ich würde es weiter unten halten.

-Holst du das Stativ? -Ja, Eure Hoheit.

Marianne, rede, so lange du willst. Du sollst dich wohlfühlen.

Ja... wo soll ich nur anfangen?

Das ist eine große Erleichterung für mich.

Das Schwerste war, den richtigen Moment zu finden,

um es jenen Menschen zu sagen, die mir nahestehen.

Der Zeitpunkt ist nie perfekt. Es ist nie passend.

Meine Mutter wollte mein wahres Ich nicht sehen.

Es war für sie eine Sünde und es war ihr peinlich.

Als ich meine eigenen Kinder bekam, habe ich mir selbst versprochen,

dass ich all das tun würde, was meine Mutter nicht getan hat.

Ich wollte sie unterstützen und sie so erziehen,

dass sie die Menschen sein können, die sie sein wollen.

Ohne Kompromisse einzugehen. Das war mein Wunsch für sie.

Die sind schön. Aber ist das nicht zu viel?

Es wird alles gut. Lass einfach dein Herz sprechen.

-Es ist dasselbe Herz. -Danke.

Scheiße!

Liebe Gemeindemitglieder, ich bin heute hier...

Ich bin heute hier, weil wenn man jemanden kennenlernt,

mit dem man den Rest seines Lebens verbringen will,

will man, dass der Rest des Lebens sofort beginnt.

-Kennt jemand dieses Zitat? -Rickard!

-Was denn? -Wir sind nicht in der Schule.

Er stammt aus dem wundervoll romantischen Film Harry und Sally.

Das ist vermutlich nicht die berühmteste Szene des Films,

anders als die im Restaurant...

-Hör auf! -Was? Das ist die Szene...

Demnach habe nicht nur ich den Film gesehen.

Aber hat Harry nicht Recht?

Man verliebt sich in einen Menschen oder in Gott,

und möchte, dass das neue Leben sofort beginnt.

"Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst."

Das ist ein Weg, die Gebote Gottes zusammenzufassen.

Oft ist es für uns leichter, andere zu lieben,

aber es fällt uns schwer, uns selbst zu lieben, nicht wahr?

Wir verstecken uns und glauben, dass es das Beste sei.

Aber Gott möchte, dass wir einander so begegnen, wie wir sind.

Wir alle brauchen Liebe. Jemanden, der uns liebt.

Obwohl wir vielleicht unserer eigenen

oder der Idealvorstellung anderer von uns nicht immer gerecht werden.

Aber wenn jemand uns so sieht und liebt, wie wir wirklich sind,

dann kann dieses wundervolle und wahre Leben endlich beginnen.

So wie Harry es zu Sally sagt.

Öffnet eure Gesangsbücher, wir werden nun Psalm 198 singen.

-Ich muss mir diesen Film ansehen. -Wir können ihn dir ausleihen.

-Gerne. Habt ihr ihn zu Hause? -Ja.

-Schönes T-Shirt. -Danke.

David!

-Halli, hallo. -Halli, hallo.

Hi.

Es tut mir leid. Ich habe mich wie eine Vollidiotin benommen.

Schon gut. Ich vergebe dir, alles cool.

-Hast du das, was du wolltest? -Es ist toll geworden.

-Jetzt benutzt der Arsch ein Stativ. -Verdient er eine Entschuldigung?

-Würde sein harter Bulle das tun? -Nein, wahrscheinlich nicht.

Es tut mir so leid. Keine Ahnung, was... alles ist schiefgelaufen...

Ich habe mit Lars-Erik gesprochen. Er übernimmt einige Endsequenzen.

Dadurch kannst du etwas Gehaltvolleres machen.

-Was denkst du? -Ist das dein Ernst?

Du verdienst eine Chance.

-Danke! -Bis dann.

Bis dann. Bis Montag.

Tschüss. Danke fürs Kommen. Das war toll, nicht wahr?

-Hey, ich komme gleich. -Ja, cool.

Hi.

-Das war wirklich schön. -Danke.

-Hallo! Das war wundervoll! -Vielen Dank, dass...

So schön. Du bist so mutig.

-Du bist unglaublich! -Danke. Das bedeutet mir viel.

-Ich finde das großartig. -Super.

Es waren so viele Leute da, ich habe gar nicht alle erkannt.

-Hanna. -Was schreibt sie?

"Gehen wir am Freitag Abendessen? Zieh etwas Schönes an."

-Hi. -Hi.

-Du siehst toll aus. -Ich sollte etwas Schönes anziehen.

Sollen wir gehen?

Ganz egal, wohin.

-Hast du einen Tisch reserviert? -Vielleicht.

Überraschung!

-Was ist das? -Eine Geburtstagsfeier.

-Aber wir haben doch schon gefeiert. -Nein, wir haben Lasse gefeiert.

Lasst uns singen.

Zum Geburtstag viel Glück

-Jonathan. Hi! -Hi.

Hi.

-Schön, dass du hier bist. -Finde ich auch. Ich dachte, dass...

Ja! Komm.

-Das ist mein Papa, Marianne. -Jonathan. Freut mich.

-Hallo. Marianne. -Glückwunsch.

Oh, wie schön!

-Setz dich. -Danke.

Komm.

Ich sage nicht, wir sollten alle Männer umbringen, nur einige.

Viele von ihnen verdienen den Tod.

-Tinder? -Tinder, ja.

-Das ist interessant. -Ja.

Lass uns Battlefield bei uns spielen, mit deinem Bruder.

David...

ICH HABE EINE MUSCHI ALSO BESTIMME ICH

Papa...

-Das ist die "Ich bin 60"-Krise. -Ja, aber eine schöne.

FAHRANFÄNGER

Untertitel von: Kristina Horn plint.com

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