Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Mama, hallo. Was gibt's?
Frau Anna Romano, nehme ich an. Kommissar Andrea Cavadini.
Mama, wann hast du erfahren, dass Papa nicht “weg“ war?
Du warst lange nicht mehr hier.
Wir haben Projektilfragmente im Körper gefunden.
Er wurde erschossen.
Gestern fand ich auf dem Dachboden Fotos eines Caravaggio-Gemäldes,
das vor einiger Zeit gestohlen wurde.
Los, beeil dich.
Sind Sie hier als Journalistin oder als trauernde Tochter?
Ich will wissen, wer es war. Wie kannst du so gleichgültig sein?
Warum, was macht das für einen Unterschied?
Bring sie dazu, sich nicht mehr einzumischen.
Was zum Teufel! Sie ist meine Schwester.
LA LINEA DELLA PALMA beruht auf wahren Begebenheiten.
Die Serie ist jedoch fiktiv.
Handlung, Charaktere und Dialoge sind frei erfunden.
Guten Abend, hier eine Sondersendung unserer Nachrichten,
um Ihnen das Gesicht von Totò Riina
zu zeigen, dem Mafiaboss auf der Flucht,
der heute Morgen um 8:30 Uhr in Palermo verhaftet wurde.
Hier ist das Foto, das erste seit zwanzig Jahren
von diesem Boss der palermitanischen Mafiabosse.
Noch einmal: Totò Riina wurde heute Morgen um 8:30 Uhr festgenommen.
Diese Festnahme ist zweifellos ein Zeichen,
auch nach Ansicht führender Politiker unseres Landes,
und gibt dem Kampf gegen die Mafia eine neue Bedeutung.
Wir erinnern daran, dass der seit 20 Jahren flüchtige Totò Riina
der meistgesuchte Mann der Mafia war,
und es liegen unzählige Anklagen gegen ihn vor.
-Schnell, schnell. -Beeilt euch!
Wir müssen uns beeilen. Ninu, hört auf zu spielen, los.
Los jetzt. Wir müssen ordentlich arbeiten.
Ich lasse es hier.
Pass auf.
Los, so ist's in Ordnung.
Das Caravaggio-Komplott
ZOLL
Bitte.
Das ist die Taube? Und den Delfin, könnt ihr den auch?
Anna, gibst du mir bitte den Teller?
Danke.
-Großen Hunger? -Ja.
Ich komme gleich.
-Und du, großen Hunger? -Nein, nicht so groß.
Hallo, Saro. Caterina, Saro isst mit uns.
Nein, keine Sorge, ich habe schon gegessen.
Hey, hallo. Wie schaffst du es, jedes Mal noch hübscher zu sein?
Mach dich bereit, nächste Woche bringe ich dir das Angeln bei.
-Schau, wer da ist. -Ja?
Meine Kleine, du hast doch gesagt, du hast Hunger, oder?
Na los, geh essen.
-Endlich. -Guten Abend.
Guten Abend. Darf ich Sie Maestro nennen?
Nur Antonio ist auch in Ordnung.
-Andaloro, freut mich. -Ganz meinerseits.
Fangen wir an?
-Gehen wir? -Gehen wir.
Wer ist das schöne Mädchen? Deine Tochter?
Meine Frau.
Caterina, wir sind gleich zurück.
Guten Abend.
Antonio!
Gefährliche Verbindung: Fontana und das Zollfreilager
Fra: Komm runter in den Garten. Ich will nicht reinkommen.
Erinnerst du dich an Marco Fontana,
den Antiquar, bei dem Papa gearbeitet hat?
-Ich hab mit ihm geredet. -Warum zum Teufel hast du das getan?
Ich sagte doch, du sollst die Sache ruhen lassen.
Heißt das, nur weil du es sagst, soll ich einfach aufhören?
Erklär mir, was das Problem ist?
Ich mache mir einfach Sorgen um dich.
Komm schon.
Seit wann machst du dir Sorgen um mich?
Wenn überhaupt, war es immer andersherum.
Aber du warst doch völlig am Ende, als du gegangen bist.
Ich war am Ende?
-Sagt der Junkie. -Ach, leck mich doch!
Diese ganze Sache hat uns kaputtgemacht,
ich will das nicht wieder aufreißen.
Tut mir leid.
Tut mir leid.
Ich will nicht, dass deine Depression wiederkommt.
Was soll ich denn tun?
Nichts.
Du musst in dein Leben zurückkehren.
Du arbeitest in Mailand.
Du hast Erfolg. Dir geht es endlich gut.
Warum zum Teufel juckt dich das?
Lass es einfach sein.
Ich gehe schlafen.
Es ist spät.
Gefährliche Verbindung: Fontana und das Zollfreilager
ZOLLFREILAGER
Ja, ich bin Anna Romano, ich habe vorhin angerufen.
Es ist ein kontrollierter Bereich. Die Vorschriften sind streng.
Wir müssen die Unversehrtheit der Objekte gewährleisten.
Sie müssen den Antrag ausfüllen.
Wenn hingegen der Eigentümer eines
Depots oder eine bevollmächtigte Person
Sie als Besucherin einlassen möchte, dann haben wir...
-...einen anderen Antrag. -Einen anderen Antrag.
Kann man keine Ausnahme machen? Mein Verlag kann für mich bürgen.
Leider nein, wir können keine Ausnahmen machen.
Es tut mir leid, ich hoffe, Sie verstehen das.
Danke.
Ich danke Ihnen.
Scheiß drauf, blöder Idiot.
-Vollidiot. -Wer hat dich denn so wütend gemacht?
Wie bitte?
Ich meine, da drinnen ist niemand für seine Freundlichkeit bekannt.
-Arbeitest du hier? -Eigentlich arbeite ich für sie.
Aber... ach, vergiss es.
Entschuldige, ich muss zurück.
Freut mich übrigens, Luca.
Hallo.
-Na dann, gute Arbeit. -Danke.
POLIZEI
Sie haben mit Fontana gesprochen, ohne uns zu informieren.
Sie hätten sein Gesicht sehen sollen, als er die Fotos sah.
Jedenfalls hat Fontana ein Lager in der Zollfreizone.
Man muss kein Detektiv sein, um zu wissen,
dass dieser Ort ein Umschlagplatz für gestohlene Kunst ist.
Vielleicht früher.
Heute sind die Kontrollen in den Zollfreilagern etwas strenger.
Ich glaube, mein Vater hat sich in
etwas verrannt, das größer war als er,
und dass es schlimm geendet ist.
Komm zum Punkt.
Meiner Meinung nach ist das Gemälde im Freilager.
Ich bitte Sie, diesen Ort und Fontana zu untersuchen.
Nein. Anna, lass uns das kurz klären.
Ich kann nicht das tun, was die Presse von mir verlangt.
-Danke. Ich verstehe Ihren Ehrgeiz. -Ehrgeiz hat damit nichts zu tun.
Ich dachte immer, dass mein Vater uns verlassen hatte.
Und zum ersten Mal
habe ich die Chance, mein Leben in einem völlig anderen Licht zu sehen.
Ich bespreche das mit meinem Vorgesetzten.
Aber ich muss Sie bitten, von Alleingängen abzusehen.
Es läuft eine Ermittlung, bitte.
Kann ich Ihnen vertrauen?
Danke. Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Ich möchte einen Durchsuchungsbefehl für Fontanas Lager in der Freizone.
Der Romano-Fall könnte mit dem
Diebstahl des Caravaggio zusammenhängen.
Ehrlich gesagt, das scheint mir reine Spekulation.
Wer hat dich auf diese Ideen gebracht?
Und was, wenn es, wie ich dir schon sagte, nur Eifersucht ist?
Wir wissen aber, dass Freilager manchmal
für illegale Geschäfte genutzt werden.
Das sind politische Fragen, und wir mischen uns nicht ein.
Ich mache das nicht, ich gehe bald in Rente,
und du machst es auch nicht, deine Karriere beginnt gerade erst.
POLIZEI
Hallo, Kommissar Cavadini.
Ja, hier ist Inspektor Guerrini aus Palermo.
Ich rufe wegen der Telefonnummern an, die Sie uns gegeben haben.
Wir haben sie in einigen Akten einer
Ermittlung zu einem Mafia-Clan gefunden,
die noch läuft.
Doch kaum konnten wir sie abhören, wurden sie abgeschaltet.
Danke, und... können Sie mir zufällig
sagen, ob Sie Verbindungen gefunden haben
zu Antonio Romano?
Oder zur Natività? Dem gestohlenen Caravaggio-Gemälde.
Nein, leider noch nicht.
Hören Sie...
ich würde gerne mit Ihnen an dem Fall zusammenarbeiten
und möchte einen Antrag auf
internationale Zusammenarbeit stellen.
Wenn sie zustimmen, würde ich nach Lugano kommen.
Natürlich.
Erstmal danke.
Sehr gut. Kommissar...
Das ist ein wichtiger Fall. Je früher wir handeln, desto besser.
Sicher.
-Danke und bis bald. -Bis bald also.
Moderne technologische Instrumente
und Dienstleistungen für die Kunstwelt
Heute Party in der Bar Oops! Vor 23 Minuten
Hallo.
Hallo. Aber...
was machst du denn hier?
Ich hatte Lust auf ein Bier. Ich war in der Nähe und bin reingekommen.
Ach, komm.
Begleitest du mich?
-Klar. -Wenn du nichts vorhast, ja?
-Entschuldigt mich. -Geh nur.
-Wie geht's? -Gut, gut, und dir?
Gut.
Bringst du uns zwei Bier?
Also bist du auch aus Lugano? Ich habe dich hier noch nie gesehen.
Ich bin hier in Lugano geboren, lebe aber in Mailand.
Was machst du da, modeln?
Nein, nein, ich bin kein Model. Ich bin Investigativjournalistin.
-Cool. -Bitte.
Danke schön.
Ich schreibe einen Artikel über das
Zollfreilager. Deshalb war ich heute dort.
Was machst du genau für die? Habe ich dich das nicht gefragt?
Nichts Besonderes.
IT, Sicherheitssysteme, digitale Archive.
Andere langweilige Nerd-Sachen.
Die sind nicht langweilig.
Nein, mir gefallen Nerd-Sachen tatsächlich.
Man könnte damit den Kapitalismus lahmlegen,
während man an einem Computer herumbastelt. Verrückt.
Also, als Jugendlicher war ich Teil einer Hacker-Aktivistengruppe.
Dann fing ich an zu arbeiten. Ich hörte auf, Dummheiten zu machen.
Weißt du, vielleicht hätte ich eine neue Mission für dich?
Echt?
Kann ich dir trauen?
-Ja? -Ja. Ja.
Also...
ich ermittle gegen einen Mann
und ich bin kurz davor zu beweisen, dass er einer der größten Schmuggler
gestohlener Kunstwerke in Italien ist.
Wie willst du das beweisen?
Er hat ein Lager in der Freizone.
Er heißt Marco Paolo Fontana. Es
gilt nur herauszufinden, was darin ist.
Ich kann dich nicht reinbringen,
ich hab eine strenge Schweigevereinbarung unterschrieben.
Wenn sie mich erwischen, kriege ich wirklich Ärger.
Nein, sorry, also...
Ich sage dir, du könntest einen der wichtigsten Fälle
von Schmuggel mit gestohlenen Kunstwerken lösen,
und du redest von einer Unterschrift auf einer Vereinbarung?
-Darum geht es nicht... -Als Junge hattest du mehr Mut.
Nein, ehrlich... glaubst du, das sei einfach?
Schon gut, war mein Fehler, dich darum zu bitten.
-Nein, im Ernst... -Mach dir keine Sorgen.
Du hast mir nicht mal Zeit gelassen, darüber nachzudenken.
-Ich weiß nicht mal, wie du heißt. -Anna. Ich heiße Anna.
Also...
Solltest du es dir anders überlegen, hier ist meine Nummer. Ruf mich an.
Das Bier geht auf mich.
Behalt das Wechselgeld. Danke. Tschüss.
Ja?
Anna, entschuldige, sie haben gerade aus der Villa der Herzogin angerufen.
Kommst du mit?
Wir können sie nicht mehr finden.
Saro, was ist los?
Anna, deiner Mutter geht es nicht gut.
Sie ist aus dem Haus gegangen, vielleicht Richtung Gästehaus?
Hier drüben ist sie nicht.
Caterina!
Mama!
Mama!
Caterina!
Mama!
Caterina!
-Ich geh da lang. -Ja.
Mama.
Mama!
Mama!
Halt, Mama!
Warte!
Mama.
-Mama. -Anna.
Was machst du, Mama?
Papa!
-Er ruft mich. -Wer?
Papa ruft mich! Wir müssen ihm die Autotür öffnen.
-Mama, komm ans Ufer. -Es ist verschlossen!
Komm mit mir ans Ufer, bitte.
Wir müssen ans Ufer zurück, Mama.
-Mama, wir müssen zurück. -Ich kann nicht.
-Komm mit mir. -Ich kann nicht.
-Mama... -Welche Farbe hatte das Auto?
-Komm schon. -Welche Farbe hatte das Auto?
Es war blau. Blau.
Los, halt dich fest. Halt dich fest.
Ich hab ihn gestern gesehen.
Gestern hat er mich im Laden angesehen.
Caterina!
Gehts dir gut?
Caterina!
-Caterina! -Ich habe ihn im Laden gesehen.
Er hat mich angeschaut.
Also ist das nicht das erste Mal?
Nein, das geht jetzt schon über ein Jahr so.
Am Anfang war sie verwirrt.
Damals musste sie Tabletten nehmen.
Die Ärzte sagten immer, sie solle in einer ruhigen Umgebung leben...
...und unnötigen Stress vermeiden.
In den letzten Tagen ist es deutlich schlimmer geworden.
Kein Wunder, nach dem, was passiert ist.
All das tut ihr nicht gut, und vielleicht...
fühlt sie sich von dir angegriffen.
-Ich hab diesmal echt Mist gebaut. -Mach dir keine Gedanken.
-Hier ist Kommissar Cavadini. -Danke.
Inspektor Guerrini.
-Willkommen in Lugano. -Da sind wir.
Darf ich Ihnen einen Kaffee anbieten?
Gerne.
-Wie war die Reise? -Alles gut.
Wenn die Mafia beteiligt ist, dann sicher auch die Familie.
Das ist immer so.
Der Sohn des Opfers, Francesco Romano,
hat schon seit seiner Jugend mehrere Vorstrafen gesammelt.
Nichts Großes.
Drogenbesitz, vor allem Handel mit Marihuana.
Und was ist mit dem Familienfreund, Saro Savoca?
Wir haben nichts gefunden. Ihr?
Wir wissen, dass er hier in Lugano eine Galerie im Zentrum hat
und die läuft wohl ziemlich gut.
Und was wisst ihr über Romanos Tochter?
Anna, ja.
Sie ist Journalistin.
Arbeitet für den Internationalen Kurier.
Eine, die ihre Nase überall reinsteckt.
Stimmt das?
Hör zu,
wenn sie sich einmischt, sag ihr, sie soll's lassen.
Mit der Cosa Nostra scherzt man nicht.
Na schau, wer da ist.
Rate mal, wer mich gerade angerufen hat?
Dein Bullenfreund.
Er hat mich gebeten, im Mordfall Romano auszusagen.
Erstens ist er nicht mein Freund.
Bei all den Leuten, die mir schon Ärger machen wollen,
fehlte mir meine Schwester.
Wer will dir denn Ärger machen?
Wenn du einmal Mist baust, hängen die dir ewig am Hals, das weißt du.
-Ich hab ihm gesagt... -Du sagst ihm gar nichts!
-Vielleicht ist das nicht klar. -Beruhig dich!
Ich hab das mit Mama erfahren.
Warum hast du mir nichts gesagt?
Hey.
Entschuldige.
Was ist los?
Ich hab einen kennengelernt, der arbeitet im Freilager.
Er sagt, er kann mir wohl helfen, reinzukommen.
-Ich geh jetzt. -Warte, wohin gehst du?
-Bleib doch. -Nein, ich geh.
Du bist doch erst gekommen. Ich mach uns schnell einen Kaffee.
Ich mag jetzt nicht, Fra.
Wir hören uns später.
Danke.
Ich hab dich lieb.
Scheiße, scheiße, scheiße.
Ich hab mit ihr gesprochen.
Sie will ins Freilager rein.
Hast du deine Meinung geändert?
Du hattest recht mit Fontana.
Er hat seit '93 ein Lager in der Freizone,
da gehen ständig Leute ein und aus.
Danke.
ZOLLFREILAGER
-Gibt es keine Wächter? -Doch.
Aber solange kein Alarm losgeht, sind wir sicher.
Hier, nimm.
Geh.
Hier ist nichts.
Es sieht aus, als hätten sie alles geleert.
Es wurde kein neuer Zugang registriert. Das ist unmöglich.
Los, weg hier.
Stehen bleiben!
Beweg dich!
Wenn die kaputtgehen, bringt mein Großvater mich um.
Und was machen wir jetzt?
Komm zu mir, hast du Lust?
Feiern wir, dass sie uns nicht erwischt haben.
Nein, ich geh lieber nach Hause.
-Ich geh heim. -Warte, du gehst allein?
Ich geh. Vielleicht ruf ich dich morgen an.
Danke.
Tschüss.
Was machen Sie hier? Folgen Sie mir?
Haben Sie zufällig etwas über das Freilager erfahren?
Weil es einen Hinweis gab. Ich würde gern verstehen, warum.
Nein.
Na gut, steigen Sie ein, ich bringe Sie nach Hause.
Dann sehen wir uns morgen früh im Kommissariat?
Ja.
Gern geschehen.
Ich danke Ihnen sehr, Kommissar. Sie sind wirklich sehr freundlich.
Gute Nacht.
Nein, nein!
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.