All language subtitles for A.Knight.of.the.Seven.Kingdoms.S01E06.The.Morrow.1080p.AMZN.WEB-DL.DDP5.1.H.264-NTb

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Original subtitles

Es war ein wunderbares Turnier.

Schade, dass es vorbei ist.

Zu Hause ist es nur ...

unendlich öde.

Ihr könntet mit mir kommen.

Ja, wir könnten jagen, auch mit Falken, zur See fahren, uns vergnügen.

Ich schärfe Euer Eisen, damit Ihr Euch nächstes Mal nicht wieder blamiert.

- Wart Ihr schon mal auf Tarth? - Der Mann liegt im Sterben.

Seine Wunden sind brandig, das übersteigt meine Fähigkeiten.

Die anderen sollen mich entmannen.

Ein juckendes Arschloch übersteigt schon Eure Fähigkeiten.

Hinfort mit Euch, Hexer. Los!

Ja, Milord, sofort.

Verdammt. Das wird schon, er ist ein schlechter Maester.

Kommt mit mir nach Sturmkap,

dann liebe ich Euch wie einen Bruder.

Verdammt.

Und wenn nicht,

tja, scheiß auf Euch, dann hasse ich Euch wie einen Bruder.

Ein großzügiges Angebot, Lyonel.

Doch ich verbreite nichts als Schmerz und Leid.

Ihr habt dem Reich einen Gefallen getan. Nur ein toter Drache ist ein guter Drache.

Bei den Scheißgöttern, Baelor hat für mich gekämpft.

Er gab sein Leben für mich. Sprecht mit etwas mehr Respekt über ihn.

Scheiß drauf und scheiß auf Euch!

Ich habe für Euch gekämpft.

Ich, Hardyng, Biengraben, der blöde Apfeljunge.

Wir haben für Euch gekämpft. Euer Prinz kämpfte gegen seine Beschützer.

Er hat nichts riskiert!

Und die Götter begünstigen keine Betrüger.

Warum haben sie mich dann begünstigt?

Das ist keine Gunst. Das ...

Das ist Hohn.

Ein Krieg steht bevor. Zusammen könnten wir eine Wucht sein.

Denkt Ihr drüber nach?

Gut! Der Tross bricht nach dem Rösten auf.

Baelor aus dem Hause Tagaryen.

Prinz von Drachenstein.

Rechtmäßiger Erbe des Eisernen Throns.

Hand König Daerons des Guten,

Herr über die Sieben Königslande

und Beschützer des Reiches.

Mögen die Götter ihn zu sich nehmen.

Mein Prinz.

Euer Vater, er war ...

- ... ein großer Mann. - Er starb in meiner Rüstung.

Viele Söhne starben in der Rüstung ihres Vaters.

Wie viele Väter sterben in der ihres Sohnes?

Ich weiß nicht.

Er war noch jung.

Er hatte das Zeug zu einem großen König.

Dem größten seit Aegon dem Drachen.

Warum haben die Götter ihn gerufen statt Eurer?

Das habe ich mich auch gefragt.

Hinfort mit Euch, Ser Duncan.

Ser Duncan!

Dunk!

Ihr wart nicht bei Eurem Lager.

Wir waren schon in Sorge.

Kommt Ihr von der Bestattung?

Kaum zu glauben, dass Ihr da wart.

Das war ich ihm schuldig.

Alle machen mich für seinen Tod verantwortlich.

Nicht wahr?

Ich nicht.

Schon gut.

Steffon hat mein Zelt genommen. Meinte, ich hätte unsere Familie verraten.

Ist das zu fassen?

- Er ließ mir nichts. - Das tut mir leid, Raymun.

Ach was. Er ärgert sich nur, dass er verloren hat.

Ein Urteil der Sieben, und Lord Fossowey unterliegt seinem kleinen Vetter.

Außerdem ... bin ich lieber ein unreifer grüner Apfel als ein verwurmter roter.

- Er passt zu Euch. - Ich hab ihm wohl 'ne Rippe gebrochen.

Morgen.

Guten Morgen.

Ser Duncan, das ist Rowan ...

von Grünapfel-Fossowey.

- Meine Frau. - Freut mich sehr, Ser Duncan.

Sicher. Die Freude ist ganz meinerseits, Lady Rowan.

Sie hat sich den Kampf angesehen. Meint, ich hätte gekämpft wie ein wilder Stier.

Und ebenso anmutig wie einer.

Kein Knappe hat meine Wunden versorgt.

Und sie hat mir aus der Rüstung geholfen.

Wie dem auch sei, sie bekommt ein Kind von mir.

Da dachte ich, wir heiraten besser.

- Fühlt sich wie ein Junge an. - Habt Ihr gehört, Ser? Ein Junge.

Das ist ...

Ser Duncan!

Prinz Maekar will Euch sprechen.

- Ihr sollt mitkommen. - Auf keinen Fall.

- Er hat genug durchgemacht. - Schon gut.

Ich komme zurecht.

Meinen Glückwunsch.

Ich schicke Aerion in den Osten.

Ein paar Jahre in den Freien Städten

mögen ihn zum Besseren wandeln.

Einige werden sagen, ich hätte Baelor absichtlich getötet.

Die Götter wissen, dass das nicht stimmt, doch das Geflüster wird mich verfolgen.

Ihr habt den Schlag ausgeführt, Milord.

Aber meinetwegen ist Prinz Baelor gestorben.

Auch Euch wird das Geflüster verfolgen.

Der König ist alt.

Nach seinem Tod werden nach jeder verlorenen Schlacht und jeder Missernte

die Narren sagen: "Unter Baelor wäre das nicht geschehen.

Aber der Heckenritter hat ihn getötet."

Wenn ich nicht gekämpft hätte,

hättet Ihr mir Hand und Fuß genommen.

Ich saß heute Morgen unter dem Baum.

Und fragte: Hätte ich auf eins verzichten können?

Ich meine, wie kann ein Fuß das Leben eines Prinzen wert sein?

Und welche Antwort hat der Baum Euch gegeben?

An jedem Abend bei Sonnenuntergang

pflegte Ser Arlan zu fragen: "Was wird der morgige Tag wohl bringen?"

Mag nicht ein Tag kommen, an dem mein Fuß noch gebraucht wird,

an dem das Reich meinen Fuß mehr braucht als das Leben eines Prinzen?

Verdammt unwahrscheinlich.

Im Reich gibt es so viele Heckenritter wie Hecken.

Mein jüngster Sohn scheint einen Narren an Euch gefressen zu haben.

Es wird Zeit, dass er Knappe wird.

Aber er sagt, er will keinem Ritter außer Euch dienen.

Er ist ungezogen, wie Ihr sicher bemerkt habt.

Er ist ein guter Junge. Braucht nur eine strenge Hand, mehr nicht.

Nehmt Ihr Euch seiner an?

Ich?

Es gäbe einen Platz für Euch in Sommerhall.

Ihr schwört mir Euer Schwert, und Aegon kann Euch als Knappe dienen.

Während Ihr ihn ausbildet,

wird mein Waffenmeister Eure Ausbildung abschließen.

Ser Arlan hat zweifellos sein Bestes für Euch getan.

Aber Ihr habt noch viel zu lernen.

Ich bitte um Verzeihung, Milord, aufrichtig.

Aber ich habe genug von Prinzen.

Ja.

Hast du uns belauscht?

Nein.

Habt Ihr starke Schmerzen?

- Ser? - Ich kann nicht, Aeg.

Tut mir leid.

Vielleicht habe ich mich in Euch getäuscht.

Hast du diese Geschichte schon mal gehört?

Viele Male.

Von wem?

Von Euch.

- Darf ich fragen ... - Wenn ein Lord seine Banner ruft

und uns Jungs in den Krieg schickt,

ist es Brauch, dass jeder einen Heller an die Eiche auf dem Dorfplatz nagelt.

Wer zurückkehrt, darf ihn wieder abnehmen.

Es war eine große alte Eiche.

Und doch war es oft schwer, eine freie Stelle zu finden,

um noch einen Heller anzunageln.

Warum habt Ihr mich nie zum Ritter geschlagen?

Dachtet Ihr, ich verlasse Euch?

Das hätte ich nie.

Oder war's was anderes?

Ser?

Ser?

Ser?

Und darum nennt man ihn den Hellerbaum.

Ein wahrer Ritter

beendet stets seine Geschichte.

Wieso schwärmen die Bienen so zu ihm?

Durch eine Art Zauber?

Zauber?

Was?

Die haben die Königin in den Sarg gesteckt.

Von wegen Bienenzauber, mein armer süßer Krieger.

Haben die Kämpfe Apfelmus aus deinem Hirn gemacht?

Schankbursche. Mein Becher.

Schämt Ihr Euch nicht, herzukommen?

Diese Männer starben Euretwegen.

Nehmt Ihr Aeg als Knappen?

Ich sagte schon Eurem Vater,

ich bin nicht für ihn zuständig.

Wisst Ihr,

mein Bruder war nicht immer so ein Ungeheuer.

Aeg ist kein Ungeheuer.

- Er ist nur ein Junge. - Aeg meine ich nicht.

Aber aus ihm machen wir schon auch noch einen Mann.

Vielleicht ist der Wahnsinn wirklich schon im Mutterleib angelegt, wie es heißt.

Aber Aerion war mal ein fröhliches Kind.

Er angelte gern.

Was ist?

Ser Duncan, Milord, bittet um eine Audienz.

Ihr seid nicht schuld an meinem verdorbenen Namenstag.

Es war hässlich, was man Euch angetan hat, und Eure Reaktion gerecht.

Danke.

Fasst Euch kurz, ich bin schon so gut wie weg hier.

Bevor Euer Bruder starb, sagte er, das Reich brauche gute Männer.

Und weiter?

Ich werde Aeg als Knappen nehmen.

Aber nicht in Sommerhall.

Ich dachte, Ihr hättet genug von Prinzen.

Aeg ist kein Prinz.

Noch nicht.

Vielleicht ist er besser dran fern von Burgen und Dienern und ...

Seiner Familie?

Sofern Ihr einwilligt,

nehme ich ihn mit auf meinem Weg.

So wird er ein Knappe wie ich.

Wir schlafen in Gasthäusern

und Ställen.

Und hin und wieder in den Hallen eines Lehnsritters oder niederen Lords.

Oder unter einem Baum, wenn nötig.

Ich verbiete ihm, wie ein Bauer zu leben.

Aegon ist vom Blut des Drachen.

Er kann nicht in Gräben schlafen und hartes Pökelfleisch essen.

Daeron hat nie in einem Graben geschlafen.

Und das Fleisch, das Aerion gegessen hat,

war sicher stets saftig und blutig.

Er ist mein letzter Sohn.

Leichtfuß.

Was machst du hier, Süße?

Ser Lyonel will Euch doch in den Dienst nehmen.

Sturmkap ist ein trister Ort. Ich dachte, eine alte Freundin würde Euch aufmuntern.

Ihr habt mir ein Pferd gekauft?

Ich gehe nicht mit Lyonel.

- Was macht Ihr dann? - Was ich längst hätte tun sollen.

Genau in die andere Richtung reiten.

- Was ist mit Euch? - Ich weiß nicht.

Vater sprach immer davon, das Apfelwein-Geschäft auszubauen

und eine Fassbinderei zu eröffnen.

Apfelwein.

Na ja ...

In jedem Fall solltet Ihr Leichtfuß zurückbekommen.

Sie gehört mir nicht.

Nicht mehr.

Außerdem ...

wäre sie wohl in einem Obstgarten besser aufgehoben.

Was?

Das geht nicht.

Seid Ihr sicher?

Sie ist ein feines Pferd.

Na du, Leichtfuß? Magst du Äpfel?

Ich weiß nicht, Fuchs. Frag nicht dauernd.

Wohin würde der alte Mann gehen?

Ser Duncan!

Mein Hoher Vater sagt, ich soll Euch dienen.

"Soll Euch dienen, Ser."

Fuchs gehört dir. Behandle sie gut.

Aber Donner reitest du nicht, außer ich setze dich drauf.

Wohin gehen wir, Ser?

Weiß nicht.

Wir könnten überall in den Sieben Königslanden ...

Neun.

Was?

Es sind neun Königslande, Ser.

- Wo? - Im Reich.

- Bist du irre? - Ist das von Belang?

Es sind Sieben Königslande, Kleiner. Das weiß doch jeder.

- Dann liegen alle falsch. - Willst du 'ne Ohrfeige?

Kronlande, Westlande, Sturmlande, Flusslande, die Eiseninseln,

der Norden, die Weite, das Grüne Tal und Dorne.

Ach, aber ...

Ich war noch nie jenseits der Roten Berge.

Und es soll gute Puppentheater in Dorne geben.

- Wo ist Aegon? - Ich weiß nicht. Ich frage die Septonen.

Wo zum Teufel ist er?

Untertitel: Juliane Mascow FFS-Subtitling GmbH

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