All language subtitles for Sams_im_Glück_-_ganzer_Film(360p)

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Original subtitles

Schön euch zu sehen.

Liebe Freunde, ich freue mich, dass meine Frau Mara und ich euch alle zu

kleinen bescheidenen Picknick begrüßen dürfen.

Besonders unsere zukünftigen Nachbarn und ältesten Freunde Anton Mohn und

Frau Anne -Marie.

Aus Australien soll ich euch herzliche Grüße von unserem Sohn Martin

Und ja, heute gibt es zwei Gründe zu feiern.

Zwei? Wieso zwei?

Ja, erzähl du doch den ersten.

Liebe Sam.

Erstmal hörst du jetzt bitte auf zu essen, denn jetzt ist von dir die Rehe.

Weißt du, wie lange du jetzt schon bei uns bist?

Voll in Ordnung. Weißt du es? Ja, ich weiß es.

Genauestens genau, wenn nicht sogar exakt.

Zehn Jahre bist du jetzt hier, bei Mama und Papa.

Taschen.

Und den zweiten Grund zum Feiern will ich euch auch gleich erklären.

Die Renovierung unseres Hauses verschlingt ja einiges an Geld für

Dach hat mehr gekostet als veranschlagt. Und jetzt ist die Fassade dran. Nicht,

dass ich den Kauf dieses doch recht baufälligen Vermeuers bedauere, aber

ich muss mich auf die neuen Gegebenheiten einstellen. Jetzt mach

Mädchen! Ja, das tue ich, Herr Teufel, das tue ich!

Schon seit langer Zeit trage ich mich mit dem Gedanken, und immer wieder viele

gute Gründe zu geben, die dagegen sprechen.

Irgendwann sollte man der Wahrheit ins Gesicht schauen und, ähm, naja, und

mit Nägeln machen.

Ich kann sie nicht!

Das schlimme Wetter wird gleich vorbei sein, Teufel!

Willst du mich?

Liebe Freunde, ja dann...

Wenn

Knackwürstchen am Boden liegen, sind die Würstchen leicht zu kriegen.

Unsere schöne Feier.

Du hättest auf den Wetterbericht hören sollen, Bruno.

Ach, Wetterbericht.

Unsere Feier ist schön. Pass mal auf.

Ich wünsche...

Das ist mir egal. Ich wünsche, dass alles so ist wie vorher und unsere Feier

ungespürt weitergeht.

Nach

dieser

kurzen Amüsanten -Unterbrechung möchte ich euch sagen, was zu sagen ist. Ich

habe mich entschlossen, bei Oberstein zu

kündigen. Und mich mithilfe meiner neuesten Erfindung selbstständig zu

Ist das eine Überraschung? Ja, das ist es.

Ja, wunderbar. Das Buffet ist eröffnet.

Hallo, Herr Nachbar.

Schönen Einzug, Anne -Marie.

Der südamerikanische Weißbär verträgt keine Sonne. Den also bitte an die

Nordwand. Der Prokionotor, der Waschbär, der liebt die Sonne. Ja, die liebt er.

Den da ans Fenster.

So.

Die Tiere kommen in den Garten.

Anne -Marie Täubchen, aber doch nicht der Prokionotor. Anne -Marie, den hätte

ich gerne im Wohnbereich.

Gerade der Prokion -Notor, Bärchen, gerade der.

Hast du dir das gut überlegt?

Der ist für dich.

Ist sie großartig, diese Maschine?

Das Ergebnis von 20 Jahren Praxis und Erfahrung. Die erste und einzige

existierende vollautomatische Regenschirmproduktionsmaschine auf der

Welt. Bisher kann sie nur Kinderschirme, aber das ist nur eine Frage von Tagen.

Aber du kannst deine Firma nicht in diesem speichern. Das kannst du nicht.

Über die Frage habe ich noch nie nachgedacht.

Ich höre.

Wisst ihr noch was?

Sag mal, Anton, war das nicht euer Hundesalon?

Ja, steht er deswegen leer? Ja, das steht er.

Da, nein, da steht deine Maschine. Und hier ist die Auslage für die Schirme.

da wäre die Kasse.

Ich weiß nicht.

Ich will nicht gleich so viel investieren.

Ein eigener Laden, Bruno.

Das war doch immer dein Traum.

Tatsächlich.

Und ich darf an der Kasse stehen?

Ach du.

Heißt das?

Du sagst ja?

Ja, das heißt es.

Du bist jetzt Herr Oberstein.

Nein, ich bin der Knappen.

Du sollst ja nur spielen, dass du Herr Oberstein bist. Ich muss üben zu

kündigen. Ach so, wir spielen Kündigen.

Also ich bin Oberstein und wer bist du? Ich bin ich. Ah, Herr Törchenbeer.

Was kann ich für Sie tun?

Ja, Herr Oberstein, ich müsste da was mit Ihnen besprechen.

Ich wollte nämlich... Sehr ungünstig. Im Moment habe ich überhaupt keine Zeit.

So geht es nicht.

Du musst schon Zeit haben.

Na, hören Sie mal!

Wie reden Sie denn mit mir?

Seit wann duzen wir uns?

Taschenbier!

Gut, Herr Oberstein, es ist sehr wichtig.

Und ich wäre Ihnen zutiefst verbunden, wenn Sie ein bisschen Zeit hätten.

Schleimer!

Ich gebe Ihnen zwei Minuten.

Herr Oberstein, 20 Jahre sind eine lange Zeit. Und Sie können mir glauben, dass

ich mir den Entschluss nicht leicht gemacht habe.

Ich habe lange darüber nachgedacht. Eine Minute ist um.

Es war immer mein Traum. Und mein Freund Mohn könnte mir den Laden... Mohn?

Komischer Name.

Ist das der Erfinder des Mohnkuchens?

Nein.

Zurück zu meinem Anliegen. Ich möchte gerne... Auf Wiedersehen, Herr

Zwei Minuten sind um.

Und du hast nicht gekündigt.

Jetzt bin ich du und du bist er.

Klopf, klopf.

Ah, der Herr Taschenbär.

Was? Was kann ich für Sie tun?

Guten Tag, Herr Oberstein.

Ich habe eine gute Nachricht für Sie. Ab morgen sparen Sie mein Gehalt.

Ach, Sie wollen auf Ihren Lohn verzichten?

Nein, ich kündige.

Kein Aber und Gelaber. Mein Entschluss steht fest. Da gibt es kein Rütteln und

kein Schütteln.

Tada!

Also, ich kann das nicht so wie du.

Natürlich, Papa.

Klopp, klopp.

Herr Taschenbär.

Ja, Herr Oberstein, nach reiflichen Überlegungen möchte ich Ihnen etwas

Ohne rütteln und schütteln, ganz fest.

Ich möchte Sie schließlich bitten, ob ich vielleicht kündigen dürfte.

Sam? Sam?

Wo bist du denn? Bereiche wirklich so schlecht?

Die Kollegen.

Ist aber nett, dass ihr mich so unaufgefordert zu euch herübergeholt

Oh, das Übersamt.

Was verschafft mir die Ehre?

Was sagt die Samtsregel Nummer 418?

Samtsregel Nummer 418 sagt ganz klar und unmissverständlich, dass... Darf ich

noch mal sehen?

In dieses Buch sieht niemand außer mir.

Samstregel Nummer 12.

Ach, konnte ich Regel Nummer 12 nur vergessen.

Samstregel Nummer 418.

Wenn ein Samst 10 Jahre, 10 Tage, 10 Stunden und

10 Minuten bei einem Menschen lebt, geschieht etwas sehr Besonderes.

Interessant. Um Unheil abzuwenden, befehle ich dir daher, die Familie

Taschenbier sofort zu verlassen.

Was für eine strottumme Idee.

Ich gehöre doch zur Familie Taschenbier. Seit zehn Jahren.

Das ist ja das Problem.

Ich erinnere mich an eine ganz andere Regel.

Tatsächlich? Du erinnerst dich an eine Regel?

Samstregelnummer, keine Ahnung.

Wenn man mit dem Po wackelt, sich an die Nadel kreist

und an die Ohren und sagt dreimal Mars.

Das ist Samstregeln, du hast gesprochen. Dann verschwindet man dort, wo man

herkam.

wird sich allmählich in ein Samm verwandeln.

Unaufhaltsam. Jeden Tag ein bisschen mehr.

Kaschenbier wird Samm.

Kaschenbier wird Samm.

Kaschenbier wird Samm.

Kaschenbier wird Samm.

Kaschenbier wird Samm.

Kaschenbier wird Samm. Kaschenbier wird Samm. Kaschenbier wird Samm.

Herr Oberstein, ich kündige.

Solche Krisen kennen wir doch alle.

Das mit dem Kündigen, will ich gar nicht gehört haben, das vergessen wir ganz

schnell wieder.

Schön, dass Sie sich entschlossen haben, bis zu Ihrer Pensionierung meinem

Betrieb treu zu bleiben. Ja, ja.

In diesem Sinne...

1 -0 für mich. Noch ein Spiel?

Nein, danke.

Na gut.

Das mit der Pensionierung, das will ich gar nicht gehört haben. Das vergessen

wir gleich wieder.

Herr Taschenbier, wir hatten uns geeinigt. Zum Einigen gehören zwei. Mit

Einigkeit ist jetzt vorbei.

Ich kündige, da gibt es kein Rütteln und kein Schütteln.

Und jetzt?

Die RFM -1, die erste und einzige vollautomatische Schill - und

Fabrikationsmaschine des Universums.

Tatsächlich? Ja, oben Stoff, Metall, Holz, unten Stern.

Und damit mache ich mich selbstständig und Ihnen kommt Provence.

Taschenbier. Konkurrent.

Das darf nicht wahr sein.

Das darf sein.

Das darf sein, Herr Oberstein.

Und jetzt werden Sie mir Geld geben, um meinen kleinen Betrieb zu finanzieren.

Und dann sind wir keine Konkurrenten mehr, sondern Partner.

Wann kann ich mir Ihre Maschine denn mal ansehen? Oh, sagen wir, in einer Woche,

einer Stunde.

Und einer Minute.

Aber bitte pünktlich.

Ich bin ein Saft.

Ich bin ein Saft.

Guten Tag.

Hallo,

Leute.

Liebe Fahrgäste, wir lassen jetzt mal die Kuh fliegen.

Sie sind hier neu auf der Linie. Ja, und wie.

Nicht mal einer, der weiß, wo das Gaspedal ist.

Ist das Gaspedal gedrückt, sind alte Damen hochbeglückt.

44. Schnapp.

Richtig.

Der ist doch nicht fahrplanmäßig, oder?

Was? Der fährt überhaupt keinen Bus. Schon gar nicht auf zwei Rädern.

Mitvergnügen! Ihr weiche Eier!

machst du Sport, Papa.

Sport?

Wieso Sport?

Wie denn? Hast du Verdauungsprobleme?

Nicht ich, Töpfchen, nicht ich.

Der Prokenator hat sich vor Schreck...

Ein wenig angekackt.

Frau Schneck?

Ja, der Taschenbier ist Meter hoch in seinen Garten gehüpft.

Seit wann hüpft Taschenbier Meter hoch?

Du hast ja richtig blaue Flecken. Was ist denn passiert?

Ich muss irgendwie in den Garten hingefallen sein.

Wahrscheinlich sogar auf den Kopf. Kann mich an nichts erinnern.

Du bist über das Baukabel gesprungen, Papa. Sogar ziemlich elegant.

Bis auf die Landung.

Das ist nichts für den Unsinn.

Untertitelung.

BR 2018

Ich war das nicht.

Was ist denn passiert?

Schau mal, was es angerichtet hat.

Rede du mit dem Samt. Mich lügt es nur an.

Ich bin wirklich enttäuscht von dir, Samt.

Wirklich enttäuscht.

Ich wache. das nicht.

Wer denn dann? Ich vielleicht.

So eine Ungerechtigkeit.

So eine gemeine Gemeinheit.

Wenn ein Samst zehn Jahre, zehn Stunden und zehn Minuten bei

einem Menschen lebt, geschieht etwas sehr Besonderes.

Samtregel 418.

Kannst du mal aufhören mit dieser blöden Samtregel 84?

418. Ja, und?

Ich suche etwas sehr Besonderes.

Geheimnis Nummer 512.

Nicht schnell.

Probier mal Mamas Zahnbürste.

Die blauen sind antraggeblich.

Endlich habe ich ein Spiel, Kameraden.

Und was machen wir jetzt?

Was ist es?

Ein Samstag, so ein Brennen im Bauch, so ein Jucken im rechten Fuß, so ein

Kribbeln im linken Ohrlippchen.

Hunger! Ich hab gewusst.

Ich hab

noch nie so eine leere Leere gesehen.

Wo so überhaupt nichts drin ist. Reicht noch nicht mal für uns zwei.

Wir sind wirklich keine starken Esser.

Ein kurzer Griff zum Telefon.

Und gleich darauf kommt's Essen schon.

Willst du noch was mit den Würfchen?

Noch. Mit der Pizza Con Burste.

Wir wollen keine Con Burste.

Sondern Knackwurste.

Hör damit.

Knackwurste. Ich denke doch, ich habe hier mit Kennern zu tun.

Das sind die original italienischen Pizza.

Wir sind die einzige Pizzeria, die die Wurst der Länge nachgeteilt auf die

legt. Das erhöhte das Aroma.

Ich nehme die Wurst und du nimmst die Pizza.

Das ist gemein. Du hättest jetzt achtmal den Schild genommen. Jetzt will ich die

Würste. Dafür hast du 16 mal die Salami gehabt.

Dann 17 mal.

Entschuldigung, meine Chef hatte mich beauftragt, alle von uns inzwischen

angeliefert, die Pizza zu kapieren.

Wer übernimmt die fällige Kosten?

Hier, zahlt der Check.

Was ist

denn hier los?

Wir essen Pizza, Papa.

Du siehst es doch.

Und wer sind Sie?

Wir, meine Kollegen und ich, wir hatten die Ehre, Ihnen einige Pizzas zu

liefern. Sie haben alle diese Pizzas geliefert?

Mhm. Das ist ein Wahnsinn, ich...

Ihre

Bestellung, Signora. Guten Tag.

Ciao.

Guten Tag, gnädige Frau.

Hast du das alles bestellt? Nein, nicht ich. Er.

Was? Ich? Wer bist du?

Mara. Ich werde doch nicht Dutzende von Pizzas bestellen.

Also, die Bestellung erfolgt telefonisch persönlich durch ein Taschenbier. Das

ist eine unfassende Lüge.

Das werden wir ja gleich sehen, wenn wir die Wahl sprechen.

Sie, Sie, Sie.

Sie, Frau Macho, Sie.

Wer hat denn nun diese Bestellung ausgegeben?

Das sind wir.

Das sind wir.

Sie können sich nicht erinnern, 123

Pizzas für 34 Anlieferern geordert zu haben. Ich habe nicht eine einzige Pizza

bestellt. Doch, es tut mir leid, du hast.

Sie bestellt.

Nein. Alle haben es bezeugt, auch das Sams.

Das Sams?

Sie sagten eben das Sams.

Wer ist es?

Das Sams ist ein Wesen zwischen Junge und Mädchen, mit dem man wünsche, aber

eigentlich ist das nichts, gar nichts, dieses Sams.

Das ist nichts.

Gar nichts.

Aber Ihre Frau sagte eben...

Alle können es bezeugen, auch das Dams. Habe ich das gesagt?

Ich kann mich nicht erinnern. Du?

Ich? Nein, ich auch nicht.

Interessant.

Was bitte?

Wann sind diese Gedächtnissen erstmals bei Ihnen aufgetreten?

Es geht hier nicht um mich, Herr Doktor, sondern um meinen Mann. Zweifellos,

Frau Taschen, wir zweifellosen nur um Ihren Mann. Wie war nochmal Ihr Name?

Mein Name ist Puder Bär.

Und ich bin nicht verrückt. Das hat doch niemand behauptet.

Oder? Vielleicht nur ein bisschen vergesslich.

Essen Sie auch gerne, bitte.

Frau, ähm... Taschenbier.

Anne -Marie.

So schön wie nie.

Sag das.

Marie. So schön wie nie.

Du sei still.

Habe ich auch schon probiert. Den hat Mama gut verschlossen.

So auch so ein Kribbeln im linken Ohrläppchen.

Hunger.

Es ist Samstag.

Rückwärts gesprochen.

Dann kannst du neue Wunschpunkte kriegen.

Ja. Dach, Vollmond, Samstag, alles nach Fortschritt.

Schnell.

Gleich Mitternacht.

Jetzt wird gegänzt. Jetzt wird gegänzt. Jetzt wird gegänzt. Jetzt wird gegänzt.

Jetzt wird gegänzt.

Wird gegatzt. Beeil dich, sonst ist es zu spät. Und hör auf, dieses Wort zu

sagen. Warum denn? Jetzt wird doch gegatzt.

Wir wollen doch Mama Tassenbier nicht wecken.

Du sollst es jetzt nicht sagen.

Elf.

Zwölf.

Ja, du sag es doch.

dass wir neue Punkte haben.

Schon gut.

Ich wünsche, dass die Punkte auf deinem Bauch sind.

Na bitte.

Hast du immer noch dieses Brennen im Magen?

Und ab!

Dann wünsche ich jetzt, dass wir beide zusammen in eine Schokoladenfabrik

gehen.

Blöder Wunsch. So doofer Wunsch. Wieso denn? Für ein Würstchen, gut gebraten.

gebe ich 20 Schokoladen.

Ich will würsteln.

Oh, das ist...

Oh,

Milchcreme. Komm, Papa.

Weißes Schokolade mit Krokant.

Oh, da!

Was ist das denn?

Das ist die Alarmanlage.

Und was machen wir jetzt?

Ach, warte mal.

Es wartet ja noch die dunkle Herrenschokolade.

Papa, das ist die Alarmanlage.

Dann wünsch wenigstens, dass die ausgeht. Ich werde doch hier nicht

Wunschpunkt vergehen.

Na, dann finde ich die Musik toll.

da bitte unsere Telefonnummer draufschreiben?

Sehr witzig.

Wo

ist

Bruno? Ich weiß es nicht.

Jedenfalls weiß ich nicht, wo er jetzt ist.

Warst vor allem nicht bei mir. Wenn ich dir das sagen würde, dann wäre es ja

kein Geheimnis mehr.

Ich mache mir große Sorgen um ihn.

Ich habe den Verdacht, dass... Was?

Dass er verrückt geworden ist.

Wieso verrückt?

Er bestellt Dutzende von Fichten. Er hüpft im Garten herum. Er benimmt sich

wie du.

Ach, du meinst also, dass ich verrückt bin?

So war das nicht gemeint.

Na, was auch immer du gemeint hast.

Ich werde trotzdem morgen den Papa wieder herbesorgen.

Gestehen Sie.

Ich kann gerne gestehen.

Aber bequemer finde ich gesitzen.

Das finden Sie wohl witzig, was?

Und? Wie finden Sie das?

Oh, ja.

Auch witzig.

Schauen Sie, wie man das nennt.

Das ist Gefährdung des Straßenverkehrs. Richtig.

Und?

Unerlaubtes Führen eines öffentlichen Verkehrsmittels. Richtig.

Und nicht zu vergessen.

Das Fahren auf zwei Rädern. Das ist so ungesetzlich. Da hat der Gesetzgeber

nicht einmal eine Regelung dafür gefunden. Richtig. Keine Regelung. So.

Und jetzt kommen wir zur Schokoladenfabrik. Oh ja, da komme ich

Hinsetzen!

Einbruch. Richtig.

Und weiter?

Verstoß gegen das Lebensmittelgesetz.

Wirklich? Wirklich.

Der hat doch die ganze Schokolade angesammelt.

Doch. Und was haben Sie jetzt gegen diese Vorwürfe zu sagen?

Ja.

Was Sie da sagen, das ist alles richtig.

Und...

Mit Balkon und Meerblick.

Ich nehme an, das lässt sich einrichten.

Das ist bei uns Standard.

Bin ich hier?

Keiner dumm.

Nein.

Das ist ein Gefängnis. Das ist doch ein Gefängnis.

Ja, jetzt muss ich sagen, fass mir auch auf.

Bitte sehr, hereinspaziert.

Ich bin unschuldig. Natürlich.

Ich bin unschuldig. Das sagen alle Herren.

Guten Abend, meine Herren. Ich hoffe, ich störe nicht.

Wenn ich mich vielleicht vorstellen darf. Mein Name ist Taschenbier.

Sie können aber einfach... Sie können einfach Bruno sagen.

Oder wenn es Ihnen lieber ist, Taschenbier.

Bier?

Taschenbier.

Wir nennen dich Tasche, okay?

Was hast du denn angestellt? Tasche.

Nichts. Ich bin unschuldig.

Pasenpflichttasche!

Pack aus, Tasche! Ja.

Ich habe die Geschwindigkeit überschritten. Keine Lügen, Tasche.

Mein Chef.

Ich habe meinen Chef niedergeschlagen.

Du?

Du, Schwächling, hast zugeschlagen?

Willst du verarschen? Ich kann Ju -Fong -Du. Ju -Fong -Du heißt?

Nordchina.

Südliches Nordchina.

Hab ich auf der Volkshochschule gelernt.

Volkshochschule.

Abendkurse. Dann kann er das hier morgen ausprobieren.

Beim Hofgang sein Ju -Fong -Du.

Hofgang?

Beim Hammerpaul.

Na dann, schlaf mal gut, Tasche.

Haben wir Polen?

Hey,

Tasche!

Du heißt doch Tasche, oder?

Taschenbier.

Bruno, Taschenbier.

Chu Fong Du.

Habe ich noch nie gehört.

Ist auch sehr unbekannt.

Kennt eigentlich niemand.

Aber du kannst das, was?

Der erste Schlag hast du frei, dass es dir entgegenkommt.

Jetzt hau ich dir auf die Schnauze.

Taschenbier.

Taschenbier mit N, du Pfeife.

Taschenbier mit N.

Taschenbier.

Taschenbier.

Taschenbier.

Taschenbier.

Taschenbier.

Ich wünsche, dass ich aus diesem Gefängnis draußen bin.

Vielleicht

sollten wir

auch in die Volkshochschule.

In den Abendkurs.

Oh, Papa.

Entschuldige, ich konnte dich nicht retten.

Gut, dass du mich nicht gerettet hast. Sonst hätte ich das hier verpasst.

Hab ich was versäumt? Und ob.

Da drin war der Hammer, Paule. Das ist so ein Muckimann. Und den habe ich sowas

von in den Mangel genommen.

Ich habe nicht die geringste Ahnung, wo sich mein Mann befindet.

Wir haben es aber gewusst. Richtig.

Bis vor einer Stunde.

Richtig. Da war er nämlich im Gefängnis.

Im Gefängnis?

Richtig.

Woher wird das gesehen?

Von Ihrem Kollegen, der hat es doch gerade gesagt.

Richtig.

Ach so, ja.

Richtig.

Sie sagten, er war im Gefängnis.

Wo ist er denn jetzt?

Sehen Sie, deswegen sind wir hier.

Das wollten wir von Ihnen retten.

Hey,

was macht denn die Polizei bei Moen? Vielleicht ist ihm sein Prokolyter

entlaufen.

Vielleicht sind sie aber auch bei uns, weil sie mich suchen.

Und vielleicht sollte ich mir wünschen, dass ich nicht mehr diese fantastischen

Knastklamotten trage, oder?

Oh, Taschenbier.

Genau wünschen.

Ich wünsche, dass ich mein Lieblingsgewand trage.

Hallo. Es ist wirklich sehr freundlich von Ihnen, dass Sie gekommen sind, um

die Fotos mit meiner Telefonnummer zu bringen.

Mir wird der Humor schon noch vergehen.

Darf ich kurz noch vorher mit meinem Anwalt sprechen?

Herr Anwalt, würden Sie mir bitte Ihr Ohr schenken?

Anwalt? Oder ein Anwalt von der Taucherschule, was?

Ich wünsche, dass die beiden Politiker mich freilassen, dass alle Akten über

mich verschwinden und dass die beiden sich bei meiner Frau entschuldigen.

Und doch was?

Bist du eigentlich bescheuert, einen völlig Unschuldigen hier Handschellen

anzulegen?

Entschuldigen Sie mein unkorrektes Vorgehen, Herr Taschenbier.

Ich möchte mich auch bei Ihnen entschuldigen. Auch für meinen Kollegen.

Ihr Mann ist unschuldig. Er war nicht im Gefängnis? Er war irgendwo, aber nicht

im Gefängnis.

Natürlich war ich im Gefängnis. Und es war toll.

Vielleicht sollte er sich aufgrund unseres unentschuldbaren Verhaltens

ausruhen.

Wiedersehen. Wiedersehen. Und die Sache mit dem Bus?

Und die Fotos?

Welche Fotos denn?

Also wir haben keine.

Wiedersehen.

Ich habe die Fotos doch selber gerade gesehen. Du im Bus.

Auf zwei Rädern.

Die alte Frau hat es sehr zu schätzen gewusst.

Schade. Ich hätte gerne die Fotos gesehen. War ich auch drauf.

Was für Fotos?

Die beiden Fotos mit diesem Bus auf zwei Rädern lagen vor mir auf dem Tisch. Und

dann kamen mein Mann und das Sam. Ach,

da ist es ja wieder, dieses Sam.

Und als die Polizisten dann rausgegangen sind, da waren sie verschwunden.

Ihr Mann und dieses Sam?

Nein, die Bilder waren plötzlich weg.

Naja, das ist mir auch schon mal passiert, Marc.

Dass man sich nicht richtig erinnern kann, passiert doch jedem mal.

Sie müssen mich für verrückt halten.

Keinesfalls, Frau, betaschen wir.

Für verrückt? Nein, das ist ein völlig, völlig unangebrachter Ausdruck.

Vielleicht eine besondere Wahrnehmung der Wirklichkeit.

Die Wirklichkeit, die Wirklichkeit gibt Anlass oft für Heiterkeit.

Haben wir den auch im Blau? Die sind im Abgang etwas schmilder.

Im Knast war toll.

Hammer, Paule. So kleine Methode.

Wenn Sie im Knast waren, wie sind Sie denn dann wieder rausgekommen?

Ganz einfach. Ich habe gesagt, jetzt wäre ich bei euch nach Reichen gefallen.

Das darf ich Ihnen nicht sagen.

Großes Geheimnis.

Wie geht es Ihnen denn heute?

So ein Bäuerchen gemacht.

Das sieht ja aus wie auf der Müllhalle.

Kein Wunder, dass Sie staubtaub sind.

Sind Sie allgemein Mediziner oder Hals -Nasen -Ohren?

Ich bin doch kein Arzt.

Ich bin ein Arzt doch nur.

Sie sind doch der Arzt.

Haben Sie das vergessen?

Ich

habe

noch nie einen so plötzlichen manischen Anfall erlebt.

Wer zuerst im Zimmer ist, den heile ich.

Fantastisch.

Ich meine, ganz schrecklich, ganz schwerwiegend.

Rein spazieren und ich zu dir.

In diesen Phasen sollten Sie ihn nicht stören oder hinterfragen. Sie müssen ihn

unbedingt so lassen, wie er ist.

Ich fahre.

Nein, bitte.

Gibt es irgendeinen Grund, warum ich nicht fahren sollte?

Nein, nein, natürlich nicht.

Hast du dir schon mal überlegt, wie man sich als Rückwärtsgang fühlt?

Nein, Sir.

Ehrlich gesagt habe ich mir darüber noch nie Gedanken gemacht.

Das solltest du aber.

Wenn ich ein Rückwärtsgang wäre, dann wäre ich sehr betrübt, weil man mich so

wenig benutzen würde.

Ah ja?

Ich will den Rückwärtsgang. Was solltest du tun?

Vielen Dank.

Das ist das Schöne an dieser Fahrreise, dass man die anderen Wagen vor sich hat.

Zweifellos, mein Schatz.

Herr Oberstein!

Hallo! Herr Oberstein!

Herr Oberstein!

Anne!

Marie!

So schön wie nie!

Du sei still!

Du ein kluger Vogel.

Ja.

Das bist du.

Der Rückwärtsgang, der Rückwärtsgang.

Den benutzt man nie zu lang.

Wie du meinst, Bruno.

Wie du meinst.

Eine Überraschung? Wir haben lange dafür geübt, Häubchen. Ich liebe deine

Überraschung. In welchem Jahr? Die liebe ich.

Hier?

Was willst du mir denn sagen?

Was willst du mir denn sagen?

Trackspecht! Du, sei still!

Trackspecht!

Eine schöne Überraschung.

Was fehlt euch eigentlich?

Die RFM 1 kann inzwischen nicht nur Kinderschirme. Nein, sie kann

alles. Sie kann Herrenschirme, Sonnenschirme.

Regenschirme, Minitaschen -Faltplatzschirme und nicht zu vergessen

nordafrikanische, sich selbst entfaltende Flachbildschirm. Und die

jetzt alle gleichzeitig.

Genauestens, genau!

Seit wir hier den Garten haben, wird es nur noch schlimmer mit ihm.

Meine beiden Papageien hat er trainiert, mich zu beschimpfen.

Das kann ich mir gar nicht vorstellen.

Wenn ich dir sage, jetzt will er noch einen Kakadu anschaffen, damit sie zu

dritt über mich herziehen.

Da haben wir wohl beide momentan etwas Schwierigkeiten mit unseren Männern.

Ich möchte dir ja nicht zu nahe treten, aber ich habe schon sehr lange den

Eindruck, dass dein Mann nicht mehr Herr seiner Sinne ist.

Es war nur die mangelnde Beschäftigung, sagte Art.

Er ist schon in ärztlicher Behandlung?

Interessant.

Was ist denn hier los?

Mach dir keine Gedanken, Annemarie. Bruno ist völlig normal.

Er hat ja seine Maschine.

Seit er wieder einer sinnvollen Tätigkeit nachgeht, sind seine Probleme

verflogen.

Sind deine Probleme wie verflogen?

Ja, das sind sie.

Was ist denn passiert?

Ich habe kurz gemacht.

Und immer morgen ist der Termin bei Oberstein.

Ist es wegen Papa?

Nein, nein.

Es ist nicht.

Warum weinst du dann?

Musst du denn nie weinen?

Sie können nicht weinen.

Das ist ja ganz richtig.

Warum?

Weinen hilft.

Wenn etwas sehr weh tut.

Papa ist nicht verrückt, Mama Taschenbier.

Aber es wird schlimmer von Tag zu Tag. Ich erkenne ihn kaum mehr wieder.

Soll ich dir helfen?

So lieb von dir, Sandra.

Ich fürchte, da kann nur ein Arzt helfen.

Ein Lamm?

Es ist besser, hier raus.

noch helfen?

Danke.

Ich muss erst mal hier die Wände streichen.

Das sind zehn Jahre, zehn Tage, zehn Minuten.

Der Mensch wird zum Angst.

Irgendwo hier drin steht die Lügen.

Ja, natürlich bin ich zu spät.

Wenn ich die Typen erwische, wie das ausschaut, die können was erleben.

Und nicht nervös sein, Bruno. Du bist sehr überzeugend.

Erzähl Oberstein nur nichts von dem Arzt.

Aber jeder geht zum Arzt.

Bitte nicht schon wieder etwas anstellen. Denk an Mama Taschenbier.

Kolossal, Kannibal.

Daniel!

Konkurrenz belebt das Geschäft.

Ich brauche für die Verhandlung mit Oberstein einen anderen, der auch in

Unternehmen einsteigen möchte.

Aber da will doch gar niemand mit einsteigen, oder? Genauestens, genau.

deshalb wünsche ich...

dass Anton und Anne -Marie Mohn als arabische Scheichs auftauchen und den

in die Höhe treiben.

Sind die Mohns arabisiert, wird Obersteinchen abkassiert. Oh, Papa, da

Mama was dagegen unternehmen.

Was dagegen unternehmen, ja.

Papa, bitte, du musst wieder normal werden, bitte.

So, ich wünsche, dass du zwei Stunden lang hier stehen bleibst und dich nicht

rühren kannst und weigst ab.

Will ich Arabisch sprechen?

Ja, das will ich.

Adab, Balna.

Ich bin frei.

Ich bin frei.

Erniedrig, Mädchen, erniedrig.

Der Papagei darf reiten und ich muss laufen.

Erstens, das ist kein Papagei -Täubchen, das ist ein Falke. Und zweitens, eine

Frau reitet nicht auf einem Kamel -Täubchen. Das ist bei uns in Arabien so

sitte. Das ist eine dummdreiste Ausrede.

Will ich weitere Klagen über unsere Landessitten hören? Nein, das will ich

nicht.

Entschuldige, aber ich habe heute wirklich keinen Sinn für deine Spiele.

Alles gut. Aber nur ein ganz

kurzes Spiel.

Fernglas. Brille.

Kitten. Liebe.

Papa. Papa.

Du siehst nichts.

Du siehst...

Oh mein Gott, nicht schon wieder.

Ich, was? Ich gehe, ich soll gehen. Wohin soll ich gehen? Hoch. Ich soll

hochgehen?

Schirm, Schirm. Mit einem Regenschirm. Ich soll mit einem Regenschirm

Oben. Oben?

Oben ist ein Stein.

Oben ist ein Oberstein.

Mein Gott, wir sind im Laden.

Runter weg.

Der Schirmerfinder sagt voll stolz, der Schirmgriff ist aus Ebenholz.

Erstaunlich hohes Produktionsniveau. Ja, erstaunlich hohes Produktionsbüro.

Unter diesen Umständen kann ich mir durchaus eine Beteiligung vorstellen.

Ah, da kommen ja auch schon meine arabischen Geschäftsfreunde.

Salaam Alaikum.

Alaikum Salaam.

Darf ich vorstellen, seine königliche Hoheit Prinz...

Oder so ähnlich.

Seine königliche Hoheit will wissen, was Sie geboten haben.

Sie können Arabisch? Ja, natürlich.

Sie nicht?

Was soll das eigentlich hier?

Seine königliche Hoheit will in mein Geschäft einsteigen. Aber ich will Ihnen

die Chance geben, ein Gegenangebot zu machen.

Aus alter Verbundenheit.

Was ist denn nun Ihr Angebot?

Ich habe eigentlich nicht vor, in einen Bieterwettstreit einzusteigen.

Einsteigen ist aber besser als aussteigen.

Maskard.

Maskard? Maskard.

Maskard.

Meine königliche Hoheit bietet für die Hälfte der Firma inklusive meines

Geschäftsführergehalts plus Rentenversicherung, Sozialleistung und

Tafeln Vollmilchschokolade mit Nuss. Ein Beteiligungshonorar von 30 .000.

Er hat doch nur ein Wort gesagt.

Deutsch ist eben die sehr viel blumigere Sprache.

Ich biete 31 .000.

Inklusive Vollmilchschokolade mit Nuss? Das war ein Unsinn.

Meinetwegen auch fünf Tafeln mit doppelten Nuss.

Ein attraktives Angebot. Was kannst du da gemacht?

Ronsaldefut.

Ronsaldefut?

Nein, Herr Oberst, das kann ich

Ihnen nicht übersetzen.

Mit so einem können Sie doch keine Geschäfte machen.

Seine königliche Hoheit bietet 40 .000.

Was sagt er?

Seine königliche Hoheit sagt, sind wir hier beim Teppichhändler? Nein, das ist

verdächtig.

45 .000 ist mein letztes Wort.

Ein gutes Wort.

Herr Oberstein.

Wie siehst du denn aus?

Bin ich etwas verwirrt?

Ja, das bin ich.

Anne -Marie.

Schön Wien, ne?

Bist du das?

Herr Taschenbier.

Darf ich vorstellen, das sind Herr und Frau Moos? So eine Unverschämtheit von

Ihnen, mich dermaßen verschaukeln zu wollen.

Investoren aus Arabien.

Wenn Sie jemals wieder in meiner Fabrik auftauchen, lasse ich Sie von meinem

Hausmeister rauswerfen.

Herr Oberschein, bitte erlauben Sie mir zu erklären, mein Mann... Es ist mir

egal.

Wir sind getrennte Leute.

Was habe ich denn nur gemacht?

Mir könnte das nur geschehen.

Ich weiß noch nicht mal, wie ich den Dachdecker bezahlen soll.

Bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte.

Niemals hast du deine gute Laune nicht verloren, Mara. Ist die Laune eine gute,

zieht die Tute keine Schnute.

Ist die Laune aber schlecht, ärgert sich erst recht der Specht.

Welcher Specht?

Da ist mir jeder recht.

Mara, was ist denn los?

Oh je, jetzt beginnt es auch bei ihr.

Mara, was soll denn das?

Die Mama wird gerade hier ein Sams wie Papa Taschenbier.

Was? Ein Sams?

Ja, ich bin ein Sams.

Wir müssen nur ein wenig warten, dann ist sie wieder normal. Und dann kann ich

euch alles erklären.

Dieses Buch ist...

Und ich habe wirklich die Teller geworfen?

Ja, als du ein Sams warst.

Und ich habe wirklich die ganzen Pizzas bestellt?

Ja, als du ein Sams warst. Und ich war im Knast?

Ja, als du ein Sams warst.

Das ist ja schrecklich.

Was können wir denn tun?

Irgendwo hier drin steht die Lösung.

Du hast doch gerade erzählt, dass du neue Wunschpunkte hast. Da könnten wir

wünschen, dass die Verwandlung aufhört.

Ein Wunschpunkt kann niemals eine Samstregel besiegen.

Samstregel Nummer eins.

Aber dann könnte Bruno doch wünschen, dass das Dach wieder... Nein, wir haben

keine Punkte mehr.

Wir haben doch alle so viele Wunschpunkte.

Reichen die nicht aus, dass du dich zu den Taschenbiers wünschen kannst?

Ja, natürlich.

Ich wünsche mich zu Taschenbiers.

Wie kommt das übersamst denn jetzt wieder zurück?

Ohne Punkte.

Es gibt da eine Geheimregel.

Weil es auch nicht ganz genau ist. Ganz geheim.

Es hat irgendwas mit mit vor.

Und was ist, wenn wir die Lösung nicht hier in diesem Buch finden?

Dann muss ich euch verlassen.

Was? Auf keinen Fall.

Das kommt nicht in Frage.

Wenn ich bei euch bleibe, dann werdet ihr für immer so

samsen.

Die Sicherung ist raus.

Der Arm ist zu hoch.

Das kann ich riechen.

Aua.

Oh, Sonnenaufgang.

Da bist du ja.

Schön, dich zu sehen.

Ich freue mich ebenso wie du.

Wie?

Die Menschen nennen das Würste.

Typisch Chef, alles bestimmen, weil er aber keine Ahnung hat.

Bitte?

Essen. Man kann die Würste essen.

Langsam kann ich verstehen, dass du gerne hier bist.

Tatsächlich.

Übrigens, einige von uns sind der Meinung, dass du das Samstregelbuch

hast.

Ich habe es doch nur geliehen.

Willst du mich nicht deinen Menschen vorstellen?

Damit ich mir ein besseres Bild machen kann.

Ich bin mir sicher, wir finden eine Lösung.

Nun, wenn Sie weiter langweilige, eintönige und normale Menschen bleiben

muss das Dampf auf der Stelle mit mir zurück.

Das kommt gar nicht in Frage.

Das Dampf gehört zur Familie.

Nun, ich sehe mit einer gewissen Rührung, wie sehr Ihnen das Dampf ans

gewachsen ist.

Das rührt auch ein Übersand.

Durchaus. Es gäbe da auch eine...

Andere Lösung.

Na, eben.

Da ich hier glücklicherweise unter Fachleuten bin, wird Ihnen der Begriff

Gatsmas etwas sagen.

Wenn ich die Sache richtig sehe, haben wir heute Mittwoch.

Im Gegensatz zu Gatsmas, neue Punkte, Vollmond und so weiter, handelt es sich

unseren Fall, um den Verbleib eines Samstags und den Mittwoch.

Ich verstehe.

Ich nicht.

Damit das Land gefahrlos bleiben kann, müssen wir alle um Mitternacht aufs

Alle. Und wir müssen das Wort aufs Himmel sagen.

Hä? Das ist Mittwoch. Gott sei Dank gestorben.

Dann darf das Land bleiben.

Und warum fällt dieser Pfeil denn nach oben?

wenn ich nicht fähig wäre, die Zeichnungen richtig zu deuten.

Von zentraler Bedeutung ist die richtige Aussprache des Wortes.

Das wollen wir jetzt einmal üben. Das

Anfangshaar ist kaum zu hören.

Sehr gut.

Und jetzt alle.

Sie sind sehr begabt.

Ich habe nicht die geringsten Bedenken, dass unsere Aktion gelingt.

Warum wir dieses Buch hier hochsteppen müssen, weiß ich nicht.

Das Buch muss mit, sonst klappt das nicht.

Geben Sie her.

Ich helfe Ihnen.

Komm, Papa.

Es ist gleich Mitternacht.

Nun macht schon.

Bitte ruhig.

Soll ich Ihnen das Buch nicht halten, wo es doch so schwer ist? Zählen Sie

lieber.

Acht.

Neun. Neun.

Neun.

Neun. Neun.

Neun.

Kann das Samstagsbleiben? Von wegen bleiben.

Wie dumm ihr doch seid, ihr Menschen.

Du böses, hinterhältiges, gemeines Übersammler. Du hast uns

reingelegt.

Ich darf mich verabschieden.

Ich kann euch sicher ab und zu besuchen.

Du willst uns nur trösten. Du darfst doch nie wieder zu uns zurück.

Ich lasse es nicht zu, dass du uns verlässt.

Wir sind doch eine Familie.

Ich muss.

Jetzt gehen.

Verstehe dir.

Ich muss.

Ich muss.

Ich habe unterwegs Hunger bekommen.

Ich muss jetzt gehen.

Wir werden dich nie vergessen.

Du wirst uns fehlen.

Du wirst uns sehr fehlen.

Ma.

Nicht mit vollem Mund.

Wie nennt man das, was das Samstag mitgebracht hat?

Das sind Knackwürste. So was weiß man doch.

Und sowas essen die Menschen?

Die wachsen im Keller und können da gepflückt werden.

Wachsen die bei den Taschenbiers auch im Keller?

Ja.

Wollen wir das immer nicht verlassen, wie es war?

Meinst du?

Wir sollten uns daran gewöhnen, dass es nicht mehr bei uns ist.

Entschuldigung, ich habe da mal eine Frage.

Was ist das?

Eine Träne. Und?

Und was ist eine Träne?

Nichts. Setz dich hin.

Eine Träne.

Das kann es sein.

Das kann es sein.

500.

Samstregel 510. Ich kenne keine Samstregel 510.

Samstregel 510.

Samstregel 510.

Was ist das für eine Regel?

Samstregel Nummer 510.

Wenn ein Samst jemals weint, hat er seinen Wunsch frei.

Ich weiß nicht, was du meinst.

Wenn ein Samst...

Jeweils beiden hat es einen Wunsch frei.

Ich habe einen Wunsch frei.

Ich habe einen Wunsch frei.

Ich habe einen Wunsch frei.

Weißt du, was denn passiert?

Allergrößtes Samstgeheimnis. Und wir werden keine Samse?

Ihr dürft jetzt so bleiben, wie ihr seid.

Du hast neue Punkte im Gesicht.

Weißt du die hier?

Samstregel 510. Das war ein Wunsch, bin inbegriffen.

Da wirst du ich weiß.

Völlig bleibst du.

Völlig blödsinnig. Wieso gebe ich Ihnen dieses ganze wunderbare Geld? Gegen

meinen Willen.

Und sogar noch mehr, als diese angeblichen Araber geboten haben. Ich

muss völlig zurück sein.

Völlig zurück.

Bruno.

Bruno.

Danke. Anton.

Für die Einladung.

Anne -Marie.

Bruno? Ja.

Nein, nein, nein.

Das machen wir.

Achtung.

Hiermit erkläre ich die Schirmmanufaktur Taschenbier und Co.

Oberstein feierlich für Auflass.

Und das ist ein Foto.

Sie betreiben also dieses Geschäft mit Herrn Taschenbier?

Ehrlich gesagt, ich muss völlig verrückt gewesen sein.

Völlig verrückt? Wie verrückt?

Könnte es sein, dass Sie gerne Pizza essen?

Pizza con Wurstel?

In großen Mengen?

Wenn Sie Fragen haben, hier meine Karte.

Da, Mistik, da kommst du dann.

Wer bist du eigentlich?

Ich? Ich bin Adam.

Ich bin Adam im Glück.

Hahaha.

Vielen Dank.

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