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Ihr Leute, höre die Geschichte von meiner Josefin.
Sie ist seit langem meine Tochter, weil ich ihr Vater bin.
Sie war ein liebes Mädel, so rein und unschuldvoll.
Doch dann kam so ein geiles Pferdchen und trieb's mit ihr wie toll.
Ja, Freilich. Oder glaubst du nicht, du kannst Schieferl fahren?
So groß ist er.
Was hängt denn da unten noch dran?
Das fühlt sich ja an wie kleine Eierlein.
Das geht bei mir auch.
Zeig es doch, zeig es mal.
Komm, fix jetzt.
Ja,
stoß rein.
Das ist immer so.
Das ist wirklich eine verrückte Sache mit den Männern. Und Milch geben sie
noch. Das muss ich mir merken.
so üblich ist.
Und als sie auch noch merkte, man gibt ihr dafür Geld, war
Josef nicht mehr zu halten, denn sie trieb's mit aller Welt.
Die Saudi -Schirche.
Hey, Bräunen.
Sagen Sie, Bräunen, hätten Sie nicht vielleicht ein bisschen Zeit für mich?
Ja.
Genau da.
Na, komm uns her.
Ja. Na, ist es recht so?
So ist es recht. So ein nettes Liebesfreirein.
Mit der Hand sägen.
Ja, das ist gut.
Schön.
Wunderschön. Einen abreißen. Schneller. Es kommt mir gleich.
Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Gleich kommt's. Nicht nachlassen.
Ja. Ja, was ist denn das?
Jetzt ist mir wieder einer durchgegangen. Hier, Freiland.
Das Geschäft ist hier verboten, dass nicht mal Leute belästigen.
Geben Sie zu, dass Sie hier soeben einen Herrn belästigt haben? Ich habe es
genau gesehen.
Aber Herr Inspektor, ich glaube nicht, dass ich den Herrn belästigt habe.
Das war im Übrigen kein Herr, sondern ein Freund von mir.
Ich muss die Leute aufschreiben. Da darf es nicht auf und ab gehen.
Name? Aber, aber, Herr Inspektor, Sie gehen doch hier auch immer auf und ab
werden nicht aufgeschrieben. Das ist ganz was anderes.
Die Knöpf poliert Ihnen Ihre Frau Gemahlin jeden Tag selber?
Das muss eine schreckliche Arbeit sein.
Komm, schnell.
Oh, jetzt hast du ein schönes Feigern.
Ist ja fast so blank geputzt wie meine Knöpf.
Ich war eh schon so richtig angespickt.
Ja, ja.
Schön war's. Ja.
Das müssen wir heute Abend beim Rapport melden.
Heiß war's. Sie dürfen mich auch noch nicht so plagen, Herr
Generaloberinspektor. Servus. Servus.
Moment einmal.
Wenn du Kundschaft finden willst, musst du weiter runter gehen.
Zum Lusthaus.
Aber du musst gescheit sein und aufpassen.
Sonst muss ich dich doch noch mal aufschreiben.
Kaum hatte ich mit der Hohen Obrigkeit zu tun, schien mir das Glück heul zu
sein.
Ja, fahren Sie ein Stück mit, schönes Fräulein. Warum denn nicht, mein Herr?
Na, dann steigen Sie ein.
Bitte.
So.
Hier.
Na, komm, komm.
Eine neue Bekanntschaft hieß Fähringer und war ein sehr wohlhabender
Selchermeister.
Wollen Sie nicht mit mir einen Schallkaffee trinken?
Ich habe geglaubt, sie wollen mich pudern. Also Mädel, auf die war ich nie
gekommen.
Hier, Willi, komm, lauf, lauf, lauf, lauf.
Na, warte ein bisschen.
Jetzt haben wir gleich. Ich wünsche dir, dass die rocken und rocken und lauter,
lauter rocken. Ja.
Da schaut's gut. Ja.
Klein, aber oho.
Ja, ja.
Ja, reinbeißen.
Komm, das Hosell, das hängt. Das ist ein... Aha.
Ja, das ist ja phänomenal.
Ja, das ist... Scheiße. Ja, komm.
Puck die Puppel.
So.
Warte. Warte. Ich spritze schon.
Das ist mir noch nie passiert.
Ist ja kein Wunder, wenn man so einen Arsch vor sich hat.
Kunstig.
Na ja, dann kann ich ja wieder gehen.
Was?
Oder gibt es noch einen Heferl -Kaffee?
Warte ein bisschen, ich kann ja gleich wieder.
Noch einmal?
Das glaube ich nicht.
Warte, ich werde es gleich sehen.
Hopp. Na, was sagst du?
Hopp.
So, Puppe, jetzt werden wir etwas anderes machen. Komm, guck dich.
Ja.
Nimm Platz.
Ja.
Ja.
Na, wie ist das?
Geil. Ja.
Jetzt gehen wir ein bisschen kitzeln.
Ja.
So.
Na.
Wie ist das, wenn er so dabei schleicht?
Komm.
Hier. Hier. Komm hier, Pferd. Komm hier. Hier.
Hier.
Mein Alter. Komm. Weiter.
Ja, ja, geh mal, geh mal, geh mal.
Trap, trap, trap, trap, trap, trap, trap, trap, trap.
Komm, komm.
Ja,
Herzl, so einen wie dich habe ich schon immer gebraucht.
Ich habe ja mehr Glück als Verstand.
Ja, wie ich dich gesehen habe, hat es mich gleich gerissen. Und mein Zepidius
hat sich aufgebäumt wie ein Lipizzaner.
Schatzl, du wirst mein Gspusi.
Herrschaftsakre, da möchte ich ja gar nicht mehr raus. Da möchte ich ja
am liebsten wohnen bleiben.
Eins kann ich dir versprechen.
Hunger wirst du nicht leiden beim Ferien. Du kriegst ihn in der Früh rein,
Mittag und am Abend.
Und wann es will, in der Nacht auch noch ein paar Mal.
Wie er schön reinrutscht in dein Fummerl.
Na, das ist aber schief.
Ja, ja, komm schön.
Stoßner, Stoßner.
Du kannst alles von mir haben. Eine Wohnung, seit der Wohnung ein Haus,
ich dir ein.
Wenn du noch immer für mich da bist.
Ah, mein Herdebinger.
Mein Goschi.
Ja, ja.
Stoß schön. Fest.
Schau, wie er rutscht.
Ah, die Fummel ist herrlich.
Mir kommt's gleich, Upperl.
Na, da schaust du es.
Wie geil.
Also gilt's?
Wie wird man es überlegen?
Aber du erdrückst mich ja.
Ja, ja, wäre wirklich schade um das schöne Arsch.
So, und jetzt rufst du ja ein bisschen aus, denn heute Abend fahren wir
gemeinsam mit meiner Späte zum Heurigen. Die werden Augen machen, wenn sie dich
sehen. Wie die meinen, gnädiger Herr. Ja, es wird dir gefallen.
Ah, der Herr von Behringer.
Welche Ehre, guten Abend.
Guten Abend.
Fürst Jan, schönste aller Frauen. Ich habe ihn nicht gesehen.
Ja, das ist wahr. Na, nimm das Blatt mal und komm, komm.
So.
Danke.
Na, wie geht's?
Ja, Präsel, ich krieg ja gar keine Lupe mehr.
Na, was kriegen wir denn? Was werden wir schon kriegen? Einen Heurigen und was
zum Fassen?
Drei heurige Herren von Vieringer. Na, hör auf, geht's, Burschen, spielt's was
Schönes für uns.
Also, gehen wir.
Den Herrn von Vieringer. Ja, ja.
Das ist so richtig auf meinen Gusto. Kommt, Kinder, heute wird mal lustig
Prost. Prost.
Prost.
Ja,
die sind sehr schön.
So.
Mein Hitz, da drin, ein Hitz, kann ich jetzt
springen.
Du kleine
Gärtnerin, hast ihn noch gerne drin, wo er zittig fertig
ist. Dann kommst du dran.
Ich
habe
eine großartige Idee.
Was hast du denn geschaut?
Das sind doch lauter Freunde von mir.
Na komm, machen wir heute frei.
Was ist denn los mit dir, Hattie?
Na, endlich.
So, ja.
Na, endlich.
Also kommt, spielt seinen Marsch. Kommt, Kinder, kommt.
Ja.
Du wirst es wenden, Lestat. Du wirst es werden. Du wirst
es
werden.
Ja, ja.
Ich glaube, ich muss mich jetzt ein bisschen frisch machen.
Ja, ja, hast schon recht, Schatz.
Du hast ja keine Ahnung, was das für ein Mädel ist.
Ich kann es mir schon vorstellen.
Nimm es, ich hab's.
Ach so, eine Tanja, ich glaube, das ist was Ernstes. Prost!
Warum bleibst du nicht drin? Von allen paar Theaterherrschaften ist es ja so
losweg.
Ich habe ein bisschen Kopfweh.
Ja, mein Zunftel da unten noch da.
Dem kann geholfen werden.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja.
Ich putere Ihnen.
Aber das habe ich Ihnen gar nicht erlaubt.
Das war gar nicht nötig.
Oder gefurzt nimmt nicht den Fräulein nicht.
Dann höre ich gleich wieder auf.
Und verstehen Sie sich, was man angefangen hat, muss man auch zu Ende
Ja, ja, so ist es recht.
Holt mir schön den Fägerl hin.
Ah, ist das gut.
Das Pfeifen.
Und schnappen tut es wie ein Pudel.
Geht, er geht tiefer rein. Ja.
War das was Schönes.
Na, sind Sie jetzt zufrieden? Christian, Freiland, vergeht's gut. Ich wünsche
weiter gute Unterhaltung.
Sehr wohl.
Feierabend, Feierabend, Schwerstund ist.
Was schon?
Nicht für meine Freunde, für euch habe ich doch das Nebenzimmer bereit.
Ja, das ist gescheit.
Aus wieder Spaß, Schatz und Brot.
Ah, die Wirtin. Nicht so, Herr Ehring. Ich bin eine anständige Person.
Das hätte ich, glaube ich, vergessen.
Hallo.
Na, Kinder, ihr könnt schon noch ein bisschen warten, gell?
Aber die Steffi will mir da noch ein bisschen heiß machen.
Träumt einmal miteinander, gell?
Frau Wirtin, holen Sie die Musik, bitte.
Habe die Ehre. Wenn die Herrschaften erlauben, spielen wir ein bisschen dazu.
Ja, freilich. Ihr sollt auch was davon haben.
Gehen wir es an.
Kommt.
Und jetzt das andere Haxang.
Burschen, jetzt spielen wir wieder unser Spiel wie das letzte Mal. Auf geht's.
So, ein Tisch weg.
Ja.
Wir werden es auch noch machen, was ihr tun wollt. Ich bin sehr gespannt.
Bitte schön.
Alles bereit?
Hallo. Alles bereit?
Alles bereit.
Und dann Bayonetta.
Aufgesessen. Richtig.
Ich befehle zur Attacke blasen.
Und jetzt spielt sie mir einen flotten Marsch. Aber dass sie mir nicht aus dem
Takt kommt. Jawohl.
Das war's für
heute.
Oh mein Gott!
Meiner Sprit, meiner Aua.
Schade um jeden Tropfen.
Ja. Ich möchte auch mitmachen.
Warum denn nicht? Komm her, mach mit.
Ich möchte schon gerne, aber die lassen mich ja nicht.
Ist das wahr?
Nein, aber der Kerl rutscht bei mir nur runter.
Ich habe da eine Mordsidee.
Kannst du überhaupt?
Und wir?
Na, komm her.
Und ihr meine Männer macht ein bisschen Platz da.
Du machst zu Hause weiter, gell? So, und jetzt legst du dich ganz brav da hin.
Ja.
Komm schön her, komm schön her.
Das gehört eigentlich ganz allein dir.
Na, geh schon.
Ich möchte bitte auch...
Jetzt verstehen wir doch, Frau Wirting, gleich ist es soweit. Komm, uns helfen,
Herr Kapitänmeister.
Ja, bitte schön.
werden wir den Kleinen in Position bringen.
Ist er drin? Ich weiß nicht.
Nicht so schnell.
Bitte, dann machen wir es langsam.
Alle singen. Eins, zwei, drei, der Teigeltrumpf. Eins, zwei, drei, die
kommt. Eins, zwei, drei, die Spritzerei.
Eins, zwei, drei, nichts dabei.
Eins, zwei, drei, der Teigeltrumpf.
Eins, zwei, drei, Vivian Dinko. Eins, zwei, drei, Britta Re...
Runter, mein Lieber.
Der tolle Kerl.
Komm mit.
Was willst du?
Das brauchst du nicht.
Das geht doch nicht tadellos.
Ja.
Na, Hasi, bringt es feigern noch ein bisschen?
Ja. Mach dir nichts draus, das kann einer Jungfrau passieren.
Ich sehe noch alles dran.
Noch genauso frisch wie gestern.
Aber Xandel, doch nicht
vor dem Frühstück.
Halt dein Päpperl. Was gestern war, darüber reden wir nichts.
Brav war es.
Einmal ist keinmal.
Aber ich darf mir nicht nachsagen lassen, dass der reiche Fähringer sein
Madl ausleit wie ein Kutscher. Ich hab die gern.
Und es wird dir bei mir an nichts fehlen.
Aber eins sage ich dir gleich.
Wenn ich dich einmal mit dem Toni oder mit irgendjemand anderem erwische, ist
aus. Hast du verstanden?
Hab keine Sorgen.
Ja, dass ich nicht vergesse.
Ein kleines Andenken an gestern Abend.
Von unserem Verein.
Allweil bereit.
Ich will ja nicht, dass du blind wirst.
Um mich magst du keine Fragen machen, Puppi.
Du musst die haben.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Schön.
Du kleine Hex, du. Ja, ja. Wir stecken schöne Stoschele rein.
Ja, Mann.
Auslänger wie dich, hab ich mir schon immer gewünscht.
Und wie, das ist der richtige Morgengruß nach meinem Geschmack. Oh, Schatz.
Schmeckt dir die Möhschwein?
Ja, köstlich. Ein paar Tage später hat mich natürlich sofort die Steffi
um zu wissen, wie ich es getroffen habe. Sonst wäre sie auch vor lauter Neugier
geplatzt. Möchtest du ein bisschen Kaffee? Ja, warum nicht?
Nimmst du Milch? Ja, gern.
Genug? Danke, ja.
Sehr festes Bier.
Wirklich gut getroffen. Ja, das kann man sagen.
Puder, der ist wenigstens auch anständig.
Das kannst du glauben.
Mir tut jetzt noch mein Fummel weh.
Schau her.
Es ist ein richtiger Glitz voll, wenn man jemanden findet, der einen aushält
noch richtig titschkalt.
Und eifersüchtig ist er. Aber wenn man so ein Mann ist, oh, mir juckt es schon
wieder.
Kriegst du noch einen Besuch?
Das ist sicher nur der Hans, unser Geselle. Er bringt das Gefeuchte vorbei.
Küss die Hand, Frau Schäfer.
Gehen Sie ruhig durch.
Danke schön.
Küss die Hand.
Jetzt hätten Sie gleich meinen Freund lassen, wenn er Sie nicht gehalten
Ganz sicher, ja.
Du, mit dem wäre es kein Sinn, glaub mir.
Sehen, wie der ihn aufgeschnitten hat? Der hat ihn sicher noch nicht oft drin
gehabt.
Ausgeschlossen? Wenn das der Xanderle fährt, dann reißt man gleich den Kopf
runter. Aber Zopperl, wie soll er denn erfahren?
Guck mal, jetzt wird es sein. Jetzt warte, los, komm.
So, jetzt wäre er fertig. So was Dummes.
Jetzt wird er gleich das Strumpfband grissen.
Oh, schauen Sie weg, Herr Hans. Merken Sie nicht, dass ich eine Dame bin?
Komm, Peppel, hilf mir bitte.
Aber gern.
Uiuiui.
Oh, das sieht man sollten.
Oh, oje, oje.
Aber, Jürgen Fink, was machst du denn da?
Ich kann es nicht finden.
Wo kann sich nur verstecken?
Dann müssen wir vielleicht doch die Hilfe von Herrn Hatt in Anspruch nehmen.
Die Herren, helfen Sie ein bisschen.
Ich? Gerne, wenn ich kann.
Nein, das möchte ich meinen, dass Sie es können.
Sie haben den Kleinen ja dabei.
Es ist mein bestes Stück. Komm, häng doch so an ihm.
Ich will den Boden.
Okay, und ich fühle mich auf. Ich halte nicht mehr aus.
auch immer.
Ja, was ist denn das?
Das ist doch die Höhe. Mein Geschenk, meine Freundin.
Schau, dass du rauskommst.
Entschuldigen Sie bitte, Herr von Fähringer.
Und jetzt zu dir. Pack deine Sachen zusammen und schleich dich.
In einer Viertelstunde bist du verschwunden. Und was du dir geschenkt
kannst du behalten. Aber deine Freundin nimmst du auch mit.
Geh mal, geh mal. Hopp, hopp, hopp. Aber Sie haben doch selber gesagt, einmal
ist keinmal, oder?
Geh mal, geh mal. Raus, du verschwindest.
Auf die Gassen zurück.
Also, dann gehen wir halt.
Komm, gehen wir backen. Ja, Schlechtes.
Leben Sie wohl. Ach so.
Sehr zum Wohl, Herr.
Danke.
Möcht ihr einen Ton?
Sofort, Herr Baron.
Danke schön.
Danke, Herr Baron.
Oh, ich danke Ihnen, Frau.
Bitte, meine gnädigste.
Bitte schön, ich brauche einen Platz. Ich erwarte meinen Mann.
Da wird sich schon einer finden, nicht?
Das ist nur Spaß von mir.
Bitte.
Weiter. Dringend. Eine Schokolade, bitte.
Sehr wohl.
Bitte.
Feuer. Na, wie gefällt Ihnen die neue Herzenstürme?
Ja. Will ich meinen.
So, da wäre die Schokolade.
Sehr zum Wohl.
Herr Ober, noch einen Cognac, bitte.
Einen Cognac, bitte sehr.
So, der Cognac.
Danke. Soll ich die Dame vielleicht zu der Schokolade einladen?
Lohnt sich bestimmt.
Ja, dann werde ich doch gleich zahlen. 15 Euro, bitte.
So, das stimmt schon.
Ja, dann wünsche ich Ihnen sehr viel Spaß, Herr von Stürmer.
Der Baum da drüben, ich will nur sagen, dass er draußen auf Sie wartet.
Schokolade ist schon erledigt.
Jetzt möchte ich auch eine Schokolade. Ja, bitte sehr.
Grüß die Hand, Herr von Stürmer. Ich bin mit meiner Arbeit schon fertig.
Übrigens, Sie haben Besuch. Der Herr Aulois. Ich wollte sagen, der Herr
Geheimrat ist da. So, so.
Hat was dagegen, wenn mein Freund ein bisschen mitmacht? Eigentlich nicht,
er fesch ist. Fesch nicht, aber reich.
Auch nicht schlecht.
Zum Wohl.
Also,
Fräulein, magst du nicht auch ein bisschen Kaffee machen?
Ja, sehr gut.
Geh putzen, da sind zwei, die möchten auch ein bisschen zuschauen.
Ja, wenn du da bist. Ich habe gerne ein bisschen eine größere Publikum.
Darf ich auch um Ihren Zuschauer bitten?
Er ist ja noch ein bisschen klein.
Das macht nichts, der wird schon noch größer.
Ja? Ja.
Spatz, tanzen du jetzt? Das haben wir beide gern.
Ja.
Nicht so drehen, da wird einem ja ganz schwindelig. Ganz lieber mit einem süßen
Lächeln.
Ja, ist es den Herrn zu Recht?
Ja. Ja?
Einmalig.
Ja, da kann es ja nicht anders.
Ja.
Ja.
So.
Ja.
Na, kennen das die Herren schon?
So nicht.
Lass es noch einmal hupen. So was gibt man nicht alle Tag.
muss ich mal anschauen.
Ach, der Lady.
Eigentlich ist ihm bestimmt nicht ähnlich.
Ehrensache.
Da herrschst du.
Einmalig.
Wirklich einmalig. Was?
Wie
Champagner.
Leg dich schnell aufs Bett.
Aber er muss mich doch erst noch ein bisschen frisch machen.
Ach wo, gerade so geilst du mich auf.
Es geht wieder.
Es geht.
Bei mir auch.
Schon.
Los.
Dabei hätte ich sie so gern gefickt.
Sie ist schon spät.
Wo ist denn meine Uhr? Hast du meine Uhr gesehen?
Lass mich doch mal in deiner blinden Uhr.
Schau lieber zu, damit du was lernst.
Na? Na.
Warte mal.
Was soll denn das?
Da bitte nichts.
Na ja, nichts sehr ungut.
Wir wissen ja eh, dass du ein braves Maler bist. Doch.
Du wirst zufrieden sein.
Ehrensache.
Tritt, dass du mir nicht totlachst.
Zum Mist.
Ein Cognac, bitte.
Aber schnell.
Schon zur Stelle.
Na, wie sagt der Franz für dich?
War der Herr Baron wieder sehr spendabel? Finger weg.
Ja, da, schau her.
Sie gehört doch den Herrn von Stürmer.
Ich weiß nicht, wie das in meine Tasche kommt.
Na ja, das kann Ihnen jeden Mal passieren, dass sich irgendetwas
Dann werden wir heute Morgen den Herrn von Stürmer...
Die Uhr zurückgeben, nicht wahr?
Wie viel war es denn?
Das ist meins.
Wer wird denn so kleinlich sein?
An deiner Stelle wäre ich vorsichtiger. Wo es doch auch noch eine Polizei gibt.
Du darfst es nicht vergessen.
Warte nachher auf mich. Am 11. habe ich Dienstschluss. Denk nicht dran.
Das werde ich mir noch überlegen.
Die österreichischen Gefängnisse sind nämlich sehr frei.
Mistkerl. Herr Franz.
Zumaten Sie mich doch nicht bei meiner Seele. Ich weiß wirklich nicht. Ist ja
gut, das kennen wir. So eine noble Uhr kann der Streit halt brauchen. Dann
man sie halt mit.
Ich habe gar keinen Liebhaber. Außerdem geht sich das gar nichts an. Er stecken
sollt an ihrer Lüge. Der gemeine Kerl. Du hast keinen Liebhaber?
Darüber lasst sie reden.
Gehen wir.
Was wollen Sie denn? Lassen Sie mich gehen.
Gut, stark bist.
Los, du hochnäschiges Luja.
Jetzt zeige ich dir. Der Seifel soll dich holen. Ja, was hörst du? Fick dich.
Will aber nicht.
Glaubst du, ich frage dich?
So, so ist es.
Ich will nicht.
Ich will mit Ihnen nichts zu tun haben.
Kein kleines Portell. Da passt genau hin.
Dazu werden Sie mich nie kriegen.
Hast du vergessen, dass du gestohlen hast?
Jetzt wirst du für mich anschaffen.
Für Sie?
Niemals. Na, wir werden ja sehen.
Halt jetzt still. Ich spritz jetzt.
So ist es echt.
Was ist denn hier los?
Es geht hier ein Schmorn an.
Das wollen wir erst einmal sehen.
Bitte helfen Sie mir. Er erbrecht mich. Er behauptet, ich habe eine Uhr
gestohlen. Dabei ist es gar nicht wahr.
Stimmt das?
Aber Schmorn.
Die Uhr her.
Ich kann Ihnen fragen, was... Ach, die Uhr, Herr.
Also.
Hier ist es, die Sattel. Ich danke Ihnen schön. Die bringen wir zurück.
Übrigens, ich fahre morgen in meine Heimat Urlaub machen. Wollen Sie
Die Ungarn sind das Wesen, jeder so scharf wie Paprika.
Kein Wunder, dass sie von dem Husar im Balkans begeistert war.
Er fügte sie beim Retten, im Liegen und im Stehen.
Mein Mädel fand, wie ich sie kenne, das ganz besonders schön.
Guten Morgen!
Ah, guten Morgen!
Na, wie schaue ich aus?
Immer lehrgott, wie eine echte Ungarwin, ist das ein Mädel.
Die gefällt sogar dir, was?
Es ist herrlich hier draußen.
Und die fünf Pferde, können die alle dir?
Reiten muss schön sein. Peppigam, du kannst nicht reiten.
Ich habe es noch nie probiert.
Kannst du mir zeigen? Mit Vergnügen.
Na komm.
Ist er auch brav?
Brauchst du keine Angst zu haben.
Bislang habe ich schon. Aber Päppiga, mit mir?
Setz dich andersherum.
Nimm deinen Achsel herüber.
Warte ein bisschen.
Moment. Ich zeige dir etwas.
So, ja.
Ja, so ist sehr gut.
Ja, und jetzt legst du deinen Kopf her auf Holz vom Pferd. Ja, ja.
Und musst zuschauen, wie Vögel fliegen.
So macht man das in Ungarn.
stillt wie ein Rabe. Hey, stehenbleiben!
Na warte, die wird was erleben.
Komm, Peppi, komm, setz dich anders herum.
So, ja.
Ja, ich komme gleich wieder.
Was fällt dir ein?
Aber, Smedeker, Herr, wegen die paar Guggeroth, sie haben doch nur viele
Lassen Sie mich laufen. Ich werde auch in Zukunft stets zu Diensten sein.
Nein, keine schlechte Idee.
Aber das gnädige Fräulein doch.
Aber die hat Verständnis für eine kleine Lektion.
Wie gnädig er erwünscht.
Dann komm, du kleines reches Luder.
Sehr schön.
Sehr schön.
Servus.
Entschuldige, was sein muss, muss sein. Dafür hast du doch Verständnis. Ja, wenn
das in Ungarn so süß ist.
So ein Frotz. Aber gut macht es ja.
Ich habe ihr ein Ferkel versprechen müssen.
Ihr Vater holt es heute Nachmittag ab.
Hey!
Servus! Servus! Hey!
Hey!
Hey! Hey! Hey!
Ich kann mir vorstellen, die ich je gesehen habe, noch die Josefin.
Christian, schönstes Mädchen von Wien. Christian.
Schandor, los, weil herbringen.
Er war, warum wir es gemacht haben. Komm, Freunde, nehmen wir Platz. Was
Neues in Wien? Was soll ich euch sagen? Na, komm, bereit, die Herren haben
Tusch.
Reiter und Spiel.
Ja. Ja.
Kinder, trinkt.
Schön sei.
Noch immer der Janci, ja?
Warum denn nicht? Er ist immer noch gut.
Ja, trinken wir ab und zu. Ja, trinken wir.
Prost!
Hey, Janci! Komm, ich helfe dir.
Prost!
Prost! Prost!
Prost!
Prost!
Der Janzi hat heute wieder Glück.
Komm, Schander, spielt nur die beiden, damit sie in Stimmung kommen.
Natürlich,
Peppi, so lebt man eben bei uns in Ungarn.
Komm doch schon.
Und wenn der Herr kommt?
Du weißt genau, dass er dafür Verständnis hat.
Kommst jetzt.
Aber nur, wenn du mir aufspielst. Aber das weißt du doch.
Was habe ich euch gesagt?
Sie macht es nur mit...
Wieso nur mit Musik?
Der Janschi muss immer beim Lieben auf der Harmonika spielen.
Magst du sehr?
Natürlich, ich möchte seine Heimat kennenlernen. Gelabt, ich zeige es ihr.
Mit Vergnügen. Kommen Sie bitte sehr.
Doch Vergnügen überlässt du gefälligst mir. Hast du verstanden?
Schade.
Komm.
Das ist ein verrücktes Leben.
Oh, da komme ich gleich mit.
Na, was ist mit ihr?
Gleich, ich komme gleich.
Na, endlich.
Es geht wirklich nichts über unsere Ungarn.
Da haben Sie recht. Vor allem nicht über unsere ungarischen Mädel.
Na, schmeckt's?
Wunderbar. Ah, da kommt er ja.
Du wirst es nötig haben.
Mein lieber Ferry, ich muss bitte schon auf deine schöne Begleiterin anstoßen.
Hast du stoßen gesagt?
Da fällt mir rein. Du hast doch einmal versprochen, die Usarenwette zu machen.
Kein Problem mit so einem Mädchen. Also es gilt? Jederzeit.
Du weißt ja, drei Meilen in drei Stunden Reit. Dabei drei Mädchen pullern, drei
Flaschen aussaufen. Das möchte ich sehen. Das wird doch sehen. Aber das
Mädchen muss eine Jungfrau sein.
Das ist überhaupt kein Problem. Wie wäre es mit übermorgen?
Übermorgen, wann ihr wollt.
Das möchte ich erleben. Ja, ich bespreche.
Da bin ich aber neugierig.
Ja, die Josefin natürlich.
Komm, steig herunter.
Los geht's. Komm,
Josefin. Komm her.
Ich bin ja schon da.
Steig auf.
Da
ist
drinnen. Da ist drinnen. Da ist drinnen.
Da ist drinnen.
Hol die nächste!
Na,
darf ich dir helfen?
Na,
wie gefällt dir denn Breitigam?
Ich will nicht mehr.
Habe ich doch gewusst. Das gibt es doch nicht.
Wenn er jetzt Pech hat, sind tausend Kunden.
Ich möchte wieder runter.
Nein, ihr geblieben.
Champagner her.
Da ist er schon.
Ah, danke.
Jetzt geht es wieder.
Das tut doch bestimmt weh. Du brauchst keine Angst zu haben. Ich werde schon
vorsichtig sein.
wirklich ehrlich gewohnt. So, Kleine, das ist für die Aussteiger. Danke.
Das muss natürlich heute Abend gehörig gefeiert werden. Ich freue mich schon
darauf. Ich freue mich schon auf den Wein. Und ich auf die vielen neuen
Schwänze.
Wenn unsere glorreiche Armeelatter so unverwüstliche Offiziere hätte wie dich,
Ferry, dann könnte unser allergnädigster König ruhig schlafen. Darauf wollen wir
trinken. Danke, lieber Lars.
Danke.
Liebe Freunde, wir feiern heute ein Fest, das wir hoffentlich noch lang in
Knochen spüren werden. Ich erhebe mein Glas auf das Wohl eines kleinen
Gegenstandes, den wir Männer speziell sehr schätzen und den auch jedes Mädel
sich hat.
Dieses kleine Ding hat eine Spalte und man kann hineingeben, so viel man will.
Aber leider kann man nicht viel herausnehmen.
Ich habe sicher schon alle erraten, um was es sich da handelt.
Er meint ein Fahrgerl. Du meinst die Muschi.
Die Food.
Aber, meine lieben Freunde, wer wird denn vor den Damen so etwas in den Mund
nehmen? Ich meine doch das Portemonnaie. Das kenne ich überhaupt nicht.
groß. Gibt's noch einen Silbergulten?
Doch nicht so leicht.
Jetzt geht's los.
Geschütze in Stellung!
Auf Gefechtsstation!
Oh, oh, oh!
Das ist der dritte?
Das ist der zweite?
Ja. Und das ist der Sieger. Ah, der habe ich nicht gewonnen.
Die Fläche würde ich immer dran lassen.
Darf ich bitten, Josefin?
Das muss ich erst lernen.
Und was mache ich?
Na,
da bist du ja endlich.
Nehmen Sie doch das Mädchen von Janscha, tritt sie dir bestimmt ab. Genau, das
werde ich machen.
Was fällt dir rein? Das ist mein Mädchen. Ach so, Moment.
Da hast du es. Dann kann man mit mir reden.
Kein schlechtes Geschäft.
Ich mache dir einen Vorschlag.
Einfach so. Ja.
Los, komm.
Wie käme ich?
Leider werde ich das Schleifen für kurze Zeit entfernen müssen.
Aber mir ist gerade danach.
Baba, ist ja gut.
Dafür hast du einen großen Wunsch frei.
Wirklich alles, was ich will?
Alles, was du willst.
Dann mag ich ein Kaffeehaus in Wien.
Krieg ich das?
Du hast mich überzeugt.
Darauf müssen wir denken.
Ja, Josef, Wien ist gerade Kaffeehausbesitzerin geworden.
Schenkt ihr her, das finde ich Nobel, ein eigenes Bordell.
Mit Kaffee aus zum Animieren, das findet man nicht so schnell.
Mein Kind, die wird die Chefin, genießt den neuen Stand und
geht den anderen kleinen Huren mit Hochgenuss zur Hand, die kleine Sau.
Bitteschön, meine Dame.
Grüß Gott. Meine Herrschaften, wie gefällt es Ihnen so?
Na, danke schön.
Ja, die Frau, haben Sie vielleicht noch einen Wunsch? Ach, ich nehme nur von dem
Köpfchen einen.
Bitte bedienen Sie die Dame.
Papa,
komm, das ist der Lehrer. Na, so war es. Bitte möchten Sie noch etwas?
Danke nachdenken.
Aber gern.
Na, Mütze, wie läuft denn's? Kann doch besser sein.
Na,
meine Herrschaft, lass dich nicht stören.
Das regt mich auf.
Das regt mich auf, das Hummerl.
Haben Sie noch einen Wunsch?
Ja, bringt mir eine Flasche.
Oha, da kommt mir eine Idee.
Sogar eine ganz großartige Idee.
Wissen Sie, was ich mir ausgedacht habe?
Wenn du die Flaschen mit deinem Feigerl ausbetrugst, soll ich doppelt.
Ich werde es probieren.
Es ist wie immer herrlich bei dir. Wann steigt denn heute die große Nummer? Wenn
ihr schon brav seid, dann bald.
Aber für den Fall haben wir doch was ausgemacht, oder?
Ja, es wäre gut.
Wie herzig.
So ist er ja.
Ich habe schon gewusst, dass ich Gärtnerin bin.
Alles,
was du in die Hand nimmst, das sagst du.
So, meine Herren, und jetzt dürfen Sie mich ficken.
Josephine, wann steigt denn endlich deine große Nummer?
Also gut, bevor meine lieben Gäste böse werden, spielen wir heute etwas aus der
griechischen Geschichte.
Das ist ja ganz ein Stück.
Und im Übrigen darfst du mir jetzt auch von hinten bodern.
Komm schon, komm.
Ihr bleibt in der Nähe.
Hast du mich jetzt etwa vollgepumpt?
Das war aber nicht ausgemacht.
Na ja.
Darüber reden wir noch.
Ich habe es sehr lieber, wenn ich das den Herrn unter der Hand verschleudere.
für dieses geile Loch.
Ich werde mich ertrinken, die Donau wird mein Grab, weil
ich mit der missratenen Schlampe doch nichts bekommen hab.
Was ich noch sagen wollte, es kommt ein dritter Teil.
Da wird, wie ich die Lage erkenne, bestimmt genauso geil.
Dann kommen sie einfach wieder zu meiner Josefin.
Sie ist und bleibt im Otzenbacher die schärfste Uhr von Wien. Schachste Täter!
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