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Gibst du mir die Schlüssel, bitte.
Das Mädchen im Tierheim.
Das war deine Tochter.
Wie heißt sie?
Ähm...
Ich weiß es nicht.
Ich weiß es nicht.
Ich weiß es nicht.
Ich weiß es nicht.
Ich weiß es nicht.
Vera.
Niemand wusste von ihr.
Ich hab's nie jemandem erzählt.
Ich wollte sie da nicht mit reinziehen.
So wie unsere Eltern dich da nicht mit reinziehen wollten.
Wenn es jemand hätte besser wissen müssen, dann du.
Deine Tochter.
Du weißt, was das bedeutet.
Vielleicht hat sie's ja gar nicht.
Roland ist ihr Vater.
Wie haben die von ihr erfahren?
Weiß ich nicht, keine Ahnung.
Das spielt auch keine Rolle.
Es ist einfach nur wichtig, dass wir vor diesen Striegäubern...
Du hättest mir davon erzählen müssen!
Und was hättest du dann gemacht?
Wir hätten sie zu uns geholt.
Ach, weil sie einfach so mit uns kommen würde?
Mit zwei völlig Fremden?
Ihr komplettes Leben hinter sich lassen würde?
Oder hättest du sie entführt?
Oder gibt's für dich noch irgendeine andere Lösung?
Mann, es ist jetzt zu spät, um über Optionen zu diskutieren.
Vielleicht haben die sie schon!
Ja, eben!
Und wir werden's nicht rausfinden, wenn wir hier rumsitzen!
Gib mir den Schlüssel.
[Musik]
[Düstere Musik]
[Musik]
Guten Morgen.
Hey.
Ähm, sorry, ich wollte dir 'ne...
Notiz schreiben.
Tut mir leid wegen gestern Abend, ich bin eingeschlafen.
Ich hab Frühstück geholt.
Solltest was essen vor der Prüfung.
Ein großer Tag.
Danke, aber ich, ähm...
Ich werd mich eh durchfallen lassen.
Ich kann nicht mehr spielen.
Nicht besser geworden?
M-m.
Komm, wir essen was.
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
Hey.
Danke für das Frühstück, ähm, ich...
Ich muss leider schon los, meine Finger fühlen sich besser an.
Und sonst komm ich zu spät.
Äh, ich...
Ich kann nicht fahren.
Alles gut, ich will keine Umstände machen.
Es ist immer noch besser, wenn man ihn lässt.
Ich bin wieder da, bevor er wach ist.
Okay. Danke.
Wach auf. Wach auf, sie kommen.
Alle Zippen hier wurden im Zuchtprogramm geworfen
und sind äußerst geholfen.
Wählen Sie, wenn immer Sie möchten.
Jedoch gibt es bestimmte Blutgruppen und Parameter,
die ich Ihnen als gute Übereinstimmung empfehlen würde.
Das erhöht die Chancen auf ein weibliches Trigon.
Gut.
Alle Schwangeren und Unreifen zurücktreten, bitte.
Sie gehört ihren Sohn.
Äh, noch nicht reif.
Ich möchte, dass Sie sich amüsieren,
aber das würde den Zweck verfehlen.
Gute Wahl.
Das ist Irene.
Sehr gesund, sauberes Blut.
Und ihre Werte ergänzen sich gut.
Irene?
Irene?
Es ist...
Es ist...
Es wurde auch Zeit.
Sophie?
Folge mir zu unserem Gast.
Sie gehört...
mir.
Bei allem Respekt.
Das ist sinnlos mit eurem schwachen Blut.
Und trotzdem werde ich der Erste sein.
Sie wird dann mit dem nächsten Starkblut gehen.
Solange können Sie Sophie haben.
Sag Kito, dass sein Vater entsprechen will.
Ja?
Dein Geld ist unterwegs.
Ich muss dringend Vera sprechen.
Aber ihr Telefon ist aus.
Ist sie zu Hause?
Nein, sie ist in der Schule.
Großer Beruf von heute.
Wer war das?
Ich habe jemanden, der sie beobachtet.
Eine Nachbarin.
Du hast gestern alles ausgetrunken
und trotzdem brauchst du mehr.
Es geht mir nichts an,
aber die Frau auf deinem Laptop
hat das was mit deinem Job zu tun?
Ja, sie wird vermisst.
Aber ich weiß,
dass du sie vermisst.
Ich versuche sie zu finden.
Hast du sie schon mal gesehen?
Nein.
Ich war nicht ganz ehrlich
wegen Bondito.
Er hat die Edison-Krankheit
und muss jeden Tag Tabletten nehmen.
Ich weiß nicht, warum ich das nicht vorher gesagt habe.
Wenn du Angst hättest,
ich würde die nicht nehmen.
Ist schon okay.
Ja.
Viel Glück.
Danke.
Auch, dass ich bei dir üben konnte.
Gerne.
Und denk an das Antil, ja?
Ja, wenn ich bestehe,
rufe ich meine Mutter an.
Victor, man kann auch zugucken.
Es dauert nicht lange, ich spiele nur ein Stück.
Und dann muss ich sowieso noch neue Tabletten
für Bondito holen, also
du kannst auch mitkommen und dann kann ich dir das mal zeigen.
Okay.
Du kannst fangen.
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
Der Tod wäre eine Erlösung.
Egal was passiert,
du wirst ihr nichts tun.
Sie ist mein Kind.
Wenn wir sie verlieren, holen wir sie zurück.
Es wird der Moment kommen,
wo du dich fragen musst, wie viele Leben sie wert ist.
[Musik]
[Musik]
Bestanden.
Glückwunsch.
Danke.
Ich muss jetzt nur noch auf das Zeugnis warten und dann können wir los.
Wie sieht sie aus?
Wir holen sie dann nur raus.
Versprochen.
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
Komm schon.
Und wie fühlst du dich jetzt?
Gut.
Ich ruf sie an.
Sehr gut.
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
Besseren Zeitpunkt wird es nicht geben.
Ich weiß nicht, was ich sagen soll, aber...
Erzähl ihr von der Prüfung.
Sag, dass du bestanden hast.
Bist du bereit, sie zu treffen?
Nur sie kann deine Fragen beantworten, Vera.
Auch wenn es vielleicht nicht das ist, was du hören möchtest.
Das ist der einzige Weg, damit abzuschließen, oder?
Egal, ich mach das jetzt einfach.
Vielleicht geht sie ja auch nicht ran.
[Musik]
[Telefon klingelt]
[Telefon klingelt]
[Telefon klingelt]
Hallo?
Ist da Magdalena?
Wer ist da?
Woher hast du diese Nummer?
Du hast sie meinen Adoptiveltern gegeben.
[Musik]
Hallo?
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
Vera?
[Musik]
Ja.
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
Bleib stehen.
[Musik]
[Musik]
[Musik]
Wer bist du?
Deine Mutter.
Ich will nur keinen, Maggie.
Was ist hier los?
Das ist schwer zu erklären.
Versuch's.
Du bist in eine gefährliche Familie hineingeboren.
Ich habe versucht, dich daraus zu helfen, aber die Vergangenheit hat uns eingeholt.
Was soll das heißen?
Du bist in Gefahr und ich bin die Einzige, die dir helfen kann.
Maggie, gib mir deinen Bruder und ich lasse euch gehen.
Wir müssen hier weg.
Maggie!
Schau mich an!
Reiß dich zusammen.
Wo ist Vera?
Vera, komm nicht näher oder ich rufe die Polizei.
Wer seid ihr?
Wir müssen hier weg.
An einen sicheren Ort.
Nein.
Regal.
Hinter dir!
Nicht schießen!
Runter!
Das ist ein Enemien.
Wir müssen gehen!
Wir müssen gehen!
Wir müssen gehen!
Es ist bestimmt alles ganz schön viel.
Aber ich wäre gern allein.
Bitte.
Wenigstens einen Moment.
Wenn du Fragen hast, ich bin hier.
Ihre Frau hat angerufen.
Sie wird sich gleich wieder melden.
Sie müssen viel trinken.
Wie lange war ich weg?
Zwanzig Stunden.
Sie braucht Zeit.
Was ist mit ihm?
Glaubt sie dir?
Glaubt sie dir?
Ich weiß nicht, ob das was ändert.
Ich bin nicht mehr bei der Polizei.
Sie haben mich entlassen.
Sie haben mich entlassen.
Für Verrückte erklärten wir entlassen.
Ich bin allein, Maggie.
Ich weiß das, wir lesen Nachrichten.
Warum hast du uns geholfen?
Ich brauche Kyle.
Aha.
Was willst du mit ihm?
Du willst den Oderbruchmörder ausliefern?
So was in der Art, ja.
Kyle ist nicht, was du denkst.
Du glaubst, du weißt, was hier los ist?
Du hast keine Ahnung.
Du solltest das alles ganz schnell vergessen.
Bis jetzt hast du nur deinen Job verloren.
Lass es dabei.
Der Leichenberg.
All die Toten.
Das war dein Bruder, Maggie.
Er und dein Vater haben all diese Menschen ermordet.
Nicht alle.
Da war noch jemand anderes.
Ein größeres Übel.
Adrian Demko.
Das war nicht Adrians Leiche, die ihr in der Villa gefunden habt.
Stojan.
Adrians Vater.
Die Demkos waren verschwunden lange.
Als sie zurückkamen nach Krelow,
hat Stojan sich als Adrian ausgegeben.
Und dann mit seinem älteren Sohn.
Das Internat aufgezogen in Polen.
Mit Gruski als Strohmann, ja?
Was ist denn in der Villa passiert, Maggie?
Wo ist Adrian Demko jetzt?
Wir lassen dich hier.
Ich rufe in zwölf Stunden die Polizei
und sag denen, wo du bist.
Keine Polizei, Maggie.
Ihr seid mit den Nachrichten über mich nicht auf dem neuesten Stand.
Guckt nach.
Die werden es mir anhängen.
Wie bei Pulver, Paul und Gruski.
Ich weiß, dass es ein größeres Übel gibt.
Und dieses größere Übel ist jetzt auch hinter mir her.
Trigoy.
Die an der Musikschule, die waren das.
Ja.
Okay, keine Polizei.
Ihm soll ich sonst Bescheid geben?
Familie, Freunde?
Wie gesagt, ich bin allein.
Genau wie ihr.
Wenn wir dich gehen lassen, was machst du dann?
Ich weiß es nicht.
Du sagst, Kai ist nicht der, für den ich ihn halte?
Was ist er dann?
Wir haben nur ganz kurz.
Das ist das Telefon von deinem Vater.
Er kommt sicher gleich zurück.
Hast du die Frau gefunden?
Wir haben keine Zeit mehr.
Was ist passiert?
Wo ist Sophie?
Sie haben rausgefunden, dass sie ihre Periode bekommen hat.
Fedo hat sie für sich beansprucht.
Sprich mit ihm.
Ich habe deine Tochter nicht angerührt, sie ist sicher bei mir.
Aber dein Vater hat bereits ein Stabtuch bestellt, um sie abzuholen.
Ein Jäger, er wird bald hier sein.
Du bist auf unserer Seite?
Es hängt davon ab, ob dein Plan Erfolg hat.
Ich komme mit den Krings zurück.
Du musst Sophie so lange vom Zuchtprogramm fernhalten.
Jemand kommt.
Du weißt, was du zu tun hast.
Es ist eine seltene Erbkrankheit.
Und die wenigen, die es noch haben, sterben aus, weil abgesehen von mir nur noch Männer übrig sind.
Kay und ich, wir beschleunigen dieses Aussterben.
Er will seine Taten wieder gut machen.
Er tötet keine Menschen mehr, er rettet Leben, viele Leben.
Und ich helfe ihm dabei.
Die Strieger wollen mich, um ihre Nachkommen zu zeugen.
Um ihre Art zu retten.
Jetzt sind sie auch hinter Vera her.
Ich weiß aber nicht, ob sie es hat.
Wir beide wissen Dinge, die uns gegenseitig nutzen können.
Was soll das?
Er kann uns helfen.
Die Strieger haben ihm zwei Morde angehängt.
Er ist jetzt auf der Flucht vor der Polizei und den Striegern, genau wie wir.
Es ist trotzdem zu großes Risiko.
Wir können ihm nicht trauen.
Kay!
Er hat unser Leben gerettet.
Ja.
Und es stehen viele auf dem Spiel, wenn er uns verrät.
Wo ist Vera?
Es gibt zwei Hauptwege.
Den, den wir hergekommen sind, und den zur Bananenplantage.
Wir müssen uns aufteilen.
Okay.
Ich nehme das Auto und fahre den Weg zurück, den wir gekommen sind.
Und du da lang.
Du kommst mit mir.
Und Kay!
Wenn du sie findest, rufst du mich sofort an.
Okay.
Bleib weg von mir!
Lass uns reden.
Ich gehe nicht mit euch.
Lass mich in Ruhe.
Ich werde niemandem was von euch sagen.
Bitte lass mich einfach gehen.
Du weißt, dass ich das nicht tun kann.
Lass mich einfach gehen.
Kay?
Kay?
Vera?
Vera?
Bitte hör mir zu.
Ich gehe nicht mit euch.
Ich glaube dir kein Wort.
Runter vom Weg!
Hey!
Hey!
Du kannst nie wieder in dein altes Leben zurück.
Ich lasse dich jetzt los.
Und dann wirst du mit uns kommen.
Ob du willst oder nicht, verstanden?
Warum hast du mich nicht angerufen?
Es tut mir leid.
Glaubst du das alles, was sie sagt?
Hm.
Was in diesem Buch steht, ist wahr.
Ja.
Was ist mit deinem toten Sohn?
Er hat also alles nur gemacht, um an meine Mutter anzukommen.
Und von Tito?
Ohne seine Medizin würde er sterben.
Ich brauche einen Beweis.
Halt still.
Halt still.
Hast du oft Bauchkrämpfe, wenn du isst?
Übelkeit?
Erbrechen?
Ein Durst, den du nicht stillen kannst, egal wieviel du trinkst.
Vor allem morgens.
Ständig Hunger, aber kein Appetit.
Vera, schau mich an.
Wir müssen rausfinden, ob du's hast.
Ich hab es nicht.
Ich hatte nie das Verlangen, Blut zu trinken.
Ich find's ekelhaft.
Ich hatte auch nie das Verlangen.
Ich hatte auch kommende Koma.
Ich hab es nicht.
Es gibt 'ne gute Chance, dass du's nicht hast.
Dein Vater war ja keiner von uns.
Sie hat es.
Mit jedem Tropfen auf den Mund.
Halt nicht das Herz.
Halt nur die Wund.
Sie hat es.
Ihre Fingerkuppen waren ganz wund.
Vom Cellospielen.
Ich hab ihr mein Blut untergemischt, heimlich.
Sie hat's getrunken.
Und über Nacht waren die Wunden geheilt.
Es tut mir leid, Vera.
Lasst sie uns alleine, bitte.
Ich glaub, ich weiß, wie du dich fühlst.
Mir ging's genauso.
Total verraten, wie der einsamste Mensch auf der Welt.
Und dann hab ich meinen Bruder wiedergefunden,
und der war noch viel einsamer als ich.
Und jetzt sind wir zusammen 'n bisschen weniger einsam.
Was wir haben, was wir sind, so schlimm's auch ist,
es hat uns zusammengebracht.
Wir brauchen was anderes.
Was wir haben, was wir sind, so schlimm's auch ist,
es hat uns zusammengebracht.
Wir brauchen uns gegenseitig.
Wir passen aufeinander auf.
Wir sind füreinander da.
Und jetzt auch für dich.
Lass mich für dich da sein, Vera.
Wie viele Menschen, Kai?
Wie viele hast du getötet?
Oder hast du aufgehört zu zählen?
Ein Mensch hat vier bis sechs Liter Blut.
Unter extremen Schmerzen hab ich mit 'nem halben Liter pro Monat überlebt.
Rechnest du aus?
Es vergeht kein Tag, an dem mich die Gedanken an meine Opfer nicht quälen.
Das Einzige, was ihre Stimmen zum Schweigen bringt, ist,
alle zu töten, die wie ich sind.
Das Morden im Oderbruch hat wegen mir aufgehört, das weißt du.
Wenn wir die Striegau nicht bekämpfen,
dann werden noch viel mehr Menschen sterben.
Ich habe damit alles zu tun, um die Welt von dieser Krankheit zu befreien.
Ich habe alles.
[Glas zerstört]
[Kreischt]
[Kreischt]
[Kreischt]
[Kreischt]
Nun, sag mir, wo ist mein Sohn?
[Unheilvolle Musik]
[Kreischt]
[Kreischt]
[Unheilvolle Musik]
Diese Striegau, die hinter uns her sind,
werden nicht aufhören, egal was wir tun, oder?
Ihr Überleben hängt davon ab.
Also bin ich jetzt für immer auf der Flucht, weil du sie zu mir geführt hast.
Hättest du jemals nach mir gesucht, wenn diese Krankheit nicht wär?
Tut mir leid, aber du musst ins Auto einsteigen.
Warum?
Bitte tu einfach, was ich sage.
Und was, wenn ich es nicht tue?
Meinst du das ernst?
Du haust nicht nochmal ab.
Kai!
Was machst du?
Wir machen es so, wie du willst.
Aber unter meinen Bedingungen.
Sie ist einmal abgehauen, sie wird es wieder tun.
Das Risiko gehe ich nicht ein.
Gibst du mir die Waffe, bitte?
Du kannst ihr nicht trauen.
Sie begreift das Ausmaß ihrer Situation überhaupt nicht.
Doch, sie versteht es, ich hab mit ihr geredet.
Sie wird nicht mehr abhauen.
Gib die Waffe!
So wie du unsere Situation verstehst.
Du bist zu dicht dran.
Du siehst nicht das ganze Bild.
Handelst emotional, aber wir müssen strategisch denken.
Erklär mir nicht unsere Situation, gib her jetzt.
Ich mache immer alles, was du sagst.
Selbst wenn ich anderer Meinung bin.
Weil ich dir vertraue.
Und du lügst mich an.
Die ganze Zeit.
Ich trage die Folgen deiner Lügen und trotzdem mache ich immer noch, was du sagst.
Aber jetzt nicht mehr.
Du lässt mich das auf meine Art und Weise regeln.
Du wärst ohne mich doch überhaupt nicht hier.
Die wollen Vera und mich.
Nicht dich.
Das ist meine Tochter.
Meine Verantwortung.
Du kannst doch nicht mal Verantwortung für dich selbst übernehmen.
Du bist ein Junkie.
Hast du das Vera auch erzählt?
Gib mir die Waffe.
Ja, es stimmt.
Du hast mich von mir selbst gerettet.
Und jetzt tue ich das gleiche für dich.
Das sind deine Zugserscheinungen.
Die Art, die man hat, wenn man Menschenblut trinkt und mehr braucht.
Man braucht immer mehr und mehr.
Du kannst mir nichts vormachen.
Ich hab das alles selbst durch.
Ich weiß, dass du heimlich pures Menschenblut trinkst.
Du kannst das nicht unterdrücken.
Ich hab mein ganzes Leben damit verbracht.
Und trotzdem hörst du nicht auf mich.
Dabei bin ich der Einzige auf der Welt, der verstehen kann, was du durchmachst.
Du bist wie ich.
Ich bin nicht wie du.
Ich habe keine 27 Menschen getötet.
Man, du hättest Stanislav getötet, wenn ich dich nicht aufgehalten hätte.
Wenn du sein Blut wolltest.
Ihr seid beide wie ich.
Ihr wisst es nur noch nicht.
Und du musst dich entscheiden.
Vertraust du mir oder ihr?
Ich vertraue dir.
Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!
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