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In der letzten Episode begriff O endlich das Jacquelines zurückhaltendes
Gebaren. Nur dazu diente, sie zu erregen.
Schildere mir bitte ihre Köpfe.
Sie wurde ganz still.
Dabei kam eine Spannung auf. Von Tag zu Tag wuchs ihre Freundschaft.
Und bald überredete O Jacqueline, zu ihr und René zu ziehen.
Aber sie glaubte, sie könnte Sir Stevens Wunsch niemals nachkommen, Jacqueline
in dessen Fänge zu dirigieren.
Dass O einfach nur Befehle einer außenstehenden Autorität befolgte, daran
Jacqueline nicht im Entferntesten.
Welche Male, welche Eisen, ich trage doch schon diesen Ring.
Das alles wird dir Anne -Marie erklären.
Streck deinen Po vor und spreiz die Beine.
Sir Stephen hatte Anne -Marie hinzugezogen, um ein sehr spezielles
erreichen, das O für immer zeichnen würde.
Ich habe solche Angst.
Ich habe furchtbare Angst, dass du mich nicht mehr liebst.
Es ist ganz egal, was sie vorhaben.
Es ist mir auch egal, was sie tun, solange wir uns lieben. U. wurde von dem
Gedanken geplagt, dass René sie so leichtfertig an Sir Stephen verschenkt
weil er sie nicht mehr liebte.
Aber die Tatsache, dass er sie immer noch wollte, war für U. der Beweis
Liebe.
Befreie mich von diesen Träumen.
Erschaffe mich neu.
Nimm mich und ich werde nicht einmal mehr von Untreue träumen.
In deiner Geschichte der Uhr durfte ich den für mich bisher leidenschaftlichsten
Liebesbrief lesen, den je ein Mann erhalten hat.
Es ist ein wunderschönes Märchen für Erwachsene.
Ein Traum.
Es ist mehr als nur ein Traum.
Dir sollte klar sein, Liebe ist kein Scherz.
In ihr existiert keine Freiheit.
Du musst ihr entsagen.
Du bist eine Träumerin.
Mein Liebster, hör mir zu und lebe meine Träume.
Wenn du es traust.
Du weißt, was zu tun ist.
Was wir mit dir vorhaben, weißt du das schon?
Nein. Na gut.
Dann wollen wir keine Zeit verlieren und sofort anfangen.
Ich nehme an, du willst das mit dem Ring und deinem Mahl schon selbst tun.
Mit Vergnügen.
Komm zurück, wann du willst.
Ein Moment, O.
Geh jetzt in dein Zimmer.
Dort wirst du die Kleider ablegen.
Behalte nur deine Strümpfe und Schuhe an, dann komm wieder her.
Knie bitte vor Sir Stephen nieder.
Oh, wärst du einverstanden, damit die Ringe und die Insignien, die Sir Stephen
für dich ausgesucht hat, zu tragen, ohne dass du vorher weißt, wie sie dir
verabreicht werden sollen?
Ja. Dann begleite ich Sir Stephen zu seinem Auto.
Bleib so lange hier.
Mach dir keine Umstände, Anne -Marie.
Du gehörst mir, O.
Du gehörst wirklich mir.
Bring sie her. Ich möchte sie genauer betrachten.
Wer hat dich gepeitscht?
Sir Stephen?
Ja.
Womit und wann?
Vor drei Tagen.
Mit Lederriemen.
Während deines Aufenthalts wirst du nicht ausgepeitscht. Bis auf heute denn.
wollen wir deine Ankunft feiern. Aber zuerst werde ich dich untersuchen.
Hat Sir Stephen dich auch schon mal gepeitscht, dort wo deine Schenkel am
zartesten sind, während du sie gespreizt hattest?
Nein.
Natürlich, das dachte ich schon. Männer kennen sich einfach nicht aus. Weißt du,
das bekommen wir, wenn die Zeit reif ist.
Und jetzt, zeig mir deine Taille.
Schon besser, nicht wahr?
Zieh es so straff, wie du kannst.
Es drückt etwas. Es tut weh.
Ganz genau. Und deswegen bist du jetzt auch viel schöner als vorher. Du hast es
nicht eng genug geschnürt. In Zukunft schnürst du die Corsage genau so und das
jeden Tag.
Und jetzt erzähl doch, wie es für Steven bevorzugt, dich zu nehmen.
Du, dreh sie um. Ich will ihren Hintern sehen.
Natürlich.
Du brauchst gar nicht darauf zu antworten.
Du wirst dort markiert werden, auf deinen Po -Backen.
Jetzt werden wir Lose ziehen, um zu sehen, wer dich auspeitschen soll.
Colette, gib die Schachtel mit den Chips.
Verteile sie.
Ich habe ein Quadrat. Colette hat den Kreis. Ja, genau.
Du kannst O in das Musikzimmer bringen.
Sie gehört dir.
Nichts, was hier drinnen vor sich geht, kann man draußen hören.
Dies ist der Bereich deines Körpers, wo die Haut am sanftesten ist.
Du sollst dir nicht verletzen, Colette.
Nicht ganz so hart.
Nur ein bisschen noch. Und dann hast du es schon überstanden.
Lass mich noch fünf Minuten.
Du kannst es doch bestimmt so lange aushalten.
Natürlich kannst du das.
Du hörst auf, wenn ich es dir sage.
Nein.
Um Gottes Willen, nein.
Ich kann es nicht eine Sekunde länger aushalten.
Nein.
Ruhe begriff endlich, dass sie den Gedanken an Folter mochte.
Und wenn sie ihr unterzogen wurde, dann sah sie die Erde in Flammen und der
Rauch. trug sie davon.
Aber wenn es vorbei war, war sie glücklich, sich ihr unterzogen zu haben.
Und je grausamer und länger es andauerte, desto glücklicher war sie.
Oh, denkt sie wäre irgendeine Prinzessin.
Das werde ich ihr schon zeigen.
Ich glaube, du solltest ihr noch was zeigen lassen.
Danke mir.
Sieh doch an, Marie.
Sie hat anscheinend eine neue Schmusekatze.
Und du bist die alte Schmusekatze. Na und?
Jedes Mädchen, das mein Haus betritt, tritt in eine ganz und gar feminine
Gesellschaft ein.
Und während ihr hier seid, entwickelt ihr eure Sinne dafür, Frau zu sein.
Das Gefühl wird dich ergreifen, sich steigern, sich intensivieren.
Heute, oh, wirst du den Rest des Nachmittags, das sind noch drei Stunden,
nackten, erhobenen Schenkeln hier oben verweilen auf dem Podium.
Du wirst sehen, wie wirkungsvoll dieser Vorgang ist.
Abgesehen von dem Ring und den Insignien, die du bei deiner Abreise
wirst, Wirst du feststellen, um wie viel einfacher es ist, eine absolut
unterwürfige Sklavin zu sein. Du wirst staunen und diese Vorzüge mit Freude
genießen.
Möchtest du nichts essen?
Nein, danke.
Yvonne, oh, kommt mit mir in mein Zimmer.
Hat dir Yvonne nichts erzählt?
Was hätte Yvonne mir erzählen sollen?
Das wäre eigentlich Sir Stevens Aufgabe.
Naja, hier sind die Ringe, die für dich ausgesucht wurden.
Dies ist das Testmodell. Es kann wieder entfernt werden. Aber wenn man genauer
hinsieht, ist zu erkennen, dass sich bei dem permanenten Modell ein paar
Widerhaken in den hohlen Ösen befinden. Wenn man die andere Hälfte einführt,
dann schließt er sich. Und schließt er sich einmal.
ist er nicht mehr zu öffnen.
Er kann nur noch entfernt werden, indem man ihn zerschneidet.
Auf der blanken Seite wird dein Name eingraviert sein. Und auch dein Titel.
Stevens Vor - und Zunahme.
Und zwischen den Gravuren eine Insignie. Eine Reitgärte gekreuzt mit einer
Peitsche.
Yvonne teilt schon einen an ihrer Scham.
Aber das... Ich weiß.
Deswegen bat ich auch Yvonne herein.
Weißt du, wovon ich sprach, Yvonne?
Wie du siehst, ist sie schon gepierst worden. Ein kleines Loch, wie von einem
Fahrscheinentwerter. Dieser Modellring passt wunderbar da durch.
Aber wieso ein Ring?
Reicht denn der Ring am Halsband nicht?
An der Stelle kann es doch festgebunden werden.
Ich mache dir jetzt gleich das Loch, dann haben wir es hinter uns.
Jetzt gleich?
Da ist nichts dabei. Es erfordert etwas Zeit, die Klammer an der richtigen
Stelle zu befestigen. Die Haut außen und die Membran innen müssen gründlich
genäht werden.
Die Löcher müssen miteinander übereinstimmen. Es ist wesentlich
schmerzhaft als die Prätsche.
Aber soll die Stelle denn nicht betäubt werden?
Natürlich nicht. Du wirst einfach gefesselt.
Etwas fester als gestern.
Das wird völlig ausreichen.
Siehst du, es war doch gar nicht schlimm, oder?
Nein.
Wir haben gelernt, Schmerz zu genießen.
Anne -Marie lehrt uns auch, Lust zu genießen. Das macht noch mehr Spaß.
Hast du es schon mit ihr getan?
Sie ist wunderschön, wenn sie kommt.
Und danach will sie einfach immer mehr.
Übrigens, oh, niemand durfte sie je ganz und gar nackt sehen.
Sie öffnet immer nur ihr Negligee oder schiebt es hoch, aber sie hat sich noch
nie vor uns entkleidet.
Habt ihr alle schon mit ihr geschlafen?
Wie sucht sich einer von uns aus?
Jeden Abend aufs Neue. Es ist manchmal sogar dieselbe mehrere Tage
hintereinander.
Ich hatte vor zwei Nächten das Vergnügen.
Sie kommt.
Wenn sie sich wohl aussucht. Sie steht sehr auf Colette.
Zeit zum Schlafen gehen.
Claire, würdest du mich bitte begleiten?
Ich wusste, dass du ihr gefällst.
Das hat nichts damit zu tun.
Du bist ihre Favoritin.
Deswegen ist Colette so eifersüchtig.
Ah. Ah.
Ah.
Ah.
Dieses Mal werde ich dich vor Lust schreien lassen, damit du mir das von
verzeihst.
Du hast doch nur deine Pflicht getan.
Es war ein Genuss.
Dankeschön. Du brauchst dich nicht zu fürchten.
Mädchen?
Wer ist dran?
Ich.
Ich bitte.
Ich bitte.
Rate, welche Hand?
Gut geraten.
Für dich heute also keine Schläge.
O hatte das unausweichliche Verlangen, ihre Beine zu schließen, aber das war
leider nicht möglich.
Obwohl er leicht war, fühlte sich der Probering doch schwer an.
Das harte Metall, das das Fleisch sichtbar penetrierte, wurde zum
Folterinstrument. Wie würde es sein, wenn es der zweite Ring, der noch
war, dazu käme?
Aber er zieht zu viel Aufmerksamkeit auf sich.
Natürlich. Aber du weißt doch, was Herr Steven erwartet.
Oder nicht?
Hm. Jetzt fällt der Groschen.
Überall im Roissy oder sonst wo.
Sieht es Herr Steven oder sonst wer.
Und auch du, wenn du dich im Spiegel betrachtest.
Wer auch immer unter deinem Rock sehen darf, wird sofort die Ringe an deiner
Scham sehen.
Und auch die Insignien, wenn er dich herumdreht.
Ich dachte früher, dass Tattoos ganz einfach wieder entfernt werden könnten.
Oh, wird aber nicht tätowiert.
Was dann?
Sag es.
Ach, meine Kleine, ich wage es nicht zu sagen.
Du bekommst ein Brandzeichen.
Sir Stephen hat es vor zwei Tagen hergeschickt.
Ein Eisen?
Ein glühend heißes Eisen.
Es ist schon der dritte Tag hintereinander. Du kennst die Regeln
Ich möchte, dass du es genießt.
Yvonne erinnerte U an Jacqueline.
Genauso gut wie Schläge und Fesseln Yvonne standen, so süß waren auch ihr
Stöhnen und der Schweiß, der ihre Lenden herunterlief.
O fragte sich, ob Jacqueline wohl jemals diesem Weg gehen würde.
Jetzt fahren wir mit deiner Bestrafung fort.
Ich sehe schon, deine Narben sind verheilt.
Ich würde dich gern nochmal peitschen.
Während der zwei Stunden vor dem Abendessen konnte U nur noch daran
sie so offen war und der Ring so schwer an ihrer Scham hing.
Der Ring, der noch mehr wiegen würde, wenn das zweite Glied befestigt würde.
Sie konnte nur noch an ihr Sklaven da sein und die Spuren davon denken.
Du peitschst Colette aus.
Mach schon.
Helpe! O wurde von einer schrecklichen Lust auf so durchdringende Weise
ergriffen, dass sie kaum bemerkte, wie sie vor Freude lachte, und sie musste
sich stark zusammennehmen, um den Rhythmus ihrer Schläge, die sie
zu verlangsamen.
mich immer in Erinnerung behalten.
Du Schlampe!
Wieso tust du mir das an?
Du bist doch ein Teil von mir.
Du weißt, dass das nicht wahr ist.
Ich bin ein Teil von Sir Stephen.
Wie kamst du nach Roissy?
Hat dich Annemarie dahin geschickt?
Nein. Mich hat sie dorthin geschickt.
Das war vor etwa zwei Jahren.
Und ich fahre dort wieder hin, schon übermorgen.
Gehörst du irgendjemandem?
Claire ist mein wertvollster Besitz.
Dein Meister wird morgen früh hier eintreffen, O.
Du wirst heute Nacht mit mir schlafen.
Ich werde den Ring entfernen.
Ich möchte, dass du mich liebst.
Annemarie reagierte schnell.
Sie ergab sich prompt.
Aber nicht O gegenüber.
Die Lust, mit der sie im grellen Tageslicht ihre Augen weit öffnete, war
anonyme Lust.
Eine unpersönliche.
O war einfach nur das Instrument dazu.
Mach das nochmal.
O entflammte Anne -Marie nicht.
Niemand konnte Anne -Marie entflammen.
Anne -Marie entlockte Liebkosungen, ohne sich Gedanken dabei zu machen, was
diejenigen, die sie liebkosten, dabei fühlten.
Und sie gab sich mit unverschämter Freiheit hin.
Dennoch war sie zärtlich und sanft mit O.
Das sind die letzten Stunden, die du ohne den Eisenring schlafen wirst.
Er wird dir in Kürze angelegt und nie mehr abgenommen.
Genau hier, wo du so rund und weich bist.
Sir Stevens Initialen brennen wir genau hier ein.
Auf jeder Seite deines Hinterns jeweils ein Buchstabe.
Es ist der letzte Tag, an dem du makellos bist.
Du wirst dich selbst nicht wiedererkennen.
Ich freue mich schon darauf, mit anzusehen, wenn du dich bei deiner
Spiegel betrachtest.
Aber Sir Stephen hat recht.
Geh jetzt schlafen, oh.
Du brauchst dich nicht zu fürchten.
Ich will es ja.
Aber trotzdem zittere ich am ganzen Leib.
Für gestern wollte ich dir noch Danke sagen.
Komm schon, O. Er wartet auf dich.
Wir sind soweit. Sie ist bereits gepierst worden. Die Ringe können, wann
du möchtest, befestigt werden.
Am liebsten sofort, wenn es nichts ausmacht.
Dankeschön, Annemarie.
O. stellte sogleich fest, dass diese neuen Eisenringe schwerer waren als die,
die sie die letzten Tage provisorisch getragen hatte.
Aber diese waren die endgültigen.
Und jetzt kommt dein Brandzeichen.
Einverstanden?
Ein einziger schrecklicher Schmerz durchfuhr sie, als ob ein Blitz in sie
einschlug.
Sir Stephen, nett, dass Sie bei uns reinschauen.
Ja, wir waren ganz in der Nähe und ich dachte, wir könnten hier etwas
für den Sommer finden, für Mademoiselle.
Oh, ich bin überzeugt, dass wir etwas Passendes finden werden.
Maggie, sag den Models Bescheid. Die R -Kollektion. Ja. Lass uns das Geschäft
für heute schließen.
Sir Stephen?
Bitte.
Es ist absolut nicht notwendig, dass du einen Badeanzug trägst.
Es ist Sommer. Wenn du schwimmst, dann schwimmst du nackt.
Wählt bitte ein paar passende Hüte aus dieser Kollektion.
Dieses Design hat einige raffinierte Vorzüge.
Es ist schon wahr, dass ich dich gerne wie einen Jungen nehme.
Justine kennt meine Vorlieben.
Aber dieses Kleid werden wir nicht kaufen.
O erinnerte sich an die Freude, die sie empfand, wenn sie die feuchte und heiß
entflammte Jacqueline genauso berührte, wie Sir Stephen jetzt seine Hand über
ihren Körper gleiten ließ.
Sie genoss es, dass er sich nicht mit unwichtigen Kleinigkeiten aufhielt, die
dem Ganzen im Wege stehen würden.
Sie haben mich alle bewundert.
Wegen meiner Male.
Ist dir das auch aufgefallen?
Ich kann es kaum erwarten, wie Jacqueline darauf reagiert.
Und René erst.
Das Einzige, was noch fehlt, ist meine persönliche Note.
Ab jetzt werde ich dich regelmäßig auspeitschen lassen.
Ich will dich nicht mehr sehen ohne frische Male.
Du bist weitaus attraktiver mit diesen Malen.
Und Jacqueline wird dich beneiden.
Das wird mir eine Freude sein.
Lass uns in den Park gehen.
Ich will dein warmes Blut.
Und Schnitt.
Sehr schön, Jacqueline.
Das wäre alles für heute.
Oh, nee.
So eine Überraschung.
John? Das ist René, der Freund meiner Mitbewohnerin. Ist mir ein Vergnügen.
Hallo. Was führt dich hierher?
Ich war bei meinen Eltern und auf dem Weg nach Hause dachte ich, ich könnte
mal vorbeischauen.
Komm, wir gehen etwas trinken.
Bis später. Ja, gerne.
Du bist viel zu früh.
Ich bin noch gar nicht fertig.
Du musst dich beeilen. Zieh dich aus, O.
Wir wollen nicht zu spät bei unserer Einladung erscheinen.
Schön von dir zu hören.
Wie geht's deiner Familie?
Ha, nein, du rufst genau im richtigen Moment an.
Bleib dran.
Heute muss ich nicht vor vier Uhr nachmittags am Set sein.
Mit wem hast du gesprochen?
Ich wollte wissen, wie es O geht.
So?
Und wie geht's ihr?
Es hört sich so an, als ob sie dort gut versorgt wird.
Das werde ich hoffentlich auch.
Ich habe eine Überraschung.
Ach, wirklich?
Das schenkst du mir?
Dir gefällt es?
Keiner auf der Welt schenkt mir ein Lächeln so wie du.
Liebling, so eine wundervolle Kette.
Ich weiß gar nicht, wie ich mich bedanken soll.
Komm, hilf mir, den Verschluss zuzumachen.
Meine Herren, ich habe O. eingeladen, weil sie meine Sklavin ist.
Und ich erwarte, dass Sie sie nach Ihrem Gutdünken benutzen.
Obgleich U. wusste, dass sie nichts anderes zu erwarten hatte, als wie eine
behandelt zu werden, war sie über die Rohheit seiner Worte erstaunt.
Sie hatte zu tun, was ihr Meister von ihr verlangte, wie ein kleines Mädchen,
das zu gehorchen hatte.
Und jetzt dreh dich um, U.
Sie können jetzt machen, was Sie wollen.
Komm her.
Na los.
Knie vor mir nieder.
Öffne meine Hose.
Nimm ihn in den Mund und küsse ihn.
Und jetzt kannst du ihn wieder einpacken.
O hatte erwartet.
dass der andere sie augenblicklich anfallen würde.
Aber sie hatte sich geirrt.
Ich würde gern mit ihr in mein Hotel.
Aber natürlich, mein Freund.
Sie können mit ihr tun und lassen, was immer Ihnen gefällt.
Ach hier.
Nehmen Sie das mit.
Und dieser öffnet ihnen jedes Schloss.
Guten Tag, Madame.
Mir scheint, Sie kommen oft her.
Eigentlich ziemlich selten.
Aber dieses Hotel gehört mir.
Daher kennen Sie mich.
Ja, bitte nach Ihnen.
Ich wollte mit dir alleine sein.
Das finde ich schön.
Es tat mir leid für dich, dass du es vorhin vor den anderen machen solltest.
Ich tue alles, was der Steven verlangt.
Es war für mich keineswegs so schrecklich.
Würdest du dich für mich ausziehen?
Du bist eine wunderschöne Frau.
Es gibt viele Dinge, um die ich eine Frau nie gebeten habe.
Sag es mir.
Er war wie berauscht. Er hatte es nicht für möglich gehalten, dass ihn eines
Tages eine Frau auf diese Weise lieben würde.
Er konnte das erste Mal in seinem Leben seine Fantasien ausleben und wo immer er
wollte, in sie eindringen.
Ich wünschte, du könntest mit mir in die Schweiz kommen.
Ich reise schon übermorgen ab.
Ich gehöre für Steven.
Ich muss tun, was er verlangt.
Liebst du ihn?
Ich bin ihm ergeben.
Vielleicht solltest du lieber zur Erde zurückkehren.
Von wo sollte ich denn herkommen?
Wolltest du noch nie eine Familie haben?
Ein paar Kinder?
Ein ganz normales Leben führen?
Das ist schon lange her.
Ich möchte gern Kinder haben.
Von dir.
Von mir?
Du bist doch noch so jung, Erik.
Hör mal.
Genieße mich.
Das erwartet zwar Steven von dir.
Ist du müde?
Du bist eine fantastische Liebhaberin.
Okay, gib her.
Ich werde dich fesseln.
Möchtest du?
Wenn du es willst.
Und jetzt peitsch mich
aus.
Oder willst du es nicht tun?
Nein, ich kann nicht.
Wieso?
Vielleicht gefällt es dir ja.
Los, sag zu.
Hertha.
Hertha.
Mich.
Erik.
Erik.
Knebel mich, bevor ich schreien muss.
Nein, ich kann nicht.
Ich kann dich nicht schlagen.
Er liegt auch in der Tasche.
Ich flehe dich an.
Wieso? Warum willst du das?
Du sollst mich bestrafen für das, was ich empfinde.
Vergiss dein schlechtes Gewissen.
Ich will, dass du mich auch willst.
Ich will, dass du mich liebst.
Ich habe mich verliebt in dich.
Das verstößt gegen die Regeln.
Heirate mich.
Ich will dich befreien.
Mich befreien?
Aber ich bin nicht gefangen.
Mir ist klar, du gehörst bereits zu Steven.
Aber glaub mir, es gibt immer einen Ausweg.
Die Male und die Ringe, die ich habe, werde ich nie mehr ablegen können.
Möchtest du eine Frau mit den Malen eines anderen Mannes?
Die Male sind nur an der Oberfläche.
Liebe ist im Herzen.
Auf die Lied.
Darf ich mit dir diese Nacht verbringen?
Du darfst tun, was immer du mit mir tun willst.
Ich wüsste gern, ob du es auch willst.
Ja.
Ich will bei dir selbst sein.
Ich will die ganze Nacht von dir geliebt werden.
In deinen Armen liegen.
Ja.
Der Kunt von Breslau ist da.
Er möchte dringend mit Ihnen sprechen.
Nora, bring ihm eine Tasse Kaffee. Er hat sie anscheinend dringend nötig.
Worüber möchten Sie mit mir reden?
Ich habe mich in O verliebt.
Ach wirklich?
Ich versichere Ihnen, Sie lieben nicht mehr als die Art und Weise, in der Sie O
benutzen dürfen.
Und solch eine Attraktion wird sie bei jeder anderen Frau überfallen, die von
mir wie O.
angelernt wurde.
Was bedeutet das?
Wieso sagen Sie nicht einfach trainiert, wie eine Hündin?
Gebrannt macht, wie ein Stück Vieh.
Sie ist verdammt nochmal eine Frau.
Natürlich ist sie eine Frau und dazu eine sehr begehrenswerte.
Das obgleich oder vielleicht auch dank ihres ungewöhnlichen Trainings.
welches Sie zweifellos genossen haben und wofür Sie mir dankbar ist.
Wenn sie Ihnen etwas schuldet, bin ich sicher in der Lage, den entsprechenden
Preis zu zahlen, um Sie zu entschädigen.
Das ist doch von vornherein der Grund gewesen, weswegen Sie mir O angeboten
haben, oder?
Uns verbindet doch schon eine sehr befriedigende Geschäftsbeziehung und das
der einzig erkennbare Grund, Ihnen O anzubieten.
Gleichwohl, Sie haben mich mit diesen Anspielungen gekränkt. Als gewöhnlichen
Zuhälter hat mich noch niemand bezeichnet.
Es bleibt die Tatsache, Sie prostituieren sie.
Und solange sie glaubt, Ihnen zu gehören, nutzen Sie sie noch weiter aus
demütigen sie.
Ich möchte, dass sie wieder frei ist, Sir Stephen.
Eric, Sie sind ein charmanter junger Mann.
Aber es gibt da eine Sache, so befürchte ich, die von Ihnen missverstanden wird.
Es ist nicht an mir, irgendwelche Freiheiten zurückzugeben. O ist schon
frei, nur weil sie es will.
Aus freien Stücken gehört sie mir.
Sie lässt sich liebend gern prostituieren, benutzen und
demütigen.
Sind Sie überhaupt in der Lage, ihr das zu geben?
So wie O mich nicht mehr liebt,
ist sie frei und kann gehen.
Und das weiß sie schon von Anfang an.
Sir, ich bitte Sie voller Respekt, ihr zu sagen, dass ich sie retten will.
Und ich will sie heiraten.
Falls sie sie noch liebt, so wie sie es arg wöhnen,
Dann wird sie ohne zu zögern ablehnen.
Um 8 Uhr hier.
Dann bekommen Sie Ihre Antwort.
Nora! Nora!
Bring sie weg!
Eric hatte O. bewusst gemacht, dass sie mit René und Sir Stephen so weit
gegangen war, dass es so leicht kein Zurück mehr geben würde.
Als sie sich vorzustellen versuchte, was noch vor ihr lag, wurde sie plötzlich
von solcher Angst ergriffen, dass sie sich der Person erinnerte, von der sie
sich Trost und Rat erhoffte.
Jacqueline.
Hallo? Ich suche Jacqueline.
Wissen Sie, wo ich sie finden kann?
Es ist jetzt Mittagspause. Sie sind da drüben.
Danke.
Entschuldigen Sie bitte.
Ich suche Jacqueline.
Wo kann ich sie finden?
Ah, sie ist schon fertig. Sie ging eben da hinten spazieren.
Danke.
Ach nein, Charlotte, das auf die Besetzungscouch will für eine
Rolle.
Hallo. Ja, Nora.
Ich werde gleich da sein.
Eric hat sich unsterblich in dich verliebt.
Er war hier heute Morgen und er bat mich, dir die Freiheit zurückzugeben.
Er sagte, er wolle dich heiraten.
Er wolle dich retten.
Ich weiß.
Und du weißt auch, was ich jetzt mit dir mache, O.
Und du weißt, was ich fortwährend mit dir tun werde, solange du mir gehörst.
Solange du mir gehörst, darfst du dich nicht widersetzen.
Aber du kannst dich jederzeit dafür entscheiden, mir nicht mehr zu gehören.
Das sagte ich ihm.
Er wird um 8 Uhr hier sein.
Ist es nicht etwas spät für so eine Angelegenheit?
Ihr seid doch verrückt.
Alle beide verrückt.
Wenn Erik heute Morgen nicht zu dir gekommen wäre, was würden wir dann heute
Abend miteinander tun?
Würden wir einfach spazieren gehen?
Und sonst nichts?
Nur spazieren gehen?
Dann lass uns doch spazieren gehen.
Oder wieso hast du mich gerufen?
Oder weißt du nicht mehr, was du wolltest?
Falls so ist, dann gehe ich wieder.
Nein.
Ich wollte in jedem Fall bei dir anrufen.
Aber nicht, um mit dir spazieren zu gehen.
Ich wollte... Sag es.
Komm mit.
Das ist einfacher.
Sehr schön. Die Wände und Decken sind schallgedämmt.
Interessant.
Und seit wann?
Das ist schon so, seit du zurück bist.
Und warum?
Warum was?
Warum ich bis jetzt gewartet habe?
Weil ich darauf gewartet habe, dass du in den Händen anderer Männer landest.
Jetzt werde ich dich bestrafen.
Ich habe dich noch nie bestraft, O.
Aber ich will dir gehören.
Bestraf mich, wenn du willst.
Und wenn Erik kommt...
O dachte, sie würde ihn nie wiedersehen.
Aber sie entdeckte ihn in Roissy Ende September und er übernahm drei Tage lang
die Verantwortung für sie und misshandelte sie brutal.
O war sich eines gewiss, dass sie schuldig war.
Deshalb war sie froh, ausgepeitscht zu werden.
da die demütigenden Schmerzen der Peitsche ihr wie die Absolution ihrer
erschien.
Ihre Schuld bestand darin, von jemandem geliebt zu werden und seine Liebe
geliebt zu haben.
Und die Buße für diese Sünde war überaus beschwerlich.
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