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Original subtitles

Cleopatra Jones gegen die Drachenlady

- Was geht ab? - Spart euch den Quatsch.

Wo habt ihr so lange gesteckt?

Ganz ruhig. Wir ticken nach SMZ.

Das bedeutet "Schwarzer-Mann-Zeit".

- Habt ihr die Kohle? - Hey, kann ein Vogel fliegen?

Dann los.

Hey Mann, warum bist du so unlocker?

- Alles klar bei dir? - Es gab eine Plan�nderung.

- Was f�r eine, mein Freund? - Es gibt diesmal keinen Mr. Big.

Ab jetzt k�mmert sich mein Kontakt um alles.

Baby, das stand aber nicht auf dem Programm.

Tja, Baby, es gibt eine Programm�nderung.

Was f�r ein Schei�. Das kann er mit uns nicht machen.

So wird es jetzt laufen.

Hey, locker bleiben. Wir wissen nur, dass wir mit Mr. Big

und seiner Organisation verhandeln. Ich mach nur meinen J-O-B, klar?

Ok, Bruder?

Das sind ein paar wirklich schwere Jungs.

Wir wollen nur wissen, wie der Hase l�uft.

Von jetzt an k�mmert sich meine Organisation um den Stoff.

So l�uft der Hase.

Meine Leute brauchen gro�e Mengen. Bekommt ihr das hin?

- Was ist mit Mr. Big, Bruder? - Keine Sorge, Bruder.

Wir bauen eine Organisation auf, der niemand in die Quere kommt.

Wir �bernehmen.

Also?

Hey, klingt cool, mein Freund.

Na also.

Legt euch besser nicht mit ihr an.

- Mit ihr? - Kein Mr. Big, sondern eine Miss Big.

Matthew und Melvin Johnson, Soo Da Chen.

Wie geht's, gro�er Meister?

- Was geht ab? - Spart euch das. Er versteht kein Wort.

- Was sagt er? - "Habt ihr das Geld?"

Er hat Klasse, oder?

Ja, mein Freund, das ist die Kohle, und da...

Da sie es so eilig haben, kommen wir zum Gesch�ft.

Sag ihm, dass ich wei�, dass er bef�rdert wird.

Entschuldigt, dass ich unterbreche. Ich will ja nicht �berheblich wirken.

Es geht hier um Stoff im Wert von $ 1 Mio.

und in den Staaten k�nnte man noch mehr verlangen,

wenn er gut w�re.

Was wir am wenigsten wollen, ist,

in eine Schie�erei zwischen Ihnen und dieser Miss Big zu geraten,

auf deren Kosten das hier geht.

Ich will damit sagen: Wir wollen nur den Stoff.

Na, hab ich zu viel versprochen? Wie gef�llt euch das?

Ja, ihr habt die F�den in der Hand, aber das hat Miss Big doch auch, oder?

- Er fragt, ob wir ins Gesch�ft kommen. - Keine Ahnung.

Sicher, dass er nur fragt?

Ich habe nachgedacht. Wir sind dabei, oder?

Klar, wer k�nnte so einem Mann schon etwas abschlagen?

Hey, was zieht ihr hier f�r eine Nummer ab?

Ganz ruhig. Das Geld ist nichts wert, bis wir die andere H�lfte liefern.

- Er wird euch umlegen lassen. - Wof�r? Wir sind nur vorsichtig.

Ich habe mit diesen Leuten noch keine Gesch�fte gemacht.

Glaubst du, ich bringe einfach mal so $500.000 mit?

Cool bleiben. Es sind schon Leute f�r $ 10 draufgegangen.

Sag ihm, er bekommt die andere H�lfte bei �bergabe.

Legt sie alle um!

Na los! Keiner darf hier lebend raus!

Lass uns hier verschwinden, zum Teufel.

- Hallo Stanley. - Cleo.

Ich kam, so schnell es ging. Gibt's was Neues?

Nichts. Diesmal haben Sie es geschafft.

Das kommt, weil Sie nie auf jemanden h�ren wollen.

2 meiner Agenten, die auch meine Freunde sind, werden vermisst.

Das ist es, was mich interessiert.

Kooperieren Sie mit den hiesigen Beh�rden.

Setzen Sie sie ins Bild. Arbeiten Sie mit ihnen zusammen.

Wenn ich einen Drogenring ausheben soll, der $ 100 Mio. im Jahr verdient,

und ich mich dabei mit Politikern herumschlage,

nennen Sie das "Kooperation", ich sage dazu "Unsinn".

Und ich sage dazu "Chaos".

Ich behaupte nicht, Gott zu sein, nur, ihm nahe zu stehen.

Was ist mit diesem Kerl, Chen?

Nichts, seitdem wir Morgans Leiche und den M�ll fanden.

- Keine Spur von dem Geld? - Nicht von ihrer H�lfte.

- Meine liegt noch im Safe. - Lassen Sie sie dort.

Hoffentlich hat die Idee mit den 2 H�lften es verhindert,

dass man Matthew und Melvin die Kehlen durchschneidet.

- Glauben Sie, Chen betr�gt Morgan? - Irgendjemand schon.

Was ist eigentlich mit Chens Adresse?

Hier steht, wo die Jungs ihn kontaktiert haben.

Irgendwo muss ich ja anfangen zu suchen.

Cleo, wenn das wieder einer von ihren Alleing�ngen...

Stanley, Sie wissen doch, wie das ist:

"Lieber allein, als mit einem Partner, der alles vermasselt."

So ist es ges�nder.

Ich k�nnte Ihnen befehlen, unsere Kontakte zu nutzen.

Sie k�nnten mir auch erz�hlen, dass Sie gro�, dunkel und gut aussehend sind.

Cleo!

Cleo.

Nehmen Sie doch wenigstens meinen Wagen

und meinen Sekret�r, Mr. Murphy.

Er kennt die Stadt. Er wohnt seit 15 Jahren hier. Fast ein Einheimischer.

Stanley...

Mit Ihnen hat man es nicht leicht.

Nur beruflich, Stanley. Sonst bin ich brav wie ein K�tzchen.

Sie wissen, wie Sie mich erreichen k�nnen.

- K�nnen Sie mich dort hinbringen? - Das geht nicht. Gehen Sie weg.

- Ich brauche doch nur ein Taxi. - Ich bin besch�ftigt.

- Hey Sie. - Verzeihen Sie.

K�nnen Sie mich zu dieser Adresse bringen?

Nein, nein. Das geht nicht. Hauen Sie ab.

Ganz ruhig, Mann. Was ist denn mit Ihnen los? Hey!

Moment mal. Hey Kleiner, das ist mein Taxi.

Verzeihung. Kann ich Ihnen helfen?

- Wenn Sie mir ein Taxi besorgen k�nnen. - Wohin?

Genau hierhin, Baby.

Das ist eine Adresse in der ummauerten Stadt.

Dem Schlupfwinkel der Diebe, M�rder und Halsabschneider.

Kind, ich will blo� ein Taxi.

Wie Sie w�nschen.

Ok. Steigen Sie ein.

- Alles klar. - Oh, vielen Dank.

Hey Kleine, was haben Sie ihm gesagt, dass er seine Meinung �ndert?

Dass er im Voraus bezahlt wird, dass er nicht auf Sie warten muss

und dass, wenn die schwarze Frau ihr Leben wegwerfen will,

es uns nichts angeht.

Entschuldigung. Ich suche Chen. Soo Da Chen.

Das scheint nicht zu funktionieren. Kommt schon, Jungs.

Das hatte ich heute schon. Ich suche Chen. Soo Da Chen.

Was wollen Sie von ihm?

Mit ihm reden. Bringen Sie mich zu ihm?

- Wor�ber? - Das geht nur ihn und mich etwas an.

- Ja oder nein? - Das kostet Sie $ 100.

- Wenn ich Chen sehe. - Jetzt.

Eine H�lfte jetzt und den Rest, wenn ich bei Chen bin.

- Ok. - Auf geht's, B�bchen.

Warten Sie hier.

Chen ist da. Geben Sie mir das Geld.

Erst, wenn ich bei Chen bin.

Na sch�n, folgen Sie mir.

Nach Ihnen.

M�del, als ich Sie sah, war das wie ein Geschenk des Himmels.

- Ich wei� nicht mal, wie Sie hei�en. - Mi Ling Fong.

Cleopatra Jones. Aber Sie k�nnen mich Cleo nennen.

Ok, Cleo.

Na prima. Jetzt, wo das gekl�rt ist,

k�nnen Sie mir verraten, wieso Sie mir gefolgt sind.

Ich wollte wissen, was Sie so drauf haben.

- Und? - Sie sind nicht mal so schlecht.

Hey. David Chiang. Experte f�r Motorr�der.

- Cleopatra Jones. - Hi.

Hi.

Wollen Sie f�r die Motorr�der in Form bleiben?

Oh nein, wir sind Privatdetektive.

Dachte mir schon, dass Sie nicht die gute Fee sind.

Anstelle dieser 25-Cent-Tour rufen wir lieber die Polizei

und verraten ihr, was dort vorgefallen ist.

Es wird in der Akte nur als Bandenkrieg auftauchen

und allen eine Menge �rger ersparen.

- Sie haben ein paar Freunde dort, wie? - Sie etwa nicht, zu Hause?

Warum weichen Sie meinen Fragen aus?

Warum ich Ihnen gefolgt bin? Ich wusste, dass Sie �rger bekommen w�rden.

Also sind Sie die barmherzige Samariterin.

Oh nein, ich setze es auf die Rechnung.

Jedenfalls bin ich froh, dass Sie sich der Sache angenommen haben.

Man muss eben immer eine Nase f�rs Gesch�ft haben.

Warum sollen wir ihre Freunde suchen und nicht die Polizei?

Die ganze Stadt wei�, dass Chen ein falsches Spiel treibt

und die Organisation versucht hat, ihn umzubringen.

- Also lebt Chen noch? - Noch.

- Was ist mit Matthew und Melvin? - Soweit wir wissen,

wollten 2 Drogendealer aus Amerika Gesch�fte mit der Organisation machen.

Chen trieb ein doppeltes Spiel. Jetzt sind er und die M�nner verschwunden.

Wir sollen 2 Dealer f�r Sie finden? Ach, komm.

Ich w�rde Ihnen ja gerne mehr verraten.

Worum ich Sie bitte, ist vielleicht gef�hrlich, aber nicht illegal.

Sie haben mein Wort.

Na, dann los.

Hoffentlich haben Sie einen guten Grund, mich zu st�ren.

Ich befolge nur meine Anweisungen. Lao Di und die anderen sind hier.

- Wo sind sie? - Unten in ihrem B�ro.

Bleiben Sie.

- Wie l�uft das Gesch�ft heute Abend? - Gut, wie �blich.

- Ist der Seidenverk�ufer noch da? - Ja.

Dieses Schwein. Reichen Sie mir mein Kleid.

Stehen Sie nicht da wie ein Schuljunge. Bringen Sie es mir.

- Neuigkeiten von Chen? - Noch nicht.

Ich will ihn

und zwar bald.

Ich muss an ihm ein Exempel f�r die anderen statuieren.

2 Frauen haben heute in der ummauerten Stadt nach ihm gefragt.

- Polizei? - Das glaube ich nicht.

Wer das auch war, wir d�rfen nicht riskieren,

dass sie Chen vor uns kriegen. Finden Sie heraus, wer sie sind.

Und die beiden Afroamerikaner? Wie hei�en sie gleich?

- Matthew und Melvin Johnson. - Oh ja, Johnson.

- Was gibt es da Neues? - Bisher nichts.

Es dauert ein paar Tage, sie zu �berpr�fen.

Dann tun Sie das. Inzwischen sollen sie bleiben, wo sie sind.

Bianca.

Bianca. Bianca, Schatz. Ich warte schon seit Stunden.

- Ach, wirklich? Wie nett. - Sind Sie besch�ftigt?

- Ja, bin ich. - Aber sp�ter vielleicht?

Nun, vielleicht. Wir werden sehen.

W�re er kein so schlechter Spieler, w�rde ich ihn rauswerfen.

Hast du alles verloren?

Gott, jetzt habe ich nicht einmal mehr genug Geld f�r ein Taxi.

Meine Herren. Danke, dass Sie so kurzfristig kommen konnten.

Besonders Sie, Mr. Kadomo.

Sie haben den Ertrag im Hinterland �berpr�ft. Wie l�uft es dort?

Besser als letztes Jahr. Ich w�rde sagen, 20 oder 25 Mio.

Sehr lobenswert. Aber das ist nicht der Grund, warum Sie heute hier sind.

Es gab ein kleines Problem,

aber wir haben es unter Kontrolle bekommen.

- Was f�r ein Problem? - Unser Teilhaber, Mr. Chen.

- Ich h�rte, er wollte uns hintergehen. - Das stimmt. Das wollte er.

- Ist er tot? - Noch nicht.

Verzeihen Sie die Frage, aber deswegen haben Sie uns kommen lassen?

Ich dachte, zusammen k�nnten wir das R�tsel l�sen,

wie Chen glauben konnte, Gesch�fte zu machen, wenn ich durch Sie

das gesamte Heroin in diesem Teil der Welt kontrolliere.

- Sicher hat er eine neue Quelle. - Unsinn.

Was glauben Sie, Mr. Han?

Sehr r�tselhaft. Ich wei� nicht, was ich davon halten soll.

Das wusste ich auch nicht,

bis wir das hier gefunden haben.

Mr. Kadomo, w�rden Sie das bitte Lao Di reichen?

Und Lao Di, w�rden Sie ihn bitte an Mr. Han weitergeben?

Erkennen Sie ihn, Mr. Han?

Sieht aus wie einer der Transportbeutel meiner Leute.

- Woher stammt er? - Von dem Schiff,

das Chen als Raffinerie benutzte. Was sagen Sie dazu, Mr. Han?

Ich wei� nichts dar�ber.

Vielleicht hat er einen Deal mit einem meiner Leute.

- Nicht mit Ihnen? - Ich w�rde Sie nie hintergehen.

Ich habe mit Chen nichts zu tun.

Vielleicht... jemand anderes. Sie m�ssen mir glauben.

Warum?

In der Zwischenzeit

�bernehmen Sie beide die Verantwortung f�r seinen Abschnitt.

Das sind sie?

Ja. Das sind meine freien Mitarbeiter.

M�del, Sie sind echt eine Marke.

Bitte sprecht Englisch vor meiner Freundin.

- Vollz�hlig anwesend und bereit, Sir. - Das ist Cleopatra Jones.

Vielen Dank, H�bscher.

Wir suchen 3 M�nner, die Aberdeen letzte Woche

in einem Sampan Richtung White Cloud verlie�en.

Der eine ist ein Chinese. Sein Name ist Soo Da Chen.

Die beiden anderen sind Amerikaner, Schwarze.

Sie hei�en Matthew und Melvin Johnson.

Chen ist gef�hrlich, also seid auf der Hut.

Die Amerikaner sind unsere Freunde. Alles verstanden?

Also dann. Ab mit euch.

Bis in ein paar Jahren, Tiger.

- Kennen Sie diesen Chen? - Nein.

Aber Sie wussten, dass er mit Rauschgift handelt.

Ja, das wusste ich.

- Er war ein Handlanger, kein Boss. - Und er kam auf dumme Gedanken.

Er wollte besonders schlau sein, aber man kam ihm auf die Schliche.

- Und ihren Freunden. - Und meinen Freunden.

Was wissen Sie �ber die Organisation?

Nicht viel mehr als alle anderen. Sie ist sehr gro� und gut gef�hrt.

- Von wem? - Manche sagen, von einer Frau.

Die Handlanger findet man leicht. Die Bosse nie.

Daher sind sie die Bosse.

- Lassen Sie sich nicht absch�tteln. - Alles klar.

- Du Mistkerl! - Wow.

Na dann los.

- Sie k�nnen ja Auto fahren. - Halten Sie sich fest.

Das war ein Restaurant.

Alles unter Kontrolle.

Oh mein Gott.

Cleo, Sie haben fast halb Hongkong auf den Kopf gestellt.

Ich k�mmere mich sp�ter um die andere H�lfte.

Als Repr�sentantin der U.S.A. k�nnen Sie sich so nicht auff�hren.

Jemand versucht hartn�ckig, diese schwarze Frau umzubringen.

Vielleicht Chen oder jemand, der verhindern will, dass ich ihn finde.

Aber Sie k�nnen wetten, dass ich der Sache nachgehe. Keiner h�lt mich auf.

Cleo, ich warne Sie.

Wenn Sie damit noch einmal auf mich zeigen, stopfe ich ich Ihnen

das Ding sonst wohin.

Cleo. Schon gut, schon gut.

Ich h�rte, da war noch jemand in diesen kleinen Zwischenfall verwickelt.

- Ist das wahr? - Das stimmt.

Das ist gegen die Bestimmungen, wie Sie wissen.

Eine Chinesin, wie ich h�rte.

- Wer ist sie? - Nur eine Freundin.

Ich will ihren Namen und zwar sofort.

Vergessen Sie es, Stanley.

Cleo, sagen Sie mir ihren Namen oder ich muss einen Bericht schreiben.

- Stanley, tun Sie mir einen Gefallen? - Welchen?

Schreiben Sie den Bericht auf ihren Arsch.

Meine Herren, setzen Sie sich doch.

Halt.

Diese Herren sind unsere Freunde. Was ist das f�r ein Benehmen?

Und, wie f�hlen Sie sich?

Sie sind sicher durstig. Mendez, geben Sie ihnen Champagner.

Einen Toast. Auf gute Gesch�fte, das Vergn�gen und ein langes Leben.

Meine Herren, darauf k�nnen Sie doch sicher trinken.

So wie ihre Gorillas mit uns umspringen,

geht es um ihre Gesch�fte, ihr Vergn�gen und ihr langes Leben.

- Ist es nicht so? - Sicher nicht um unser Wohlergehen.

Ich sagte, man solle sie in Ruhe lassen. Warum dieser Ungehorsam?

- Das war wohl nichts. - Genau das ist es. Nichts.

Meine Herren, es tut mir Leid. Das wird nicht wieder vorkommen.

Und nun lassen Sie uns ansto�en. Auf unser Vergn�gen,

gute Gesch�fte und ein langes Leben.

So wie ihre Leute vor Ihnen zittern, m�ssen Sie der Boss sein, stimmt's?

All das geh�rt mir.

Erlauben Sie, dass ich mich vorstelle. Ich bin Bianca Javan.

Aber genau wie mein Kasino kennt man mich als Drachenlady.

- Apropos "mein", das geh�rt uns. - Ja.

- Dar�ber wollte ich mit Ihnen sprechen. - Das dachten wir uns.

- Warum ist das Geld zerschnitten? - Als Vorsichtsma�nahme.

Wenn Sie ehrlich zu mir w�ren, w�re das vollkommen unn�tig.

H�ren Sie, wir verhandeln mit der Organisation.

Wir wissen nichts �ber die Probleme zwischen Ihnen und Chen.

Wir wollen nur etwas Stoff kaufen. Unser Kontakt nannte uns Chen.

Damit das klar ist.

Wir dachten, Sie h�tten ihren Laden im Griff.

Ihr Kontakt war ein junger Mann namens Morgan?

Ganz recht.

- Wie sind Sie auf ihn gekommen? - �ber jemanden in den Staaten.

Wo?

Philly. Was sollen diese Spielchen?

Mir reicht's mit der Fragerei.

Ich mag euch, Jungs.

- Sagte sie "Bums"? - "Jungs."

Ich glaube, wir werden sicher ins Gesch�ft kommen.

Inzwischen biete ich Ihnen meine Gastfreundschaft an.

Bitte entspannen Sie sich. Die Gesch�fte k�nnen warten.

Madalyna wird Ihnen jeden Wunsch von den Augen ablesen.

In der Zwischenzeit k�mmere ich mich um ihre Vorsichtsma�nahme.

Legen Sie ihre Kleidung ab. Wir baden und massieren Sie.

Sag blo�? Mich nicht. Auf keinen Fall.

Willst du rumstehen und dicke Backen machen oder tun, was sie sagt?

Sehen Sie, man muss mit den Leuten nicht immer gewaltsam umspringen.

He, sieh dir das an. Ich habe nichts gegen Baden und Massagen

und schon gar nichts gegen etwas Liebe. Und wenn ich zur Sache komme,

dann komme ich zu Sache. Aber ich will dabei nicht ertrinken.

Hast du ihre Drachenschaft nicht geh�rt? Wir sollen uns entspannen.

Du willst die Dame doch nicht beleidigen, oder?

Und ihren Zorn auf uns ziehen?

Warum dauert es so lange, Chen zu finden? K�mmern Sie sich darum.

Wie Sie w�nschen.

Und die beiden Frauen, die ihn verfolgen.

- Wie hei�en sie? - Eine Amerikanerin. Cleopatra Jones.

Die andere ist Chinesin. Mi Ling Fong.

Sie leitet eine Art Detektivb�ro auf der Kowloon-Seite.

Wenn man Miss Fong eliminiert,

verliert Cleopatra Jones ihre Augen und Ohren in Hongkong.

Wei�t du nicht, dass sie noch eine andere Seite hat?

Wenn die durchkommt, wird sie zum Werwolf.

Du hast Recht. Ich komme lieber zur Sache.

Benutze deinen Kopf, Bruder, den Kopf.

Oh nein. Dieses M�dchen ist nicht f�r die Liebe, nur f�r die Massage.

Oh Herr, gib mir Kraft.

- Sprechen Sie Englisch? - Ja.

Gut, denn wir machen jetzt einen kleinen Spaziergang die Treppe hinauf

zu Apartment 205, genau wie Sie es vorhatten.

Sie klopfen an die T�r und tun so, als w�ren Sie allein.

Aber Sie sind nicht allein. Passen Sie auf sich auf,

denn wenn ihre Freunde die T�r �ffnen, stehen Sie mir im Weg.

- Schaffen Sie das? - Ja.

Ok, dann los.

Das war ihr 1. Fehler. Wollen Sie noch einen begehen?

Finden Sie heraus, wer Chens Bruder ist.

Sagen Sie denen, dass ich unangenehm werde,

wenn ich keine Antwort bekomme.

Ich bin Chens Bruder. Was wollen Sie?

Von Ihnen nichts. Ich will zu Chen.

Ich wei� nicht, wo er ist.

Das war die 1. Bleiben noch 2.

- 2 was? - L�gen.

Nach der 3. stelle ich keine Fragen mehr.

Versuchen Sie es noch einmal.

Er war hier. Ich wei� nicht, wo er jetzt ist.

- Was wollte er? - Geld, um zu verschwinden.

- Seine Arbeitgeber suchen ihn. - Wer ist das?

Ich wei� es nicht. Ehrlich. Keine Ahnung.

- Das macht 2. - Er arbeitet f�r eine Organisation,

die von einer Frau geleitet wird. Ich kenne sie nicht. Wirklich.

- Er ist also noch hier? - Bis er das Geld oder man ihn hat.

Rufen Sie diese Nummer an, wenn Sie etwas von ihm h�ren.

Sehen Sie sich die Nummer an.

Denn wenn ich herausfinde, dass Sie ihn getroffen haben,

ohne mich anzurufen, macht das 3.

Miss Jones, ein Telefonanruf.

- Danke. - Gern geschehen.

Cleopatra Jones. Ein Gespr�ch f�r mich?

- Ja, Madam. - Cleo.

Aber hallo. Wenn das nicht Stanley ist.

Ich habe den Laborbericht �ber die Insassen des Wagens,

den Sie durch den halben Orient gejagt haben.

- Soll ich ihn Ihnen schicken? - Ich will ihn jetzt. Schie�en Sie los.

Haben Sie keinen anderen Spruch auf Lager? Na also.

Der Wagen wurde 4 Std. sp�ter als gestohlen gemeldet.

Er war auf ein Kasino in Macao zugelassen, dem Dragon Lady.

Cleo, Macao ist eine portugiesische Kolonie, wie Sie wissen.

Niemand kommt ohne g�ltige Papiere hinein oder hinaus. Richtig?

Stanley, ich wei�, dass Sie es gerne spannend machen,

aber ich bin in der Lobby, also sagen Sie mir bitte alles, was Sie wissen.

Das w�re zu freundlich von Ihnen.

- Sie stehen wohl unter Druck? - Stanley.

Na sch�n. Bis vor kurzem war Chen ein regelm��iger Besucher der Insel.

- Das ist doch etwas. - Oh, ich staune Baukl�tze.

- Wei� man etwas �ber meine Jungs? - Nein, sie sind vielleicht reingeschl�pft.

Und die Typen aus dem Wagen?

Nichts. Kein Ausweis oder so.

Sie sahen wie der Hauptgang bei einem Grillfest aus.

Was Sie nicht sagen. Sonst noch was?

Was ist los? Sind Sie sp�t dran?

H�ren Sie gut zu, denn das N�chste, was Sie zu h�ren bekommen,

ist das Amtszeichen.

- Hallo? - Ich bin's, Cleo.

Tut mir Leid, ich wurde aufgehalten.

Kein Problem. Bin auch erst gekommen.

Sch�n. Ich bin mit druckfrischen Neuigkeiten auf dem Weg zu Ihnen.

So langsam kommt Schwung in die Sache.

- Na dann bis gleich. - Alles klar, Baby.

Cleo?

Ganz ruhig, Baby.

Mi Ling!

Oh mein Gott.

Gloria, sieh dir das an.

Henry, sieh mal. Hier dr�ben sind auch Spiele.

Glaubst du, dass da was dran ist?

Willkommen in meinem Kasino, Jungs.

Rot!

Madalyna hat sich sicher um Sie gek�mmert.

Oh ja, sie ist wie Dynamit.

Wir sind sicher die einzigen Niggas mit einem wei�en Schatten.

Oh, das st�rt Sie hoffentlich nicht.

Vorsichtsma�nahmen sind cool.

Ich gew�hne mich sogar daran, nicht zu telefonieren.

Wir waren nicht mal auf der Toilette allein.

Was wir damit sagen wollen: Es ist ja alles sch�n und gut,

aber wann kommen wir zum Gesch�ft?

Oh, bitte verzeihen Sie, ich musste mich noch um so vieles k�mmern.

Ich stehe Ihnen so bald wie m�glich zur Verf�gung.

Bis dahin w�nsche ich viel Spa�. Mein Kasino geh�rt Ihnen.

Wenn Sie spielen m�chten, wird Madalyna Ihnen alles zeigen.

Wir besprechen sp�ter alles. Madalyna, viel Spa�, meine S��e.

Wei�t du was? Die Puppe w�rde auch Graf Dracula in den Hals bei�en.

Und es w�rde ihm gefallen.

- Komm schon. Ich glaube, das reicht. - Geh zur�ck ins Hotel.

Lassen Sie mich in Ruhe.

Ruhe. Ich habe den ganzen Abend noch nichts gewonnen.

- Wie w�rde es dir am besten gefallen? - Ach komm, Bill...

Was glaubst du eigentlich, wen du vor dir hast?

Noch einen Drink? Na sicher.

Ein wenig Holz nachlegen.

Du wirst noch zu einem echten Hengst.

Wie Black Beauty, Kumpel. Black Beauty. So ist es.

- Stimmt etwas nicht? - Nein. Ich trinke keinen Alkohol.

Und warum hast du das alles bestellt?

Weil Sie es wollten und ich tun soll, was immer Sie verlangen.

Du hast doch deinen eigenen Kopf. Tust du immer, was sie sagt?

Das muss ich.

Oh nein. Du darfst hier �berallhin.

Wenn es dir hier nicht gef�llt, musst du abhauen.

- Wo soll ich denn hin? - Zu deiner Mama.

Sie ist meine Mutter.

Sie adoptierte mich, als ich 12 Jahre alt war.

Oh wow, Mann. Das wird ja immer abgefahrener.

Was du nicht sagst.

Miss Jones? Hier ist Lin Ma Chen.

Der Mann mit dem Hut.

Sie sind schwer zu finden.

Das hat mir eine Menge �rger eingebracht.

Aber so leicht kommen Sie nicht davon.

Keine Sorge. Sie kommen nicht zur�ck.

- Hey, wo willst du denn hin? - Ich komme mit.

Er will nicht nur unser Schatten, sondern auch Dirty Harry sein.

Bleib hier.

- Wollen Sie auf David warten? - Machen Sie Witze?

Auf geht's.

Sie nehmen das Dach.

Warum gehen Sie nicht aufs Dach?

Weil Sie kleiner sind und besser springen k�nnen.

Ok, aber n�chstes Mal bin ich der Lone Ranger und Sie Tonto.

Und wer r�umt hier hinterher auf?

Alles in Ordnung?

Wo ist Chen?

Das sollten wir den Kerl fragen, der diese Typen geschickt hat.

Um ihn umzulegen, ist dieser Ort so gut wie jeder andere.

Wie lange braucht man nach Macao?

Mit dem Boot etwa 1 Std. Warum?

Alles bereit.

Dann gehen Sie vor und warten auf mich.

- Das sieht doch toll aus. - Ich w�re lieber woanders.

Wie w�re es mit ein wenig Roulette?

Eigentlich ist es egal, wo man erschossen wird.

Brad, Brad, ich will genauso ein Kleid wie sie.

Daf�r braucht man einen K�rper wie sie.

Dieser Ort wird schwer bewacht.

Setzen wir uns, bevor man uns in unser Untergeschoss schie�t.

Vielen Dank.

- Ich hoffe, Sie warten nicht zu lange. - Oh nein. Wir genie�en die Aussicht.

Das dachte ich mir. Ich freue mich, dass Sie da sind.

Ich kann mich an keine Einladung erinnern.

Mendez, Sie sollten ein wenig zur�ckhaltender sein.

Bitte kommen Sie doch einen Augenblick hoch.

Ich m�chte Ihnen etwas zeigen.

Setzen Sie sich.

Wen haben wir denn da?

Sieht aus wie Chen.

Das ist Chen.

Sie erinnern sich an Chen, nicht wahr?

Ganz sicher. Er wollte Ihnen mein Rauschgift f�r $ 1 Mio. verkaufen.

Mistkerl.

Narr. Sie gew�hnlicher, kleiner Mann.

Dachten Sie wirklich, Sie k�nnten es mit mir aufnehmen?

Mendez?

Bitte l�sen Sie seine Fesseln.

Es ist mir egal, wie Sie sterben.

Damit Sie nicht weglaufen.

Wenn ich den Eindruck h�tte, Sie beide w�ren gegen mich,

w�rden Sie auch in dieser Arena stehen.

Lassen Sie sie los.

Geh nach oben.

Madalyna,

geh nach oben.

- Ich st�re nur... - Was ist los?

Cleopatra Jones und Mi Ling Fong sind im Kasino.

- Sind sie allein? - Ja.

Mendez.

Wir sprechen uns sp�ter.

Bringen Sie sie in ihre Unterkunft.

Das sind also die beiden, mit denen Sie so viel �rger haben.

Was sie wohl wollen?

Offensichtlich wollen Sie mich kennen lernen.

Soll ich sie t�ten lassen?

Mendez, Sie erstaunen mich.

Ich k�mmere mich selbst um sie.

Na also. Kommt zu Mama, meine Kleinen.

Alles auf Schwarz, Baby. Meine Lieblingsfarbe.

Ganz locker, Kleine. Sie machen sich zu viele Sorgen.

Vielleicht freut es Sie, zu wissen,

dass jeder dieser Chips $ 100 wert ist.

Hoffentlich gibt es jemanden, dem Sie das Geld vermachen k�nnen.

Entspannen Sie sich. So wie ich mich heute f�hle,

h�tte sogar Muhammad Ali alle H�nde voll zu tun.

Sie k�nnen den Motor abstellen, denn der Wagen bleibt in der Garage.

25, Schwarz.

Na also.

Ich habe eine Gl�cksstr�hne. Noch 1 -mal.

Gleich ist Showtime.

Sie sieht nicht danach aus, Hunde und kleine Kinder zu fressen.

Wen haben wir denn da?

2 wundersch�ne Damen, ganz allein?

Tja, meine Mutter vertraut mir.

- Sie sind Amerikanerin. - Das stimmt.

Was f�hrt Sie und ihre sch�ne Freundin in mein Kasino?

Ihr sch�nes Geld.

- Sie spielen gerne. - Darauf k�nnen Sie wetten.

Ich spiele auch gerne.

Und ich habe sehr viel Gl�ck.

Ich verlasse mich auf mein Geschick.

Spielen wir sp�ter vielleicht gemeinsam?

Leider dauert unser Besuch nur einen Abend.

Wie schade. Dann vielleicht ein anderes Mal.

Oh, ganz bestimmt.

Bis dahin.

Auf Schwarz.

Oh, bitte vergessen Sie nicht, das letzte Boot f�hrt um 0:30 Uhr.

Wenn Sie es verpassen,

sitzen Sie bis zum Morgen auf meiner Insel fest.

Suchen wir die anderen und sehen uns hier ein wenig um,

ohne dass man uns so anstarrt.

Bitte kommen Sie.

Diese Frau dachte nur an das Eine...

- Was gibt es denn? - Ihre Freunde, Matthew und Melvin...

Was ist mit ihnen? Sie leben?

Ja, aber sie hat sie, und sie sind in gro�er Gefahr.

Wo h�lt sie sie gefangen?

Am Ende dieser Stra�e gibt es einen kleinen Tempel.

Ich treffe Sie dort in 15 Min.

- Kommen Sie allein. Ich bringe Sie hin. - Nicht so schnell. Ganz langsam.

Was halten Sie davon?

Entweder ist sie eine gute Schauspielerin

oder sie hat einfach Angst.

Es k�nnte eine Falle sein.

Vielleicht.

- Aber das Risiko muss ich eingehen. - M�ssen wir eingehen.

Sie haben sie geh�rt. Allein.

Aber wenn es eine Falle ist, werden Sie Hilfe brauchen.

Wir werden sogar sehr viel Hilfe brauchen.

Flitzen Sie zur�ck zum Boot und geben Sie den anderen Bescheid.

Wir treffen uns in 30 Min. am Dock.

Und wenn Sie nicht da sind?

Dann bin ich entweder tot oder stecke bis zum Hals in Krokodilen.

Auf jeden Fall werde ich Sie brauchen. Zeigen Sie ihnen, was Sie k�nnen.

Taxi.

Taxi.

- Was gibt's? - Nichts Gutes.

Beeilt euch und sattelt auf.

- Was h�ltst du davon? - Jetzt geht der Spa� erst richtig los.

Auf geht's.

- Wo ist Cleo? - Genau das wollen wir herausfinden.

Es ist ihre Entscheidung.

Du h�ttest uns nicht folgen d�rfen.

Ich habe euch das eingebrockt.

Nein, wir haben es vergeigt.

Es ist nicht deine Schuld.

- Albtraum-Stadt. - Keine Panik.

Mendez, h�ren Sie sich das an.

Ist das nicht r�hrend?

Freunde f�rs Leben.

Wen haben wir denn da?

Den wei�en Blitz.

Und ihre schlagkr�ftige Bande.

Meine S��e.

Scheint so, als h�tten Sie doch Zeit f�r ein Spielchen.

- Das nennen Sie spielen? - Das tue ich.

Verglichen mit dem, was Sie erwartet, ist dies ein Spiel.

Und das M�dchen? War sie auch ein Spielzeug?

Madalyna?

Sie ausgeschaltet zu haben, bedauere ich sehr.

Aber sie hat mich hintergangen.

Du krankes Mistst�ck!

- Melvin. - Genug!

Ich sehe, Sie k�nnen es kaum erwarten.

Das ist gut.

Ich habe eine �berraschung f�r Sie.

Ich denke, Sie wird Ihnen gefallen.

Wenn Sie meinem Personal folgen w�rden? Es zeigt Ihnen den Weg.

Was ist mit Ihnen und ihrem Roboter?

Keine Sorge, wir werden kommen.

Darauf k�nnen Sie wetten.

Na los.

Na los. Hier lang.

Matthew! Komm her!

Los, h�r auf, herumzuspielen.

Hey Melvin! Komm schon, du Mist...

- Verdammt. - Oh Schei�e.

- Die Jungs. - Ja. Komm.

Beeilung!

Wie kriegen wir sie da raus?

Mit sehr viel Unterst�tzung.

- Mir nach, Tonto. - Sie kleines...

Melvin!

Weg da! Aufgepasst! Aus dem Weg!

- Schnapp dir das Geld. - Finger weg, Freundchen.

Schnell!

Schnell! Schnell!

Evel Knievel bist du nicht.

Wenn wir hier herauskommen, fahre ich.

Lass mich nicht allein, Richard! Bleib hier!

Na los! Aus dem Weg.

Verschwinden wir!

Mach dir keine Sorgen um das Geld, sondern um deinen Arsch.

Blo� raus hier!

Aus dem Weg! Nicht da rein. Das ist das Klo!

Ich kann nicht glauben, was hier passiert.

Lass mich nicht allein! Lass mich nicht allein!

Wo zur H�lle ist Schneewittchen?

Wie konnten die Frauen entkommen?

Sie schimpft gerade mit ihrem Zwerg.

Magazin!

Was ist das?

- Das ist mein Drachent�ter. - Was?

- Dann mal los! - Runter mit Ihnen!

Komm schon!

Ich erledige die Drachenlady. K�mmern Sie sich um Mendez.

Geben Sie mir Deckung.

Wer hat die Polizei gerufen?

Ich, indirekt.

Indirekt?

Eigentlich rief ich bei Stanley an, und er rief die Polizei.

Was haben Sie gesagt?

Stanley.

Mein Stanley?

Unser Stanley.

Unser Stanley.

Soll das hei�en, dass Sie und...?

Ich bekomme keine klare Antwort von euch, oder?

Stanley!

Da ich wei�, wie schwierig Sie manchmal sind,

dachte ich mir, wenn ich Ihnen Mi Ling und ihr Kommando zuteile...

"Und ihr Kommando"?

Hongkong Taktisches Kommando 7.

Und ihre B�ros?

Oh, das sind unsere B�ros.

Wir waren uns einig, dass wir so effektiver arbeiten k�nnen.

Und die Taxis?

Die Fahrer arbeiten f�r uns.

- Sie haben also die ganze Zeit...? - Wir wussten, wer Sie sind.

Stanley hielt uns auf dem Laufenden.

Na, dann vielen Dank, Zuckerschnute.

Untertitel: SDI Media Group

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