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Zulu
Amen.
Da geht mal bitte eine vorbei.
Und da zu meiner linken Welt.
Und hier vorne sind auch Welten.
Schlaf in deiner Nacht.
Steintreffen. Und
einmal
umdrehen. Da.
Stehen bleiben.
Nein. Ist das für mich?
Ja.
Danke. Alles Gute zum Geburtstag.
Wo habt ihr das denn her?
Ich habe meinen Kontakt.
Eins, zwei, drei Passagiere. Wer möchte als erstes? Ich.
Du.
Oh,
das wird frisch lackiert.
Oh, da wird Sonnenschein jetzt aber.
Jackenrand zur Schule.
Vielen Dank, Kinder.
Wiedersehen.
Inge, mach die Strümpfe hoch!
Wiedersehen -Party!
Eine Hose riechen?
Eine Hose riechen. Ja?
Ist schön, nicht?
Ronit!
Martha!
Geh jetzt bitte mal nach oben, ja? Und dann kommst du wieder runter. Ich hab
für dich.
Sophie?
Angela, komm.
Sucht euch bitte was aus. Jeder nur einen. Sucht euch bitte was aus.
Der muss gereinigt und ausgebessert werden. Die Futternat ist ausgegangen.
links. Sei vorsichtig damit. Jawohl.
Die Bienen fliegen durch die Gegend.
Eine richtige Kiste.
Ja. Wie war die Reise?
Lang.
Aber jetzt sind wir ja hier.
Ja, das stimmt. Also nicht so schlimm.
Nein, nicht so schlimm.
Angenehmer als letztes Mal.
Sehr gut.
Na dann, willkommen.
Ja, wir freuen uns auch hier zu sein.
Waren wir auch die Chance?
Nein.
Sind Sie beim Park der Bienen davon?
Vielen Dank.
Er hat eine von meinen Jacken gewundert und mich gefragt, woher ich sie habe.
Ich habe gesagt, Kanada.
Und wie, wie kommst du denn nach Kanada?
Ich habe gesagt, du fährst das Land.
Ich habe mir dann von all den Kleidern,
die sie hätte wählen können, hat sie ausgerechnet eines genommen, das mit
kleinen Blüte und macht es so breit, weil sie kommt mit den reichsten Schuhen
gerade mit den vier Rücken und dann ist das Kleid.
Auseinandergegangen. Sie hat einfach nur an sich runtergegriffen und gesagt, ich
liebe dich.
Sie hat einfach nur an sich runtergegriffen und gesagt, ich liebe
Ein Mann, einen kleinen Polenjungen, nur adoptiert als Kind.
Was?
Woher weißt du das?
Mir ist das nicht aufgefallen. Ich hab bloß Schlecken an den Augen.
Tja, da fängt man nicht an zu hören.
Und wartet mal, wo, wie, wann, wie, wo, wie, wann.
Ja.
Ja.
Ja.
Ich habe dir doch erzählt, dass es ein Filling -Konzert war.
Von dem Pelzmantel von Brigitte Frank. Von dem Hermelin -Pelz. Soll ich dir das
sehen?
Schau mal hier.
Dazwischen befindet sich die nächste Kammer mit der nächsten Ladung, die
wartet, verbrannt zu werden, sobald hier drinnen alle Stücke der Gänze
nachverbrannt sind.
Wie lange dauert das?
Das dauert 7 Stunden, 4 bis 500.
Sobald das eben geschehen ist, verschließt man wieder den Rauchgaskanal
öffnet dann gleich den nächsten. Das Feuer sucht sich natürlich den Weg durch
den Luftzug, durch diese Pforte hindurch in diese Kammer und verbrennt diese
Ladung. Die Kammer direkt gegenüber der Brennzone.
Die hier mit etwa 1000 Grad brennt, wird sich in der Zwischenzeit auf etwa
40 Grad Celsius abgekühlt haben. Kühl genug, um die Asche und die Kammer neu
bestücken.
Diese Kammer kühlt ab und diese erhitzt.
Genau, der Prozess bewegt sich gegen den Uhrzeigersinn immer eine Kammer weiter.
Also brennen, abkühlen.
Entladen, nachladen. Und Dauerbetrieb möglich.
Das war es vom Herr Kommandant.
Danke schön.
Das ist ein Gewehr, das hier auch ein Gewehr und
hier haben wir noch ein Dieb, das ist eine Pistole, das ist auch noch ein
Gewehr.
Hörst du das?
Eine Rohrdummel.
Gehört zur Familie der Raya, Eurasischer Graureya.
So,
ich muss das doch mal probieren.
Was machst du da?
Hm? Was machst du da?
Ich gucke.
Ah, was denn?
Wiener.
Was machst du?
Ja.
Komm her.
Ich gebe zu.
Und wie?
So hoch.
Und nun?
flog das weiße Südland wieder vor ihnen her, dass es ihnen den Weg aus dem Walde
zeige.
Bald kamen sie an ein mächtiges Wasser, da standen sie ratlos und konnten nicht
weiter und nicht darüber.
Plötzlich aber kam ein großer, schöner Schwan gezwungen, dem riefen die Kinder
zu, oh schöner Schwan, sei unser Kahn.
Und der Schwan neigte seinen Kopf und ruderte zum Ufer.
Ach, ihr bracht das an?
Ja. Ja, als du unten warst, als sie gratuliert wurde.
Ich habe ganz vergessen, dir das zu sagen. Ruf morgen nochmal an, gegen
Mhm.
Joel?
Nimmst du mich nochmal mit an dieses Kurhotel in Italien?
Mhm.
Das wurde mal so verwöhnt.
Und diese herrlichen Wanderungen. Weißt du noch das nette Paar, das wir
kennengelernt haben?
Ist er jetzt schon wieder unterwegs?
Nein.
Weißt du noch der Mann, der die Kühen auf dem Akkordeon vorgespielt hat?
Die fanden das großartig.
Die haben ihn immer so angeschaut.
Machst du das?
Was? Dich damit hinnehmen?
Ja. Wann?
Ich weiß noch nicht wann.
wenn du welche findest, irgendwelche Leckereien.
Gauleitung an die Leiter der Parteikanzlei, Reichsleiter Bormann
Sehr verehrte Reichsleiter, soeben erfahre ich, dass der Kommandant des
KL Auschwitz, Obersturmbannführer Höss, der Ihnen bestens bekannt ist, versetzt
werden soll.
Parteigenosse Höss hat in vier Jahren mühevollste Arbeit Unglaubliches
geleistet. Ich habe den Aufbau dieses großen Lagers aus nächster Nähe
können und kann mir ein Urteil bitten.
Reichsführer Himmler selbst hat die Einmaligkeit von Höss außergewöhnlicher
Leistung wiederholt anerkannt.
Jetzt heißt es, dass die Aufgabe für ihn doch zu groß geworden sei und ein
anderer an seine Stelle treten müsse.
Höss kennt den Einsatz der Häftlinge aufs Beste.
Er steht mit der oberschlesischen Rüstungswirtschaft in einem engen
und hat bahnbrechende Ideen in das KL -Wesen eingebracht.
Er ist ein guter Landwirt und für den Ostraum der vorbildliche deutsche
Seine besondere Stärke ist die Praxis.
Ich möchte darauf verzichten, weitere Einzelheiten vorzutragen, die belegen,
dass keine Änderung seiner Kommandantur möglich ist.
Daher möchte ich Sie bitten, so bald wie möglich mit dem Reichsführer zu
sprechen, damit die Versetzung des Parteigenossen Hösch unterbleibt.
Für einen kurzen Bescheid wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Herr Hitler, Gauleiter Fritz Pracht.
Darf ich jetzt?
Gleich.
Wisst ihr, dass die Störche ganz lange fliegen bis nach Afrika?
Was meint ihr, wie lange fliegen die? Wie viele Kilometer?
Drei Kilometer.
Mehr?
Was man sagt, ist man selber.
Lachen alle Kälber. Lachen alle Kälber. Lachen alle Kälber.
Alles gut.
Alles gut.
Ich hab sie.
Mach die Augen zu, sonst brennt das in den Augen.
Ich hab sie.
Alles gut, komm her, komm her, komm her.
Alles ist gut. Du lebst noch.
Und jetzt fährte sie gleich mit einem 4 -0 -Sieg in die Arena ihrer 4. Truppe
zurück. 4 -0, können Sie sich den Jubel vorstellen?
4 -0 gegen den alten Revanen Spanien, das von neuem zu einer Machtstellung im
europäischen Fußball dreht. Wie wir Deutschland letzten Sonntag in Berlin
eigenen Augen überzeugen konnten.
Aber lassen Sie sich nicht vom Resultat zeugen. 4 -0 hieß es am Schluss.
Aber zur Auszeit...
Dann das packende Ziel der italienisch -spanischen Freundschaft 0 zu 0. Dann
italienischen Kollegen neben... Fritz?
Schieß los!
Wie lautet die Antwort?
Na ja.
Nein, nein, du hast einen sehr starken Brief in meinem Namen geschrieben.
Hatte sich anscheinend vorher entschieden.
Muss jetzt nur noch meiner Frau erzählen.
Vielleicht.
Ihr Zug hat ewig in Krakau gehalten. Wie ärgerlich.
Ein Scheißwahl.
Eine Dame neben mir, die ist ohnmächtig geworden. So weit.
Sie ist mit ihrem Mann, einem Ingenieur, der viel älter ist als sie hier,
arbeiten beide in einer neuen Fabrik.
Ja, das ist gut möglich.
All diese neuen Fabriken und Firmen, die sind jetzt hier, hat er gemeint. Ja,
ja.
Du bist auf dem Weg zum Arzt. Ja, ja.
Zeig mal, wo du dein Zimmer nimmst.
Ja, bereit?
Ja. Du bekommst Heidetrausbett und du schläfst dann bei Inge mit. Ist das gut
für dich? Ja, völlig.
Und das Haus sieht sehr groß aus, ist es aber eigentlich gut. Also das Erste,
was wir gemacht haben, war erstmal eine Zentralheizung einbauen zu lassen, weil
das im Winter wirklich unglaublich kalt ist hier. Das kann man sich gar nicht...
Die sind sehr nett.
Handgemalt. Bitte?
Ja.
Beide Trostbällchen vorne.
Ja, das ist aber auch wirklich schön.
Wirklich.
So, ein schönes Zimmer.
Wenn du möchtest, kannst du die oberen beiden Schubladen haben.
Ja, das ist mehr als noch eine Blume.
Ja, probier mal.
Aber ich schlaf hier, ja? Du schläft ja, aber die sind ja gleich.
Ach, Mädel.
Spenatstrudel, Apfelstrudel, Kartoffel, Salat und deine Zimtbeutel.
Das ist noch mal so.
Sehr schön.
Mein Gott.
Betrefft.
Fliederbüschel vor dem Unterkunftsbereich der Bach -Kompanie.
SS -Mitglieder.
die auf achtlose, ja geradezu radikale Weise,
Fliederblüten abbreiten, sodass die Büsche
ausbluten, werden fortan bestraft.
SS -Mitglieder haben beim Abschneiden der Zweige darauf zu achten, dass
der Busch dadurch keinen Schaden nimmt.
Im Interesse der gesamten Gemeinschaft möchte ich darauf hinweisen, dass die
Fliederbüsche auch weiterhin zur Ausschmückung unseres gesamten Lagers
sollen.
Ich glaube, du bist dran mit Schieben, Hans.
Die Inge hat dich geschoben und jetzt bist du dran. Los geht's.
Das haben wir gemacht.
Da ist der Wein.
Das wird natürlich viel mehr.
Ich bin sprachlos.
Das ist alles nach meinem eigenen Entwurf gestaltet. Also die ganze
das Gewächshaus da hinten, der Pavillon.
Eine Badebecken? Ja, ja.
Ich habe natürlich Gärtner.
Das ist eine Rutsche.
Fällst du dir?
Wie könnte mir das denn nicht gefallen?
Vor drei Jahren war ich hier.
Im Grunde ein Feld.
Nein!
Und wir hatten nur diesen vorderen Garten an der Straße.
Das Haus hatte ein Flachdach. Das kann man sich kaum mehr vorstellen.
Das hier ist die Mauer vom Lager.
Ja, das ist die Lagermauer. Da haben wir auch noch Wein gepflanzt, damit das
zuwächst, damit man das nicht mehr so sieht.
Vielleicht ist ja Esther Silbermann da drüben. Wer war das nochmal?
Die, für die ich geputzt habe.
Das war auch die, die immer diese Bücherabende veranstaltet hat.
Was ist der Teufel, was die da gemacht haben? Naja, bolschewistisches Zeug,
jüdisches Zeug.
Dann Straßenverkauf über Sachen, da wurden mir ihre schönen Vorhänge genau
der Nase weggeschnackt. Von der Nachbarin von gegenüber.
Vorhänge geliebt.
Blumen, das ist ja wunderschön. Ja, die Azaleen da.
Hier gibt es auch Gemüse.
Kräuter, auch Rosmarin, hier ist Rote Beete, das ist Penchel, Rüben.
Und hier ist der Kohlrabi, die Kinder essen wahnsinnig viel Kohlrabi.
Und Kohl, Grünkohl, Bohnen, da hinten ist noch Kürbis,
Kartoffeln.
Die Bienen hier, schau, die versorgen uns mit frischem Honig.
Dein Paradiesgarten.
Sag mal, und Rudolf geht's gut? Ja, ja, ja, dem geht's gut.
Der arbeitet ohne Pause, sogar wenn er zu Hause ist.
Aber das liebt er.
Das ist ein fleißiges Bienchen. Ja, das stimmt, aber das steht auch unter einem
Druck, sag ich dir, das kannst du dir gar nicht vorstellen.
Aber dir geht's gut.
Wie sieht es denn aus?
Rudi nennt mich die Königin von Auschwitz.
Mein Ernst, das
hier alles zu haben.
Habe ich dir aber wirklich auf den Füßen gelandet, mein Kind?
Sehen die Linden auch langsam gelb?
Als die geblüht haben, das hat geduftet hier.
Das wächst natürlich alles noch zu, wenn du wieder kommst.
Nein!
Hörst du auf?
Hörst du auf da?
Komm mit!
Die herrliche Zeit, die mir im Gemüt ganz nicht mehr so hat verliebt.
Wir sind immer noch nicht zu München, äh, München oder, äh, ja,
in der Ruhr und der Fülle. Im Osten steht unser Morgen.
Herzlichen Dank für eure nationalsozialistische Gastfreundschaft.
Und das, ich weiß nicht, Gini, Billy.
Okay.
Deine Sandalen, wo sind die denn?
Wir müssen von hier weggehen, Mutzi.
Weggehen? Weg von hier. Wir müssen gehen.
Wir werden versetzt.
Wie bitte, was?
Wir werden versetzt.
Wohin denn?
Nach Oranienburg.
Was? Ja, sie wollen mich gegen Arthur Lieberhenschel austauschen. Er kommt
hierher.
Ich übernehme als der vertretene Inspektor.
Das weißt du aber nicht seit gestern.
Warum sagst du mir das genau jetzt?
Es hat noch keinen passenden Moment, das hier zu sagen. Hast du es gesagt?
Wo gehst du denn jetzt hin? Die Sandalen.
Wann weißt du das?
Wohl hatte ich mir letzte Woche mitgeteilt. Ich habe noch versucht, es
abzuwählen.
Vormann an.
Vormann habe ich bereits gesprochen.
Soll ich jetzt etwas zu Hitler geben?
Na ja.
Rudolf!
Rudolf! Kommt ihr!
Was bin ich? Ich stehe hier und bin so bedankt!
Ja, ich stehe hier jetzt!
Jetzt beruhige dich. Geh zurück zur Feier.
Warum versetzten wir sich denn?
Strukturelle Veränderung. Sollen wir reiten?
Sie waren nicht spezifisch, aber ich bin nicht der Einzige, der versetzt ist.
Das betrifft viele von uns.
Wann? Bald.
Wie bald?
Ich warte noch auf Mitteilung.
Also wenn das wegen der Untersuchung ist, dann sollten wir mal mit Hitler
Der hat uns ja ermutigt. Nein.
Es geht nicht darum.
Es ist eine politische Entscheidung.
Na dann geht's zu Hitler.
Das ist doch lächerlich. Wieso ist denn das lächerlich? Du bist doch derjenige,
der seine Befehle hier die ganze Zeit in Tat umsetzt, wenn ich das mal richtig
genau betrachte.
Wir müssen den Tatsachen ins Auge sehen. Wir müssen von hier fortgehen.
Nee, du musst von hier fortgehen.
Deine Arbeit ist es in Oranienburg.
Meine Arbeit ist es hier.
Die Kindergroße ging es mal hier.
Ich hätte nie daran gedacht, dass du an mich mitkommst.
Ich habe mir gar nicht den Sinn bekommen.
Schau mal, man muss sich doch hier rauskraten.
Das weißt du ganz genau.
Das ist unser Zuhause, Rudolf.
Wir leben jetzt so, wie wir uns das immer erträumt haben. Also seit wir 17
wir besser, als wir uns das erträumt haben.
Endlich raus aus der Stadt.
Wir haben alles, was wir wollen, direkt vor unserer Haustür.
Unsere Kinder, dieses Gesunden, diese Kräfte, diese Entwicklung.
Das ist so, wie der Führer gesagt hat, dass wir leben sollen.
in den Osten vordringen. Das ist unser Leben.
Das ist unser Leben. Das ist unser Leben. Das ist unser Leben. Das
ist
unser Leben.
Schau mal, der Arthur, der kann sich doch ein eigenes Zuhause suchen. Da muss
nicht unseres nehmen. Ich finde übrigens, dass du das zur Bedingung
sollst. Er würde das Mindeste, was er machen kann.
Und dann glaube ich, der wird sowieso eher eine Stadtwohnung bevorzugen oder
irgendwas.
Rudolf.
Ich habe dich gehört.
Oh.
Ja, ich werde fragen.
Ich darf sowieso immer arbeiten.
Ja.
Ich werde dich doch sowieso kaum sehen.
Nein.
Natürlich werde ich dich vermissen, das ist doch klar.
Wenn du auch nach Hause kommst, wenn du frei bist.
Ich werde bestimmt bei dir sein, so wie du auch immer bei mir sein wirst.
Wenn alles vorbei ist, dann haben wir unseren Bauern dazu, was wir gesagt
Versteht ihr das alle?
Ja.
Ich werde wahrscheinlich dein Geburtstag verpacken.
Und vielleicht sogar unseren Hochzeitstag.
Also es hängt davon ab, wie lange ich weg bin.
Das sind also ein paar Dinge, die alles ein bisschen schwieriger machen.
Aber das Leben, das wir führen, ist dieses Opfer auf jeden Fall wert.
Ich werde es aufwärmen.
Rufen Sie morgen früh gleich Walter Dörfeld an und fragen Sie ihn, ob er uns
der Selektion begleiten kann.
Sagen Sie ihm, dass es sich um Holländer handelt und er sie sich aussuchen kann,
wie er will.
Ansonsten werde ich ihn beim IG -Essen antreffen.
Brief an Kurt Prüfer und Fritz Sander, Topf und Söhne.
Betrefft neues Krematorium.
Ich freue mich, dass Sie die Reise letzte Woche antreten konnten.
SS -Obersturmbannführer Bischof und ich sind beide der Meinung, dass der Ring
-Einäscherungsofen die absolute Antwort ist.
Was für einen Unterschied er machen wird.
Bravo.
Ich begrüße Ihren Vorschlag, dass der Entwurf patentiert werden sollte,
um Priorität zu gewährleisten. Ich werde eine Absichtserklärung verfassen.
Sie sollten wissen, dass ich zum stellvertretenden Inspektor der
Konzentrationslager in der IKL befördert worden bin.
Und somit künftige Kommunikation
aus Oranienburg, Berlin erfolgen wird.
Dort liegt das Hauptaugenmerk nun auf der Arbeitsplatz.
Natürlich wird sich diese Ausrichtung auf unsere Pläne auswirken.
Und obwohl es mich schmerzt, Auschwitz zu verlassen, bin ich überzeugt, dass
von dort aus eine bessere Position haben werde, um Finanzmittel und Materialien
zu erhalten.
Herr Hitler etc.
Brief an Gruppenführer Glück, IKL, betrefft Versetzung.
Sehr geehrter Gruppenführer Glück, hiermit ersuche ich Sie, meine Familie
die Dauer meiner Versetzung in der Bielitzstraße 88, Karl Auschwitz, wohnen
lassen.
Es wäre ein großes Entgegenkommen, wenn Sie uns dies gestatten würden.
Ich möchte betonen, welch...
wundervolles Zuhause Hedwig seit unserer Ankunft dort für die Kinder geschaffen
hat.
In vielerlei Hinsicht ist sie eine Inspiration für unsere neue deutsche
Gemeinschaft im Osten.
Sollte meinem Ansuchen stattgegeben werden, genügt für mich eine einfache
Unterkunft in Oranienburg.
Über eine baldige Antwort wäre ich Ihnen sehr zu Dank verpflichtet.
Herr Hedwig.
Da kam aber das schneeweiße Vögelein zu und sang.
Hüt dich, hüt dich, sieh dich für.
Und da gingen die Gretel die Augen auf, dass sie der alten böse Lid durchschaute
und sagte, zeig es mir zuvor, das machen muss, dann will ich es tun.
Gleich setzte sich die Alte auf das Ofenbrett und die Gretel schob am Stiel.
und schob sie so weit in den Backofen ein, dass die lang war, und dann, klang,
schlug sie das eiserne Türlein vor dem Ofen zu, schob den Riegel vor, musste
alte Hexe drinnen brickeln und braten und elendig umkommen zum Lohn ihrer
Übeltaten.
Gretel aber lief zum Hänsel, lief den aus dem Gänsestall, Und der kam heraus
und fiel vor Freude den betreuten Schwesterchen um den Hals.
Sie küssten sich und weinten vor Freude und danken Gott.
Das schneeweiße Vögelang sang, Perlen und Edelsteine für die Brotbröseleien.
Text von Josef Wulf, geschrieben 1943 in Auschwitz
III.
Gerade stehen nicht vergessen.
Sag ihr doch mal, dass das Essen langsam kalt wird.
Nicht hier.
Was?
Sie ist weg.
Wie, du meinst nicht oben?
Sie ist weg.
Der Koffer ist weg.
Wir sind ja nur hinein.
Daniela! Franz weg!
Sie stehen lassen, um mich zu provozieren.
Nein, Frau Ripp.
Wenn ich wollte, würde mein Mann deine Asche sofort über die Entfernung von
zu verstreuen.
Entspann dich, er macht das schon.
Willst du immer noch Kommandant sein?
Ich werde der Oberbefehlshaber aller Kommandanten sein.
Ich werde ihre Lager infizieren, um zu sehen, wo Verbesserungen möglich sind.
Ihre Ertrag optimieren, solche Dinge.
Komm schon.
Ganz tolle Namen.
Das ist das Mädchenauge.
Das Mädchenauge, ja.
Ich kann nur vermuten, dass sie so heißt, weil guck mal, die hat ja so
Blätter. Und ich kann mir vorstellen, dass sie deswegen Mädchenauge hat, weil
Frauen - oder Mädchenaugen, die Wimpern sind ja immer so lang und meistens so
geschwungen.
Nene.
Bist du ein hübscher?
Bist du ein hübscher Mann? Wie du ein hübscher bist.
Männchen oder Weibchen?
Ein Männchen.
Wie alt ist er?
Vier Jahre.
Wie heißt er?
Thorin. Thorin.
Ja,
man sieht nicht viel in seiner Farbe. Nein, er ist schwarz und ein Pfeffer
Als sehr kleiner Junge war ich auch einen schwarzen. Er ist am gleichen Tag
geboren wie ich.
Er ist entzückend. Danke.
Komm, mein Großer.
Liebe Henschel, Auschwitz I, Hartenstein, Auschwitz II, Birkenau,
Auschwitz III, Monomet, Haas, Bergen -Welsen, Pfister, Buchenwald, Zweiter
Dachau, Kögel, Flossenburg, Hassebrück, Rot -Rosen, Grünewald, Herzogenbusch,
Spornberg, Hinzler, Gökel -Kaun, Weiß -Mailanek, Zierreis, Mauthausen, Gieter,
Moringen, Hartenstein, Esweiler, Stutthof, Pauli, Neuengamme, Götz
Luchen, Ravensbrück, Keindl, Sachsenhausen, Hoppe, Stutthof,
Herbert, Warschau.
Entschuldigte Abwesenheit, Börschner, Mittelbau, Doga, Sauer, Sieger,
Kaiserwald.
Der Führer hat die Deportation der 700 .000 ungarischen Juden zur Vernichtung
und zur Kriegsproduktion soweit arbeitsfähig bewilligt.
Mit der neuen ungarischen Regierung wurde eine Vereinbarung getroffen, die
Aktion unverzüglich einzuleiten.
Sie werden zwecktransport nach Auschwitz gesammelt, vier Züge pro Tag, 3000 pro
Zug. 12 .000 täglich.
Zunächst über die Ostzonen 1 bis 3, dann über die Zonen 4 und 5 in der Mitte des
Landes und schließlich über Budapest.
Pressburg und Wien sind stark mit Militärtransporten belastet.
Warum werden die jüdischen Transporte stattdessen über Kaschau und Moschina
geleitet? Nach Schätzungen von Obersturmbau und Führer Hösch werden
Selektion 25 % als Arbeitskräfte einbehalten.
20 % davon kommen in den Außenlagern von Auschwitz zum Einsatz und die anderen
80 % werden zu gegebener Zeit dann in ihre Lager geladen.
Die Größenordnung ist ein Vielfaches dessen, was wir bisher kannten. Breiten
sich bitte darauf vor.
Bevor ich jetzt das Wort an Obersturmbannsführer Höss übergebe,
die Beförderung von Oberst Maurer zum SS -Standartenführer verkünden, weil er
seine Arbeit, die das steht, konsequent erreicht hat.
Wir halten begeistert das Beschreiben von Vorstandsvorsitzenden für diesen
Er ist berühmter als ich es bin. Vielen Dank.
Wohlverdient. Wie ich Ihnen bereits gesagt habe, bin ich für Ihre Führung
dankbar. Das sagten Sie. Ich danke Ihnen, weil ich das so schätze.
Vielen Dank, Obergruppenführer Pohl. Guten Morgen allerseits. Guten Morgen.
Zwei Abwesende haben sich entschuldigt.
Sturmbannführer Förschner, Mittelbau -Doraf.
Sturmbannführer Sauer, Riga -Kaiserwald.
Sie werden feststellen, dass wir heute eine sehr dichte Tagesordnung haben.
Die ungarische Aktion ist dringlich sowie komplex und wird bedeutende und
konvergente Herausforderungen auf sämtlichen operativen Ebenen mit sich
Bitte schlagen Sie die erste Seite Ihrer Unterlagen auf.
Sie finden hier fünf Rubriken.
Punkt 1 Zeitpläne. Punkt 2 Neuverteilung von Baumitteln. Punkt 3
Transport.
Zu Punkt 4, Häftlingsarbeiter, wird Dr. Meindl, Vorstandsvorsitzender von Steyr
Daimler -Puch, den einige von Ihnen kennen, andere nicht, heute anwesend
um über Lohnsätze und Mitarbeiterbindung zu sprechen.
Punkt 5, Feuer - und Luftschutzmaßnahmen.
Die Mädchen wollten ja nicht raus.
Ja.
Weil es so kalt ist.
30 findet die Bestattung der Luftwaffenflugschüler statt, die während
Bombenangriffs am 6.
März ins Leben kamen.
SS -Sagträger versammeln sich bis 10 .45 Uhr auf dem Vorplatz des C -Gebäudes.
Der Transport zur Hans -Schemms -Schule fährt um 11 Uhr ab.
Der Kommandeur des Wachbataillons, Obersturmbannführer Gustav Regner, wird
Trauerzug zum Friedhof anführen, zusammen mit Vertreterin des Bund
Mädel.
Und Flugschüler in der Luftwaffe.
Gut.
Ich habe das hier eben erhalten.
Obergruppenführer Pohl hat sich mit Reichsführer Himmler getroffen, um eine
Einschätzung der Zahlen vorzunehmen.
Ihr Name ist hier dabei.
Aha.
Wir verlegen liebe Henschel nach Majdanek.
Er ist nicht leistungsfähig genug dafür.
Verstehe. Sie werden die Handlungsanweisungen von Eichmann
Perfekt. Sie lassen mich wissen, welche Ressourcen Sie benötigen werden.
Jawohl. Wenn Sie irgendwelche Probleme haben, wenden Sie sich direkt an mich
oder Gerhard.
Danke. Wie geht es Hedwig?
Gut.
Haubergruppenführer Bolland mir erzählt, dass sie dem Chef jede Woche Blumen aus
ihrem Garten schickt. Ja.
Erledigen Sie das.
Das werde ich.
Ich weiß das Vertrauen zu schätzen, das Sie mir entgegenbringen.
nicht sicher.
Keine Sorge.
Er wird Sie nicht alle durch den Schornstein jagen.
Sie werden trotzdem Ihre Arbeiter bekommen.
Warten Sie es auf.
Ich habe die Stücke am Tag.
Einmal am Tag.
Was sagst du?
Ohne Kacken.
Ich tanze jetzt mal oberflächlich erstmal.
Wenn irgendwas wehtut, dann...
Mir hilft Ferngespräch, KL Aussprich, Privatresidenz, das Blitzgespräch.
Ich warte.
Bist du dran?
Hallo? Kannst du sprechen?
Ist alles in Ordnung?
Ja. Es gibt Neuigkeiten. Ich sagte doch, ich hätte Gerüchte gehört, aber nichts
Konkretes.
Die Ungarn -Sache.
Der Alte hat mir die Befehle von Heinrich übergeben.
Es ist endlich soweit. Ich werde zurückkommen, um es zu leiten.
Ehrlich gesagt, ich freue mich wie ein Kniekönig.
Ja.
Ich muss jetzt aber weitermachen. Ich rufe dich nachher zurück, nach der
Ja,
ja, okay.
Ja,
ja, okay.
Vielen Dank.
Ich habe gehört, dass Himmler es Aktion Höss nennt.
Ja, das ist doch wunderbar. Freue ich mich für dich.
Danke, Mutti.
Es ist ja auch dein Name.
Wer war alles da?
Ehrlich gesagt, habe nicht wirklich drauf geachtet, wer alles da war.
Ich war zu sehr damit beschäftigt, mir zu überlegen, wie ich allen Beiser
vergasen würde.
Es ist schwierig, logistisch gesehen.
Gegen der hohen Deckung.
Mhm.
Es... Mitten in der Nacht und ich bin wach und ich sollte aber eigentlich
schlafen.
Ich hätte nicht so spät anrufen sollen.
Ich wollte dir das nur mit dem Namen erzählen.
Das kannst du mir doch alles erzählen, wenn du zurück bist, ja?
Du
hast
ihm gesagt, dass Papa nach Hause kommt.
Ja.
Gute Nacht.
Vielen Dank.
Can't find what you're looking for?
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