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Abi Kochaf?
Hallo, mein Name ist Bruno Winterhalter.
Willst du meinen E -Mail bekommen?
Nein.
Ich bin von Deutschland gekommen, um dich zu sehen.
I didn't ask you for that.
I would like to talk to you. I think you knew my mother.
As you can see, I'm very busy.
Okay.
So I come back later.
I will be busy later too.
So I wait until you find some time to talk to me.
Komm mit mir.
Was willst du von meiner Tochter?
Lass sie allein.
Sie kam zu mir.
Tommy hat mir gesagt, dass ich dir mit einem Freund helfen soll.
Ich bin hier, weil meine Mutter Emma mich gesendet hat.
Sie sagte, du hast das für sie gemacht.
Von ihr weiß ich auch, dass wir Verwandte sind.
Genau genommen, dass sie meine Erzeuger sind.
Es war Ihr letzter Wunsch, dass ich Ihnen diesen Brief gebe.
Glauben Sie nicht, dass Sie diesen letzten Gefallen schuldig sind?
Nein, er hat Ihr Leben für Sie riskiert.
It's better if you just go home.
Ich dachte, wir bringen die Geschichte hinter uns.
Damit du deine Zeit hier nicht unnötig vergeudest.
Kommt jetzt nicht.
Los, weiter.
Wolltest du bitte die ganze?
In der Fritz.
Arbeit.
Wenn du schon will, dann nimm das viel wenigstens im Stall ab.
Dann war ich im Wald aufgelesen.
Und wie holst du mir den Bock?
Die Füße werden mir verstaut.
Kannst du mich gleich mal verbinden?
Komm, Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was uns beschwert hat. Amen.
... zusammenhält. Er schlägt mit seiner bewegungshaften Beziehung in die Brücke
zwischen Moskau, London und Washington.
Von innen geht der Krieg aus, er führt ihn aus dem Hintergrund an und er möchte
nun auch das Herz der Hüften überleiten.
Wir stehen hier an der Zwergzeit der Hüften.
Aber er ist nicht unüberleglich.
Du kannst heute Nacht in der Scheune bleiben.
Dann schauen wir weiter.
Danke.
Du weißt schon, dass dein Gast dann gut ist.
Brauchst nicht flüstern, hier hört dich keiner an.
Die Wilderei ist schon gefährlich genug und jetzt setzen sie auch noch einen
Juden ins Haus.
Ich weiß, was ich tue.
Wird schon keiner vorbeikommen heute Nacht.
Müssen wir den nicht melden?
Von der Sonntag willst du, dass ich mit dir in die Kirche gehe, ja?
Ich bin müde, Frau.
Gute Nacht.
Guten Morgen.
Ausgeschlafen?
Kann ich helfen?
Ja.
Was weitermachen hier?
Ihre Kinder, sind die in der Schule?
Wir haben keine Kinder.
Die habe ich für meinen Neffen gemacht.
Solltest du mir helfen?
Sam,
nimm dir auch ein Brot.
Da kommt keiner vorbei.
Und wenn, das sieht man denn schon von Weitem.
Einen Speck isst du schon, oder?
Nur ein Stück Brot.
Danke.
Bescheiden ist er.
Wir essen kein Schweinefleisch, die Juden.
Ist das so?
Ja. Kein Schweinefleck.
Wenn du uns hier hilfst, kannst du auch bleiben.
Könnte jemand brauchen, der mit anpackt.
Unser Knecht, der Hubert, ist letzten Monat eingezogen worden.
Ist es Ihrer Frau nicht so recht?
Ich habe immer noch ich zu sagen.
Ich habe doch den Rehbock im Ofen stehen.
Weißt du, was das für ein Stammtisch ist?
Ja, aber...
Ich
habe den Taxi von Bled jetzt gekauft.
20 Hektar Land, das bewirtschaftet werden muss.
Und gestochen.
Nicht schlecht.
Heute wird's gut hintereinander. Und zählt.
Anna, wir nehmen noch eine Runde.
Ist recht.
Hör mal, Fred, war nicht der Emma ihr Geburtstag?
Heute ist doch jetzt der 12. Mai. Das ist mein Schwestergeburtstag, glaub mal.
Vielleicht sollst du nicht so oft Karten spielen und mit deiner Frau beisammen
sein. Dann wird das auch endlich was mit deinem Stammhalter.
Ist der Stammhalter oder hat's schon genug?
Ich habe ihren Geburtstag vergessen.
Jedes Jahr das Gleiche.
Ich weiß nicht, warum die Weiber an so einem Blödsinn hängen.
Ja, rein damit.
Emma wollte dir noch alles Gute wünschen.
Zum Geburtstag.
War es nicht sogar ein Runder?
Rettet dich.
Gratuliere ich dir persönlich.
Danke fast.
Habt ihr Besuch gehabt?
Der Ernst war vorher da.
Ich komme gerade vom Treffen der Ortsgruppenleitung.
Bin zum Stellvertreter ernannt worden.
Gratuliere.
Also, wenn irgendwas ist, Fritz, dann kommst du direkt zu mir.
Ich regele das dann schon.
Komm, Emma, setz dich her zu uns.
Nimmst du auch einen Schluck, oder?
Ich muss das noch geschwind abtrocknen.
Siehst doch ein bisschen blass aus heute.
Ich will dich mal nicht länger stören.
Geht es dem Buben schon wieder besser?
Dem Ernst, dein Sohn, der hat doch die Windpocken.
Hat er dir denn das nicht erzählt, dein Bruder?
Doch, doch, dem geht es wieder besser.
Hier für daheim.
Danke dir immer.
Es ist gut, dass du heute her.
Habt ihr noch was vor heute?
Ade.
Ist weg.
Bist du eigentlich noch ganz... Das ist doch Wahnsinn, was wir hier machen.
Malterl hat mir keine 18 Jahre.
Möchtest du auch einen?
Ich glaube, ich gehe besser in die Scheune. Besser ist es.
Morgen.
Was machst denn du hier?
Ein Medaillon.
Ein Anhänger.
Ich dachte, den könntest du deiner Frau schenken.
Nachträglich zum Geburtstag.
Was geht dich das an?
Nichts.
Ich wusste ja gar nicht, dass du sowas kannst.
Ja, zeig mal.
Das ist aber noch nicht ganz fertig.
Kann man ganz hübsch werden, oder?
Und du meinst, sie wird sich drüber freuen?
Frauen freuen sich immer über Schmuck.
Du kannst ihr ja sagen, dass du es bei einem Trödler gekauft hast.
Kennst du wohl aus mit den Frauen.
Was schaut mir denn an?
Zum 30.
Nachträglich.
Du hast mir doch noch nie was geschenkt.
Na ja, dann schenke ich dir halt mal was.
Es macht nichts mit.
Komm, wir gehen auf die Jagd.
Das ist viel zu gefährlich.
Um die Zeit sind wir sicher.
Der Jägerantritt wird mit dem Walter bei Eschbach unterwegs.
Da kommt keiner, glaubst du?
Ja.
So, Albert.
Die Emma und ich.
Wir kriegen keine Kinder.
Wir sind ja schon bald zehn Jahre verheiratet.
Wir brauchen einen Stammhalter auf dem Hof.
Verstehe ich.
Können wir es mal.
Natürlich in meiner Anwesenheit.
Ich kann doch nicht mit deiner Frau...
Ich
bin Bauer.
Und wenn eine Kuh kalten soll, dann bringe ich sie zum Stier.
So sehe ich das.
Ich kann das nicht.
Ich kann nicht wie ein Zuchtstier auf deine Frau steigen. Ich bin nicht der
Richtige dafür.
Das musst du verstehen.
So ist es mit euch Juden.
Man rettet euch das Leben und ihr lasst einen hängen.
Abschließen, Mann.
Lass uns die ganze Sache einfach vergessen, ja?
Soll ich dir mal was?
Ja, das ist er.
Das ist ein echter Dachdor. Komm mal hoch.
Das Lenkrad.
Schaltung.
Bremse. Und der Blädi, wie lange hattet ihr den schon?
Vor drei Jahren.
Und die Elektrik funktioniert?
Ja, sind vorher schon mal gefahren.
Sicher. Und der Kredit, wie lange musst du den abbezahlen?
Ja.
Aus.
Seit wir Robert eingezogen haben, ist die Arbeit auch nicht gerade weniger
Fragt meine Schwester dazu?
Das soll deine Schwester dazu sagen.
Der Fried läuft gut, ja?
Ja, der läuft sehr gut.
Die Bücher sind voll, die Auftragslage ist so gut wie noch nie.
Papa, Papa, guck mal da hinten, die Kasse. Da vorne fern, ja?
Was? Da.
Komm, pack dir mal lieber das neugeborene Kälbchen im Stall.
Ich muss hier weg.
Das ist so gefährlich für mich, für euch.
Ich werde nochmal versuchen, über den Rhein in die Schweiz zu kommen. Ich muss
jetzt einfach nur besser vorbereiten.
Das ist Selbstmord.
Wo willst du überhaupt hin?
In der Schweiz.
Ich habe eine bessere Idee.
Ich werde es machen, wenn du das willst.
Was? Eine Ehre für dich zu haben.
Ich werde es probieren.
Deine Frau ist auch einverstanden.
Sie wird schon einverstanden sein.
Steh nicht rum.
Stahl wird nicht von allein sauber.
Die Riese gibt jetzt schon seit drei Tagen keine Milch mehr.
Weißt du, wir müssen den Metzger holen.
Herr Albert wird uns den Abend sagen.
Ich werde der Resi noch ein paar Wochen geben.
Den Metzger können wir immer noch holen.
Die Resi war uns immer ein guter Vieh.
Ich kenne den Albert gar nicht.
Wie stellst du dir das vor?
Ich kann das nicht.
Du bist Bäuerin.
Weißt du, wie sowas funktioniert?
Er macht das ein, zwei Mal, du wirst schwanger und gut ist.
Ist das dein Sohn, ein Jutes?
Weißt du ganz genau, was mit denen passiert?
Sie werden alle abgeholt.
Das kriegt keiner mit.
Mit keiner Weisheit ist es auch keiner.
Das wird der Sohn vom Winteralter brauchen sein.
Mach das nicht, entbinden kannst mich nicht. Der kriegt kein Bild, die Frau!
Wir werden endlich einen Stammhalter haben!
Du willst es doch auch!
Was macht das Ganze sonst für ein Ding hier?
Die Arbeit ist viel zu hoch.
Ich kann das nur nicht.
Ich kann dem Fritz sagen, dass es nicht geht.
Ich werde dir nicht wehtun.
auch die doch zu uns
der
baum weg trägt schon seit zwei jahren keine äpfel mehr jetzt noch der kalte
winter
Was hast du eigentlich mit dem Baum gemacht?
Ich dachte, du treibst ihn vielleicht nochmal aus.
Der kommt nimmer, glaub's mir.
Ritt, wir müssen.
Entschuldigung, ich habe eine Bitte.
Habt ihr vielleicht ein Buch, das ich mir ausleihen könnte?
Ein Buch?
Ja, irgendeins.
Würdest du gerne etwas lesen?
Wir haben ja ein Buch.
Die Bibel?
Kann ich die ausleihen?
Ja.
Hol sie doch schnell, die liegt in der Nachttischschublade.
Wer heiratet heute?
Herr Kappler, Herbert und die Meisinger Angel.
So.
Danke schön.
Moment, lässt sich noch tauben.
Das ist einer von uns.
Rechte Frau.
Kriegen wir eine Limonade?
Ach, die kostet heute eh nichts.
Könnt ihr euch bei der Erna holen. Ab.
Und bringt dem Herbert auch eine mit.
Groß geworden sind sie.
Alle drei.
Mit dem Kleinen wird es jetzt vom Platz her langsam ein bisschen enger.
Aber die Probleme hast du ja nicht.
Vielleicht sollst du mich mal ranlassen bei der Emma.
Ich könnte das für dich erledigen.
Halt deinen Maul weiter, ja!
Halt deinen Maul! Fritz, komm!
Lass es gut sein, ihr zwei.
Komm, Fritz, bitte. Nimm dich nicht ein!
Komm, lass mich dir helfen.
Der Riese heute gefällt mir gar nicht. Es wird Zeit, dass du einen Metzger
holst.
Dann schalte immer noch ich.
Wie du meinst.
Die Sauen müssen noch gefüttert werden.
Emma? Ja?
Wenn das Kind da ist, dann wird alles gut, oder?
Ja.
öffnet Fenster und sagt, Abraham, nun was macht er für Lärm? Nun was möchte er
mir sagen?
Sagt der Abraham, Sarah, ist dein Mann zu Haus?
Sagt Sarah, nein.
Sagt der Abraham, nun na, mach Tiere auf, ich komm hoch, mir machen Liebe.
Sagt Sarah, bist mir Schucke, Abraham, bin ich doch kein Hure.
Sagt der Abraham, Hure?
Wer spricht denn vom Bezahlen?
Oder der, oder der.
Kommt der Abraham zum David. David, kommst du mit? Wir feiern eine Orgie.
David, Orgie?
Ja, wie viele sind wir denn?
Sagt der Abraham.
Na, wenn deine Frau mitkommt, sind wir schon drei.
David, kommst du mit?
Da sind wir schon vier.
Es ist so schön draußen.
Eine Schande, dass du hier drinnen sein musst.
Ach, ich bin eh eher ein Stubenhocker.
Wo ist der Fritz? Beim Zaufeln.
Mh, der riecht aber lecker.
Was habt ihr da?
Ein Skarabiot.
Schön.
Hat mein Vater für mich gemacht.
Er war Juwelier.
Mein Vater.
Und du? Bist du auch sein Juwelier?
Ich habe bei meinem Vater im Laden eine Zeit lang mitgearbeitet.
Du bist sehr geschickt mit deinen Händen.
Ich muss rüber.
Der Fritz hat immer einen Bärenhunger, wenn er vom Stammtisch rankommt.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Immer noch keine Milch?
Ich glaube fast, da kann man nichts mehr machen.
Wenn sie keine Milch gibt, dann muss sie weg.
Emma hat recht.
Wir müssen eine Medka holen.
Du, Fritz.
Ich glaube, wir sollten das Ganze lassen.
Ich habe das Gefühl, das wird so nicht.
Ich meine,
wenn immer noch nicht... Mit Gefühlen habe ich nicht so.
Ich brauche einen Stammhalter.
Ich mache so lange weiter, bis sie immer schwanger wird.
Wo hast du das her?
Von der Ilse, der Lehrerin.
Lies mir doch was vor.
Ich höre nur dieses Klopfen und mein Herz
hält Schritt.
Mit dem Gehen der Tropfen.
Und vergeht damit.
Tropfen Sie doch schneller.
Käme doch wieder ein Tier.
Irgendwo war es heller.
Aber was wissen wir?
Was, wenn der Fritz jetzt kommt?
Das ist gegen die Abmachung.
Du musst jetzt gehen.
Danke für das Buch.
Als würde sie eine feine Madame sein.
Das steht hier nicht.
Komm, du bist besoffen.
Der Jod gefällt dir wohl?
Das Ganze ist nicht mein Handy gewesen.
Was ist denn mit dir los?
Nichts.
So wie du da reinschaust.
Die alte Glockenkuh.
Ich hab sie heute mitgegeben müssen.
Schad rum.
Wir haben die immer gesehen.
Im Dorf, auf dem Fahrrad.
Eilig hat sie es gehabt, ne?
Ja, und gut hat sie ausgesehen.
Ganz verändert.
Vielleicht ist sie ja schwanger.
Was?
Na, Nick.
Lass schon mal sehen.
Dore.
Und?
Wie geht es mit der Emma?
Wieso? Weil du eben gemeint hast, dass... Ach, was weiß ich.
Kannst du mir über dein Geschäft eine Dieselpumpe bestellen?
Für den Traktor?
Ist die jetzt schon kaputt?
Darf aber nicht sein.
Da bläse ich dich ganz schön übers Ohr. Kannst du mir keine besorgen, oder
nicht? Das ist schwierig, Fred.
Das wird jetzt alles kontrolliert.
Na dann.
Ich schau mal, was ich machen kann, ja?
Bist du jetzt endlich schwanger?
Vielleicht bist du einfach unfruchtbar.
Probier's du mal.
Gar nicht schlecht für das erste Mal.
Jetzt hol ihn dir.
Los, komm!
Es wird einen guten Braten geben.
Komm, es wird hell.
Ihr habt gekloppt. Ihr habt es mir nicht gehört.
Alter, bitte.
Und die Stirn. Kommt gerade vom Betrieb.
Was gibt es denn bei euch Feins?
Ich wollte die Gegner mal was auftun.
Nein, danke.
Die Frau wartet.
Schmecken, es wird auch kalt.
Wenig aufpacken und wundern.
Natürlich bleibt man.
Nicht jeder schaut immer weg, so wie ich.
Nein, ich frage ja nie nach, aber... Sag mir doch, weißt du, dass du dir den
Sonntagsbraten immer im Wald holst?
Ich melde das nicht.
Obwohl ich das in meiner Funktion eigentlich ... Falsch.
Wir sind ja Freunde.
Du schenkst dem Führer jetzt auch ein Kind?
Fritz hat noch nicht so eine Andeutung gemacht.
Du vielleicht gute Hoffnung bist.
Oder hätte ich jetzt nichts sagen sollen?
Kannst mitnehmen.
Schau, dass du loskommst.
Meine Frau wartet.
Ja.
Ade. Und sag Bescheid, wenn wir auf die Vaterschaft trinken können.
Ich bin schwanger.
Weißt du es schon?
Nein.
Ich werde es ihm jetzt sagen.
Er wird froh sein.
Mein Glückwunsch.
Du weißt schon länger, dass du schwanger bist, oder?
Weißt du schon die ganze Zeit?
Habt ihr Blut mitgemacht über mich, ja?
Der alte Trottel merkt schon nichts.
Ich habe es ihm nicht gesagt. Ich will ihn in die Ehe haben.
Mir doch egal, was mit ihm passiert.
Wenn du den jetzt wegschickst, dann sage ich einem jeden, dass das Kind nicht
von dir ist.
Ah,
stand nicht.
Es wird heute gefeiert.
Auf Wiedersehen, Britt.
Immer.
Nur einmal noch, ja.
Nur du und ich können das.
Das geht jetzt nicht mehr. Das ist vorbei, der Fritz. Es geht nicht mehr.
geht nicht mehr. Es ist vorbei.
Dann auf den Stammhalter vom Winterhalter hoch.
Respekt. Ich habe es doch gleich gewusst. Das sieht man den Frauen an,
sie nichts sagen.
Jetzt noch rein.
Teil aus.
Der letzte geht aufs Haus.
Prinz, heute hast du genug gehabt, oder?
Was hat er dir vorhanden?
Jedenfalls kam ich nach Auschwitz.
Ich bin erst 1945 geboren.
Ich war noch einmal da.
Im Herbst 1945.
Kann ich reinkommen?
Guten
Abend,
Emma.
Siehst nicht, wie nass der ist?
Ich muss sie was zeigen.
Seit zwei Jahren trägt der Baum wieder Äpfel.
Hast du recht gehabt.
Man muss ihm bloß ein bisschen stutzen.
Warum hast du das gemacht?
Der Walter war ...
Der erste große Nazi hier im Dorf ist jetzt auch verhaftet worden.
Der hat immer rumgeschnüffelt.
Bei dem Bett, der fängt nicht weg.
Das wäre doch Wahnsinn.
Immer mach dir ein Bett.
Ich bin so froh, dass du noch lebst.
Ich habe geglaubt, du wärst tot.
Bitte red du mit mir.
Ich habe eine solche Angst gehabt an Albert.
Ich bin nie auf dem Hof gewesen.
Meine Mutter hat ihn noch vor meiner Geburt verkauft.
Ich bin nach Freiburg gezogen.
Wollte nie wieder zurück ins Dorf.
So haben wir den Kontakt abgebrochen.
Hast du auch Hunger?
Ich möchte ihm jetzt den Brief meiner Mutter geben.
Deshalb bin ich überhaupt gekommen.
Ich kann das nicht lesen ohne Quelle.
Lies du ihn mir vor.
Lieber Albert, schon so lange will ich dir schreiben.
Doch dann hat mich immer der Mut verlassen.
Vergessen aber habe ich ihn nie.
Den 17.
Oktober 1942.
Das geht jetzt nicht mehr, das ist vorbei, der Fritz. Es geht nicht mehr,
geht nicht mehr, es ist vorbei.
Fritz.
Fritz, komm, ich brauch dich daheim.
Fritz. Du schaffst es nicht allein.
Du musst uns helfen, Walter.
Bei uns hat sich einer eingeschlichen.
Hat sich als Hilfskraft angeboten.
Ich glaube, das ist er nicht.
Fritz war an dem Abend so betrunken, dass er sich an nichts mehr erinnern
konnte. Bis zum Schluss hat er geglaubt, dass er dich verraten hat.
Albert, um Verzeihung kann ich dich nicht bitten, aber du sollst wenigstens
Wahrheit wissen.
Unser Sohn auch.
Dein Emma.
I want to say goodbye.
Are you leaving already?
When does your bus leave?
In an hour. I will take you to the station.
Okay.
Goodbye. Bye.
It was very nice to meet you.
You too.
I almost forgot this.
It's okay. You can keep it.
Führt eine Insektensammlung.
Er hat mich lange begleitet.
Danke.
Was wirst du jetzt machen?
Mein Professor hat mir eine Stelle an seinem Lehrstuhl angeboten.
Das klingt gut.
Vielen Dank.
Can't find what you're looking for?
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