All language subtitles for Trois lycéennes à Paris (1979)

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Original subtitles

Zum Wohl.

Na, wie geht's euch denn eigentlich?

Prost. Ich möchte auch gerne umschlucken.

Auch zu den. Bitte bringen Sie mir noch etwas Eis und eine neue Flasche Whisky.

Aber doch, wirklich.

Danke. So, es reicht.

Zum Wohl.

Einfach toll, die Party.

Was hast du dir dabei gedacht, Kind?

Nichts.

Nichts. Aber irgendwas musst du dir doch gedacht haben. Nein.

Was denkst du denn, Vater, wenn du Mutter boomst?

Oder du, wenn du ihm einen bläst?

Denkt ihr dann auch an heute oder morgen? Das ist doch ganz was

anderes, Iris. Wieso? Weil ihr schon über 40 seid? Oder vögelst du Mutter

mehr?

Und endlich den Kleinen aus seinem Käfig. Dann legen wir los.

Ist das herrlich, dich zu spüren.

Das ist ein Unterricht nach meinem Geschmack.

Halt es schön weiter.

Was ist?

Entsteck ihn rein.

Gott. Ja, ja.

Wo willst du hin?

Madame, hören Sie den Krach?

Ja. Du hast den Jungen vertrieben, Lore.

Du spinnst ja.

Sag das noch mal.

Aufhören. Ihr sollt Ruhe geben.

Feuer streiten. Hört auf und geht ins Bett.

Hört ihr endlich?

Was

habt

ihr da für einen Sprachschatz?

So schlecht wäre der Gedanke gar nicht, Madame.

Dann braucht Bettina keine Angst mehr zu haben. Sie bekäme nicht genug Schwänze

ab.

Steck ihn rein, steck ihn raus.

Zeigt mal den Herren, was ihr drauf habt.

Moritz, zieh dein Höschen runter. und zeig uns mal deine kleine geile Muschi.

Von Ihnen, Madame.

Wollen mal sehen, wie der Gärtner reagiert, wenn er unsere Gießkannen

Hallo, Herr Gärtner.

Das war der Grund, warum wir alle aus dem Internat geflogen sind.

Nur weil wir uns auch ein wenig mit der Sexualität befasst haben.

Komm endlich, Iris. Es sind schon alle da. Und hör endlich mit dem Grübeln auf.

Was gewesen ist, ist vorbei.

Jetzt bist du wieder zu Hause. Komm, Iris.

Gut, Mutter.

Es ist doch dein Geburtstag, Iris.

Hier, dein Geburtstagskuchen, Iris.

Ist der toll.

Iris, du musst die Kerzen ausblasen. Bitte.

Bravo. Alles Gute, Iris.

Happy Birthday to you.

Happy Birthday to you.

Happy Birthday, Iris.

Happy Birthday to you.

Wie geht es dir denn, alter Junge?

Schönen Abend bei dir.

Wunderbar.

Wir haben auch noch... Dir schmeckt es, was?

Nicht so hektisch, ist für jeden was da.

Haben Sie alles?

Ja, Madame.

Oh, Pierre, kommen Sie rein. Ich bin so froh.

Madame, wartet schon auf Sie.

Gehen Sie gleich ins Wohnzimmer. Hallo, Pierre.

Endlich bist du da.

Ich begrüße dich. Hallo.

Wer

kann,

wer kann?

Iris! Sag mal, gefällt es dir nicht?

Komm, geh zu Claude.

Na, komm schon.

Du kennst doch Claude, Iris.

Oder kennst du ihn nicht? Es ist doch verdammt lange her, dass wir uns gesehen

haben. Ob sie sich noch erinnert, Marcel? Was meinst du?

Nein. Außerdem war ich ja elf Jahre mit der Nadel.

Damals war ich erst sieben Jahre alt.

Gut, Iris, unterhalte dich ein wenig mit ihm. Idiot.

Dann wollen wir mal mein 18.

Geburtstag in Schwung bringen, Leute.

Ja, ja, ja.

Die kleine Pfand, die dreht sich an.

Ja, auf jeden Fall.

So macht es Spaß.

Ja.

Was sagst du zu Iris?

Sieh zu ihr und bremse sie ein wenig.

Gut, ja.

Aber wie soll ich das einstellen?

Sag mal.

Tanze. Aber mach mir nachher keine Kurve. Schon in Ordnung, Pierre.

Hätten wir sie doch nur im Internat gelassen.

Wieso? Bist du eifersüchtig auf deine Tochter?

Red doch kein Unsinn.

Eifersüchtig auf meine Tochter. Es sieht so aus.

Sehen wir uns heute noch?

Bitte, Pierre.

Marcel fährt heute wieder weg nach Stockholm, Pierre. Gut.

Aber deine Tochter ist doch jetzt da. Die wird es doch merken. So dumm ist sie

doch nicht, ne?

Was soll das? Zum Tanzen braucht man Musik, eine Platte unverschämt. Los,

die Musik wieder an.

Darf ich bitten?

Das ist ja eine tolle Party, Marcel.

Aber was ist denn nur mit Iris los? Ich kann mir das nicht erklären.

Lass sie doch.

Es ist doch ihr Geburtstag.

Nun komm, sie tanzt doch nur mit Pierre.

Marcel Albrecht.

Was siehst du? Sie tanzt doch nur, Luis. Das kannst du ihr doch nicht verbieten.

Aber wie sie tanzt, guck doch mal hin, Claude.

Und?

Willkommen, Kleine.

Wir nähern uns im

Niederlanden.

Komm, wir wagen auch ein Tänzchen durch.

Na,

komm.

Siehst gut aus, ihr Weiß. Ich weiß.

Ich glaube, das wird noch ein wunderschöner Abend.

Oh, was ist denn?

Oh, was machst du denn? Ich wusste, dass das passieren würde.

Wieso?

Habe ich dich so geil angesehen?

Ja. Weißt du, wie ich dich gesehen habe? Da wurde mir sofort klar...

Dass ich mit dir was Schönes anstellen werde.

Das war bei mir nicht der Fall, Pian. Trotzdem lasse ich mich von dir bunsen.

Wo hast du das Blasen gelernt? Im Internat?

Toll, wie du das machst.

Ja.

Gefällt es dir mit mir?

Ja, Iris, du bist toll. Ich hoffe nur, dass ich so gut bin wie meine Mutter.

kommst du darauf?

Du fügelst es, auch wenn Vater nicht zu Hause ist, nicht wahr?

Lassen wir das.

Dich will ich jetzt bunsen, nicht deine Mutter. Dann fahr mir mal den Kleinen

rein.

Einen tollen Schwenk hast du.

Wie groß ist der denn, Pierre?

Na komm, verrat's mir, ja?

Immerhin 21 Zentimeter im ausgefahrenen Zustand.

Das ist ja riesig toll, Pierre.

Das ist schön.

So schnell lasse ich dich nicht mehr aus dem Bett raus.

Mit dir macht es Vögel richtig Spaß.

Mit mir auch.

Das kann ich dir sagen.

Du stehst deiner Mutter in nichts nach.

Ich will aber gern besser sein als sie.

Meine besondere Wünsche hast du nicht gesagt.

Das ist auch nicht schlecht.

Ja.

Ja.

Du machst es besser, als es aus dem Internat käme.

21 Zentimeter Schwanzlänge spüre ich im Kinn bis zur Gurgeltiere. Das sagt deine

Mutter auch immer.

Sie bekommt jedes Mal drei bis viermal ein Orgasmus.

Dann fang ich mal an.

Und schon geht es wieder weiter.

Oh Mann, oh Mann, der flutscht ja bei dir.

Ich bin ja auch sehr geil auf dich, mein kleiner Hammelbiber.

Ja, du weißt, was ich brauche.

Ja.

Da habe ich eine Menge versäumt bis jetzt.

Du geiler Bock, du geiler... Zieht euch an, ich will euch hier nie mehr wieder

sehen. Meine Tochter, das ist meine Sache. Nicht in meinem Haus. Raus, aber

schnell.

Pierre, dieses Schwein hatte nur eines im Kopf.

Mich zu vögeln.

Und jetzt, wo ich aus meinem Elternhaus geflogen bin, will er auch nichts mehr

von mir wissen.

Aber so sind sie nun mal, diese geilen Böcke.

Zum Blasen oder um ihn einen runterzuholen, sind wir immer recht.

und zur Krönung noch die Beine breit machen, dass ihre Schwänze einfahren

können.

Wie blöd sind wir Mädchen doch.

Aus dem Internat bin ich rausgeflogen und jetzt auch noch aus dem Elternhaus.

Und wenn man Freunde braucht, ist keiner von ihnen vorhanden.

Nur wenn sie bumsen wollen, dann ist man bei denen gefragt.

Und wenn sie deine Schwärme abgespritzt haben, ist man toll.

Und es war das Paradies auf Erden für sie.

Aber wo ist mein Paradies?

Keiner fragt mich danach.

Wo sind sie jetzt?

Bei einer anderen. Und vögeln bei deren Paradies.

Bis sie die auch wieder satt haben.

Die ganze Nacht kann ich hier auf dem Rummel nicht verbringen.

Aber wo soll ich denn hingehen?

Ich kenne nur Bettina, Lore und Madame Leonard.

Wieso ist mir das nicht gleich eingefallen?

Madame Leonard wurde doch auch gefeuert, wie Bettina und Lore.

Bettina hat mich doch angerufen.

Und sie hat mir ihre Telefonnummer gegeben.

Die drei sind jetzt zusammen und haben einen Massagesalon.

Ich rufe sie einfach an, dass sie mich abholen soll.

Da bekomme ich wenigstens Geld fürs Vögeln.

Scheiße, das auch noch.

Da liegt ja ein Penner in der Telefonzelle.

Hey, gehen Sie hier

raus. Ich will telefonieren. Was willst du denn?

Verschwinde. Was soll das? Raus hier. Ich bin hier drin und nicht du. Ich will

hier nicht pennen, sondern telefonieren.

Hören Sie.

Ja, das sagen Sie alle, aber nicht mit mir.

Machen Sie auf. Sie sollen aufmachen.

Nein, ich mache nicht auf.

Ja. Bitte.

Nein. Es gibt doch noch mehr Telefonzellen. Nicht nur diese.

Nirgends hat man seine Ruhe. Es ist furchtbar.

Sie sollen mich reinlassen. Hören Sie.

Jawohl. Sie haben wohl nicht alle Taten im Schlag, Polizei.

Bitte lassen Sie mich rein.

Sie können drinbleiben, während ich telefoniere.

Ich verstehe Sie, aber machen Sie bitte trotzdem auf. Verschwinden Sie!

Nein, nein, ich mache nicht auf!

Also gut, telefonieren Sie aber. Dann hauen Sie wieder ab, ja?

Aber seien Sie jetzt bitte ruhig.

Was riecht denn hier so?

Das hier riecht ja schlimmer als meine Armatur.

Aber geil sieht sie aus unter dem Mantel, wenn sie nur nicht so riechen

Hallo, Madame Leonard.

Hier spricht Iris.

Ist Bettina da?

Ich möchte bitte mit ihr sprechen, ja?

Hallo Bettina, hier ist Iris.

Ich bin zu Hause rausgeflogen.

Ja, weil mich der Freund meiner Mutter auf meiner Geburtstagsparty gefögelt

Ja, und das konnte sie nicht verkraften. Ja, die sollte sie auch.

Ja, und jetzt weiß ich nicht wohin.

Könnte ich zu euch kommen?

Ah, gut.

Ihr holt mich morgen also am Platz der Bicol ab.

Gut.

Gut, bis morgen.

Ach so, jetzt lassen Sie mich wieder raus, ja? Ja, ja.

Was machen Sie denn? Wo treten Sie denn hin? Passen Sie doch auf! Oh Gott, jetzt

sind wir auch immer im Weg rumliegen. Ja, oh Gott, es will auch das noch.

Wie sie über mich drüber steigt. Ja, machen Sie sich doch mal weg hier.

Oh Gott, schöner Käse zertreten.

Ich danke Ihnen vielmals, dass ich Ihnen von mir gut... Ja, ja, ist ja schon

gut. Und grüßen Sie Ihre Mutter von mir, ja? Ja, ja, doch.

Sagen Sie vernünftig. Und nochmals vielen Dank. Ja, ist schon gut.

Halt! Warten Sie, mein Fräulein, Ihre Puppe.

Danke. Vielen Dank. Sie ist mein einziger Freund.

Und ich kann nichts mit ihr anfangen.

Zuerst dachte ich schon, Sie wollten mich in der Telefonzelle verlaschen.

Nein, nein.

Hier haben Sie... Oh, nein.

Das kommt doch gar nicht in Frage. Das kann ich nicht annehmen.

Also, bitte.

Danke.

Gern geschehen.

Tschüss. Tschüss.

So ist Niki.

Sie hat mir 50 Frauen geschenkt.

Es war auch Zeit, dass wir uns wiedersehen. Ja, ihr beiden.

Komm, steig ein.

Los, beeilt euch. Alles nach hinten setzen, bitte.

Du zuerst.

Ich will an die Seite.

Danke.

Also erzähl mal, was ist bei dir zu Hause geschehen? Am Telefon sagtest du,

du den Freund deiner Mutter vernascht hast.

Naja, ich... War er wenigstens gut.

Und wie toll der war.

Gefickt hat er mich.

Wie ein Steinesel.

Und der Schwanz war ewig lang.

Wissen Sie, wann der nächste Bus kommt? Der muss in circa 20 Minuten kommen,

meine Herren.

Ja, bitte.

Hallo, Simon. Kommen Sie mit, wir fahren zu Madame Leonhardt.

Hallo.

Ja, kommen Sie, hier sind wir.

Los.

Na los!

Was macht ihr hier?

Ich dachte, ihr seid alle zu Hause bei euren Eltern.

Gehen wir rein, Junge. Warum lässt man nicht warten?

Genau. Gehen wir rein in die gute Stube.

Los, rein!

Madame wird Augen machen.

Fahr endlich weiter.

Wenn sie Simon wieder sieht.

Frei müsste man haben.

Was macht ihr bei Madame Leonard?

Sie hat doch kein Internat mehr. Das täuscht, Simon. Sie unterrichtet uns

Schwanzkunde.

Das kann ich mir nicht vorstellen, dass Madame so etwas macht.

Sie werden es ja sehen, Simon.

Was Madame jetzt für ein Internat hat.

Übrigens sind wir ihre Schüler.

Das Lernen auf diesem Gebiet macht uns Spaß.

Sie steigt heute bei uns ein.

Martina hat recht.

Und sie freut sich schon so auf die neue Schule.

Der steht ja immer noch da.

Hallo.

Wollen Sie meine Garage sehen?

Sehen Sie die Einfahrt? 100 Frauen dürfen sie benutzen.

Wo haben Sie Ihre Brille, Simon?

Wieso? Damit Sie Madame Spusen erkennen.

Die erkennt er auch so. Er ist ja groß genug.

Und sie wird ihm den Weg schon zeigen, Iris.

Das auf alle Fälle. Im Bett ist es ja nicht gerade schlecht.

Es ist ein langer Mann auch, Felix. Aber wie immer liegt es unter ihr.

Genau.

Na dann viel Spaß, meine Kinder.

Danke.

Tschüss.

Bis gleich.

Steig rein, wir fahren den Wagen nach hinten. Los, komm schon rein.

Habt ihr Iris schon eingeweiht in das, was wir hier tun?

Oder hat sie noch keine Ahnung?

Aber wie ich sehe, weiß sie schon Bescheid.

Tina hat mir nur erzählt, dass wir sehr viele Männer besucht haben. Die bringen

Geld. So ist es.

Also, Iris, wir haben hier einen Salon aufgemacht und bedienen Männer gegen

Geld. In deinen Augen bin ich sicher weit heruntergekommen. Aber

daran seid ihr nicht ganz unschuldig, Kinder.

Ihr habt im Internat angefangen mit dem Bumsen.

Madame, beruhigen Sie sich doch.

Ihr seid alt genug.

Ich kann wirklich nichts dafür.

Ja, Madame.

Wir haben noch eine Überraschung für Sie.

Was für eine Überraschung.

Hallo, Madame.

schon in der Wanne.

Darf ich auch mitbaden?

Ja, das weißt du doch. Darum fragst du immer.

Ich dachte, Iris würde vielleicht mit dir baden.

Bist du schon wieder eifersüchtig auf Iris?

Jetzt nicht mehr.

Da seid ihr ja.

Ich habe euch schon gesucht.

Ihr habt für mich bestimmt auch noch einen Platz.

Steigen Sie ein, Madame.

Ist sie gerichtet.

Waschen Sie mir die Füße.

Wir werden dir gleich den Kopf waschen, wenn du keine Ruhe gibst. Wir machen es

wie im Internat, einverstanden?

Immer die alten Kamellen. Ich freue mich schon auf den ersten Mann.

Hauptsache, ich bekomme bei dir einen hoch.

Warum denn nicht? Wenn der mich nackt sieht, geht ihm gleich einer ab. Hört

Immer noch die geile Iris vom Internat. Was sagst du, Bettina?

Habe ich nicht recht?

Bettina?

Du hast schon recht. Aber die geilste von uns warst immer nur du, Nora.

Und immer eifersüchtig auf uns.

Aber jetzt bekommen wir ja genug Männer.

Dafür wird Madame schon sorgen.

So einfach wie du denkst, ist das Ganze auch wieder nicht.

Ich freue mich drauf.

Wir müssen uns beeilen.

Der Unterricht beginnt. Genau.

Entspannskunde.

In Blasologie.

Ja.

Oh Mann, ist das ein Schlappschwanz. Den müssen wir gleich mal aufpolieren.

Fangen Sie ruhig gleich damit an.

Wie lange braucht er denn? Wenn Sie auf ihn blasen, dann ist er gleich da.

Na gut.

Ja.

Ja,

ziehen schön hoch.

Gut so.

Ja. Ja.

Wie recht Sie hatten. Jetzt wollen wir den Kleinen aber mal ins dunkle Nass

reinstecken, ja? Oh, bitte bedien dich.

Ja. Und?

Ja, da ist er schon verschwunden.

Tja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Hoppla.

Ja.

Zeit dran.

Sind Sie hier?

Seit gestern.

Da sind Sie aber schon gut eingeritten, meine Fräulein. Das weiß ich. Sie sind

ja auch nicht der Erste, der mich vögelt. Oh, schade.

Ja.

Deine Mäuseschwänzen haben ja ganz schön aufgepäppelt.

Ist ein richtiger weißer Riese geworden.

Oh ja.

Ich bin ja ein fleißiges Bienchen.

Ein Bienchen?

Komm her, du Diener.

Das ist

ein

Glocken, ihr Leute.

Nein. Nein.

Mama. Mama.

Na, du hast noch nicht genug.

Kratz mich.

Kratz mich, aber mach mich glücklich.

Das ist Spezialmassage nach Art des Hauses.

Du sollst ihn nicht in den Arsch beißen.

Du sollst ihn massieren, massieren.

Verstehst du? Den Rücken und nicht den Arsch.

Verdammt, Sie sind spießig.

So, ja, so macht man das. Siehst du, hier und so. Ja, hier.

Damit du es lernst.

Noch ein bisschen Puder.

So, ja, so macht man das.

Siehst du? Ja, so wollen es die Männer haben.

Ja, das tut gut.

Ja,

schau nur her.

Oh. Oh.

Oh. Oh.

Oh.

Eins, zwei, eins, zwei. Eins, zwei, eins,

zwei.

So, das reicht.

Wir nehmen uns jetzt den Ball.

Wir drehen uns um ihn herum.

Stellen Sie sich dahin. Kommen Sie her.

So geht es nicht.

Kommen Sie näher an mich heran.

Ja, so Bauch an Bauch.

Und jetzt drehen wir uns.

Oh, scheiße.

Ja, was soll denn das? Oh, entschuldigen Sie.

Auf ein neues.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Oh.

Hola. Das tut man nicht.

Verzeihen Sie.

Mit uns beiden klappt das wohl nicht.

Setzen wir uns ins Gras und fangen wir mit dem Muskeltraining an. Ja, so Fuß an

Fuß. Ja, so machen wir es.

So, jetzt setzen Sie. Nein, besser gleich liegen.

Was, gleich liegen?

So, jetzt die Füße her.

Runter mit Ihnen.

den Oberkörper mitnehmen.

Hören Sie auf.

Mann,

ist das ein Muskel. Der muss auch trainiert werden, so wie er aussieht.

Später.

Bei so einer Aussicht, da kann man nur eines festhalten.

Ihr Schwanz kommt erst später dran.

Geben Sie Ihre Hand schon her. Das geht nicht.

Herrlich.

Aber was anderes wäre mir lieber.

Prima, was sie da macht.

Mach mal Platz. Ich übernehme diesen Herrn.

Los geht's.

Warum denn?

Bettina war sehr gut, Madame. Da kann ich mich überhaupt nicht beschweren.

Ich bin noch besser.

Schauen Sie sich nur mal meinen Körper an.

Hier, diese Formen.

Nein, Madame.

Sie haben ja zu viel am Körper.

Nein,

ich bin dagegen.

Ja, darauf steht ihr Männer doch.

Ich glaube nicht.

Nein, danke. Lieber schauke ich noch ein Ründchen.

Wenn Sie nicht wollen, dann lassen Sie es eben

bleiben.

Toll, über China treiben. Was machen das Geilen sich ja richtig an. Da, ziehen

Sie den Pummel da aus.

Oh, ja.

Oh,

ja.

Gleich wird der Stängel.

Oh, ja.

Vielleicht könnten Sie mal über mich kommen.

Wunderbar, Sie ohne Himmel, ohne Pummel.

Ich bin happy, happy day.

Ich muss einfach an einen anderen Mann denken.

Vielleicht an Kier.

Der hätte den richtigen Schwängel für mich.

Vielleicht komme ich dann mit dem hier zurecht.

So mache ich es, dann sehe ich Pierre vor mir mit diesem Dracula.

Eins,

zwei, drei.

Ich warne dich, langsam kommt Bewegung in meinen Körper, auch wenn es nicht so

aussieht.

Vielleicht hätte ich doch die Socken ausziehen sollen.

Lore, was ist heute mit dir los? Du sollst es dir mehr Mühe geben. Das tun

ja, meine Damen.

Ja, reiben Sie sich mit Ihrem heißen Pobusen. Auch das ist eine Massage.

Ja. Ich glaube, ich helfe Lore etwas. Der Junge ist noch nicht auf Touren.

Ja. Mit Lore bin ich sehr zufrieden, Madame. Ich bin sehr, sehr happy.

Nein, dann wollen wir das jetzt auch so bleiben. Gehen wir runter.

Lass mich auf ihn rauf.

Ist das was, ja?

Sowas hast du bestimmt noch nicht gesehen.

Hier und hier habe ich noch was.

Ja, sieh dir das an.

Ja, da muss sich da unten was rühren.

Na,

jetzt.

Spürst du was?

Komm schon.

Na, hallo.

Gefällt Ihnen sowas?

Sie haben doch das richtige Kalender.

Eine, eine, sie...

Freie Luft! Freie Luft!

Luft!

Hilfe!

Und sie läuft?

Ja.

Wo ist sie denn auf einmal?

Ja, das gibt's doch nicht, dass sich plötzlich jemand in Luft auflöst.

Oha, lass ihn wieder erscheinen.

Was ist mit dir los, Iris? Sag. Mein Vater war bei dir.

Der wird noch öfter kommen.

Ja, aber er darf mich hier nicht sehen.

Pierre müsste jetzt da sein. Das ist ein Mann, sage ich euch.

Schon allein der Schwanz, den der hat.

Ein Gedicht.

Ist das der gleiche? Ich glaube schon, Bettina, oder?

Ihr sehnt euch nach mir, ich bin schon da. Was sagt ihr dazu?

Nichts. Leg dich gleich mal flach auf, dich haben wir lange genug gewartet.

Das ist mein Pierre Bettina.

Fein, dass du da bist.

Auf diesen Tag musste ich

lange warten.

Ich konnte nicht, ja.

Was ist mit meiner Mutter? Warst du noch mal bei ihr?

Nein, Iris.

Endlich mal wieder ein richtiger Mann im Bett.

Nur diesmal musst du ihn mit uns teilen.

Bei dem Schwanz.

Kein Problem.

Nein. Nein.

Ja.

Pierre hat was vorzuweisen. Was, Bettina?

Du hast recht, das ist ja ein Prankstück. Wir können die anderen alle

bleiben. Genau.

Ja.

Und jetzt du. Ja,

zuerst Laura.

Dann brach schon.

Ja.

Danke, Herr.

Ja. Ja.

Ich mache jetzt den Platz frei für Iris.

Ja, setz dich drauf und reihe ihn richtig durch.

Sehr gerne.

Das ist schön.

Ja.

Ja.

Ja.

Auf diese 21 -Zentimeter -Flöte kann man blasen, bis einem die Lippen brennen.

Und das gibt Töne, die man ins Klo gehen kann.

Und seine Zunge erst.

Leckt meine Frotte, dass man glaubt, er würde auf die Gitarre spielen.

Ja.

Kundschaft, Madame.

Ich komme.

Wer ist denn da?

Herr Räuber Hotzenfotz, Madame.

Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Ja.

Oh,

oh,

oh.

Vielen Dank.

Urkinder, der ist jetzt an meiner Mutter Tränke. Stört ihn nicht.

Was machen wir denn jetzt?

Los. Madame, bitte. Lass mich allein. Wir sollen runterkommen. Wir sollen

runterkommen.

Bist du fertig mit der Perücke, Bettina?

Ja. Danke.

Ich wollte so sehen, da flitten die aus.

Ich möchte dich jetzt lecken. Das kannst du später auch noch.

Prima. Das machen wir nachher. Aber nur wir drei.

Seid ihr damit einverstanden? Ja.

Na, schmerzen.

Ich bin gespannt, was für Typen auf dieser Party auftauchen.

Das ist mir egal.

Wenn sie nur genügend Geld in ihre Schwänze mitbringen, dafür wird Madame

sorgen.

Vielen Dank.

Vielen Dank.

Jeder sucht sich jetzt eine Partnerin oder einen Partner.

Und wir machen jetzt das Gleiche wie früher am Hof.

Sorgen dann die Männer dafür, dass aus dieser Party eine Orgie wird.

Du bleibst schön bei mir, mein kleines Rollschwein.

Sagst du mir dein Rollschwein?

Zeig ich dir dein Rollschwein.

Jetzt den kleinen Ölhahn raus.

So,

dann fangen wir mal alle an mit dem angenehmen Teil.

Wir lassen alle langsam unsere Hüllen fallen.

Fang endlich an und sorg dafür, dass den Männern die Schwänze steht.

Einen Schlitz ein, bis es schmecken wird.

Ja,

ich bin bereit.

Was ist los?

Schau mal, was ich hier für dich habe.

Ein schöner Batzen gilt.

Was sagst du dazu, Bettina?

Was willst du?

Nein, hier bleibe ich keine 5 Minuten länger als nötig. Ich halte meine Fotze

hin und was bekomme ich dafür?

Läppische 100 Fr.

Dafür soll sich bumsen lassen, wer will. Ich nicht.

Iris, bleib da.

Nein, kommt doch mit. Na los, kommt halt mit. Ich bleibe jedenfalls nicht hier.

Nein, ich bleib hier.

Jetzt bin ich schon wieder hier.

Scheiße.

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