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Unfallstation? Ich bin's.
Sag mal, hättest du nicht ein bisschen Zeit für mich? So eine Viertelstunde?
muss dich sehen, sonst platze ich. Beeil dich, meine Süße.
Okay, ja, schon unterwegs.
Geneviève, kannst du mich ein paar Minuten vertreten? Ja.
Tschüss. Tschüss.
Was ist denn, was ist denn? Lauf mir nicht immer zwischen den Füßen rum,
Dämliches. Sei mal ein bisschen selbstständig. Du bist doch alt genug,
Ja, wenn du weißt. Gleich kommt sie.
Solche Ballermänner.
Kleiner Granatwerfer. Was ist?
Hast du wohl nicht so eine Ahnung von was?
Wo die nur bleibt.
Du bist ja auch so blöd dafür.
Na, du lernst das auch noch.
Daumen weg ist der Balkon.
Hallo, das ist ja riesig. Woher hast du das denn?
Na ja, so.
Ja,
die Leute liegen ja nicht so auf der Straße rum und selber welche überfahren
geht nicht.
Aber jetzt bin ich ja da.
Ja? Ja.
Du, was ist?
Ich warte unten.
Das ist eine fabelhafte Idee von dir. Ehrlich, hätte nicht gedacht, dass du
davon alleine drauf kommst.
Du bist aber blass. Ich blass? Aber ja. Merkwürdig.
Dann leg dich hin, ich untersuche dich. Wie? Ach so, ja, natürlich, hätte ich
fast vergessen.
fliegt uns das Ding nicht um die Ohren.
Ja, Schwindpumpen.
180.
Das ist ein Ding.
194.
Jetzt geht er wieder runter.
Jetzt fangen wir nochmal von vorne an.
Pumpen, pumpen, pumpen. So, das reicht.
Naja, steifer wird er nicht.
Ja.
Jawohl.
Schön stramm, wie.
Das geht ja heute wieder ab wie mit Katze.
Lass mich ein bisschen an dein Bäckchen krabbeln.
Ich komme hier gar nicht richtig ran.
Los, zieh dich aus. Das reicht auch jetzt.
Wunderbar, wunderbar.
Oh Gott, oh Gott.
So, jetzt geh aber schnell wieder runter.
War schön, aber jetzt reicht's.
Ja, Unfallstation.
Hallo Genevieve, ich brauche dich jetzt im Untersuchungsraum.
Wenn du willst, darfst du ein bisschen Doktor spielen.
Oh ja, natürlich.
Ich habe zwar nur zehn Minuten Zeit, aber ehe ich dumm rumsitze... Genau.
wollen wir mal. Oh.
Was machen die beiden denn hier?
Sieht aus, als wenn sie ein Päuschen machen. So was geht aber doch nicht.
wechsel doch.
Guten Tag.
Guten Tag.
Guten Tag.
Guten Tag.
Oh, da ist ja jemand gekommen.
Noch nicht.
Sieht das blöde Ding aus.
Setz dich schon mal auf die Warteliste.
Ja.
Wer küsst mich?
Und jetzt ein Stündchen schlafen.
Hey!
Guten Tag.
Ja, das geht in Ordnung.
Tschüss.
Guten Morgen.
Guten Morgen. Guten Morgen.
Ich suche eine Patientin. Sie wurde nach einem Autounfall hier eingeliefert.
Das geht aber nicht so ohne Weiters.
Sind Sie mit ihr verwandt?
Oh.
Inspektor Dutro, Polizei.
Danke, dann kommen Sie bitte mit, Inspektor.
Hallo?
Ja, hier ist die Unfallstation.
Aber klar, das geht. Ich gebe das weiter.
Sie ist noch sehr benommen.
Ich würde Sie bitten, es kurz zu machen.
Es dauert bestimmt nicht lange.
Vielen Dank.
Ich lasse Sie jetzt allein.
Inspektor Dutro, tut mir leid, Sie in einem solchen Moment zu belästigen.
Aber Sie müssen mir einige Fragen beantworten.
Ich werde es so kurz wie möglich machen, um Sie nicht unnötig zu belästigen.
Wussten Sie, dass der Neffe Ihres Gatten, also Thierry, ein Verhältnis mit
Valerie hatte?
Wussten Sie von dieser Beziehung?
Jean -Pierre hatte mir mal was davon erzählt.
Wussten Sie von Ihrem Mann, dass die zwei nach Cannes runter wollten?
Nein, ich wusste es von den beiden, also... Und was ist bis
zu diesem Zeitpunkt vorgefallen?
Wie hat es überhaupt angefangen?
Würden Sie mir bitte antworten?
Muss ich Ihnen darauf unbedingt eine Antwort geben?
Ja, unbedingt.
Also gut.
Oh ja, komm rein.
Oh, beeil dich.
Herr Christus.
Bist du enttäuscht?
Nein, nicht.
Christian sagt die Wahrheit.
Es war schon besser als gestern.
Du schaffst es schon.
Bist du gekommen?
Ich weiß nicht, ob es dir wirklich gefällt.
Läuft doch.
Es ist wichtig, dass wir beide uns alles sagen.
Du bist viel jünger als ich. Da gibt es Probleme.
Schon merkwürdig, dass du einen so alten Mann wie mich geheiratet hast.
Und Thierry, was sagt der dazu?
Ist doch nebensächlich.
Ich bin sehr gespannt auf ihn.
Wie ist er denn so?
Ein Junge von heute, der alles kritisiert und anzweifelt.
Er kennt nur sich.
Hält sich für den Mittelpunkt der Erde.
Was empfiehlt ist Charakter.
Na ja, wirst du ihn dir bei selbst sehen.
Es wird auch Zeit.
Ich freue mich drauf.
Wir werden uns sicher gut verstehen.
Du bist ein komisches Mädchen.
Ich frage mich dauernd, was du von mir willst.
Ich meine, außer mir gibt es doch noch andere.
Was ist denn an mir so Besonderes, dass du nicht mehr mit deinen alten Freunden
losziehst? Ist das mein Auto?
Sag's mir.
Hör doch mit den dämlichen Sprüchen. Ich will das jetzt wissen, bitte.
Sag's mir. Hör bitte auf. Fick mich.
Ich will deinen Schwanz spüren, ha?
Nein, sag's mir.
Also... Weil du der beste Ficker bist, den ich kenne.
Bist du denn jetzt richtig geil auf mich?
Nee.
Richtig geil auf meinen Schwanz?
Nein, sag's zuerst.
Ja, sicher.
Siehst du, jetzt bist du geil.
Oh.
Mein Schwanz ist so tief drin.
Fester.
Erzählen Sie mir etwas mehr über Thierry.
Thierry war von Anfang an sehr ironisch zu mir.
Jedes Mal, wenn er mich ansprach, war das zweideutig.
Anspielungen auf meinen Körper.
Und weiter?
Ich habe nichts dagegen getan.
Nicht zuletzt wegen Jean -Pierre.
Also...
Sie wussten, was Sie taten?
Um die Wahrheit zu sagen, es hat mich gereizt.
Möglicherweise wollte ich sogar, dass etwas passiert.
Es war für mich so etwas wie ein Spiel mit dem Feuer.
Aha, meine Tante wienert sich ein.
Thierry! Hättest du die große Freundlichkeit, mir zu erklären, warum
Benehmen mir gegenüber so anzüglich ist und pubertär?
Oh, darüber macht dir mal keine Gedanken.
Ach, das meine ich nicht so.
Du hast ja recht.
Ich entschuldige mich.
Setz dich hin, ich will gerne ein paar Skizzen von dir haben.
So, das geht aber doch nicht.
Doch, doch, das geht schon.
Und außerdem habe ich schon vorgearbeitet. Setz dich hin, das sind
paar Striche, ja?
Na dann.
Wie soll ich mich denn hinsetzen?
Na warte, ich setze dir.
So, die Beine ausgestreckt.
So. Und die Hand dahin.
Und das so.
Ja, das ist gut.
Ich finde es besser, wenn wir zwei uns gut verstehen.
Ja, das finde ich auch.
Ich meine, sowas geht nicht von jetzt auf gleich.
Ich meine, dein Onkel würde es bestimmt auch lieber sehen.
Ja, ja, Hauptsache dem Alten geht es gut.
Du redest über ihn. Manchmal glaube ich, er bedeutet dir nichts. Ich finde, das
verdient er einfach nicht.
Ja, das ist deine Meinung.
Und was passierte dann?
Wie ging es dann weiter?
Na?
Ich war natürlich ungeduldig. Ich wollte die Zeichnung sehen.
Aber irgendwie genoss ich es, so vor ihm zu liegen.
Seine Blicke, die mich fast auszogen.
Mir lief es heiß und kalt über den Rücken.
Das wär's.
Schon fertig?
Das ging aber schnell, finde ich. Lass mich mal sehen.
Ich weiß nicht, ob du dich wiedererkennst. Als Modell hat man so
Erfahrung. Zeig mal.
Na dann.
Du kleines Schwein, was soll das?
Willst du das etwa vermischen?
Harry, sag mir, dass ich träume.
Du träumst nicht.
Ich spüre das.
Los, komm!
Thierry, steck sie rein.
Thierry, fessel mich bitte.
Liebling, bind mich los, bitte.
Ich muss dich haben.
Ich halte es nicht mehr aus.
Ach, wie geil.
Ich komme.
Ich komme.
Ich bin noch nicht fertig.
Ich will deinen Arsch.
Entspannen Sie sich. Oh, Jerry.
Das darf kein Mensch erfahren.
Und besonders nicht mein Onkel.
Und wenn doch?
Wenn du ihm nichts sagst?
Ich möchte meine neue Geliebte eigentlich nicht verlieren.
Ich weiß nicht, ob das gut geht.
Und dann?
Ich kannte meinen Mann schon ungefähr zwei Jahre.
Aber geheiratet haben wir erst vor einem Monat.
Das heißt doch, dass Sie seinen Neffen auch erst jetzt kennengelernt haben.
Ja.
Mein jetziger Mann hat ihn großgezogen.
Aber ich glaube, er konnte mit hierin etwas Besonderes anfangen.
Sie meinen, eigentlich war er ihm hinderlich?
Habe ich nicht recht?
Bestimmt mochte Thierry seinen Onkel auch nicht.
Hat er nie versucht, vor ihm aufzutrumpfen?
Einmal, da hat er mir... Was?
Nichts. Sie dürfen mir nichts verschweigen.
Ihr seid ja heute Abend zu schweigsam.
Sag's einmal, schweigen ist Gold.
Deine dummen Sprüche kannst du dir sparen.
Ja, ja.
Jean -Pierre!
Was?
Nicht schon gut.
Ja, warum schweißt du denn dann so?
Vorhin hast du noch gesagt, wir wären dir zu qualtsam.
An diesem Abend hat er mich damit richtig erpresst.
Aber wir haben es geduldet.
Von meinem Mann ging das wohl kaum anders.
Ja, das verstehe ich.
Ich habe wirklich nicht mehr gewusst, was ich wollte.
Es kommt mir fast vor, als ob Jerry mich verhext hätte.
Ich war wie besessen, fast süchtig nach ihm.
Und er wusste das.
Und er hat es skrupellos ausgenutzt.
Christian?
Christian, warum antwortest du mir denn nicht?
Ich schlafe.
Nein, lass das bitte.
Was ist denn los?
Nichts ist los.
Es ist zu riskant.
Was ist riskant? Wenn wir beide hier... Was soll denn das?
Das ist zu gefährlich. Was machen wir, wenn er jetzt nach Hause kommt?
Um die Zeit hängt mein Onkel immer im Büro. Vor drei, vier Stunden kommt er
nicht. Drei Stunden sind wir ganz alleine.
Lutsch. Hörst du, Guy?
Ja,
was magst du?
Ja.
Ja. Ja.
Los, Christian.
Nimm deine Hand. Ich will es sehen.
Pass dich an.
Los, mach selber. Ja.
Ja. Ja.
Mix. Ja.
Geh mit den Fingern rein.
So. Ja.
Sieht das geil aus. Ja.
Aber da will ich auch noch was von haben.
Schön langsam.
Richtig? Ja.
Vielen Dank.
Ja. Du brauchst es nicht.
Auslöse!
Du bist nicht da!
Und Sie sind der Meinung, Ihr Mann hätte keine Ahnung gehabt von diesen
Vorgängen? Nein, damals nicht.
Und demnach hat er auch nie an diese Möglichkeit gedacht?
Wie sollte er sowas? Ist doch unvorstellbar. Für mich doch auch.
Inwiefern?
Ich war nicht ich selber.
Seit wann kannten Sie diese Valerie?
Thierry hat mir mal von ihr erzählt.
Was hatten Sie für eine Beziehung?
Ich dachte immer, es handelt sich dabei um etwas Nebensächliches.
Wo haben Sie Valerie zum ersten Mal gesehen?
Und wann war das?
Letzte Woche, bei uns zu Hause.
Jean -Pierre, mein Mann, war noch im Büro und ich kam auch nur zufällig so
zurück. Thierry und das Mädchen waren im Wohnzimmer.
Ich nehme an, du arbeitest. Dann will ich hier nicht stören. Komm später
Christian, hör auf.
Setz dich. Ich bin eh fertig.
Carrie, lasst euch bitte in eurer Arbeit nicht stören. Christian, was soll denn
das?
Valerie möchte dich gerne kennenlernen.
Valerie, darf ich dir die Frau meines Onkels vorstellen?
Hallo, guten Tag.
Freut mich.
Ich habe ja schon so einiges von dir erzählt.
Von uns beiden.
Daraufhin wollte sie dich unbedingt kennenlernen.
Wir finden das.
Nicht übertrieben. Ist eine klasse Frau.
Ich habe gerade wieder eine Skizze fertig.
Vielleicht siehst du sie dir mal an.
Dann mach dir gemütlich.
Was ist denn los mit dir?
Fertig. Lass mal ziehen.
Was willst du eigentlich von mir?
Ich versuche, dir dein Leben etwas angenehmer zu gestalten.
Guck dir Valerie doch mal genau an.
Ist sie nicht hübsch?
Komm.
Fass sie doch mal an.
Nein, Thierry, lass das.
Krieg sie ruhig.
Magst du das nicht?
Lass mich bitte gehen.
So, dann versuch's doch mal.
Valerie ist eine gute Lehrerin. Thierry, jetzt reicht es.
Oh, du stellst dich an wie ein Elefant im Porzellanladen los.
Du musst sie anwärmen. Nein.
Ich bin fest davon überzeugt, dass es dir Spaß machen wird, mit mir zu
Bestimmt. Und zu dritt ist es noch besser. Findest du das nicht geil?
Versuch's doch mal, Christian.
Du weißt wie ich, dass ich einiges in der Hand hätte, um dich klein zu
Wenn du mir versprichst, nicht rumzubrüllen, dann nehme ich die Hand
lasse dich los.
Zieh ihr mal den Gürtel raus.
Wind sie fest.
Sicher ist sicher.
Nein, hört doch auf, ihr Kindsköpfe. Meint ihr, so schafft ihr das?
Das ist nur zu deiner Sicherheit.
Tut mir leid, aber es geht wohl nicht anders.
Nein!
Hier, mach den Knoten.
Beil dich.
Hallo?
Ach, du bist Onkel Pierre.
Nein, sie ist nicht hier.
Nein, keine Idee, wo sie ist.
Ich?
Ich arbeite.
Ja, ich sag's ihr.
Ja, bis dann. Wiedersehen.
Ich habe dir eine beruhigende Nachricht mitzuteilen.
Dein geliebter Ehemann ist nicht vor neun zu Hause.
Vielen Dank.
Äh...
Hm.
Nein.
Christian, du wirst mit jedem Tag, den ich dich kenne, schöner und
begehrenswerter.
Dass du das überhaupt siehst, ist erstaunlich.
Na, na, na, wieso denn so schlecht gelaunt, mein Engel?
Gute Nacht.
Ich habe Verlangen nach deinem Körper.
Nein, lass das.
Wie bitte?
Weil ich es heute einfach nicht haben will. Mach dir keine Gedanken.
Ich habe Migräne.
Gib dir etwas Mühe, dann geht es schon.
Unglaublich, wie du dich verhältst. Ja, auch so mit mir zu reden.
Auch noch Ansprüche stellen bei deinem Verhalten.
Habe ich dir irgendetwas getan?
Nein.
Also, hast du immer noch Migräne?
Nein. Ja, was zum Teufel hast du denn dann?
Es hat sich in meinem Leben etwas verändert.
Was hat sich verändert?
Es hat etwas mit Thierry zu tun.
Thierry, wieso?
Was hat Thierry mit... Nein, bitte hör auf.
Du erfährst es ja doch.
Aber unterbrich mich nicht, wenn ich es dir erzähle.
Was ist passiert?
Ich habe mit ihm geschlafen, das ist alles.
Bist du dir eben klar, was du mir da gerade erzählt hast?
Weißt du überhaupt, was du da sagst?
Wann ist das passiert?
Irgendwann nächste Woche.
Und wieso?
Ich weiß es nicht.
Ich habe es nicht vorsätzlich geplant. Es ist doch mal passiert.
Moment mal.
Du willst mir doch nicht einreden, dass man irgendwas ohne Grund tut. Ich wollte
dich nicht verletzen. Glaub mir das. Ich weiß doch selber nicht, wie es passiert
ist. Du billiges Flittchenschwein. Dann hätte ich wohl besser nichts gesagt. Hör
auf. Kein Wort mehr.
Was hättest du nicht tun dürfen?
Mich ekelt.
Ich habe mit dir zu reden.
Man hat mich unterrichtet über das, was vorgefallen ist.
Hast du dem irgendetwas hinzuzufügen?
Hättest du das gerne?
Ich höre.
Ich höre, was ist.
Du packst deine Koffer und verlässt dieses Haus.
Ich will dich hier nie wieder sehen.
Und dieses Flittchen kannst du gleich mitnehmen.
Ist es jetzt mein Flittchen oder deins?
Du Schwein! Hör auf!
Geht das nicht ohne Prügeln?
Raub!
Du hast mich so durchsunde!
Das schaffe ich schneller.
Ich will ehrlich zu dir sein.
Ich habe es mir selber erzählt.
Ich musste es tun.
Ach, lass gut sein, Christian.
Früher oder später wäre es doch so gekommen.
Christian.
Du hast was Besseres verdient als den Alten.
Hör zu.
Valerie, du und ich, wir verstehen uns doch prima. Wir hauen zusammen ab.
Und von meinem Stipendium können wir gut leben.
Nein. Ich hole jetzt Valerie.
In einer Stunde bin ich wieder hier.
Wir beide warten draußen auf dich.
Christian, für dich ist der Zug hier abgefahren. Komm mit. Das ist das Beste
dich. Glaub mir.
Entschuldigung, Inspektor. Ich bin fertig.
Inspektor, ich hätte Sie gerne einen Moment gesprochen.
Sofort? Ja.
Entschuldigung.
Nee, nee, das tut ihn nicht.
Abwarten.
Na, was sagst du jetzt?
Komm, wir fahren schon vor zur Kreuzung.
Was gibt's, Doktor? Irgendwelche Probleme?
Das kann man wohl sagen, Inspektor.
Ich muss es Ihnen hier draußen sagen, damit die Patientin es nicht erfährt.
Bei dem Unfall sind der Junge und das Mädchen getötet worden.
Wir konnten nichts mehr für Sie tun.
Damit wäre ja wohl alles erledigt.
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