All language subtitles for Lustschloss am Venusberg (1977)

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Original subtitles

Nein, ich sage Ihnen, das ist nicht zu spät.

Jedenfalls machen wir das... Wir machen das... Ja, ähm... Ja,

ja, ja... Ja, ein bisschen dringender.

Nein, nein, ich spreche da mit der richtigen Stelle.

Hallo, wie?

Wieso? Was sagten Sie, hallo?

Ja... Ja...

Ach, so ist das, ja, ja.

Ja, ja.

Ja.

Ja, ja.

Ja.

Oh, ja.

Oh, ja.

Nein, ich meine nicht Sie, entschuldigen Sie.

Ja, ja, Sie sagen es.

Ach, sehr schön.

Nein, nein, Ihr Fall ist natürlich traurig.

Aber man muss die Dinge natürlich auch mal von der angenehmen Seite sehen, ja?

Ja? Hallo?

Ja.

Hören Sie mal.

Haben Sie eine Meise? Was machen Sie denn da?

Ja.

Ich zeig dir, Charlie, die Mutter fliegt schon aus wie eine Obstpresse.

Nicht nachlassen, Richard.

Bei mir bläste wie ein Stabs von Peter. Die ist einfach eine Wolke.

Eine herrlich enge Möhre.

Und eine Zunge, oh, wie Sandpapier.

Hab ich dir nicht gesagt, bei dieser Stellenvermittlung liegen wir richtig?

Ja, der Zahn hat was zu bieten.

Die wickt mich besser, als ich das selber kann. Ich sag dir, der Kitzler

hart wie eine Hase.

Weißt du, Puppe, wir suchen eine gemeinsame Stellung.

Zwei Schwänze, zwei Jobs.

Ich sehe, du lässt dir da schon ganz schön was einfallen.

Wir sind nämlich alte Kumpel, die alles miteinander teilen. Sind wir.

Auf deine geile Zunge.

Nimm meinen mal wieder.

Ja.

Gefällt dir das so?

Nein?

Ja.

Sie

ist

ein Arsch, hat sie.

Ich verlaute.

Ich verlaute.

Fick!

Mädchen, du musst dir seit Tagen trocken gestanden haben, dass du bei so einer

kleinen Büro -Nummer so begeistert mitgehst.

Scheibtisch, Täter.

Jetzt weiß ich, was das ist.

Hallo?

Da muss ich Sie enttäuschen. Die Direktorin ist besetzt.

Sag ich doch.

Sie ist besetzt. Ja, versuchen Sie später noch mal.

Ich bin für niemand zu sprechen.

Aber für meinen Schwanz schon. Ja, der spricht ja auch eine Sprache.

Fick, Junge, ja.

Findest du nicht, Charlie, dass diese appetitliche Zahl mit so viel Talent zum

Vögeln eigentlich für die Büroarbeit zu schade ist?

Wir werden öfter mal wegen der Stelle zu ihr kommen.

Bei mir die hier sehr angenehm.

Oh, was kommt mich denn da hoch?

Ich glaube, meine

Herren, es ist alles geregelt. Unterschrieben haben Sie ja schon.

Monsieur Charles arbeitet als Koch und Monsieur Richard als Gärtner. Ist alles

klar? Ja, klar. Ich bin sehr zufrieden.

Rima, dann können wir also gehen.

Erlauben Sie mir, Ihnen zu danken, Monsieur. Kommen Sie bald wieder.

Nicht der Rede wert.

Nein, so weit.

Das fängt ja gut an. Ich habe da so eine Ahnung.

Wir werden diesmal eine saubere Arbeit hinlegen. Der Chef wird endlich mal die

Fresse halten.

Also, statt mit dem alten Bericht, ab die Post.

Das war's.

Meine beiden Komiker. Charlie, soeben als Koch engagiert, Patron.

Richard, herzöglicher Gärtner. Grüß dich, Chef. Ihr habt also tatsächlich

Jobs bekommen? Na klar.

Ihr macht Fortschritte.

Also wie ich sagte, mit den Pesseln dauert es noch ein bisschen.

Ich bin kein Zauberer.

Bist du nicht durstig, Richard?

Du auch, was?

Und die Puppe von der Vermittlung hat nichts gerochen?

Nichts. Hoffentlich hat sie dich nicht gefragt, was ein Cordon Bleu ist.

Gut, kommen wir zum zweiten Teil des Planes.

Ich fahre fort.

Mit eurer Erlaubnis.

Ihr stellt euch also morgen im Schloss vor.

Übernehmt eure Posten.

Für dich, Charlie, habe ich schon Menüs für die zehn Tage vorbereitet.

Unkomplizierte Sachen.

Du, Richard, machst die Augen auf. Nimm dir eine Heckenschere und beobachte die

Fabrik. Wenn sich was Ungewöhnliches ereignet, rufst du mich an. Das ist aber

ungerecht. Der faule Hund liegt auf der Lauer und ich arbeite. Ich helfe dir

beim Kartoffelschälen. Da bin ich aber gespannt. Also,

Operation Teil 3.

Du, Charlie, bereitest den Schlummertrunk der Schlosser aus dieser

hier.

Trinkt er jeden Abend.

Aber erst, wenn es soweit ist.

Und du, Richard, schneidest ein Loch in den Zaun, genau wie besprochen. Alles

begriffen?

Nächste Operation.

Das wäre der Kurzschluss des Alarmsystems des Schlosses.

Leitungen gehen durch die Küche.

Ihr bringt da ganz unauffällig einen Schalter an. Und vergesst niemals, ihr

da als wirklich Bedienstete.

Zuvorkommend, freundlich und fleißig.

Alles, was ihr sonst nicht... Also ehrlich, Patronen... Halt die Klappe!

kommen zur nächsten Operation. Ich möchte euch jetzt schon warnen. Wenn ihr

das versaut, schneide ich ihn euch ab.

Also, ihr bringt mir genau den Weg des Lieferwagens mit dem Zaster heraus.

Ich brauche präzise die Sekunden, die er vom Hauptportal am Schloss bis zur

Einfahrt in das Fabriktor benötigt. Haut ab an die Arbeit!

Chauffeur mit Mütze und Lederhandschuhen, das wäre mein Job.

Monsieur le Baron.

Aber ich soll Gärtner spielen und immer muss einen der Boss anmaulen, als wäre

man der letzte Dreck.

Kochmütze setze ich nicht auf.

Höchstens eine Schürze vielleicht.

Und den Anzug nehme ich auch mit zum Wechsel.

Der Boss behandelt uns wirklich wie die letzten Arschlöcher.

Irgendwann wird er sich mal andere Typen suchen müssen.

Gefällt's dir, Charlie?

Ach, Matt, glaubst du, was das für eine Kunst ist, die zu machen?

Die Typen auf dem Schloss werden ganz schön kotzen bei meinem... Matt, was

glaubst du, was das für eine Kunst ist, die zu machen? Die Typen auf dem Schloss

werden ganz schön kotzen bei meinem Fraß.

Also wenn mir dieser Graf oder Baron oder weiß der Kuckuck was der Arsch ist,

wenn der von mir verlangt, dass ich Begonien pflanzen soll, dann wird er

nächsten Frühjahr schön wundern, was da aus der Erde kommt.

Da drüben müssen wir abbiegen.

Wie der sich das vorstellt, einen kleinen Schlummertrunk in den Abend

das kann jedes Kind. Schneid ein kleines Loch in den Zauch. Schaffst die

Leitungen an und machen mittleren Kurzschluss. Stopp die Zeit des

das kann ja ein Kind von drei Jahren.

Aber ich will meinen Spaß dabei haben. Wird doch ein paar Fotzen auf dem

geben. Hoffentlich.

Wenn Sie gestatten, Herzog.

Genau wie ich liebe Katharine.

Im Blasen kann dir keine von den anderen was erreichen.

Ja, ja, da.

Wie liebevoll du mir die Naht leckst.

Köstlich.

Ach,

super.

Erinnere mich.

dass ich dir eine kleine Gehaltszulage für die kämpfliche Zungenarbeit am 1.

Ort zahle.

Ich hole mir jetzt in die Möte.

Wenn Sie gestatten, Herzog.

Sei so freundlich.

Na, will er nicht? Ja, so.

Schwing den Arsch, mein Kind.

Reibung in allen.

Ihr Pimmel steht aber heute auch wieder wenig ein.

Ja, alter Stammbaum.

Sie besorgen es mir heute wieder ganz wunderbar.

Es kommt, Katharine.

Bitte, es mir in den Arsch zu spritzen.

Wir sind zwei Herren, die warten an der Pforte.

Aber, du siehst doch, dass ich beschäftigt bin. Los, geh und lass sie

Ich bin nicht zu sprechen.

Monsieur, sind Sie... abredet mit dem Herzog? Ja, wir sind die beiden Neuen

Paris, als Ersatz für eure, ähm, für die beiden Krankenbediensteten.

Na prima, warum sagt ihr das nicht gleich? Kommt's mit?

Ey, Kleine, das Gepäck. Na klar.

Den werde ich noch zeigen.

Monsieur Charles war beim Prinzen von... Prinzen von Toledo und Monsieur Richard

hat mir geholfen, den Park von Versailles zu entwerfen. Und ich habe

das Frühstück serviert.

Ich hoffe, es schmeckt Ihnen.

Ja, willkommen, Strunk. Damit Sie besser verstehen, was ich Ihnen zu sagen habe.

Was? Sind die Typen hier Vegetarier?

Nein, nein.

Bevor ich Sie anmelde, machen wir ein ganz kleines Examen.

Über was?

Lesen und Schreiben? Nein, nein.

Wissen Sie, das hier ist so eine Art Bordell.

Und was sollte uns das kratzen?

Immerhin.

Entschuldigen Sie, der Herzog braucht mich.

Tja, wie Katharina also schon sagte, wir sind so eine Art Bordell. Der Herzog

ist ein verfluchtscharfer Hund mit einem harten Hammer.

Wie man in der feinen Welt sagt, der kann immer bumsen, aber er mag nicht,

man ihm ins Gehege kommt.

Wenn es weiter nichts ist, das können wir verkraften.

Na, Sie müssen es wissen.

Die Dame des Hauses und die Mädchen, die haben vielleicht ein Feuer im Arsch.

Daher wäre es vielleicht besser, wenn Sie gut bestückt sind, sonst passiert

hopp, sobald es den Damen nicht passt und Sie sind vom Fenster. Sollen wir

zeigen?

Eine kleine Demonstration kostet nichts.

Übrigens, wie ist denn Ihr Name?

Sophie. Na gut, Sophie, du wirst sehen, was du sehen wolltest.

Aber ich erlaube Ihnen nichts.

Aber wir erlauben uns.

Schließlich wolltest du ja wissen, wie wir bestückt sind.

Findest du nicht, dass das ein starkes Stück ist, was du da mündlich prüfst?

Ja, stark.

Sie ist nicht gerade eine Jungfrau, Richard, aber die Mühe sitzt wunderbar

Ich weiß ja nicht, wie dich der Herzog vögelt, aber die Konkurrenz von zehnten

Generationen ist mir wurscht.

Stößt er besser?

Hat er vielleicht eine Wachze auf der Nille?

Los, halt dagegen, dass wir nicht aus dem Takt kommen.

Dieser olle Fürst hat jedenfalls Geschmack, weil er ihr das Blasen mit

großen Zungentrailer beigebracht hat.

Tatsächlich zirnt die mich gewaltig an, diese kleine Fotze.

Richard, habe ich dir nicht gesagt, wir werden trotz der schweren Aufgaben in

diesem Schloss auch noch unseren Spass haben?

Aber das ist doch nicht mein Mann.

Ein ganz neuer Ton beim Vögeln.

Oh, das sind die beiden neuen.

Und nicht zuerst bei mir? Das ist doch die Höhe.

Hey, du Schweine, und willst du mich vergewaltigen? Was suchst du denn in

Arsch? Das tut weh.

Nein, nein, bleib drin.

Das ist irre.

Du flieg weiter, ja? Ein Arschloch zum Verlieben, Richard, scheint doch nicht

ein Jungfer zu sein. Dann wird es aber höchstens Zeit. Das meine ich auch.

Weißt du, was ein Hamburger ist, Baby? Nein, aber ich will euch jetzt beide

spüren. Irgendwie ist es wahnsinnig...

Schwänze gleichzeitig.

Ihr dreckigen, geilen Hunde.

So, der doppelte Gehirn. Lass locker so tun. Schön locker lassen. Ich weiß gar

nicht mehr, in welchem Loch er dünn hält. Ist das ein Fink?

Das hat er doch nicht erlebt, dein kleiner Arsch, was?

Das ist ungeheuerlich. Ihr geilen Hurenberg, ihr findet mich kaputt.

Hört nicht auf.

Hört nicht auf.

Oh. Oh.

Nicht nur die Haare.

Du, ich werde schon ganz frisch. Ich auch, Amelie.

Ja, küssen wir schön geil.

Bleib da, bitte. Ja, gleich.

Machen wir es uns bequem.

Komm. Ja.

Hier.

Du bist leicht zugänglich. Die Sonne ist für dich.

Komm.

Komm. Oh

ja,

hilf mir.

Ich bin so heiß und kalt.

Ich glaubte, die beiden Neuen würden heute kommen.

Das würde alles ein bisschen ändern.

Vorausgesetzt, dass die beiden brauchbar sind.

Dann hoffen wir es.

Hier kommt der Herzog.

Monsieur?

Meine Verehrung, ich bin Charles, Ihr neuer Koch. Und diese Frischa, Ihr

Gärtner. Herr Herzog?

Wir erwarten ein gutes Essen von Ihnen. Es mag ruhig einfach sein wie die Küche,

aber neu.

Sie sollten uns Überraschungen bereiten.

Aha, ist das eine Kartoffelspezialität?

Wie nennt sich das?

Das nennt man Kartoffeln à la Charlie, Monsieur.

So, und was tun Sie da rein, um diesen besonderen Geschmack hervorzubringen?

Diese, das da.

Ich nehme das.

Das.

Und das.

Das alles?

Das ist?

Ja, Lavendel. Ach ja.

Ja, eine Prise. Ein Hauch.

Mein Geheimnis ist der Lavendel.

Aber ergibt das nicht diesen Geschmack nach ungelüftetem Kleiderschrank von

Ah, Sophie, vergessen Sie nicht, dass ich Sie gleich brauche, mein Kind.

Gute Nacht, meine Herren.

Ah, ich vergaß, Monsieur Charlie.

Führen Sie die Küche nach Ihrem Geschmack. Sie haben mein ganzes

Was wird er denn von dir wollen, dein Brötchengeber?

Ach, ich serviere ihm sein Kornärkernsbett. Und das dauert lange?

Kommt drauf an. Den Dauerrekord zählt immer noch Juliette. Wer ist denn das?

Eine seiner Nichten. War sie noch nicht hier?

Nein, noch nicht gesehen. Der Herzog und die Herzogin haben vor einigen Monaten

zwei Waisen aufgenommen.

Entfernte Verwandtschaft.

Juliette und Amélie.

Feigeile Mistbienen.

Sie kommen aus einem Pensionat, wo sie jede Schwanerei gelernt haben.

Falls ich dich richtig verstehe, hört sich der Herzog so eine Art Haare.

Genau das. Aber kommt ihm nicht in die Quere, der würde euch sonst die Eier

scheiden. Oh, ich fühle schon, wie es mir richtig im Sack kribbelt.

Keine Sorgen deshalb.

Die Herzogin hat mich schon gefragt, wie ihr wäret.

Ich glaube, bei der müsst ihr heute Nacht auf jeden Fall noch antreten.

Bitte gib mir den Abendfrunk für den Herzog.

Sind die beiden beiden heiße Puppen? Gut zu vögeln?

Fragt sie doch selbst.

Sie ist halt doch erwachsen, oder?

Gehen wir schnarchen?

Oh nein.

Nein, wir müssen uns erst mal ansehen, wo wir am besten das Loch in den Zaun

schneiden werden.

Okay, Chef.

Nur herein, Sophie.

Ihr Abendbrunnen, Herzog.

Aber was riecht denn da, Sophie?

Du hast ja wieder mal kein Höschen an. Verzeihen Sie mir bitte, Herzog.

Dafür muss ich dich bestrafen.

Geh her, komm auf meine Knie. Na los, wird's bald.

Na,

hat dir das wohlgetan?

Ja, oh ja.

Das tut gut, was?

Du hast dich doch sicher den ganzen Tag schon drauf gefreut. Ja, auf ihren

wunderbaren Schwanz.

Heute sind sie wieder so stark, Herzog. Ja.

Sie springen mir ja meine kleine Pussy.

Er gefällt dir also, ja?

Welche Frage, Herzog.

Irsmanns ist der Beste, der mich je hochgebracht hat.

Ehrlich. Ja.

auch ausläuft, ein herrlich verficktes Schloss ist das.

Au, pass doch auf meine Finger auf.

Das dauert, hm?

Wenn ich mir vorstelle, dass sich da jetzt einige langweilen.

Die Herzogin ganz allein in ihrem Bett. Vielleicht ruft sie sich heute mal an.

Da würde ich es ganz gern besorgen. Die wird doch noch zu Vögeln sein, oder?

Mensch,

so eine Scheißarbeit.

Bei uns beiden bleibt immer alles hängen.

Jeder Dreck.

Das dürfte doch wohl genügen. Ich bin so müde.

Was hier noch?

So.

Das wär's. Nehmen wir noch einen kleinen zur Brust, die wir schlafen gehen?

Eine glänzende Idee, Monsieur Charles.

Guten Abend, Monsieur.

Würde mir der Küchenchef noch eine Kleinigkeit machen? Das wäre Charles.

Und ich bin Richard.

Ich bin sehr erfreut.

Doch, Sie gefallen mir.

Vielleicht finden Sie es hier ein bisschen ungemütlich. Oh,

wir sind ja nicht zum Vergnügen hier. Na schön, machen Sie mir eine kleine

Platte und bringen Sie es in mein Zimmer.

Wie man damit wünschen.

Die Nummer ist schon gelaufen.

Ich bin gespannt, wie Sie es uns beibringen werden.

Charlie, das tut gut am frühen Morgen.

Man soll mit dem wieder anfangen, womit man aufgehört hat.

Schlägst du den Honig vom Frühstücksbrötchen, Kumpel?

Lass mir auch noch was übrig von dem saftigen Fläumchen, ja?

Gib mir deinen Schwanz.

Gibt's die Rübe zum Mittagessen, die sie dir da putzt?

Jetzt fick mich, Charlie. Stets zu diensten, Madame.

Schön locker.

Ja, so.

So eine herzogliche Fotze ist genauso geil wie die anderen.

Komisch. Gib sie dir, Charlie. Die leidet ja unter Hormonmangel.

Der musste jetzt jeden Tag eine Satzinjektion machen.

Wirst ja schließlich Koch.

Mehr, mehr.

Sturz doch zu mit deinem herrlichen Schwanz.

Ja.

Ich brauche deinen Schwanz auch noch.

Ich wünsche nicht, dass zwei so reizende Jungs wie ihr ihre Kraft anderswo

vergeuden. Hier ist euer Arbeitsplatz.

Ich werde den Herzog veranlassen, dass er euer Gehalt erhöht.

Ich kann mir kaum vorstellen, dass er damit einverstanden sein wird.

Oh, der Herzog liebt da so einige Spezialitäten. Oh nein, aber doch

nicht aus der Küche. Ach, es handelt sich nicht um die Küche.

Im Augenblick, wo er ganz bestimmte Worte ausspricht, weiß ich ganz genau,

er will.

In dem Moment bekomme ich von ihm alles.

Ein paar so schöne Schwänze wie eure nehme ich einfach in meinen Leben.

Wie lange bleiben denn die beiden noch da bei diesem Grafen? Ein Graf, ein

Herzog, das ist nicht dasselbe. Das sind feine Unterschiede, auf die es ankommt.

Und dieser beschissene Lieferwagen?

Geh mir nicht auf den Wecker.

Man darf doch noch mal fragen.

Hier ist kein Gericht. Das ist eine Kneipe.

Du kommst, nimmst ein, bezahlst und dann haust du ab. Wegen mir brauchst du ja

keine Konversation zu machen. Warum bist du denn so sauer?

Oh, ich sage dir, wenn du mit zwei so Bescheuerten ein Ding drehen müsstest,

würdest du genauso das Handtuch schmeißen, wie ich es tue. Verstehst du

Nein? Das wundert mich nicht.

Aber wenn ich mal drei Arschlöcher brauchen sollte, werde ich den beiden

dass sie dich engagieren.

Da wirst du verrückt.

Ich kann ja allerhand mitmachen.

Aber ich wäre doch gern sicher, dass mir die beiden nicht die Tour vermatteln.

Würden Sie das bitte reparieren?

Selbstverständlich, Herr. Das waren sicher die Wilderer.

Vermutlich. Hinter der Fabrik ist ein Kaninchenbau neben dem anderen.

gibt es hier Diebe.

Diebe? Warum denn?

Vielleicht wollen Sie die Fabrik ausräumen.

Wenn Sie da reingehen, würden Sie nichts finden, was sich lohnt. Viel Spaß bei

der Arbeit.

Danke vielmals, Herzog.

Verdammte Scheiße.

Hey, was hat er dir gesagt darüber?

Über was?

Der Herzog hat mir gesagt, wer in der Fabrik klauen wollte, wäre enttäuscht.

Vielleicht stellen sie Büstenhalter her oder Damenbinden. Was fabrizierst du da?

Ich habe den Schalter in Ordnung gebracht.

Denk daran, dass wir heute Abend die Zeit von dem Lieferwagen nehmen müssen.

Unmöglich. Heute Abend wird früher gegessen.

Da liegen Sie auch früher im Bett.

Aber nicht der Herzog, der will den reparierten Zaun sehen. Oh, das hat er

entdeckt? Ja, ich werde also reparieren. Ich repariere, aber ich repariere nur

zum Schein, dass er aussieht wie repariert. Du verstehst?

Okay.

Wer bin ich? Hey, verpiss dich, meine Süße.

In diesem Haus tut sich nicht mal das Personal.

Nicht mal, wenn du meinen Schwanz in der Möhre hast.

Naja, das ist nicht dasselbe.

Und wer vögelt heute Abend mit wem? Heute Abend? Ich habe meinen freien Tag.

Und wen vögelt er?

Heute Abend? Da ist eine eigene Frau im Drücke.

Und du? Hörst du im Dorf vögeln? Das ist meine Privatsache.

Und was hältst du von einer Freiluftnummer?

Gehen Sie nicht weiter, Monsieur Richard. Ich sage kein Wort mehr, wenn

so bedrängen.

Du weißt, im Leben geht nicht alles so, wie man will.

Du setzt mich jetzt mit dem Arsch ins Grab und wirst mir ganz

einen Blasen.

Los, schreck mir einen runter.

Siehst du, da bist du schon wieder dabei.

Jetzt darfst du mich hoffentlich auch duzen.

Deine Mutter scheint zu wenig Milch gehabt zu haben, dass du so

irre saugen gelernt hast.

Ich helfe nach.

Gleich bin ich da.

Ja, ich komme.

Ja, ich komme.

Was hielten Sie davon, mich ein wenig zu begleiten, Madame?

Falls es Ihnen angenehm ist, mein Freund.

Was für ein Aufwand, um Sie zu vögeln. Heute ist sie doch dran. Bei ihr hält er

wenigstens auf Form. Uns greift er einfach an die Möse.

Im Allgemeinen habe ich nichts dagegen, wenn einer ein bisschen brutal ist. Ich

kann es auch sein.

Sag mal, bist du morgen beim Herzog dran oder ich? Ich habe es vergessen.

Wie du willst.

Sollten wir nicht heute Abend mal die beiden Neuen ausprobieren?

Oh ja.

Übrigens hat sich der Gärtner heute Nachmittag von Sophia entladen lassen.

dieser Schweinehund.

Ich nehme mir den Gärtner.

Wenn der Koch keinen hochkriegt, teilen wir uns dann den Schwanz von dem

Gärtner. Aber sicher.

Treten Sie ein, Herzogin.

Guten Abend, Herzogin.

Oh, die Frau Herzogin hat wieder vergessen, ihr Höschen anzuziehen. Oh,

bitte sehr um Entschuldigung, Herzog. Dafür, Madame, muss ich Sie bestrafen.

Darf ich bitten?

Auf mein Knie.

Oh, oh, oh, oh nein.

Oh nein, bitte nicht, das ist doch höchst unziemlich. Sie wissen, Madame,

ich auf Etikett Wert lege. Dazu gehört es, das Gesäß bedeckt zu tragen. Sie

verdienen also Strafe. Oh, oh, oh, oh nein.

Oh, oh, oh, oh nein.

Oh, oh,

oh, oh nein.

Darf ich zunächst um eine Filatio bitten? Das wäre mir ein Vergnügen, Herr

Volke.

Ich bewundere Ihr feines Zungenspitzengefühl, Herzogin, mit dem

Zuneigung zu mir so nachhaltig Ausdruck verleihen.

Oh, Herzogin, Ihrer Art, meinen Penis das erforderliche Format zu verschaffen,

ist unnachahmlich.

Ja, wenden wir uns nun dem eigentlichen Liebesakt zu.

Vielleicht könnten Sie liebenswürdigerweise ein wenig

keine Plebiische Gier. Auch der Kuitus bedarf der Form des Tages. Ja, Herzog,

würden Sie ihn also bitte jetzt einführen?

Und jetzt fick, Genevieve.

Fick wie eine richtige Hafenhutte, bis ich dir meinen Saft in deine geile Fotze

spritze.

Sturz doch zu, du Hurenbock. Wenn ich mir vorstelle, wie dein Schwanz in den

Mösen von Sophie und Katharine, von Juliette und Amélie rumwühlt, dann

mich das noch mehr auf Touren.

Ja, fick.

Schön.

Keine.

Genevieve. Keiner hat so eine intelligente Fotze wie du.

Du massierst mir ja den Schwanz wie eine alte Puffmutter mit Diplom.

Oh ja,

ich bin da.

Stolz weiter, Etienne. Oh, herrlich.

Ich komme auch.

Ich auch.

Du meinst... Ja, ja.

Du meinst... Ja, ja.

Prima.

Also, du gehst in den Geräteschuppen.

Und wenn du den Lieferwagen bemerkst, gibst du Bescheid, alles klar?

Und wenn du mein Lichtzeichen siehst, drückst du im gleichen Moment auf die

Stoppuhr.

Wäre es nicht besser, wenn du hier bleibst und ich gehe in den Schuppen?

nein, nein. Schließlich bin ich der Gärtner der Schuppen. Das ist mein

als Monsieur Charles, du gehörst hier in die Küche.

Oh, du bist zu hart zu deinem Kumpel. Roll nicht, in ein paar Tagen sind wir

reich. Was soll's?

Von mir aus, hau ab. Also.

Guten Abend, Chef.

Ich suche Ihren Freund, den Gärtner.

Im Augenblick ist er gegangen, mademoiselle Juliette. Er ist drüben im

Geräteschuppen. Das trifft sich ja großartig. Wiedersehen, Chef.

Wirklich großartig, sich in dem alten Schuppen zu treffen.

Das sind verfickte Weiber, ich sag's ja.

Die Gegenspionage ist am Werk.

Heute Nachmittag habe ich deinen Schwanz gesehen. So viel hat dir im Garten

gewaltig eingeblasen. Bist du eine Spannung.

Ach Quatsch, ich kam gerade vorbei.

Das ist nicht gerade das feine englische Benehmen. Mir wurscht. Ich will mit dir

vögeln. Los, lass die Hosen runter. Oder kannst du nicht?

Aus der Nähe gefällt er mir noch viel besser.

Du bist ja ein munterer Käfer.

Kerl, fickt er diese ausgeflippte Fotze und unser einer?

Hallo?

Hallo?

Hallo? Oh, was für ein hübsches Spielzeug.

So ein herrlicher Schwanz. Ich hätte Lust, dir in die Eier zu beißen.

Atmosphärische Störungen.

Der geht gar nicht.

Störungen? In meinem Arsch etwa.

Das ist Juliette, die sich gerade einen Schwanz reinschiebt.

Sie meinen?

Seit der Zeit, wo wir uns miteinander treiben, weiß ich doch, wie sie jugelt,

wenn sie geil gemacht wird.

Bist du ein Spion?

Nein, nein.

Der Gärtner und ich funken miteinander.

Rein dienstlich.

Weiß ich, was er meint?

Ja, sehen wir an.

Und du?

Hast du so einen schönen Schwanz wie der Gärtner?

Ach so.

Du wirst ja sehen.

Da bin ich aber mal gespannt.

Na? Sieht ja prima aus. Nicht schlecht.

Überzeug dich nur.

Der schmeckt wie ein Lolli. Aber der hier wird größer, wenn man dran

Falls du das noch nicht weißt.

Wir sind Vegetarier.

Du gibst mir ganz schön das Fleisch.

mit dem Schwanz den Kitzler reiben.

Jetzt komm rein mit deinem Rührlöffel, komm.

Ich werde dir dein Fettchen schon durcheinander rühren.

Ja, jetzt aplaude.

Hey, du blöde Arschgeige. Jetzt siehst du seit drei Tagen diese blöde Fresse.

Nun reicht's aber langsam.

Heute Abend kommt der Lieferwagen vorbei. Und wegen deiner Pickerei können

den heutigen Abend fürs Messen abschreiben. Ist das klar?

Na, und was weiter, willst du mich ewig wegen dem Scheiß anmaulen, dann wird

eben heute Abend der Lieferwagen abgestopft.

Der Herzog ist wieder da, der Arsch. War er vor seiner Abreise besser gelaufen?

Offenbar, er hat mich angegrinst. Wurde aber sehr abgeschlachtet.

Herr Meli meint, er sitzt finanziell in der Patsche.

Gingen wir da nicht falsch?

Geldschwierigkeiten? Wenn man die Fabrik besitzt, ich breche in Tränen aus.

Wird es nicht mehr sauer?

Oh, wieso denn?

Also schälen wir Kartoffeln.

Ja, von mir aus gehen wir.

Was läuft denn da heute?

Die scheinen da oben ganz zufrieden zu sein. Sieht aus, als ob der Herzog ein

gutes Geschäft gemacht hat oder ein Volltreffer in der Lotterie.

Und heute Abend? Wer vögelt wen?

Sie sind vielleicht ein Spaßvogel, Monsieur Charles.

Oh, sei nicht so zickig, Mädchen.

Heute bin ich dran, den Herzog zu bedienen.

Und die beiden Blondies?

Die stecken sich wahrscheinlich schon wieder gegenseitig die Zunge in die

Die überfallen sich, wo sie gehen und stehen.

Und die arme Herzogin unerniert? Die hatte ihre Sammlung von Gummischwänzen.

Die braucht niemanden. Und schon gar nicht euch Saubären.

Als ob wir nicht was anderes zu tun hätten.

Ach so, was?

Oh, wir haben heute großen Putz in der Küche. Das muss mal sein.

Na ja, dann seid mal schön fleißig. Macht's gut und amtet euch. Ja, ja.

Warum quatschst du so dämlich von wegen Küche putzen und so? Ist das deine

Sache? Na und du, wieso sagst du, wir hätten heute Abend was anderes zu tun?

Hey, lass das sein. Du verträgst kein Alkohol. Mach nur so weiter.

Und pass auf, dass du nicht einschläfst. In spätestens einer halben Stunde

geht's los. Von mir aus verpiss dich in deinen Schuppen. Ach, leck mich doch am

Arsch.

Treten Sie ein, meine kleine Katharin.

Guten Abend, Herr Brock.

Guten Abend.

Hier bitte.

Sie tragen ja gar kein Höschen, meine liebe Katharin.

Entschuldigen Sie bitte, Herzog.

Sofort hier auf mein Knie.

Das müssen wir bestrafen.

Hier werde ich geben, mit dem blösten Gesäß vor mir zu erscheinen.

Rat mal, was ich denke.

Wahrscheinlich denke ich dasselbe. Das könnte sein.

Du hast den Schwanz vom Koch noch nicht probiert.

Ist einfach klasse.

Und mit mir macht es keinen Spaß?

Ach, du spinnst. Mit uns ist es was anderes.

Ist das Ding etwa kaputt?

Scheiße, verdammte.

Hallo, Charlie?

Hörst du mich, Charlie?

Ach, ich höre nicht.

Charlie!

Was macht denn dieses Arschloch?

Mist, hoffentlich ist ihm nichts passiert.

Da drin ist er nicht.

Ich spinne doch nicht.

Das riecht nach Parfum, diese Drecksau.

Und ich denke, der ist auf dem Posten, dabei macht er einfach eine Fliege.

Der ist natürlich einer dieser ausgebufften Fotzen nachgestiegen,

Hurenbock.

Das riecht wie das Parfum, aber von welcher?

Sophie, die Herzogin oder die zwei Nichten vielleicht?

Na ja, ich werde alle ihre Puffquartiere abklappern. Wenn ich den finde, dann

kann er seine Eier in Essig und Öl legen.

Ich will ihn zwischen deine herrlichen Brüste schieben. Oh ja, Monsieur, das

will ich.

Vergiss nicht, dass er deine Lippen und deine Zunge liebt.

Ja.

Ja.

Oh, Katharine.

Bei diesem Eichel -Solo bist du einfach unschlagbar.

Ja, saug. Ich fühle schon, wie sich die große Entladung vorbereitet.

Ja, saug, Katharine.

Ja.

Und ja, da vorne an der Naht, wo ich so empfindlich bin.

Herrlich.

Bitte, Herzog, kommen Sie rein.

Ich halte es nicht mehr aus.

Oh, bitte stoßen Sie fest.

Ja, ja, so. Gleich kriegst du es.

Es fängt schon an, dieses köstliche Gefühl.

Ja. Ja.

Ja.

Ja, Monsieur.

Oh, bitte lassen Sie es kommen.

Geben Sie mir Ihren Saft.

Spritzen Sie mich an, wo Sie wollen.

Mein kleiner Tröster, von dir muss ich mir nicht vorher den Hintern versohlen

lassen.

Gerade wollte ich dich suchen.

Aha, wie nett.

Wir wollen dich auch haben.

Aber möglichst ganz in der Nähe.

Mit dir habe ich später noch zu reden.

Los, zieh schnell aus.

Das brauchst du mir nicht zweimal zu sagen.

Sturz, Charlie.

Das brauchst du mir auch nicht zweimal zu sagen.

Du möchtest ja schon wen ein.

Her damit.

Charlie, vögelst du mich oder willst du den beiden zuschauen? Gib Gas.

Keine Angst, Harry, du kriegst schon deinen Teil.

Komm, Lisha, schieb ihn mir rein. Ist das schön zu fürchten.

Nachher wechseln wir mal, ja?

Erst mal schön langweilen, Lisha.

Ja.

Oh, schön.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Meine Kinder, seid doch nicht zu laut beim Vögeln. Ihr weckt ja euren Onkel

Ja.

Ja.

Oh,

welch wunderbarer Schwanz.

Wirklich, Juliette, du bist sehr egoistisch. Du konntest mir doch

sagen, wenn ihr hier vögelt. Wenn es sich nicht stört, dass hier nur zwei

Schwänze sind. Dann werden wir uns schon arrangieren.

Oh, fester Richard.

Halt schön dagegen, Amélie.

Dann hast du mehr davon.

Oh,

Herzogin, wo ist denn Ihre Frist?

Ja,

so geht's wieder.

So jung und schon so herrlich verfickt.

Hey, ihr seid ja so schrecklich laut.

Oh, Katharin, schon fertig mit dem Herzog? Ja, Herr Vogel, er ist gleich

hinterher eingeschlafen. Oh, Monsieur Charles, darf ich?

Ja, wo drei Löcher gestoppt werden, reicht doch nur für vierte.

Komm her, ich geile dich ein bisschen auf.

Vielen Dank.

Ja, wer ist denn jetzt nochmal entspannt?

Oh, schön.

Ich bin entspannt.

Streitet euch nicht, hier wird jeder für sich.

Madame, würden Sie sich bitte auf Ihr Zimmer begeben. Wir unterhalten uns

später.

Katharine, rauf in Ihre Mansarde.

Was ist denn schon dabei?

Und nun Sie, Mathieu. Sie verlassen morgen in aller Frühe unverzüglich mein

Haus.

Und meine sauberen Nichten.

Für einen Monat nur Wasser und Trockenbrot.

Den beknackten Herzog und den beiden Arschlöchern. Aufgeflogen?

Komm, mit der Fabrik. Den beknackten Herzog und den beiden Arschlöchern.

Aufgeflogen?

Komm, gib mir ein Glas, damit ich es runter spielen kann.

Mal los.

Schmeckt's? Wird dir besser?

Wenn es dir nichts ausmacht, spuck's aus.

Na also dann, der Herzog war fast pleite. Ist klar.

Lebt in absolut undurchsichtigen Verhältnissen.

Bankauszüge, ganz miserabel, seine Kompagnons lauter verkommene Pumpgenies.

Gestern Abend ruft mein Informant an. Der Herzog hat verkauft? Heute früh

unterschrieben. Niemand hat gewusst, dass er seit drei Monaten verhandelt, um

verkaufen. Und das wäre es also zum Schluss?

Die Fabrik ist geschlossen. Und das bedeutet also, dass der hübsche kleine

Lieferwagen, der uns den Taster liefern sollte, niemals fahren wird.

Es wird also gut sein, die beiden Helden zurückzurufen. Bevor sie was anrichten.

Was soll denn das sein? Aber den kann man nie wissen. Mann, also trinkt ein

aus und verdufte.

Die Kunden knöpfe ich mir ja vor.

Bin ich froh, dass die Sache abgeblasen ist.

Vielleicht wäre es auch schief gelaufen.

Mit so zwei Küken wie uns? Nie.

Gut, dass wir mit diesem Arschloch von Herzog nichts mehr zu tun haben.

Die anderen tun mir leid.

Ich finde das unerhört, dass die beiden nicht in vier Wochen nur Wasser und Brot

kriegen. Immer noch besser als das zu fressen, was du gekocht hast.

Da hast du auch wieder recht.

Ich hoffe, dass wir nächstes Mal ein besseres Geschäft machen. Wir nicht

so einen Reinfall erleben.

Ach so, ja, ich soll euch noch was aufrichten.

Bei euch zu Hause wartet ein Mädchen auf euch. Hey, hat sie gesagt, wie sie

heißt? Na, ich meine, das wäre sehr dringend.

Also, sehen wir nach.

In Ordnung, ich hab zu tun.

Was glaubst denn du, wer das ist? Bin ich ein Hälser?

Sehen wir doch mal. Vielleicht eine Überraschung.

Welche Überraschung? Das kann man wohl sagen.

Trockenbrot und Wasser.

Warum habt ihr so schrecklich viel Angst?

Kann man das nicht ändern?

Oh, hallo.

Mach mal die Kaffee.

Mach ich schon.

Na, kann man?

Ja. Dann kommen wir weg.

Dann machen wir das Knöpfchen aus. Ja, ich auch noch.

Ja.

Scheiß Brot.

Mann, ja.

Wie seid ihr denn auf diese grandiose Idee gekommen, uns zu besuchen? Denkt

vielleicht, wir lassen uns ein paar Superschwänze entgehen? Richard, gib mir

deinen. Komm rüber, heute ist Damball.

Bäumchen, Fläumchen, wechsel dich.

Wer hättest du sehr gerne?

Mach mal den Pariser Seitenstil.

Macht nur der Herzog ohne seine Nichten, der Arme. Da werden die Asche von Tante

Geneviève, von Sophie und Katrin ganz schön herhalten.

So denn dann.

Vergiss es uns.

Wunderbar. Ja.

Ja, ja gleich.

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