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Nur mal länger als gewöhnlich und dann hat man mehr davon.
Das soll nicht heißen, dass man zwischendurch mal so einen
kleinen Klick auch nicht beachten lässt.
Manchmal lässt sich die Situation zum Beispiel in der U -Bahn zwischen zwei
Stationen.
Ja, schneller.
Ja,
ist das schon.
Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja.
Schaff dich richtig rein.
Du bist jetzt auch gut.
Ja, schnell.
Ja, komm.
Ich werde es dir zeigen, von wegen Angeber.
Ist das ein Knüppel, was?
Ich nehme alles zurück. Du bist kein Angeber. Du bist der beste Bumser, den
seit gestern erlebt habe.
Ruhig jetzt. Ich bin ernst. Ich kriege keinen Hunger.
Also ran und Endspurt.
Du sollst satt werden, mein Kind.
Du bekommst noch eine kleine süße Nachspeise. Komm.
Ja. Ja, Fett.
So ist gut.
Ja.
Ja. Ja.
Gib's mir. Ja.
Du bist ja richtig gut. Ich werde dich weiter empfehlen. Jetzt muss ich aber
essen.
Nach der Arbeit im Bett gleich die Stärkung natürlich.
So lasse ich mir gefallen.
Ja, aber die Fresserei geht ganz schön ins Geld.
Und jede Woche mehr.
Steak, Butter, Wein, ein paar Eier sind beinahe Luxusausgaben geworden.
Wenn das so weitergeht, wird uns was einfallen müssen. Sonst sehe ich schwarz
für euch schießen, Ärschchen. Oh ja.
Für ein hübschen Hintern hat schon mancher viel Geld ausgegeben. Na, na.
wenn es nicht glauben wird, dann zeige ich es dir eben. Du wirst es schon
Und das ist mein Hintern.
Sag mal, hört euch das an. Willst du dir nicht vielleicht was anziehen? Ich bin
noch angezogen.
Gefäßchen? Nee, das gefällt mir nicht.
Na, komm, lass endlich was aufhaben.
Mahlzeit. Was gibt's denn heute? Du wirst es schon sehen.
Jeanette weiß das vielleicht.
Ach, ich, dann hätten wir Geld. Ihr seid also genauso beschissen dran wie wir.
Ja, es gibt Schlimmeres, aber bleiben wir beim Thema.
Ich sage nicht.
Du hast ja auch nichts zu sagen.
Es sei denn, du bist ein reicher Mann.
Ja, reich an Erfahrung. Wie man Geld macht.
Wir wollten nämlich in den Ferien irgendwo hinfahren. Nur reicht jetzt
höchstens das Sportieren zurück. Und so ein paar Pommes Frites für uns vier.
Das klingt jetzt komisch, oder wie? Ja, ich weine schon dicke Tränen, innerlich.
Ich habe schon geträumt, ich liege auf einer weißen Segeljagd mit nichts anders
zu hauen.
Wie groß?
Viermal so.
Im Grunde fehlt uns nur noch das Geld dazu.
Ja, aber das Geld liegt nicht auf der Straße.
Nein, aber vielleicht in den süßen Ärschen von den kleinen Mädchen, um
drauf zu kommen. Wie meinst du das?
Also ich verstehe das nicht. Ja, wir sollten uns verwandeln in Luxusgirls.
Anders ausgedrückt, wir sollten Nutten werden.
Wo denkst du hin?
Nur so ein bisschen auf Sex.
Ja, ja. Die Phantosen brauchen ihren täglichen Orgasmus.
Na ja, damit verwirklichen sie ihre Träume.
So, und wie denn?
Ganz einfach. Wir haben doch eine Wohnung. Wir sind sehr großzügig. Wir
regelmäßig miteinander.
Warum vergrößern wir nicht einfach unseren Kreis? Wir laden uns noch ein
Leutchen dazu ein.
Was denn? Gruppensex mit Unbekannt?
Warum nicht?
Wir müssen uns entscheiden.
Das oder Portier. Du stellst dir das zu einfach vor. Dann machen wir doch am
besten gleich eine Schaufügelei.
Die Idee ist nicht mal schlecht. Wieso?
Na, wenn die Leute uns Geld dafür geben, dann können wir uns nächstes Jahr
Tahiti leisten.
Glaubst du wirklich, es gibt genug Interessenten dafür?
Klar, es gibt eine Million Arbeitslose. Warum nicht eine Million Zuschauer?
Sagen wir, es klappt.
Wir können doch nicht im Dauereinsatz vögeln.
Das geht nicht. Dann stellen wir uns ein paar Berufsficker an. Die kriegen wir
doch, oder?
Klar, klar.
Einverstanden? Okay, ich habe eine Adresse.
Schön lecken. Gut so.
Weiter. Nimm dir Zeit.
Schön voll rein.
Du musst dir das Gaumensegel kitzeln.
Gut. Gut, ja.
Jetzt du ficken.
War gut, deine Frau.
Komm, lass ihn jetzt mal raus.
Jetzt du Blasen, mich machen das wieder groß.
Schöner Schwanz.
Der war ganz dringend. Hast du mich gemerkt?
Bist du voll.
Ja, ja.
Hör zu mal.
Jetzt werde ich dir mal beweisen, dass das mit der Superpotenz der Schwarzen
Dummes geredet wird.
Ehe du einen Tropfen bei ihm noch rausholst, schiebe ich jetzt bei dir die
fünfte Nummer. Du kannst.
Lass sehen.
Schön glücklich bist du.
Gleich die Spritze.
So. Schön.
Wir machen die kleine Mädchen im Bus. Wir üben für Jugend.
So, schön.
Das ist doch nicht so richtig.
Komm, Mädchen.
Glas ihn noch mal an. Nein, jetzt bin ich dran.
Mach die Sechse ab.
Das ist ein ganz nettes Spielchen.
Geh mir noch mal die Eichel, komm.
Mach
sie
an meinem noch mal.
Jetzt Finger in den Arsch. So.
Schön.
Schön.
Daumen. Daumen.
Jetzt.
Und jetzt wieder Weiß.
Und wieder schwarz.
Schön.
Und noch mal weiß.
Ihr langt jetzt. Ich komme schon bald auf der Vorhaut daher.
Scheiß Telefon.
Ja, hallo.
Hallo. Na, hast du endlich aufgehört zu vögeln? Ich versuche dich schon die
ganze Zeit anzurufen.
Ja, hier ist Robert.
Sag deinem Kerl, wir hätten eine gute Idee entwickelt.
Ja, super extra.
Ist ja pfundig. Dein Alter wird einverstanden sein?
Verdorben wir. Ist er da auf so eine Gelegenheit gewartet? Er hört mit. Klar
er einverstanden.
Lass dir sagen, wann wir anfangen sollen.
Mark fragt wann.
Ach, du hörst es ja.
Hör zu, wir ziehen uns dort etwas an und dann rufen wir zurück, okay?
Ein Putzi auf den Kleinen.
Schnell, zieh dich an.
Also? Na ja, einverstanden.
Ja, dieses Lokal hat auf Tarif 500 Fr.
Für Sie 400, weil Sie so sympathisch sind.
Werden Sie da sein?
Aber natürlich.
Ich bin scharf auf Sie.
In zwei Stunden, hm?
Na ja, ich hatte eigentlich schon eine Verabredung, aber ich rufe gleich an und
sage ab.
Bin gleich wieder da.
Man soll es auslassen. Ja, gehen wir.
Moment mal.
Ja.
Es geht wirklich nicht, Liebling. Nein.
Es ist sehr wichtig, dass ich ihn treffe. Er ist... Meine Frau ist dran.
Sie stört uns nicht. Lass uns nur machen.
Ach, wo denkst du hin?
Die Verabredung kann ich nicht mehr absagen.
Das wäre unhöflich. Und außerdem wäre es sehr dumm von mir, diese Gelegenheit zu
verpassen. Verstehst du?
Nein. Nein, mir fehlt gar nichts.
Ich bin nur schnell gelaufen, um dir Bescheid zu geben. Ein bisschen außer
sonst nichts.
Ich küsse dich, Liebling. Also, auf Wiedersehen. Ja, es wird sicher spät
Das kann ich jetzt doch noch nicht sagen, was dabei rauskommt. Tschüss,
Verflucht nochmal, kannst du gut bleiben.
Das hat bisher noch keiner geschafft, in der kurzen Zeit mir so einen Ständer zu
machen. Ja, das ist Perfektion.
Ja, das ist schön.
Sagen Sie, ja?
Gibt es hier eigentlich außer Notre -Dame Museen, Nachtlokale, den Place
noch was anderes?
Sie müssen verstehen, wir, mein Mann und ich, wir hätten gern etwas Spaß. Also
so was Lustiges, das Gréval -Museum.
Oh nein, keine Männer und Frauen aus Wachs. Wir sind für Lebendiges, nicht?
Vielleicht sowas?
Schön, verdammt hübsche Mädchen. Oh, der Mann ist toll gebaut.
Oh, vielen Dank, bin ich.
Oh, tatsächlich, ich habe dir das Gesicht nicht angesehen.
Hören Sie zu, mein Bester, meine Frau und ich, wie sagt man bei Ihnen für,
wir sind ausgeschlossen.
Wissen Sie, wir denken da an gewisse Partys.
Ja, manchmal lagen wir Freunde ein Problem dabei. Wir haben allerhand
Ja, ja, natürlich.
Ja, leider.
Reicht das?
Nein, nicht genug. Und so?
Schon besser, aber könnten Sie noch etwas drauflegen?
Mit dem hier werden Sie wie ein Königspaar empfangen werden. Gut.
Party? In ein, zwei Stunden.
Dann erst.
Ich werde jetzt anrufen und zu Hause Bescheid sagen. Ich bin gleich wieder
ja?
Haben wir Glück gehabt, nicht wahr? Das wird eine scharfe Sache, da bin ich ganz
sicher. Genauso habe ich mir unsere Flitterwochen vorgestellt.
Hallo, liebe. Gehen Sie da ja nicht rein, mein Kleiner. Das ist jetzt
Mach mal einen Moment Pause.
Nein, Alter.
Ach so, was denn da?
Unglücklich.
Schändlich.
Ich muss dir was sagen, Marie.
Nein, ich blase jetzt und lecke. Ich bin ja nicht blind. Ich habe ein deutsches
Ehepaar. Sag Robert Bescheid.
Also gut, ich treffe dich bei ihm in zwei Stunden. Viel Vergnügen, meiner.
Danke. Verschluck dich nicht.
Entschuldigen Sie, mein Kleiner.
Waren Sie nicht?
Das Mädchen sagt was von Blasen. Ja, und vom Lecken.
Guten Tag.
Steigen Sie bitte hier drüben ein.
Die Tür klemmt nämlich, wissen Sie.
Tun Sie mir einen Gefallen.
Würden Sie mich fahren lassen?
Trauen Sie sich das wirklich?
Das kostet aber eine kleine Karte. Das war ja nur ein Scherz.
Ich sag Ihnen, wo es lang geht.
Ach, Marc, erzähl mal.
Ist wahr.
Sie ist eine ausgesprochen gute Gegend für Spanner.
Hier treiben sich immer welche rum.
Vor allem in dieser Jahreszeit.
Ich dachte, wir fahren viel.
Ja, das tun wir ja auch. Lass doch etwas Zeit.
Halten Sie doch mal an.
Gleich da vorne, ja?
So, kleine Jungen austreten.
Im Gegenteil, heben Sie Ihren Rock hoch.
Ich? Warum denn?
In der Liebe ist es so.
Wer nehmen will, der muss auch geben können. An wen geben?
An die Männer, die was sehen wollen.
Was wollen die sehen?
Na das.
Für den Anfang zumindest.
Und jetzt passen Sie auf, was passiert.
So ein hübsches blondes Polsterchen verfehlt nie seine Wirkung.
Um was wollen wir wetten?
Wir sind doch nicht in England.
Dort kann ich mir vorstellen, wird auch darum gewettet.
Herr Ritter?
Hey, Herr Nachbar.
Hol dir mal einen runter.
Na ja, warum nicht?
Wenn ich der Dame einen Gefallen tun kann, warum nicht?
Tut er nicht. Na klar.
Und der Freund packt auch.
Ein höflicher Mann.
Solche Vorstellungen gibt es bei uns in Deutschland nicht.
wenn man im Wald spazieren fährt. Nein.
Nein, sonst würden wir sicher in den Schnapswald ziehen.
Oh, ihr Franzosen, ihr seid aber ganz tolle Kerle.
Na. Oh.
Oh, nein.
Oh. Es kommt.
Ja. Hm.
Schön. Oh.
Oh, ja, schön.
Oh. Oh. Oh.
War das eine Ladung, der spritzt ja wie die Feuerwehr.
Ganz schön feucht geworden, gnädige Frau.
Jetzt, wo der erste Schuss raus ist, braucht er für den zweiten eine schöne
lange Anlaufzeit. Na, wie wär's? Oh ja, ich will schon.
Darf sie?
Werde ich noch gebraucht?
Das ist er eben.
Ich habe volles Vertrauen in ihn.
Wenn er ihn wieder so schön steif kriegt, wie er eben war.
Einen Augenblick, gleich ist er wieder dick.
So.
Helmut, schau mal. Was denn, Liebling?
Zeigen Sie Ihre Brüste. Er hat es verdient.
Warten Sie, ich helfe Ihnen.
Also was ist, darf er? Ja, ja, aber wo?
Draußen auf der Mutterhaube. Hält dir das aus? Bist du einverstanden? Oh, so
eine Frage.
Also dann los.
Wir schauen zu.
Bleib jetzt noch drin, gnädige Frau.
Ich will jetzt mal die süßen Busenknospen küssen. Gerne.
Gehen Sie mal ein Stück spazieren, da runter. Ich gehe da rüber.
Komm auf die Haube, Luise.
So,
jetzt lassen Sie mich machen.
Bewegen Sie sich nicht.
Meine Stiche werden Sie schon zum Tanzen bringen. So, so jetzt.
Ich komme.
Ich komme.
Wenn es mir passt.
Oh, Junge. Jetzt fange ich erst richtig an.
Jetzt gehen wir nicht mehr da rein.
Jetzt kann ich mich an den Netz rücken.
Der große Moment.
Madame, es war mir ein Vergnügen.
So, das wäre alles.
Ah, Marie.
Guten Tag, mein Schatz.
So, die ersten Kunden kommen.
Wenn ich nur nicht so aufgeregt wäre.
Nur mit der Ruhe, wir werden das schon schaukeln.
Ach, das wird schon schief gehen.
Tut mir leid, aber ich fühle mich wie eine Jungfrau vom ersten Stich.
Dass du dich daran noch erinnern kannst, ich habe es längst vergessen.
Ja, du, bravo, meine Liebe. Bald wird man glauben, dass das hier der One -Two
-Two oder der Sphinx ist.
Du bist hier zu jung, um solche Lokale zu kennen. Du hast recht, aber ich habe
davon gehört.
Wie viele Gäste?
Also, für mich ein Mann solo. Etienne?
Ein provinzielles Paar, nicht sehr erfahren. Und vielleicht eine
Und wen bringt man? Auch ein deutsches Ehepaar, glaube ich.
Geigen schon?
Da kannst du dich auf Macht verlassen. Wo ist Robert?
Oh, der ist noch im Bad.
Dann gehe ich ihn duschen.
Oh, du bist schon fertig?
Ich wollte mit dir duschen. Was anderes mit mir tun?
Auf den Bauch?
Ich liebe es, wenn man mir den Rücken küsst.
Keiner kann das besser als du.
Es ist gut.
Einfach toll, wie du das machst.
nicht genug davon kriegen.
Und was hast du davon?
Ich kriege Lust, mich selbst zu streicheln.
Ja, tust doch.
Wie viele Finger steckst du denn rein?
Na ruhig.
Man wird doch mal fragen dürfen.
Kommst du gleich.
Was ist, Liebling?
Darf ich meinen Schwanz bei dir reinstecken?
Später, Liebling.
Erst möchte ich dich blasen.
Ruhm mit dir.
Oh ja, schön.
Oh, das ist ja fast so wie mit einem Schwanz.
Oh, Fester.
Oh ja, das bringt mich zum Leben.
Du musst ihn gut behandeln.
Er wird dir es lohnen. Oh, ich bin schon ganz steif.
Komm,
ich möchte ein Kätzchen aufessen.
Komm schon.
Das ist nicht mein Kätzchen, sondern der Friede.
Öffne dich, Friedchen.
Ja.
Das ist gut.
Ach, genug geflattet.
Jetzt müssen wir rein.
Mit Vergnügen.
Oh, ja.
Schöne Mädchen.
Oh,
oh, oh.
Ja.
Halt schön still, ja?
So ist gut.
Fühl dich ganz out, ja.
Geil.
Ja,
ist gut.
Deine Arschbacken spüren, ja.
Komm noch nicht. Warte, bis ich so weit bin.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Fang langsam an, dich spritzfertig zu machen.
Aber nicht überall.
Oh, ich spüre es schon.
Es war herrlich.
Etienne ist da.
Was machen wir? Keine Sorge, ich spiele ihm was vor.
Bitte sehr.
Guten Tag. Bin ich pünktlich?
Überpünktlich.
Bezahle ich vorher?
Ja, es ist besser so. Es gibt noch ein Problem.
Ach.
Polizei? Nein, schlimmer noch.
Dein verehrter Chef.
Was, der ist auch hier? Er zieht sich gerade an.
So eine Scheiße.
Du kannst von Glück sagen, dass du mir deinen Namen genannt hast.
Vor allem, dass du dich an den Namen erinnert hast. Ist das nicht dein
wert? Doch, sicher.
Danke, du bist sehr großzügig. Du wirst es nicht bereuen. Wir werden dich
feiern, dass du es nie vergessen wirst.
Aber das ist ein bisschen viel.
Ich weiß, du bist es wert.
Also gehen wir. Ich verstecke dich erst mal.
Ich lasse Moray raus.
Herr Moray, hierdurch.
Vergessen Sie bitte Ihren Hut nicht.
Hat es Ihnen Freude gemacht?
Aber nein, nächstes Mal, wenn Sie kommen, vergessen Sie nicht vorher
Oh, ich bin entzückt.
Wie bitte?
Ja, und wie ich Ihnen gesagt habe, nicht vergessen vorher anzurufen. Bis bald.
Er ist weg.
Du kannst jetzt rauskommen.
Bist du sicher, dass er... Keine Angst, du kannst dich ganz sicher auf mich
verlassen. Ja, da bin ich sicher.
Komm. Das ist 700, 800, 900 fürs Erste. Da muss man vorsichtig umgehen.
Du verderbst dann den ganzen Spaß.
Sieh mal nach Robert.
Hat der auch schlechte Laune? Kannst ihn ja fragen.
Tja.
Hey Süßer, wo bist du denn? Ich warte auf die deutschen Bersteiger.
In der Verkleidung wirst du sie ärgern. In München hat man doch Humor. Hey, das
macht. Kinder, jetzt kommen die beiden angetanzt.
Ich mache mich fertig. Eilt euch auch, ja?
Robert, zieh dich um.
Also, ich finde mich schön. Scheiße.
Hallo,
Leute.
Oh, hey, jetzt kommen die zwei Deutschen.
Ach, ist hier die Party? Ja, kommen Sie noch herein. Danke.
Guten Tag. Guten Tag.
Bis gleich, Escher.
Gezählst du ihn?
Mittelprächtig. Immer dabei, ja.
Komm, Schatz, streichle den lieben Onkel.
Oh, ja, ja.
Oh, Donnerwetter.
Du hast ja direkt was in der Hose.
Darf man mal Maas nehmen? Ja, freilich, nehme ich dir.
Langsam anfangen mit Entblättern.
Muss das sein?
Auf Geschirr.
Hast du gesehen, wie die Blonde aus Bavaria rangeht? Ja.
Damit ist aber noch lange nicht gesagt, dass sie die Technik so gut beherrscht
wie... Zum Beispiel du.
Sie haben Franzose beigebracht.
Eine kleine Banane.
Hallihallo, wer kommt denn da?
Ihr kriegt was euer Geld.
Scheiß im Moment.
Ist ja enorm. Nur Plastik.
Ja, gerne.
Amüsieren sich die Herrschaften gut?
Ja, das zeige ich dir nicht.
Freut mich.
Kann ich da auch mitmachen?
Natürlich. So ein bisschen apropos.
Stimmt da alles?
Oh ja, das kann man wohl sagen.
Oh, dann sonn dir mal.
Ich bin ja schon dabei.
Oh, das
gefällt der süßen kleinen Sau.
Er setzt am liebsten die ganze Hand drin.
Nur zu, dass Sie den Robert nicht verhungern.
Das finde ich auch.
Ja, ja.
Sonst gibt es was auf dem Hintern, wenn du mich anbläst und mich nicht kommen
lässt, du.
Schön.
Ja, schön.
Gut.
Sie sollen nicht sagen, sie hat in Frankreich nie dazugelernt.
Oh ja.
Das ist ja langweilig, ich gehe mich streichen. Na bitte.
Sie sehen wohl gern zu, was?
Ich
muss
mir gerne helfen.
Nichts Gutes.
Wie wäre es, wenn ich Sie bei der Handarbeit mal ablöse?
Ich sitze hier nur so rum und warte.
Auf Marie?
Ja.
Dann sind Sie jetzt hier, nicht?
Ja.
Hat
noch
jemand Bedarf?
Ja, komm her.
Ich habe vorgearbeitet. Aber nicht, natürlich, nicht damit.
Ich bin schon begabte Finger.
Grundstück bei so einem lieben kleinen Fätzchen, so einem Ronne -Fätzchen, so
einem Möhlchen.
Ich spritze dir in den Arsch.
Sag mal, in deiner Hose drückt dich wohl noch nichts.
Das habe ich mir...
Aufgehoben für Marie. Mit der bin ich verabredet.
Dann suche ich mir wen anderes.
Nein, ich... Danke für die Handarbeit.
Gern geschehen.
Carla.
Ach du.
Ich brauche deine Zärtlichkeit.
Kleine Letzten.
Na ja.
Die Jacke würde ich doch an ihrer Stelle ausziehen. Es könnte ziemlich heiß
werden.
Aber doch nicht gleich hier im Stehen.
Such dir erst mal einen Hals.
Ja, natürlich.
Ach, bitte, mein Herr.
Junge, du hast ja die Sache gleich im Griff.
Gut.
So, jetzt lass mich mal auspacken.
Bin gespannt, was du da für mich versteckt hast.
Das ist ja noch entwicklungsfähig.
Lass noch auf, ja?
Es geht schon.
Komm, leg dich auf den Tisch.
Wie halten Sie es denn gerne?
Da ist es bei uns immer, die Deutschen verstünden es nicht, Liebe zu machen.
Ich kenne wenige Franzosen, die so eine flotte Zunge haben.
Mann, ist so eine Wut.
Einfach glatt.
Versteck ihn rein. Ja, genau, das habe ich jetzt vor.
Augenblick, da ist ein Stück Hemd dazwischen. Ich dachte schon, das ist
besonderer Trick von dir.
War nicht schlecht.
Ich verstehe bloß nicht, weshalb du die Hose dabei anbehältst. Auf die Art
behalte ich mir noch eine Steigerung vor.
Nackt kommt später.
Das kostet aber auch noch ein Scheinchen mehr. Ja, ja, ja, akzeptiert, aber
jetzt rede ich nicht mehr davon.
Konzentrier dich auf das, was ich mit dir mache.
Oh Mann, hätte ich noch nichts gesagt.
Hast du mich wohl unterschätzt, was?
Stößt hier bis zu siebten Rippen.
Ja.
Hau!
Unterbrech mal, da kommt jemand.
Quatsch. So, wir machen nachher weiter. Ach was.
Ja?
Sofort, sofort, gleich, gleich.
Bitte sehr.
Oh, Sie sind aber spät dran.
Ja, leider.
Als Entschuldigung. Wir fangen angenommen.
Bitte.
Ja. Bitte sehr.
Das reicht für pünktliche, aber in Ihren meine regelmäßigen Kundenzahlen. Und
hier noch was Schönes.
Ja, stimmt beinahe.
Kriegst ein Küsschen.
Komm, sehr reich. Du auch.
Kinder! Die Tee, Champagner, Carlos und seine neueste Flamme.
Gleich gibt es was zu trinken.
Ja, los, Sie können hier gleich weitermachen. Ich habe Sie auf Dauer
Ist ja wohl nicht zufassend.
Werde ich nicht sagen.
Das nicht.
Das ist Helmut, Jeannette, Charlie.
Und weiter.
Robert, Ingrid und Marc.
Bei der nächsten Runde mache ich es mit Ihnen.
Und das ist Carla, die Königin der Party.
So was dummes.
Schämt mich.
In meinem Beisein.
Unmöglich.
Aber Schatz, ich bin doch eingeladen.
Ja, wie du siehst. Zu deinem Vergnügen?
Du solltest wissen, dass mir diese Art Vergnügen heute wieder sind.
Wer hat dich denn hier mit hergenommen? Ich wusste gar nicht, dass du einen
Liebhaber hast.
Schon seit langem.
Und siehst du ihn regelmäßig?
Aber damit ist Schluss.
Er hat mich enttäuscht, der gemeine Kerl.
Nur weil er diesen Pimperladen kennt und sich mal ein Späßchen gönnt?
Ich finde das unmöglich.
Auf dich rein.
Again.
Was ist denn das?
Trägst du sowas seinetwegen?
Für mich hast du sowas nie gemacht.
Da hast du Liebestöter getragen.
Da hast du dich sogar geweigert, einmal mit mir in ein Hotelzimmer zu gehen.
Ja. Mit ihm gehst du hierher.
Ja. Irgendwelche sexuellen Ausrutscher waren niemals drin. Und mit ihm besuchst
du eine Kreuz - und Quervögelei.
Warum tust du es mit ihm?
Sag mir, warum tust du es mit ihm?
Vielleicht, weil du es nie richtig von mir gefordert hast.
Hallo?
Erfrischung gefällig?
Gute Idee.
Sie auch? Vielleicht als Abkühlung.
Na, wie geht's denn so, Herr Thien?
Danke, ich amüsiere mich großartig. Na?
Ja, ich sehe lieber zu, wenn es das Fräulein macht. Gegen wen?
Na ja, gegen irgendjemand.
Oh, ist das?
Oh, schön.
Hey, ist was?
Du bist so geil.
Du bist so toll.
Du bist so geil.
Du bist
so
toll.
Ich trinke auf mein trauriges Schicksal.
Auf das Ende einer Freundschaft.
Ich war ein Renfi.
Nie richtig gefordert.
Was hast du nun davon gehabt?
Du bist außer Atem und mir ist übel.
Du bist so unbegabt und vögeln, dass es mich wundern soll, wenn du
jemals einen Orgasmus bekommst.
Hallo,
ihr Freunde der Lust. Wie steht's? Wie geht's?
Wo bleibst du denn so lange?
Ich? Ja, komm, mach hier mit.
Oh, meine Süße.
Du schmeckst gut.
Oh, ich liebe deine Küsse.
Oh, nicht deine.
Mach weiter.
Hier.
das hat mir gefällt
Komm, lass mich jetzt weitermachen.
Wechsel doch lieber wieder.
Oder? Ja, du weißt schon.
Das gibt dir seinen Mauschelquartett.
Jetzt warte doch, dass ich daran teilnehme.
Erlöse mich von diesem blonden Gift.
Hättest du mal einen Moment Zeit für mich? Ich?
Aber ja doch.
Sehr rücksichtsvoll von den Damen, uns mal ausholen zu lassen.
Guck dir das mal an.
Kannst du noch?
Ich
kann
nicht mehr. Du musst noch weiter. Ich kann nicht mehr.
Dafür mache ich es mal mit dem Ding.
Hast du was dagegen?
Wie oder mit was, das ist mir egal.
Lass mich schnell weiter, ich bin gerade so schön enttäuscht. Ja, ja.
Lass mich doch erst mal umschneiden.
Cirilla, Cirilla, ich bin ein Mann.
Damit zwingen Sie Ihren Gatten schwul zu werden. Nein, nein, eher lasse ich mich
scheiden, bevor ich mich umpolen lasse.
Frau Wirtin hatte einen Knecht, der war von zwiefachem Geschlecht. Er hatte Zimt
und Bunze, morgens Bunze als Marie und abends als Herr Kunze.
Jetzt bin ich der Mann.
Komm, ich zeige es dir.
Das ist doch sexy.
Nun klemm schön fest, damit er drin bleibt.
Das gute Stück.
Scheiß Spiel.
Das strengt ganz schön an, einmal Mann zu sein.
Mach weiter.
Er ist raus.
Mach weiter.
Willst du oder du?
Na das.
Mein kleiner Süßer, du.
Ja, Mama.
Was willst du denn?
Dreimal darfst du raten. Dann mit uns vieren gleichzeitig.
Das schaffen wir schon.
Das kann ja noch werden.
Das werden wir auch schon geschafft haben.
Ich mache jetzt mit dir.
Ich mache jetzt mit dir.
Ich mache jetzt
mit
dir.
Wir kommen gleich.
Schmeckst du gut?
Ich muss weiter.
Ich muss
weiter.
Ich muss
weiter.
Das bin ich doch immer, oder nicht? Du warst schon mal besser.
Na, warte, du Schnicke.
Kuchen für alle.
Das sieht doch geil aus, oder?
Etienne! Etienne!
Was willst du denn noch? Es hat doch keinen Zweck. Es ist doch sinnlos mit
Nein, es ist nicht. Doch, es ist wohl.
Geh zum Chirurgen und lasse dir zunehmen.
Etienne! Ach, lass mich.
Etienne, hör zu.
Ich lege mal eine Kirsche auf die Eichel.
Warte mal, Konditor.
Jetzt schmeckt er doppelt so gut.
Ich kann es nicht sehen.
Gib mir doch den panierten.
Noch
eine
Kirsche. Das stört schon.
Oh, zeig mich ein.
Das macht doch nichts. Ich hab schon was anderes gekriegt.
Spannend.
Es rutscht so gut.
Es ist schön glitschig.
Friedenmann ist ja bescheiden. Hat Spaß gemacht?
Ja, es wurde alle Hand geboten fürs Geld. Muss auch sein.
Ist das eigentlich Ihr Eigentum?
Na, schön wär's ja. Nur gemietet als... Als Pop.
Oder Freudenhaus. Na, als Lustclub.
Brauchen Sie?
Danke. Gute Marke.
Brasil?
Entschuldigen Sie mich. Ja, ja, bitte.
Hey! Sind Sie verrückt geworden?
Wir verbrennen unser Geld!
Sie waren sie nicht, was soll das? Warum haben Sie das gemacht?
Aus Spaß!
Sie sind ja verrückt! Was? Unser Geld!
Unser Geld, das ihr uns abgeknöpft habt! Du Scheißkerl, du! Ihr könnt euch doch
beschweren! Ruf die Polizei!
Na, wer ruft an?
Anrufen?
Dann rufe ich an.
Ihr habt wohl die Hosen frei.
Ich bringe ihn auf. Robert! Lass dir doch die Hände nicht schmutzeln. Überleg
doch erst mal. Gib es nicht zu verlieben.
Schnell. Er schlüpft gleich, er schlagt ihn. Ach komm, nun leg dich wieder ab.
Nur keine Gewaltanwendung. Das erhöht die Gefängnisstrafe. Hört euch das an.
ist doch ein Buller von der 7. Polizei.
Bleib ruhig.
Polizei?
Entschuldigung, ich wollte die Auskunft.
Du Mistkerl hast die Polizei angerufen.
So scheißer bin ich es nicht unmöglich.
Du machst alles kaputt und hättest uns dann noch die Polizei auf den Hals. Das
ist mir, Mami. Der geht hier nicht weg, bis er alles wieder betragen hat. Ihr
seid doch Amateure und Anfänger. Arme Wüstchen seid ihr, die von nichts eine
Ahnung haben.
Dass ich nicht lache. Ha, Club der Lust, ihr Anfänger. Lasst mich los, Sinski.
Verhacken, verprügeln.
Das bringt doch nichts.
Auf euer Wohl.
Und wenn ich auf euer Wohl sage, dann meine ich Gefängnis.
Für die Damen zwei Jahre und für die Jungen vier.
Du kriegst das in die Schnauze, verdammt nochmal.
Jetzt hast du mit allen und mit mir... Das Beste zuletzt.
Carlos, mach keinen Ärger. Was soll denn das?
Das Einzige, was wir wollten, war ein netter Urlaub, den wir uns verdienen
wollten. Ist das so schlimm?
Ich verschaffe euch einen Urlaub. Ja?
Unter einer Bedingung. Dieser Blödsinn hört auf.
Ihr habt Glück gehabt, dass ihr gerade mich getroffen habt.
Mein Name ist Spiegel.
Carlos Spiegel.
Sagt euch das was?
Der Industrielle?
Flugzeuge? Tatsächlich?
Ja, wenn ihr gestattet. Einer der reichsten von Europa?
Höchstpersönlich. So eine Scheiße.
Ja, ich stinke vor Geld und ich bin der größte Geizkragen. Also warum hast du
die 46 .000 Fr. verbrannt? Um euch eine Lehre zu erteilen.
Gern habe ich es nicht getan.
Du warst betrunken. Nein.
Aber es gibt etwas, was ihr offensichtlich noch nicht wisst, meine
Man soll Liebe und Geld nie vermischen.
Man kann jede Frau bekommen, ohne dafür zu bezahlen. Quatsch. Kein Quatsch.
Naja. Ich gebe zu, es ist nicht in jedem Fall ganz leicht.
Bei Marie schafft man es mit einem kleinen, charmanten Lächeln.
Gib dir Mühe, Helmut, und lass dir Zeit.
Ja.
Dann rein ins Vergnügen.
Komm.
Ja.
Ja, jetzt.
Ja.
Ja.
Ja.
Oh,
Helmut.
So habe ich dich ja noch nie erlebt.
Das ist doch etwas ganz anderes erleben.
Nach Ibiza, dort habe ich eine Villa. Wer holt den weg? Ich.
Hinein!
Jetzt wird gefeiert.
Wo ist eigentlich meine Freundin Nicole?
Sie scheint weggegangen zu sein. Ohne mir auf Wiedersehen zu sagen? Wie hat
man ihres Lebens gebunden? Ich muss gestehen, ich bin überhaupt nicht
Wenn kleinen Mädchen die Reisekasse fehlt, kommen sie auf dumme Gedanken,
vergessen sie alles.
Wer sie trifft, glaubt an sein Ziel zu kommen, Jungfrauen zu vernaschen.
Jungfrau zum Vernaschen, ein super scharfer Film von einsamer Klasse.
Klasse, wie man seine Träume selbst verwirklicht.
Jungfrau zum Vernaschen.
Wir zeigen Ihnen die schönsten Töchter von Paris mit scharf gewürzten Dosen.
Aber auch die Mütter kommen nicht zu groß bei diesem Seif. Äh, nein.
Geteiltes Leid macht so viel zu freuen.
Der einsame Wolf in der Nacht hat nur einen Wunsch.
Jungfrau zum Vernaschen.
Eine super heiße Sache.
Wir führen Sie an die blutvollen Strände Korsika.
Im einsamen Winkel, in dem man die Freizeit noch genießt.
Wer süße Überraschungen liebt, der findet sie.
Hier wird mit allen Tricks gearbeitet, mit einem Ziel.
Jungfrau zum Vernaschen.
Selbst für den Profi gibt es neue Sensationen in regender Mischung aus
Korsika.
Vergessen Sie den Alltag.
Schwingen Sie auf den nächsten Dampfer. Wir versprechen Ihnen ein hitziges
Vergnügen.
Sie müssen nur richtig blasen, dann schaffen Sie es.
Jungfrau zum Vernaschen. Schon bald.
Lassen Sie sich überraschen.
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