All language subtitles for Im Taumel der Erotik - Jeux intimes a domicile (1978, Nadine Scant, Diane Dubois, Maria Catala, Mika Barthel, Linda Clemens.)

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Original subtitles

Meine Liebe, kommen Sie. Sie sind zwar etwas früh, aber Sie haben Glück.

Die letzte Patientin habe ich gerade umlegen können. Ich meine zeitlich.

Platz nehmen und ganz entspannen.

Wir werden das kleine Löchlein etwas größer bohren und eine schöne Füllung

machen.

So, jetzt den Topo -Bohr.

Also, wenn ich schon Brei kochen muss in diesem... Oh, guten Tag, bonjour. Es

war offen, da bin ich einfach reingekommen. Ah, Sie sind Marie Aris?

Entschuldigen Sie, die Klingel geht nicht. Und dann diese Kocherei hier.

Glücklicherweise sprechen Sie Französisch und wissen unsere Adresse.

Ja, und jetzt werde ich Ihnen helfen.

Haben Sie ein Taxi genommen?

Yes. Ich hoffe, dass es Ihnen bei uns gefällt. Und auch, dass Sie sich mit

unserer kleinen Sandra gut verstehen. Oh, ich bin sicher.

Oh, Sie machen das aber geschickt.

Oh, ich habe Erfahrung. Sehr gut.

Fadelhaft. Ich bin so glücklich.

Das schmeckt.

Großartig.

Hallo, lieber. Arbeitest du heute nicht mehr?

Ich habe heute genug gearbeitet.

Darf ich dir Marie vorstellen?

Sie wird sich um unsere kleine Sandra kümmern und auch versuchen, ihr ein

bisschen Englisch beizubringen. Ich heiße Sie willkommen, Mademoiselle, und

hoffe, dass Sie sich in diesem Haus wohlfühlen.

Danke, Monsieur.

Kommen Sie, Marie. Ich werde Ihnen Ihr Zimmer zeigen.

Übrigens, Elaine.

Ja? Ich weiß nicht, diese Perücke, sie macht dich irgendwie zu streng.

Geworfen oder schon die erste Hürde verweigert.

Aber wenn er sie gut zwischen den Schenkeln hat, jetzt, jetzt greift sie

Und ein herrlicher Sprung, großartig.

Mensch und Tier, Reiter und Pferd, wie miteinander verwachsen.

Noch etwas Kaffee, Mädchen?

Nein, danke.

Ach ja, wollen Sie sich diesen Nachmittag nicht freinehmen?

Ruhn Sie sich aus, legen Sie sich in ihr Bett oder fahren Sie einfach nach

Paris.

Ein kleines Mittagsschläfchen täte uns beiden auch gut.

Immer brauchst du einen Vorwand.

Wie Pferd und Reit.

Zikaden und Ameisen.

Brrrr!

Einmal in seinen Armen liegen.

Einmal seine Hände spüren und seine Küsse.

Überall. Einmal ihn spüren. Nur ein einziges Mal. Seine Lippen, seine Hände,

seinen Leib.

Nein! Nein!

Nein!

Nein, nein, nein.

Er ist zu Ihrer Mutter gefahren. Sie wird nicht vor vier Stunden zurück sein.

Ach ja, sehr gut.

Entschuldigen Sie bitte. Ich wollte Ihnen nur sagen, unser kleiner Sandra

nämlich sehr müde, aber das ist nicht so schlimm.

Wir haben Sie deshalb bei Ihrer Großmutter untergebracht.

Und wissen Sie, mein Assistent ist in Urlaub und deshalb wollte ich Sie

ob Sie sich nicht zutrauen, ihn zu vertreten.

Meine Praxis ist hier mitten im Haus. Das ist für mich sehr praktisch. Okay,

werde gleich da sein.

Merci.

Bitte treten Sie ein.

Hallo. Hallo.

Ein charmantes Mädchen hast du da. Wer ist sie?

Ein Au -pair -Mädchen. Elaine hat sie für Sandra eingestellt.

Wo ist deine Frau?

Hélène verbringt den Nachmittag bei ihrer Mutter in Saint -Cloud. Sie leidet

entsetzlich unter dem feuchten Wetter.

Tja, sie hat heute ihren unzufriedenen Tag.

Aber du bist ja da.

Lass uns doch die Gelegenheit nutzen und gehen wir zu mir.

Unmöglich, ich erwarte einen wichtigen Anruf.

Ich weiß, dass du bei deiner Leidenschaft keine besondere Dekoration

So, den Turbobohr.

Bonjour, Mademoiselle, ich habe einen Termin bei Dr. D 'Anstral. Ich werde Sie

anmelden. Nehmen Sie Platz.

Danke.

Oh,

ich werde wahnsinnig.

griff ich.

Du, es macht so viel Spaß, dich zu finden.

Ja.

Ja.

Oh, ich bin so scharf.

Ja, du, das ist meine Lieblingsbeschäftigung.

Besonders mit einem Weib wie du es bist, da fick ich dir mein Leben gern.

Oh.

Gleich kommt sie. Ja, jetzt du.

Hier hast du meinen Saft.

Ich spritze dich voll.

Du bist so herrlich zu ficken.

Rufen Sie mich morgen.

Sally.

Elaine?

Elaine!

Marie!

Marie!

Was ich Sie fragen wollte, war kein Anruf für mich da?

Nein, Anrufe, ja, nein.

Sagen Sie mal, ist Ihnen nicht gut?

Was haben Sie denn?

Idiotische Zahnschmerzen.

Sagen Sie, ist noch jemand im Wartezimmer?

Kein Mensch.

Gut, dann wollen wir gleich mal nachsehen.

Mund auf, bitte.

Öffnen Sie den Mund.

Wie soll ich Sie sonst behandeln?

Wenn es unbedingt sein muss. Aber behandeln Sie mich so, wie die Patientin

mir.

Geben Sie das her.

Hören Sie.

Haben Sie nun Schmerzen oder nicht? Und dann die Wahrheit. War ein Anruf für

mich da.

Frage Nummer eins, nein. Frage Nummer zwei, es hat jemand.

Wer und wann?

Jetzt machen Sie bitte keinen Unsinn.

Ich erwarte einen dringenden Anruf von Professor Charon wegen eines

für meine wissenschaftliche Arbeit.

Stimmt, er war.

Warum haben Sie nichts gesagt?

Weil Sie gerade sehr beschäftigt waren. Ich glaube, mit einer Füllung.

Aber Sie sind ja verrückt. Verrückt wie alle Ihre Patientinnen. Nein, nein,

nein, unmöglich. Meine Frau kann jeden Augen. Nein, meine Dame ist nicht vor

Essen zurück. Sie hat angerufen. Das ist mir egal.

Gehen Sie, gehen Sie, gehen Sie auf Ihr Zimmer.

Dann will ich Ihnen mal was sagen.

Wenn Sie nicht mit mir bumsen wollen, dann werde ich alles Ihrer Frau

Die Dame heißt Sophie, oder?

Auch bei mir haben Sie es mit allen Mitteln versucht.

Ach so, erpressen willst du mich.

Na, warte.

Jetzt bekommst du, was du dafür verdienst.

Erpressung. Ja, von einem Mädchen, das meine Tochter sein könnte.

Du, ich werde dich nach England zurück schicken, damit man dir dort Manieren

beibringt. So, und jetzt verschwinde. Aber ganz schnell.

Du, pack deine Sachen und lass dich erst wieder sehen, wenn du Anstand gelernt

hast. Bumsen allein genügt nicht.

So.

So, fertig.

Hier, dein Kindergartentäschchen.

Und jetzt verschwinde.

Los, los, los, los.

Hopp, hopp, hopp. Alle hopp.

Nein, nein, nein, nein, nein. Nicht in meinem Wagen.

Hier haben Sie das Geld für das Taxi und dann ab mit Rückenwellen.

Gute Reise.

Shit all about.

Fahren Sie vielleicht in die Stadt, Monsieur? Ja, bitte, steigen Sie ein.

Ich habe meinen Massagegurt vergessen.

Kannst du ihn mir bitte bringen?

Danke.

Oh nein!

Das ist gut. Ja.

Oh ja, das ist gut.

Ja.

Ja.

Ja.

Mach weiter. Ja.

Marie kann uns überraschen. Oh, keine Angst, sie ist abgereist. Ihr Vater ist

sehr krank.

Oh, wieder eine Sorge mehr.

Wer wird mir jetzt bei meiner Samstagabendeinladung helfen?

Denk jetzt nicht an deine Einladung.

Jean, ich bitte dich.

Ja, dann nicht.

Ich habe manchmal das Gefühl, ich bin ein Fremder für dich.

Hast du denn gar kein Gefühl für mich?

Tut mir leid, John. Aber du weißt es seit zehn Jahren.

Ich empfinde gar nichts.

Ich habe gehofft, dein Sohn würde uns helfen können.

Ich auch.

Aber wir haben uns geehrt.

Schlaf jetzt, Sherry. Gute Nacht.

Nein. Nein, jetzt nicht.

Lass uns wach bleiben.

Sprechen wir einmal über unser Problem.

Aus Holz bin ich nicht.

Ich gebe mich nicht mit Schlaf zufrieden.

Und nicht mit deinen Einladungen.

Jean, sag ehrlich, hast du denn wirklich noch Lust auf mich?

Und wenn wir zurück nach Paris gehen?

Vielleicht ist das an allem schuld, unser Haus im Vorort.

Was wünschen Sie?

Guten Tag, mein Fräulein.

Ja?

Kann

ich

Ihnen helfen?

Bestimmt, Mademoiselle.

Ich bin verabredet mit Dr. D 'Anstral. Professor Chiron hat mich ihm als

Assistenten empfohlen.

Ah ja, das wird ihn freuen.

Sie sind seine Sekretärin? Nein, falsch geraten.

Was gibt es hier denn?

Der junge Mann kommt von Professor Chiron. Ah ja, sehr gut, ich habe Sie

erwartet. Professor Chiron hat mir viel Gutes über Sie berechtigt und wie sehr

haben Sie sich mit meiner Frau schon bekannt gemacht.

Oh, nein.

Ja, ja, doch. Ach, bitte kommen Sie doch herein.

Ich weiß nicht. Auf alle Fälle muss ich irgendwo unterkommen. Und zwar schnell.

Aber Mädchen, ich darf dich nicht zu mir mitnehmen. Meine Alten sind da und

haben Damenbesuch verboten. Was du nicht sagst. Haben sie das nicht schon immer?

Ja, aber jetzt wissen sie Bescheid, weißt du?

Ja, ja. Bleib nur Mamas Liebling.

Ach, um dich habe ich keine Angst. Du wirst schon was finden. Du findest schon

was. Ciao.

Mademoiselle, ich finde Sie sehr sympathisch.

Deshalb entschuldigen Sie mich bitte, aber ich habe zufällig Ihr Gespräch mit

angehört. Und ich habe gerade ein Problem.

Das Kindermädchen, das ich hatte, musste dringend wieder nach Hause zurück.

Und vielleicht haben Sie Interesse an dieser Arbeit.

Gut, in Ordnung, ich bin ab sofort zu haben.

Fabelhaft, dann gehen wir.

Aber ja, Liebling, aber ja doch.

Ganz bestimmt.

Ich liebe dich wirklich.

Aber etwas anderes. Kannst du dir vorstellen, dass Marie uns das letzte

zugeschaut hat?

Ja, ja, sie hat uns gesehen.

Ich habe sie sofort rausgeworfen, weil sie uns... Ja, schicken Sie mir bitte

zwei Kronen und zwei Prothesen. Ich rufe sie dann wieder an.

Ach, du bist ja schon zurück. Ja, und hier bringe ich dir Miyako.

Sie will uns helfen und Marie für ein paar Tage vertreten.

Bonjour, Monsieur.

Bonjour, Mademoiselle. Ich wünsche Ihnen für uns viel Ausdauer.

Danke. Es wird leider gleich eine Menge Arbeit für Sie geben. Und morgen Abend

einen großen Empfang.

Hallo? Ja?

Ja, in Ordnung, 5 Uhr.

Um 5 Uhr, ich habe sie vorgemerkt. Auf Wiedersehen.

Mirko? Ja?

Würden Sie mir bitte helfen, den Rücken abzureiben? Aber gern, Madame.

Genieren Sie sich nicht.

Sie haben die richtigen Hände zu massieren. Ich habe es früher mal

Madame.

Gut so, Madame.

Sie mal nachschauen, wer geläutet hat. Ja, Madame.

Monsieur François bringt Rosen, Madame. Der Assistent von Ihrem Mann.

Ach ja?

Guten Tag, Madame.

Guten Tag, François.

Ich wollte nur... Ich dachte, es wäre vielleicht besser, wenn ich die Blumen

jetzt schon vorbeibringe.

Oh, wie das duftet.

Ich meine die Blumen.

Und vielen Dank auch, dass Sie an mich gedacht haben bei Ihrer Einladung für

Party.

Wunderschöne Blumen sind das.

Vielen, vielen Dank.

Wollen Sie meinen Mann sprechen?

Nein, nein, ich sehe ihn ja heute Abend. Er wird heute Abend vielleicht nicht da

sein.

Ah.

Also dann bis heute Abend, au revoir.

Auf bald.

Und vielen, vielen Dank.

Herr Doktor, das wollte ich schon lange nicht hören.

Nein, nein, nein, vielen Dank.

Na,

schmeckt's?

Na,

gefällt's Ihnen?

Danke, ausgezeichnet.

Na,

Sherry.

Du hast mir heute deine Gäste noch gar nicht alle vorgestellt.

Nein, du hast recht. Ich war unaufmerksam.

Kannst du?

Ja, gern.

Ich glaube, der Champagner ist sein.

Ja, okay.

Entschuldige mich, aber ich muss mich jetzt um den Champagner kümmern. Ja, ist

gut.

Herr François, würden Sie mich so lange bei meiner Frau vertreten?

Warte, ich hole erst mal den Champagner.

Lass den Champagner. Ich habe eine Füllung nötig, Doktor.

Ach. Ach.

Machen Sie mir eine Freude, François. Gerne. Tanten Sie mal mit Mirko. Wollen

Sie? Mir gefällt das Mädchen nicht.

Ich werde das Gefühl nicht los, dass sie uns beobachtet.

Den kleinsten Blick, jede Geste, sogar die ihres Mannes.

Wir vergessen etwas zu schnell, dass ich hier die Gastgeberin bin.

Kommt Ihre Arbeit gut voran?

Oh, sehr passend finde ich das jetzt nicht.

Ich sage es dir kurz.

Ja. Bist du gut?

Ja. Bist du dich gut?

Ja.

Warte, ich nehme das Fläschchen. Ja.

Geht dir das mit der Flasche gut?

Ja.

Warte, ich mache es dir schön.

Hast du ein herrlich enges Loch.

Mit dir zu fliegen ist eine Wanne.

Du bist so gut.

Warte, ich mache die Flasche weg.

Ich mache es dir mit dem Finger wieder.

Ich glaube, das ist schöner für dich.

Komm, ich tief genug rein.

Wollen wir nicht in den Garten gehen?

Nein.

Bitte nicht, François.

Gleich spritze ich dich voll. Ja, jetzt.

Du hast einen

griffigen Körper.

Oh Mann.

Und ein herrliches Loch.

Ja, so schön verreiben.

Und jetzt wieder hinein.

Gleich kommt die zweite Nummer.

Der ist richtig heiß gelaufen, der Junge.

Ja.

Ja.

Ja.

Ich schreibe ihn dir an deinen Kitzler, du und an deinen Schenkeln.

Ja. Ich fick dich von, du.

Spürst du ihn?

Ja, Sie haben recht.

Völlig recht.

Wenn man es so betrachtet, haben Sie natürlich recht.

Aber

nicht

in England.

Ich habe so kaum Schmerzen.

Ich werde mich oben etwas hinlegen.

Ich bin so geil.

Was mache ich nur?

Was mache ich nur?

Ich mache Ihnen eine Massage.

gute Tricks zeigen. Passen Sie gut auf.

Merken Sie sich diese Karte.

Haben Sie?

Ich muss mal.

Vielen Dank.

Ich gebe Entschuldigung.

Ich dachte, ich könnte vielleicht helfen.

Holen Sie bitte ein paar Eiswürfel.

Und bringen Sie auch gleich Saft von zwei Zitronen. Ja, gern, Monsieur.

Meine Helene, geht's wieder besser?

So was hilft immer.

Ich habe sie gesucht.

Geht es Ihnen nicht gut? Nein, nein, schon vorbei.

Ich werde ihrem Mann sagen, dass er helfen kommt. Nein, nein, nicht nötig.

muss sich doch weiter um die Gäste kümmern.

Dankeschön.

Vielen Dank.

Tschüss.

Fein. Eigentlich wollte ich dir eine Überraschung bereiten, aber jetzt bin

der Überraschte.

Hinaus.

Das ging mir zu weit.

Weißt du, Jean...

Am Telefon sagte mir Mama, wir könnten ruhig fahren.

Sie ist überzeugt, dass die Kleine wieder völlig gesund ist, verstehst du?

uns ins Landhaus fahren.

Ich denke nur, die Kleine, ich meine Miyako, sie schafft es nicht.

Sie ist ihrer Aufgabe nicht gewachsen. Wir müssen eine andere suchen.

Wenn du meinst, sicher hast du recht.

Aber auf dem Land wird es uns nicht leicht fallen.

Und die jungen Ausländerinnen wollen nicht in irgendeinem Nest begraben sein.

Für sie gibt es nur Paris, Paris, Paris.

Ja, in jedem Fall verschwinden wir morgen von hier.

Fein. Nichts dagegen. In Ordnung, Jean.

Hallo?

Ja?

Wer?

Oh, Marie.

Wie geht es Ihnen denn? Und wie geht es Ihrem Papa?

Danke, mir geht es gut.

Aber wo sind Sie denn?

In Paris?

Aber ja, kommen Sie her. Nehmen Sie sich ein Taxi.

Bis gleich.

Wer war's?

Jean, du kannst dir gar nicht vorstellen, welches Glück wir haben.

Telefon. Was, Marie? Ja, sie ist zurück aus London. Und in einer Stunde wird sie

hier sein.

Ihrem Vater geht's wieder besser.

Jetzt können wir beruhigt reisen.

Glaubst du?

Ist das nicht schön?

Die richtige Luft für die Liebe.

Herrlich. Bist du froh, dass du hier bist?

Ich muss mich gleich bei Dulac bedanken, dass er das Tor geöffnet und das Haus

gelüftet hat.

Ich hoffe, er hat auch was eingekauft.

Und wenn ich den Springbunnen anstelle, damit das kühler wird?

Sehr gute Idee.

Oh, Schande, ich habe mich ganz nass gemacht.

Dann ziehen Sie doch Ihr T -Shirt aus und trocknen sich so in der Sonne.

Würden Sie mich bitte mit Ihrem Sonnenöl einräumen?

Aber natürlich gerne.

Hört denn jemand das Telefon?

Ich gehe schon.

François ist am Telefon.

Ja, ja, ich komme, ja.

So, meine Süße.

Das war's fürs Erste. Die anderen Teile schmier ich dann später.

Aber ganz bestimmt, François. Sie sind hier bei uns immer willkommen.

Da kommt übrigens Jean, der wird es Ihnen selber sagen. Bis bald.

Es ist François.

Ich habe ihm gerade vorgeschlagen, wenn er ein paar Tage Freiheit, dass er sie

doch mit uns verbringen könnte, wenn er will.

Sehr gut.

Hallo? Ja, François.

Ja, ja, sie hat vollkommen recht. Kommen Sie her und verbringen Sie ein paar

Tage im Grünen.

Woher denn?

Ach wo, Sie stören uns nicht im Geringsten und für die gemeinsame Arbeit

wir hier viel Ruhe.

Gut, gut, wir erwarten Sie dann morgen.

Und hören Sie, Elaine beschreibt Ihnen dann die Strecke zu uns. Fein, und wir

freuen uns auf Sie. Also dann, bis morgen. Wiedersehen.

Lass dich ganz nach hinten runter.

Dann kannst du schön meinen Schwanz lutschen hier.

Komm.

Jetzt komm.

Lass dich runter.

Schmeckt ein wenig salzig.

Wunderbar.

Du

bläst herrlich,

Mädchen.

Machst du das toll.

Das ist endlich mal was anderes.

Schluck ihn, aber er stickt nicht dran.

Spitze.

Ja, saug ihn mir aus.

Saug ihn mir ganz aus.

Schamme.

Runter mit dem Häschen.

Ich will... Sehen, wie meine Herrlichkeit ich lecken, dass du noch

denken wirst. Oh ja.

Du bist ja schon richtig nass.

Das ist gut.

Ich liebe diese Flüssigkeit.

Ja, stell die Beine breit.

Hast du ein herrliches Loch.

Mit dem Finger testen, wie weit er hineingeht.

Das ist gut. Und spürst du es?

Ja. Brech dich auf. Ja, mach weiter.

Lass mich nach.

Ja, gleich kommt es mir. Mach es dir gut.

Und jetzt von dieser Seite.

Hinein mit der Zunge.

Du benutzt einen Teamspray, das brennt so herrlich auf der Zunge.

Ach, hier sind Sie. Ich habe Sie überall gesucht.

Wissen Sie das Neueste schon? Professor Charon wünscht, dass ich ganz schnell zu

ihm komme. Ja, er sieht mich schon als Leiter seines neuen Forschungsinstituts.

Deshalb muss ich jetzt auf schnellsten Weg zurück nach Paris.

Wollen Sie, dass ich Sie begleite? Nein, nein, nein, nein. Sie müssen nicht

schon wieder abreisen. Im Gegenteil, passen Sie lieber auf Helene auf und auf

diesen kleinen Teufel hier.

Ach bitte, Marie, wenn Sie mir noch schnell ein Hemd aufbügeln würden.

macht nämlich gerade Einkäufe. Kommen Sie, Marie.

Hier bitte, Ihr Hemd, es ist fertig.

Vielen Dank, Marie.

Oh, Marie.

Warum sagst du denen gar nichts? Sie werden zu spät kommen.

Wovor geht es? Ich komme.

Es ist zu spät. Sie kommen zu spät. Sei still.

Oh, mein Gott.

Oh, nein.

Oh, guten Tag.

Guten Tag.

So.

So.

So geht's.

Vorsichtig drehen um. So.

Ja.

Wo ist Jean? Er ist doch nicht etwa abgereist? Doch, er musste geschäftlich

Paris. Professor Chiron hat ihn dringend zu sich gebeten.

Ach, ausgerechnet jetzt.

Ich wollte so gern mal ausreiten und auf irgendeiner Wiese Picknick machen. Wenn

Sie wollen, kann ich Sie begleiten.

Oh ja, gerne.

Einverstanden. Ich sag Marie Bescheid.

Ich bin gleich wieder zurück.

Ich zieh mir schnell was an. Ja, ist gut.

Und als Vorspeise?

Was suchst du denn da unten?

Die Nachspeise.

Oder darf es noch was Festes sein?

Hey, was hast du vorgekommen?

Und jetzt.

Du lässt dich nicht voll.

Oh nein. Oh nein.

Ich muss mal ziemlich ausbüllen.

Sei es.

Ja, Fester.

So weitermachst, komme ich bald.

Lass uns mal eine etwas langsamere Gangart einlegen.

Bleib du ganz ruhig.

Lass mich nur wachen.

Genieß es.

Willst du kommen? Ja. Bei mir ist es gleich soweit. Oh, ich komme.

Ja? Schon zum dritten Mal.

Ja. Oh. Ja. Ich auch.

Oh Gott, jetzt. Jetzt.

Oh. Oh.

Ja.

Oh.

Oh.

Oh. Komm noch mal rein. Oh, bitte.

Oh.

Da.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ich komme noch mal.

Wir sehen uns bald mal wieder.

Ich

war

noch nie so glücklich.

Oh, Jean.

Oh, Jean.

Mein Liebchen.

Oh, Jean, du bist doch der beste Liebling.

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