All language subtitles for Josefine Mutzenbacher. Teil 1 (1976)

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Original subtitles

Ich glaube, vorzustellen brauche ich mich nicht.

Genau, ich bin die berüchtigte Person, deren Buch über ihr Leben fast genauso

berühmt wurde, wie das des Herrn Casanova.

Sie erleben mich hier gleich bei meiner Lieblingsbeschäftigung.

Nein, ich meine nicht das Trinken, Rauchen oder Naschen.

Ja, Naschen könnte man allenfalls sagen. Sehen Sie?

Der Mann tut übrigens nichts zur Sache. Ich kenne nicht mal seinen Namen.

Er ist nur ein Demonstrationsobjekt.

Richtig, und deshalb hältst du die Klappe.

Er dient nur zur Illustration meines Hobbys.

So wie ich hier vor Ihnen sitze, bin ich schon ziemlich weit gekommen.

Nein, nicht heruntergekommen.

Diesen Witz habe ich schon öfter gehört.

Aber es ging mir natürlich nicht immer so gut.

Auch ich habe klein angefangen.

Achtung, mir kommt's.

Moment noch, lass mich die Ansprache schnell beenden. Es geht nicht.

Entschuldigung. Richtig, mein Guter.

Aber jetzt verziehe dich ins Bad. Ja.

Es hat bei mir noch keinen gegeben, der nichts gespritzt hätte.

Das ist das Phänomen meines Ansehens.

Doch zurück zum Thema.

Angefangen hat es mit mir, als ich meine Mutter und meinen Stiefvater beim

Vögeln überraschte.

Und mein Stiefbruder mich beinahe entjungfert hätte.

Damals war ich gerade 17 geworden.

Jetzt. Jetzt.

Ach,

was wird aus mir? Ich bin nicht gekommen.

Ach was, dann schlaf doch längst.

Steht er denn immer?

Dann murrt noch einmal hoch.

wieder gehen.

Zack, ich will auch was davon rauchen. Da kann man ja einen Nadel sperren, wenn

man immer der heißen macht wird.

Du musst es ankreuzen mit diesem Mann. Was würdest du sagen, wenn er dich

wegstoßen würde, kurz vor dem Spritzen?

So, und jetzt mache ich das mit der Hand, dass die Liebe so eine Ruhe hat.

ja,

ja.

Ja,

ja, ja.

Gut, gut, so bin ich so weit.

Komm, ich möchte dich aufpippen.

Ich habe Angst. Ich habe noch niemals... Einmal musst du anfangen damit.

Komm.

Au!

Nein, das tut weh.

Sei ruhig. Wenn die Eltern uns hören... Ich will nicht wippen. Brauch mal den

Mund, ja?

Meinetwegen.

Kleine Spritze.

Diese Nacht bedeutete einen Wendepunkt in meinem Leben.

Meine sinnliche Neugier war geweckt worden. Ich beschloss, die Erwachsenen

besser im Auge zu behalten. Und so wurde ich Zeuge von Dingen, die mir früher

bestimmt entgangen wären.

Ja, Eckart, von mir aus könntest du die Schlafkammer haben.

Bist einverstanden? Aber ja, du musst ja absolut nicht rauskommen mit ihm.

Wir werden uns schon vertragen, Herr Eckert. So,

ich muss ins Geschäft.

Servus, Weibel.

Servus.

Ich helfe Ihnen beim Auspacken.

Und ich gehe ein bisschen auf den Hof.

Bitte nach Ihnen, Frau Mutzenbacher.

Aber Frau Reintal, eine schwarze Sprache, das ist doch nicht mit so einem

schweren Westkopf ausgelaufen.

Ein ganzer Kavalier, der Herr Muttenbacher.

Es gehört sich wohl so.

Ja, ja. Ich habe keine Ahnung.

Ja, das Leben ist nicht so einfach für eine alleinstehende Frau.

Aber eine so fische Person findet doch immer einen, der sie besorgt.

Wie meinen Sie denn das? Das können Sie doch denken.

Wollen wir die günstige Gelegenheit nicht schnell ausnutzen? Haben Sie keine

Angst, dass jemand kommt? Wir müssen uns eben beeilen, bitte.

Das ist ein Hintern auf meinem

Kuster. Schön auseinander machen, Frau Reinsaler.

Ich bin vielleicht ein Traufgänger.

Sie haben recht, der Frau braucht sowas.

Nehmen Sie mich nur fest.

Ich werde Sie zermalmen, deine ausgehungerte Fuß.

Wäre es nicht besser, Sie würden die Tür zumachen?

Ja, ich esse schon.

Kurze Zeit darauf bot mir meine Mutter eine ähnliche Überraschung.

Und er hat immer noch nicht gespritzt. Ein braves Franz, doch?

Kommen, drehen Sie sich auf den Tisch.

Aber hören Sie, mir ist es doch schon gekommen.

Meiner Söhne.

Zweimal abgespritzt. Das habe ich ja schon seit Jahren nicht mehr erlebt.

Wir müssen uns beeilen. Die Josefin wird bald beim Einkaufen zurück sein.

Das dürfen Sie nicht glauben. Die Josefin ist nur Jungfrau.

Aber nimm mal lang, Mutter.

Da kannst du nicht allein.

Das ist doch nicht möglich.

Dass sie mir schon wiederkommt.

Mein Gott.

Ich weiss nur aus.

Das war wunderbar.

Aber jetzt.

Jetzt will ich den Spritzen sehen. Den sauberen Schwanz.

Achtung, 25.

Ich bete.

Jetzt geht's los.

Sie verstehen es aber, eine Nudel auszuzupfen. Aber jetzt schäme ich mich,

Eckart. Maria und Josef, wir haben es nur zu sowas bringen können.

Aber, aber, Sie brauchen sich nicht zu schämen. Gut ist bei Ihrem Mann, wenn er

Sie doch vernachlässigt.

Ich weiß, ich weiß.

Schäme die Josefin.

Sie sagen.

Da bin ich wieder.

Guten Morgen, Herr Eckert. Guten Morgen.

Guten Morgen.

Wie fühlen Sie sich denn nach der ersten Nacht bei uns? Sehr gut fühle ich mich.

Ich glaube, ich kann es noch eine Zeit lang abfassen.

Deine Mutter dir richtet mir gerade ein Frühstück.

Oh, da wird sie nun wohl zwei Zuckermelonen servieren.

Verreizender Kind.

Ich habe gar nicht bemerkt, dass mir die Knöpfe aufgesprungen sind.

Herr Eckert wird nun blind werden.

Stimmt? Aber nicht doch. Ein Kavalier wie ich, der schaut bei sowas eher weg

hin. Da muss ich lachen.

Da möchte ich den Herrn Kavalier so gerne mal auf die Probe stellen.

Josephine, was faltet denn ein? Wer?

Josephine, hörst du nicht?

Die Erlebnisse der letzten Tage hatten mich so erregt, dass ich entschlossen

war, die nächste Gelegenheit beim Schopf zu backen.

Kurze Zeit darauf erschien wie jede Woche Herr Horak in unserem Hof. Er

einen Teil des Kellers als Bierlager gemietet.

Herr Horak, gefiel mir immer schon. Und ich wurde eifersüchtig, als ich sah, wie

vertraulich er mit Frau Rantal abfahre.

Okay, gut, hören Sie auf.

Ich bin ohne Fee verrunten, Herr Horak. Das ist gut, macht eine Viertelstunde

Pause, geht's nach Schnaps trinken.

Dankeschön, Herr Horak.

Ich muss den Keller noch am rechten sehen. Hab schon verstanden.

Als dann, servus, Herr Horak.

Immer wieder wunderbar, wie Sie zu Stöpseln sind. Welch ein Vergnügen mit

Frau Reintor.

Sie haben die kraftigste Fotze von der ganzen Garten.

Ficken Sie schneller.

Ich werde es gleich überlaufen. Dann nicht so schnell. Mir kommst du nicht.

Wir haben doch noch Zeit.

Fügeln Sie mich, bis Sie aufspringen.

Du hast unerträgliche Kredite.

Vielleicht ziehe ich noch einmal ab.

Der Horak.

Josefin.

Was willst du denn hier?

Grüß Gott, mein Name ist Josefin. Ich wollte den Horak mal bei der Arbeit

Sie erinnert sich an Josefine und du sagst keinem, was du hier gesehen hast.

sage sicher niemandem. Und Geld mag ich nicht.

Ich möchte, dass der Herr Horat weiß, dass die Frau Reinsaler nicht die

Frau im Haus hier ist.

Alter

Kind,

auch darauf verstehst du dich aber wirklich gut.

Da kann man nur noch staunen.

Kinder, pass auf.

Gleich spritzt es dir den Mund voll.

Ich möchte, dass der Herr Roth mich vögelt wie die Frau Reintaler. Aber

hast du das schon einmal gemacht?

Einmal muss jeder damit anfangen, hat mein Bruder gesagt.

Und wenn dein Vater davon erfährt? Ach!

Der ist bestimmt still, wenn ich ihm sage, dass ich ihn beobachtet habe, wie

Frau Rheintaler auf den Wäscheboden gepumpt hat. Ja?

Also dann werde ich mich nicht länger genieren.

Ich sehe ungut, Frau Rheintaler. Sie müssen verstehen, eine Jungfrau kriegt

nicht alle Tagfahrt vor.

Na, dann kann ich ja gehen.

So, jetzt hat er es über mich und nicht dich.

Jetzt decken wir noch das Pizza rein.

Wir sollen gleich leben.

Am besten, du lässt dich einfach mit einem lustigen Stoß fallen.

Bleib einen Moment.

Das Herz ist nicht vorbei.

Ist ja gar nicht einmal blutig.

Ja, mein Bruder hat schon dran rumgebohrt.

Also dann komm.

Jetzt brauchst du nur noch reiten lernen.

Ich fang an.

Fantastischer. Du bist ja ein Naturtalent.

Es ist herrlich, Sophie.

Ich danke Ihnen, Herr Horak.

Danken muss ich?

Für die fortsehliche Engel, dass man fast den Schwanz abfritscht.

Erfick es nicht.

Mir wird ganz anders.

Komm, hoch dich auf alle Viere.

dass Agathe und mich schafft.

Ja, komm uns nur ruhig zu mir, wenn Ihnen die Nudel juckt.

Schön, schauen wir aus.

Daneben an ist die Waschküche, da können wir uns sauber machen.

Ich trieb es mit Herrn Horak in den folgenden Wochen immer wieder.

Und weil er meinen Körper so lobte, fing ich an, nackt zu schlafen.

Ich hatte das Gefühl, dass das Vögeln meinem Körper gut tat.

Meine Brüste fingen an, weiblicher zu werden.

Eines Tages kam meine Mutter wegen einer Lungenentzündung ins Spital.

Ich musste den Haushalt übernehmen.

Mein Bruder war inzwischen zum Militär gegangen.

Danke schön, Ursufin.

Es tut gut, dass du schon so erwachsen bist.

Er sah mich eigentümlich an.

Hat ihm Frau Reintaler vielleicht doch etwas erzählt?

Du meinst, weil ich die Mutter vertreten kann?

Ja, das meine ich.

Ich muss in die Arbeit.

Bis heute Abend, mein Kind.

Servus, Vater.

Frühstückt der Herr Eckhardt heute nicht?

Ich werde mich gleich um ihn kümmern.

Frühstück, Herr Eckart.

Ja, ja.

Ist gut.

Ist gut, Frau Motzenbach. Jetzt bin ich bereit dafür.

Oh,

Frau Benutzi. Sie brauchen nicht zu erschrecken. Ich vertrete noch meine

Ihre Mutter ist aber sehr fleißig.

Ich glaube nicht, dass Sie sich vertreten können.

Probieren wir es halt.

Na dann komm her, du vollhauses Luther.

Schmeck erst mal den Schwanz, bevor ich ihn dir in die Pfote stecke.

Das scheint dir zu gefallen, was?

Du hast dich hinter meiner Haustür gelandet, oder? Ich habe so gewusst,

meine Mutter jeden Tag pudern werde.

Aber von mir haben sie wohl Angst.

Wo warst du, du kleiner Frechdach? Die schicke ich jetzt kaputt.

Bist auch zum Magen, wenn ich in dir reinhame.

Sieh mal eine aus.

Dein Loch ist ja schon richtig ausgebrochen.

Und deine Mutter hält dich noch für unschuldig.

Mit wem hast du es denn schon getrieben? Du kleines, geiles Messstück. Mit

meinem Stilbruder und dem Herrn Horek.

So ein scheinheiliger Hurek. Aber so gut wie ich hätte es dir bestimmt noch

keiner gemacht.

Das werden wir jetzt sehen. Ja, ich werde dir teilen, Sobe.

Wirken Sie mich stärker, Herr Eckart.

Sato heißt es noch.

versprochen. Wollen Sie schon Schluss machen?

Das soll wohl ein Witz sein.

Nicht doch.

Wollen wir nicht eine Party machen?

So, ich denke, Sie wollen den Horak übertreffen. Ja, aber... Pudeln Sie mir

Mutter denn immer nur einmal?

Nein, aber... Dann gib mir wenigstens deine Frau

mitzulegen. Ich werde ihn dann ganz nackert hinhalten.

Ein Verjüngung entlochen wird.

Mir scheint, du kriegst die Brüste wieder hoch.

Ja, wir können wieder.

Und jetzt möchte ich auf Ihnen reiten.

Ja, tipp dich drauf, du Nasskatter.

Ich werde dich schon klein kriegen.

Ich nehme dich zurück.

Ich denke,

sie wollten mich schnell fertig machen.

Wo hast du das alles bloß gelehnt?

Das brauchen wir nicht lernen.

Ich glaube, es kommt schon wieder was.

Oh, schön.

Was ist?

Wolltest du etwas spritzen?

Ich weiß nichts.

Wir müssen ihn wieder hochbringen.

Nein, bitte.

Lass ihn jetzt in Ruhe.

Lass mich. Ich möchte besser sein als meine Mutter. Ich bitte dich, Mädels.

bitte dich.

Und Sie wollten den Herrn Horak übertreffen. Der bürstet mich immer

hintereinander.

Sie haben das mal wohl ein bisschen befolgt.

Und mal wird sie fertig?

Na, komm her, du maler Fitt, schau.

Eine Nummer wenigstens mach ich noch mit dir. Aber wie bringen wir den jetzt

bald wieder zum Stehen?

Du legt ihn und freut ihn gleichzeitig an deiner Plame hin und her.

Er wird wieder.

Und wie gedenken Sie mich jetzt bevögeln, Herr Eckert?

Von hinten wie ein Hund.

Wir sind aus der obersten Samenräume in Zukunft.

Ich kann es kaum erwarten. Gehen wir dann.

Das ist eigentlich der große Wahnsinn, was da mit Toten schwingen.

Das war ein Mord, nicht wahr?

Das war's für heute. Bis zum nächsten Mal.

Tschüss.

Geht noch nicht. Komm jetzt her.

Sprit doch, du fauler Schwamm.

Gleich geht es weiter, ist doch klar.

Jetzt bist du überrascht. Jetzt gibst du mir erst das Frühstück und die Farbe.

Ich nehme den Kaffee noch mal auf.

Die wird es doch einmal weit bringen.

Das ist wieder etwas furchtbar.

Der Tod der Mutter war ein schwerer Schlag für uns.

Wochenlang sprach der Ziehvater kaum ein Wort.

Ich grübelte darüber nach,

ob es eine plötzliche Einsamkeit war oder ob er nicht verwinden konnte, dass

mich mit Eckart erwischt hatte.

Herr Eckert war von selber ein paar Tage später ausgezogen, ohne dass wir noch

ein weiteres Mal gepodert hätten.

Jetzt noch ein bisschen.

Danke.

Ich hatte ein verdammt schlechtes Gewissen wegen der Sache, weil es

an Muttes Todestag passiert war.

Und weil mich das Tiefvater manchmal so nachdenklich ansah.

Wochenlang ging ich den Männern aus dem Weg, aber meine Spalte quälte mich von

Tag zu Tag und mehr.

Jeden Tag vor dem Schlafengehen musste ich mir noch einen runterholen.

Manchmal hatte ich dabei das Gefühl, als gingen Schritte im Gang entlang, die

vor meinem Zimmer aufhörten.

Am nächsten Tag rückte er mit einem Wunsch heraus, den er seit Jahren nicht

geäußert hatte.

Josefin, ich möchte, dass du heute in die Beichte gehst.

In die Beichte, Vater?

Warum? Meinst du, dass du etwas zu beichten hast?

Das hat bestimmt jeder Mensch.

Ich habe dich heute für drei Uhr beim Kooperator Gotthelf angemeldet.

Nicht mein Vater.

Ja, das ist der Muttenbacher. Mein Vater hat mich angemeldet, hochhören. Ja,

mein Kind, komm.

Trittnäher?

Fangen wir mit der wichtigsten Sünde an.

Hast du Unkreuschheit getrieben?

Hör zu.

Vielleicht bist du schon ganz verdammt.

Wenn ich deine Seele noch retten soll, dann musst du mir aber auch alles ganz

genau erzählen.

Ich will nicht hochhören. Das ist immerhin schon ein Anfang.

Ja, ja, die Versuchung ist groß, wenn der Herrgott einem Kind schon die Brüste

eines Weibes gibt.

Wenn er den kleinen Honigtopf bereits mit einem Haarschmuck umkränzt,

der die Bienen nur so anlocken muss.

Hast du etwa gesündigt mit diesem Kleinod, das nur für die Geburt von

Kinderchen bestimmt ist?

Ja, Hochwürden.

Dann setz dich auf den Schreibtisch.

Um dein Vertrauen zu gewinnen,

will ich dir schon einen Vorschuss auf die Absolution erteilen.

Ich werde deinen Schoß, dieses Spielzeug der Unkreuschheit, reinigen.

Nachdem ich dir diese Gnade erwiesen habe, wirst du mir das Ausmaß deiner

ausführlich berichten. Ich habe mit dem Zipfel gespielt. Das dachte ich mir. Und

wie? Na, gespielt eben. Wenn du dich genierst, es mir zu sagen, dann zeige es

mir.

Nimm doch meinen Schweif.

An einem geweihten Priest ist alles rein.

Das kann ich dir versprechen. Du kannst es mir glauben.

Oh ja.

Hochwürden bleiben bestimmt die Wahrheit.

Und weiter. Was hast du weiter an verruchten Künsten geübt?

In den Mund habe ich es genommen.

Aber wie? Wie hast du es getan?

Willst du dich undankbar erweisen?

Wisse, du bist schon halb gereinigt, wenn du mich genauso berührst wie deine

Versucher. Also wirst bald... War es

nur der Spitzer?

Oh Gott!

Meine Sünderin!

Hast du noch gemacht mit dem Schwanz?

Gefickt habe ich. Ich habe ihn mir in die Pfotze gesteckt.

Oh Himmel, es ist eine Schande für einen Christenmensch. Und wie hat sich das

abgespielt? Wie?

Oh, ich würde mal wissen, wie man fickt.

Was erlaubst du dir?

Würde ich sonst fragen?

Komm, komm aufs Bett.

Bist du oben gelegen oder unten?

Mal so, mal so.

Wie kann man in deinem Alter schon so verdorben sein?

Komm her.

Ich decke dir jetzt diese weiße Kerze.

Und du sagst mir, ob es so gewesen ist.

Hochwürden, so ist es nicht gewesen.

Wie denn?

Hin und her, rein und raus ist mir der Schwanz gefahren.

Meinst du so?

ist der Teufel so in deine geile Potze gefahren.

Ja, genau so ist es gewesen. Wirklich, mich hochwürdig.

Hochwürdig, Hotel.

Maresi.

Entschuldigen Sie, Herr Kooperator.

Sie haben mich zur Beichte bestellt.

Maresi. Das ist das Schulfreundin von mir. Du kommst zu früh.

Vorher muss ich diese Entgleiste reinigen.

Ja, Hochwürden fährt mir mit seinem Schrober meine zündige Stube sauber.

Fährt sie doch her.

Hier, schmeck ihn. Meine Gnaden haben er. Ja, Hochwürden, hämmern Sie ihn mir

rein. Oh, Schitter.

Oh, dieser Schweif. Dieser fromme Schweif. Liebst möchte ich ihn für immer

behalten.

Ich spritze auch das heilige Öl, damit ich salbe.

Und nun

steh auf. Sieh, mit welch

reichlicher Gabe ich dein verdorbenes Loch gereinigt habe.

Wie? Stell die Beine auseinander und öffne deinen Honigkelch.

Wunderbar, Hochwürden.

Darf ich es abwischen? Bist du von Sinnen? Das heilige Öl wird in deine

Haut eindringen. Wie Hochwürden wünschen. Und morgen kommst du wieder

Beichte. Wie Hochwürden wünschen.

Und du kommst auch morgen. Ich nehme heute keine Beichtkinder mehr an. Kann

mir denken.

Komm in den Wagen mit.

Grüß Gott, Hochwürden.

Auf Wiedersehen, Kinder.

Der Kooperator, das ist ein ganz raffinierter. Hat er sich denn schon

aufgestoßen? Oh, 20 Mal bestimmt, aber heute bin ich leer ausgegangen. Du musst

ihn jetzt richtig ausgemolken haben. Tut mir ehrlich leid. Das macht nichts,

muss mir eben der Johann pimpern.

Der Kutscher.

Johann, hast du Lust mich zu pimpern?

Aber herzlich gern, Frau Maresi. Dann halten Sie an einer passenden Stelle.

Machen wir, Frau Maresi.

Er ist immer ganz traurig, wenn er mich zum Kooperator fahren muss. Weil er

weiß, dass er mich vögelt. Seit wann leistet ihr den Bruder von Johann?

Seit zwei Jahren etwa.

Er hat mir entjungfert.

Erzähl, wie das war.

Das ging so schnell, als ich richtig gemerkt habe, was los ist, was schon

passiert. Der Johann hat einmal mitten im Wald angehalten und mich auf die

Wiesen gelegt. Und als ich erstaunt fragte, was macht denn der Johann?

Da hat er mir schon seinen harten Spargel reingewirkt.

Hat es dir nicht wehgetan?

Am Anfang schon, aber dann hat es mir Spaß gemacht.

Anstandshalber habe ich noch einmal gesimpft. Johann, was erlauben Sie sich?

Aber da hat er mich schon vollgespritzt.

Ja, der Johann, der macht nicht viele Worte. Der fickt einfach drauf los.

Der Platz ist gut, Johann.

Wenn es Frau Maresi so freundlich wäre, mich anzuspitzen. Das machen wir

gemeinsam.

Magst du mit hochwachsen, Josette?

Seid ihr zu wild, Fräulein? Sie führen auf Vögeln.

Danke, Fräulein.

Ficken Sie mich.

Frau Marisi, ich war heute nicht gefasst auf diese Ehe.

Du packst ein bisschen auf, dass uns niemand überrascht, ja?

Alles gut.

Das soll in meine Stange nachher mal beim Freundin Josefine reinschicken.

mein Loch sieht mir nur weh vom Kooperator.

Stoßend, Johann, das ist heute mein erster Fick.

Ja, oh ja. Oh, gut ist das, Johann.

Oh,

schade, dass die Röster nicht alle eintragen. Es muss schön sein, hier in

Fahrt zu pudern. Ja, und was ist denn bei jedem Tag?

Naja, jeden Tag...

und sein Verhängnis.

Peter, der Jean -Croix und der Maxl, der Piccolo.

Oh, Johann.

Der wird immer gern nicht, wenn er die anderen nennt. Und alle vier Vögel.

Aber am besten kann es der Leopold. Den musstest du sehen.

Oh ja.

Jetzt sehen wir, Johann.

Ja,

ja, ja.

Ja,

ja, ja.

Guck mal, vielleicht hat der Leopold gerade Zeit, dann kann er die aber

Nein, nein, heute fick ich nicht mehr. Aber zuschauen möchte ich ganz gern,

er zupfen kann.

Na, fein.

Er kommt immer gleich mit einem Steifen an, man braucht ihn nie hochwitzen. Er

zieht mich zu.

Mir hilft es dann bei Edith, dass ich sie am Morgen zeige.

Ich ziehe mich von hinten, damit ich die Josefin strecken kann, ja?

Oh, Leopold. Oh,

Leopold. Oh, Leopold. Oh, Leopold. Oh, Leopold.

Oh, Leopold.

Ich könnte Ihnen die Nudel hochwickeln.

Ja, bitte.

Na, Kleiner, zeig doch mal, was du in der Hand hast.

Und wisch ihm die Betten zusammen.

So, komm.

Ja.

Ja.

Vielen Dank.

So gut, wie du möchtest auch haben. Du verschwend doch einmal.

Es ist wie Weihnachten.

Herr Mutzenbacher, ich muss Sie mit hierher bitten, weil Ihre Tochter noch

volljährig ist.

Was hat sie denn ausgefressen, mein Josefino?

Ausgefressen kann man nicht sagen.

Sie hat es wahrscheinlich nur hingehalten.

Jedenfalls gehört sie zu den Opfern des Kooperators Gotthels, den sie wegen

Unzug mit Weichkindern verratet haben.

Den lieben Kooperator.

So, was ist denn so lieb an dem?

Vielleicht sein Schnickschnack, das er Ihnen mindestens achtmal

reingesteckt hat?

Er hat meiner Tochter was reingesteckt. Und was hätte es gewesen sein? Ein

Schnickschnack? Das spielt keine Rolle, wie man das denn nennt. Sie hat es auf

jeden Fall achtmal drin gehabt.

Fünfmal, höchstens fünfmal. Ich habe mir es mit den anderen Mädchen ehrlich

geteilt. Wollen Sie damit andeuten, dass sich die Weichkinder nach dem Klöppel

des Kooperators drängten?

Ein Gedränge konnte es dabei nicht geben. Der Herr Kooperator hat uns immer

nacheinander bestellt. In dieser Beziehung herrscht Ordnung.

Ja, Kind, hast du denn nie daran gedacht, dass du was Schlechtes tust?

Aber Vater, es war doch im Beichtunterricht. Und der Kooperator hat

ein Stück Kirchengeschichte erzählt, während er uns unten fickte. Bitte, wie

das Wort?

Fickte oder vögelte, was Sie lieber hören. Aha.

Das ist viel, wo ist denn die Ausdrück her?

Aber Vater, die kennst doch, die wird zum ersten Mal von dir gehört.

Fräulein Mutzenbach hat mich in neben ihren Worten, dass der Kooperator

geweiht werden musste.

Da muss sie lachen, Herr Kommissär.

Einmal als ich dran war, hat mir die Maresi sogar drei Kronen gegeben, damit

ihr den Spargel überlasst, weil ihre Maus so dringend Futter braucht hat.

Was redest du denn da? Seit wann soll man Mares mit Spargel füttern?

Halten Sie Gnaden, Herr Kommissär. Die weiß ja nicht mehr, was sie sagt.

Ich weiß schon, was sie meint. Wenn das auch die Übelen auch sagen, wird es mir

fallen, den Kooperator einzusperren.

Warum denn einsperren? Er muss weiter die Beichte abnehmen. Noch nie habe ich

mich im Beichtunterricht so wohl gefühlt. Ich werde nicht versäumen, Ihr

weiterzuleiten. Die Vernehmung ist beendet.

Wünsche guten Heimweg.

Schade, dass der Herr Kommissär nicht auch Unterricht gibt.

Passen Sie gut auf die Josefin auf, Herr Muttenbacher.

Sonst kommt es nächstes Mal zur Vernehmung, weil Ihre Tochter die Maus

Spargel eines K &K -Staatsbeamten fütterte.

Eigentlich sollte ich dich verdreschen, weil du ein Sauermensch bist.

Ich habe bloß so getan, als ob es mir gefallen hätte, damit der Kooperator

ins Gefängnis muss.

Der Kooperator ist ein Schweinekerl.

Warten wir in Zukunft auf die, wie es der Kommissär gesagt hat.

Soll ich einspeppern wie der Kooperator? Jetzt nicht, aber ab heute Abend

schlafst du bei mir im Bett von der Mutter. Es ist, weil er das eine Zimmer

wieder vermietet hat, verstehst?

Na endlich, da ist er, unser neuer Bettgeher.

Wartest du da zwei Stunden?

Oh, kaum Witze und schon wieder eine junge Freundin. Das ist meine Stiftung,

Josefine und das. Ich hab den Arm schon wieder vergessen.

Habt ihr aber.

Aber alle nennen mich nur den feschen Rudolf.

In Riesig, da steht die Tochter da.

Sonst hätte ich mir gar nicht getraut, mit Ihnen anzufangen.

Vergibt sich anzubandeln. Ich habe schon mal einen ausgeschmissen, der was das

versucht hat.

Sie machen mir direkt Angst, Herr Mutzenbrocher. Dann kommen Sie rein.

Bitte.

Brauchst du noch eine Kindle?

Weißt du, das Bett ist zu neu für mich.

Es ist schön, dass es nicht mehr so leer ist.

Du hast doch gar keinen Achtel da.

Nein, Vater, ich schlafe immer ohne was.

Wirklich?

Aber, Vater, schick sie doch nicht.

Du bist wohl beschwingt. Jetzt nur du.

Ich war doch beim Heiligen, habe nur eine Stinde.

Du, Vater, so ein neues Bett gehen, ich habe ein schlechtes Gefühl bei dem.

Willst du ihn nicht wieder wegschicken?

Wir brauchen den Mietzins.

Aber sag uns nur, wenn er frech zu dir wird.

Gute Nacht, Vater.

Warum schaust du mich denn so an, Vater?

Sag, Josefin.

Der Kooperator.

Da hat er dich angerufen?

Ja, Vater.

Und da auch?

Aber ja.

Wie hat er es denn gemacht?

So wie der Vater.

Sein Schuh. Sein Hund.

Und da, da ist er auch gewesen. Ja, ja, Vater.

Und da, da drin, vielleicht war mit seiner Nudel. Aber das war ich doch

Ich will es ganz genau wissen.

Hat er dich gefügelt, der Kooperator?

Ja, ja, er hat mich gefügelt.

Aber in Wahrheit habe ich es nicht wollen.

Und wie oft hat er dich gefügelt? Ich weiß es nicht mehr.

Fünfmal hast du dem Kommissar gesagt, aber es war bestimmt mehr.

Vielleicht, zehnmal vielleicht.

Zehnmal? Zehnmal auf einmal?

Nein, jedes Mal einmal.

Aber nicht, doch warte.

Hör auf, Duncan.

Mach das nicht, bitte.

Ja, schon.

Ich war aufgewühlt von diesem Zwischenfall. Mir war klar geworden,

Stiefvater mich nicht mehr als Tochter sah.

Es dauerte lange, bis ich einsief.

Mitten in der Nacht wurde ich wach, weil ich Wasser meiner Brust spürte.

Aber ich fing an, es prickelnd zu finden.

Ich stellte mich schlafend.

Ich war neugierig, wie weit der Stiefvater es treiben würde.

Ich kann nicht mehr flüchtigen. Ich komme schon über eine Stunde zu spät ins

Geschäft. Dann will ich unser Brot nehmen.

Sagen wir es ihm. Sehr gut, Vater.

13. Wollen Sie mir heute das Frühstück im Nachttempf servieren?

Der Vater hat verschlafen und alles musste blitzschnell gehen.

Warum hat er verslafen?

Das macht wohl müde, dem den Freund Josef hinzuliegen.

Das kümmert mich einen Fuss, was Sie von mir denken.

Wollen Sie jetzt frühstücken oder nicht?

Früher möchte ich Ihnen aber zeigen, wie mich Ihr geiler Aufzug demoliert.

Ihre ungewaschene Gießkanne kümmert mich noch weniger.

Bis ich Sie dir in dein ausgeficktes Loch gebohrt habe.

Lass mich in die Lunge, du Dreckskerl.

Noch mal in die Wörter der Polizei.

So, bei der Polizei willst du mich anzeigen, du Uhrensteck? Du wirst mir

bitten, dass ich dir die Ehre erweise, dir zu ficken.

Leg mich doch in den Arsch!

Am nächsten Abend ging ich mit dem erregten Gefühl von Vorfreude ins Bett.

Stiefvater war wieder im Wirtshaus, aber ich war sicher, er würde bald

heimkommen. Ich hatte mir vorgenommen, mich wieder schlafen zu stellen.

Andererseits wusste ich, auf die Dauer würde ich nicht stillhalten können,

sollte er mich wirklich richtig vögeln.

Ich weiß nicht, wie lange ich so vor mich hindöste, als ich eine Hand an

Schenkel spürte.

Aber Vater, das dürfen wir doch nicht.

Ja, ja, aber es weiß ja niemand.

Du musst den Kooperator erlaubt isticken. Ja, ja, ich habe nichts

Das ist herrlich, Vater. Ja, fick mich nur ruhig. Ich fick dich. Ich fick dich

jetzt jede Nacht. Hier können wir es ungestört tun.

Soll ich auf deinem Schwanz reißen? Oh ja, komm.

Na,

du bist wohl sehr in Geheimheit.

Aber Vater, du bist absurd.

Leider hielten wir uns nicht daran.

Als wären wir von einer Last befreit, vögelten wir auch die nächsten Nächte.

früh und abends wurden wir immer unbekümmerter und unvollsichtiger.

Es war schön heute Nacht.

Doch, Vater, das war's. Aber jetzt müssen wir ins Geschäft.

Ich habe schon Ärger, weil ich den letzten Tag immer zu spät gekommen bin.

Servus, Marl.

Das Nachthemd ist nicht hübsch genug fürs Frühstück.

Ich werde ein Spitzennachthemdchen für dich mitbringen.

Andi wird besser erscheinen.

Musst du es gleich anziehen? So eilig?

Der Rudolf ist doch nicht da.

Da kommt er in der Nacht.

Wir schaffen es mal. Zum Anbeißen. Zum Beißen?

Das Frühstück ist fertig.

Du bist so schön zum Anschauen in deinem Hemdl. Da braucht man gar kein

Frühstück.

Warte auch anstelle davon.

Es ist schon wieder spät nach der Nacht.

Jetzt musst du dich aber beeilen.

Ja.

So treten wir es einige Tage, bis zu jenem verhängenvollen Morgen, an dem uns

unser Leichtsinn teuer zu stehen kann.

So, heute geht es einmal mit einem Steifen ins Geschäft.

Was, Finnel, mach weiter, bitte. Nein, ich mache es.

Was soll ich denn machen mit der langspitzigen Nudel?

Vielleicht findest du einen im Schiff, lass ihn reinstecken. Hab ich ja nicht

gefunden.

So, so, Frechdachs.

Du wirst gleich spangen, wenn du mit dir reinsteckst.

Vater, in meinem Loch ist bei Nudel am besten aufkommen.

Oh,

mein Stoßfester.

Macht Spaß, nicht wahr, Herr Rudelfie?

Warum ficken Sie nicht weiter?

Ist doch alles menschlich.

Und Ihre Stiefdochter.

Ist doch wirklich ein sehr knuspriges Persönchen, dass Sie das für ein

Verständnis haben. Immer so, Chef.

Ich habe Verständnis, wenn du auch Verständnis dafür hast, dass ich dich

Stelle bürgen muss. Hier weg!

Deine Hochnäsigkeit wird dir gleich vergehen. Ich melde den Vorfall nämlich

Polizei. Das dürfen Sie nicht tun, Herr Rudolf.

Warum nicht? Sie werden doch den Vater nicht unglücklich machen wollen.

Das hängt davon ab, ob das Frau Josefin mich glücklich machen will.

Nimm das Hemd hoch.

Lass dich anschauen.

Mach

die

Fotze auseinander.

Weißt du noch, wie ich gesagt habe, du wirst mich doch anfrehen, dass ich dich

bude. Jetzt sind wir soweit.

Sag, bitte, Herr Rudolf, tun's mir die Ehre und ficken's mich.

Und dabei nicht hin.

Ah, du willst nicht?

Alles dann, geh zur Polizei.

Bitte schön, Herr Rudolf, tun's mir die Ehre und ficken's mich.

Komm, komm.

Wollen wir den Pilger haben?

Komm mal aufs Bild.

Soll ich ihn reiten?

Nein, gib ihm den Arsch zum Lecken.

Na komm.

Häng dich nicht an. Ich schieße nicht ab, bevor ich dich nicht bimpert habe.

Ich kann mich beherrschen.

Lass mich jetzt hinter dich.

Rück den Arsch raus.

So, jetzt hast du ihn drin.

Ich kann nichts dafür, mir gefällt das Budern.

Morgen fick ich dich in den Arsch.

Nein, nein, das dürfen Sie nicht.

Doch, ich darf alles bei dir, das weißt du doch.

Da hinein werde ich in dir stecken.

Nicht, Herr Rodolf.

Natürlich müssen wir das Arsch noch auf den dicken Schwanz vorbereiten.

Ist gar nicht schlecht.

Das hat doch keiner bei mir gemacht.

Gleich geht mein Abend.

Jetzt rennt die Backen auseinander.

Das war ein Fest.

Aber das wird nicht das Letzte sein.

Dafür feiern.

Ich bin dabei.

Na, Herr Mutzenbacher, hoffentlich finden Sie noch in Ihr Bett.

Los, komm in, Dein.

Na du, Vater, du kommst schon nach Haus?

Ja, sie haben mich rausgeschmissen, Chefs, weil ich zu oft spät gekommen

Wegen dem Fünkaufen, stimmt's? Was soll denn jetzt werden?

Das ist ein Unglück, das Erzbericht und dieser Verlotter Rudolf.

Und du arbeitest aber auch keinem mehr.

Was war denn noch mit dem Rudolf?

Er... Wir sind Arbeit gegangen. Komm rauf jetzt.

Ja, schau dir noch alles an. Das ist dein neues Zuhause. Und du meinst, der

Mutzenbacher wird erlauben, dass ich hier meine Kunden empfahre? Der

Mutzenbacher ist in der Klemme. Der hat nichts mehr zu erlauben und nichts zu

verbieten. Komm, wir besuchen das Liebespaar.

Herr Rudolf, ein Schweinschen mitten in der Nacht.

Kümmer dich ums Schweinschen von dem Herrn.

Oh, da hast du ihn schon leer gemacht heute Nacht, hm?

Er hatte einmal gespritzt und wir wollten gerade eine Pause einlegen.

Ich weiß nicht, wie los wir schlafen.

Vater, komm zu dir, wir haben Besuch.

Ja, was, Herr Rudolf?

Was hat das zu bedeuten? Weg da, du Flitscherl. Mach nur weiter, fängt sie.

Die gehört nämlich ab heute zur Familie.

Was wollte ich denn hinein? Sie haben morgen vorzumieren.

Herr Nachbar, Sie haben allen Grund, sich mit mir gutzustellen, nach dem, was

ich heute früh gesehen habe.

Die Polizei ist keine drei Schritte von mir.

Na los, schlägt mich.

Ihnen sollten Sie mir dankbar sein.

Dafür, dass ich Ihre Stiefdochter beziehe.

Bring ich Ihnen doch die Zänze als Ersatz mit.

Was, Herr Ritter?

Josefin, du sagst gar nichts dazu.

Ja, Vater, der Rudolf will in Zukunft immer vögeln. Er hat es heute früh schon

dreimal gemacht.

Ach so ist das.

Da haben wir uns als eine Presse in den Schatz geholt. Gehen Sie, machen Sie

doch nicht so große Worte.

Der Vögel hält so viel durcheinander, das ist doch schlecht.

Warten Sie auf. Die Tensie wird Ihnen viel Freude machen.

Du, Tensie. Und jetzt steckst du den Zopfen von unserem neuen Freund in dein

Spundloch.

So. auf alle Viere, damit ich dem Schwanz von deinem Alten genau vor der

bleibe.

Oh Gott.

Einige Tage ging es nun so weiter. Wir tauschten die Männer und ich fühlte mich

wohl dabei.

Aber der Vater verdiente kein Geld mehr. Immer öfter musste er den Ruddruck

anpumpen, wie es ihm sogar zu gefallen schien.

Eines Tages, wir saßen in der Küche beim Saufen, da brachte Vincenzo zum ersten

Mal einen Kunden in die Wohnung.

Sehr gut miteinander.

Komm, hier geht's mal.

Was soll das?

Was hat die Tänzi mit dem Mansfeld vor?

Sie schafft ein bisschen Geld an. Ich bin stolz auf das Mädel.

Das könnte Josefin doch auch tun.

Dass sie den Vater, der gerade keine Arbeit hat, mit ein paar Kronen täglich

unterstützt.

Soll ich sehr hoher werden?

Reden Sie doch nicht so ordinär.

Die Tänzi verkehrt nur mit vornehme Herren.

Sie sind jedenfalls vornehmer als der Kooperator, der ihre Tochter verzupft

Dieser Schmutzschink.

Hündner.

Sie ist höflich, der eine Herr, so erzwingt sie es.

Verzeihen Sie, dass ich Ihre Präsenz berühre.

Sie aufsiegt nie, du Hurensohn.

Sie haben recht, mich zu bestrafen.

Gib zu, du Sklave, dass du meiner unwürdig bist.

Ich bin unwürdig, Sie müssen mich strafen.

Ah, du Schwein, du Miserable, Putzschrecker, Zaunkerl. Wer Sie mit dem

umspringt. Und jetzt trat durchs Zimmer.

Du Befehle hast du nicht.

Und wohin soll ich sie bringen?

Frag nicht so dumm, lausiger Latein.

Natürlich in meinen Luftschloss.

Ein tüchtiges Mauerlizenzel. Ich verstehe das. Und was für verschiedene

die Männer haben. Das muss interessant sein.

Und leicht verdientes Geld bringt es außerdem.

Die Josefin, wie die gebraucht ist, die würde es weit bringen.

Meinst du, sie würde Karriere machen?

Wenn der Vater Ja sagt.

Schließlich haben sie sich ja genug für ihre Tochter abgesampelt. Was ist aber

denn vor?

Was meinst du dazu?

Warum nicht?

Da, fünf Kronen hat mir die Sache eingebracht.

Ja, du, du hättest ja recht.

Ich würde dem Glück meiner Josefin nicht im Weg stehen.

Ich weiß nicht, ob ich das zu Recht lernen werde.

Der wird doch so.

Aber da auf der Gasse, da spricht er uns nicht an.

Man muss es ihm leichter machen.

Na, was steht zu dir?

Ich würde mal springen. Du freust mich.

Hast du Zeit?

Kannst du mitkommen?

Wohin? Zu mir nach Hause. Es ist nicht weit.

Und was bringt?

Du wirst zufrieden sein.

Komm schon.

Lutschen oder Vögeln? Und Arsch mache ich nicht.

Nicht so beiden. Du wirst lachen. Ich will dich nur fotografieren.

Fotografieren? Ich scheiß mir an.

Als erstes legt sich der Albert auf die Bank.

Und du, Weib, sollst nicht immer an seinem Schweif spielen.

Ich will doch nur, dass er steif bleibt.

Dafür kann Josefin sorgen.

So, jetzt hier rüber setzen.

Der ist so eifersüchtig.

Der meint immer, dass es nur Spaß macht.

Also, der Albert legt dich auf die Bank.

Du, Melanie, beugst dich über ihn und lässt ihn an deinen Dütteln knabbern.

Josefin steckt dir den Schweif rein.

Aber nur der Spitzer. Man muss Josefins Hand noch sehen.

Du vögelst ja, du Weibstück. Du sollst dich nicht bewegen.

Das ist auch gevögelt, wenn du das Spitzteil drinsteckst.

Nein, das nennt man markieren. Das habe ich dir schon so oft erklärt.

Ich werde nie gestatten, dass meine Frau mit einem anderen vögelt. Und jetzt

halt still.

Das ist eine Marta. Immer nur auf der Schwanzspitze hocken.

Ich würde sie gerne mal ficken, Frau Capucci.

Es geht ja nicht. Er passt auf wie ein Lump.

Ruhig jetzt.

Eins, zwei, drei.

So, und jetzt umgekehrt. Jetzt setzt sich die Josefin drauf.

Klar?

Das ist ja ein Glück.

Ich sehe die Josefin an. Die Vögel auch richtig und das hast du gar nicht.

Josefin ist nicht meine Frau.

Aber jetzt sitz still, sonst verwackelt das Bild.

Still sitzen habe ich gesagt.

Eins, zwei, drei.

Und jetzt stellt die Josefin sich über Albert's Gesicht

und die Melanie nimmt das Spitzel in den Mund.

Aber nur markieren.

Weckst doch nicht etwa?

Wo werde ich denn?

Weim kannst du nicht hören!

Und

wieder

stillhalten! Achtung!

Weiter, als nächstes legt sich die Melanie hin.

Josephine streichelt ihre Duscheln und der Albert steckt ihn bei ihr rein.

Und dann machen wir Schluss.

Du Luder, kannst du das Vögel nicht lassen?

Ich kann nichts dafür, wenn die Josefine mich so an der Brut kippt, dass sie

auch hupfen müssen.

Kippen müssen? Paule Ausreden. Immer versuchst du, dass sie mit dem Albert

pudern kann.

Ist das ein Wunder, wenn einem tagtäglich so ein dicker Schweif

Ach, das ist ein Kreuz, wie schon bald. Da soll man arbeiten.

Halte wenigstens für den Augenblick still, wo ich abdrücke.

Eins, zwei, drei.

Ich gehe in die Dunkelkammer.

Melanie, du kommst mit.

Der gönnt mir doch keinen privaten Stuhl. Komm jetzt, komm. Ich weiß schon,

ich tue.

Aber uns kann keiner verbieten, die Nummer zu Ende zu bringen. Was meinst

Das Probieren hat mich so angespitzt.

Das war

großartig. Du bist ein

erstklassiges Fickmodell.

Vielen Dank.

Übermorgen kommst du wieder. Ja, gern.

Es kam nicht mehr zu diesem Besuch. Ich hatte am nächsten Tag, als ich erstmalig

meiner neuen Tätigkeit nachging, unerwartet viel Kundschaft.

Und ich freute mich, dass alle Kavaliere mich besonders hübsch fanden.

Ich war gerade dabei, mich müde auf den Heimweg zu machen, als eine vornehme

Kutsche neben mir hielt.

Frau, dann kann ich dir ein Stück mitnehmen.

Wir können nämlich auch gleich ganz nach Hause fahren. Doch aus, welches noch

aus? Meines denn?

Ich wusste natürlich, was es geschlagen hatte.

Und als wir vor einem recht respektablen Haus hielten, wunderte ich mich nicht.

Ich wusste inzwischen auch, dass mein neuer Kunde eine große Fleischerei mit

zwölf Angestellten besaß und Alexander Fähringer hieß.

Herr Fähringer, nur zwei Worte wegen der letzten Kartalsabrechnung.

Hier, Josef, traut die schöne Fräulein rauf in den Salon, aber lasst sie nicht

fallen. Das stimmt nicht, Herr Fähringer.

Aber es gibt mir nicht ganz so gut da, wie wir gedacht haben.

Ich könnte gerade noch rausgehen.

Ich schneide die Hosen runter.

Aber das brauche ich doch nicht.

Oh, unser Peter.

Gesetzen hast du hier. Schalt überhaupt ein flottes Haus nicht ein.

Ja, kurze Türken. Schau zu kurz.

Das ist schon das zweite Mal, dass du am Auge von mir fehlst. Dein drittes Mal

fliegst du.

Entschuldigen Sie, ich dachte, es wäre hier so üblich. Du hast aber auch

wirklich ein einladendes Loch.

Da wollen wir der Einladung gleich einmal Folge leisten.

Ja.

Aber doch nicht mehr in diesem Film.

Was dieser Schwanz und viele weitere in meiner Spalte anrichten, das, verehrte

Zuschauer, erleben Sie erst im Film Josefine Mutzenbacher, zweiter Teil.

Oh, Maria und Josef.

Ach, das ist schrecklich.

Das sollte eigentlich erst im nächsten Film passieren.

Aber sowas kommt halt vor.

Keine Sorge deswegen. Auch im zweiten Teil werden Sie genügend Schwänze

sehen.

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