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Original subtitles

Beeil dich, na los.

Wie weit ist es noch? Keine Ahnung.

Fühlst du mich, Herr Rüttel?

Alles.

Mir auch.

Hey,

da ist er noch.

Können wir da bleiben?

Du!

Was ist los? Das stinkt.

Ich brauch was zu essen, mein Freund.

Mein Mann nimmt schon auf die Knie.

Wir haben seit Tagen nicht mehr gegessen. Wem sagst du das? Ist das

Schuld? Dabei haben wir doch schon so viel Glück in diesem Krieg gehabt.

Das ist wahr. Aber seit ein paar Tagen nichts.

Ich will was essen.

Und was trinken? Und was trinken und mit einer drallen Maus eine Nacht

verbringen. Dieser Krieg mit den Deutschen verdient einem jedes

da nichts mehr drin?

Kein Kopf. 1917 ist nicht unser Jahr.

Dabei fing dieser Krieg doch wirklich gut an.

Weißt du noch die Werte mit den Dämpfern? Ja, das waren ganz herrliche

Grandios. Aber ja. Macht, um von mir geschickt zu werden. Das war alles voll

Geschmack. Mir war anderes wichtiger.

Und der Wein.

Stimmt, wir haben nicht nur Wein genascht, das war schon eine heiße

Trinken wir auf den Krieg.

Und auf das Wohl des Vaterlands. Das Wohl des Vaterlands, sehr gut.

Sondern um die deutschen Frauen. Oh ja, auf uns und unsere Flucht.

So gefällt mir das Leben gut. Ein runder Wein, ein voller Bauch, was will man

mehr? Haben die Herren noch einen Wunsch? Also, das Essen war gut. Das

gut, aber das Dessert... Gute Frau, wir sind Soldaten und brauchen etwas

Deftiges zum Nachtisch. Die Herren haben spezielle Wünsche.

Wir sind wirklich keine üblen Burschen. Der Krieg hat uns ausgedörrt.

Füllen Sie nun mal, bitte. Der scheint mir wirklich etwas Aufmerksamkeit zu

brauchen.

Nicht nur er, nicht nur er.

Oh, ein fester Glitz. Reiten Sie doch näher, Monsieur.

Ihr fällt in meinen Griff.

Oh, gern.

Dann nenn mich doch Robert.

Und ich bin Alphonse.

Oh, diese Mutter.

Oh, das tut gut.

Oh, was sehen meine Augen?

Was fühle ich denn da?

Oh, was für ein Gesäß.

Das fühlt sich gut an.

Das sehe ich mir mal an.

Was haben wir denn da?

Oh,

ist das schön.

Oh, da liegt das Paradies vor mir.

Geh ein bisschen hoch.

Es wird mein älter Finger auch ausprobieren.

Ja,

der älteste Finger wartet schon auf dich.

In diesem Mund kann man alles spüren. Und weder ein Krieg noch irgendetwas

anderes sind so wichtig, als nicht die Schönheit der Liebe.

Ein wahres Wort. In eigener Sache gesprochen. Gleich wird getauscht.

Von mir aus.

Das war das Signal.

Ich bin jetzt auf eine lange Nacht dran.

Mach es dir bequem.

Steck ihn rein.

Das nenne ich eine Einladung.

Probier mal dir den Arsch aus.

Okay, dreh dich mal um.

Ja, damit ich deine Backen besser sehen kann.

Oh,

und herrlich dieser Mund.

Ja.

Das weist mir bald meinen Schwanz ab.

Ich hab das gern.

Beschweren will ich mich auch nicht.

Waren Sie so?

Eher so. Aber im Moment würde ich alles nehmen, um meinen Schwanz

hineinzuschieben. Ich habe Druck, Druck, Druck.

Der Doppel. Ja.

Okay,

ich komme. Halt mal einen Augenblick still.

Das waren Möpse, einmalig. Tja.

Und oh, hörst du, was ich höre?

Rampenbär. Was denn?

Wer soll denn hier kommen? Doch, doch, doch, die Polizei.

Das gibt es auch stattdessen.

Himmel, wo das hier so stinkt.

Du, das muss ein Kloster sein.

Ja, aber ganz sicher.

Auf geht's. Wir gehen einfach mal rein.

Ganz unverweglich. Genau.

Obwohl mein Knurren am Magen alles andere als unverwendlich ist.

Wir entdecken.

Befolgen Sie uns hier rein.

Na, was soll ich dir denn verraten?

Lieber zu denken.

Na los.

Los.

Und?

Aufstellung.

Ach, das ist nicht die Chance, ist es nicht?

Ja.

Nein, ich.

Und was nun?

Blöder Ball.

Was ist denn passiert?

Wie denn da? Also, ich muss wohl nicht sagen, dass Sie hier fehl am Platz sind,

Soldaten in einem Kloster.

Wir wollen nur essen und wieder in den Krieg. Und diese jungen Dinger

belästigen. Aber nein, gewiss nicht. Nein, nein. Wir dürfen hier nicht.

Nein, das geht nicht, auf keinen Fall.

Bitte. Wir müssen nur essen und schlafen. Ja, genau. Bitte, nur eine

Also. Es ist Krieg, ehrwürdige Mutter. Wir dienen dem Vaterland. Also gut, für

eine Nacht. Vielen Dank, ehrwürdige Mutter. Wir sind auch sehr bescheuert.

werden auch keine Mieter sein.

Vielen Dank, vielen Dank.

Hier entlang.

Gott mit Ihnen.

Es

schmeckt

Ihnen, wie ich mit Freuden sehe.

Tja, wer hätte gedacht, dass man in einem Kloster so gut lebt.

Meine Herren, wie...

Ich steh mir jetzt zu, das Geschäft ist ungerecht. Wer würde das in Frage

stellen?

Gut, Herr Tropf, gewinnen Sie sich.

Ich glaub, so satt war ich schon lange nicht mehr.

Sehr schön, mein Sohn.

Nein, noch nicht, ich bin noch nicht fertig.

Haben Sie schon Ihr Zimmer gesehen?

Ja, macht einen hervorragenden Eindruck.

Ich hoffe, Sie sind Ihren Männern... Ja, das sind wir.

Keine Angst, Herr Vorsteher.

Keine Sorge.

Sie können sich ganz auf uns verlassen.

Meine Herren, wir verstehen euch. Für so einen Wein will ich jeden verstehen.

Nicht das Glas, das bringt Unglück.

So einen Wein schüttet man doch nicht weg.

Ich belade Sie. Ja, verflucht tue ich auch. Ich schließe Ihnen mein Nachtgebet

mit ein. Ist da noch was drin?

Ich muss die Tafel aufheben. Ja, das Nachtgebet.

Schön. Ja, Sie sollten jetzt lieber schlafen gehen.

Guter Mann, der Herr sieht alles.

Und sie trinken so. Und ich kämpfe für das Vaterland. Und nun finden wir ein

Ende. Hast du schon? Ja, es ist Zeit.

Los, na los.

Die Jacke.

Ich habe noch eine Predigt zu werfen.

Geh in Frieden, mein Sohn Gott, mit dir. Und pass bei der Stiege auf, mein Sohn.

Dieses Kloster ist ein wahres Paradies.

Der Wein wird seine Wirkung.

Ein wirklich guter Topf.

Und ihr? Seid ihr auch brav?

Komm.

Auf die Knie, meine Töchter.

Habt ihr sündige Gedanken?

Ich hoffe nicht.

Ich vertraue auf die Reinheit eurer Gesichter.

Aber wir haben zwei Schlafgäste und da halte ich es für angebracht, mit euch

über den Teufel zu sprechen.

Er ist immer auf der Lauer, müsst ihr wissen.

Du.

Kümmere dich um ihn.

Das

ist mein

Teufel. Aber es gibt viele dieser Art.

Schön weitermachen.

Oh Herr, gib mir Frieden.

Ja, meine Tochter.

Vertraue dich mir an.

Ja.

Ja.

Sei ganz ruhig. Ich passe auf den Teufel auf.

Sehr schön, weiter so.

Sehr gut.

für ihr Verstehen.

Vielen Dank.

Was tun sie da?

Nein, nein, nein, nein, nein.

Davon. Los.

Benehmen Sie sich. Also darüber.

Ja, doch.

Sie benehmen sich wie ein Schwein. Ich bin wirklich entsetzt.

Oh, ist der groß.

Ja,

die Anziehung.

Richtig, Mensch, und bewegt.

Oh, ich kann das nicht.

Alter, ich will nicht richtig gehen.

Ich brauche es auf die Harte.

Ja, genau.

Oh,

bitte,

ich darf einfach.

Nichts da. Auch hier ist ein Ort, der Erleichterung braucht.

Also dann, ein Schuss in diese Richtung würde mir auch gefallen.

Sie kommen hier danach aus, als würde ich hier gebraucht werden.

Man kann die Lage kaum besser einschätzen.

Wirklich eng.

Aber guter Mann, Sie haben ja alles auf die Möse gekleckert.

Na ja, auf den Arsch.

Immerhin. Aber jetzt müssen Sie unbedingt schlafen gehen.

Schnell.

Kommen Sie.

Am besten tun wir so, als ob nichts passiert sei. Ich überwische hier schon

Spuren. Beeilung jetzt, gehen Sie. Ja, zu Befehl. Beeilung, machen Sie schon.

Schnell. Schnell.

Gefällt es Ihnen?

Dann ist das wunderbar.

Dann mache ich einfach so weiter. Bitte.

Ich mag es.

Warte, warte, lauf zu den Soldaten. Ich brauche einen Mann. Lauf schon, lauf

schon und beeile dich.

Sie wünschen, Schwester Oberin.

Einen Mann, oh bitte.

Einen Mann vom Militär, das würde mir gefallen.

Nein.

Nein.

Nein.

Oh, ja.

Oh! Oh!

Was tut denn diese Schrempel? Was hält sie wieder auf?

Nee, ist auf sie verlassen. Meine Güte, meine Güte. Was habe ich schon auf

dieses kleine Luder gewartet? Und oftmals auch vergebens. Liebe Zeit,

Mir scheint, ich wurde erhört.

Mein Gott, was ist denn jetzt in dieser dunklen Stunde?

Vielen Dank.

Warum denn jetzt etwas nicht in Ordnung? Die Oberin wird warten.

Warten worauf?

Ich bin geschickt worden. Die Schwester Oberin braucht Sie. Na, dann gehen wir

doch. Ja, wird die Kraft dieses Organs denn für eine zweite Nummer reichen?

überhaupt keine Frage, gehen wir. Mein kleiner Freund wird das so durchstehen.

Vielen Dank, mein Herr.

Vielen, vielen Dank.

Bitte.

Macht doch nichts, schon in Ordnung.

Kommen Sie dann bitte mit.

Ja.

Folgen Sie mir.

Was denn? Ich habe ihn mitgebracht.

Wunderbar, aber jetzt geh schlafen, mein Kind. Ich brauche dich hier nicht mehr.

Zieh mit Gott, meine Tochter.

Hier ist wohl Not am Mann, hm?

Sehr wahr gesprochen, mein Sohn.

Ich wollte, dass du mir etwas über das Kriegshandwerk erzählst. Zu Befehl, es

wird mir ein Vergnügen sein.

Oh, sag mir, ob man viele Frauen im Krieg treffen kann. Nun, auf dem Feld

sie nicht, deswegen habe ich schon lange nicht mehr. Oh, mir scheint, du

brauchst mich mehr als dringend, gut zu wissen.

Oh, lala.

Der Soldat ist ein einsamer Krieger.

Aufs Bett, mein Sohn, ich will dich.

Wunderbar.

So einen Riemen habe ich gebraucht.

Jetzt übernehme ich das Kommando und sie erlauben.

Los hier, ich hasse das Militär.

Oh, lieber Herr im Himmel, du warst sehr gut zu mir.

Guten Morgen.

Bitte lassen Sie uns durch. Wir müssen das Kloster nach zweiter der Türen

absuchen. Los!

Aber meine Herren, wo laufen Sie hin? Wir brauchen Sie, wir brauchen Sie. Und

ich brauche Sie am dringendsten in meinem Bett.

Auf Wiedersehen. Nein, nein, nein. Danke, komm. Hier geblieben.

Kommt wieder her, ich bitte euch. Ich brauche euch so dringend. Die Männer

doch alle weg.

Ja, kommt zurück.

Das Angebot war reichlich, aber lieber frei im Wald, als bei den

Militärpolitiken die Zeche zu haben. Was für Zustände! Ich will nicht, dass die

Schweinehunde hier die Nacht verbracht haben. Und das sind wir herausgefunden.

Ich gebe mir vier Stunden und dann weiß ich alles. Die dürfen uns hier nicht

festhalten. Das wird ein Nachspiel haben. Ich schwöre, das wird ein

haben. So was lasse ich nicht mit mir machen.

Verdammter Krieg. Es gibt Vaterlandspflichten und wir werden sie

das ist doch gar keine Frage.

Dann... Dann frage ich mich, warum wir das mit uns machen lassen. Das Verhalten

der Schwestern ist unmöglich. Sie müssen für uns sein. Ja, davon habe ich

gehört. Der Kriegskoller hat sie erwischt.

Gut möglich, davon habe ich gelesen. Warum soll es nicht so sein? Die haben

wahrscheinlich durchgedreht.

Keine Kompromisse, kapiert?

verstoßen. Das werden wir nicht hinnehmen. Es ist unglaublich. Es gibt

schließlich sowas wie ein Kriegsrecht, meine Damen und Sie haben dagegen

verstoßen. Nur eine Vermutung. Also, mein Lieber, was sagst du?

Ist das nicht eine Unverfrorenheit? Die Damen machen nur einen Scherz.

Die beiden sehen wirklich sehr gut aus, finde ich.

Die Unikam reizen ungeheuer, nicht?

Kommen Sie zur Sache. Ich verhöre Sie im Moment.

Werden Sie bitte die Güte haben, zu antworten. Wer war hier?

Was machen wir? Er plätschert. Ja, und nun? Nicht so früh. Ich bin ja niedlich.

Ich bin jedoch ungesund. Oh, Monsieur,

die Aufregung ist nicht gut für Herzen. Bitte was? Sie müssen sich entspannen.

Ich bitte Sie, ich bin im Dienst. Die Vorschriften besagen, dass ich nicht

abschneiden darf.

Moment.

Nein, bitte hören Sie damit auf.

Hat man sowas schon gesehen?

Was wollen Sie denn von mir?

Sie sollen sich entspannen.

Aber auch...

Wird einem denn da... Oh, Mann.

Nun, ich würde es nicht glauben.

Und dann erzählen, oder?

Oh, ja. Nicht wahr?

Unglaublich.

Sie sind doch richtig hübsch. Oh, ja.

Wo wird der Bett? Ich mag nicht dran bedenken.

Oh,

wie schön.

Sehr verführerisch.

Meine Seele.

Moment,

lass mich mal hoch.

Verlaufen Sie mich. Noch bin ich hier vorgesetzt und sage, was Sie tun. Mir

gefällt Ihr eigenmächtiges Handeln nicht. Sehr wohl. Nun stören Sie mich

Los.

So geht das.

Na los.

Weiter geht's.

Das ist sehr gut.

Weiter so.

Das reicht mir schon.

Du, komm her.

Beinausern, Alter!

Ich habe es gewusst, sie werden das ausnutzen.

Oh, du liebe Zeit.

Die zwei haben wirklich Glück. Oh, ich würde gut mit rausgerutscht.

Oh, heilige Mutter Gottes.

Tja, mein Lieber, wenn Sie mal zu weit sind für ich, dann dürfen Sie auch. Aber

mit beiden darf ich zuerst.

Schade.

Geht's mir eben rüber. Ich will mal nicht so sein.

Hier wär's voll entens, ne, Jean? Wie geht's? Heißt, oh, ich will das so.

Stimmt, aber wir dürfen sie zum Glück aufmachen.

Das ist genau das richtige Loch für einen und...

Was soll denn das nun wieder? Ich weiß nicht. Ich verstehe gar nichts mehr. Gar

nichts, gar nichts, gar nichts.

Und ich habe so einen Druck in den Eiern. Wir nicht.

Was hat er gesagt?

Er hat von seinen Eiern geredet.

Die beiden haben ihre Tracht aufgelegt. Ich bin schockiert. Also, was wollen wir

jetzt machen? Wir müssen die Schwänze rausholen. Und der eine hat einen

Riesenständer. Ich werde der Sache auf den Grund gehen.

Gibt auf, da können wir nichts machen.

Was für

eine

Schwesternschaft ist das?

Oh, meine Seele.

Junge, ah.

Da, so habe ich dich richtig gekritzt.

Hörst du wohl so rein?

Das muss ich untersuchen.

Ich bin drin.

Oh, was für eine süße Brüste.

Vielen Dank.

Zeig mir deinen Kopf.

mit dem Schenkel.

Vielleicht wird Esther nicht mehr sehen. Oh mein Gott, mein Gott, mein Gott,

warum hast du mich verlassen?

Ja?

Ich dachte schon, da wäre mein Beistand gefragt.

Nein, ist...

Lieber Gott, ich wollte dir immer ein guter Diener sein.

Oh ja.

Was glauben diese Mädchen, wer sie sind? Ich habe als Oberin die Vorrichtung,

die werde ich mir nun nehmen. Wo sind die Männer?

Keiner hat sie mehr leichter und verschärft. Wo sind die Sünder?

Mein Gott, Gott, habe ich ein Glück.

Es geht los.

Meine Herren, ich habe auf Sie gewartet.

Jetzt kommen wir mal zur Sache. Ich brauche einen Schwanz und zwar pronto.

Hast du das gehört?

Jetzt ran! Ich komme, Madame.

Sie sind beide gut gerüstet, wie ich mit dem Zirkel feststelle. Ja, das sind

wir.

Ja,

Madame.

Weiter, reißen Sie sich mal zusammen.

Tu ich doch.

Komm, hol dir den hier auch.

Ja, prima.

Das war nicht eine Moschee.

Bis zum nächsten Mal.

Hahaha.

Oh, wie seht ihr denn aus?

Kommt einmal her zu mir.

Hierher an den Tisch.

Also, wie kommt ihr dazu, die Tracht abzulegen?

Ist das hier etwa ein Bordell? Aber nein, wir haben nichts gemacht. Wie seht

nur aus? Eine Schande für das Kloster.

Es ist eine Nonne, zieht niemals ihre Tracht aus.

In Not?

In Not?

Welche Not sorgt es?

Die Rache des Herrn wird fürchterlich sein. Und du?

Ich habe nichts Böses getan.

Weißt du, wie die Rache des Herrn für Frauen wie dich aussieht? Sag es mir.

Ich habe ausgezeichnete Ohren und ich habe genau gehört, was ihr da unten mit

den Militärpolizisten getrieben habt.

Wollt ihr immer noch leugnen?

Auf die Knie! Auf die Knie!

Oh, Herr!

Was soll ich so mit diesen beiden anfangen? Also, meine Töchter, wie war

nun? Was? Hattet ihr bei den beiden Polizisten denn verloren?

Habt ihr die Schwänze angefasst? Ja. Und auch geblasen? Ja.

Und bussiert habt ihr auch? Ja. Mit allem, was dazugehört? Auch im Po?

Ja. Dann werdet ihr von der Rache des Herrn ja nicht sonderlich überrascht

Nein.

Also los.

Ich will wissen, was bei den Polizisten geschehen ist.

Nein, nicht so.

So.

Ich weiß genau, dass du weißt, wie das geht.

Und teilt ihn euch. Teilt ihn euch, wie es sich für Schwestern gehört, meine

Töchter.

Ja, so ist es gut.

Gib mir den Saft. Los.

Gib mir den Saft, Tom.

Sie braucht es.

Oh Herr im Himmel, was soll aus diesen Töchtern werden? Räumen wir den Tisch

frei. Kommt, beeilt euch.

Das alles brauchen wir nicht. Beeilt euch. Das ist für mich.

Du wirst die Erste sein. Komm her.

Da.

Streck dich da.

Und du bitte auch.

Komm her.

Da hin.

Wollen wir mal sehen.

Dann sehen wir doch mal, wie der Horschesünder aussieht.

Ein hübsches Schloss für den Teufel.

Was sind wir arme Sünderinnen?

mir leichter zu stimmen ist.

Oh, ich kennt euch alle beide.

Was denn?

Ich bin bereit. Komm doch her und sieh dir an, was ich meine.

Siehst du, was man mit armen Kinderinnen macht?

Tut das dir nicht weh? Nicht, dass ich wüsste. Komm, leg sie mal da.

Lecker Loch.

Ja, sie ist sehr schön. Weiter, weiter.

Gib ihr dazu.

Steck in den Figurativ rein.

Und die Knoten des Helms auf.

Das ist viel zu mild, oder?

Und außerdem war noch jemand dabei. Runter da.

Auf die Knie und Beate auf den Tisch. Und die Beine schlugen. Und schön lang

machen. Und etwas weiter tun.

Jetzt bist du dran. Lecke die Ritze aus.

Sie braucht jetzt eine Zunge.

Immer schön rein.

Steck sie tief hinein.

Zur Seite, jetzt bin ich an der Reihe.

Solche Worte gehören nicht in deinen Mund.

Ich will es wissen.

Dann nimm diese Stösse.

Nehmen Sie dir doch was.

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