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Raus!
Untertitelung. BR 2018
Geh, Rosemarie, bleib doch mal stehen. Ich kann es nicht so gut im Gehen.
Lass es doch bleiben. Mir tut sowieso schon der ganze Arsch weh.
Lass du einen so hinterher?
Ja, nein.
Ich kann es nicht stehen bleiben.
Versuch es doch mal wieder zu Hause.
Scheiß Arbeit, mein Kreuz ist steif. Was meinst du, was bei mir steif ist?
Herr Kumpel! Herr Verwalter! Kommen Sie mal schnell, wir haben was gefunden.
So was muss man zu Hause haben.
Platt da, was geht hier vor?
Donnerwetter.
Das ist ein starkes Spiel.
Wie spät ist es denn?
Ist was nicht in Ordnung?
Steck das Ding da mal weg.
Pack das Steckerlein.
Einpacken? Bin doch nicht bei der Post. Kann ich mir nicht wenigstens vorher die
Haare kämmen?
Pack deinen Dusch hier ein, hab ich gesagt.
Schamst dich eigentlich überhaupt nicht.
Verzeihung, guter Mann, aber selbst das beste Werkzeug muss mal an die frische
Luft.
Entschuldigung, die Damen.
Hast du das, du Ferkel?
Hast du, Umweltschädling, hier die Luft verpestet?
Das war... Ja, was ist denn das jetzt?
Mein Freund Schlitzi.
Oh, was ist denn los, Pimpi?
Was wollen denn die Herrschaften von uns? Mensch, renn jetzt ein Blöder her.
Furzt da rum wie ein Bräutiesel und spielt den feinen Pinkel. Aber Herr
Waldmann... Muss der Schlitzi mal sehen, was die Polizei so als sagt. Die
starken Schlitzi.
Und das ist mein Freund Pimpi.
Der kleine Dicke mit dem großen Lack.
Die Arbeiten hier im Auftrag der Bundeswehr sollen feststellen, wie lange
Mensch ohne Nahrungsaufnahme im Freien aushalten kann.
Ohne dabei abzuschlappen.
Ja, genau.
Geländeübung laut Heeresdienstvorschrift für Einzelkämpfer. General Speck. So,
los, jetzt vorwärts. Das könnt ihr gleich auf der St. Marie erzählen.
Kommt, das ist ein Monat.
Du,
Helmglitz! Sag mal, du Hungertopf. Würdest du gerne mal besteigen? Das ist
schwindelfrei. Würde ich auch gerne mal machen.
Komm schon, Rosemarie. Du bist noch nicht fertig.
Ab jetzt!
So, Riesel, da ist der Papa wieder.
Aber Herr Verwalter.
Herr Kumpel, Herr Verwalter.
Der Waldwalter ist abvögelt.
Nicht wohl.
Wiedersehen, Mädels. Die Einzelkämpfer sind abgehauen.
Doch nicht mal in Ruhe einen wegschieben kann man hier.
Dann jetzt schon wieder los!
Kraftradstaffel Mössbichel, Landsturm 2 Erna, Einsatz Schamverletzer, bitte
kommen.
Ida Dora, Plan Quadrat 4, Zentrum 2 18, Schamverletzer, bitte kommen.
Ob Sie das sind? Wer was sind? Na die Schamverletzer. Mach keine Witze, wir
im Dienst. Ich meine ja nur, ficken ist ficken.
Ich wusste, dass die Polizei hier wollte, Rudolf.
Was meine Mädchen brauchen, ist mehr Geselligkeit.
Sonst versauern sie mich ja noch.
Ein paar richtige Männer müssen her. Gump allein schafft das nicht mehr. Er
eben auch älter.
Ach, Rudolf, wenn du wenigstens noch einigermaßen in Form wärst. Aber gnädige
Frau.
Was sollen meine armen Mädchen bloß machen?
Und an mich denkt man.
Ich bin gut im Fleisch, die Ferkel. Ach, ein männliches Ferkel wäre mir lieber.
Ach, was ich noch sagen wollte, der Herr Verwalter hat die Herren Polizisten
alarmiert. Da sollen doch jene gegen zwei Sittensträuche sein.
Was, hier in der Gegend?
Ach, ob sie das wohl sind?
Unerhört. Was machen Sie denn hier, meine Herren?
Wir schlafen hier.
Warum?
Wir bitten vielmals um Entschuldigung, gnädige Frau. Aber jeder Mensch muss
irgendwo mal ein Nickerchen machen.
Aber doch nicht im Stroh von Frau Tönne Kempers, meine Herren.
Ich bin ganz sicher, das sind die beiden von der Polizei gesuchten Buben.
Gnädige Frau. Frau Döner, hast du das gehört, Flitzi?
Ja, und ob ich das gehört habe?
Hochverehrte gnädige Frau, es wird sich alles zur beiderseitigen Zufriedenheit
aufklären, meine gnädigste. Ich habe hier eine Botschaft von Ihrer Freundin
Didi, der Fürstin von Alma Gossola.
Sie hat mich gebeten, Ihnen diesen Brief nur persönlich zu überreichen.
Ich muss mich bei euch für meinen Verwalter entschuldigen.
Kumpel wird alt.
Na ja, der beste Bulle lässt mal nach und muss in Pension.
Meine Freundin, die Sultanin, schreibt mir, du hättest den ganzen Harem
befriedigt.
Sie schreibt mir, der Sultan wäre sehr zufrieden gewesen mit dir.
Kann er wirklich nicht mehr?
Er kann vorn und hinten nicht mehr hoch, gnädige Frau.
Hast du die Fürstin etwa auch?
Sie drückt sich dahingehend aus in ihrem Brief.
Der Kavalier genießt und schweigt.
Aber wir haben da einige Dankschreiben, Briefe, Fotos.
Bitte, wenn Sie sich überzeugen wollen, gnädige Frau.
Da bin ich.
Sie sind ja
ziemlich unscharf.
Das höre ich aber zum ersten Mal, gnädige Frau.
Na schön, soweit klingt das ja alles sehr vielversprechend.
Aber bevor wir zum Geschäft kommen, noch ein paar Worte zu den
Arbeitsbedingungen.
Hier arbeiten neun Mädchen auf meinem Hof.
Alle sind fleißig und drücken sich nicht so herum wie die Männer.
Ihr seid auf eurem Gebiet hoffentlich fleißig.
Kumpi ist ja für diese Arbeit zu alt geworden.
Außerdem wird es Zeit, dass frisches Blut auf den Hof kommt.
Tja, und der Butler ist leider schwul.
Ich bin sicher, ihr habt Verständnis dafür, wie wichtig es für den Hof ist,
meine Mädchen in Zukunft regelmäßig geflügelt werden. Sicher?
Nun, das ist eure Aufgabe.
Wobei mir natürlich klar ist, dass du mit deinem langen mehr tun musst, als
Schlitz mit seinem kurzen Nagel.
Was war denn das?
Oh, ich bitte vielmals um Entschuldigung, jenige Frau.
Ein altes Kriegsleiden.
Steckschuss im Gesäß, Trommelfeuer.
Toburg.
Ja, aber wir sind doch hier nicht auf dem Scheißhaus.
Hier habt ihr erst einmal einen Vorschuss.
Kauft euch was Anständiges zum Anziehen.
Rudolf zeigt euch nachher eure Zimmer.
So,
und jetzt ab in den Kuhstall.
Ich will mal sehen, ob bei Pimpi wirklich alles echt ist.
Eine Sekunde, gnädige Frau.
Wie Sie ja wissen, war Ihr Verwalter bei der Polizei, um uns anzuzeigen. So, das
bringe ich schon in Ordnung. Aber wir werden von der Polizei des ganzen Landes
gesucht.
Weil, äh, weil bedauerlicherweise auch in diesem Lande unser Beruf immer noch
nicht anerkannt ist. Ja, Schwanerei, ich weiß.
Männer wie ihr haben hier wenig Aufstiegschancen.
Aber solange ihr für mich arbeitet, seid ihr in Sicherheit.
Und der Verwalter?
Nur keine Sorge, mit dem werde ich heute noch reden.
Gut. Ihr müsst nur aufpassen, dass wir euch nicht außerhalb meines Grund und
Bodens erwischen. Danke. Also, gehen wir, meine Herren.
Tag, Gretchen.
Macht Spaß, was?
Ja, danke, Chefin.
Ich habe doch unsere beiden Freunde aus dem Wald mitgebracht. Du kennst sie ja
schon. Oh ja, und wie.
Die beiden arbeiten jetzt für mich. Genau gesagt für euch. Ja, wenn wir
arbeiten, sind wir doch ganz bei der Sache. Gern Sache.
Oh, fein.
Ich habe auch ganz gern, wenn ich alle Hände voll zu tun habe. Dann fang gleich
bei Fetty an.
Mit deiner Latte kannst du ja den ganzen Zaun reparieren.
Aus dem Sack.
Wenn der erstmal richtig ausgefahren ist, kannst du damit ein Banksafe
In Handarbeit hast du sicher mal eine Eins gehabt, was?
Richtig, Melken.
Will eben gelernt sein.
Schluss jetzt, Susi. Das reicht.
Oh, schade. Wegen mir könntest du doch ein bisschen zupfen. Nicht wahr,
gnädigste? Das ist ein Prachtstück.
Und da Pimpi gerade so gut in Form ist, zeigen wir Ihnen jetzt etwas, womit wir
kürzlich als Schlitzer beim Europacup -Endspiel aufsehen erregt haben.
Los, Pimpi.
An die Eimer.
Kurze Pause.
Arbeit anstellen.
Zwei volle Eimer und wir sind fertig.
Absolute Ruhe, bitte.
Respekt.
Großartig. Einfach großartig. Komm, Flusi, wir machen weiter.
Sag mal, Pimpi, bist du mit deiner Eimer -Nummer schon mal im Zirkus
aufgetreten? Klar, jahrelang.
Nachher sollte ich mit meinem großen Bruder die Königstiger aus der Manege
peitschen. Das war den Tieren natürlich viel zu gefährlich. Oh!
Ja, danach habe ich dann mit Spitze die Firma Rente Pim gegründet. Was für eine
Rente? Kennt ihr doch.
Rente K, Rente Pim.
Und seit der Zeit vermiete ich ihn eben ab und zu.
Wie zum Beispiel jetzt hier bei euch.
Da hast du vermutlich sehr viel Erfolg mitgehabt, oder? Ja.
Na, dann kannst du dir vielleicht bald vergoldnischen.
Oh, schon, schon.
Aber weißt du, wem ein gütiges Geschick so einen Bolzen in die Wiege gelegt hat,
der hat es nicht ganz leicht im Leben.
Ach, du Ärmster.
Du, im Ernst, ich meine, als ich noch klein war, da war natürlich noch ganz
normal.
Und, oh, später dann so mit sieben da, schoss er plötzlich in die Höhe. Oh, wie
die Kletterpflanze.
Weißt du, woher das kam?
Vom Lebertran.
Ganze Tassen von dem Zeug musste ich runterbürgen.
Was soll ich dir sagen?
Ich blieb so klein, wie ich heute bin. Aber der Lümmel, der wurde immer größer.
Habt ihr was dagegen, wenn ich ein bisschen Wittand anlege?
Komm, der verträgt auch noch deine Muschelmuschel.
Ist das der Bisschen mit der Latte?
Wie gesagt, der wurde immer größer und das war nicht so der wahre Jakob.
Vor allem beim Pummeln, da kam ich gar nicht mehr bis an die Spitze. Die Arme
waren einfach zu kurz.
Und in der Schule, was meint ihr, wie die mich da alle verarscht haben? Vor
allen Dingen im Biologieunterricht, da musste ich ihn immer vor der ganzen
Klasse auspacken. Der Lehrer hat dann gesagt, es sei ein Sonderfall, weil ich
stamme direkt von den Neandertalern ab.
Die hätten ihre Geschlechtswerkzeuge früher auch immer als Steinschleudern
benutzt.
Das war alles ganz schön problematisch für mich.
Dann in der Turnstunde, das war vielleicht eine Scheiße.
Traute ich mich kaum ans Reck, weil da hingen wir immer aus der Turnhose raus.
Müsst ihr euch mal vorstellen.
Und dann haben sie im Chor gebrüllt mit Pimpis Schwanz.
Als Kletterstange ist uns beim Turnen gar nicht bange.
Jetzt bist du dran. Komm, komm.
Wer ist dran?
Die Beine breit macht unsere Uschi und Pimpi schreit auf ihre Muschi. Sag mal,
hat euch eure Chefin auch schon mal den Film von Schwänzel und Gretel gezeigt?
Der hatte ja auch plötzlich so einen Riesenständer und hat damit eine super
im Stabhochsprung erreicht.
Oh, nicht so tief, aber schön weitermachen.
So hoch möchte ich auch mal hinaus.
Wie hoch denn?
Deutschland stellt den Olympiasieger im Stabhochsprung. 8 ,30 Meter. Das heißt,
neuer Weltrekord und Gold für Pimpi von Ramefix mit seiner Latte.
So hat halt jeder seine Träume.
Ihr beiden, ich bin ja so fröhlich. Denn bei euch liege ich richtig.
Kleiner Gruß war's.
Schön macht ihr zwei das.
Was ist denn das für ein Gedudel?
Polizei! Tschüssi!
Wir machen weiter!
Männer, siehst du was? Nee, keine Sau.
Nur scheitere Kühe hier.
Hier ist auch keiner.
Da brennt noch Licht bei denen. Die sind noch wach. Na dann los, singen wir was.
Aber wenn die noch runterkommen, bin ich diesmal die Erste. Ich hab mit
überhaupt noch keinen genackelt.
Mit wem willst du denn?
Mit dem Langen natürlich.
Mit dem Schlitzi?
Ach, doch nicht mit dem.
Mit wem dann?
Mit dem anderen.
Nicht mit dem Langen, sondern mit dem, der den Langen hat.
Verstehst du, was ich meine?
Na komm, fangen wir an.
Guck dir das an.
Fetty, komm mal her.
Und ein Mädel. Lecker, lecker, sprach der Zuckerbäcker. Mir hat doch noch nie
jemand ein Ständchen gemacht. Mir wird schon wieder ganz... Sing mir
das Lied vom Glied.
Sing es mir, oh, dass man es sieht.
Du willst mich beglücken, mich herzen...
Egal, was auch immer geschieht.
Egal, was auch immer geschieht.
Mein lieber Mann, hier müssen wir aber ganz schön akkord arbeiten.
Ich glaube, Sie haben hier ein paar Jahre auf dem Daumen gelegen.
Schwere Zeiten für dich, mein Junge.
Wieso denn immer ich?
Du kannst ja deinen Kumpel auch mal einfahren lassen.
Ach, Binti, du weißt doch, mit meinem Zwerg kann ich nicht mal Schneewittchen
imponieren. Und Vögeln ist dein Job. Du verstehst den Vertrag.
Ja, privat schiebst du deinen Stecker doch auch in jede Dose.
Moment, Moment.
Ein Schonbezug.
Brauch ich nicht.
Meiner ist ganz froh, wenn er auch mal frisch in Landluft schnuppert.
Aber Pimpi, das Risiko will ich nicht eingehen.
Da könnte sich doch ein Schnupfen holen.
Jeden Abend kommt der große Bruder ins Futteral.
So steht es doch in unserem Vertrag.
Na gut.
Aber ohne Eierwärmer.
Jetzt habe ich aber die Faxen dicke.
Jeden Abend das gleiche Theater.
So,
hörst du?
So ein fetter Aal gehört ins Futter rein.
Aua, nicht so feste.
Hab dich nicht so.
Gute Nacht.
Herr Dodder mit Frau oder mit Freundin.
Das habe ich noch nicht rausgekriegt.
Wohnt seit gestern auf dem Hof.
Machen wohl ein paar Tage Ferien.
Er ist ein alter Freund von der Chefin. Du meinst wohl, sie ist eine Freundin
von der Chefin?
So wie die gebaut ist, geht die Alte ja doch bestimmt an die Wäsche.
Kann sein.
Interessiert mich im Augenblick aber wenig.
Sag mal, du gehst so komisch.
Brücken die neuen Schuhe?
Ich glaube, ich habe Verschleißerscheinungen. Ich muss mal
Mach keine Witze, jetzt wo es gerade so schön läuft. Wenn wir so weitermachen,
können wir eine ganze Menge auf die hohe Kante legen. Ich höre immer hohe Kante.
Die hohe Kante bringe ich doch mit ins Geschäft. Du markierst doch hier bloß
dicken Wilhelm.
Vergiss nicht, dass ich dich gemanagt habe.
Na komm, sei wieder lieb.
Geh mal ein Trinken.
Uwe, na komm schon, Uwe. Muss denn der Köter nur immer dabei sein?
So, ein bisschen Platz, Uwe.
Tag, schöne Frau.
Tag, der Herr.
Was darf denn sein?
Sind wir allein?
Eine Lokalrunde. Für alle, ja?
Ja. Frau Wirkin hatte einen Inder.
Der machte unter Wasser Kinder.
Sagen Sie mal, ich habe gehört, Sie haben hier Poolbillard. Ja, haben wir.
Wollen wir nicht mal ein Stößchen machen?
Das kann ich nicht. Das können ja auch die wenigsten.
Was?
Poolbillard natürlich.
Wieso?
Warum nur zwei?
Meinen Sie, mein Hund hat keinen Durst? Ach du liebe Zeit, jetzt kommt die Hunde
noch mal.
Das wird so blöd, ich hau schon mal ab.
Guten Rutsch.
Na nun, was ist? Warum geht Ihr Freund schon? Tja, dem ist nicht gut. Er hat
sich ein bisschen das Bein vertreten.
Und was mache ich jetzt mit dem Bier?
Aber liebe, schöne, gnädige Frau, dazu lade ich Sie selbstverständlich ein. Zum
Wohl. Zum Wohl.
Sehen Sie mal, Ihr Bernhardiner trinkt keinen Schluck.
Uwe, hast du dir den Magen verdorben? Der trinkt sonst immer Bier mit
Doppelkorn. Ehrenwort.
Der kann sogar noch ganz andere Sachen.
So, so. Was denn zum Beispiel?
Wenn ein Mädel so richtig lieb zu ihm ist, bringt Uwe sogar einen echten
Geschlechtsakt. Sie angebe.
Wenn ich es Ihnen sage, wollen wir wetten?
Wie wäre es, gnädigste?
Probieren wir es doch mal aus.
Ich halte 50 Mark.
50 Mark?
Sie Kapitalist.
Schneller kann ich das Geld nicht verdienen.
Ich mache nur den Laden dicht.
Zucker.
Na, mach mir bloß keine Schande, Uwe.
Zuckerzimmerchen.
Neckart das hier.
So einfach geht das nicht, Niedigste. Ein bisschen müssen wir uns schon
freimachen. Sonst läuft sich Uwe gar nicht erklären.
In Deutschland.
Uwe, schau dir das an.
Danni Wetti.
Super.
Zückerchen. Na los, Uwe.
Hüpf. Was ist?
Los.
Hüpf.
Na, du sollst hüpfen.
Das ist aber das letzte Mal, das Herrchen der Zeit, wie das gemacht wird.
Also pass mal auf, Uwe.
Jetzt zeige ich dir den doppelten Rittberger mit Anlauf. Das Kernstück der
Schule des Bumsens.
Tja, Frau Böttin, jetzt haben Sie einen Artisten, der bumst du schon auf vielen
Pissen. So.
Ja,
siehst du, Uwe?
So geht das.
Zucker, Zucker.
Und das, Uwe, ist der Rittberger als Stromlinie.
So, Uwe.
Und jetzt wird es artistisch.
Jetzt kommt die eingesprungene Beinschleuder.
Pass auf.
Oh, Frau Wirtin, Sie sind ein schweres Mädchen. Hände aufs Becken und hopp,
Ohr.
Ui, ja.
Ja, da staust du, Uwe, was?
Ja, komm, jetzt verdrück dich.
Bin privat hier. Schließlich muss Herrchen ja auch mal.
Frau Wirtin hatte mal ein Herrchen, das war ein ganz verfugtes Kerlchen. Erst
zeigte er es seinem Hund, dann griff er selbst zu Schwanz und Mund.
Aber du bist so recht meine Kragenweite, Frau Wirtschaft.
Erst trink bei dir ich kühles Bier, dann spiel hier oben nicht den Stier.
Was macht das Herrchen
da?
Emma?
Schatz, aber... Was ist denn?
Kannst du mal kommen?
Warum?
Es steht was für dich in der Zeitung.
Und dafür rufst du mich?
Der ist ja nicht mal als Bierwärmer zu gebrauchen.
Und was kann ich denn dafür?
Gerade war ich noch stolz wie eine Pfau.
Aber du kommst ja nicht rechtzeitig. Immer muss ich auf dich warten.
Lass nur, Vati. Du solltest mal ein bisschen ausspannen.
Selbst am heiligen Sonntag läufst du wie ein Landstreicher rum und ich wie ein
Verwalter. Wer sagt so was?
Ich. Ich sehe das doch.
Guck dir mal den Schlitzsieg, den langen an. Immer wie aus dem Ei gepellt.
Du meinst, ich soll mir mal ein paar fische Sachen kaufen?
Genau das meine ich, Vati.
Für dich tue ich doch alles, mein Hasel.
Ich fahre jetzt gleich in die Stadt.
und kaufen erst einmal ein neues Schuhwerk.
Und heute Abend, nach dem Fernsehen, doch vernaschigend, dass du mit den
schnackst.
Dann fahren die Jungs als Schaffner, als Fahrkartenverkäufer in den Bahnhöfen
her. Dann sind sie im Element, dann sind sie Eisenbahner. Das ist an und für
sich der Kindheitsraum eines jeden Einzelnen gewesen.
34 Kilometer.
Da ist der Papa wieder.
So, Schatz, da bin ich wieder zurück vom Einkaufen.
Willst du dich nicht bewundern?
Dann schau doch mal runter.
Fällt dir nichts besonders auf an mir?
Er hängt, wie immer.
Ja sicher, das ist doch klar.
Der schaut sich nämlich mein neues italienisches Schuhwerk an. Das gefällt
nämlich.
Da hätte sie dir besser einen neuen Hut gekauft.
So, meinst du. Der kommt auch so hoch, damit du Bescheid weißt.
Nur bei dir nicht. Aber es gibt ja Gott sei Dank noch andere Möglichkeiten.
Genügend. Gott sei Dank bin ich nicht auf dich angewiesen, damit du es nur
weißt.
Falsch, Pippi, die Monika hat doch nicht halb so viel. Hat sich gut an, ja, und
knusprig, aber ich such was anderes.
Original -Perso mit Steppmatt, aber das gehört nicht der Flusi, aber... Das ist
Flusis Muschi.
Jetzt bist du rein, Flusi, ab in den Kuhstall, jetzt wird gehackt.
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind, das ist die Flusi auf Pimpis Pimp.
Hoffentlich schmeißt mir die Kuh nicht in die Fresse.
Hau ab, Else.
Wer hat Angst vor dir? Hau ab.
Die will auch mal was Gutes sehen.
Else, Flusi.
Hau ab, mach schon.
Komm, wir springen nicht mal von hinten.
Die hat Bulle die Kuh. Aber ich...
Ich bin doch kein Bulle.
Ach, mein Bulle. Ja?
Wenn doch nur meine Arme so lang wären wie mein großer Bruder, dann könnte ich
dir wenigstens ein Kaugummi aus dem Mund nehmen.
Ich kann Kaugummi nämlich nicht ausstehen. Man muss bei einem Wummschen
was im Mund haben.
Ach, du arme Else.
Du bist erst nächstes Jahr wieder dran.
Armes Schwein.
Gleich geht's los.
Gleich geht's los.
Hoffentlich hast du die Pille genommen.
Komm, schieß ab, komm.
Mach mich fertig.
Du willst mich beglücken!
Was machst du denn da?
Er ist doch mal mündig. Was kann ich dafür?
Machst du das jeden Samstag? Wenn mein Verwalter nicht da ist. Lass das mal den
Schlitzi machen.
Schlitzi macht es wunderschön. Da bin ich aber neugierig.
Wo ist dein Alter jetzt?
In die Stadt gefahren, einkaufen.
Vor neun ist er nicht zurück.
Ich weiß, aber die Läden machen doch um sechs in dich.
Schon, aber danach läuft er sich einen an und spielt noch eine ganze Weile.
Klasse, diese Doppelpässe, was?
Müller kommt nicht zum Schuss.
Sitz doch mal still. Ich sehe ja gar nichts.
Gefährlich.
Gefährlich. Tor!
Kannst du das nochmal machen? Warum?
Tu mal so, als ob dir 20 Tore hintereinander geschossen würden.
Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben,
acht, neun.
Ist das heiß hier.
Gehen wir schwimmen?
Was glaubst du, was mein Verwalter dazu sagen würde? Ich hätte fürchterlichen
Ärger. Dann mache ich ihm eine Soloschwimme.
Gib doch mal die Seife rüber.
Schubst du mir mal den Rücken?
Ich hebe mich dann aber auf.
Hallo, hallo, was geht denn hier vor? Das ist der Herr.
Mach's nur ab, du hast auch eine Abreibung. Nicht immer auf der gleichen
geh doch mal ein bisschen tiefer.
Ja, so.
Mensch, wo hast du denn vorher schon die Ringe unter den Augen?
Dreimal, dass du da kommst.
Aber danke, dass ich süß und froh bin.
Du aber auch, Lager. Macht Spaß, was?
Das würde ich ja nicht machen.
Oh ja, das ist gut.
Mehr da drüben.
So,
mein
Kleiner.
Jetzt noch das Lockenköpfchen.
Zucker.
Blauwarm. Warm.
Los. Los jetzt.
Keine Widerrede.
Macht jetzt sofort, dass ihr rauskommt.
Na wird's bald.
Ihr geht jetzt sofort an die Arbeit.
Verstanden?
Das gilt auch für dich, mein Freund Fetzen.
Und für Schlitzi.
So, ihr beiden.
Jetzt seid ihr schön sauber.
Graf.
Genug jetzt.
Kommt.
Kommt. Ins Wasser.
Ja, ihr zwei.
Streichelt euch schön.
Küsst euch.
Was sind Männer doch für klotzige Erscheinungen.
Ihr zwei seid nur für mich da.
Ihr versüßt mir mein bisschen Leben und betet keinen Penis an, der doch nur
niedrige Gelüste befriedigen kann.
Ja, so ist es frei.
Küsst euch.
Ich will sehen, wie ihr euch küsst. Das regt meine Fantasie an. Meine Fantasie,
in der ihr zwei Königinnen seid.
Ich weiß, was besser ist als ein Penis. Kommt näher an den Rand.
Ja. Und jetzt einen Rätstree mit ihr.
Das prickelt, Monika. Das macht dich geil.
Für mich.
Nur für mich bist du geil, Monika.
Und dagegen sind Männer doch Paviane.
Der Wasserdruck lässt nach.
Hey,
was
hast du hier zu suchen?
Verschwinde! Mach, dass du wegkommst, du altes Ferkel!
Hab ich dir nicht ein für alle Mal gesagt, dass das meine Sache ist?
Lass dich hier bloß nicht wieder blicken!
Sau!
Oh, Verzeihung, gnädigste.
Das war ja fast ein kleines Zusammenstößchen. Nicht unangenehm.
Krabblerherzchen.
Du,
komm mal, Augen gegnitzt.
Ich habe was geschäftliches mit dir zu besprechen.
Was ist denn? Pass mal auf, Schlitzi, du kennst doch die scharfe Sexbombe da.
Und ihren Maler, die auf unserem Hof Urlaub machen.
Die da vorne.
Ja, und? Tu mir doch den Gefallen und geh mal an den Tisch ran und quatsch mit
dem alten irgendeinen Blödsinn.
Bis zum nächsten Tanz.
Dann geh ich hin und hol sie mir.
Dein Werkzeug, mein Lieber, scheint ja wieder in Ordnung zu sein. Mach doch
keine Witze. Fussbänder gefallen?
Liege. Okay.
Ein Tänzchen in Ehren, die Dame?
Sie gestatten doch, Herr Konstantin.
Das ist ja mal Redenzvergnügen.
Sie gehen aber ran.
Warum nicht? Wir wohnen doch sozusagen Tür an Tür. Da muss man doch nett
zueinander sein. Und außerdem habe ich von Haus aus eine Schwäche für gebildete
Menschen wie Sie.
Ich habe einen Opa, der macht hervorragende Lopsie -Gearbeiten.
Sperrhausen und dergleichen. Verstehen Sie? Na ja. Sie arbeiten also hier auf
dem Guts. Ja, ganz richtig.
Das trifft zu.
Na dann, Prost. Sehr zum Wohl.
Sagen Sie mal, Sie tanzen wohl gar nicht? Nein.
Ich ficke nur.
Ach. Ja, wir machen ein paar Tage Ferien in der guten Landluft. Die gute Butter,
die schöne Natur, das ist doch was Herrliches.
Aber das wissen Sie sicher besser als ich. Wieso?
Sie begleiten doch immer die jungen Erntehelferinnen zur Arbeit.
Ja, ich fahre bei Ihnen die Ernte ein.
Verstehe ich nicht.
Was ist daran so schwer? Sagen Sie, warum stoßen Sie mich eigentlich dauernd
dem Knie an?
Sagten Sie stoßen?
So weit sind wir doch noch gar nicht.
Außerdem...
Das ist mein Knie.
Sondern?
Dreimal dürfen Sie raten.
Verdammte Seuche. Nichts wie weg. Was denn? Was ist denn los? Guten Abend.
Polizei. Haben Sie diese Verbrecher denn immer noch nicht gefunden?
Wir haben eine heiße Spur.
Immer im Einsatz. Das ist ja schrecklich. Nur keine Sorge, junge
diese Strolche glauben, wir von der Polizei hätten ein Brett vor dem Kopf,
liegen sie bei uns genau richtig.
Du musst mir jetzt helfen.
Frag nicht warum.
Ich erkläre dir alles später. Ja, was ist denn? Was geht hier vor?
Verehrtes Publikum, es sind unsere Freunde und Helfer im Saal.
Wir spielen der Polizei zu Ehren.
Mein Schatz ist bei der grünen Polizei. Alle mitsingen.
Verstehst du?
Er ist nur mir und seinem Hauptmann treu. Er
lebt nur mich.
Verzeihung. Na klar.
Mann, die kriegt ja fünf Lingen.
Wie eine grüne Wiese.
Und wenn wir Sonntag mal ins Grüne gehen, kann man im
grünen Grünengarten mein Schatz nicht sehen.
Und alle!
Links, rechts, links, rechts, links, rechts, links, rechts. Wo sind wir denn
hier? Ist die Polizei weg?
Ja, wir haben es geschafft.
Dafür hast du aber eine dicke Belohnung verdient.
Ach, nicht doch.
Nicht doch.
Doch nicht hier.
Wo denn sonst?
Immer wenn Vollmond ist, wird mein Mann mondsüchtig. Dann klettert er aus dem
Fenster und geht mit geschlossenen Augen auf dem Dach spazieren.
Manchmal bleibt er auch unten und geht schlafen durch den Wald. Ich lasse dann
die Tür auf.
Ich kann aber doch nicht warten, bis Vollmond ist.
Guck doch mal aus dem... Zucker.
Bis gleich.
Der Pipi, der ist da.
Ja.
Endlich. Unsere pralle Herrlichkeit.
Bis zur Liebe, du bereit? Immer.
Deine Haut schmeckt wie Mutters Schmalzstulle.
Jetzt beiß ich dir den Bauch weg.
Aus Deutschland und frisch auf den Tisch. Du süße, nette, fette Klette.
lass mich dein Reiter sein.
Dein Busen lässt sich schön busen.
Hier drin fühle ich mich wie zu Hause.
Nicht einmal in Ruhe binden kann man.
Schau dir das an, der alte Dodder. Jetzt sehe ich zum ersten Mal einen
leibhaftigen Nachtwandler. Hoffentlich erkältet sich der Außen nicht.
Ach was, Mondsüchtige erkälten sich nie.
Komm, weiter geht's.
Herr Verwalter, die Stufen werden alter.
Oh, mein Gott.
Ja, mein Reserl, du kannst mich ruhig alles heißen. Auch wenn ich bummse wie
Heiliger.
Ach,
Reserl, Reserl, Reserl. Du hast ein
herzliches Meserl. Das macht eine Freude. Ja.
Oh. Oh, Stella.
Oh.
Oh, Irmgard, Irmgard, das ist die schönste Nummer seit Jahren.
Hoffentlich bleibt dein Künstler noch lang bei seinem Boot.
Du kleine, runde
Teufelsbreite.
Mach Spaß, was?
So könntest du bis Berlin reiten.
Mach weiter, meine Reiter.
Halt mal die Luft rein.
Ich glaube, da kommt wer.
Ich komme auch gleich.
Was ist denn, Hans Detlef? Oh, meine Teure, ich habe furchtbare Dinge erlebt.
Ich bin im Wald gewesen und bin zwei nackten Hexen begegnet. Sie haben... Oh,
war entsetzlich. Ich kann dir das gar nicht erzählen.
Na komm, beruhige dich. Das wird ja immer schlimmer mit deinen Träumen.
Nein, nein, das war kein Traum.
Das war die nackte Wahrheit.
Und auf dem Hof hat ein Auto auf - und abgewackelt.
Aber es hat niemand drin gesessen.
Du siehst Gespenster.
Liebling, komm, mach schön das Licht aus.
Du schnatterst ja richtig, Liebling.
Soll ich dich wärmen?
Oh ja, das ist lieb von dir.
Das tut gut, mein Lieb.
Ich glaube aber nicht, dass du mich um diese Zeit noch zum Höhepunkt führen
könntest.
Warte doch ab, Liebling.
Ich hoffe, es schwingt dich nicht so sehr an. Ich bin sicher, Direktion kommt
dann beim ersten Hahnenschrei.
Bis dahin möchte ich noch ein kleines Mieterchen machen.
schön vorsichtig, mein kleiner Stößel. Bis Vollmond.
Polizei, Sie haben doch nicht vielleicht so einen kleinen Dicken mit einem
großen Langen gesehen?
Nie, ausgeschlossen.
Einen kleinen Dicken mit einem großen Langen hier?
Ihren Wort nicht. Da drin verstecken sich vielleicht die zwei. Das kann man
hören. Wir werden das überprüfen. Komm, dürfen wir?
Ja, ja.
Polizei!
Gestatten, Junker Strammsack!
Wir müssen die Damen leider durchsuchen. Wenn Sie sich bitte freimachen wollen.
Aber sicher, meine Herren. Die grüne Polizei doch immer.
Klamotten ablegen zum Durchsuchen.
Was man als Polizist alles gezwungen ist. Wenn das meine Mami wüsste, die
schimpfen. Jetzt geht es los im Marschrhythmus.
Einraus, einraus, einraus.
Wie geht das denn? Das steht gar nicht in den Dienstvorschriften.
Immer mit dem Arsch ab und ab, dann wird es schon klappen. Ja, du hast gut
reden.
Mama, mach weiter, hör dich auf.
Macht Spaß, Bubi, was?
Ich habe schon lange nicht mehr so einen strammen Bullen geritten.
Wirklich nicht?
Wenn ich dir sage, Kleiner, komm, tu auch mal was.
Ja.
Ja.
Komm, ich will dir in die Brust beißen, wie bei Mami. Na, komm schon an, Muttis
Brust, kleines Quadrat. Das ist schön, nicht? Ich habe so eine Jucke im Pieper.
Dann knallt es gleich.
Dafür, dass du das nie gelernt hast, bummst du aber wie ein Profi. Ja, ja.
Dienst ist Dienst. Als Polizist muss man in jeder Lage wissen, was zu tun ist.
Du wärst bei der weiblichen Polizei sicher bald Hauptmann, du.
Ich muss etwas fragen. Dann frag doch.
Was willst du denn wissen, mein Kleiner? Habt ihr einen kleinen, dicken, mit
einem großen, langen gesehen? Nee, Kumpel, aber im Moment haben wir zwei
mit zwei kurzen. Klar, mein Kleiner. In der Kürze liegt die Würzelsache, sagt
Mami.
Na ja, dein kurzer sorgt ja auch ganz schön für Stimmung. Die müssen sich doch
ja irgendwie umtreiben.
Red nicht so viel.
Bums, lieber.
Mami, Mami, ich platze.
Mami, Mami, Mami.
Was kannst du lecker schielen, Kleine?
Was
wollen
Sie? Polizei.
Dürfen wir mal stören?
Ein Künstler lässt sich nie bei der Arbeit stören.
Was machen Sie denn da?
Na, Sieh mal einer an. Wer hat Ihnen denn da ein Modell gestanden?
Die Natur, die Pilze des Waldes und nicht zuletzt meine Fantasie.
Ihr Gemälde erinnert uns an zwei Männer, die wir suchen.
So einen kleinen, dicken, mit einem großen... Sie meinen sicher die beiden
Erntehelfer auf dem Gut.
Aha, haben uns die beiden Mädchen vom Hof Tokus auf den Arm genommen.
Nichts weh hin, los, komm.
Jetzt du mal rüber.
Oh, das tut gut.
Bitte schön, meine Herren, überzeugen Sie sich selbst. Guten Tag. Was wollen
denn hier?
Machen Sie, dass wir rauskommen.
Oh, Verzeihung.
Weiter machen.
Wie ich Ihnen sagte, leider nur Damen.
Aussuchung. Polizei.
Da ist er, den wir suchen. Den angle ich mir.
Schnell, Vic, versteck dich im Pferdestall. Wo denn, wie denn, was
Mami, Mami, ich ertrücke mal mein Dienstlein. Wer hat mein Dienstlein?
Ich ertrücke.
Das Widerstand gegen die Staatsgewand.
Das ist gerade noch mal gut gegangen.
Ja, kalt ist das hier.
Reißspiel. Wo sollen wir uns hier bloß verstecken?
Keine Ahnung, in diesem zugigen Schuppen hier können wir jedenfalls nicht
bleiben. Hier finden Sie euch bestimmt, Herr Helm. Meine Devise war schon immer,
der Polizei offen entgegenzutreten. Hier, zieht das an. Und dann rein in die
Höhle des Löwen.
Alles andere mache ich.
Hilfe! Hilfe!
Meine Kleider, Hilfe!
Überfallhilfe! Was ist denn
hier
los?
Entschuldigt, liebe Cousinen, aber sowas ist in meinem Haus noch nie passiert.
Polizei?
Und dann noch im Wasser?
Verstehst du das?
Nein.
Eigentlich hatte ich mir unseren Besuch hier etwas anders vorgestellt. Und jetzt
war es auch Polizei.
Unglaublich. Was soll das Theater?
Was suchst du hier? Mach, dass ihr rauskommt.
Polizei, wir haben einen Hausdurchsuchungsbefehl. Das
Stimmt nicht für den Schwimmbad.
Jetzt haben wir noch mal Glück gehabt.
Aber die Brüder sind hartnäckig, das sage ich dir.
Was ist das?
Hörst du nichts?
Hör doch mal genau hin.
Da ist jemand am Berg.
Ich glaube, der wird gehackt. Komm, lass uns mal gucken.
Ich glaube, ich bin im Wall.
Das ist doch eine komplette Beischlauoperette.
Wenn ich sie bloß hätte, ihr habt gerade diese nette und gar nicht mal so fette,
hätte ich sie nur im Bett.
Weißt du, was sich noch reimt?
Nach jedem Lümmelchen ein Lümmelchen.
Da weiß ich was viel Besseres.
Selbst der Eunuch, der Rodenlose, kauft sich bei Spieß die Rodenhose.
an der Schaltplatte auf.
Der alte Pinsel.
Arme Ehrengart.
Ich hau jetzt ab. Das halte ich nicht aus. Was denn jetzt? Wo willst du denn
hin?
Ein Schlüppchen heißer Kaffee und dazu diese Platte.
Das bringt mich immer enorm in Fahrt.
Ein bisschen muss ich noch zuhören.
Meine Teure.
Dann, Irmgard, können wir uns mit Inbrunst der Liebe hingeben.
Ich spüre es, ich werde heute noch zum Tiger.
Wow.
Meine arme Irmgard.
Das dreht einem wirklich den Magen um.
Ja, ist gut.
Den ganzen Tag fressen.
Ein bisschen die Wiesen vollscheißen. Das ist ein Leben.
Aber hin und wieder müsst ihr auch mal unter die Dusche. Ihr stinkt ja
gottserbärmlich. Willst du nicht? Na gut.
Das bringt mich eben aus dem Fenster.
Aua!
Au, au, au, au, au, au, au.
Oh, du, tut das weh.
Au, au, au, au, au.
Scheiße, Scheiße.
Scheiße, Scheiße.
Warum lachst du so dämlich? Weil dein Mörser im Eimer ist. Blöde Pute, hast du
nie einen im Eimer gesehen?
Doch, aber noch nie, wie er geladen wird. Scheiß Wespe!
Soll ich ein bisschen pusten?
Aber vorsichtig.
Au, nicht so fest, ein alter Mann ist doch kein Luftballon.
Entschuldigt bitte die Störung.
Könnt ihr eure Arbeit mal einen Augenblick unterbrechen, wenn es recht
Chefin will euch sprechen. Was? Wo ist denn der Schlitzi?
Der ist im Wald, wird aber gleich kommen.
Gut, sag ihm Bescheid.
Weitermachen. Der Kumpel muss aber auch immer im rechten Augenblick kommen.
Die Biene hätte ruhig ein bisschen Honig drauf tun können.
Besser wäre Eis, dann würde er nicht so glühen und du hättest Eis am Spiel.
Kennst du noch so ein paar blöde Kalauer?
Nee, aber einen schönen Schüttel reiben, pass mal auf. Des Morgens war sie froh
am Strücken, des Mittags ging ins Stroh sie ficken.
War auch nicht so komisch, was?
Machen Sie mich doch endlich.
Das lasse ich mir nicht zweimal sagen.
Schön, oder?
Oh,
ich habe einen Krampf im Bein.
Moment, da steht es.
Du hast dir vorhin einen Bienenstich geholt, habe ich gehört.
Nein, nein, ich habe mir keinen Bienenstich geholt. Mich hat eine Wespe
gestochen, gerade als ich mein Wasser abschlagen wollte.
Ja, heute muss man sehr vorsichtig sein, wenn man draußen pisst.
Ich habe da mal gegen einen elektrischen Weidezorn gewinkelt.
Was meinen Sie, was da los war?
Und einmal, als ich in Italien war, auf dem Markusplatz, da hat mir doch, sage
ich,
eine Taube direkt auf den Schwanz geschissen.
Diese Herren zeichnet ein etwas eigener Humor aus.
Oh, ich habe vergessen, der Herrn vorzustellen.
Das ist Herr Doktor Adé von Kiesewetter, ein alter Freund von mir.
Ja.
Und das sind meine beiden Mitarbeiter, Pimpi und Schlitzi. Angenehm, Frau. Ich
habe dir von ihnen erzählt. Ja.
Herr Dr. Kiesewetter gibt heute Abend ein kleines Fest in seiner Villa.
Ihr seid dazu eingeladen. Ganz recht.
Herr von Kiesewetter hat da zwei Enkelkinder, zwei Mädchen, an denen er
hängt. Tja.
Diese beiden Mädchen, Veronika und Diethild, sind... Nun, wie soll ich
Diethild und Veronika sind unbefriedigt.
Sehr unbefriedigt.
Die brauchen dringend Wasser.
Ich verstehe, sollen wir... Wir sollen ihren Enkelkindern heute Abend mal
zeigen, wo der Bartel den Most holt.
Bitte was?
Wo der Bartel den Most holt. Ach, genau das meine ich, meine Herren. Immer feste
Truppe. Es soll ihr Schaden nicht sein.
Ach, schon wieder.
Alles piekfeine Adler.
Ziemlich verarmt.
Reif für einen Abschuss.
Da macht es Spaß, mal mit einem richtigen Mannsbild das Tanzbein zu
Sie sind doch ein richtiges Mannsbild, oder? Ja, das will ich doch hoffen.
Nun, das werden wir sicher heute noch herausfinden, nicht wahr?
Gefällt es Ihnen bei uns?
Oh ja.
Ja, der Walzerkönig.
Der Stephansdom, der Pradit, die Wachau, das sagt dir mal nichts. Nein, wirklich
nicht.
Und du kennst keinen unserer großen Komponisten?
Moment mal. Doch, Peter Alexander.
Wenigstens Sabina.
Auch nicht schlecht.
Apropos, wollen wir nicht was essen?
Ja, schön. Altberg, wie wäre es erstmal mit einem Schlückchen Mundwasser?
Sehr witzig.
Ja.
Ah, die beiden sind für uns.
Wohl sein.
So.
Was darf ich mit diesem Fräulein zusammenstellen?
Nennen Sie mich doch einfach Diethild. Also was willst du futtern, Diethild?
Ist mir egal. Du wirst schon das Richtige aussuchen. Und zu trinken? Also
irgendwas Kleines, was großen Start macht.
Sehr witzig.
Ein großes Bier bitte.
Erinnert dich das nicht an was?
Na ja, an meinen Vater.
Ach so.
Der hat auch immer so gerne Bockwurst mit Eiern.
Wo ist mein Bier?
Ja, natürlich.
Das habe ich von meiner Oma gelernt.
Ach ja. Die Eier möglichst ganz lassen, hat sie immer gesagt.
Was ist denn?
Was ist denn? Du bist ja ganz blass geworden.
Nur ruhig Blut.
Na komm, setzen wir uns ein bisschen.
Die Hände auf dem Tisch, hat meine Tante immer gesagt.
Was ist denn da, du kleine Naschgasse?
Warum, gefällt es dir nicht?
Doch, schon.
Aber die Leute.
Die Leute merken das nicht.
Wenn du so weiter rüttelst, wird sie gleich den ganzen Tisch hochheben. Nur
keine Angst.
Ich höre schon, riecht er sich aus.
Liebe Gette.
Liebe Freunde, es ist mir ein besonderes Vergnügen, Sie heute in so großer
Anzahl in meinem Hause willkommen zu heißen.
Schon lange haben wir nicht mehr so einträchtig beieinander gesessen.
Aber das ist nicht allein mein Verdienst.
Sie und Veronika, meine lieben Enkeltinder, haben heute die Sache in
genommen.
Die haben für Spreis und Trank gesorgt, sind in Küche und Keller tätig gewesen
und haben selbst bei der Neuordnung dieses Raumes beim Tische - und
persönlich Hand angelegt.
Was kann ich denn dafür? Sie hat doch die ganze Zeit ihren kleinen
an meinem großen Bruder.
Darum darf ich Sie bitten, die Gläser zu erheben und dann mit einem gemeinsamen
Prost auf meine lieben Enkelkinder anzustoßen.
Prost.
Prost. Also, du benimmst dich wirklich unnötig. Was, wie bitte?
Wieso denn ich? Mach jetzt sofort, dass du hier hinaus kommst. Also ich? Ruhig
jetzt. Keine Widerrede. Hinaus.
Tja.
Es darf wieder getanzt werden. Also bitte, meine Herren.
Ja mei, der Pimpi weiß gar nicht, ist das doch gemütlich.
Ich bin soweit.
So einen schönen Kleiderständer habe ich noch nie gesehen.
Nicht wahr?
Da habe ich auch Zeit meines Lebens sehr drunter gelitten.
Und darum bin ich auch so einsam.
Kommst du jetzt ins Bettchen?
Komme sofort.
Was hast du denn noch?
Noch etwas Geduld, mein Naschkätzchen. Wo geht es denn hier für kleine Jungs?
Gleich rechts den Gang runter und dann um die Ecke.
Keine Angst, ich will heil zurück.
Das ist... Das ist... Das
ist... Das
ist...
Du schreckst aber auch vor dich zurück.
Was ist denn? Das geht wirklich zu weit. Los, komm mit raus.
Na komm, sei friedlich. Ich zeig dir, wo die Toilette ist.
Krammert ihr in diesem Haus nicht mal Ruhe und Winkel?
Na komm, was soll denn das?
Stell dich nicht so an. Los. Lass mich los.
Geh schon, Mensch. Lass doch die Sauferei.
Lass mich nicht zwingen. Na komm.
Ich bin ein freier Mensch in einem freien Land.
So besoffen möchte ich auch mal sein.
Willst du unbedingt wieder in den Saal zurück?
Warum? Nicht unbedingt.
Hättest du Lust, auf einen Sprung zu mir zu kommen?
Auf einen Sprung habe ich immer Lust.
Komm, geh schon mal vor. Ich muss noch ein paar Takte mit Pimpi reden.
Halt doch endlich die Schnauze, Mensch.
Wir haben wirklich schon genug Ärger. So,
das
wäre geschafft.
Da bist du ja schon.
Zieh dich doch aus.
Ja, natürlich.
Zeig mal, was du alles kannst.
Bitte, wie du willst.
Na, mach.
Hoffentlich kommt dein Opa jetzt nicht rein.
Wenn schon.
So, kleinen dummen Schuhchen.
Na,
willst du dich hier auch ein bisschen freimachen?
Welche Stellung bevorzugst du? Ach ja, möglichst eine, die wenig Arbeit macht,
den ganz normalen Bauernanstieg.
Aha, was sonst, das dachte ich mir.
Die Frau liegt auf dem Rücken und der Mann oben drauf.
Großartig.
Worin besteht denn deine lächerliche Männlichkeit?
Du glaubst, es genügt schön zu sein und alle Frauen sinken dahin.
Kannst du vielleicht wenigstens etwas brutal sein?
Ganz ruhig, junge Frau. Ich weiß, was dir fehlt.
Hey!
Da stand der kleine Superman, was?
Ein bisschen schon.
Du willst dich also an mir vergreifen? Nicht unbedingt.
Komm, was ist?
Komm doch her!
Jetzt bin ich doch beinahe eingeschlafen. So langsam bin ich
Aber keine Angst, gleich geht's weiter.
Mein Großvater meinte auch immer, ich könnte unheimlich gut reiten.
Kann man wohl sagen, meine Knie werden ganz weich.
Du, aber ich muss sagen, mein Apfelschimmel ist lebhafter als du.
Wenn ich ihm ordentlich die Spuren gebe.
Ich bin ja auch kein Apfelschimmel.
Diese Stellung habe ich von der
Fürstin Ibu Didi von Aymar Gossola mitgebracht.
Gefällt sie dir? Ja, ganz schön.
Ich kann nur dein Gesicht nicht sehen. Da hast du auch nicht viel versäumt.
Hört sich an, als ob da wer Sänge kriegt.
Das wird Schlitzi sein, der da schreit. Die tilt es nämlich etwas pervers.
Die schlägt gerne.
Aber doch nicht den schwachen Schlitzi. Der kann sich überhaupt nicht wehren.
Ich muss ihm helfen.
Wird's bald? Ja, ich mach schon.
Pipan einführen und beiwohnen. Jawohl. Aber ein bisschen Dali.
Was kannst du eigentlich?
Ich?
Ich kann zum Beispiel sehr zärtlich sein.
Manu, und ich habe gedacht, du spätst in Lebensgefahr.
Pass auf, die Pest ist kein Foto. Du Scheißkerl, mach, dass du rauskommst.
mal die Luft an, Mutter.
Angeber. Du geiler Gnom, wisst ihr, was ihr seid?
Ihr ekelhaften Provinz -Kernickel! Ihr widerlichen Mörmler! Ihr Feiglinge! Ihr
Kapernwürfel!
Mensch,
von diesem Schlachtrost träume ich aber noch lange.
Wenn du mich nicht hättest... Aber das wäre auch überstanden.
Was hast du denn da?
Du bist mir noch was schuldig, weißt du ja, oder? Ich wüsste nicht, wieso.
Naja, bei der Fete hast du mich unheimlich reingelegt.
Und ich habe dich bei der Judenbrot rausgehauen, stimmt's? Wenn schon, was
das?
Also, ich gehe nochmal zu Irmgard rüber. Ja, extra.
Die Tür aufgelassen. Das ist doch schön.
Freut mich für dich, wirklich.
Aber was soll ich dabei? Die Lampe halten?
Genau das.
Wir haben heute leider keinen Vollmond.
Das ist mein Problem.
Und darum...
Dieses hier.
Du bist ja wohl nicht dein Ernst. Du hast doch ein Knick im Gewehr.
Angezogen bumsen, das kann jeder.
Aber ich möchte dich dabei nackt sehen.
Komm, zieh dich aus. Aber ganz langsam.
Oh, komm, Peppi.
Peppi.
Oh,
geil warst du das, Peppi.
Komm du, meine Muschi wird schon ganz nervös.
Oh, ist der lang.
Ach, drehst du Löckchen dir ins Kätzchen, sind das süße, geile Mädchen.
Oh, Bimbi, du bist die schärfste Stripöse, die ich je gesehen habe.
Mein Künstler würde dir eine Ode widmen.
Ode? Was habe ich denn von Oden?
Mein Problem sind meine Hoden.
Ach, ihr umgarnt süße Kleine, er wird immer länger.
Ich halte es kaum noch aus.
Wann werde ich dich in mir spüren, mein Retter?
Bald, geliebte, bald.
Ja, ja, ja.
Komm doch endlich, Pimpi. Ich komme.
A, B, C.
Die Katze lief im Schnee.
F, S, K.
Jetzt bin ich dir klar.
Es tut so gut.
Es tut so gut. Irmgard.
Irmgard.
Irmgard, du bist die Rammelkönigin.
Bei dir könnte ich es wirklich eine Weile aushalten.
Das ist ganz schön schwer.
Von wegen, leichtes Mädchen.
Wo ist es denn, das dumme Mädchen? Ah, jetzt bin ich der Käpt 'n.
Einemann an die Rohre und Feuer!
Ah, so ist es schön.
Mein großer Bruder ist doch kein Schnellfeuergewehr.
Mami, du bist doch die Beste.
Sie kommt zurück, mein Bruder. Hörst du nicht?
Wir müssen Schluss machen.
Leider.
Verdammt, tatsächlich.
Beeil dich.
Schnell, schnell.
Bin ja schon weg.
Also dann bis morgen an der verabredeten Stelle.
Bist du ganz sicher, dass dein Künstler morgen früh seinen Wald drauf macht?
Hundertprozentig. Christian!
Dankeschön. Ich sag Dankeschön.
Unzucht. Jetzt ist es passiert.
Was ist denn? Ich sitze fest.
Was hast du denn?
Es geht nicht.
Entsetzlich. Ich komme nicht mehr frei.
Ach, das ist ein Malheur.
Ja, was ist denn jetzt das?
Das sind doch zwei Nacken.
Und das in aller Früh.
Hätte ich dich doch wenigstens von hinten gebumst, dann könnten wir jetzt
Gleichschritt nach Hause gehen.
Du hast gut reden. Mein Künstler kommt gleich und will sein Frühstück.
Frühstück, Frühstück. Ich bin hier in Ordnung, du redest von Frühstück. Ja,
sie immer denn da... Ach, du meine ich. Ja, was ist denn mit euch zwei
Schwammerln? Hör doch mal zu, Kumpel. Du bekommst von mir 100 Mark, wenn du uns
nicht reinwegst. Ja.
200.
Ach, wir können nicht mehr auseinander, wenn du weißt, was ich meine.
Ach, so ist es.
Na schön, also 200 und noch 50 dazu, wenn du uns hier rausholst.
Ja, wenn das so ist, dann müsste schon noch 150 dazulegen. Schön, du Erpresser.
500. Aber beeil dich.
Warte, das kriegst du wieder.
ganz still.
Guten Morgen, Toni.
Wo bist du denn so früh hin?
Was geht euch das an? Zum Teppichhändler. Da geht's an die Arbeit.
Der Kumpel spinnt auch immer auffälliger. Wieso? Der war doch immer
Ja.
Was ist das denn?
Sofort zur Polizei!
Pimpi! Das ist ja unser Pimpi! Was ist denn passiert?
Meine armen Glieder!
Leicht verschlauft, aber wenigstens frei.
Wie ist denn das bloß passiert? Das erzähle ich dir später.
Ich habe Pech gehabt. Eine dumme Situation.
Aber der Fall hat uns wieder auseinander gebracht.
Mein Stein ist wie taub. Aber dennoch, es hat sich gelohnt.
Polizei, halten Sie mal an.
Ja, Servus, die Chantal Marie. So eine Freude.
Was haben Sie denn da hinten auf dem Wagen? Bloß einen alten Perser.
Halt mal, ich gucke mal nach. So was.
Nichts anderes, Chef.
Jetzt sind die Tauben abgehauen und meine 500 Mark sind ein. Das stimmt
Die können noch nicht weit sein, die kriegen wir schon.
Und das schöne Pferd ist auch weg. Komm, geh umher.
Komm,
geh umher.
Eine Glückssache.
Die scheiß Scheiße.
Nicht sie wecken.
Wir halten sie auf. Wir halten sie auf.
Was? Was sollen wir steif halten? Die Ohren.
Can't find what you're looking for?
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