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Ist das richtig so? Ja, das ist sehr gut.
Das ist sehr hübsch.
Ja, ja.
Bewege dich etwas.
Gut, ja.
Ja, genau das gefällt mir.
Ja. Auch mal mit dem Hut? Ja, sicher.
Dreh dich mal etwas, ja. Und lächeln.
Lächeln mal.
Mach doch nicht so ein ernstes Gesicht.
So. Wenn du eine Lehre bei mir machen willst, musst du auch lernen, modell zu
stehen. Ja, du kannst dich dann besser in die Aufgaben meiner Fotografen
reinlegen. Jetzt den Weißhut aufsetzen und stell ein Bein auf das Bett.
Du machst das wunderbar. Fast schon wie ein Pro.
Komm, gib mir mal die schwarze Mütze.
Ja.
Sehr gut.
Ausgezeichnet. Sehr begabt.
Aha.
Ja.
Ja.
Mach ich das richtig so?
Wunderbar machst du das. Und jetzt zieh mal den Rock aus.
Genau. Sehr schön.
Ja.
Ja.
Perfekt.
Bleib so.
Zieh dich ruhig weiter aus.
Du brauchst dich nicht zu genieren.
Wenn ich bei der Arbeit bin, dann denke ich mir gar nichts dabei.
Das steht aber nicht in meinem Lehrvertrag.
Das macht doch nichts.
Das gehört halt dazu.
Ja, mach dir keine Sorgen. Ganz langsam raus. Ja, so.
So wird das traumhaft.
So, und jetzt dreh dich mal. Stell dich an die Leiter.
Ist das so richtig? Ja, genau.
Das ist zauberhaft.
Beweg dich ein bisschen.
Nicht so steif.
Ja.
Ja, genau das ist es.
So, jetzt stell dich mal auf die linke Seite der Leiter.
Nein, links ist die andere, dummerchen.
Ja, du lernst ja noch.
So, ja.
Sehr gut.
Ja.
So, und jetzt stell dich mal ganz auf die Eifersprosse.
Na komm schon.
Ja.
Das ist aber anstrengend. Kann ich mich jetzt was aussuchen?
Du warst dann perfekt.
Mach mir eine kleine Pause.
Ich kann auch andere Sachen als Modell stehen.
Ja, das glaube ich dir gerne.
Nur vergiss nicht, dass ich dein Chef bin und es ist ja aufregend, was du da
machst.
Ja, das hoffe ich doch, dass dich das aufregt.
Na komm schon.
Ich will ihn haben.
Nimm ihn in den Mund.
Ja.
Wunderbar.
Wie gut du dann warst.
Ich spüre mit der Zunge an. Na komm.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja, nur fester.
Nehmen wir ihn fester.
Saugen.
Ja.
Ja.
Tiefer. Ja.
Ja.
Ja.
Komm, leg dich aufs Bett.
mag ich. Bitte mach genau so weiter.
Ja. Oh, pass dich an.
Das macht mich verrückt.
Ja.
Ja.
Das ist wunderbar.
Ich werde fast wahnsinnig.
Mach's mir von hinten. Ja, ja, dazu müsst ihr dich umdrehen.
So.
So.
Schön.
So magst du das besser? Ja, ich liebe es.
Gleich spürst du ihn ganz tief und fest.
Ja.
Vorsichtig. Außer bitte vorsichtig. Keine Angst, ich mach das dann zum
Mal. Ja.
Du machst mich so geil.
Dein Schwanz ist so dick und groß.
Ja.
Ich glaube, ich zerspringe.
Das ist so schön eng.
So schön fest. Eng.
Ja.
Weiter. Ja, weiter.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ich komme gleich.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Geht's mir?
Ja. Ja.
Geh weiter runter, dann spürst du ihn noch tiefer. Oh nein, nicht noch tiefer.
Du stößt mich ja sonst noch was kaputt.
Ich komme.
Ja,
los, komm.
Oh, so ein Mist.
Meine Frau muss in ein paar Minuten hier sein. Komm, los, beeil dich.
Deine Frau?
Aber die ist doch noch nie hier gewesen. Ja, ja, ich weiß, aber ich habe
versprochen, mit dir essen zu gehen. Los, schnell, zieh dich an.
Deine Frau soll ja sehr eifersüchtig sein. Wenn die uns hier so finden würde,
dann ginge es meinem süßen Chef aber schlecht. Oh je, mein armer Dietrich.
Ach komm, erzähl keinen Blödsinn. Sie würde dir die Haare einzeln ausreißen.
Na los, hau rein.
Ach, so ein Stress. Nur Ärger mit den Angestellten.
Hey, was suchst du denn noch hier? Mach endlich, dass du rauskommst. Ich suche
meinen Slip.
Raus, raus. Los, nun lass doch den blöden Slip. Na los, versteck dich
Das darf doch nicht wahr sein.
Scheiße.
Ja, ja.
Didier, der berühmte Fotograf scheint ja sehr beschäftigt zu sein.
Hallo. Danke, liebe. Schön, dass du kommst. Hier
arbeitest du also. Sieht ja lustig aus.
Ja, das ist mein Studio. Ein professionelles Fotoatelier.
Mit allen Dekorationen, die man braucht. Eine super Technik. Ich habe sogar
einen Schminkraum und eine Garderobe für die Kostüme. Ich kann jeden Auftrag
ausführen. Es ist wirklich alles da.
Alles sehr schön. Aber du lässt dich doch hier bestimmt ab und zu von einer
Freundin besuchen, oder?
Aber Nicole, ich bitte dich.
Wo denkst du hin?
Na? Sei doch nicht immer so eifersüchtig.
Schau. Lass mich eben zu Ende arbeiten und dann gehöre ich dir.
Tja, also, du denkst immer gleich das Schlimmste, Nicole.
Wie sollte ich jemanden mit dir herbringen? Ich arbeite ja schließlich
allein. Ich habe zwei Lehrmädchen. Die eine will Fotografin werden und die
andere Kostümbilderin.
Der hat natürlich viel Arbeit.
Dieser Lügner.
Er arbeitet am Sonntag.
Und mich lässt er jetzt ganz einfach warten.
Der Ring auf dem Bett gehört wohl auch mit zur Dekoration.
So ein Schwein.
Du wirst dich wundern.
Sind das Werbeaufnahmen, die du da machst?
Nein, für einen Illustrierte. Nicht besonders aufregend.
Und dieses Bett, was ist mit dem?
Brauchst du das für eine Dekoration?
Hey, das Bett? Das gibt ja kein Bett.
Ah, das Bett.
Das ist nur so für einen blöden Prospekt einer Möbelfirma.
Ja,
warum nicht?
Ein Möbelprospekt.
Bist du mit dem Auto da? Ja, Roger hat mich hergefahren. Er kann ruhig unten
uns warten.
Didier, wir haben schon... Aber Nicole, jeden Moment könnte Roger aufkommen, um
uns abzuholen. Das ist nun wirklich nicht der richtige Moment.
Diese Umgebung ist so schrecklich aufreißend. Lass doch, das geht doch
ist er denn?
Ach, Nicole, er will nicht.
Du siehst doch, dass es nicht geht.
Wenn ich ein wenig mit dem schmuse, wird er schon Lust bekommen.
Also das wäre doch wirklich zu peinlich, wenn unser Chauffeur jetzt hochkäme.
Der kommt nicht. Ich habe Roger gesagt, der soll einen Moment unten warten. Ja,
ja, einen Moment, aber der wartet ja jetzt schon ziemlich lang und platzt
bestimmt hier gleich rein. Der bekommt ja einen Schock fürs Leben.
Das können wir einfach nicht verantworten. Der wird schon nicht
Also wir sind bloß ähnlich gefahren. Ich verstehe das gar nicht.
Wir könnten es doch in aller Ruhe zu Hause machen.
Nein, ich will jetzt sofort.
Aber er will nicht. Was ist denn mit ihm?
Das heißt doch, er hat bereits schon mal.
Also, bitte hör auf mit dem Telefon.
Hallo?
Hier ist Paul.
Oh, mein lieber Paul.
Wie geht es denn so?
Oh, sehr gut. Ich wollte mich noch mal bedanken, dass meine Frau Louise bei dir
eine Lehrstelle gefunden hat.
Ach, das war doch selbstverständlich. Außerdem stellt sie sich sehr geschickt
an. Sie war übrigens heute schon hier.
Na, ich bin froh, dass sie tagsüber beschäftigt ist. Du weißt ja, sie ist
sehr jung und ich, naja, der große Altersunterschied macht mir dann doch
wenig zu schade. Na komm, du bist doch super in Form.
Sehr schmeichelhaft.
Aber eigentlich wollte ich fragen, ob wir uns wegen der Verträge treffen
Heute? Ja. Ab Sonntag?
Es ist zwar Sonntag, aber die ganze nächste Woche bin ich ausgebucht.
Na gut, je eher, desto besser. Die Sache ist mir sehr wichtig.
Kommst du in mein Büro?
Ja, mache ich.
Sag mal, welche Hausnummer war das noch?
Nummer 7.
Wir könnten ja zusammen bei Jacques essen gehen. Ich bringe meine Frau mit.
fahren sofort los, wenn ich hier fertig bin.
Ich bin einverstanden.
Dann treffen wir uns im Restaurant, hm?
Ich hole dich ab. Besser nicht. Ich muss dir noch eine wichtige Sache zu Ende
bringen. Na gut.
Ich suche nur noch alle Unterlagen zusammen, die wir brauchen. In circa
halben Stunde kann ich dann da sein, ja? Bis später.
Nein, mach das so gut wie du.
Ja.
Nein, nicht so schnell.
Warte noch.
Ja.
Ja, so ist es schon.
Ja.
Ich möchte noch nicht kommen.
Du machst das so gut.
Das ist toll.
Mit der Zunge.
Ja, so ist es schön.
Für mich bist du wirklich die Beste.
Ich komme jetzt gleich. Ich komme.
So, können wir gehen?
Ich habe keine Lust mit dir zu einem Geschäftsessen zu gehen. Bei so etwas
sterbe ich vor Langeweile.
Das ist doch nicht zu glauben. Es geht um einen wichtigen Vertrag.
Ich will keine Diskussion. Ich werde Roger schicken, mir eine Kleinigkeit zu
essen zu holen. Wir sehen uns dann später.
Was machst du hier?
Ich warte hier auf dich und muss noch telefonieren.
Meinetwegen. Mach, was du willst.
Aber das ist doch Claire.
Meine Maskenbilderin.
Ja, wir haben mal zusammen gearbeitet.
Wir sind dann sehr intim geworden.
Du verstehst.
Paul hat mir alles erklärt.
Seine Idee finde ich traumhaft.
Das war schön mit euch beiden.
So etwas habe ich mir schon immer gewünscht. Und dein Mann?
Ach, mein Mann.
Am Sonntag schaut er immer in die Glotze.
Was hast du vor?
Ich werde alles aufnehmen.
Diese Kassette spielst du Luis dazu.
Klar? Alles klar, verstehe. Für dich tue ich doch alles.
Du sollst doch nicht reden, Didier.
Denk an die Kassette.
Aber Paul, ich muss ihr doch sagen, was sie tun soll, sonst macht sie noch was
falsch.
Na, meinetwegen.
Und ich eben noch eine neue Kassette aufnehmen.
Paul, sie ist wirklich fantastisch. Ich muss dich beneiden.
Sie ist das Geilste, was ich je erlebt habe.
Für dich ist das Beste gerade gut genug, mein lieber Digi.
Ach,
so schön.
Ja, mach weiter.
Ja, das ist es.
weiter so
gefällt
es dir
Ja. Sie ganz heiß und nass rauchen, bis sie es vor Geilheit nicht mehr aushalten
kann. Klar doch. Für dich tue ich doch alles.
Na, Claire, gefällt dir das, was Paul da treibt?
Ist das schön?
Sag doch nicht so blöd.
Was ich tue, gefällt dir immer. Ich verstehe was davon.
So, jetzt möchte ich aber auch was davon haben.
Warte.
Ja, steck ihn mir rein, Paul.
Ja, ja, ja, gleich spürst du ihn.
Gleich spürst du ihn.
Aber mit dir... Oh, Nicole, das war irre gut.
Ich möchte immer dabei sein, wenn du dich an deinem Mann rächst. Vielleicht
kannst du mir auch helfen, es meinem Heim zu zahlen.
Ich glaube zwar nicht, dass er mich bedrückt, aber das macht ja nichts. Das
Rächen ist so wunderschön.
Ich helfe dabei auch immer gern.
Ich werde mir noch einiges einfallen lassen.
Aber jetzt gehe ich erst mal duschen.
Juhu, jetzt können wir uns noch mal ganz in Ruhe lieben.
Nur wir beide.
Ich bin ganz verrückt nach dir. Oh ja, komm.
Das war's für heute.
Didier, bist du da drin?
Ich bin.
Ich muss dich sofort sehen.
Vor lauter Sehnsucht halte ich es nicht mehr aus. Ich weiß, ich soll die Kostüme
sortieren. Ich muss immer daran denken, wie wir es in der Garderobe getrieben
haben. Das war so toll.
Didier, warum sagst du nichts?
So, so.
Aber wer sind Sie denn?
Ich nehme an, Sie sind das Lehrmädchen aus der Garderobe, das sich um die
Kostüme kümmert. Ja, ich bin Juliette. Und wer sind Sie?
Madame Vermont.
Aber von dir das Liebe ist? Die Frau von deinem Chef, Didier. Aber Didier und
ich, das ist doch ganz natürlich.
So, das findest du ganz natürlich.
Roger?
Ich möchte gerne wissen, ob du es auch natürlich findest, wenn ich mit deinem
Mann bumse. Aber ich habe doch keinen.
Aha. Ich denke, ich werde dir eine Strafe verpassen.
Du hast es mit meinem Mann getrieben und dafür versuchst du es jetzt mit mir.
Madame, ich komme gleich.
Es macht ja doch nichts aus, dass wir getauscht haben.
Ach was, so ein kleiner Stellungswechsel ist doch ganz natürlich.
So kann man es auch nennen.
Natürlich.
Na, so jetzt das Gefängnis noch, oder?
Madame wird dir zeigen, dass sie es hier genauso gut besorgt wie ihr Mann.
Ja, ja,
ja, mehr.
As the music of life flows along.
Only for the moment can we stand here and watch as the earth
falls in love with us all.
There's a heartbeat and it's over.
But a smile
Ja, ich hoffe, dass ich auch gleich mitspielen darf.
Los, Roger, jetzt bist du an der Reihe.
Nein, nein, nein, mit ihm will ich nicht.
Das geht nicht.
Hau ab, mit dir mag ich nicht bumsen. Ja, warum denn nicht? Er ist ein
fantastischer Mann. Na gut, wenn das so ist.
Ja, so ist es richtig.
Schau mal, wie schön du das kannst.
Ja, ganz tief hier.
Sie macht das gut.
Ja, sehr gut sogar.
Ja, so ist es schön.
Oh, wunderbar.
Dein Chef hat dir aber eine Menge beigebracht.
Du bist bestimmt sein bestes Lehrmädchen.
So.
Das mag ich.
Du machst ihn ganz wild.
Du wirst ja immer besser.
Ja, weiter.
Du spielst gerne mit ihm, oder?
Oh.
Oh.
Oh.
Oh.
Oh. Oh.
Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh.
Ich flipp gleich aus.
Endlich vom Trecken.
Der schönste Tag der Woche.
Meine Frau nervt mich nicht.
Ich muss mich nicht von Chefschick an ihr lassen.
Freu ich sein.
Und unabhängig.
Es ist das Schönste für mich.
Tun und lassen können, was man will.
Hallo? Monsieur Meron?
Ja, wer ist da bitte?
Das spielt keine Rolle. Es geht um Ihre Frau.
Kommen Sie bitte sofort zum Atelier Vermont.
Aber was soll das?
Um was geht es denn?
Kommen Sie sofort.
Sie werden erwartet.
Ist das die Agentur 69?
Ja. Geben Sie mir bitte Madame Miro.
Ja, hier ist ihr Mann.
Warten Sie bitte einen Moment. Ich muss sie erst suchen.
Ja, ich komme gleich. Mach schnell auf.
Ich komme jetzt.
Steck ihn wieder rein.
Ja, gleich spürst du ihn ja.
Oh ja.
Oh.
Ja, komm, die Zunge.
Das ist geil.
Ja.
Ja. Ja.
Dass es so weitergeht, komme ich gleich.
Ja.
Ich habe hier Monsieur Miroir mal verraten. Ich vermute, dass seine Gattin
Ihrem Büro ist.
Ja, das ist richtig.
Er möchte Sie dringend...
Dein Mann für dich.
Sag mal, Häschen, was gibt's denn?
Du musst sofort nach Hause kommen.
Ich kann dir das am Telefon nicht erklären.
Es ist sehr dringend.
Ja, sicher.
Sicher. Ich bin noch in einer Versammlung. Wir sind gleich fertig. Es
mehr lange dauern. Ich komme gleich.
Sofort? Ja.
Ich muss gleich weg.
Beeilt euch.
Ja. Das tut gut.
Gefällt es dir?
Ja, ja.
Es ist toll.
Siehst du, und zuerst wolltest du nicht.
Doch, ich will.
Ich will immer mehr.
Immer mehr.
Dein Schwanz ist so groß. Ja.
Gib's mir. Ja.
Stoß feste zu.
Feste.
So bist du noch nie gefickt worden, was?
So habe ich aber auch noch nie gefickt.
Oh, Jean, hör zu.
Es ist alles vorbereitet. Der Tanz geht gleich los.
Sie müssen in einigen Minuten hier sein. Bitte beeil dich, ja?
Alles klar, Madame.
Jetzt!
Ja,
ich
komme gleich.
Ich auch.
Komm.
Komm.
Gut, dass Sie da sind.
Ja, kümmern Sie sich bitte um Madame. Ich bin mit einem Geschäftsfreund zu
wichtigen Essen verabredet. Ja, natürlich.
Dann bis später.
Aha,
da ist ja die kleine Hure.
Ich bin sicher, Sie suchen das hier.
Ich muss ihn beim Umziehen verloren haben.
Ich kann Ihnen sagen, wobei Sie Ihren Slip verloren haben. Beim Rumvögeln mit
meinem Mann.
Sind Sie verrückt geworden? Sie hat meinen armen Didier verführt.
Ihr armer Didier, der treibt es doch mit jeder.
Mit jeder, die hier reinkommt. Meine Kollegin, der hat das auch schon
Hören Sie mir doch mal zu.
Das glaube ich nicht, das ist unmöglich. Bitte beruhigen Sie sich, Madame.
Falls Sie recht haben sollte, dann muss ich so etwas doch auch diskret lösen
lassen. Das Biest löst doch. Sehen Sie sich die Fotos der Mädchen an. Alles
Trophäen Ihres Mannes.
Die Fotos, die sind nur für die Zeitschrift, hat er selbst gesagt.
Ich befürchte, sie hat recht, Madame.
Oh, dieser Lump.
Ich habe alles bezahlt. Das Studio, das Auto, alles.
Oh, dieser Betrüger. Er hat mich immer nur ausgenutzt. Aber ich werde ihm das
heimzahlen. Ich werde mich revanchieren. Ich werde mich rächen, dass er auf
Knien ankommt. Sie haben recht, Madame. Das ist eine sehr gute Idee.
Warum fangen wir damit nicht eigentlich direkt an?
Ihr Chauffeur sieht doch gar nicht so evil aus.
Er kann es bestimmt gut.
Ich meine, das ist eine wunderbare Idee. Das ist sehr gut.
Bereiten Sie die Videokamera vor. Wir werden alles für meinen Mann
Madame?
Aber dann würden Sie ihn jetzt bitte nehmen?
Nehmen. Ach,
ich möchte auch mal wieder.
Ja, sofort.
Immer schön abwechselnd.
Ja, ja, das macht ihr ausgezeichnet.
Oh. Oh.
Oh.
Ich möchte ihn jetzt reinstecken. Oh ja.
Bitte, Roger.
Komm zu mir.
Ich will ihn spüren.
Ja.
Vielen Dank.
Das ist super.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja.
So hast du es noch nie erlebt.
Machst du es so?
Ja, das mag ich.
Aber doch lieber von hinten. Gut, dann dreh dich um.
So, ja.
So gut.
Jetzt aber.
Ja. So.
Streichen wir uns dabei.
Wir streichen uns beide.
Ja.
So ist es schön.
Ich möchte auch mal.
Bitte. Ich möchte es auch so schön haben wie Sie.
Ja, gerne.
Gleich bekommst du ihn.
Meinen schönen, großen, steifen Schwanz.
So.
Ja. Na, meinetwegen. Aber nachher bin ich wieder dran. Wir sind noch nicht
fertig, Roger.
Keine Angst, es geht hier immer schön eine Reihe nach.
So.
Da.
Ja.
Fällt es dir so?
Ja. Fällst du ihn gut?
Ja.
Oji.
Ja.
Ja, küsst euch.
Das macht mich richtig an, wenn ihr euch so küsst.
Untertitelung des ZDF für funk,
2017
Das ist gut so.
Ja,
komm. Komm.
Ich komm gleich.
Nächstes Jahr alles.
Ja,
saug ihn aus.
Saug ihn ganz aus.
Ihr beide wart unglaublich.
So was, so was habe ich ja noch nie erlebt.
Oh, Mann.
Ja.
Oh, Mann.
Oh, Mann.
Nimm Platz. Mach dir es bequem. Das Essen war ausgezeichnet.
Ich habe übrigens eine Überraschung für dich.
Was für eine Überraschung?
Später. Es gibt etwas Wichtigeres, über das ich unbedingt mit dir sprechen muss.
Du hast recht. Wir sollten zuerst über unser Projekt reden.
Wir starten mit einer großen Werbekampagne. Jeden Tag übers
Zeitungen, Plakatwände. Ich sage dir, die beste... Nein, nein, darüber will
jetzt nicht sprechen. Das hat noch bis später Zeit.
Es geht um viel wichtigere Dinge. Ich meine um mein Privatleben. Um Luis.
Meine Frau betrügt mich.
Ich weiß zwar noch nicht mit wem, aber ich reiße ihm die Eier ab.
Weißt du mit wem?
Wer ich?
Woher soll ich das wissen?
Du wirst dir das bloß einbilden. Deine Frau ist dir bestimmt treu. Warte, ich
werde dir beweisen, dass sie mich betrug.
Du wirst dich wundern.
Hör zu.
Das habe ich per Zufall gefunden.
Das ist so schön.
Ich bin verrückt nach dir.
Das kann doch nicht wahr sein.
Wo kommt denn die Kassette her?
Da habe ich mir was Schönes eingebrockt.
Mein Glück, dass sie meinen Namen nicht genannt hat.
Tja, ich werde es ihr heimzahlen.
Und dazu brauche ich dich.
Du erlaubst, dass ich noch jemanden dazu bitte, den du gut kennst?
Ja, sicher. Aber wen denn? Was hast du vor?
Wir sind soweit. Komm rein.
Was soll denn das eigentlich?
Das Studio hat ja noch nicht einmal geöffnet heute am Sonntag.
Siehst du, die Tür ist nicht verschlossen.
Komisch.
Ist
hier
jemand?
Nichts.
Herzlich willkommen, Monsieur Mero.
Wer ist denn da?
Was soll denn das?
Weiß man, was ich gerade denke?
Mein dummes kleines Häschen hat sich mal wieder reinlegen lassen, oder?
Fang bloß nicht an zu denken.
Niemand will Sie reinlegen. Es hat schon seine Gründe, dass Sie hier sind.
Ich bin Madame Vermont, die Frau des Mannes, mit dem Claire Sie betrogen hat.
Was? Was sagen Sie da? Es gibt keinen Zweifel. Ihre Frau hat Inhorner
aufgesetzt. Das ist doch nicht möglich.
Und ich sitze zu Hause und muss mir einen wichsen.
Nein!
Aufhören! Sofort aufhören!
Ziehen Sie sich aus, Monsieur Moreau.
Aber etwas plötzlich.
Und machen Sie keine Dummheiten.
Zur Strafe werde ich mich jetzt ein wenig mit Ihrem Mann amüsieren, Claire.
Nein, nein, das können Sie doch nicht machen. Das sehen Sie völlig falsch.
Wenn man mit Ihrem Mann so eng zusammenarbeitet, braucht man
Intimer. Das ist doch ganz natürlich, finden Sie nicht?
Oh, ganz natürlich.
Natürlich.
Dann werden Sie nichts einzuwenden haben.
Ja, das sehe ich eigentlich auch so. Das bleibt mir alles übrig.
Madame, ich bin zum Racheakt bereit.
Los, setz dich hin.
Ja. Komm, ich geb dir alles, du.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja, du.
Ja.
Nein.
Nein, lass mich. Was soll ich damit?
Siehst du, du weißt schon, wie das geht.
Und es macht dir doch Spaß.
So ist das gut.
Ja.
Ja.
Ach, du.
Ach, du bist süß. Wie süß du bist. Was?
Ich bin süß?
Oh, das hat mir doch keiner gesagt. Oh, du.
Na klar.
Na klar, du bist auch süß.
Ja.
Ja.
Ja. Dass du es auch noch mit meiner Frau treibst, geht zu weit. Hör auf!
Richtig, Abdi ist nicht geladen.
Nun guck nicht so blöd, sie ist wirklich nicht geladen.
Idiot.
Bist du wirklich mit diesem Trottel verheiratet?
Dann brauchst du ja wirklich ab und zu etwas anderes.
Glaub's doch endlich, sie ist nicht geladen.
Nicht geladen.
Nicht geladen.
Ja,
alle zusammen.
Ihr könnt das machen, wie ihr wollt. Auf geht's. Ah, das wird sehr gut.
Das wird ein super Streit.
Ja, irre gut.
Ihr seid begabt.
Und natürlich auch sogar sehr begabt.
Ist das dein Studio?
Ja, das hier ist mein Heiligtum. Hier arbeite ich. Und manchmal komme ich auch
hierher, wenn ich ungestört sein will.
Verstehst du, was ich meine?
Hast du auch alle Geräte, die man für so etwas braucht?
Tja, du wirst sehen, es ist alles vorhanden. Ich bin voll ausgerüstet.
Wunderbar macht ihr das, ganz wunderbar.
Oh.
Oh.
Nein, Nicole.
Was machst du da?
Das siehst du doch. Das ist doch Luise. Ja.
Ich rede mit dir kein Wort mehr.
Oh.
Oh.
Oh ja.
Schiri.
Nun hab dich doch nicht so.
Das ist alles ganz natürlich.
Natürlich.
Komm. Zieh dich aus.
Oh.
Oh. Oh.
Oh. Oh.
Was machst du da? Du steckst ihn mir in den... Ja, und wenn sonst?
Alles andere ist ja bis jetzt.
Mit der eigenen Frau geht es immer noch am besten.
Immer schön weiter so. Das wird ausgezeichnet.
Nur nicht nachlassen. Yeah!
Warte mal.
Das machst du gut.
Darf ich auch?
Ja, sicher.
Einen Moment.
So,
Louise.
Jetzt sind wir beide dran.
Aber sei bitte vorsichtig.
Deiner ist beschrecklich groß.
Keine Angst.
Das geht schon.
So.
Stückchen für Stückchen.
Mehr.
Hey Claire, komm doch mal zu mir. Du bist doch da überflüssig.
Ja, gern.
Sei doch nicht so wild.
Ja. Ja.
War auch nicht schlecht, Tiger. Ich bin begeistert.
Wirklich gut.
Nicht aufhören! Nicht aufhören! Steck ihn wieder rein!
Ich komme.
Ich komme auch, ja.
Was?
Beide bleiben übrig. Wir sind noch nicht fertig, Sherry. Ich wusste ja gar
nicht, dass dir das so viel Spaß macht. Ich freue mich darauf.
Na, dann wollen wir mal richtig Versöhnung feiern.
Das wird super, ja.
Ja,
Sherry.
Was hast du mir denn verziehen, Sherry?
Ja. Ja.
Ja. Oh, du.
Ja.
Oh, du. Ja. Das ist geil.
Ja.
Ja.
Ja.
Auch du.
Ach, das ist schön, du.
Oh, Chérie, ich komme.
Ja, ich auch, du.
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