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Original subtitles

Vielen Dank.

Ja klar,

ist ja ein Brunnen. Warte, ich geb dir das Glas rüber und meine Hügel weg.

Mein lieber Bruder.

Amerika oder?

Thailand, Indien zum Beispiel ist auch dabei.

Da.

Und wo dann?

Ganz genau.

Das ist nicht meine Frage.

Freunde von mir waren letztes Jahr in Indien. Die waren ganz begeistert. Ja,

toll kann das nicht gewesen sein. In Indien kriegen die Kinder die Klinge

abgeschnitten, die Augen eingestochen und damit zu bemitleiden, so weit

aussehen. Ja, zum Glück ist das nicht die Regel.

Das kommt ja selten vor.

Du musst mich doch ärgern.

Du hast dich nicht so gefeuchert.

Du hast mich beinahe umgebracht.

Mach ein bisschen zusammen.

Komm, lass uns gehen.

Du bist ein bisschen euphorisch.

Apropos Kinder, was sind eigentlich die Jüngeren?

Die wollten nach oben, oder was? Ja, die wollten nach oben.

Ich würde die gerne noch sehen, bevor ich gehe.

Und du, mein Freund, geh in das Klaver.

Bis gleich, mein Schatz.

Oh, so ein Dreck!

Das ist wirklich ein edles Tröpfchen.

Ja,

ich habe auch noch eine Kiste davon.

Was war das?

74 oder 75? Ich glaube, ja. 74 oder 75.

Hallo, Paul.

Nein, aber den gibt es ja kaum noch zu kaufen. Das ist ja so selten.

Mensch, du.

Das ist nicht meine Liebe.

Hallo. Hallo.

Jetzt wollen deine Eltern wegfahren für die ganze Zeit. Willst du nicht mal in

deine Fante und mich besuchen?

Ja, kann ich machen.

Ein paar Tage kommst du vorbei, kannst auch deinen Freund mitnehmen, wenn du

einen hast.

Ja. Bei uns am See ist doch Wochenende, habt ihr viel Spaß.

Paula, das ist eine gute Idee, weil dann sind ja auch nur Gedanken hier. Ich

glaube, dass du auch nur Gedanken hast.

Ja, aber... Weißt doch, bei uns hat sie dir immer gut gefallen. Ich dachte nur,

wenn du willst, ein bisschen... Ja, gerne.

Aber kann ich auch gleich wieder schwimmen gehen?

Ja, ich hoffe, dass das Wetter besser wird. Weil im Moment, also ich hab ja so

einen Schnupfen von dem Scheißwetter.

Wieso? Ja, komm, beheiz dich vor.

Geht doch das. Ja, drinnen schon. Ich dachte, ich hab Zehen drauf.

Nee.

Du bist so frostelig.

Paul,

du bist so still. Was ist denn los? Was ist denn los, Paul?

Du bist so ruhig heute.

Mir geht's nicht gut.

Ja, er könnte ja stolz drauf sein.

Bestimmt sehr beliebt hier bei den Jungen in der Umgebung.

Wird das dann gebracht, oder hat sie das auf der Schule?

Gerade das Paul hat so ruhige.

Der Junge hat sonst immer so schön mitgepickt.

Nein, ich glaube nicht.

Oh nein.

Okay.

Okay. Okay.

Ja, ja, ja, ja, ja, ja,

ja.

Vielen Dank.

Ich muss das doch ausmisten, solange ich hier noch da sei.

Das tut weh.

Das war ein netter Anblick.

Schön in die Frette.

Schatz, heute schütze ich mal deiner Tochter im Mund.

Was denn, mein Junge?

Weder sinnlos Geschlechtsverkehr betrieben oder eine Nase zu viel

Oder gleich beides?

Ich lebe in der Hölle.

Im Gegenteil von Teufel.

Hier bei mir bist du sicher.

Und jetzt erzähl mir von deinem Problem.

Stell dir das mal vor.

Meine Schwester.

Kriegt mir sein T -Shirt rum und schnappt.

Wie eine leutige Hündin nach jedem Schwanz gegen die Quelle.

Samantha, nicht?

Was?

Ja, meine Schwester.

Meine Mutter.

Bisher gesagt, meine Stiefmutter.

dass ich den Arsch spiele.

Du liebst deine Schwester und hasst deine Eltern.

Stimmt's, Paul?

Das verrate ich dir nicht, Frau Dr.

Du weißt genau, worauf ich hinaus will.

Sie machen dich geil.

Deine wilden Fantasien.

Das sind keine Fantasien.

Das ist alles wahr.

Ich hoffe, meine eigenen Augen gesehen.

Oh doch, Paul.

Es sind nur Fantasien.

Das Ganze spielt sich nur in deinem Kopf ab.

Einer deiner lüsternen Träume.

Was soll ich sagen?

Schon wieder.

Mein Gott, jetzt habt ihr den nur alle schwanzig geführt, oder was?

Soll ich ihn mal verstehen?

Oh Gott.

Was ist das?

Vielen Dank.

Oh Gott.

So, Paulchen.

Die Stunde ist vorübergezogen, wie eine zarte Wolke.

Schau, dort oben ist sie.

Und sie hat all deine schlimmen, dunklen Gedanken mitgenommen, die dein zartes

Herz so quälen.

Was? Von was für einer Wolke reden Sie denn eigentlich?

Von der dunklen Wolke über deinen Kopf, Paul.

Deine Probleme haben sich in Luft aufgelöst. Habe ich recht, Paul?

Durchbreche den Kreis der Angst, Paul.

Was für traumhafte Beine Sie haben, Frau Doktor.

Würde ich mal gerne fotografieren.

So, du musst aber gehen.

Es gibt auch noch andere Menschen, die meine Hilfe brauchen.

Was für eine wunderschöne Mädchen.

Das wäre genau meine Krankenwache.

Diese junge Dame befindet sich außerhalb deiner Reichweite, okay?

Ja,

hallo? Ihre Schwester ist am Telefon und möchte Sie sprechen.

Okay, sagen Sie ihr bitte, sie soll einen Moment warten, ja?

Jetzt musst du aber wirklich gehen, Paul.

Es hat mir wirklich Spaß gemacht, Frau Doktor.

Ein süßes Bettchen.

Richtig lecker.

Paul, jetzt habe ich aber genug von deinen Frechheiten. Wenn du jetzt bitte

gehen würdest... Na gut.

Tschüss.

Arrogantes Arschloch.

Ja, bitte?

Meine Schwester ist nochmal am Telefon. Es scheint ringend zu sein. Ja, dann

stellen Sie durch.

Hallo? Ja, mein Liebchen, wo brennt es denn?

Du lässt mich... Vater, denkst du, eine angebildete Krankheit ist dir wichtiger

als dein eigenes Fleisch und Blut? Hör zu, Tatjana.

Durchbreche den Kreis der Verzweiflung.

Hör bloß auf mit deinem blöden Quatsch. Man kann die aus dem Internet

herunterladen, ja.

Was denn, mein Kleines?

Was kann man herunterladen?

Bilder von meiner Mutti -Schwester. Man kann alles sehen, du.

Ich verstehe nicht.

Ich hätte traumhafte Beine, dass er sie gerne mal fotografieren würde.

Traumhafte Beine fotografieren, fotografieren, fotografieren. Was soll

denn bloß machen?

Was ist denn, Schwesterchen?

So schlimm kann das doch gar nicht sein.

Doch, ist es auch.

Das Schwein hat es gewagt.

Ich glaube, dass er mich einfach so ablegen kann wie eine gebrauchte

Aber ich habe alles gegeben.

Nur damit er mich liebt.

Hey, was ist denn mit dir hier los? Was tennst du?

Samantha,

wo ist meine Flasche?

Wo du meine Flasche gelassen hast, Mann!

Du könntest mir auch gar nichts, du kleine Schlampe!

Mann, vergiss doch

einfach die Geschichte.

Er war besoffen.

Aus so einem Streit kann man doch keinen Drama machen.

Das war ja noch längst nicht alles.

Am Schluss kommt ja noch das Beste.

Sam hat mir den Schlüssel für seine Wohnung gegeben.

Er hat gesagt, er hätte eine Überraschung für mich.

Da will er jetzt ein Jahr zusammen sein.

Ich sollte morgens zu ihm kommen und an sein Schlafzimmer gehen.

Dann würde ich das schon sehen.

Ich dachte, ich sterbe.

Was ist denn? Was machst du so blöd?

Ja, alles Gute zum Einjährigen.

Das ist die Überraschung.

Flotter Vierer.

Komm her.

Zieh dich nicht so.

Komm rein, Süße.

Ruhig zu mir kommen.

Steh nicht so da. Komm schon.

Los, komm doch zu mir.

Alex schnappt sie dir.

Probier doch mal.

Was sie kann, kann sie, glaube ich, auch.

Komm,

jetzt stell dich an.

Komm,

jetzt stell dich an.

Komm schon.

Stell dich an.

Mach einfach nur Spaß dran, Baby.

Ich gebe dir alles.

Oh,

Blondie, du musst mich beenden.

Oh.

Oh.

Oh.

Oh. Oh.

Geil!

Was siehst du jetzt mit diesem Hummel noch endlich aus?

Entspann dich.

Sei mal locker.

Oh, Björni, du machst mich fertig.

Du hast dich richtig steif gewremst, wenn du das so abfickst.

Oh. Oh.

Oh.

Die alle bringen dem hier nichts.

Ich komm lieber rüber.

Die Eier dabei nicht vergessen.

Los, wichsen und blasen, komm.

Das ist alles so schrecklich.

Ich komme mir vor wie eine billige Nutte.

Keiner liebt mich.

Warum ich, Samantha?

Du weißt doch, ich bin verrückt nach dir.

Brüderchen, das zählt doch nicht.

Ich liebe Dirk, das weißt du doch.

Dann bleib doch bei deinem Dirk.

Das würde ich ja machen, wenn er mir bloß eine Chance geben würde.

Aber ihr liest das.

Schlag Seite 32 auf.

Du wirst es schon sehen.

32.

Susanna Krüger.

18 Jahre alt.

Hey, das ist doch die Rümi dich an von unserer Schule.

Was ist denn mit ihr?

Frag doch nicht so blöd.

Dirk hat jetzt nur noch Augen für sie. Ich bin abgeschrieben.

Rami und Papi sind die Besten.

Blablabla. Sie sind mir ein guter Vorbild gewesen.

Blablabla. Und deshalb habe ich beschlossen, auf den Richtigen zu

Blablabla. Sex vor der Ehe ist ein Verbrechen am eigenen Körper.

Sex vor der Liebe ist Gewalt.

Blablabla.

Rein und unberuhigt zu bleiben.

Blablabla.

Auf genau so eine Weiber steht Dirk.

Irgendjemand muss dieses Weib flachlegen.

Sie zur Hure machen.

Dann musst du sehen, dass Dirk wieder zu mir zurückkommt.

Keine Chance.

Die Kleine ist eine harte Nuss und die Leifer nicht.

Du kannst sie doch flachlegen. Ich weiß, dass du das kannst.

Wenn ich das kann, was bekomme ich dafür?

Mich.

Na doch, dass du auf mich stehst.

Ich weiß das.

Was muss ich genau machen?

Leg sie flach und erzähl es jedem.

Das mache ich links.

Ja.

Wenn du dies geschafft hast, dann darfst du ihn

Überall reinstecken. In all meine Löcher.

Bist du braun?

Mhm.

Gut.

Geh bitte gehen.

Okay.

Das ist ein Mongo. Das ist ein Mongo.

Das ist ein Mongo. Das ist ein Mongo. Das ist ein Mongo.

Das ist ein Mongo.

Das ist ein Mongo.

Das ist ein Mongo.

Geht mir auch nur die Blöcke hier.

Drehst du völlig durch? Kannst keinen Spaß mehr betragen, oder was?

Leck mich doch, du Arschloch. Du kannst mich mal kreuzbeißen.

Was spinnst du?

Was mit dir los ist, will ich wissen.

Du weißt ganz genau, worum es geht.

War nur meine Schwester, oder was? Drehst jetzt völlig durch.

Kriegst du mich sauber?

Ja, dickst du jetzt rum, oder was?

Ich geb den Ball her!

Jetzt nur wegen deiner Schwester, oder wie, oder was?

Ja,

und was geht dich das da an?

Was hat das mit unserer Freundschaft zu tun?

Ich bin für dich gestorben, ja?

Mann, dann verpiss dich doch!

Idiot! Willst du ihn sehen, was du davon hast?

Scher dich zum Teufel!

Was?

Komm, spiel weiter.

Hand drauf. Spann drüber, okay? Nein!

Es ist vorbei!

Es ist vorbei, hast du verstanden?

Ja, was muss ich dir sagen?

Es ist vorbei, du bist nämlich gestorben, Mann.

Ja. Jetzt sag ich dir mal was!

Was willst du noch bereuen? Belass dich doch! Und wen bereuen, du Arschloch?

Oh, wer sagt denn?

Susanna, unsere Ewigin ist so.

Ganz allein.

Ach du her!

Was mache ich? Ich bin durchlaufen, Mädchen.

Ach, ehrlich?

Ja, gar nicht.

Wo habt ihr?

Schau mal.

Kommst du mir noch einmal in die Quere, sag ich dir, mach ich dich fertig.

Komm, es hört sich an.

Das sehe ich.

Was ist denn mit dir passiert?

Ach, das ist doch schlimm.

Ich habe mich mit dir angelegt.

Was denn jetzt schon?

Geht so.

Hast du dich eingesetzt für deine Cementa?

Hm?

Das auch.

Wie, das auch?

Was war denn da noch?

Spann dich nicht auf die Folter. Komm, erzähl.

Naja, da war ja noch diese Susanna.

Du meinst doch nicht die Susanna, oder?

Ganz genau.

Die Susanna.

Was hat die kleine, dreckige Schlampe eigentlich damit zu tun?

Susanna? Ja.

Wir werden hier überhaupt gar nichts knicken.

Du spinnst doch wohl.

Was ist los mit dir?

Tja, ich will die Wette knicken, weil ich will die Kleine doch nicht wehtun.

Das verstehe ich jetzt aber nicht.

Wette ist Wette.

Also.

Nein. Aber du

bist doch immer noch scharf auf mich.

Du bist doch immer

meine Schwester und ich liebe dich als Schwester.

Das war dir ja vorher auch egal.

Ja, deine Nase tut dir weh.

Nein, das ist das nicht.

Wegen der kleinen, dummen Schlampe habe ich recht.

Du begreifst das einfach nicht, Samantha.

Ich liebe die Kleine.

Ich liebe sie einfach.

Hör doch mal auf mit dieser Blödsinn.

Du drehst doch am Rad jetzt doch einmal.

Ich muss sterben.

Schluss noch.

Das auch noch.

Mensch, Paul, du bist ein Pechvogel.

Gott,

es tut mir leid. Ist dir was passiert?

Ach, du bist es. Wie kommst du denn hier?

Das trifft sich gut.

Ich wollte gerade zu dir an dich bedanken.

Oh, danke.

Mann, oh Mann, du fährst vielleicht einen heißen Reifen. Das ist alles wegen

meiner Schwester. Ist dir irgendwas passiert?

Nö. Neuer Kratzer. Was ist mit deiner Schwester?

Ja, sie ist abgehauen und ich habe Angst, dass sich irgendwas antut.

Warum das denn?

Ja, ich habe jetzt keine Zeit. Ich erkläre dir das schon ein andermal. Wenn

mir hochhilfst, dann... Okay.

Komm.

Danke.

Schmutzig machst du das.

Geil. Bewege mal deinen geilen Arsch hier rüber. Das soll ich dir nicht

reinstecken.

Komm, gib es mir schön nach meinem Laden.

Ja. Ja.

Oh Gott.

Komm, tipp dich hier durch.

Ja, ja.

Ja, ja.

Ja, ja.

Ja, ja.

Ja, ja.

Ja, ja. Ja, ja. Du kommst mir

gerade richtig dumm, du Stück.

Du Stück.

Ja. Ja.

Das war eine Hure.

Das war's für heute.

Bis zum

nächsten

Mal.

Die Schlampe bist du an allem schuld.

Du hast alles kaputt gemacht.

Bitte Samantha, du darfst nicht tot sein.

Samantha, nein.

Hallo Samantha, wie geht es dir?

Ich hoffe, du hast ihn zwischen Freunden gefunden.

Titte, da gibt es nicht so viele Schweinebacken, wie sie hier aufhören.

Das wünsche ich dir jedenfalls.

So macht es Sinn.

Ach ja, fast hätte ich vergessen.

Du wirst bald Gesellschaft bekommen.

Das heißt, wenn überhaupt solche Arschgeigen wie er da oben zugelassen

Du weißt schon, Dirk, er hat ziemlich viel Pech gehabt in letzter Zeit. Und

letzte Woche bin voll so gegen den Baum gefahren.

Aber wenn du ihn da oben siehst, dann bitte grüße mich von mir.

Ciao, Baby.

Die Kleine schläft mich, Schatz.

Was ist los, Paul? Was ist mit dir?

Schon gut zu sein.

Du weißt doch, wenn ich an Samantas Grab fahre, dann kommt alles wieder hoch.

Frustrante Schulgefühle.

Ich sehe Samantha da.

Bitte, Mama.

Du darfst nicht tot sein.

Du konntest nichts dafür.

Lass die Vergangenheit ruhen. Und die Toten auch.

Ich hätte wissen müssen.

Ich hätte es noch verhindern können.

Wo ist denn alles vorbei?

Das muss ich endlich mal vergessen.

Ein paar Jahre her.

Ich vergesse es ist hier.

Hier drin.

Oh!

Oh!

Ja.

Oh, oh, oh, oh.

Ich komme.

Ich komme.

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