All language subtitles for Tiffany Minx (1981)

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified) Download
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian Download
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

... weil je mehr Energie wir zu Hause sparen, desto weniger müssen wir

kaufen. Fragen Sie sich, wie Sie Ihre Energie -Saving -Homeneinrichtungen

finanzieren können.

Ich glaube, es ist nicht gut, dass ich hier bin.

Nein, nein, das geht schon in Ordnung.

Wer ist das Mädchen?

Woher soll ich das wissen?

Soll das heißen, dass sie nicht hier wohnt?

Nein. Hey, werd endlich wach, ich bin's. Ja?

Wie spät ist es?

Halb drei.

Könntest du nicht, dass wir die Tür zu machen sollten?

Mach doch, wenn du willst.

Bist du sauer, Ben?

Ich meine, weil wir dich beruhigt haben.

Nein, nein, nein, ist okay.

Ich erwarte sowieso einen Anruf.

Wer ist denn das? Weiß ich doch nicht, aber die ist scharf.

Gut, wir sind nämlich nur zum Vögeln hergekommen. Ich habe ihm gesagt, wir

machen es zu dritt.

Weißt du, der Junge ist nämlich unheimlich geil.

Aber zu viert ist es noch schöner. Niedlich, die Kleine.

Ja.

Also ich weiß nicht so recht.

Die Kleine schläft doch noch.

Die wird schon wach.

Sie hat sich zwei Flaschen Champagner reingekippt und ist umgefallen.

Sie wird sicherlich noch eine Weile lang liegen.

Meinetwegen macht mit ihr, was ihr wollt.

Ach, ist das spät.

Ich hau jetzt ab. Ich hab Hunger. Ich muss was essen.

Viel Spaß.

Was hat die denn mit ihren Kleidern gemacht?

Ist doch egal.

Setz dich zu ihr.

Streichel sie ein bisschen. Hat doch wirklich eine niedliche Figur, die

Ja, greif sie an die Brüste.

Merkst du, wie ihre Brustwarzen steif und hart werden?

Oh, das macht mich geil.

Macht mich tierisch an, wie sie da liegt in ihrer Hilflosigkeit.

Sie ist ganz nass. Hier, koste ihren Saft.

Ja, leck ihn ab, leck ihn ab.

Ich werde ihr in Kittlemmer sehen und sehen, ob sie reagiert. Ja, ich fühle,

ihr Verziehen sich zusammenzieht.

Ja, sie hatte aber auch eine süße Möwe.

Ich will auch mal rein.

Sie ist ja schon ganz nass. Ich glaube, es kommt ihr schon.

Na los, steck deinen Finger auch noch rein.

Ja, ja. Sie geht ja ab wie eine Rakete.

Fühlst du, wie hart ihr Kitzler ist? Ja, mit beiden Händen los.

Ganz tief rein, jetzt zeigen wir es ihr.

Sie spritzt gleich ab. Zieh deine Hand raus.

Wir werden es ihr gleich richtig besorgen.

Ja?

Gut, wann ist sie allein?

Rein verstanden.

Und wann bekomme ich mein Geld?

Nein, da müsste mehr drin sein.

Nein, es tut mir wirklich leid. Aber dafür ist es nicht drin.

Sie wollen doch schließlich was von mir, oder?

Gut, wie Sie meinen.

Aber zuerst mal will ich Bares sehen.

Nein.

Ich will Sie nicht hinhalten.

Wie kommen Sie denn darauf?

Also, ich werde es morgen machen.

Na, komm schon, zieh mich aus.

Nur den Schlüpfer will ich anlassen.

Ich habe es nämlich sehr gern, wenn das Satan an meinem Pötzchen reibt.

Sie, wie diese Geile sauer. Also, was gibt es noch gehabt?

Mach mich ganz nass mit deiner Zunge.

Oh ja, das machst du gut. Weiter so.

Ja, mal zieh meinen Kitzler mit deiner Zunge.

Oh, ist das geil.

Ja, leg mich.

Jetzt werden wir es mit dir zusammentreiben.

Na komm schon.

Zeig ihr, wie man es macht.

Fick sie richtig durch. Sie kann es kaum erwarten, richtig durchgefickt zu

werden.

Die Schwarzen sind durch deine nasse Möse ganz steif geworden.

Steck mir deinen strommen Nippel schön in meine kleine Möwerei.

Ich will jetzt nicht mehr länger warten.

Sie ist so geil, dass sie gleich kommen wird.

Los, wir halten sie fest und beruhigen sie eine Minute nicht. Mal sehen, was

passiert.

Guck dir doch die Fassaden an.

Wir können jetzt reinstecken.

Na,

sagt er es dir gut?

Zeig's dir. Zeig's dir.

Oh, hast du einen geilen Schwanz.

Ja, lass mich deinen Sehnen fühlen.

Ja, fick sie durch mit deinem Riesengerät.

Ja,

jetzt komm zu mir.

Komm.

Ja, mach's dir gut.

Ja.

Ja.

Steck ihn mir rein.

Ich spür's gleich ab.

Ja, spür's, nimm die Brust.

Ach ja, hast du einen geilen Schwanz, ein

geiles Gerät. Ja, ich will alles.

Komm, gib mir alles. Ja, gib mir alles.

Alles, hör nicht auf.

Hör nicht auf.

viermal hintereinander gekommen.

Hallo?

Hallo? Jessica, es tut mir leid, aber ich habe noch einen Termin.

Och, andauernd lässt du mich allein.

Ich kann nichts dafür, Kleine. Dieses Callwell -Geschäft beansprucht mich

Was ist denn mit Anne? Muss sie auch noch arbeiten?

Ja, wir müssen noch die Buchhaltung machen.

Ich verstehe.

Also, ich werde mit dem Abendessen warten, bis du hier bist.

Okay, Paul? Es tut mir leid, ich glaube nicht, dass ich heute noch raufkomme.

Das ist wirklich sehr wichtig, das weißt du doch.

Ja, Paul, das verstehe ich. Was bleibt mir auch anderes übrig, oder?

Ich danke dir.

Ich rufe dich morgen früh wieder an.

Ach, Paul, überarbeite dich nicht, hm?

Bis bald, mein Schatz.

Wiedersehen.

dass der Mörder schon die Staatsgrenze überschritten hat. Na, wie sieht's aus?

Ist alles unter Kontrolle? Ja, kann man sagen.

Alles so, wie ich's mir dachte.

Und was wird mit Jessica?

Ich meine, Paul, wie soll es weitergehen?

Schätzchen, ich will jetzt nicht über Jessica reden.

Ich möchte nur wissen, wie's weitergeht.

Wir werden erst mal gemütlich dinieren.

Du weißt, dass Jessica nicht dumm ist.

Und wir wissen, dass sie sehr reich ist.

Du bist wieder sehr lässig. Ich bitte dich, Kindchen, jetzt bleib doch cool

reg dich nicht auf.

Noch ist sie deine Frau.

Ja gut, sie ist meine Frau, aber jetzt hör endlich auf. Ich will nicht mehr

warten. Ich verlange endlich, dass du dich scheiden lässt.

Ann, ich habe keine Lust, das schon wieder durchzukauen.

Ich kann Jessica nicht verlassen.

Und das weißt du.

Also Schluss jetzt. Ich weiß gar nicht, was du hast, Kleines.

Ich meine, es ist doch für uns beide ganz bequem so, oder findest du nicht?

hast Angst, sie zu verlassen. Ich habe keine Angst, sie zu verlassen. Ich will

sie gar nicht verlassen.

Warum sollte ich das auch? Ich habe doch nur Vorteile durch sie.

Wir leben doch beide gut von dem Geld meiner Frau.

Übrigens, sollte sie dich fragen, wir arbeiten immer noch an der Corwell

Ist das klar?

Keine Bange. Ich werde perfekt im Lügen.

Wenn du unglücklich bist, dann kannst du jederzeit Schluss machen.

Ich liebe dich, Paul.

Und das weißt du auch, es tut mir leid wegen vorhin.

Ich liebe dich auch, Schätzchen.

Ich möchte heute früh essen.

Eine ausgezeichnete Idee.

Noch etwas Wein? Oh, nein, danke.

Entschuldige mich bitte.

Es dauert nur eine Minute.

Lass dir Zeit.

Wir haben noch die ganze Nacht.

Hast du gehört?

Uns bleibt noch die ganze Nacht.

Hast du Lust auf dein Dessert?

Natürlich.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Komm, streck mir deinen Arsch entgegen. Ja.

Ja.

Wir kommen gleich.

Ja.

Ja.

Ist das geil.

Ja. Leck mir den Kopf.

Oh, ja.

Steck ihn dir rein.

Ja.

Sturz zu ihm.

Oh, ja.

Oh, ja.

Oh,

ja. Ich kann nicht.

Warte noch, ich auch.

Ja. Ja.

Ich will auf den Bauch. Komm auf, das ist geil.

schon was ich will du

wirst

ja schon ein blasen na los mach schon

Zeig es mir. Zeig es mir.

Nimm ihn ganz tief in dein verdammtes Maul.

Los.

Gut so.

Ja.

So, und jetzt leg dich da hin. Jetzt werde ich dich durchführen. Nein, nein.

Doch.

Komm her, ich werde dich töten.

Ich spreche dich nicht falsch.

Ich mach's ganz kurz.

Man kann nie wissen.

Vielleicht ist das wichtig.

Ja?

Was sagst du?

Ist das dein Ernst?

Jetzt beruhige dich doch erst mal. Was ist denn los?

Sei doch bitte mal ruhig.

Ja, Liebling.

Ja, natürlich.

Jetzt hör mal zu, Liebling. Du wirst jetzt gar nichts unternehmen.

Ich komme so schnell ich kann.

Paul, was ist denn passiert?

Ich weiß es nicht genau. Jemand hat wohl bei ihr eingebrochen. Sie denkt, dass

sie ihn getötet hat.

Er wollte sie vergewaltigen.

Aber das ist ja schrecklich. Ich werde mit dir fahren.

Nein, nein, das mache ich allein.

Nein, ich werde mit dir gehen. Vielleicht braucht sie mich. Ich bin

fertig.

Jessica? Ja?

Ist dir alles gut?

Ja, ist dir alles wieder gut?

Paul, es ist entsetzlich. Ich weiß gar nicht, wie er hier reingekommen ist.

Ich bin ganz sicher, dass ich die Türen verschlossen hatte. Wo ist er?

Du bleibst hier, ich bin gleich zurück.

Ist dir schon gut, Kleines?

Jetzt beruhige dich erst mal.

Wir sind ja alle bei dir.

Er hat einen Messer.

Er hat mich zu allem gezwungen und alles meine Hand an die Schere berührt.

Hallo, hier ist Paul Grover, Sandy Hawk Road, 37.

Glauben Sie, wir die jemanden vorbeischicken?

Wir haben einen Toten.

Dank jetzt nicht daran, Liebes. Es ist alles vorbei. Glaub mir.

Du musst das jetzt vergessen.

Ich habe die Polizei angerufen.

Sie sind unterwegs.

Ich fürchte, ja.

Du hattest doch gar keine andere Wahl.

Anne hat recht, es war Notwehr.

Das Beste ist, du legst dich ein bisschen hin. Anne wird dich begleiten.

Die Polizei?

Ich meine, die wollen doch sicherlich mit mir sprechen.

Ich werde ihnen sagen, dass du einen Nervenzusammenbruch hast. Sie werden

später verhören.

Wenn du meinst.

Ja, das ist jetzt das Beste.

Anne, in dem Medizinschrank sind Schlachttabletten. Sieh zu, dass sie ein

nimmt.

Ja, ist gut.

Mach dir keine Sorgen, Liebling. Ich kümmere mich um alles.

Es war doch alles so gut durchdacht.

Verdammt.

Hier ist er schon gut, ich bin's. Ich hab wohl geträumt.

Ich hab dir einen Kaffee gemacht, willst du einen? Ja, bitte.

Du hast sehr lange geschlafen, Kleine, aber das ist ganz normal.

War die Polizei? Ja, sie waren hier und sind dann wieder weggefahren. Du musst

nachher noch in die Stadt.

Hier.

Danke.

Aber der Mann, der war er.

Wahrscheinlich ein Landstreicher, der hier einbrechen wollte.

Und ich dachte schon, das ist dieser Killer.

Wovon redest du?

Ich weiß auch nicht. Ich habe da gestern sowas im Radio gehört.

Jessica, du musst versuchen, auf andere Gedanken zu kommen. Was gewesen ist, ist

vorbei. Es wird alles wieder gut werden.

Aber dieser Mann... Ich habe ihn umgebracht.

Verstehst du denn das nicht? Ich habe einen Menschen getötet. Es war Notwehr,

das weißt du. Er hätte dich sonst umgebracht.

Komm, steh auf, Liebes.

Du wirst dich jetzt an den Swimmingpool setzen und ich mache uns was zu essen.

Ist gut.

Wo ist Anne?

Sie ist zurück in die Stadt.

Gestern Nacht noch?

Ist sie gestern zurück? Nein, nein, heute Morgen.

Heute Morgen, ach so.

Was hältst du davon, wenn ich unseren Käse umlebt mache, hm?

Ja, gute Idee.

Na siehst du, ich bin schon unterwegs.

Ja, hallo?

Oh, Liebling, ich freue mich, dich zu hören.

Ja, für uns war das doch noch von Vorteil. Für deine Frau natürlich

Aber es könnte doch sein, dass deine liebevolle Ehefrau durch diesen Schock

durchdreht.

Das wäre dann ein fataler Unfall.

Ein Salzschlag, sozusagen.

Jessica. Es tut mir leid, Paul.

Entschuldige.

Er ist tot, Liebling. Er ist tot. Und er kann dir nichts mehr tun.

Ich weiß ja, ich weiß.

Jetzt hör mir mal zu, Liebling.

Ich habe nämlich eine Überraschung für dich.

Etwas, was du dir schon sehr lange gewünscht hast.

Was denn?

Ich habe zwei Karten für Love Song.

Oh, Paul.

Ich wusste, dass du dich darüber freuen wirst.

Geht es dir jetzt besser?

Ja, viel besser.

Ja, ausgezeichnet. Das passt mir sehr gut. Ja, nach der Show.

Gut, Wiedersehen.

Wer war das?

Nur an. Ich muss bei dem Apartment vorbeifahren, um einige Sachen zu

unterschreiben. Es wird nicht lange dauern.

Soll ich dir einen Drink machen?

Ja, einen Scotch.

Kommt sofort.

Was soll

denn

diese ganzen Fragen, Schätzchen?

Du wolltest doch, dass ich das Vermögen deines Vaters verwalte. Also was ist

los? Vertraust du mir nicht mehr?

Natürlich vertraue ich dir, aber ich weiß nie, worum es geht.

Wozu auch?

Diese Cordwell -Sache ist ein Grundstücksgeschäft. Wir kaufen Land in

Gegend, wo wir wissen, dass in nächster Zeit Anlieger einen Freizeitpark bauen

wollen.

Nur der gute alte Cordwell weiß das nicht, Liebling. Zu dumm für ihn.

Ist das nicht etwas unseriös? Aus diesem Grund wollte ich mit dir darüber nicht

reden. Weil du nicht verstehst, wie diese Sachen funktionieren.

Ja, vielleicht hast du recht.

Eben. Ich werde mich jetzt anziehen, damit wir nicht zu spät kommen.

Ich bleibe noch ein wenig sitzen hier. Wie du willst, Liebling.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.

Oh, Paul, ist das nicht süß.

Ich schwöre, dass ich genauso überrascht bin wie du. Nein, das war alles nur

eine Idee. Weißt du, ich wollte dich ein bisschen ablenken, dass du auf andere

Gedanken kommst. Ich hoffe, dass es mir gelungen ist.

Oh, ist das nicht süß?

Herzlichen Glückwunsch, Jessica.

Ich freue mich unheimlich, dass du wieder gesund bist.

Es muss schrecklich gewesen sein.

Ach, wie man es nimmt. Du hättest sicher eine Freude daran gehabt.

Da hast du gar nicht so unrecht. Ich muss zugeben, dass mich Vergewaltigung

schon immer fasziniert hat. Nur ich glaube nicht, dass sich auch jemand mit

einer Schere losgehen könnte. So was liegt mir nicht, Schätzchen.

Wirklich nicht?

Was hast du denn genommen, als du Arnold seine Eier abgeschnitten hast?

Entschuldige mich.

Schlampe.

Geht es dir nicht gut, Schätzchen?

Es tut mir leid. Aber ich fühle mich nicht richtig wohl, Paul. Willst du noch

lange bleiben? Wie denkst du dir denn das?

Anne hat sich so viel Mühe gemacht.

Er kann nicht einfach verschwinden.

Oh, Paul, das ist mir scheißegal. Du solltest dich mehr um mich kümmern.

Schließlich bin ich immer noch deine Frau, nicht wahr? Ja.

Du musst ihn anschneiden.

Na los, mach schon.

Ich kann das nicht. Jetzt sei nicht so kindisch. Ich bitte dich, das ist ein

ganz normales Messer. Paul, es ist genauso wie seins. Es erinnert mich an

Nimm dich jetzt zusammen, Jessica.

Na los, mach schon.

Schneide den Kuchen. Nein, ich kann nicht.

Jessica, alle warten darauf.

Nein, nein.

Nein, ich kann nicht.

Jessica.

Das ist unglaublich.

Weißt du, wie du dich hier benommen hast? Hysterisch und kindisch. Ich kann

nichts dafür.

Du hast doch keine Ahnung, was ich durchgemacht habe, Paul.

Er hat mich überfallen und vergewaltigt. Und ich habe diesen Mann getötet. Daran

muss ich immer denken. Ja, ja, ist ja schon gut.

Ist ja schon gut.

Vielleicht sollten wir beide verreisen. Irgendwo hinfahren, wo es ruhig ist. Und

wo du wirklich vergessen kannst.

Aber trotzdem werde ich fragen, ob irgendjemand einen guten Psychiater

Selbstverständlich nur, wenn du einverstanden bist.

Ja, ja, natürlich.

Vielleicht wäre es am besten so.

Hier, nimm das.

Das wird dich beruhigen. Du wirst jetzt ein wenig schlafen und ich werde alle

rauswerfen, okay?

Ich bin spätestens in einer halben Stunde wieder zurück.

So, Jessica schläft schon und die Gäste sind wir auch endlich los.

Wie geht's ihr denn?

Ich glaube nicht, dass ihre Nerven noch lange durchhalten werden.

Was könnte man nach einer wilden Party denn machen?

Was wohl?

Ich hätte da eine fantastische Idee.

Boah, wartest du noch?

Du machst es dir einfach, Paul.

Eine Schlaftablette und einen Psychiater.

Hey, hau ab, du bist mir zu wenig.

Verschwinde. Aber was ist denn, Süße? Ich habe dir doch nur eine Rasur

Wie, die, wenn du Lust hast zu spielen, dann ja auch mit dem Neandertaler

rumzufummeln. Ich nehme lieber ein bisschen zwischen den Beinen.

Deine Sprüche machen mich ziemlich geil, weißt du. Dann möchte ich ihn auch mal

zwischenstecken. Ist das das Einzige, womit du rumspritzen kannst? Rasierst

Du Schweinchen, du.

Jetzt ganz langsam schön geil machen.

Ich liebe deine Brüste.

Ja, fass sie an, fass sie an.

Und damit dir nicht allzu heiß wird, werde ich dich mit einem Eiswürfel

einreiben.

Wann geht der nächste Zug nach Amityport?

Ja, natürlich von New York aus.

Hallo?

Wie lange muss ich denn noch auf eine Auskunft warten? Ich wollte wissen, wann

der nächste Zug nach Amityport geht.

Danke, sehr freundlich.

Ja.

Willst du uns nicht ein bisschen zusehen?

Oh ja, das galt dich bestimmt an.

Oh

ja,

leck mir die Fotze aus.

Ja, oh ja, ich komme gleich.

Oh, ist das geil.

Steck mir deine Zunge ganz tief rein.

Wirklich süß, eure beiden Glatzen.

Kleiner Frischung gefährlich?

Du Arschloch! Du

Schwein!

Ich dachte, es lenkt euch ein bisschen ab.

Wo willst du denn hin?

Eine Geschäftsreise.

Könntest du mir bitte ein Sandwich machen, während ich mich rasiere?

Wann wirst du zurück sein?

Kann ich nicht sagen.

Vielleicht nie.

Ach, nimm mich doch mit. Ich will mitfahren, ja? Bleib doch hier, Kitty.

Gibt es irgendeinen vernünftigen Grund, warum ich dich mitnehmen sollte? Ja,

gibt es. Und ich werde ihn dir zeigen.

Geh, lass noch was dran.

Vielleicht wäre das wirklich ein Grund.

Mach schon, ich muss weg.

Schneller, schneller. Ich möchte noch abspritzen, bevor mein Zug fährt.

Mach schnell.

Mach weiter.

Ja, ich komme gleich.

Machst du das gut.

Fantastisch.

Weiter so.

Ja, ja, jetzt.

Ja.

Weiter, weiter.

Ja.

Schluck es.

Schluck alles.

Oh, ja.

Wirst du mich mitnehmen?

Ich habe dich was gefragt. Nimmst du mich jetzt mit?

Oh nein, Schätzchen. Du würdest nur sterben.

Na, Matt, du siehst ja so geschafft aus. Ist dir denn so heiß geworden?

Wie wär's denn mit einer kleinen Erfrischung?

Also ich kann mir nicht helfen, aber ich glaube, das erste Haus hat mir am

besten gefallen.

Ja, es ist das abgelegenste. Sie haben mir ja gesagt, dass Sie hierher gekommen

sind, um zu entspannen und etwas Ruhe zu haben. Also, wenn Sie das erste nehmen,

dann haben Sie nur einen Nachbarn und das bin ich. Gut abgemacht. Wir werden

erste nehmen. Können Sie mir den Vertrag zuschicken?

Machen Sie sich keine Gedanken um den Vertrag. Ziehen Sie einfach ein. Ich

vertraue Ihnen.

Gut, das ist wirklich sehr nett von Ihnen.

Vielen Dank, Miss Connors.

Ach, nennen Sie mich ruhig Pinky. Das ist mein Spitzname, weil ich nie so

richtig braun werde.

Gut, Pinky, ich heiße Jessica.

Es freut mich, dass wir Nachbarn werden.

Also vielen Dank nochmal. Ich sehe Sie dann am Freitag. Ja, bis Freitag.

Wiedersehen.

Hallo. Hallo.

Wer war denn diese Frau?

Sie heißt Jessica Grover.

Jessica Grover?

Ja, erinnerst du dich an diesen Notzucht -Totschlag vor einigen Wochen auf Long

Island?

Halt mal.

Ja, halt mal.

Das ist die Frau, die vergewaltigt wurde und an diesen Typen umgebracht hat. Sie

hat mir gesagt, dass sie mit den Nerven fertig ist und hier rauskommt, um alles

zu vergessen.

Ach, so eine kleine Vergewaltigung. Immer trifft sie den Falschen. Und

Typ hat nicht mal einen guten Geschmack gehabt. Sie sieht furchtbar aus. Hör

schon auf, Pinky. Über sowas macht man keine Witze.

Du bist ja heute so ernst.

Hoffen wir, diese Angelegenheit zu ihrer Zufriedenheit zu regeln. Mit

freundlichen Grüßen und so weiter.

Gut, ich habe alles.

Ach, ich lege mich jetzt hin. Ich kann nicht mehr. Ich bin wirklich hundemüde.

Ja, wir hören auch auf. Du kannst das hier morgen in Ruhe tippen.

Meinetwegen braucht ihr nicht aufzuhören. Ihr stört mich wirklich

Apropos, wer schläft eigentlich heute mit wem?

Was hört sie denn?

Ich glaube, du gehst ihr besser nach.

Würdest du mir bitte erklären, was diese bissige Bemerkung sollte?

Oh, es ist dir aufgefallen. Die Seeluft muss dir gut bekommen.

Ich weiß nicht, was du glaubst, was sich zwischen Anne und mir abspielt. Ich

glaube gar nicht, dass sich da irgendwas abspielt. Ich weiß es.

Ich habe euch beide am Abend nach der Party gesehen.

Ich verstehe.

Vielleicht sollten wir in Ruhe über eine Scheidung reden.

Ich will keine Scheidung. Ich liebe dich. Nur seit dem Zwischenfall mit dir,

hat es einfach nicht mehr so geklappt mit uns beiden.

Wir hatten an dem Abend getrunken und da ist es halt passiert.

Aber auf die Idee, mit mir mal darüber zu sprechen, bist du nie gekommen.

An bedeutet mir nichts. Bitte glaub mir das, Jessica.

Du weißt doch, dass ich dich liebe.

Ich kann dir nur sagen, dass mir das alles schrecklich leid tut.

Weißt du, irgendwie bin ich sogar froh, dass du es erfahren hast.

Ich liebe nur dich, Jessica.

Ich dachte schon, manchmal einer würde versuchen, mich deswegen zu erpressen.

Wie kommst du darauf?

Ich weiß nicht.

Wegen dem Geld.

Dann wirf sie doch raus. Nein, das kann ich nicht.

Sie weiß alles über die Caldwell -Sache.

Wenn ich sie kenne, würde sie die ganze Geschichte dann hochgehen lassen.

Verstehst du das? Ich glaube schon. Ich verspreche dir, es wird nie wieder

passieren.

Die Seeluft tut dir aber auch gut.

Ja.

Ist das geil.

Fick mich gut. Fick mich schön durch.

Paul,

bin ich besser als alle?

Ja, besser als jeder andere.

Besser als alles in der Welt.

Zeig's mir, zeig's mir.

Machst du mich geil.

Du warst fantastisch, Jessica.

Ja.

Es war das erste Mal seit langer Zeit, dass ich wieder so richtig lieben

Es war sehr, sehr schön.

Ich bin sehr glücklich, Jess.

Weißt du, was ich mir wünsche? Dass es wieder so wie früher ist.

Dass ich alles vergesse.

Dass du nur noch für mich da bist.

Wollen wir morgen mit dem Boot rausfahren?

Oh ja, Liebling, das ist eine tolle Idee.

Wir werden ganz früh aufstehen, zusammen frühstücken und dann fahren wir später

mit dem Boot.

Und weißt du, was ich an Bord damit dir machen werde?

Ich werde dir ein Blasen, das dir Hören und Sehen vergibt.

Guten Morgen.

Na, wollen wir mit dem Boot raus?

Was geht dich das eigentlich an?

Sollten wir dich um Erlaubnis fragen?

Ach, ist ja schon gut.

Ich habe keine Lust, mich mit dir zu streiten.

Ach ja?

Vielleicht hast du mehr Lust, mit meinem Mann zu schlafen. Ich sagte bereits,

ich will nicht streiten.

Bist du im Bett eigentlich auch so langweilig?

Bist du schon lange auf?

Ich war auf dem Boot, das Ding springt nicht an. Wir werden unseren Ausflug

verschieben müssen.

Ich werde nachher einen Monteur anrufen.

Ach, das macht doch nichts, wir müssen doch heute nicht rausfahren.

Ich lege mich nachher aufs Deck und sonne mich ein wenig.

Ja, bis morgen werden wir das schon wieder hinkriegen.

Jessica?

Ich bin's, Pinky.

Guten Tag.

Ich habe den Vertrag mitgebracht.

Das hier ist Matt.

Wie gefällt es Ihnen denn? Sind Sie zufrieden? Oh ja, es ist fantastisch.

Tja, wie gesagt, das ist Matt.

Ein alter Hausfreund. Sie verstehen, was ich meine?

Freut mich, Mrs. Grover. Warten Sie einfach, Jessica.

Danke. Also hier ist jedenfalls der Vertrag. Ich werde einen Kugelschreiber

holen. Oh nein, das ist nicht nötig. Lesen Sie ihn in Ruhe durch. Ich hole

dann später ab.

Ich will, dass alles seine Ordnung hat. Sind Sie sonst zufrieden? Ja, sehr. Bis

auf das Boot. Mein Mann hat es nicht in Gang gekriegt.

Ich verstehe eine ganze Menge davon.

Wenn Sie wollen, sehe ich es mir mal an. Matt, ich wusste gar nicht, dass du

sowas kannst.

Ich mache in meinem Wagen doch auch alles allein. Und Motor ist doch nur

Motor. Wahrscheinlich ist es nur eine Kleinigkeit. Ich kriege das schon hin.

Sie können sich's ja nachher mal ansehen, wenn Sie den Vertrag abholen.

wir zum Cocktail? Aber gern.

Also gut zum Cocktail.

Also wir sehen uns heute Nachmittag, ja?

Sehr gut, Jessica. Um halb sechs werden wir hier sein. Und machen Sie sich wegen

dem Boot keine Sorgen. Matt wird das schon hinkriegen.

Ja, natürlich.

Und wenn es was Ernstes ist, dann nehmen Sie einfach mein Boot.

Wiedersehen, Schätzchen.

Kennen Sie sie schon lange?

Sie ist wirklich eine nette Person.

Was sind Sie aber auch. Matt, nun komm doch.

Jetzt sag bloß, dass sie dir gefällt. So schlecht ist sie ja nun auch wieder

nicht. Woher weißt du das? Du hast ja doch bloß auf die Titten geguckt.

die stehen doch wieder ein.

Also beim Piper's kriegen Sie die besten Stakes und Sie akzeptieren dort alle

Kreditkarten. Die Bedienung ist auch sehr nett dort.

Also wir kennen uns sehr gut hier aus. Wir haben fast den ganzen letzten Sommer

hier verbracht.

Was machen Sie geschäftlich, Matt?

Er ist Student.

Er gehört zu den Leuten, die seit 40 Semestern studieren.

Ach, Matt, jetzt guck doch nicht so sauer. Wir haben doch alle mal studiert.

verdient sich seinen Lebensunterhalt mit dem, was er am besten kann.

Und das kann er ausgezeichnet, wenn Sie wissen, was ich meine.

Oh, es ist windig hier.

Ja, es ist ziemlich kühl geworden.

Ich glaube, es ist besser, wenn wir reingehen.

Matt, wie ich dich kenne, nimmst du die Flaschen.

Wissen Sie, was mir an diesem Haus gefällt?

Dass man hier absolute Ruhe hat.

Matt hat gesagt, dass er das Boot reparieren kann.

Wirklich? Das wäre großartig. Ich komme damit nämlich nicht mehr klar.

Also, woher hast du eigentlich so viel Ahnung davon?

Ich war bei der Marine.

Außerdem hat mein Bruder ein Boot in San Diego.

Damit habe ich zwei Jahre lang Charterfahrten gemacht.

Willst du nicht rangehen? Ja, ich muss ja wohl.

Ja? Nein.

Nein, es war sehr gut, dass Sie angerufen haben.

Also dann möchte ich doch lieber dabei sein.

Ich komme mit der letzten Fähre und rufe Sie dann an.

Musst du noch weg?

Ja, Caldwell ist bereit zu unterschreiben. Er will sich morgen früh

mir treffen. Ach, du bist doch gerade erst hergekommen. Tja, kann man nichts

machen. Geschäft ist Geschäft.

Wenn du willst, bleiben Pinky und Matt über Nacht hier.

Ich meine, falls du Angst hast, allein zu sein. Das Haus ist groß genug.

Ja, was halten Sie davon?

Aber Jessica, wir wohnen doch gleich nebenan.

Bitte, Sie würden mir einen Großen gefallen. Warum denn nicht? Ist doch

dabei. Wenn der Ehemann nichts dagegen hat.

Das wäre wirklich sehr nett von Ihnen.

Ich werde dich dann morgen anrufen, Jessica. Ist gut. Willst du irgendwas

mitnehmen? Nein, nein, ich bin ja bald wieder zurück.

Du meinst wirklich, dass es so schnell gehen wird? Na, das will ich doch

Also, es wird euch noch gut.

Ja, das werden wir. Jessica ist bei uns in guten Händen. Da brauchen Sie sich

keine Sorgen zu machen. Okay, ich wünsche euch noch einen schönen Abend.

Du warst ja verdammt höflich zu der Kleinen.

Wenn du lieber bei ihr schlafen willst, geh doch.

Mistkerl, du kannst es ja gar nicht abwarten, auf sie rauf zu steigen. Hör

endlich auf, Pinky. Du gehst mir auf die Nerven mit deiner ständigen Eifersucht.

Ach, was du nicht sagst.

Dann würde ich mich doch an deiner Stelle mal fragen, warum.

Weil du nämlich hinter jedem Rock herläufst, als würde es verboten.

Pinky, die Frau ist für einen Monat hier, um sich auszuruhen. Außerdem ist

verheiratet. Das ist dir doch ganz egal.

Pinky, hör auf.

Eifersucht passt nicht zu dir. Ich will dich jetzt scharf machen. Ich mache das

eines, in fremden Betten zu treiben. Dieses Bett gehört aber den Winfields

nicht Jessica.

Von Jessica war doch gar nicht die Rede.

Wenn mich heute Nacht jemand scharf macht, dann bist du es, Kleine.

Na komm schon.

Stell dich nicht so ein.

Hey, was ist denn, Liebling?

Ich habe keine Lust.

Hast du mich gehört? Du sollst mich zufrieden lassen.

Du sollst es sein lassen. Ich habe dir doch gesagt, dass ich mich will. Kriegst

du das nicht in deinen Schädel rein?

Jetzt hab dich nicht so. Gib mir wenigstens die Chance, dich geil zu

Au, du tust mir weh. Tut mir leid, das wollte ich nicht.

Lass mich dich küssen, um es wieder gut zu machen.

Du weißt genau, wie du mich rumkriegst.

Fester.

Ja, fester.

Ja, leg mir die Möse aus.

Ja.

ganz langsam reinstecken siehst du jetzt

wirklich durch

Ich komme schon. Ich komme.

Spritz mir deinen ganzen Saft auf den Bauch.

Ja, und jetzt werde ich es dir noch mal rechtlich zeigen.

Das ist genug. Das reicht.

Oh nein. Jetzt werde ich dich nochmal richtig durchführen.

Wahnsinn. Das ist so gut. Ja, komm.

Mach es richtig.

Ich will dich von hinten ficken.

Komm schon her.

Streck mir deinen geilen Arsch entgegen.

So ist gut.

Und jetzt rein mit ihm.

Ja, schrei! Schrei, du geile Frau! Los!

Ich werde es dir zeigen!

Na,

wie findest du das?

Ja, wie findest du das?

Das ist geil.

Ja, du kleiner geiler Arsch.

Ja, genau so wolltest du das

doch, oder?

Ich weiß, wie man dich reitet.

Was heißt hier Scheißkerl? Du hast ihn doch auch lieber drin als draußen.

Entschuldigung, ich wollte Sie nicht erschrecken.

Ist schon gut.

Ich konnte nicht schlafen.

Ja, so ging es mir auch. Wahrscheinlich ist es das Wetter.

Zum Lesen hatte ich auch keine Lust mehr.

Oh, Verzeihung, ich ziehe mir besser was über.

Aber ich bitte Sie, ich habe Sie am Strand doch auch schon in der Badehose

gesehen. Schläft Pinky? Das kann schon sein.

Hat sie irgendwas?

Ach, wir hatten einen kleinen Streit. Das tut mir leid.

Ach, das ist nichts Besonderes.

Wir streiten uns öfter mal.

Sie kennen das ja, wenn man so eng zusammenklebt, nervt man sich manchmal.

Sind Sie denn schon lange mit Pinky zusammen?

Mir scheint es jedenfalls sehr lange.

Das ist doch nicht Ihr Ernst.

Wissen Sie, ich finde, dass man einfach ab und zu mal eine Abwechslung braucht.

Wie sehen Sie das?

Jahrelang den gleichen Wagen fahren ist doch langweilig.

Kommt drauf an.

Ich weiß es nicht. Was haben Sie denn?

Ach, nichts.

Sie lieben Paul nicht mehr, oder?

Woher wissen Sie das? Können Sie denn Gedanken lesen?

Nein, aber ich beobachte die Menschen.

Außerdem geht es mich ja nichts an.

Ja, das stimmt.

Ich glaube...

Ich gehe jetzt besser wieder nach unten.

Nein, warten Sie.

Es wäre sehr nett von Ihnen, wenn Sie sich morgen das Boot ansehen.

Kein Problem. Das habe ich Ihnen doch schon vorhin gesagt. Versprochen ist nun

mal versprochen.

Ich werde es schon hinkriegen.

Ich danke Ihnen, Matt.

Ich finde das sehr nett von Ihnen. Ich will Sie nur nicht zu sehr einspannen.

Das mache ich doch gern für Sie.

Einverstanden. Aber ich werde Sie dafür bezahlen.

Dafür, dass ich mir das Boot ansehe?

Gute Nacht, Matt.

Bis morgen dann.

Jessica.

Sollten Sie sich je einsam fühlen.

Ich bin hier.

Danke.

Ich werde es mir überlegen.

Jessica, was ist denn los?

Was zur Hölle soll das?

Wer hat die denn da hingelegt? Wer war das?

Bitte, bitte hilf mir, Matt. Hilf mir.

Irgendjemand will mich verrückt machen.

Ich weiß gar nicht, was das soll.

Glaub mir, Matt.

Irgendjemand versucht mich wahnsinnig zu machen.

Ist doch alles in Ordnung.

Was ist denn, Jessica?

Ist er unverschämt geworden?

Nein, nein, es ist schon in Ordnung. Sieht ganz so aus, als würde hier jemand

seine Spielchen treiben.

Wer war das?

Was tragen Sie mich das?

Woher soll ich denn das wissen? Wollen Sie, dass wir noch ein bisschen

hierbleiben?

Nein, nein, es ist schon wieder gut.

Ich hatte mich nur so erschrocken.

Ich bin etwas durcheinander.

Nochmals vielen Dank, Matt.

Ich werde im Gästezimmer schlafen.

Legt ihr beide euch ruhig wieder hin.

Es ist alles nicht so schlimm. Mir geht es schon wieder viel besser.

Gut, Schätzchen, wie Sie wollen.

Eins muss man dir lassen, du verschwendest wirklich keine Zeit. Wie

das?

Du weißt verdammt gut, was ich meine. Aus meinem Bett in ihre Arme. Weißt du,

was du bist? Du bist ein richtiger Mistkerl.

Du hast immer nur das eine im Kopf.

Nein, Pinky, das ist es nicht. Du hast Unrecht. Du hast sie doch selbst

hören. Sie hat sich wirklich furchtbar erschrocken.

Du denkst auch, dass du mit allen scheiß Ausreden durchkommst, nur wenn du

weiter mit mir schläfst.

Du hast gar nicht so Unrecht.

Ich brauche nur die richtigen Knöpfe zu drücken und schon stimmt wieder alles

zwischen uns.

Du bist ein verdammtes Schwein.

Das Schlimme ist nur, dass ich dir nicht widerstehen kann.

Er sagte, dass er vor dem Wochenende nicht rauskommen kann.

Obwohl das gestern Nacht passiert ist?

Ich habe ihm davon nichts erzählt.

Warum nicht?

Ich glaube, dass er und Anne dafür verantwortlich sind. Es könnte sein,

beiden unter einer Decke stecken.

Ich vermute, dass in dieser Nacht einer von den beiden zurückgekommen ist, um

mir diese Schere ins Bett zu legen.

Aber warum?

Das weiß ich.

Sie wollen mich aus dem Weg schaffen. Und das Einfachste ist, einen Selbstmord

vorzutäuschen.

Wenn Sie alle denken, dass ich verrückt bin, würde niemand groß fragen.

Glücklicherweise habe ich ja jetzt Sie.

Genau. Auf mich können Sie sich verlassen.

Es ist seit langer Zeit das erste Mal, dass ich mich jemandem anvertraue, Matt,

und das war sehr schwer für mich.

Nicht einmal meinem Mann, den ich seit Jahren kenne, habe ich mehr vertraut.

hoffe, dass Sie mich nicht enttäuschen, Matt. Sie sind der Einzige, den ich im

Moment habe, wissen Sie? Ich bin ja auf Ihrer Seite. Und was schlagen Sie jetzt

vor? Keine Ahnung.

Was halten Sie davon, wenn wir beide uns das Wochenende so schön wie möglich

machen?

Nate, das war eine unheimlich schöne Zeit.

Ich hoffe, dass es noch nicht zu Ende ist.

Nein, ganz sicher nicht. Den besten Teil haben wir doch noch vor uns. Ja, ja,

Geduld ist eine Tugend.

Möchtest du essen?

Ja, ich habe Hunger.

Gib mir 20 Minuten, okay?

Aber keine Minute länger. Ich werde dir ganz schnell ein Menü zaubern. Und dazu

trinken wir Champagner.

Geh ins Haus! Geh ins Haus!

Ich habe gesagt, du sollst ins Haus gehen. Los, mach schon.

Was

hast

du denn da gefangen?

Komm, lass mich zufrieden.

Es trifft sich gut, dass du heute so ernst bist. Ich habe nämlich einige

Telefonate geführt.

Und herausgekriegt, dass du gar keinen Bruder in San Diego hast.

Ach, interessant.

Ich finde, wir beide sollten uns mal aussprechen.

Also gut, Pinky.

Da läuft ein perfekter Plan.

Jessica ist überspannt.

Am Anfang wusste ich gar nicht, worum es geht.

Also habe ich aufgepasst und die Dinge auf mich zukommen lassen.

Ich sorgte dafür, dass das Boot nicht funktioniert.

Und weißt du warum?

Ich wollte, dass wir in der Nähe bleiben, um eine günstige Gelegenheit

abzupassen. Und die haben wir jetzt, mein Liebling.

Jessica glaubt, dass Paul versucht, sie zum Schweigen zu bringen.

Die Kleine vertraut dir also, das ist ja interessant.

Ja, das tut sie.

Vergiss nur nicht, dass du nicht der Einzige bist. Ich weiß auch davon.

Es geht mir doch aber um uns. Baby, ich war nur nett zu ihr, damit sie mir

vertraut. Du kannst mir viel erzählen.

Du brauchst nicht eifersüchtig zu sein.

Ich will doch gar nichts von ihr.

Das gehört alles zu meinem Plan.

Glaubst du mir das, Liebling?

Jessica könnte ein Goldesel für uns werden. Genau daran habe ich auch

Und dann, wenn wir genug Geld haben, möchte ich mit dir nach Kalifornien

nach Los Angeles.

Seit ich ein Kind bin, wollte ich nach Kalifornien gehen. Vielleicht können wir

dein Geschäft aufmachen, ein Restaurant.

Das wäre fantastisch.

Ich werde dir jeden Wunsch von deinen Lippen ablesen. Wir werden alles tun,

du Lust hast, Baby.

Mh.

Saug mich aus.

Ja.

Ja.

Oh, machst du das geil.

So, Kleine, jetzt werde ich dich durchficken.

Ja.

Vielen Dank.

Tag, Liebling.

Ich hatte dich nicht für heute Nacht erwartet.

Ist die Cordwell -Sache unter Dach und Fass? Ja, es lief alles ganz gut.

Wie ist deine Woche gewesen? Oh, es kommt darauf an, wie man sieht. Ich habe

über vieles nachgedacht.

Tja, Paul, ich finde, wir sollten uns ruhig mal aussprechen.

Wir sollten uns scheiden lassen.

Du hast anscheinend wirklich eine gute Woche gehabt.

Weißt du eigentlich, wovon du redest?

Ich meine es ganz ernst, Paul.

Du willst dich wirklich scheiden lassen?

Ja, natürlich. Es ist doch zwischen uns schon lange nicht mehr so, wie es sein

sollte.

So, findest du das.

Du solltest dir das nochmal überlegen.

Ich werde mir hier in der Nähe ein Hotelzimmer nehmen.

Das lohnt sich nicht mehr, in die Stadt zu fahren.

Was sagst du?

Was? Nein, nein, nein.

Wir werden das besser heute Nacht machen. Sag mal, könntest du Matt und

aus dem Wege schaffen?

Das ist ja noch besser. Es wird so aussehen, als wären Sie es gewesen.

Ja, Liebling. Ist gut.

Auf Wiedersehen. Ich liebe dich.

Hallo.

Komm doch rein.

Wo ist Pinky? Ich habe sie runter zur Fähre gebracht.

Sie musste in die Stadt fahren.

Es gab ein Todesfall in der Familie.

Paul ist hier.

Aber er ist ins Hotel gegangen.

Warum?

Weil ich ihm die Wahrheit gesagt habe, dass ich ihn verlassen werde.

Du verlässt ihn?

Das war die einzige Möglichkeit, die ich hatte, ihn in Zugzwang zu bringen. Sie

werden jetzt was unternehmen.

Und ich dachte mir, wenn du hier bist, habe ich gleich noch einen Zeugen.

Naja, und Paul und Anne können meinetwegen glücklich werden.

Nur nicht mit meinem Geld. Davon kriegt Paul nichts.

Er ist es nicht gewohnt, ohne Geld zu leben.

Tja, vielleicht geht deine Rechnung auf.

Wir werden ja sehen, wie sie reagieren.

Jedenfalls sind wir jetzt allein. Das ist ja auch sehr schön.

Für heute Nacht überlässt du mir alles, Jesse.

Ist es gut?

Sag mir, dass es gut ist. Sag es mir.

Sag es mir. Es ist gut, es ist wahnsinnig.

Ich bin besser als er.

Ja, ja, ja.

Du lügst. Er ist besser als ich. Nein, nein, bitte.

Stoß mich.

Stoß mich.

Ja.

Er ist immer besser gewesen. Ja, ja.

Diesmal bin ich besser. Dieses Mal werde ich besser sein. Ich werde es richtig

machen.

besser. Ich will besser.

Ich will besser sein. Ich will besser sein als Ben.

Als Ben.

Matt, wer ist denn Ben?

Mein Bruder.

Du kennst doch meinen Bruder.

Erinnerst du dich nicht?

Er war immer besser als ich.

In der Fußballmannschaft, in der Schule, bei den Mädchen. Bei allem war er

besser, nur nicht dieses eine Mal. Ich verstehe dich nicht.

Da hat er versagt.

Er hätte dich umbringen müssen, dann wäre es perfekt gewesen.

Du hast ihn getötet. Du hast meinen Bruder ermordet. Oh mein Gott.

Dieses eine Mal werde ich besser sein als mein Bruder. Ja, das werde ich. Ich

werde es perfekt machen und dich töten. Nein.

Oh Gott, Paul.

Matt ist verrückt geworden.

Er hat mir gesagt, dass es sein Bruder war, der mich damals vergewaltigt hat.

Matt war Bens Bruder?

Ja.

Das ist ja wirklich unglaublich. Ben hat mir nie erzählt, dass er einen Bruder

hatte.

Du hast ihn gekannt? Natürlich, ich habe ihn angeheuert. Aber er sollte dich nur

umbringen. Die Vergewaltigung war seine eigene Idee, eine sehr dumme Idee, die

sich herausgestellt hat.

Aber warum?

Geld, meine Liebe.

Du bist sehr, sehr reich.

Es ging mir immer nur um Geld.

Man wird denken, dass du verrückt geworden bist. Erst hast du deinen

ermordet und dann hast du Selbstmord verübt.

Niemand wird das Gegenteil beweisen können.

Arme Jessica.

Arme, reiche Jessica.

N,

du.

Verstehst du was?

da das jetzt verrückt werden könnte. Kannst du dir das vorstellen, Paul, dass

eine liebende Ehefrau, die völlig durchdreht, versehentlich ihren Ehemann

umbringt? Sie hatte schreckliche Angst vor Messern, das wusste jeder.

Deshalb gaben wir ja eine Überraschungsparty. Genau.

Nur als Matt auftauchte, waren wir gezwungen, unsere Pläne zu ändern.

Es lief aber trotzdem alles ganz gut.

Wir hatten Matt davon überzeugt, dass du sie wahnsinnig machen wolltest. In der

Nacht habe ich sogar eine blutige Schere ins Bett gelegt.

Eigentlich haben wir damit gerechnet, dass... dass Matt dich umbringt. Das

uns nämlich viel Ärger ersprochen.

Aber leider stellte sich heraus, dass Matt kein richtiger Mann war.

Aber das ist ja keiner von euch.

Ja, ich brauche da nur an dich zu denken, Paul.

Ja, man sollte Paul nicht unterschätzen.

Paul!

Ich glaube, das war's. Er ist tot.

Gut, jetzt können wir das Coldwell -Geschäft unterschreiben.

Und Paul wird keinen Cent davon abkriegen.

Oh, Liebling, lass uns nicht über Geschäfte sprechen. Du weißt, ich habe

Sinn für Zahlen.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.