All language subtitles for EPORNER.COM - [3BjCYhjvg31] Inside Napoli 3 (1990, Salieri Italian Film) - Moana Pozzi (240)

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Original subtitles

Kommissar, heute rede ich mit Ihnen nicht als Staatsanwalt, sondern als

Sie sehen mich betroffen von dem, was geschehen ist.

Trotzdem kann ich Ihre Entscheidung nicht für gut befinden.

Herr Staatsanwalt, wenn ich mich entschlossen habe, die Polizei zu

geschieht das nicht aus Angst.

Ich denke nicht, dass mir etwas passieren könnte.

Der Tod meines billigen Vaters ist das Schlimmste, was mir widerfahren konnte.

Trotzdem habe ich mich entschlossen, meine Karriere ein Ende zu setzen.

Mal sehen.

Kommt Zeit, kommt Rat.

Weiß nicht.

Kommissar, Sie müssen stark sein.

Lassen Sie es gut sein, Herr Thode. Wir müssen den Weg gemeinsam schreiten.

Denken Sie nach.

Ich möchte meinen Rücktritt bekannt geben.

Kommissar, hören Sie mich doch an.

Wir müssen zusammenhalten, denn im Zeichen einer Eskalation von

hilft uns nur die gemeinsame Sache.

Sie müssen stark sein.

Und dies ist ein Zeichen von Schwäche, guter Mann.

Nehmen Sie Ihre Waffe zurück und Ihren Ausweis.

Denken Sie ein paar Tage nach.

Wir alle trauern heute mit Ihnen, Herr Kommissar.

Aber der Staat, das Land, braucht Männer wie Sie.

Hey, ich hab dich schon mal gewarnt.

Lass die Finger von Nikolas, Frau, sonst wirst du gewaltigen Ärger kriegen.

Ist das klar?

Das geht dich in den Scheißdreck an.

Das geht mich eine ganze Menge an, du Arschgesicht. Und nochmal werde ich dich

nicht warnen. Das ist ganz allein meine Sache.

Und das ist nicht deine Sache, das ist allein meine Sache.

Er soll die Finger von Nikolas Frau lassen.

Das war meine letzte Warnung für ihn.

Mach ihn kalt, der Schwein.

Warum regt er sich so auf?

Nikola war ein guter Freund.

Na und?

So sind wir näher vor die Tanne nun mal.

Ja? Ja.

Idiotisch. Wie er es von Kurt und Willm das Locker war.

Uns ist das kein Problem. Wir nehmen uns eine schöne Frau einfach, nicht recht?

Das kannst du annehmen.

Wollen wir?

Ah, das gefällt mir.

Ganz entzückend.

Komm, setz dich zwischen uns.

Was habt ihr denn vor?

Dreimal darfst du raten. Hier reicht schon einmal.

Sie gestatten, Mademoiselle.

So was gehört in mich vorbei.

Aber nur, weil es so lecker aussieht.

Oh! Oh!

Oh!

Das war doch geil, oder?

Es geht doch nichts über einen schönen Fick.

Mir hat es gefallen.

Ach, wie herrlich. Komm, küss mich.

Also, ich gehe jetzt duschen.

Okay?

Ciao.

Ja, komm, geh du mal schön duschen, mein Schatz.

Oh, Wahnsinn.

Ciao. Oh, la la.

Danke.

Wir sehen uns später noch.

Nochmal.

Ciao.

Auf bald, meine Schöne.

Ciao. Ach übrigens, habe ich dir schon von meiner Freundschaft zu Don Gaetano

erzählt?

Armes Arschloch.

Liebling. Liebling.

Liebling, wach doch auf.

Was hast du denn?

Schon gut.

Was ist?

Nichts. Ich habe bloß schlecht geträumt.

Du bist ganz nass geschwitzt.

Das ist nichts.

Ich habe nur so ein unangenehmes Gefühl, das ich nicht erklären kann.

Wieso unangenehm?

Ich weiß nicht.

Eigentlich hatte ich ja vor, mir heute Morgen das Kunststück anzusehen, das wir

kaufen wollen. Und?

Ich glaube, ich verschiebe das besser. Ich bin heute nicht in der Stimmung

Ich fahre gleich ins Büro.

Ich werde mal eben anrufen, ob meine Sicherheitsleute schon unterwegs sind.

Mach das, ja.

Hier ist Staatsanwalt Di Matteo.

Meine Eskorte kann jetzt losfahren und mich abholen kommen. Verstanden?

Ist schon unterwegs?

Werde ich.

Ach, warten Sie.

Nein, nein, schon gut.

Bis später dann.

Ist was?

Sie sind gleich hier.

Brauchst dir keine Sorgen machen.

Guck nicht so. Es ist alles in Ordnung.

Gib mal einen Guck.

Dann stimmt es also, Kommissar, Sie wollen uns einfach verlassen?

Kapu, ich muss.

Ich kann nicht mehr in dieser Scheißstadt leben. Aber Kommissar, Sie

nicht verlassen.

Ich muss weg.

Sie haben meinen Vater brutal umgebracht. Aber gerade deshalb müssen

bleiben. Kapu, Anno, kein Wort mehr darüber. Ich will weg. Ich halte es hier

nicht mehr aus.

Löschen Sie uns wenigstens Ihre Adresse hier, damit wir Sie erreichen können.

Kollege Esposito, ich lasse hier mein Leid. Das Leid, welches mir die Stadt

angezahnt hat, als sie es zuließ.

Das war mein Vater, brutal ermordete.

Guten Morgen, ihr seid ja pünktlich. Wir bemühen uns, Chef. Wie geht es Ihnen

heute Morgen? Guten Morgen, meine Damen und Herren.

Ich muss weg aus diesem Haus, von diesen Möbeln, von diesem Funkgerät, da ist

immer Quark, wenn man sich unterhalten will.

Was gibt's denn?

Was macht der da?

Oh Gott.

Das ist furchtbar.

Wir sind schon unterwegs.

Kapo, wir müssen los.

Moment, Jungs.

Ich bin zu eilig.

Das ist einfach für mich.

Wenn er wenigstens einmal zu mir gesagt hätte, ich liebe dich, dann hätte ich

vieles akzeptieren können. Wenn du aber immer nur zu hören bekommst, ich habe

keine Lust, ich bin müde, heute habe ich aber was ganz anderes vor, dann fragst

du dich doch, was das mit dir zu tun hat.

Jetzt habe ich auf jeden Fall meine Ruhe, brauche niemanden zu fragen und

über mich selbst entscheiden.

Ich bin ganz zufrieden so.

Sowas ähnliches habe ich ja damals mit Angelo durchgemacht.

Geh mal.

Guten Abend, Signora. Hoffentlich störe ich nicht. Ich wollte nur... Einen

Augenblick, bitte. Ich will nur eben... Warten Sie bitte einen kleinen Moment.

Klar doch, kein Problem, kein Problem.

Danke.

Der Herr ist Kommissar bei der hiesigen Polizei.

Kriminalkommissar? Ja, von der Kripo.

Ich habe ihn mal durch einen ganz dummen Zufall kennengelernt. Ja.

Ich habe absolut keine Ahnung, was er jetzt von mir will.

Dann lasse ich euch wohl besser allein. Im Gegenteil.

Ich habe ihn das letzte Mal vor ein paar Monaten gesehen.

Vor allem sollst du nicht denken, dass ich was mit ihm hatte. Natürlich nicht.

Er will ein leeres Ganze alleine da haben.

Ja? Dann bin ich wirklich beruhigt. Das wäre mir nämlich sehr peinlich, dir

gegenüber. Na gut.

Kommen Sie doch bitte herein, Herr Kommissar. Danke.

Buona sera.

Sandrine. Angenehm.

Guten Abend.

Also ich bin eigentlich nur gekommen, um mich bei Ihnen für alles zu bedanken,

was Sie damals für mich getan haben. Aber Sie haben Besuch. Ich werde ein

anderes Mal wiederkommen.

Frau Winne.

Danke vielmals.

Auf Wiedersehen.

Schönen Abend.

Ihnen auch.

Tja, wie hast du den denn kennengelernt?

Das ist wirklich eine ganz verrückte Geschichte.

Wenn du willst, erzähle ich sie dir, aber lass uns nach oben gehen.

Ja, okay.

Oben haben wir es gemütlicher.

Nun erzähl schon, wie hast du ihn kennengelernt?

Du glaubst es oder nicht, er ist mir regelrecht zugelaufen.

Und soll ich dir was sagen? Er war nackt.

Splitterfaser nackt.

Du machst Scherze.

Oder seid ihr euch in der Sauna begegnet? Aber nein, hier im Haus. Das

ich nicht. Aber wenn ich dir sage, und er war in einem jämmerlichen Zustand,

setz dich doch.

Du hast mich wirklich neugierig gemacht.

Also hör zu.

Ja.

Behalte aber für dich.

Versprochen.

Ich hatte mich etwas früher hingelegt. Ich war müde. Du müde? Ja, sicher.

Ja. Es klopft.

Da ich niemanden erwartet habe, habe ich erstmal nicht reagiert. Doch das

Klopfen wird heftiger und heftiger, dazwischen leises Rufen, das sich

als ob jemand Hilfe braucht.

Ah, du bist eine Mariterin. Eben. Ich stehe also auf, wickle mich in ein

Badetuch und gehe zur Haustür, um zu öffnen.

Ich mache auf und vor mir steht splitterfasernackt und nackt der

Kommissar. Oh, ein bisschen wild.

Ich habe vielleicht dumm aus der Wette geguckt. Ich hätte gar nicht erst

ausgemacht. Das habe ich mir nachher auch überlegt. Aber im ersten Moment

ich gar nicht über sowas nachgedacht. Ich wusste nur, dass irgendjemand Hilfe

brachte.

Ja, ich habe ihn jammern gehört.

Natürlich habe ich nicht gewusst, dass er ein Polizist war.

Ich habe ihn dann ins Bett gebracht.

Er zitterte am ganzen Körper und weinte. Ein leckter Mann, ein Polizist.

Er war ein Mann.

Einfach unglaublich.

Dir passieren immer die tollsten Sachen.

An was hast du denn so gedacht?

An nichts Bestimmtes. Kann man gar nicht.

Sieh mal.

Das überrascht mich aber null.

Ich hätte da schon eine Idee.

Was haben wir denn da Hübsches?

Praktisch diese Knöpfe.

Finde ich auch.

Und du bist sehr schön.

Du bist auch sehr schön. Danke.

Vielen Dank.

Vielen Dank.

Amen.

Oh, oh.

Oh.

Ja.

Du Schwein! Du elender Lüftling! Ich bin von der Polizei!

Hört ihr?

Du Schwein, du! Und du bleib liegen!

Komm mal her, du!

Hör dich gar nicht, du Dreckssau! Sonst hau ich dir in die Ohren, strubbel ich,

verstanden?

Hör dich auf den Boden!

Rücke mit dir!

Halt Baul! Was wollen Sie? Du auch!

Wo ist der Marseilla?

Sie tut mir weh. Schlag unten!

Wo ist der?

Wo ist der?

Wo ist der dreckige Marseilla?

Sag, wo ist der?

Schlag unten!

Wo ist der Marseilla?

Ich weiß es nicht, du Arschloch. Wo ist der Marseilla? Wenn ich es wüsste, dann

würde ich es dir ganz bestimmt nicht sagen, du Bastard!

Du Nutzer!

Sag mir, wo er ist!

Mach!

Von mir erfährst du nichts, du Bastard. Verstanden?

Sag mir, wo ist der?

Ich höre.

Ich schlage dich tot.

Wo ist der?

Rede, du miese kleine Nutte. Sag mir endlich, wo ist der Marseilla?

Was ist denn hier los?

Das tut mir weh, du Knack.

Hey!

finden kann.

Sag's! Rede!

Er kommt in sein Haus.

Dann, dann!

Heute.

Weiter!

Heute Abend mit Zombrin. Bleib liegen, wo du bist.

Und ich mach dich fertig.

Und ich mach dich fertig.

Dich auch.

Und du, Latrine Butzer, bleib doch liegen.

Es wird dir noch mal leid tun.

Ich bin's.

Ich brauch sofort zwei Streifenwagen.

Ja? Zu du mit Jana.

Ja.

Bei Kilometer 123 in einer kleinen Sackgasse in einem alleinstehenden Haus.

Komm sofort.

Es gibt nur Probleme.

Schau, ich liebe Nikola und ich bin über seinen Tod noch nicht hinweggekommen.

Das musst du doch verstehen. Aber wie lange willst du noch als trauernde Witwe

rumlaufen?

Ich weiß es nicht.

Keine Ahnung. Du weißt doch, ich habe dich schon immer geliebt. Nein.

Warte!

Das war wirklich furchtbar.

Warum lässt du dich auch mit Valeria ein? Du weißt doch genau, dass sie sich

jedem einlässt, der einen Schwanz in der Hose hat. Ja, sicher.

Hast du schon irgendwas unternommen? Ich wollte Philipp anrufen.

Du wolltest.

Ich hätte ja den Marseilla angerufen, aber ich weiß nicht, wo er wohnt und

deshalb wollte ich Philipp informieren.

Aber ich habe ihn nicht erreichen können.

Ja.

Er muss aber unbedingt wissen, dass Valeria den Marseilla verpippt hat.

Vielleicht weiß er es ja schon.

Wenn die Bullen ihn fassen, ist auch Philipp erledigt. Ich glaube kaum, dass

Valeria anrufen wird und zugibt, dass sie den Marcel ja verpfiffen hat. Du

unbedingt versuchen, ihn weiter zu erreichen.

Vielleicht ist er inzwischen zurück. Hoffentlich.

Hallo?

Philipp?

Ja, ich bin's.

Ich muss dir unbedingt was erzählen.

Ja. Valeria hat euch an die Polizei verraten. Ja.

Sie hat das Versteck von Marsella verraten.

Sie hat dich angerufen?

Na wunderbar. Ich war nämlich dabei, musst du wissen. Ja.

Ja. Dann ist ja alles in Ordnung.

Ja.

Es war aber gut, dass ich dich angerufen habe. Ja?

Ja. Ich dich auch.

Tu mir den Gefallen und sei vorsichtig, ja?

Na ja.

Da habe ich Valeria doch falsch eingeschätzt.

Besser so als anders. Das wäre eine ganz schöne Scheiße gewesen.

Es wird schon alles gut gehen.

Mit

Nikola

bin ich abends auch immer am Strand spazieren gegangen.

Nimm doch Platz.

Willst du was trinken?

Ja, bitte.

Einen Cognac?

Gerne.

Wie geht es dir?

Wenn du dich endlich entschließen würdest, mit mir ins Bett zu gehen... Du

nicht auf.

Schließlich warst du nur seine Geliebte.

Auf die Liebe.

Salut. Also, wirst du heute Abend mit mir schlafen?

Du weißt doch, was ich dir zu diesem Thema gesagt habe.

Das habe ich doch alles schon längst wieder vergessen.

Du bist unverbesserlich.

Unverbesserlich. Warum akzeptierst du nicht... Akzeptieren?

Wenn ich zuschlage, wäre das Notwehr.

Aber... Was heißt das aber?

Ich habe dir gesagt, dass ich noch nicht so weit bin.

Amen.

Vielen Dank.

Hier ist niemand mehr.

Scheiße! Wie immer, Kommissar, wie immer. Erst lassen Sie die Marseille und

Blondine hineingehen, und dann sehen wir, wie die beiden wieder weggehen, und

erst danach stürmen wir die Wohnung.

Dank Ihrer Strategie kommen wir immer zu Ende. Wir suchen erst einmal nach

irgendwelchen Spuren.

Ich habe keine Lust mehr. Ich bin völlig fertig. Ist ja auch kein Wunder.

Dauernd zwingen Sie mich, über Bakone, Zäune, Boote und Terrassen zu klettern.

Was machen Sie denn da, Kommissar? Was ist denn das überhaupt?

Nicht ein Fass in Capua.

Sie können das doch nicht einfach trinken, wenn da nur Gift drin wäre.

Schluss jetzt, Capua.

Ich werde Ihnen was anvertrauen, aber nur Ihnen alleine, weil Sie immer von

meiner Strategie reden.

Diese Kerle haben meinen Vater umgebracht. Sie haben den Staatsanwalt

Ja. Der Weg ist mit Leichen gepflastert.

In der Badewanne, im Gefängnis.

Capua, ich habe Angst.

Angst? Ich habe Angst, aber ich kriege sie.

Ich werde Gaetano die Bestie kriegen und wenn ich ihn in den Händen haue, dann

werde ich...

Ganz ruhig bleiben, Kommissar.

Regen Sie sich bloß nicht auf.

Du auch.

Jetzt legen wir vorsichtig unsere Waffen auf den Boden.

Entspannen Sie sich, Kommissar.

Ich bin ganz entspannt.

Don Gaetano, er ist alleine schuld.

Danke, Capuano.

Entspannen Sie sich.

Ich bin schon dabei.

Der Masseur ist auch da.

Bewegen Sie sich nicht. Machen Sie keine Dummheiten, Kapoor. Don Galtano ist

verrückt. Er ist krank. Nicht schießen.

Sie halten mich ganz schön auf Trab.

Der Kommissar ist an allem schuld.

Halt Maul.

Ich hätte dich schon damals in der Grotte erledigen können. Aber du bist

nur ein mieses, kleines Wüstchen.

Und Sie tun mir leid.

Aufrichtig leid.

Ich tue dir leid?

Sie haben vor kurzem ihren Vater verloren.

Du musst es ja wissen.

Gaetano die Bestie hat nie einen Vater gehabt.

Gaetano die Bestie wurde im Alter von drei Monaten verlassen.

Er hat weder Vater noch Mutter gekannt.

Er hatte Müll gewühlt, um sich zu ernähren.

Er hat zehn Jahre im Gefängnis gesessen und niemand hat ihn jemals besucht.

Gaetano die Bestie.

Gaetano die Bestie hat getötet und gestohlen.

Was wissen Sie über Gaetano die Bestie, Kommissar?

Schauen Sie sich den Mond an.

Welch milde Luft.

Genießen wir die Luft, Kommissar.

Tun wir so, als ob wir drei Freunde wären.

Drei Freunde?

Lassen Sie uns zusammen was trinken.

Ja, ja, trinken wir was zusammen, Kommissar. Kapoor, das sagen Sie doch

Von der Familie verlassen, das sagen Sie doch alle.

Kommissar, lassen Sie uns was trinken.

Na gut, trinken wir was.

Aber Kapoor, Sie sagen alle dasselbe.

Er ist ein armer Teufel. Die Familie Müllwühl, immer dieselbe Arie.

Ein armer Teufel ist er. Und jetzt?

Jetzt ist er verschwunden. Immer die anderen sind schuld. Niemand sich

Kapoor, der ist abgehauen. Nimm nach, stehen bleiben.

Kapoor, wo bleiben Sie denn?

Wir müssen den Krieg stehen bleiben oder ich schieße. Ich mach nicht, ich

schieße.

Treten Sie bitte ein. Danke.

Schnuppelig haben Sie es hier.

Das Hotel liegt ausgesprochen ruhig.

Es ist mir recht. Ruhe ist genau das, was ich jetzt brauche.

Warum schauen Sie mich so an, Signorina?

Nach dem, was ich so alles über Sie gehört habe, habe ich Sie mir ganz

vorgestellt.

Das denke ich mir.

Jeder denkt, ich sei brutal.

So ungefähr jedenfalls.

Ich verstehe.

Aber Sie sehen sogar ausgesprochen nett aus. Ich habe mir sogar meinen Bart

abgenommen.

Sie sehen aber auch sehr nett aus.

Danke. Haben Sie es alles?

Nein, nein.

Dann könnten wir uns einen Augenblick unterhalten.

Gerne. Bringen Sie die Koffer schon mal aufs Zimmer. Ach ja, sind Sie so gut.

Sie können die Koffer schon auspacken. Danke.

Selbstverständlich.

Los, bring!

Kommissar, Kommissar, ich habe ganz neue Unterhosen an. Ich weiß nicht, ob die

auch... Mir ist kalt.

Schwimmen Sie, schwimmen Sie, Sie müssen ihn fangen. Wo ist er denn?

Suchen Sie ihn, ich nehme ihn dazwischen an den anderen Fenster. Hallo, wo bist

du denn, du Gangster?

Was hast du denn?

Roberto da Turina hat bei der Polizei ausgesagt.

Er arbeitet für die Polizei.

Und? Was gibt uns denn das an?

Was uns was angeht? Ja.

Das werde ich dir sagen.

Das könnte vielleicht die Lösung unserer Probleme sein.

Du erinnerst dich daran, wie unsere Probleme angefangen haben. Als wir

Blonden im Park kennengelernt haben. Stimmt's?

Begreifst du das?

Was ich jetzt machen will?

Gaetano, die Bestie.

Gaetano, die Bestie.

Er besichert den Tod von Roberto den Turiner.

Und wir können ihm dabei helfen.

Aber wie?

Das erkläre ich dir später.

Später.

Zuerst müssen wir Roberto erreichen.

Er sitzt im Hotel der Schlauberger. Jetzt lasse ich mir mal die Nummer

Pronto.

Geben Sie mir doch mal bitte die Nummer vom Palasthotel.

Ich warte. Danke.

Grazie. Du rufst jetzt dort an.

Du rufst in dem Hotel an.

Dann verlängst du Roberto.

Stell dich ihm vor als eine Journalistin. Das wirkt immer. Warum?

Journalistin? Als Journalistin kannst du versuchen, ein Treffen mit ihm zu

vereinbaren. Verstanden?

Wichtig ist, dass du es schaffst, dich mit ihm zu treffen.

Ich erkläre dir das alles.

Ich wähle die Nummer.

Na gut.

Pronto? Buona sera.

Ich möchte Signor Salvi, Roberto... Salvi heißt er. Salvi.

Signor Roberto Salvi.

Grazie.

Buona sera, Signor Salvi. Ich bin eine Journalistin vom Kurier des Nordens.

Ich wäre sehr interessiert in einem Treffen mit Ihnen für ein längeres

Interview.

Ganz im Gegenteil, Signor Roberto.

Meine Zeitung ist dafür bekannt, dass sie gute Honorare zahlt.

D 'accordo.

Va bene. Ich werde morgen Vormittag gegen 9 Uhr bei Ihnen auftauchen. Dann

bedanke ich mich für heute, Signor Roberto.

Buona sera.

Das wird unser Problem bestimmt lösen.

Wollen wir hoffen, dass diesmal alles gut klappt. Ja, das wäre prima.

Ja, prima.

Herr Kommissar, sicher bin ich pitschnackt. Ich war nämlich im Wasser.

auch nass, wenn Sie an meiner Stelle ins Wasser gesprungen wären. Die Haare

stehen Ihnen aber ausgesprochen gut.

Ehrlich? Haben Sie den Marseillian geschnappt? Schwimmt wie ein Fisch. Bei

seiner Geschwindigkeit ist er bestimmt schon im Marseillian gekommen.

Ich wollte ja meine Hose ausgezogen haben, um Ihnen meine Unterhose zu

Die neue mit den vielen Blümchen. Aber Sie hatten es ja so eilig. Doch ohne

wäre ich viel leichter gewesen.

Wo ist der andere?

Ich habe ihn fast gehabt.

Fast gehabt.

Wissen Sie was? Ich rufe jetzt einfach die Zentrale an. Sind Sie verrückt?

Sie das Augenblick nicht weg. Wollen Sie uns doch mal bei den Kollegen

blamieren. Ich will doch bloß, dass man uns einen Streifenwagen zur Verstärkung

schickt. Dann werden Sie wohl sofort das Funkgericht wieder hinlegen.

Gut, Sie sind der Boss, aber warum haben Sie Don Gaetano nicht festgenommen?

Er ist einfach weggelaufen. Einfach weggelaufen? Ihre Strategie, Herr

es liegt an Ihrer Strategie. Ja, und dann kriege ich den Kaputt. Wir wollen

Himmel beten, dass wir mit Ihrer Strategie mal irgendwann zum Erfolg

Seit Monaten verfolgen wir Gaetano, die Bestie und den Marseille. Und regelmäßig

machen Sie uns zu Idioten.

Sind Sie jetzt mit Ihrer Arie zu Ende?

Kommissar, ich bin total nass. Ich bin mehrere hundert Meter wie ein Torpedo

geschwommen. Das war vielleicht eine Leistung, kann ich Ihnen sagen.

Capua, wir haben uns wieder reingelegt. Nicht nur das, wir haben uns reingelegt.

Bearscht.

Das ist ein wunderschönes Fleckchen Erde.

Wunderschön. Wunderschön, ja.

Und so ruhig. Nicht so heiß wie in Neapel.

Nein. Es ist unmöglich, dort zu leben.

Das ist zumindest meine Meinung.

Leute erlernen.

Polizeischießereien, Morde, Attentate.

Genau. Ach ja, Sie haben ja so recht.

Übrigens, Signor Roberto, ich wollte mich noch für Ihre Interviewbereitschaft

bedanken.

Erstaunlich. Keine Ursache.

Aber lassen wir doch das Dumme sehen. Mensch, ist mir warm geworden.

Ziehe meine Jacke. Also können wir uns duzen?

Ja, selbstverständlich.

Das ist mir sehr angenehm.

Also ich stelle fest, du hast dich sehr verändert entgegen den Fotos, die ich

gesehen habe, die auch in unserer Zeitung erschienen sind.

Und die dich beim Prozess gezeigt haben.

Was meinst du damit verändert?

Ja, du siehst einfach anders aus. Du hattest lange Haare und einen Vollbart

so. Das Geschenk ändert sich.

Das Geschenk bringt an, sich zu verändern. Außerdem wollte ich nicht,

Leute mich hier wiedererkennen.

Ja. Aber nun zu dir. Ich habe nicht so sehr viel Zeit. Deshalb wäre es gut,

du mit deinem Interview loslegen würdest.

Dann haben wir vielleicht noch etwas Zeit für uns.

Bitte, mir soll es recht sein. Fange ich also an mit der Befragung.

Was ich gern bewusst hätte, im Interesse unserer Leser, warum kollaborierst du

mit der Polizei?

Weißt du, Süße, wenn man draußen ist, dann hat man alles, was man braucht.

Geld, Vergnügen, Weiber, gute Restaurants.

Oh, total angenehmes Leben eben.

Dann hast du plötzlich das Pech und landest im Gefängnis wie ich und wie

andere. Und erst hier merkst du, wie einsam und verlassen du wirklich bist.

Meine Frau zum Beispiel, sie musste sich prostituieren und hat unzähligen

Männern ihren Körper verkauft. Ein absolut beschissenes Leben.

Es hat keinen Sinn, andere zu respektieren, wenn du selbst nicht

wirst. Und bei jedem ist schließlich irgendwann der Punkt erreicht, wo dir

einfach die eigene Haut am nächsten ist.

Du musst dir schließlich klar darüber werden, wie du dir deine eigene Zukunft

vorstellst. Und deshalb kollaboriere ich eben mit der Polizei.

Nächste Frage.

Kanntest du und wenn ja, wie war deine Beziehung zu einem Vorbestrafen namens

Nicola Lacerbe?

Natürlich kannte ich Nicola Lacerbe.

Der arme Kerl wurde schließlich in der Zelle ermordet, in der ich auch gesessen

habe.

Aber...

Wenn ich ehrlich bin, muss ich zugeben, dass ich seine Frau wesentlich besser

gekannt habe. Eine sehr angenehme Frau.

Interessant.

Kannst du mir sagen, wie du sie kennengelernt hast?

Das ist schon eine Weile her. Sie kam zu mir, nachdem sie erkannt hatte, dass

meine Organisation stärker war als die ihres Mannes.

Sie bat mich um einen Gefallen.

Ich bin hergekommen, weil ich dich um einen Gefallen bitten möchte.

Aber ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.

Du bist unter Freunden. Es gibt keine Probleme. Keine Probleme.

Ihr kennt doch den Blonden, nicht wahr?

Er muss beseitigt werden.

Der Blonde? Wer ist dieser Blonde?

Ich kenne ihn.

Ja, er ist uns bekannt.

Er geht mir total auf die Nerven. Aus mehreren Gründen.

Er muss ein ziemliches Schwein sein, wenn du zu diesem Mittel greifst. Ja,

ist er.

Ich verstehe.

Ich glaube, da lässt sich was machen.

Danke. Du bist hier an der richtigen Adresse.

Für dich gibt es in Zukunft mit ihm keine Probleme mehr.

Nun könnte man doch... Ich meine nur... Wir helfen dir.

Wir beseitigen den Blonden.

Dafür solltest du uns auch was geben.

Ein kleiner Gipfel der Anerkennung.

So eine wunderschöne Frau.

Der Bastard hat dich misshandelt.

So, ein bisschen nett, hm?

Ja, bleib hier.

Oh.

Ja. Ja.

Oh mein Gott.

Vielen Dank.

Ja, komm.

Das ist gut.

Amen.

Ja, die Maschine.

Und jetzt, weißt du, was sie tut?

Wo sie lebt?

Bitte, ich habe keine Ahnung.

Ich glaube, der Masteja hat sie wohl noch einige Male irgendwo getroffen.

Mehr weiß ich nicht.

Jetzt, wo der Blonde tot ist, solltest du mehr an mich denken, verstehst du?

Ich mag es, wenn du ein bisschen nett bist.

Zeig mal.

Amen.

Ja. Ja.

Vielen Dank.

Jetzt habe ich noch eine ganz besondere Frage.

In der Hoffnung, dass du sie beantwortest.

Wer ist Gaetano, die Bestie? Nein, nein, nein, nein, das bringt es nicht. Lass

uns das Thema wechseln. Ich bin in einer sehr heiklen Lage.

Okay, ich habe gehört, dass du eine sehr schöne Frau hast.

Wann rechnest du damit, sie wiederzusehen?

Meine Frau weiß, dass ich hier bin und sie wird herkommen.

Ich erwarte sie eigentlich jeden Augenblick. Ich kenne mich sehr an ihr.

Wo bist du hin, hey?

Wo willst du hin? Etwa zu Roberto?

Nein. Das ist gut, sehr gut. Denn heute Abend wirst du uns Gesellschaft leisten.

Wirklich schön hier. Und sehr komfortabel. Ja, wunderbares Hotel.

Ja. Dieser Fick, das Raum. Ja, hier kann man es aushalten.

Und das hervorragende Essen.

Es hat ja also geschmeckt. Ja, es schmeckte wirklich fabelhaft.

Das Tischgericht war super.

Ja. Jetzt muss ich was gegen die Kalorien tun.

Siehst du?

Ich muss es bis zur roten Markierung schaffen.

Ein bisschen Bewegung tut gut. Da bleibt man fit.

Ganz schön anstrengend, seine Ratur.

So, jetzt geht es ans nächste Gerät. Die Armmuskeln.

Zeig mal, was du kannst. Zeig es mir.

Fantastisch.

Anstrengend. Oh, was für Muskeln.

Ich muss häufiger trainieren.

Richtig?

Im Gefängnis hat man keine Gelegenheit.

Große Klasse.

Lass mich mal.

Ich will auch mal probieren.

Was willst du denn probieren? Aber nein, nicht hier. Ich bitte dich.

Wenn nun plötzlich jemand hier reinkommt.

Du machst mich ganz wahnsinnig.

Ich habe eine Idee. Wir nehmen jetzt gemeinsam ein schönes Bad.

Was? In einer tollen Badewanne. In einer Badewanne? Ein wohltuender,

erfrischendes und anregendes Schaumbad.

Komm, ich zeige es dir. Die Geister davon sagen, glaube mir.

Ja, ja.

Spann dich.

Komm, mach deinen Mund auf.

Gut

so,

küss mich.

Komm, mach schon.

Gib mir deine Zunge. Mach schon.

Los, los.

Komm her.

Du bist.

Du bist.

Nähr dich. Nähr dich.

Das gefällt mir.

Das gefällt mir.

Ja.

Das ist das Geilste für dich.

Bravo.

Laura. Hey.

Willst du mich hier fallen lassen, was?

Was?

Du bleibst da.

Los, komm.

Ich bin, dass du mir jetzt meinen Schwanz weckst.

Mach schon.

Bravo. Bravo.

Dankeschön.

Vielen Dank.

Vielen

Dank.

Was war das jetzt?

Bin ich in einer Fehlbewegung?

Oh, oh.

Du warst echt super.

Ja? Als Reporterin und als Liebhaberin.

Also habe ich dir gefallen.

Du warst einfach fabelhaft.

Unglaublich gut.

Du warst eine echte Bombe.

Ehrlich?

Es war wirklich wunderbar.

Und du bist wunderschön.

Lieb, dass du das sagst.

Eine Schönheit.

Ich hätte nicht gedacht, dass du so zärtlich bist.

Du bist eine wunderbare Frau und ich freue mich, dass du es genossen hast.

Hier, ich habe dir schon was eingeschenkt. Wie aufmerksam.

Das ist lieb von dir. Auf dein Wohl. Den trinke ich nur auf dich.

Ein guter Champagner.

Schmeckt's? Noch einen.

Jetzt werden wir noch was anderes machen.

Du kriegst von mir was zu trinken. Ja?

Etwas, das gibt es nur bei mir.

Willst du es sehen? Ja.

Komm mit.

Komm mit und dann zeige ich es dir.

Hier? Warte ab, gleich kriegst du, was ich dir versprochen habe.

Setz dich hin.

Und leg deinen Kopf auf das Becken.

Gut. Das ist prima.

Gut so.

Und jetzt, meine Liebe, bekommst du was Besonderes zu trinken.

Runter mit den Händen. Nimm die Hände runter, meine Kleine.

Ah, das ist geil.

Mach den Mund richtig auf. Sag, ah.

Ah.

Das ist gut.

Das ist das Gefühl.

Ja.

Untertitelung. BR 2018

Komm schon, weck mir die Pussy, wenn dir dein Leben lieb ist.

Weck mir die Fotze, vorwärts.

Sau, da, da.

Weck sie, schön so.

Du bist wirklich einmalig. Eine ganz großartige Frau.

Ja. Ein bisschen seltsam schmeckt es schon, dieser Champagner hier.

Das ist gut möglich.

Ein Geschenk für dich von Gaetano, der Beste.

Hallo.

Gaetano, der Bastard.

Ich will das Professor lecken. Los, wechsel mir.

Auf die Zunge rein.

Ja, mach mich fertig.

Vorwärts.

Geil. Gut so.

Geil. Ich will deine Zunge spüren.

Los, beweg die Zunge vorwärts.

Gut so.

Weiter. Fester.

Fester will ich das.

Geil. Das macht dir doch auch Spaß.

Geil. Vorwärts.

Geil. Ja.

Geil.

Geil.

Still.

Pronto?

Oh, das wurde aber Zeit. Wie ist das gelaufen mit Roberto?

Roberto lebt nicht mehr.

Ich fahre jetzt zur vereinbarten Stelle und warte auf dich. Okay, okay.

Ciao.

Jetzt werden wir uns von dir verabschieden.

Marcia!

Marcia!

Komm runter, ich muss mit dir reden!

Da kommt schon, ich warte.

Sofort dann, Gaetano, sofort.

Das ist doch Gaetano, die Bestie, die da unten herumläuft.

So ein Auto, Mama mia, ein Schlachtschiff.

Das Beste wird sein, ich gebe das mal durch.

An den Kommissar.

Typisch Mafia, laufen rum, als gäbe es keine Polizei.

Pronto, pronto.

Wer ist dran?

Ja,

Affi, hier ist Capuano. Ich bin vor dem Haus des Marseille. Gib mir mal schnell

den Kommissar.

Rafi, sei doch nicht so böse zu mir. Du weißt doch, dass ich so gerne deine

liebe Stimme höre. Also, ciao.

Hallo, ein Schatz.

Onto, Kommissar, Kommissar, hier Capua. Ich möchte Ihre liebe Stimme hören.

Ja, Capua, noch was gibt's?

Kommissar, ich stehe genau vor dem Haus des Marseiller. Und Sie werden niemals

erraten, mit wem er sich gerade unterhält.

Gaetano, die Bestie, ist mit einem Auto vorgefahren. Groß wie ein

Schlachtschiff.

Gaetano, die Bestie, sind Sie sicher, Capua?

Hey, Kommissar, ich trage zwar eine Brille, aber der da ist Gaetano die

Und er hat ein Auto, das Sie vielleicht mal im Kino gesehen haben.

Ich kenne solche Autos jedenfalls nur aus Filmen.

Also ist die Bestie nun auch noch reich geworden?

Ob er reich geworden ist, weiß ich nicht. Aber wo hat er bloß dieses Auto

Kommissar? Er ist ganz modisch angezogen und sieht glücklich und zufrieden aus.

Castro, mein Guter, Sie machen jetzt Folgendes. Während ich auf dem Weg zu

bin, nehmen Sie ihn fest.

Was sagen Sie, Kommissar? Nein, ich warte lieber auf Sie. In der

beobachte ich ihn.

Beeilen Sie sich.

Beeilung. Also gut. Ich fliege. Ich eile.

Beeilung.

Hoffentlich beeilt er sich.

Mann, was für ein Auto.

Don Gaetano, wie lange haben wir uns nicht mehr gesehen? Ich war in Paris,

Macea. Du siehst wirklich gut aus.

Was für ein Anzug. Was für ein Auto. Macea, das ist auch dein Verdienst.

Schau dir das Meer an.

Schau dir die Sonne an und auch den Vesuv.

Ich habe dir mal gesagt, dass das eines Tages alles uns gehören würde.

Marseille, Neapel gehört uns.

Don Gaetano, alles dein Verdienst.

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