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Gibst du mir bitte das Glas?
Hier.
Du
bist
verrückt, Robert.
Ja, ich bin verrückt nach dir, Patricia.
Du musst es nur für Mark und seine Verlobte machen.
Das kann doch Maria tun.
Ach, hinter der bin ich doch sowieso immer her.
Wie mein Vater.
Ja, aber der aus einem ganz anderen Grund.
Maria, was gibt's denn?
Monsieur Marc.
Ist er schon da?
Nein, er am Telefon. Stöpseln Sie ein.
Ich hab übrigens noch ein Mädchen engagiert, das Maria zur Hand gehen
Ist dir das recht?
Ja, ja.
Hallo? Marc?
Was ist? Warum bist du noch nicht hier?
Was? Du kommst erst morgen?
Aber deine Braut trifft heute ein.
Verstehe.
Keine Sorge, wir werden hier schon einen tollen Empfang bereiten.
Okay.
Ja, der Himmel ist ein bisschen bedeckt, aber ansonsten ist es wunderschön.
Guten Flug.
Tschüss, Marc.
Danke, Maria.
Wenn ich dich nicht kennen würde, könnte sie mir gefährlich werden. So hübsch
ist sie?
Das nicht, aber interessant.
Sie wird dir bestimmt auch gefallen, mein Liebling.
Wie ist sie wirklich?
Wie soll ich sagen? Vielleicht ein wenig zurückhaltend, aber sehr charmant.
Wie du gewünscht hast. Champagner und zärtliche Musik.
Ich hoffe, es gefällt dir.
Und sie gefällt dir.
Das will ich gar nicht abstreiten.
Hallo. Da bin ich.
Ulla.
Guten Abend, Patricia.
Guten Abend.
Ihr Kleid ist einfach fantastisch. Du darfst mich ruhig duzen.
Da sieht man mal wieder, wo unsere Steuergelder hinfließen.
Tolle Sache hier.
Hier könnte ich schon leben.
Bin mal gespannt, was hier auf mich zukommt.
Hoffentlich gibt es hier auch was zu ficken.
Das Klima auf Mallorca soll ja sehr potenzfördernd sein.
Also Daniel, gehen wir es an.
Na, niemand im Lande?
trinken wir auch einen schönen Aufenthalt.
Gut, dass du es auch ohne Mark aushältst. Oh, ich hoffe, ihr beide
die Zeit schon verkürzen.
Dazu wird uns bestimmt was einfallen.
Aber Champagner muss ich immer küssen.
Keine Angst, Patricia, ich bin vielseitig.
Verzeihung, störe ich?
Überhaupt nicht.
Ah, da sind Sie ja. Ich habe Sie eigentlich schon einige Stunden früher
erwartet. Wie schön für Sie. Sind Sie Komikerin?
Nehmen Sie das Zimmer über der Garage. Dann kommen Sie doch bitte gleich wieder
runter. Sie können Maria in der Küche helfen.
Maria? Maria ist eine Französin, die sehr gut Deutsch spricht.
Aha.
Entschuldigt.
Wo waren wir stehen geblieben?
Beim Küssen.
Und beim Champagner.
Aber das Bett ist ja nur für eine Person. Das spielt keine Rolle.
Sie haben so viel zu tun, dass Sie abends glücklich sind, wenn Sie allein
schlafen.
Alles sehr anstrengend. Maria!
Maria!
Ja? Komm runter, ich brauche dich.
Ich komme.
Was ich gesagt habe, ist sehr anstrengend.
Ich will nicht. Komm schon.
Komm weiter, weiter. So ist es brav, meine Kleine.
Stell dir vor, du bist ein junges Mädchen und ganz unerfahren. Und ich
dir bei.
Ganz ruhig, ja.
Zeig mir dein Höschen. Oh, ist das geil.
Wunderbar. So, ja. Oh, dieser süße Bauch.
Nicht wehren, mein kleiner Schatz. Komm, ich will deine Titten sehen. Zeig sie
mir. Oh, schön.
Und dieser schöne, runde, geile Arsch.
Du bist ein schönes Mädchen und der Onkel ist so geil auf dich. Du süßes
du machst mich ja wahnsinnig.
Das kleine, unverbrauchte Fetzchen möchte ich streichen und küssen.
Gleich platzen mir die Hosen. Mein Schwanz wird immer größer und dicker.
Jetzt ist genug.
Aber nein, mein Schatz, jetzt fangen wir doch erst an.
Aber ich möchte Odi nicht, Monsieur Antoine. Ich weiß doch, dass du es gerne
mir machst. Komm, stell dich doch nicht so an.
Nein, ich will nicht.
Oh, Maria, ich bin so geil.
Ich nicht.
Wenn jemand kommt, uns zu erwischen... Und wenn schon, ich störe es nicht.
Nur noch einmal, ja?
Wirklich? Zum letzten Mal? Ich spreche es dir. Danach werde ich dich nie mehr
anrühren.
Zieh doch endlich dieses verdammte Kleid aus.
Ja, so ist es gut.
Jetzt werden wir die beiden Jungs befreien. Die müssen nämlich mal ganz
an die frische Luft.
Moment.
Gleich haben wir es.
Sind die voll, ja.
Die sind ja süß, deine geilen kleinen Tettendor.
Ich muss sie streicheln. Ja, schön, du bist wunderbar.
Und nun wird mein kleiner alles tun, was ihr der Onkel sagt.
Und der Onkel wird sich erkenntlich zeigen.
Wirst du alles tun, was ich dir sage?
Muss ich wieder nehmen, Ihre Pimmel in die Mund? Ein bisschen.
Nur ein bisschen, Maria.
Fantastisch. Ja.
Belass meinen Schwanz, Maria.
Meine Kleine, du machst das großartig.
Ja, mach weiter. Ja, gut so.
Ja, mach weiter.
Oh, Marianne.
Oh, ist das schön.
Du machst das süß.
Komm,
komm, neb.
Ja.
Ja.
Ja, komm.
Komm, tiefer.
Ja.
Komm, nimm ihn ganz.
Ja.
Oh, ist das gut.
Ja.
Ja.
Ja.
War das alles, Maria?
Nein, so kannst du mich ja nicht stehen lassen. So nicht. Warte, jetzt werde ich
dich einmal richtig durchficken.
Süßes, süßes kleines Pflanzchen.
Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja.
Juhu!
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Na, wie fühlt man sich?
Sehr gemischt.
Na, das wird sich bestimmt ändern.
Die Platte kenne ich zur Genüge.
Wer gut arbeitet, muss dafür belohnt werden.
Finger weg!
Haben Sie was gegen mich?
Ich mag das Betatschen nicht.
Mir fällt bestimmt was anderes ein.
Sie müssen größenwahnsinnig geworden sein, diese Antoine und Sie.
Mit vier Frauen.
Und mein Freund Marc, der morgen kommt.
Interessant, aber ich werde nur in der Küche aushelfen. Ah, ich verstehe. Dann
muss ich es eben mit Maria treiben.
Nein, nein.
Habe ich mein Bourguignon auf die Folge. Maria, man isst doch keine Bourguignon
in Spanien.
Oh, ich habe verwechselt. Ihr heißt es ja Paella, oder?
Na also, du lernst es noch.
Gutepaella war fabelhaft. Hat Maria fantastisch hingekriegt. Ja, ja, aber
weil ich ihr zur Hand gegangen bin. Papa, das gehört nicht dir hin.
Wie wäre es mit ein bisschen Musik?
Ah, gute Idee.
Ich mache nicht nur Gutepaella, auch gute Musik.
Macht euch keine Sorgen, Mädels. Morgen kommt mein Freund Marc, der ersetzt
gleich drei Männer auf einmal.
Und mit mir sind es dann sechs.
Hoffentlich hält er, was er verspricht.
Sie werden schon auf ihre Kosten kommen.
Los, Kinder, tanzen wir.
Ja, gute Idee.
Sie haben da hinten nicht vernachlässigt.
Ja,
du wackelst.
Keine Angst, Schwiegertüchter, nein, ich bin's nur.
Ich wollte euch beiden nur gute Nacht sagen.
Angenehme Ruhe, Robert.
Gute Nacht, Papa. Hast du dich amüsiert?
Oh, ja.
Es war große Klasse.
Und die beiden Neuen?
Einmalig. Wie findest du die Verlobte von Mark?
Oh, eine super Blondine.
Ein bisschen verschüchtert, aber klasse.
Ohne Übertreibung. Ich glaube, dass euer Freund Mark auf der noch viel Freude
haben wird.
Von der anderen bist du wohl auch nicht unbeeindruckt geblieben. Tja, wenn ich
jünger wäre, dann hätte ich eine Chance.
Mach dich ja nicht an sie ran. Sie soll in der Küche helfen. Das kann ich dir
nicht versprechen. Ach, einer muss hier doch schließlich den Schritt lösen.
Wieso soll ich das nicht sein?
Einmal mit Erfahrung.
Du alter Hallodri.
Vielen Dank. Ich fühle mich äußerst geehrt. Sorry, jetzt muss ich nachsehen,
alle Zimmer abgeschlossen sind.
Besonders das Zimmer von Maria. Wirst du wohl still sein.
Gute Nacht, Antoine. Gute Nacht.
Jetzt musst du aber gehen.
Sonst bin ich gleich ganz nackt.
Oh, ich hätte nichts dagegen, aber Robert wäre damit nicht einverstanden.
Bis morgen, Robert.
Gute Nacht, Papa.
Schlaf gut.
Danke, du auch.
Willst du noch irgendwo hin? Ich will nur nachsehen, ob alles abgeschlossen
Das macht dein Vater schon. Trotzdem.
Der Hausherr muss auf alles achten. Eben. Dann achte darauf, dass man dich
verwirrt.
Bin gleich zurück.
Wer ist da?
Ich bin's.
Ich wollte nur fragen, ob alles in Ordnung ist.
Es ist alles in Ordnung.
Keine Leihbeschwerden.
Es gibt nur eins, was ich zutiefst bedauere. Ich habe keinen Mann.
Das ist das Problem.
Na, dem könnte man doch abhelfen.
Verstehe. Sie wollen das Problem lösen?
Allerdings. Trauen Sie mir das nicht zu?
Oh doch. Es kommt darauf an, ob Sie den Mut haben.
Wetten das?
Ich bin so frei.
Ja.
Heute keine Lust?
Oh, Maria, du bist es. Nein, lieber morgen. Ich habe heute große Lust.
Ich bin hundemüde.
Du, nicht wickeln mich heute. Ich alles erzähle, Madame.
Ach, nun mach schon.
Du
heute
Abend nicht geil auf mich?
Natürlich bin ich geil auf dich, aber hör auf. Ich bin nun mal todmüde.
Ich werde schon machen.
Ich werde dir streichen, ganz zärtlich.
Hör auf mit dem Unsinn.
Dann ich mache anders.
Bist du verrückt?
Kannst du das verstehen?
Bitte lass mich jetzt in Ruhe, ja?
Du magst gerne Antijürchen, oder? Sag, dass du gerne magst.
Bist du wahnsinnig geworden?
Lass mich in Frieden. Hast du verstanden?
Nein, ich verstehe nicht.
Wenn du müde bist, ich weiß ein gutes Mittel, um dich zu machen ganz wach,
Schiri.
Ich mache... Ich will schlafen.
Robert?
Oder?
Ich möchte blasen.
Gib endlich Ruhe, verdammt nochmal.
Klar?
Fick mich endlich, ja?
Ja?
Ist geil.
Dann tu doch endlich, was du willst.
Robert?
Robert?
Ja, was ist denn?
Du willst bestimmt wissen, ob mir etwas fehlt.
Oh, ich bin sicher, dass dir nichts fehlt. Du siehst eigentlich sehr gesund
Das Einzige, was mir fehlt, ist ein Mann. Ein Mann wie du.
Gabi, das geht nicht. Warum nicht?
Weil Marc mein Freund ist.
Ach, so ist das.
Ich höre.
Das musst du verstehen.
Du fickst nicht mit mir, weil du an Marc denkst? Ja, genau.
Dann vergiss jetzt deine Hemmungen.
Ich habe nämlich keine.
Oh. Oh.
Vielen Dank.
Ja. Ja.
Ja.
immer noch komplexen jetzt nicht mehr
Du hast aber lange gebraucht.
Ja, ich bin nun mal ein sehr gewissenhafter Hausherr.
Ach ja?
Ja. Und wie sieht es mit deinen Pflichten als Ehemann aus?
Ich hoffe, denen kommst du genauso gewissenhaft nach. Oh nein, ich will
schlafen. Mir ist nach was anderem zumute.
Mir nicht.
Robert, das kannst du mir nicht antun. Ich habe den ganzen Tag auf dich
gewartet. Bitte fick mich, ja?
Ach, du hast es mir versprochen, Jerry.
Es war ein harter Tag, verstehst du? Komm, Robert.
Ich blas dir deinen Schwanz erstmal ein bisschen, ja?
Ich krieg ihn ganz bestimmt wieder hoch.
Das glaube ich nicht.
Was hat meine Familie heute vor?
Also, ich werde mich in die Sonne legen.
Kommst du mit, Gabi?
Aber gern.
Ich habe es dringend nötig.
Ja, ja.
Oh, Mark, da sind sie ja.
Mir ist der Reifen geplatzt.
Mir platzt gleich was anderes.
Wichser Lutsch, mein geiler Schwanz.
Komm her, küss mich.
Leck ihn richtig, meinen großen, harten Schwanz.
Nimm ihn in den Mund und wichse ihn richtig ab.
Ja.
Jetzt will ich euch ficken.
Ist es nicht ein herrliches Bleckchen Erde?
Einmalig, das muss ich zugeben.
Und wie gefällt dir das Haus?
Ich finde, das ist wirklich... Hey,
wenn du willst, kannst du gleich eine Runde schwimmen.
Ach, übrigens, es gibt hier eine junge Dame, die dich sehnsüchtig erwartet.
Danielle, unser Au -pair -Mädchen.
Sie möchte dich unbedingt kennenlernen.
Hab nichts dagegen.
Hallo, Robert.
Ah, Mark.
Da bist du ja.
Hat man dich auch gebührend empfangen? Der Empfang war perfekt.
Ich hol die Kleine mal runter. Ah ja.
Nimm Platz.
Ich hoffe nur, dass ich euch nicht zu viele Umstände mache.
Ach, woher denn? Du weißt doch, dass du bei uns immer willkommen bist. Außerdem
haben wir noch ein Au -pair -Mädchen. Ein bisschen spröde am Anfang, aber ich
kann sie dir ansonsten aus eigener Erfahrung wärmstens empfehlen.
Also mach dich ran.
Aber sei vorsichtig, sie ist eine Kratzbürste.
Da muss ich dir recht geben.
Das ist sie allerdings.
Entschuldige bitte, aber wir sprachen gerade nicht von Maria. Wer ist Maria?
Freundin meines Vaters.
Das ist dein Vater?
Ich habe ihn für den Gärtner gehalten.
Er ist wirklich mein Vater.
Ich bitte um Entschuldigung. Der Mörder ist immer der Gärtner. Herzlich
willkommen. Tut mir leid.
Soll nicht mehr vorkommen.
Macht nichts.
Wenn ich bei ihr Spargelstechen gehe, hält mich Maria auch immer für den
Gärtner. Bitte, Papa, könnten wir mal von etwas anderem reden?
Zum Wohl.
Zum Wohl.
Sie sollten sich an die kleine Danielle ranmachen. In Ordnung.
Jetzt kriegt er erstmal eine geknallte.
Woher willst du das wissen?
Tja, schade, dass wir nicht gewettet haben.
Wo bleibt die Ohrfeige?
Selbst das Personal ist heute unzuverlässig. Hast du das etwa schon
getestet? Oh, ich finde, dass mir das als Hausherr durchaus zusteht.
Nein!
Sie sind Mark!
Und sie bestimmt Daniel.
So nimmt man mich.
Sind Sie enttäuscht?
Im Gegenteil.
Tja, dann frage ich mich.
Was soll uns eigentlich noch hindern?
Ich möchte nur etwas klarstellen. Ich bin nämlich kein leichtes Mädchen. Und
kein schwerer Junge.
Ich habe hier zu arbeiten.
Können wir das nicht verschieben?
Sie wissen doch erst die Arbeit.
Ungesunde Einstellung.
Nein. Ich kenne da eine Beschäftigung, die überhaupt nicht stoppt.
Du bist unmöglich.
Das glaube ich nicht.
Bitte, Daniel.
Ich habe zu tun.
Dann helfe ich dir dabei.
Nein.
Warum denn nicht?
Ich gehe dir zur Hand.
Das kenne ich. Du kannst dich hier im Hause nützlich machen. Was hältst du
davon? Überhaupt nichts.
Da haben wir es. Nicht arbeiten, aber ficken.
Ficken gelingt mir nun mal mehr.
Mir auch, Süßer.
Das verstehe ich nicht.
Küss mich.
Hallo, was steht jetzt auf dem Programm?
Ich werde Maria beim Tischdecken helfen.
Da bist du ja was Schöneres. Sie sind ja auch zum Arbeiten hier. Hat jemand
Lust, mit mir spazieren zu gehen?
Da kann ich einfach nicht widerstehen.
Endlich.
Oh.
Maria, was ist mit den Gläsern? Die Gäste kommen gleich runter.
Stellen die Gläser alle auf den Tisch.
Bei einem großen Fest stellt man sie vor jedem Einzelnen hin. Das verlangt die
Etikette. Hast du mich verstanden, mein Kind?
Ach so?
Wird sicher ein schönes Fest werden.
Und du bist traurig, dass du nicht dabei bist, hm?
Bin ich.
Du bist aber dabei.
Du wirst sogar Champagner trinken.
Ich auch tanzen darf?
Für dich habe ich den ersten Tanz schon reserviert.
Aber ich kann nicht in diese Kleid.
Aber du weißt doch, dass ich immer an alles denke, Maria.
Hier habe ich ein wunderschönes Abendkleid für dich.
Gefällt es dir?
Darf ich anziehen?
Sofort, Monsieur?
Das musst du sogar.
Mache ich das richtig so?
Aber ja, Monsieur.
Das müssen wir auch ausziehen.
Wieso muss ich ausziehen, die Büchel, Alter? So was trägt man nicht unter
Abendkleid.
Ich ziehe in Marianne. Du meinst das Gegenteil.
Patricia, was denkst du von mir?
Jedes Alter hat sein Vergnügen. Wenn man jung ist, zieht man die Mädchen aus.
Hat man aber ein gewisses Alter erreicht, dann zieht man sie wieder an,
Coturier.
Der greisen Männer, einziges Vergnügen.
Herr Coturier, Sie sollten sich um Maria kümmern.
Maria, die Gläser müssen noch aufgestellt werden. Es handelt sich um
Das Gleiche habe ich ja auch gerade gesagt.
Du hast wie immer recht, Papa.
Oh, Patricia, wie oft habe ich dich gebeten, nicht Papa zu sein.
Nenn mich bitte einfach Antoine, ja?
Einverstanden, Papa.
Nein.
Ich kann mich einfach nicht daran gewöhnen.
Steht mir gleich gut?
Großartig. Gefällt mir sehr gut, meine Kleine. Antoine, so kommen wir doch
weiter. Du hast recht.
Aber auch ein alter Mann wie ich.
manchmal noch Gefühle.
Papa, was machst du da?
Ich habe Patricia nur ein wenig das Kleid gerichtet.
Wo sind die anderen denn?
Ich vermute, dass sie jeden Moment herunterkommen werden.
Ich glaube, mein Sohn kann es kaum noch erwarten.
Hallo?
Störe ich?
Nein, im Gegenteil.
Sieh mal an.
Mir wird jetzt manches klar.
Darf ich Sie um den ersten Tanz bitten?
Oh, oh Gottchen, wie nett sie das gesagt hat, die Kleine.
Was ist, legen wir ein anderes Parkett?
Er ist da.
Er ist da.
Möchtest du aufs Bett?
Nein, dahin.
Wie du möchtest.
Darf ich mir die Jacke ausziehen?
Ja, Baby.
Rade, Julia.
Das ist mir gerade wichtig.
Untertitelung. BR 2018
Amen. Amen.
Untertitelung des ZDF, 2020
Ja.
Untertitelung des ZDF, 2020
Amen.
Glaub mir, Mark, ich bin dir nicht böse.
Wahrscheinlich hätte ich mich sonst nie von ihr getrennt.
Na, Kinder?
Habt ihr diesen herrlichen Sonnenaufgang gesehen?
Ach, hör auf.
Was ist los?
Mark will uns verlassen.
Oh, nicht doch.
Warum denn schon?
Hm, schade.
Ah, er geht nicht alleine.
Er nimmt Patricia mit.
Oh, ich gratuliere. Das ist ein tolles Mädchen.
Ich habe mich auch entschieden.
Ich... Bleibe mit Daniel zusammen.
Oh, mein Sohn, ich gratuliere. Mit ihr wird die Sonne hier noch strahlender
aufgehen.
Ah, die Einstellung lobe ich mir.
Du bist total verdorben, Papa.
Nicht mehr und nicht weniger als viele andere auch, weißt du. Ich sage mir
immer, in Abwandlung eines alten Dichterwortes, wie heißt es noch?
Ein Narr, der sich auf ewig bindet.
Es zählt nur, was sich fickt und schindet.
Und mit dieser Einstellung habe ich es weit gebracht in meinem Leben.
Naja.
Es gab auch schlechte Tage, gebe ich gern zu.
Alles in allem aber, meine ich, das Leben ist lebenswert. Mir kommen gleich
Tränen. Ja, mir auch.
Ist ein Prachtexemplar, dein Papa.
Vielleicht bin ich auch ein Versager.
Egal, die Frauen haben mich geliebt.
Ach, Jungs, wenn ich bedenke, wie viele Frauen ich im Bett beglückt.
Heute lieben sie nur noch mein Geld.
Chérie, du mit mir in den Ficken?
Hm.
Can't find what you're looking for?
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