All language subtitles for Paradise (1979, Catherine Ringer, Flore Soller, Brigitte Lelaurain, Julia Perrin.) (720)

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Original subtitles

Bist du endlich wieder zurück?

Nennst du das mehr Kartoffeln?

Lucien, du wirst nicht dafür bezahlt, dass du die Zeit vertrödelst.

Los, nimm die Kartoffeln, geh in die Küche und fang an, sie zu schälen.

Und beeil dich ein bisschen.

In einer halben Stunde essen wir.

Das bedeutet den Tod.

Kein besonders gutes Omen für dich, Olga. Sieht so aus, als wenn du gerade

gehabt hast.

Das bringt Unglück.

Ein Mann wird hier auftauchen, sehr bald.

Er wird alles versuchen, dich zu kriegen.

Nicht. Eine Frau ist dabei.

Hey, Mireille, das sind ja düstere Prognosen.

Blonde Haare hat sie, genauso wie er.

Noch ein Mann.

Also, das wären zwei Männer, eine Frau.

Das wird eine aufregende Woche.

Ich kann mich heute nicht konzentrieren.

Meine Gedanken sind woanders.

Diese Sehnsucht nach einem Mann verzerrt mich.

Warum müssen wir auch in dieser Einsamkeit leben?

So ein Wahnsinn.

Mein Körper ist doch nicht aus Stein.

Ich will Liebe.

Ich will Sex.

Ich brauche das einfach.

Wenn nicht bald was geschieht, drehe ich noch durch.

Die ist doch bis hervorragend. Also mir schmeckt sie gut.

Willst du sie nicht wenigstens mal probieren?

Da ist einfach zu viel Pfeffer drin. Nein, das ist gerade richtig.

Ich habe einen Auftrag gekriegt für eine Kurzgeschichte.

Wer hat sie bestellt?

Irgend so eine kleine Tageszeitung, nichts Wichtiges.

Zahlen Sie gut?

Ja, geht.

Wenigstens zahlen Sie im Voraus.

Immerhin was Positives. Und ich soll einem Jungen die Zukunft aus den Karten

lesen. Sieht gar nicht gut aus für ihn. Tja, wer bezahlt heute schon für eine

schlechte Zukunft?

Was soll ich machen? Die Karten verstecken?

Lucien!

Das Fleisch und die Terrine kann weg.

Lucien hat meinen Stiefel ab.

Ihr seid richtig albern, ihr beiden.

Es findet dich ja keiner mitzulachen.

Ich habe Angst, dass er weggeht.

Danke, Lucian.

Ich liebe unseren Sklaven.

Er macht keinen Ärger, nur dürfen wir nicht zu weit gehen.

Und denk dran, er kostet uns nichts. Lucian wird uns schon nicht verlassen.

fühlt sich doch richtig wohl bei uns. Tatsache ist doch, dass wir alle

sind, dass er hier ist. Er ist perfekt.

Eine große Hilfe.

Ein bisschen unreif.

Ehrlich ist er.

Und das ist wichtig.

Findest du nicht?

Stell dir vor, er wäre ein hübscher, starker Mann. Er hätte keine Ruhe vor

Das ist ein guter Anfang. Das gefällt mir. Das bedeutet also...

Für mich ein charmanter junger Mann.

Für meinen inneren Zustand Liebe, aber keine Ausgeglichenheit.

Und für die Zukunft? Die Liebesbeziehung wird nicht von langer Dauer sein.

Schicksal.

Störe ich dich, Sarah?

Nein, nein, setz dich doch.

Fühlst du dich nicht gut?

Du bist jetzt so eigenartig alt.

Ist dir übel?

Nein, es geht um Mireille. Sie ist so merkwürdig in letzter Zeit.

Mireille? Das finde ich nun gar nicht.

Ich weiß auch nicht, was sie hat. Irgendwie ist sie verändert.

Sie spricht kein Wort den ganzen Tag.

Sie ist wie ein Trance.

Sie ist gern für sich allein.

Sicher, aber...

Sie ist nervös und wie sie sich plötzlich um Lucien sorgt. Ist dir das

aufgefallen?

Ich war auch oft zu frech zu Lucien.

Wir haben ihn doch nie ganz ernst genommen.

Geht's? Sie macht sich ungeheuer wichtig, finde ich.

Bitte zieh dich auf.

Ich will dich lieb haben.

Vielen Dank.

Ja, wasch das Geschirr ab, los.

Lucien, die Fenster sind dreckig, putz sie, ja?

Lucien, alles was recht ist, er ist wirklich faul.

Eine Überraschung wird kommen.

Ein junger Mann, der Freude bringt.

Aber nur, wenn ich ihn lasse.

Okay.

Er macht mir einen Liebesantrag.

Das ist ja richtig romantisch.

Voller Poesie.

Ich verliebe mich in ihn. Nein, das kann mir nicht passieren.

Das wäre viel zu einfach.

Wie heißt der Junge?

Vielen Dank.

Danke, Jakob.

Oh!

Ich hatte ein seltsames Erlebnis.

Du bist doch nicht krank. Nein, nur etwas müde, das ist alles.

Kein Wunder, wir haben bald Vollmond.

Übrigens, letzte Nacht habe ich unruhig geschlafen. Ich träumte von einem Mann.

Lucien, das muss heute noch raus.

Bring es zur Post.

Ich habe jetzt keine Zeit. Ich muss den Motor reparieren.

Wenn ich das nicht schaffe, müssen wir draußen schlafen. Macht nichts, wir

Ferien. Komm schon, Süßer.

Ich glaube, wir kriegen Hilfe.

Hey, Cowboy.

Weißt du vielleicht, wo es in dieser Wildnis eine Werkstatt gibt?

Zum Teufel, was bedeutet das?

Zehn Meilen? In die Richtung?

Das hilft uns verdammt wenig.

Wie weit ist es zu deiner Ranch, Cowboy?

Willst du uns nicht mitnehmen?

Du willst also nicht sprechen und auch nicht helfen. Verstehe ich das richtig?

Hör doch auf, Pascal.

Vielleicht ist er stumm und kann nicht sprechen.

Weißt du, wir haben eine Panne und wissen nicht wohin.

Kannst du uns nicht helfen?

Ich bin mal gespannt, wo der uns hinführt.

Ach, doch einen ganz netten Eindruck, der Junge.

Scheiße. Meine Ferien habe ich mir eigentlich anders vorgestellt.

Mach doch nicht so ein Gesicht, Pascal.

Warte doch erst mal ab. Vielleicht wird es ganz lustig.

Scheiß Kofferschlepperei.

Ach, du bist ja so schwach, mein Kleiner. Komm her.

Mami trägt sie auch nach dem Koffer.

Wow, sind die schwer.

Trag du sie lieber. Ich bin schwache frei.

Ja, ja, immer auch die Kleinen. Immer ich.

Lucien, wir haben dir doch verboten, jemanden hierher zu bringen.

Er wollte uns doch nur helfen.

Sie hat keiner gefragt, halten Sie den Mund. Wir wollen keinen Ärger machen.

Wissen Sie, wir wollen keine Männer im Haus haben.

Ja, wir wollen eben allein sein.

Verrückte Idee.

Können wir hier wenigstens mal telefonieren?

Wir haben hier kein Telefon im Haus.

Gibt es kein Hotel in der Nähe?

Nein. Ist das eine verlassene Gegend hier?

Gut, dann sind wir uns einig.

Wir haben beschlossen, dass Sie heute Nacht hier schlafen dürfen.

Danke, Madame.

Nur für eine Nacht. Morgen verschwinden Sie wieder.

Selbstverständlich, Madame.

Kommen Sie.

Benimm dich, Pascal.

Danke für die Hilfe.

Sagen Sie, konnte er nie sprechen?

Früher schon, aber seit dem Schock nicht mehr.

Er ist wie blockiert da oben, seit er seine Mutter mit dem Briefträger

hat.

Und das hat ihn so geschockt? Naja, der Briefträger war Lilliputaner. Und

Chinese. Und doch ist er reich. Wieso sagst du das? Das ist nicht fair.

Schweigen ist Gold und die Goldpreise steigen.

Seit dem Tag hat Lucien den Sex völlig entsagt.

Und deshalb darf er auch bei uns arbeiten.

Eine furchtbare Sache.

Habt ihr mal versucht, ihn zu kurieren?

Nun, er hatte bei uns alle Möglichkeiten.

Lebt ihr die ganze Zeit allein hier?

Ja, und das fast schon ein Jahr.

Ein Jahr ohne zu ficken?

Das ist ja fast grausam.

Also das würde ich niemals bringen.

Sagt mal, ihr seid also richtige... Wir sind Lesben. Und wovon lebt ihr?

Ich schreibe erotische Kurzgeschichten.

Mireille sagt den Leuten die Zukunft voraus.

Sarah hat ein Restaurant in Paris.

Jeder von uns ist ein Spezialist auf seinem Gebiet.

Wir verdienen genug, um sorglos leben zu können. Ja.

Ich bin ja hier unter Feinschmeckern.

Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich mir doch vor dem Essen nicht die Hände

gewaschen.

Heiliger Strohsack. Ist das nicht ein bisschen schmal für zwei?

Ja, Florence schläft bei Mireille.

Wenn sie nichts dagegen hat.

Ist dir das nicht zu gefährlich?

Wir werden niemanden zwingen, so zu denken wie wir.

Wenn Sie lieber mit dem Herrn hier schlafen wollen?

Nein, möchte ich nicht.

Ach, was zum Teufel.

Ich bin auf alles geil.

Wenn du das machst, ich bin gleich soweit.

Mein Vater war Farmer.

Ich liebe es, früh aufzustehen. Da gehört mir die ganze Welt.

Was ist, begleitest du mich? Ich will in den Wald Pilze suchen.

Warst du nie verheiratet?

Darauf kann ich verzichten.

Willst du hier ständig ohne Mann leben?

Warum nicht?

Ich finde es toll, wie wir hier leben.

Kein Mann, der sagt, geh in die Küche abwaschen. Kein Mann, der schlecht

ist. Kein Mann, der brutal ist.

Nicht alle Männer sind schlecht, weißt du?

Ist das wahr?

Wie viele Männer hast du gekannt?

Noch keine.

Du warst noch nie mit einem... Ich meine, keiner hat dich gehabt?

Nein, keiner.

Also auf zur Premiere.

Irgendwann muss es ja sein.

Mach mir...

Vielen Dank.

Leck mich. Tu mir den Gefallen und leck meine Muschi, bitte.

Das ist ja toll.

Einfach an ihr rumzuficken.

Ficken? Typisch deine Pornosprache. Zu deiner Information.

Ihr wart über zwei Stunden weg. Spionierst du mir nach? Ich möchte

warst. Hör auf, mich zu verdächtigen. Wir haben Pilze gesammelt.

Was soll ich machen? Es war nicht mehr da.

Olga, Olga, lauf doch nicht weg.

Scheiße, jetzt ist sie sauer.

Was ist passiert? Sie ist beleidigt. Sie glaubt, ich hätte es mit Pascal

getrieben. Und es ist wahr?

Oh, Pascal.

Nicht jetzt, hör auf, ich bin beschäftigt.

Setz dich lieber wieder hinters Steuer.

Jetzt versuch mal zu starten.

Na, halt.

Ich muss auch in die Richtung.

Fahr bitte weiter, Pascal.

Wie ich sehe, hast du das Auto repariert.

Ja. Dann möchte ich dich bitten, sofort zu gehen.

Olga, lass uns bitte allein. Mit dir spreche ich nicht.

Ich möchte gern wissen, was hier schon wieder los ist. Olga ist immer noch

sauer.

Also worüber habt ihr euch gestritten?

Sie hat gesagt, er soll sofort verschwinden.

Oh nein, das wäre ja noch schöner.

Erst machen wir ein Picknick.

Du bist großartig, Sarah. Danke.

Lass mich in Ruhe.

Olga.

Wieso zerstören diese Leute unseren Traum?

Es war doch alles in Ordnung, bevor sie kamen.

Mach dich nicht verrückt.

Heute Nacht werden sie weg sein.

Und alles wird wieder sein wie früher.

Ich weiß nicht.

Oh, da unten ist ein hübscher Platz.

Vielleicht finden wir noch ein paar Pilze.

Ach, ich werde sie suchen.

So schnell entkommst du mir nicht, mein süßer Liebhaber.

Jetzt brauche ich einen Schluck Wein.

Ah, das ist mein Wein. Wo ist Florent?

Danke, Lucien. Er hat sich hingelegt, er war müde.

Was ist, Lucien?

Hast du Hunger? Ist genug da?

Hast du dich verschluckt?

Ganz brüderlich teilen, hast du verstanden?

Es war fantastisch hier.

Wenn du willst, kannst du bleiben.

Wir haben dich alle sehr gern.

Ich habe euch auch sehr gern, ehrlich.

Aber ich mag auch Männer.

Das ist doch der Typ, den wir auf der Straße getroffen haben.

Guten Morgen.

Was haben Sie hier zu suchen?

Entschuldigen Sie. Das ist Privatbesitz.

Ich wollte fragen, aber es war keiner da.

Bist du Student?

Ja, ich studiere das Mittelalter.

Ich durchstreife diese Gegend per Anhalter, wenn ich mitgenommen werde.

wir möchten nicht, dass Sie hierbleiben. Also gehen Sie wieder. Ich hatte

eigentlich gehofft, dass ich hier übernachten könnte.

Nein, tut mir leid, das geht nicht. Ich habe ein Zelt. Nein.

Kann ich wenigstens duschen?

Die zwei fahren gleich in die Stadt. Fragen Sie doch, wäre ja möglich, dass

sie ein Stück mitnehmen.

Ja, machen wir. Steig ein. Sehr nett von euch. Vielen Dank.

Gib mir das.

Das verstauen wir gleich hinten.

Vorsicht, das ist schwer.

Frederik. Ja?

Was tust du hier?

Du kannst doch nicht...

Woher kennst du Mireille?

Ich kenne sie nicht.

Frederic ist dein richtiger Name? Ja, natürlich.

Nein.

Das kann nicht sein.

Du kennst ihn also.

Kennen wen?

Versuch nicht, dich rauszureden.

Ich sehe ihn heute das erste Mal.

Woher weißt du dann seinen Namen?

Na hier.

Die Karten sagen, es wird uns einer besuchen, der Frederik heißt. Verstehst

jetzt? Und was weiter?

Das ist alles, was sie sagten.

Schon gut, Mireille.

Gehen wir zu den anderen.

Scheiße! Er springt nicht an.

Au, Mist, jetzt habe ich mir auch noch weh getan.

Was ist los? Springt er schon wieder nicht an?

Dann bleibt ihr halt noch eine Nacht länger hier. Danke.

Hey, du!

Frederik, hör zu, wenn du willst, kannst du hier übernachten.

Gut, danke.

Und ist alles arrangiert. Frederik schläft auch hier.

Er sagte mir, er hat ein Zelt. Zum Zelten ist es doch viel zu kalt.

Macht, was ihr wollt.

Ist mir völlig egal.

Komm, Frederik.

Okay.

Ich zeige dir dein Zimmer und das Bad.

Was liest du da?

Das wird dich kaum interessieren.

Bist du etwa sauer?

Nein. Geil.

Feste, Feste.

Komm, ich will dich in den Mund schicken.

Wie spät ist es?

Elf Uhr.

Ah, schon?

Falls es dich interessiert, dein Frischluftfanatiker zieht mit Florence

die Gegend.

Die zwei scheinen sich gut zu verstehen.

Interessiert dich das gar nicht?

Lass mich in Ruhe, ich muss nachdenken. Sonst werde ich ja nie fertig.

Ach, mach dich doch nicht so wichtig.

Deine Bilder finde ich beschissen.

Ich muss raus hier. Da schwingt alle zu sehr nach alten Jungfern.

Die verfolgen dich wohl, die Penisse?

Was? Na ja, die Männer verfolgen dich.

Ich kann das verstehen. Du bekommst nicht genug.

Falsche Diagnose, Herr Doktor.

Das ist also dann der Eiffelturm, oder?

Völlig richtig.

Das Einzige, was mir fehlt, ist ein Modell.

Wie wäre es, wenn ich der Modell stehe?

Okay, du bist engagiert.

Aber nur mit voller Erektion.

Ja, das ist ein Problem.

Ah ja, das Honorar.

Vielen Dank.

Gehen wir darüber.

Ja, gern.

Aber ficken will ich auch mit dir. Du kriegst doch nie genug.

Schnell.

Mal sehen, was da ist.

Und passt dies?

Ist doch scheißegal.

Ist doch ganz gemütlich, nicht?

Ja, ich finde es auch ganz gemütlich.

Ein bisschen zu spätig für meinen Geschmack.

Hier.

Danke dir.

Ich mache uns den Kamin an.

Offenes Feuer habe ich gern.

Das wirkt so romantisch.

Lass mich mal trinken.

die mir hier begegnet ist, wenn ich bin.

Was zu viel ist, ist zu viel.

Wird langsam Zeit, dass ich Leine ziehe.

Ich möchte wissen, wo die hin will.

Er läuft ja wieder.

Sag mal, wie hast du das bloß hingekriegt? Klasse, Junge.

Alle Achtung.

Hervorragend.

Hey, ihr.

Habt ihr Mireille gesehen?

Ja, die ist weggeritten in die Richtung.

Von einer guten Stunde.

Das ist völlig ausgeschlossen.

Du musst dich irren. Mireille kann überhaupt nicht reiten. Er war auch

Wir haben sie beide gesehen.

Ich verstehe nicht, wieso macht sie sowas Verrücktes?

Ich werde gleich nach ihr suchen.

Weißt du was, Lucia? Frauen sind immer etwas exaltiert.

Mireille!

Wo steckt sie nur?

Hast du sie gefunden?

Nein, und das Pferd ist auch nicht im Stall.

Okay, wir müssen weitersuchen.

Kein Zeichen?

Was glaubst du, wo sie hingegangen ist? Mireille!

Mireille! Komm, gehen wir ins Haus.

Die Nacht ist pechschwarz.

Noch immer kein Zeichen? Nein.

Heute Nacht werden wir sie nicht finden.

Wie spät ist es?

Drei Uhr.

Morgens oder nachmittags?

Würdest du bitte deine idiotischen Witze lassen?

Oh, vorsichtig.

Sei froh, dass nichts gebrochen ist.

Wie ist das passiert?

Das Pferd stürzte und hat mich abgeworfen. Ich konnte nicht aufstehen

Pferd ist abgehauen.

Nicht schlimm.

Wir finden es morgen.

Ich habe hier in der Nähe eine Schorne entdeckt.

Da können wir übernachten.

Vorsichtig.

Vielen Dank.

Wir müssen uns entscheiden.

Seitdem die anderen hier sind, hat sich vieles verändert, finde ich.

Vielleicht sollten wir uns trennen. Oh nein.

Schau, Mireille, so können wir einfach nicht weiterleben.

Die Situation ist die Hölle.

Ich möchte aber nicht, dass wir uns trennen.

Das habe ich auch nicht gemeint, meine Liebe. Na los, sprich dich schon aus.

Nun, ich wollte damit nur andeuten... Ich will, dass du sie wegschickst.

Auch Frederik? Natürlich, Frederik auch. Das sagst du jetzt.

Und was ist morgen?

Warum sollte ich morgen meine Meinung ändern? Dafür gibt es keinen Grund.

Ich möchte so weiterleben, wie ich es gewohnt bin.

Und du, Sarah?

Nun, ich denke, wir haben alle unsere Erfahrungen gemacht und die Situation

reichlich ausgekostet. Also können Sie von mir aus gerne weggehen.

Ich immer.

Komm her, Friedrich, mach

mit. Ich bin ganz geil auf deinen Schwanz.

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