All language subtitles for Angela - Korper in Extase (1979)

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Original subtitles

Angela, es ist immer sie.

In meinen Gedanken, ja.

Das wievielte Mal ist es schon diese Woche? Ich zähle es nie.

Einmal kommt ein Mann doch dahinter.

Und?

Das ist mir so egal.

Ich brauche dich, Vittorio.

Ich weiß, mir geht es genauso.

Aber er ist nicht so dumm.

Es muss ihm doch einmal auffallen, dass auch immer sein Sekretär nicht zu

erreichen ist, wenn du angeblich einkaufen gehst.

Komm, küss mich.

Reden wir nicht mehr davon.

Bitte weiter.

Du machst mich verrückt mit deinen Händen.

Bitte.

Du machst mich noch verrückt.

Möchtest du es so wie immer?

Bin gleich soweit.

Aber wenn uns dein Mann hier... Sei still.

Red keinen Unsinn.

Der ist über 60 Kilometer von hier.

Komm, komm.

Ah ja.

Reim ist ganz schön toll, die beiden.

Mein lieber Mann.

Wenn das ihr Alter wüsste, den möchte ich nicht sehen.

Es ist so ruhig.

Gefällt es dir?

Warten wir sie jetzt?

Warten wir noch einen Moment. Ich möchte mal sehen, was man in einem Auto alles

machen kann.

Gefällt es dir?

Sag, Schatz.

Musst du immer dabei reden.

Entschuldige, Liebling.

Ich möchte dich nachher noch küssen, darf ich? So wie immer? Natürlich, mein

Schatz. Mach es jetzt, ja?

Du machst mich noch verrückt.

wirklich erst übermorgen wieder treffen?

Ja, leider. Morgen muss ich mit ihm nach Nizza.

Oh, wie ich ihn hasse. Wenn sein vieles Geld nicht wäre, dann... Psst, red bitte

keinen Unsinn.

Wir brauchen ihn. Und auch sein Geld, Liebling.

Der Tag morgen ist doch schnell herum.

Du hast recht. Uns geht es eigentlich doch ganz gut, oder?

Apropos gut.

Hast du mir etwas Kleingeld mitgebracht? Natürlich.

Warte nur, Witwer.

Das hört man gern.

Reicht das im Moment?

Sei mir nicht böse, aber ich habe immer so ein gemeines Gefühl, wenn ich dich

nach Geld frage.

Sei nicht dumm. Er hat doch mehr als genug davon.

Weißt du, das viele Geld belastet mich nur.

Ab geht die Post, jetzt holen wir sie.

Prima!

Wollt ihr denn? Ruhe im Poff!

Darf ich bitten, Len?

Bitte, lassen Sie uns doch gehen.

Was wollen Sie von uns?

Ich gebe Ihnen das ganze Geld und meinen Schmuck und... Nein, nein, Ihr Mann

wird zahlen. Wir wissen alles.

Ihr verdammten Schweine!

Hey!

Und jetzt ein bisschen Dalli. Los, einsteigen. Sonst sage ich meinen Jungs

Bescheid. Die würden nämlich ganz gerne etwas anderes tun.

Erlebt noch.

Okay. Kann ich wenigstens mein Kleid haben? Ihr Schweine.

Nein, es geht erst mal zum Bocken.

Super, ich denke, Sie sind der Bock.

Ja, Tom, ich bin nur ein kleiner Angestellter.

Ich möchte eine Entführung melden.

Was möchten Sie? Ich möchte eine Entführung melden. Ich war dabei und...

Langsam, langsam.

Sagen Sie mal, und wer soll das Entführt worden sein?

Jetzt tun Sie doch endlich was.

Signora Femore ist gerade eben entführt worden.

Melina Femore?

Die Frau des Millionärs aus Monaco? Ja.

Oh!

Einen Moment.

Chef!

Chef!

Melina Femora soll vor wenigen Minuten entführt worden sein.

Wer?

Melina Femora? Genau die, ja.

Und wer behauptet das?

Ich. Ich war dabei. Es ist vielleicht vor 20 Minuten passiert.

Bitte tun Sie was.

Also jetzt erzählen Sie erstmal so kurz wie möglich, was Sie eigentlich gesehen

haben.

Ich bin Vittorio Reno.

Der Sekretär von Signor Femore.

Seine Frau und... Ach was, ich kann in diesem Fall keine Rücksicht mehr nehmen.

Seine Frau und ich haben schon seit längerer Zeit ein Verhältnis.

Alle paar Tage treffen wir uns heimlich und fahren dann weg von Monaco.

Und heute waren Sie zufällig in unserer Gegend? Bitte weiter.

Danke.

Plötzlich kam ein Wagen. Ein hellgrüner Datsun.

Herangerast. Drei Männer sprangen heraus und...

schnappten sich Melina, ich, meines Signora Femore.

Und Sie konnten natürlich gar nichts tun, ne?

Prima, Mann.

Nein, zufällig nicht.

Erstens waren Sie bewaffnet, zweitens zu dritt und viertens bin ich sofort

niedergeschlagen worden.

Dann ist es aber doch eine Weile her.

Wenn Sie niedergeschlagen wurden, dann wissen Sie wohl kaum, wie lange Sie

bewusstlos waren.

Doch, zufällig schaute ich kurz zuvor auf die Uhr.

Ich weiß nicht mehr, warum.

Ich kam nach vielleicht fünf Minuten wieder zu mir und raste sofort hierher.

Mit dem Wagen von Signora Fermore?

Ja, er steht vor der Tür.

Lassen Sie den Schlüssel da. Wir lassen uns schon was einfallen.

Und Sie brauchen keine Bedenken wegen Ihres Chefs zu haben. Das regeln wir

schon.

Meinst du, es klappt heute endlich?

Sicher.

Marco hat angerufen, dass Sie hinter den beiden her sind.

Dann könnte es ja wirklich klappen.

Könnte?

Es hat schon geklappt.

Bekomme ich dann noch etwas Schönes von meinem Salvi -Männlein?

Sag doch nicht immer Salvi -Männlein zu mir.

Mein Name ist Salvatore.

Schon recht, Salvi -Männchen. Ah, da kommt Luizzi.

Okay,

Boss.

Und,

hat's geklappt?

Bestens, Boss. Wir haben.

Also, wusste ich doch. Wo ist sie jetzt?

In der Villa.

Da findet sie garantiert keiner.

Das ist gut.

Und Ihr Freund?

Unser Dicker hat ihn schlafen gelegt.

Hoffentlich lebt er noch.

Ausnahmsweise.

Okay, ich fahre jetzt gleich zurück zur Villa.

Damit die nicht allein mit dir sind. Ich komme danach, okay?

Okay, Boss.

Also, jetzt kommt die Sache langsam in Schwung. Wähl doch mal gleich diese

entzückende Nummer.

Hier.

Gern, Salvi, Männlein.

Bitte.

Senior Femore, wir haben gerade Ihre Frau entführt. Ja.

Ja.

Natürlich.

Zu wenig.

Sie wollen sie doch wieder haben. Noch zu wenig.

100 Millionen Lire.

Ist alles.

Dafür garantiere ich, es wird hier niemand etwas antun.

Den Ort der Übergabe werde ich Ihnen noch rechtzeitig mitteilen.

Sie können sicher sein, ich melde mich auf jeden Fall wieder.

Klasse, Salvi.

Du, Salvi?

Erfüllst du mir jetzt einen Wunsch? Okay, sag schon.

Ich möchte mal wieder mit dem Mädchen schlafen.

Du bist schon ein perverses Stück von mir aus. Ich habe jetzt andere Sorgen.

Du bist doch ein Schatz.

Weiß ich.

Soll ich wieder in Genua anrufen?

Die letzte hat mir sehr gut gefallen.

Ich hätte da eine Idee.

Geh doch zur Villa und verführ die Millionärin. Die ist scharf.

Die macht doch da nicht mit.

Wenn man so scharf ist wie die, kein Problem.

Ganz sicher. Hör mal.

Und mit diesen Apparaten wird sie unter Garantie scharf werden.

Okay,

ich versuche.

Ja? Ich warte.

Franco! Ja!

Was ist?

Monaco. Oh!

Señor Fimore, hier Carlo Duro.

Was Neues?

Wann?

100 Millionen ist an und für sich nicht sehr viel.

Ja. Nicht zu unternehmen.

Ich lasse das Band sofort abholen. Haben Sie vielen Dank.

Ich finde 100 Billionen Lira verdammt wenig als Lösegeld für einen

Millionär.

Du hast recht. Ich komme immer mehr zu dem Eindruck, dass die Kerle Amateure

sind. Ich weiß nicht. Bisher war doch alles andere perfekt.

Perfekt.

Grazie. Prego.

Buongiorno.

Buongiorno. Was kann ich für Sie tun?

Ich soll mich hier melden, Kollege.

Ja.

Oh, oh, oh.

Ja, das ist... Das ist... Ja,

das ist... Ja, aber...

Herzlich willkommen.

Sind Sie der Chef hier?

Nein, nein.

Sehe ich so aus? Das könnte ja sein, oder?

Eben, deshalb fragte ich. Leider bin ich es nicht.

Ich sage mal eben Bescheid, nicht?

Chef?

Chef?

Was gibt es denn?

Ich habe eine tolle Überraschung für Sie.

Bin ich bei dir gewohnt. Was ist passiert?

Der eine... Angeforderte Kollege.

Sie steht schon draußen vor der Tür.

Das ist aber eine Überraschung. Ich habe ihn schließlich bestellt.

Nein, sie ist da.

Franco, wenn es schon Grammatik unterricht, bei sie sind beide da.

Hast du kapiert?

Nein, sie ist da.

Franco, schick ihn rein.

Jetzt wird er ganz übergeknackt.

Gina Tenero von der Polizei in Rom.

Jetzt verstehe ich, Kommandante Duro. Mein Ausweis.

Ah ja.

Danke. Mit einer Kollegin habe ich nicht gerechnet.

Enttäuscht? Im Gegenteil.

Freut mich. Wie ich schon in Rom gehört habe, geht es um eine Entführung.

Arbeite ich allein?

Nein, auf keinen Fall.

Safety first.

Aber? Ein Problem.

Während meiner Dienstzeit hat es noch nie Probleme gegeben.

Es ist nur die Einstellung zur Sache.

Kann sein.

Ich hatte es mir ohne Kollegin alles so schön vorgestellt.

Die Kollegen sollten nämlich Urlauber spielen.

Das fällt am wenigsten auf.

Ein Doppelzimmer ist hier schon reserviert.

Hotel Royal direkt am Meer.

Bestes Hotel in der Umgebung.

Und worin sehen Sie das Problem?

Wissen Sie, Ihr Kollege aus Mailand ist natürlich ein Mann.

Das wurde extra am Telefon erwähnt.

Ein Mann.

Das ist das Problem.

Ich weiß immer noch nicht, wo das Problem liegt.

Verstehen Sie nicht? Ein Mann.

Wenn das Ihre ganzen Sorgen sind.

Erst einmal, ich habe meine Freizeit bestimmt nicht auf einem einsamen Baum

verbracht. Und zweitens, es ist ja dienstlich. Und außerdem, ich habe noch

etwas gegen charmante Männer gehabt.

Ah ja, ich dachte... Jetzt machen Sie sich bitte keine Sorgen. Ich werde schon

mit ihm fertig.

Tja... Meinen Sie wirklich, dass... Also ich meine... Egal wie.

Egal wie?

Egal wie. Außerdem, er könnte ja wirklich nett sein, oder?

Könnte er.

Wir werden ja sehen.

Mehrere Einzelheiten zu dem Pfad später, wenn der Kollege hier ist.

Es war eine kleine Entführung.

Und zwar handelt es sich um eine junge, sehr reiche, verheiratete Frau.

Solange ich im Dienst bin, haben wir so eine Sache hier noch nie gehabt.

Sind Sie schon lange hier?

Etwa zehn Jahre. Ich komme aus Turin.

Franco! Chef!

Chef?

Chef, Chef!

Hast du Blindkänger nichts gehört?

Doch, Chef, ein Auto.

Geh raus und bring mir diesen Beknackten. Ich bringe ihm bei, wie man

Auto fährt. Außerdem steht er direkt vor unserer Tür.

Wenn Sie meinen.

Wir sind doch nicht im Urwald. Also, wo waren wir stehen geblieben? Bei Ihrem

Lebenslauf. Hast du ihn?

Ja, schon, aber... Mach mal Platz, Digga. Hey, hey, hey, wo bist du denn?

Digga.

Hallihallo. So was hab ich gern.

Sie wollten mich sprechen?

Das passt ja mal wieder. Ich Sie auch.

Ein Momentchen noch.

Reden Sie immer so wenig?

Mein Typ wird scheinbar hier verlangt.

Hallo, Süßchen. Ich bin Bruno Varese.

Herzlich willkommen. Ich bin Kommandante Carlo Duro. Aber mussten Sie unbedingt

da unten so eine Schau abziehen?

Wäre es Ihnen vielleicht lieber gewesen, wenn ich hier mit Polizeisirenen

vorgefahren wäre?

Nein, das nun wirklich nicht.

Würden Sie bitte nebenan warten, ich bin hier gleich fertig. Ciao, Süße.

Ciao.

Hecher Hund.

Mir gefällt er ganz gut. Ich glaube, dass es eine gute Zusammenarbeit gibt.

Am besten Sie gehen jetzt ins Hotel.

Ich muss ihm ja erst beibringen, dass er noch einen Kollegen in seinem Zimmer

hat. Ob er etwas dagegen hat? Ich glaube kaum.

Ja, bis später.

Hoffentlich kann er auch was.

Aber natürlich, die Kollegen aus Mailand haben doch Gutes berichtet. Das meinte

ich endlich nicht.

Ranko. Ja, Chef, ich komme.

Signor Varese soll reinkommen.

Jawohl.

Etwas haben Sie ja schon in Mailand erfahren.

Spuren haben wir so gut wie keine. Mit einer Ausnahme, wir haben inzwischen ein

verlassenes Auto gefunden. Nach der Beschreibung des Augenzeugen könnte es

um das Entführungsauto handeln.

Außerdem ist es als gestohlen gemeldet. Sie könnten also jederzeit hier sein.

Sie könnten doch aber mit einem anderen Wagen weitergefahren sein.

Das wissen wir mit Bestimmtheit. Der Wagen wurde erst abgestellt, als schon

überall Straßenkontrollen waren.

Arbeite ich allein?

Nein, also ich habe einen Kollegen aus Rom kommen lassen.

Er ist schon im Hotel Royale eingetroffen.

Das Zimmer ist auf Ihren Namen reserviert.

Am besten, Sie fahren gleich hin und beschnuppern sich.

Erst einmal richtig von allen Seiten.

Hoffentlich klappt die Zusammenarbeit.

Na los, nicht wieder so ein verstaubter Bürohengst.

Bürohengst kann man nicht sagen.

Nein, bestimmt nicht.

Nein, wirklich nicht.

Sie machen mich direkt neugierig, Chef. Wir treffen uns alle um sechs in der Bar

Delfin. Im übernächsten Ort Richtung San Remo.

Dort sind wir ungestört und können über Einzelheiten reden.

Okay, wir kommen pünktlich.

Bis später.

Kollege!

Hallo, Kollege!

Hallo!

Gehe ich denn im Wald?

Jetzt reicht's. Verschwinde mal einen Moment. Ich komme gleich.

Na, sowas.

Wie finde ich denn sowas?

Eine Kollegin. Und was für eine.

So, jetzt bin ich einigermaßen angezogen.

Einigermaßen ist gut.

Gefällt's? Na, Logo. Setz dich doch, Kollegin.

Ich bin Gina Tenero aus Rom.

Bruno Varese.

Wir beide sollen also die Sache hier gemeinsam regeln.

Getarnt als Urlaubspärchen.

Gefällt mir.

Gefällt mir sogar sehr gut.

Ich glaube mir auch.

Jetzt pass mal auf, ich staub, Kollegin.

Ich glaube, es reicht jetzt. Ich glaube nicht.

Man kann uns hier sehen.

Ja, richtig.

Schlaues Kind, gehen wir lieber rein.

Ziemlich heiß hier, findest du nicht?

Ja, sehr heiß.

Nur zu gerne.

Kolleginnen, Kolleginnen, das gibt eine Zusammenarbeit.

Probieren wir es mal.

So viel habe ich nicht erwartet.

Schlimmer Partner?

Nein, nicht schlimm. Nicht aufhören, bitte.

Schön. Schön.

Schön wäre.

Sieht so aus.

Gut.

Hattest du gedacht, wir hören auf?

Eigentlich nicht, hätte mich auch sehr enttäuscht.

Ich werde dich nicht enttäuschen.

Dein Unsinn, du hast mich ganz schön geschafft.

Und alles noch im Dienst.

Ich danke dir, Partner, es war sehr schön.

Hast du denn von mir was anderes erwartet?

Du alter Angeber.

Du, wir müssen gehen, der Alte wartet.

Na, so alt ist er auch wieder nicht.

Gina sei ein liebes Mädchen.

Zu Befehl, Senior Marise.

Dann würde ich mich mal anziehen.

Oder willst du so zu ihm?

Würde ihm bestimmt gefallen.

Hey, Tina.

Oh, hätte ich glatt vergessen.

Und sowas ist bei der Kripo.

Das war ganz schön.

Mal was anderes. Wie fühlst du dich?

Danke, sehr gut.

Ich hoffe, dass wir mal wieder in den nächsten Tagen... Und Nächten. Richtig,

und Nächten. Hoffentlich haben wir ein klein wenig Zeit dafür. Hey, sage mal.

Wer ist denn das?

Schwester Oberin ist ja eine ganz Durchtriebene.

Sie haben es erkannt, Herr Oberforstrat.

Sprüche hast du drauf, wie im Kino.

Aber mal abgesehen davon, wir müssen doch schließlich auch mal was arbeiten.

Na, das machen wir doch mit links, oder?

Na eben, wir werden es diesen Eingeborenen hier schon zeigen.

Da vorne ist die Bar.

Und unser neuer Boss wartet schon.

Sag nichts über ihn, der gefällt mir.

Hey, höre ich denn alles richtig?

Ich glaube, ich hocke im Spargel.

Kaum habe ich deinen Liebeshorizont erweitert und schon betrügst du mich.

Ach, du blöd Mann.

Wie finde ich denn dieses?

Hallo, Ted.

Pünktlich, selbstdeutsch.

Waren Sie sehr geschockt?

Geschockt? Über Ihren Kollegen.

Ach so, nein, natürlich nicht. Wir haben uns schon sehr gut miteinander

unterhalten. Sehr gut.

Na, sehr gut.

Na, das scheint ja wohl eine sehr tiefe Unterhaltung gewesen zu sein.

Habe ich recht?

Sie haben recht. Sie scheinen ein guter Menschenkenner zu sein.

Oder sogar, vielleicht noch mehr.

Erzählen Sie uns jetzt bitte, was passiert ist und was Sie bisher wissen.

Ach, so.

Also, das ging alles so an.

Los, Jungs.

Hallo, Boys.

Ah, unsere kleine Sexbombe, ja?

Hallo.

Und wie sie wieder mit den Fliegern flattert.

Ihr seid doch behämmert, ihr Affen. Wo ist denn das Schmuckstück?

Oben im Schlafzimmer.

Schlafzimmer? Sehr günstig.

Sie gehört in der nächsten halben Stunde mir, verstanden?

Farme Gedanken, was?

Klasse, das finde ich prima. Dürfen wir zuschauen?

Blöd, Männer.

Erstmal muss es mit der Tante klappen.

Wie wäre es mit mir? Ich kann es genauso gut. Ja, oder mit mir.

Auf euch Scheißer kann ich verzichten.

Dann mache ich es mir doch lieber selber.

Viel Spaß.

Wenn die wüsste, wie scharf die Tante ist und was die alle schon vernascht

Ein Spitzenzahn.

Aha, die neue Aufseherin.

Hier ist alles noch in Ordnung.

Diese blöden Hunde, die sind doch nicht mehr zu retten. Wenn das der Boss

erfährt. Immer nur Boss, Boss.

Wann bekomme ich den Wohnherrn endlich mal zu sehen?

Er kommt später.

Glauben Sie mir, das wusste er nicht.

Mir kommen die Tränen.

Euer Obergauner ist ein Edelmann.

Wie lange soll ich denn hier sein?

Ich halte das nicht länger auf.

Wenn ich nur helfen könnte.

Würden Sie, könnten Sie?

Nicht so laut, wenn Sie vielleicht... Gefällt er Ihnen? Wollen Sie ihn haben?

Na los, ich schenke ihn dir.

Hilf mir hier heraus.

Er ist sehr wertvoll.

Das meinte ich nicht, aber darüber können wir reden.

Ich meinte... Du willst mir doch nicht erzählen, dass du lesbisch bist. Was

machst du denn hier bei den Kerlen?

Das ist eine lange Geschichte. Muss ich sie erzählen?

Ach was.

Du willst also mit mir ins Bett.

Stimmt das?

Ja.

Staunst du über mich, weil ich dich so direkt frage?

Ich war nicht immer die Frau des Millionärs.

Und habe vor dieser Ehe sehr viel erlebt.

Bestimmt mehr als du.

Komm, reden wir nicht so viel herum.

Komm, küss mich.

Und nachher reden wir darüber, wie du mir vielleicht hier heraushelfen kannst.

Vielen Dank.

Gefällt es dir so? Ja.

Oh, was für eine heiße Zunge.

Mach bitte weiter, weiter nach unten.

Na, bist du befriedigt?

Sehr sogar.

Willst du ihn?

Ja.

Rufe die Polizei an.

Niemand erfährt davon.

Sag nur, wo ich gefangen gehalten werde, ja?

Tust du es?

Na, wieder eine Entführung? Reden Sie doch keinen Unsinn. Ist Ihr Chef da?

Okay,

kommen Sie.

Der Sekretär ist wieder da. Will Sie sprechen?

Kann reinkommen.

Na,

wieder eine Entwürfung? Diesen Witz höre ich jetzt zum zweiten Mal. Ich lache

später darüber.

Kann ich Sie allein sprechen?

Für Signora Tenero können Sie ruhig reden. Sie gehört zu unserem Verein.

Ich wusste gar nicht, dass die Polizei Geschmack hat.

Sie wissen vieles noch nicht.

Das ist Vittorio Reno, der Sekretär von Amadeo Fimore, unser Millionär.

Es freut mich, dass es noch ehrliche Casanovas gibt.

Was kann ich für Sie tun?

Ich habe gerade vor wenigen Minuten den Schmuck von Madame gesehen.

Wo? In einem Geschäft?

Nein, an der Hand eines Mädchens.

Ein Mädchen trug den Schmuck? Ja. Das haben Sie verwechselt. Da gibt es nichts

zu verwechseln.

Es ist eine Einzelanfertigung. Und außerdem habe ich ihn selbst vor wenigen

Wochen bei einem Juwelier abgeholt. Der Verschluss war defekt.

Wie sah das Mädchen aus?

Ja, sie... Und außerdem, was machen Sie überhaupt hier? Sie wohnen doch in

Monaco. Ich hatte in Savona zu tun und machte hier Halt.

Erinnerung, verstehen Sie?

Ich verstehe.

Da hätten Sie aber doch in den Wald fahren müssen, oder?

Wieso in den Wald?

Ach so, ja.

Ich trank nur einen Espresso an der Promenade, da sah ich Sie vorüber gehen.

Wie soll das Mädchen an den Schmuck gekommen sein?

Vielleicht gefunden?

Nein, kann ja nicht sein. Wenn Frau Fumori ihn verloren hätte, dann im Auto

da war ja nichts.

Haben Sie eine Erklärung?

Sie gehört zur Bande.

Ich weiß sogar, wo sie wohnt.

Wo? Hier, via Massini, Nummer 13.

Franco, stell mal fest, wer in der via Massini Nummer 13 wohnt.

Fast so schön, um wahr zu sein.

Sicher.

Und dazu gibt es leider noch einige Möglichkeiten.

Erstens, sie wohnt dort schön brav bei ihrer lieben Mutti.

Zweitens, sie hat nur eine Freundin oder einen Freund besucht.

Drittens, und natürlich am allerschönsten...

Die Bande wohnt wirklich dort.

Wir könnten ja Glück haben.

Nein, das passiert nur im Film.

Eben.

Nimm die Hand da weg.

Wenn die Entführer dort wohnen, das wäre natürlich fantastisch.

Fantastisch.

Du sollst das Haus beobachten.

Ich sehe das aber lieber.

Hör auf.

Das ist eine verdammt gefährliche Stelle. Ja?

Ja, verdammt nochmal.

Na, wer sagt's denn, die Kleine? Soll ich oder du? Na, hör mal, natürlich ich.

Natürlich. Los, hau schon ab.

Ciao.

Und richtig wieder ab.

Na,

so was.

Ich denke, du verfolgst die Kleine.

Natürlich verfolge ich sie.

Und, hast du sie verloren?

Nein.

Oder hattest du plötzlich Sehnsucht nach mir? Quatsch, die Kleine ist zum Strand

und ich hatte keine Badehose dabei.

Guck nicht so.

Ich hab's eilig.

Ich bin im Dienst.

Eigentlich sollte ich dich jetzt nicht gehen lassen.

Eventuell sollte ich auch wirklich nicht gehen.

Wenn ich dich so sehe.

Untersteh dich.

Geh an den Strand und vernasche die Kleine, wenn der schon so komisch ist.

Das werde ich auch.

Und du sei brav.

Das weiß ich noch nicht. Vielleicht lese ich das Buch Do it yourself.

Das ist doch unterstehlich.

Wie kann man nur so verdorben sein?

Verzieh dich, deine kleine Waffe.

Ist diese Plätschere noch frei?

Hm?

Bisher?

Frische Luft tut gut.

Nett von Ihnen.

Wieso nicht? Die Liegestühle gehören mir nicht.

Ach nein? Ich dachte, dann sind Sie gar nicht der Bademeister.

Nein, bestimmt nicht. Nein, wie man sich doch irren kann.

Aber von hier sind Sie, ja?

Ja. Ich wohne momentan hier bei... Oh, ich mache hier nur einige Tage Urlaub,

wisst ihr wie.

Es tut verdammt gut, weil man das ganze Jahr unterwegs war.

Mal da, mal da.

Sind Sie Vertreter?

Wieso denn? Sieht man das?

Sie sind aber eine gute Menschenkennerin.

Alle Achtung!

Sind Sie allein hier?

Nein, mit einer Freundin.

Mit einer Freundin?

Na klar doch.

Das arme Ding wollte auch mal das viele Wasser sehen.

Und wo ist sie jetzt?

Beim Optiker.

Ihre Brille war in zwei.

Wissen Sie, so eine mit ganz dicken Gläsern.

Schlimm.

Und anschließend wollte sie auf den Friedhof.

Was macht sie denn auf dem Friedhof?

Ein Hobby von ihr. Sie sieht so gerne Beerdigungen.

Aber... Müssen wir eigentlich nur von meiner Freundin reden?

Nein, nicht nötig.

Übrigens, ich heiße Claudia.

Ah, fein.

Wie wär's denn mit uns beiden Hübschen?

Wie meinst du das?

Ah, immer diese Schicksalsschläge.

Keiner versteht mich.

Wollen wir nicht aufs Meer?

Gerne, aber du musst rudern.

Klar,

ich bin ein ganz bekannter Ruderer.

Doch.

Neulich bin ich von Sardinien bis... Ach was, glaubt mir ja doch keiner. Stimmt

genau.

Bin ich aber mal gespannt.

Wieso? Nur so.

Dann wo ist Pappeln, Bruno?

Na, wer sagt's denn?

Das ist aber ganz schön weit. Ich rudere prinzipiell sehr weit. Ich bin ein

bekannter Weitruderer.

Jetzt habe ich aber ein Küsschen versehen.

So.

Ich will mal nicht so sein.

Hey, du hast ja gar keine Zebrastreifen. Toll. Wenn ich mich sonne, dann immer

ohne.

Nur keine Hemmung, ich schaue weg.

Brauchst nicht wegzugucken.

Ganz schön mutig.

Du bist mir aber ein süßer Bonnetrocken.

Wenn ich da an meine Braut denke... Wieso?

Vergiss es.

Ich glaube, ich muss dir jetzt noch einen Kuss geben.

Claudia, Claudia, du gefällst mir.

Du gefällst mir sogar sehr gut.

Du gefällst mir auch.

Na, dann ist ja alles klar.

Und schon darf der Kleine an die frische Luft.

Jawohl.

Komm,

setz dich.

Genau, richtig.

Jetzt komme ich aber langsam auf Touren.

Wir sind verrückt.

Wenn uns einer sieht...

Ja, ich halte es nicht aus.

Dann ist ja gut.

Mach bitte weiter.

Wir sind verrückt.

Wenn uns einer sieht.

Hier ist doch kein Friedhof, sie kann uns also nicht sehen.

Friedhof? Ja, meine Braut.

Außerdem habe ich dir das noch nicht erzählt, sie wird immer seekrank.

Ach so, nein, daran dachte ich doch gar nicht. Woran denn? Aber wenn ein Schiff

kommt. Oh, das wird einfach versenkt. Mit deinem Torpedo? Na klar, sonst kann

man doch nicht.

Jetzt brauche ich eigentlich eine Badewanne.

Da, sieh mal.

Was?

Wenn das kein Hai ist.

Reicht das als Badewanne?

Na, warte so ein bisschen, Chef.

Ich erzähle alles deiner Braut.

Dann muss man in die Richtung fliehen.

Dort ist der Friedhof.

Friedhof? Hast du einen Knall?

Ich habe dir doch erzählt, dass Sie da gerne hingehen.

Stimmt. Ja, hilf mir hier rein.

Wollen wir jetzt zurück? Okay.

Wir sind gleich da.

So,

hier ist sie.

Kann ich mit rein?

Bei dir ist es bestimmt gemütlicher als auf dem Boot. Nein, nein, das geht

nicht. Meine Oma ist sehr streng.

Oma?

Na, dann kaufe ich ein Fahrrad. Dann kann sie im Hühnerstall.

Mach keine Witze.

Das ist wirklich die Oma. Oder glaubst du, sie schlüpft dich an?

Würde ich nie annehmen.

Ich möchte wirklich nicht, dass sie dich sieht.

Die Oma?

Jawohl.

Nobel, Nobel.

Hier wohnst du also.

Ist ja schon ein halbes Schloss.

Wo ist dein Zimmer, Dornröschen?

Dort oben links. Ah ja?

Wäre zu schaffen.

Was wäre zu schaffen? Mach keinen Unsinn. Ich meinte doch für den Prinzen.

Märchen.

Dornröschen. Weißt du, wenn alles zugewachsen ist.

Ach so.

Sehen wir uns wieder?

Natürlich, ich bin jeden Mittag am Strand.

Und jetzt verschwinde, deine Braut wartet bestimmt schon auf dich. Nicht,

man sie aus Versehen mitbeerdigt hat.

Bruno! Ich sag's ja nicht mehr.

Ciao. Wir sehen uns doch wieder?

Wenn ich alles so genau wüsste wie das.

Hundertprozentig.

Wir müssen unbedingt versuchen, in die Villa zu kommen.

Superschlaues Kind.

Bruno.

Natürlich müsste jemand hinein, aber wie?

Ich hätte da eine Idee.

Mach's nicht zu spannend.

Wir stürmen die Bude einfach.

Sie haben scheinbar schon als Kind gekränkelt.

Reinmarschieren?

Ja.

Ach nein.

Zu zweit?

Das darf doch nicht wahr sein.

Sehr gut, verschwindet sofort.

Alles Weitere machen wir.

Gute Nachrichten, Chef.

Und oft. Haltet euch fest, Leute.

Die Bande scheint wirklich in der Villa zu wohnen.

Zwei uns sehr bekannte Gesichter haben eben das Haus verlassen. Seit wann sind

denn Salvatore und Marco draußen?

Unser Salvatore? Und Marco?

Seit ungefähr einem Vierteljahr.

Die beiden?

Ist doch eigentlich zu hoch für diese Nulpen.

Ah ja, unsere Kartei.

Hier.

Sie waren es bestimmt. Und dass Sie gerade aus der Villa kommen, das ist

Zufall.

Ah ja.

Jetzt sind wir trotzdem wieder am Anfang.

Und was meinen Sie, wie kommen wir ohne viel Tamtam hinein?

Chef?

Was ist denn jetzt schon wieder?

Wir müssen das Haus weiter beobachten. Vielleicht finden wir eine Möglichkeit.

Danke. Darauf wäre ich bestimmt nicht gekommen.

Aber das geht auch nicht so leicht.

Wieso nicht?

Wir wissen jetzt, dass die Kerle von hier sind. Allerdings. Zumindest einige

ihnen. Also sind unsere Leute bestens bekannt.

Und dann bleibt nur noch ihr beide.

Und ihr müsst auch mal ins Bett.

Eben.

Ich hätte da eine kleine Idee.

Franco! Jetzt lassen Sie doch auch mal was sagen.

Was für eine Idee?

Ja, es gibt eine Möglichkeit.

Helfen Sie.

Nehmen Sie diesen Fras wieder mit. Ich verzichte.

Sie sollen essen, Befehl vom Boss.

Euer Boss kann mich mal.

Ich werde es bestellen. Vielleicht macht er es wirklich.

Ich kann leider nichts dafür.

Meine Kleider habe ich ja nicht bekommen.

Von mir aus können Sie gerne so bleiben.

So.

Wie kommen Sie eigentlich zu so einem Job?

Sie sind doch ein ganz netter Typ.

Sagen Sie mal, meinen Sie das auch ehrlich?

Wirklich nett.

Wollen Sie mich küssen?

Hey, dann fangen Sie mal an.

Willst du noch mehr?

Na klar.

Und dann komm auf die Couch. Ist doch bequemer.

Oh.

Na, was ist?

Ich weiß nicht, ob das richtig ist.

Darf ich? Ich meine... Natürlich, du Blödmann. Du darfst alles.

Du kannst ruhig fest dazu packen.

Du bist vielleicht ein geiles Luder.

Bist du immer so?

Natürlich.

Oder meinst du, dass ich mit dem Kleiden zum Pilzesuchen im Wald war?

Und dein Alter?

Der? Der kann mich schon lange nicht mehr zufriedenstellen.

Und ich eigne mich nun mal nicht fürs Kloster.

Du darfst mich auch noch woanders küssen.

Dazu werde ich mich jetzt mal ausziehen.

Du keine Angst vor deinem Boss?

Erfährt er denn etwas davon?

Von mir nicht.

Du siehst fantastisch aus.

Das ist doch so gemein.

Darf ich mal vorbei, weil es doch nicht weglaufen, oder?

Ich? Nein. So was sieht Papa nicht gern.

Du bist ein braves Kind.

Wolltest nur mal Luft schnappen, gell?

Dort geht es besser.

Und besten Dank für die Spielstunde.

Bitte um eine kleine Spende.

Haben Sie überhaupt eine Genehmigung zur Strafen -Sammlung? Aber natürlich.

Hier.

Franco!

Bist du vom Affen gepeitscht?

Leise! Der liebe Gott macht keine Schreihälse.

Ah, Franco.

Bruder Franziskus, bitte.

Außerdem sind Sie ziemlich geizig.

Wir sprechen uns noch.

Aber, lieber Herr, wir hatten doch über Verkleidung gesprochen.

Wenn du noch einmal lieber Herr sagst, dann schlage ich dir den Kopf ab.

Ja, wir hatten darüber gesprochen, aber nicht von Dresdern, wenn das der Bischof

erfährt. Hat er schon.

Ich traf ihn auf die Piazza und er hat mir auch etwas gespendet.

Mehr als Sie.

Verschwinde ich mich hier in aller Öffentlichkeit an einem

Gott möge ihn verzeihen.

Ich gehe jetzt zur Villa.

Sie sollten erst mal Gina sehen.

Geht die vielleicht als Nonne?

Nein, eigentlich nicht.

Daran red schon.

Ich erfahre ja nie was. Ich bin nur der Chef.

Also. Hey, Kleiner, wie wär's?

Ich kenne dich ja gar nicht.

Soll vorkommen.

Von hier wirst du aber nicht.

Aber du was?

Natürlich, deshalb kenne ich dich auch nicht.

Du kennst sie wohl alle hier.

Oder? Meistens sind sie Sperbel.

Und, wie wär's mit uns?

Okay. 50 .000.

Ganz schön happig.

Ich habe meinen Tarif. Wenn es dir zu teuer ist, lassen wir es doch.

Gehen wir zu dir?

Natürlich gehen wir zu mir. Es muss uns ja keiner sehen. Schließlich bin ich ja

der Boss.

Boss? Gehen wir in deine Firma?

Ja, dann ist ja alles klar.

Nein, ich bin dein Boss, verstanden?

Ui, du scheinst mir ja ein ganz schlimmer zu sein.

Ui, ui, ui.

Hör mal, Chet, ich muss da mal eben schnell rein.

Soll ich vielleicht mal die Palme machen?

Ich weiß nicht.

Dein Geld kriegst du wieder, ich hau nicht ab.

Also dann bis gleich.

Buongiorno.

Ja.

Komm gleich, ja?

Ah, da staune ich aber.

So, jetzt kannst du mir die Scheinchen wiedergeben.

Okay, okay.

Gut, gut.

Na, dann los.

Mein Gott, ist das lang. Ich bin noch nicht bei den Pfadfindern.

Hier, nimm. Reg dich ab, ich leg noch was drauf. Da vorne ist es schon.

Komm.

Na, wenn das dein Unglück bedeutet.

Sieh mal.

Ja, und?

Hallo.

Hallo, eine kleine Spende, bitte.

Wir bauen ein Heim.

Großartig. Für gefallene Mädchen.

Na, dann gib ihm schon was.

Zieh rein, Bruder.

Mit solchen bösen Worten kommst du nie in den Himmel, mein Sohn.

Nicht wahr, meine Tochter?

Das geht manchmal schneller, als man denkt.

Kann schon sein.

Einen Moment.

Hier, bitte.

Ich werde für dich beten, meine Tochter.

Kann es brauchen, komm.

Ich gehe in die Villa. Bruno soll so schnell wie möglich kommen. Um fünf Uhr

schlagen wir zu. China.

Ach, du lieber Vater. Jetzt brennt es aber.

Entschuldigung, bitte.

Wir sind

da.

Du wohnst aber vornehm. Es ist wirklich schön hier.

Ruhe. Komm schnell, ich möchte nicht, dass wir gehört werden. Ich auch nicht.

Hoffentlich ist sie nicht am Strand.

Bist du verrückt?

Mein Herz hielt es vor Sehnsucht nicht mehr aus.

Du kannst jetzt nicht raufkommen, wirklich nicht.

Wegen der Oma?

Verschwinde bitte!

Wenn du mich nicht reinlässt, dann schreie ich ganz laut.

Also gut, geh hier um die Ecke zum Seiteneingang, ich komme.

Ich möchte nur wissen, wo sich meine Friedhofsfreundin rumtreibt.

Hey, der Schuppen ist ja riesig.

Na Mensch, komm schon.

Brauchst dich nicht vorher noch zu baden.

Ich hab dir doch gesagt, dass du nicht... Ich weiß, ich weiß, die Oma.

Komm, wir gehen schnell in dein Zimmer.

Wenn man uns hier sieht, dann... Moment, Moment.

Ich habe sogar ein sehr nettes kleines Geschenk für die Oma. Ein Geschenk? Wenn

sie das sieht, wird sie Augen machen.

Na, was ist?

Können wir nun endlich?

Ich will hier nicht überwintern. Na? Aber leise. Um Gottes Willen leise.

Komm. Ah, es wird sehr leise sein.

Musste das sein?

Ja, mein Schatz, ich hielt es kaum noch aus.

Du, sei mir nicht böse, aber ich muss mal ganz dringend auf ein gewisses

Örtchen.

Scheiße, das ging doch in meinem anderen Film schneller.

Na endlich.

Dann bist nur du schuld.

Jetzt komme ich es den Faden.

Ach,

wie klasse. Du bist ein Geld wert.

Ich befestige alles kaum noch aus.

Gut, nur noch einige Minuten, Kleiner.

Ah, du willst doch den Höhepunkt erleben.

Ja, klar doch.

Los.

Bist du immer so genau?

Heute schon.

Ich habe noch einen Freier.

Das machte sehr gekonnt.

Ja,

aber nicht zu lange.

Kannst du denn schon nicht mehr, Bruno?

Ja, nein.

Ich kann allerhöchstens noch drei, vier Minuten.

Du schaffst mich ganz schön.

So gut bin ich.

Ja, das auch.

Aber ich muss auch etwas Rücksicht auf meine Braut nehmen.

Die erwartet mich um fünf.

Ja, aber doch nicht hier. Was?

Wie meinst du das?

Nun, lass ihn nicht zu lange warten. Na ja.

Oh,

das ist gut.

Vielleicht braucht sie mich jetzt gerade.

Ach was, jetzt bin ich bei dir.

Reden wir nicht mehr über sie.

Dreh dich noch einmal. Das gefällt mir so gut, ja? Mach mal.

Ja.

Ja.

Jetzt ist es gleich soweit.

Nein, bitte nicht.

Bleib noch ein bisschen. Ich mache auch ganz was Schönes mit dir.

So. Und jetzt halt mal deine Klappe.

Was ist denn? Was hast du denn auf einmal?

Schön artig sein, Baby.

Sei brav und lieb.

Und du wirst schon sehen.

Aber wieso denn das alles?

Ganz gut.

Und jetzt leg dich bitte einmal auf den Bauch.

Was gibt denn das? Das kenne ich bestimmt noch.

Das glaube ich. Das ist was ganz Neues und Verrücktes.

So, jetzt mach fein die Äuglein zu.

Sei schön lieb.

Ja, fein.

Passiert es bald? Ich kann es kaum erwarten.

Gib acht, jetzt passiert es.

Glaubt mir natürlich keiner.

Glaub gut.

Was verlangst du für eine Nacht? Blöder Kerl.

Alles klar?

Nur ein paar Sekunden.

Ich muss erst die Kleine trockenlegen.

Beeiligt. Der Zirkus geht gleich los.

Wo warst du denn?

Oh, was hast du da?

Jetzt halte mal für ein paar Sekunden deinen süßen Mund. Ich erkläre dir jetzt

etwas und du schreist nicht. Ist das klar? Hör zu.

Ich bin kein Versicherungsvertreter. Capito.

Ich habe gesagt, du sollst nicht schreien, ja?

Du bist auch ein Gangster? Oh nein.

Pass mal auf.

Polizist Bruno Varese.

Ganz ruhig. Ja, aber... Okay, ich müsste dich sonst ein klein wenig grob

anfassen, kapito? Ich schließe dich jetzt dort an.

Damit du nicht doch noch auf dumme Gedanken kommst und vortrennen willst,

klar? Und was geschieht mit mir?

Nicht viel, soweit ich übersehen kann.

Jetzt erlieb und halte deinen Mund.

Ich hole dich später ab, okay?

Konntest dich wohl nicht trennen?

Noch nichts zu hören?

Wir sind doch nicht allein. Sie kommen.

Groß gelingen, Schwester.

Ich gehe zu der Kleinen und warte dort, okay? Ich gehe in die Küche.

Hey, beeilt euch!

Sichert die Ausgänge!

Stopp!

Weiterfahren und dann rechtsrum!

Jeder Widerstand ist zwecklos.

Kommen Sie mit erhobenen Händen heraus.

Und die Hände hoch.

Achtung, Gina.

Keine Qualität mehr.

Ihr müsstet doch normalerweise darüber entzweit sein.

Na los, komm schon!

Mann! Hey, was ist denn mit dem los?

Nicht schießen!

Nicht schießen! Hängt ihn irgendwo dran.

Komm, Junge, hier schießt keiner.

Völlchen!

Na los! Hör weg mit ihm!

Und in Deckung!

So.

Was war denn das für ein Irrer?

Tino, er dreht immer durch, wenn es brenzlig wird. Wie viel seid ihr hier?

Vier mit dem Boss.

Vier? Ist das alles?

Sonst niemand?

Wirklich nicht mehr, nur wir vier.

Und Claudia.

Und die scharfe Tante oben.

Was für eine scharfe Tante?

Unsere Gefangene, die entführte Millionärin.

Scharfe Tante, klingt vielversprechend.

Hey, untersteh dich. Komm erst mal raus mit den Kameraden.

Ach, komm.

Na los.

Du sollst nicht brüllen.

Wir kommen, Chef. Okay.

Da lachst du dich doch schief. Das ist doch nicht zu fassen. Das waren alle,

diese vier Mannequins hier.

Haben Sie was, Chef? Nein, ich wusste nur nicht, wie Gina rumrennt.

Gefalle ich Ihnen als Asphalt -Schwalbe? Nicht übel. Beweg dich mal ein

bisschen. Ich bin nicht so dumm darum.

Oder hört.

Hier ist Polizei.

Hände hoch.

Keine falsche Bewegung.

Die Hände hoch, sag ich.

Franco, nimm sofort die Taschenflagge runter. Ist sowieso alles vorbei.

Zieh dir den an.

Komm ich zu spät?

Es scheint so, ja.

So, eins, zwei.

Abhören, die Erlunken.

Weg damit.

Vergiss den Knall an der Gartentür nicht. Da wird die Luft endlich reiner.

Franco, wir sprechen uns noch. Ja.

So, jetzt wollen wir unsere Millionärin holen. Ja, Chef, ich wollte noch...

Moment mal, wo ist denn der Boss?

Der schläft.

Schläft? Bei dem Terror?

Aber nicht freiwillig.

Komm, wir holen ihn. Und du hast ja auch jemanden zu holen. Noch jemand? Ich

denke, es waren nur vier.

Die Kleine, unserem Sonnyboys Liebling.

Hätte ja ein Taschenbuch doch besser gewesen.

Hey, aufstehen!

Wo bin ich?

Komm, wir gehen in den Garten.

Garten? Was soll ich denn im Garten?

Draußen sind deine Freunde. Wir fahren spazieren.

Spazieren?

Ja, komm.

Komm hoch.

Komm.

Alles gut gelaufen?

Besten, sogar ohne dich.

Aber Chef, schon gut.

Salvatore, Salvatore. Das war wohl ein klein bisschen zu hoch für dich, was?

Hattet ihr nichts anderes anzuziehen?

Ja, die Eile, Chef, die Eile. Ich konnte beim besten Willen nichts finden.

Bruno, nimm die beiden mit ins Büro. Wir holen nur noch Signora Femore und

kommen danach.

Ja, ihr beiden.

Sie wird froh sein. Und er ist ihr Mann. Und vor allem Vittorio.

Und er hat es gerade nötig. Ich werde ihn nachher gleich anrufen.

Weißt du, er kann sie ja sofort abholen. Um gleich wieder in den Wald zu fahren.

Na und, du hast eben keine Ahnung, Partner.

Du bist mir vielleicht ein Früchtchen.

Italienisches Früchtchen.

Hört auf zu streiten. Ist ja alles zu Ende. Kommt.

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