All language subtitles for unter_m_dirndl_wird_gejodelt_-_1974

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Original subtitles

Was sagst du denn zu der neuen Zeichenlehre? Also, wie die angezogen

ist doch unmöglich. Das ist nicht so gut.

Also, an dem Aufzug würde ich mich nicht in die Schule trauen. Und schon gar

nicht als Lehrerin. Die hat keine Hemmung. So, ich kann heute nicht

Ich habe noch was vor. Willst du wieder Nachhilfe unterrichten? Ach, du weißt

schon.

Ja, ja, Dr.

Berger. Es gibt bald Zeugnisse, verstehst du? Wir brauchen ein Konferenz

Berger. Du hast ein sonniges Gemüt. Ich an deiner Stelle würde damit Schluss

machen. Überleg mal, wenn das aufliegt.

Keine Angst.

Schließlich ist es nicht das erste Mal und außerdem ist kein Schwanz mehr oben.

Bis auf dich von Dr.

Berger. Tja, was tut man nicht alles für ein Einzelhandzeugnis. Also bis später.

Tschüss. Macht's gut.

Ja, Freiland, wo wollen Sie denn da hin? Es ist niemand mehr. Ja, ja, das weiß

ich schon.

Endlich. Ich hätte schon gedacht, du kommst nicht mehr. Wir müssen vorsichtig

sein, die Putzfrau ist noch unten.

Keine Sorge, mein Kleines, wir werden ungestört sein. Aber Herr Doktor, ich...

Lass doch den albernen Doktor weg und komm.

Bitte behalte dein Röckchen. Ich will dich nicht ganz nackt. Was? Mit dem

Das haben wir ja noch gar nicht gemacht. Ist das was Neues?

Warum bist du denn heute so witzig?

Ja,

komm her.

Mit welchem Fach wollen wir denn anfangen?

Englisch?

Französisch?

Buchführung?

Oder lieber Handarbeit.

Was hat er denn am liebsten?

Soll ich ihm die Hand geben? Oder will er lieber einen Begrüßungskuss?

Was du für ein Geist.

Siehst du, Liebling?

Er braucht dich.

Sei nett zu ihm, er braucht dich.

So, ja, ja. Ja, noch weiter.

Sei zärtlich zu ihm.

Ach, du.

Du liebes Bittchen. Lass den nur wieder hin.

Dein Zeugnis wird fadeln.

Ja, was ist denn?

Entschuldigen Sie, Herr Doktor.

Ich habe nicht gewusst, dass Sie noch da sind.

Liebe Frau, sehen Sie sich, was wir zu tun haben.

Also, liebe Heidi, wo waren wir denn stehen geblieben?

Tja, hier, Herr Doktor.

Mitten in der Vagina.

Ja, es ist eine Entschuldigung.

Näher mit da unten kommt das Herz so doch.

noch die Fächer Deutsch, Deno, Latein und Rechnen zu benoten.

Also, worauf warten Sie dann noch?

Ja, gut.

Dann setzen wir unser Examen fort.

Was?

Eine Eins.

Latein. Eins.

Aber was ist mit Rechnen?

Eine Eins natürlich.

Was haben wir noch?

Hauswirtschaft. Ja, Hauswirtschaft. Eine Eins? Eine Eins.

Fischelkunde. Das gibt es doch gar nicht.

Also gut, Naturkunde.

Was wirst du jetzt haben? Eins mit Sternen.

Das hat heute ganz schön lange gedauert. Hat er sich wenigstens genommen? Lass

mich mal.

Du wirst schon sehen, ich kriege ein super Zeugnis. Lauter Einser.

Ja, toll.

Heidi,

wie ist es mit heute Nachmittag? Hilfst du mir beim Englisch? Mal sehen, ob ich

wegkomme. Du kennst ja meinen Onkel, der würde mich am liebsten in Ketten legen.

Ich versuche es auf jeden Fall. Tschüss.

Jetzt sag mir mal, wo treibst du dich die ganze Zeit rum? Wir haben eine halbe

Stunde mit dem Essen gewartet. So geht das nicht weiter.

Nein, so geht das nicht weiter.

Du Eins sage ich dir, wenn du nicht parierst, dann kannst du deine Sachen

packen. Lass mich doch in Frieden. Was?

Du schlägst mich?

Na warte, das hast du nicht umsonst getan, du kleines Miststück.

Rausschmelzen werde ich dich.

Ruhe, Saubande. Macht euren privaten Mist in euren eigenen. Wir wenden aus.

Saustall. Verdammt.

Komm, setz dich zu mir und iss was mit.

Leere Tüten.

Wieder nichts da.

Ach, in diesem Haus ist doch nie was Gescheites zum Essen da.

Da hört man ja viel zu dick von diesem Scheißfrag.

Mensch, Heidi, du brauchst dir doch um deine Figur keine Sorgen zu machen.

So wie du gebaut bist.

Du kannst von diesem Brat so dick werden, wie du willst.

Das ist mir scheißegal.

Kindchen, hast du einen süßen Stammpuch.

Du machst mich ganz verrückt.

Geh weg!

Was soll denn das? Lass mich los. Nimm deine Finger weg.

Komm her, stell dich nicht so an.

Ich bin doch bestimmt nicht der Erste, den du ranlässt. Ach, du bist wohl

verrückt. Ach,

du blöder Kerl. Nimm doch deine Finger weg und lass mich los.

Hör schon auf.

Hör auf, lass mich los.

So, so.

Du nassiger, alter Esel.

Jetzt hast du mir die Bluse kaputt gemacht.

Was war zu oft? Ich will hier schon noch. Das wirst du mir büßen.

So ein Mist, die schöne Bluse.

Verblühter.

Was dieser Scheißtyp sich überhaupt einbildet.

rauskommst. Schau, Heidi.

Hier, nimm. Dafür kannst du dir eine neue Bluse kaufen. Hau ab! Das war doch

nicht so gemeint vorhin. Das war doch alles nur Spaß. Weißt du, ich bin

nur geil gewesen.

Ich schwöre es dir, es war nicht so gemeint, Heidi.

Hau auf mich los!

Bitte, bitte.

Du bist mir zuwider! Wenn du jetzt ein bisschen nett zu mir bist und mein

Onkelchen anfasst, dann darfst du den ganzen Rest behalten. Ich bin doch ein

Unmensch. Ich meine es doch nur gut mit dir. Ich will dir helfen. Ich will dich

nicht mehr sehen. Hau endlich ab! Warte, ich helfe dir.

Ich will ja nur, dass du ein bisschen nett zu mir bist, weißt du? Verschiebe

endlich deine dreckigen Pfoten weg, oder ich knall dir eine. Aber Heidi.

Behalte dein scheiß Geld, du schmieriger Typ.

Geh da mit dem Puff und lass mich in Frieden.

Ja, hau nur ab und lass dich nie wieder hier sehen, du Schlampe, du Flitzchen.

Ach, Jürgen, bitte. Ich muss jetzt wirklich zur Tür.

Das ist Heidi. Wir waren verabredet. Oh, muss denn das sein?

Die hätte ja wirklich eine halbe Stunde später kommen können.

Und zieh dir was über.

Schnell. Ach, auf der.

Ich kann euch sagen, das war vielleicht ein Zirkus.

Stellt euch vor, er hat mir dauernd mit dem Hunderter vor der Nase rumgefummelt.

Und geglaubt, er kriegt mich damit ins Bett.

Ja und, hast du die Kohl wenigstens genommen? Bist du wahnsinnig?

Gedonnert habe ich ihm eine und die war nicht von schlechten Eltern.

Er hat gut lachen.

Sagt mir lieber, was ich jetzt tun soll.

Der hat mich doch rausgeschmissen.

Am besten, ich fahre erstmal zu meinen Eltern auf Land.

Gut Gott, Banan.

Ist er noch frei?

Aber bitte.

Vorsicht, die Eier.

Wo ist Eier von da drin?

Nein, Stacheldraht.

Oh weh, Stacheldraht.

So, das hätten wir.

Verrückt! Bleib halt endlich liegen!

Es kommt bloß daher, was vorhin hat so schnell gemühten.

Das geht nun aber wirklich zu weit.

Sie sollten sich schämen.

Wie so?

Was ist denn los?

Unerhört.

Ach so, deswegen.

Ja, wenn sich der Zipfel stört, das haben wir gleich.

Moment.

Das ist überhaupt kein Problem.

Das ist ja unglaublich.

So, da ist das Kapustingste da weg.

Scheiß vorbei.

Wenn sie sich so stört, dann schmeißen wir ihn heute raus.

Das habe ich nicht gewollt. Das können Sie doch nicht machen. Sind Sie denn

verrückt geworden?

Was regt sich denn so auf?

Wegen dem einen Ding da.

Ich habe noch ein paar Zipfel.

Glaubt es vielleicht nicht.

Schaut mal her.

Zum Ewigen habe ich keine Zeit mehr gehabt.

Nehmt ihn.

Gott sei Dank.

Sie haben mich aber erschreckt.

Nichts für Ungut, gell?

Seid ihr Schocker, was?

Heute findet für alle männlichen Dorfbewohner über 21 wieder eine

Reihenuntersuchung statt.

Um vollständiges Erscheinen wird gebeten.

Bekanntmachung! Heute findet für alle männlichen Dorfbewohner über 21 wieder

eine Reihenuntersuchung statt. Um vollständiges Erscheinen wird gebeten.

Bekanntmachung! Heute findet für alle männlichen Dorfbewohner über 21 eine

Reihenuntersuchung statt.

Um vollständiges Erscheinen wird gebeten.

Bekanntmachung! Heute findet für alle männlichen Dorfbewohner über 21

wieder eine Reihenuntersuchung statt.

Heute findet für alle männlichen Dorfbewohner über 21 eine

statt. Und vollständiges Erscheinen wird gebeten. Was ist mit dir?

Bekanntmachung!

Bekanntmachung!

Heute findet für alle männlichen Dorfbewohner über 21 wieder eine

Reihenuntersuchung statt. Und vollständiges Erscheinen wird gebeten.

Ich glaube, der Orgasmus kommt.

Ist mir doch scheißegal, wer kommt.

Heute findet für alle männlichen Dorfbewohner über 21

wieder eine Reihenuntersuchung statt.

Um vollzähliges Erscheinen wird gebeten.

Wo rennst du denn hin? Ich muss zur Untersuchung. Bleib doch lieber da.

Servus.

Geh weiter, Vater. Zur Untersuchung müssen wir. Ja, ja, ja. Komm.

Der nächste,

bitte. Der nächste,

bitte. Die Weide bleibt hinten immer nach der Reihe. Wie lange dauert das?

Es gehört aber eine neue Doktorin dabei.

Und was für eine? Super ernannt. Gott weiß noch.

Das ist ja gut.

Mein Alter wird schon langsam stutzig, weil ich alle 15 -Tage -Verein

-Untersuchungen gehe.

Und deine Frau erzählt dem ganzen Dorf den Kasten über den alten Bock.

Wenn es noch lange dauert, kann ich nicht mehr.

Was hast du, Pep?

Musst du bitteln?

Nein, weil ich weiß, ich war schon so lange nicht zu untersuchen. Das drückt

mich halt.

Verstehst? Ach so, geil bist du. Ich hab gemeint, du musst aufs Heisel und hast

bloß keine Zeit mehr gehabt.

Hey,

hinten bleibst.

Da wird die Feder von dem Wagen bald durchgeblendet.

Pass auf, wenn du gleich hinten bleibst und dein Pappenhals noch schäbert.

Versteh mich halt.

Ich hab's doch eilig.

Lass mich nicht vor.

Ich mag jetzt stoppen, lass mich nicht.

Na, meine Herren, der Nächste, bitte.

Ja, ja, der Nächste. Ich bin der Nächste.

Au, Mann, ich war der Nächste. Der kurze Fick -Sakrament. Der muss aber raus,

ich komm dem Stein ab.

Bis zur nächsten Untersuchung. Servus.

Wir sind neue Doktoren.

Gerne gesund bin ich, haben sie da drin gesagt.

Und so fernand.

Schau, da drin ist was los.

Ich stell mich gleich noch einmal ab.

Wo ist denn mein Mann?

Wo ist mein Mann?

Wo habt ihr meinen Mann?

Habt ihr meinen Mann nicht gesehen? Wo ist er denn?

Hast du meinen Mann nicht gesehen?

Nein, ich weiß nicht, wo ist er?

Er ist schon drin, der hat nämlich seinen Krankenschein vergessen.

Wer ist der bitte?

Ja, aber ohne Krankenschein nehmen sie ihn doch gar nicht, gell? Oh, den nehmen

sie schon.

Na sowas!

Unser Gemeindediener beim Fädeln.

Aber ich bitte Sie, was heißt hier Föding? Das ist eine ganz harmlose

Untersuchung.

So ist das. Das ist eure Untersuchung. Eine schöne Reihenuntersuchung. Eine

Reihenvögelei ist das. Und jetzt will ich wissen, wo mein Josef steckt.

Was soll das?

Raus, ich bin im Team.

Und da, schau her, der Herr Feuerwehrhauptmann. Ja, wenn's beim

ausfließt, ich spritz ihn dazu.

Ach du, Hamid, du Gscherter.

Und wo ist mein Mann?

Hat die Untersuchung schon angefangen?

Wo geht's denn rein?

Was ist denn da drin für ein Lärm?

Oh, ja doch, schau her. Der schwarze Seif ist auch gleich noch rein.

Ja,

was machst du denn da?

Was sind denn das für Zustände? Und da drin wollte ich mich untersuchen lassen

in diesem Sündenpool.

Heilige Maria, Mutter Gottes.

Sag Florian, was machst du denn hier eigentlich?

Ja, du siehst doch.

Fischen tue ich.

Fischen? Wieso Fischen? Du hast doch gar keine Ahnung.

Ahnung?

Hey, Florian.

Eine Auge brauche ich auch nicht.

So nicht.

Hey, wieso denn nicht?

Schau her. Wie der Glocken läutet, wie die Fische neugierig werden und

ausgeschaut.

Ja, und dann?

Und dann?

Dann... Jetzt pass mal auf.

Dann hole ich meinen Hammer raus.

Was?

Da schaue ich und zack, haue ich dem neugierigen Hundling uns über den

Und schon habe ich... Sieht doch nicht blöd.

Gut, gell?

Geh, Florian, so fängst du doch nie einen Fisch.

Weißt du was, wir fahren mit dem Boot und probieren es draußen mit Angeln.

Ja, wenn's meint.

Meine Glocken. Nehme ich aber sicherheitshalber mit.

Geh, Florian.

Heidi, ich mag nicht mehr.

Heute beißt ja eh keiner mehr an.

Kein Wunder, mit deinem kleinen Wurm.

Da würde ich auch nicht anbeißen. Ein großer, dicker wäre mir lieber.

Jetzt pass mal auf.

Was meinst du, Heidi? Werdet der meine groß und dick genug, wenn es der Fisch

war?

Möchtest du noch mal streicheln?

Florian!

Nein!

Julian!

Komm schon!

Julian!

Hilfe!

Ich helfe dir gleich.

Dann hilf mir doch, der zirkt mich runter.

Hilfe, es hat einen Anbiss. Das gibt es doch nicht.

Heidi, Heidi.

Schau mal.

Schau mal, wo der Anbiss ist.

Das ist

ja unmöglich. Das gibt es ja gar nicht.

Schau, Heidi. Das ist ein Brocken.

Ich hab dich nicht angeschmiedelt, wie ich längst da war.

Und du hast geglaubt, mein Wurm war zu klein.

Da schau her, was das für ein Wurm drum lag.

Was sagst du jetzt?

Lange noch mal ab.

Komm,

geh weiter.

Lange noch hin.

Und jetzt schaust du mal rein.

Von hinten. Ja. So. Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja.

Siehst du mich, Bauer? Nein.

Ja, mein, da musst du schon noch ein Stückchen näher hingehen, dann siehst du

mich ganz gewiss.

Ich habe noch nichts gesehen.

Ja, schau nur.

Du musst so nah hingehen, so nah wie es geht.

Nein, ich sehe nichts.

Das gibt es ja nicht.

Schau nur noch einmal.

Tut mir leid, ich sehe überhaupt nichts.

Und jetzt?

Oh, da drin ist stark finster.

Hast du mich ganz gewiss nicht gesehen? Nein.

Ja, dann weiß ich, was deine Kuh hat.

Darmverschlegung. Darmverschlegung hat sie.

Ja, drum kann ich nicht durchschauen.

Darmverschlegung.

Bist du blöd?

Jetzt verstehe ich.

Also, deine Kuh ist gesund.

Aber Tierfurt, so zu roben. Was?

Na, da schau her.

Na, her im Schalko. Hier, hier.

Du warst Tier.

Tier schau.

Schön, dass du wieder mal da bist, Heidi.

Grüß dich, Toni.

Lass das, Toni. Ich mag das nicht.

Da schau her.

Seit wann bin ich denn immer kurz?

Hast du jetzt was?

Ich mach das nicht.

Verschwinde endlich.

Komm, bleib doch da, Heidi.

Lass mich los.

Geh, warte doch einmal, Heidi.

Deine Finger weg, ich mach das nicht.

Das mag ich.

Halb nackt umeinanderlaufen, einen anscheinend aufgeilen und nachher den

lassen wollen.

Ich verschwinde jetzt endlich.

Schaut mich an.

80 Kilo Dynamit, 80 Kilo Lebensfreude. Genau das, was du brauchst.

Was? Da schau her, ist das nichts?

Tja, dass ich nicht lache.

80 Kilo Dynamit.

Aber eine verdammt kurze Zündschnur, mein Lieber.

Geh, Toni, mach keinen Zwergenaufstand.

Weißt du was?

Pack den Kleinen wieder ein.

So? Ist klar, seid ihr also.

Na, langen halt ohne, wird er schon größer. Komm, pack ihn halt.

Jetzt reizt es mich aber wirklich.

Schau, dass du rauskommst, sonst hole ich meinen Vater.

Jetzt geh. Aber mir kuppelt doch alles an, Heidi.

Schmeiß dich.

Das schwindet aber ganz schnell. Du altes Pferd.

Sonst vergesse ich mich. Schau dich doch zum Teufel. Wir sprechen uns noch.

Hau ab. Ich will dich nie wiedersehen. Hau ab.

Jetzt geht's wieder.

Ja, ja.

Stalingrad, Kamerad. Habe ich recht?

Was heißt hier Stalingrad? Das war nicht Stalingrad. Das war ein Sonderangebot

im Schlossverkauf.

Du meine Güte.

Hallo. Die Dienung. Stalingrad.

Wo brennt es denn?

Na, endlich Zeit wird's. Immer mit der Ruhe.

Wo denn einer, was?

Ja, sagen Sie mal, wie lange soll ich denn noch warten? Jetzt bringen Sie mir

mal ein Maß Bier und was Gescheites zu essen.

Aber ein bisschen schnell.

Na, was denn, was denn? Nun machen Sie mal langsam. Haben wir doch nie was von

unserer bayerischen Gemütlichkeit gehört, was?

Ja, da legst du dich nieder.

Also, einen Schweinsbraten.

Schweinsbraten? Sie meinen Schweinerbraten? Moment, der ist

Also gut,

dann bringen Sie mal einen warmen Leberkäs. Warmer Leberkäs.

Warmer Leberkäs gibt es jetzt wieder ab 4 Uhr.

Dann ist sie heute in Gottes Namen Dampfnudeln mit Vanillesoße.

Das gibt's auch nicht.

Mehlspeisen gibt's nur ab Freitags.

Nichts zu machen, tut mir leid.

Ja, Himmel, Herrgott, Sakrament.

Ja, was gibt's denn dann überhaupt?

Haben Sie wenigstens eine Zunge?

Zunge?

Also mit der haben Sie Glück gehabt.

Zunge habe ich. Ja, dann leck mich doch damit am Arsch. Hast mich.

Ich will immer noch wie Ihnen nicht das Naschen angewöhnen.

Sie Gastarbeiter, Sie Preissicher.

Ihr kennt doch den Schäfer Martin.

Bring mir ein Bier.

Pass auf, mit dem habe ich was vor.

Kommt mal her.

Kommt, auf geht's.

Für Gott.

Das ist genau so ein schwarzer Teufel wie du.

Lang warst du in der Stadt, Heidi.

Wir haben oft an dich denken müssen.

Ich freue mich auch, dass ich wieder mal hier bin.

Komm, Martin.

Bitte, lass mich nicht länger warten. Ich halte es nicht mehr aus.

Martin, da hat uns jemand eingesperrt. Das war bestimmt der Toni mit seiner

Saubande.

Mensch, Martin, was machen die mit uns?

So ein Mist, jetzt wird es mir aber sauber in der Tüte. Die haben uns

eingesperrt.

Martin,

was haben die mit uns vor? Wo bringen die uns hin? Das weiß ich doch nicht.

Du weißt, dass du dich trägst, wenn die Pudel nackt durchs Dorf getroffen ist.

Vater, lass mich doch los.

Du Schlumpen, sind das vielleicht die feinen Manieren, die man der Stadt in

verprügeln würde?

Aber wenn sowas wie du bist, dann mag ich mir die Hände gar nicht dreckig

machen. Pack dein Zeug und verlass sofort mein Haus.

Reg dich nicht auf, ich gehe ja schon.

Und eins schreibst du hinter die Ohren.

Von mir kriegst du keinen Pfennig mehr, das merkst du.

Können Sie mir bitte sagen, wann der nächste Zug in die Stadt geht? Der

Zug in die Stadt?

Ja.

Wenn Sie mich nicht gefragt hätten, dann hätten Sie mich noch nicht erwischt.

Jetzt müssen Sie halt mit dem

Bus fahren.

Kann ich dir ein Stückchen mitnehmen?

Nein, danke.

Lieber nicht.

Sie brauchen keine Angst zu haben. Da liegt noch keiner drin.

Also kommen, steigen zurück auf.

Also kommen drauf.

So.

Auf geht's.

Womit manche Leute so durch die Landschaft ziehen.

Ach so, wegen meiner Särge? Aber da ist doch nichts dabei.

Die habe ich selber gemacht.

Ich bin nämlich Schreiner. Ach so, ich habe schon gemeint, Sie sind

Schade, dass wir schon so bald da sind.

Ich hätte ja noch so viel zu sagen. Oh, mir tut schon alles weh von dieser

ewigen Rüttelei.

Wollen wir nicht eine kleine Pause einlegen, Thomas?

Ja, prima.

Und ich weiß auch schon wo. Ja?

uns im trockenen Platz.

Wo bist du denn hin? Das ist doch gar nichts. Ich habe gar keine Lust mehr.

Wo bist du denn her? Komm schon.

Da geht es jetzt schön trocken und gemütlich.

Komm, da legen wir uns jetzt rein.

Alter, mach schon.

Jetzt war ganz gut.

Ich glaube wohl noch an Geister.

Kommen wir auch noch weiter.

Mensch, dann hast du ja ein turbulentes Wochenende hinter dir.

Ich sage doch immer, das Landleben ist viel lustiger. Was soll denn nur werden?

Die Schule kann ich nicht mehr bezahlen, ganz beschweigen von der Miete und all

dem anderen Mist.

Mein Alter gibt mir keine müde Mark mehr.

Jetzt dreh nur nicht gleich durch.

Irgendwie werden wir das schon schaffen. Wäre ja gelacht.

Das sagst du so einfach.

Weißt du was?

Wir laden heute Nachmittag Klaus und Jürgen ein. Das bringt uns gleich auf

andere Gedanken.

Ach, Inge, lass mich doch mal in Ruhe.

Jürgen, musst du denn immer Zeitung lesen? Und was ist mit mir?

Was meinst du, dass ich dich angerufen habe?

Jetzt hätte ich Lust auf einen flotten Dreier. Wo ist denn die Heidi?

Heidi ist drüben in ihrem Zimmer. Hol sie doch.

Hallo Heidi, was ist? Kommst du ein bisschen rüber und mit?

Wir machen einen flotten Dreier.

Was war das eben?

Einen flotten Dreier? Habe ich richtig gehört?

Oh, was sehe ich denn da? Du hast Besuch. Na dann eben nicht. Mach's gut.

Das sind ja saubere Zustände hier bei euch. Hier wird voll kreuz und quer

gebumst, wie in einem Kaninkelstall. Nee, das ist nichts für mich. Da müsstet

ihr schon jemand anderen suchen.

Bitte, Klaus, komm.

Ich denke nicht dran. Ich erkläre dir alles.

Bleib doch.

Nein, danke.

Sei doch nicht so komisch. Seit du hier wohnst, ist das dir eine bessere Mutter

geworden. Mich kannst du abschreiben.

Mensch,

Jürgen, da hast du vielleicht einen Wurm reingebracht.

Ach, das ist mir doch egal.

Aber nach dem Zirkus habe ich jetzt auch keine Luft mehr. Ich haue jetzt ab.

Ihr beide, ihr spinnt ja wohl komplett.

Ihr wisst doch genau, wie altmodisch Klaus ist. Für ein gemischtes Doppel hat

der doch nichts übrig.

Der kommt bestimmt nicht wieder.

Mach dir nicht Spaß, lass ihn laufen. Du brauchst einen richtigen Kerl so wie

mich, ja?

Ach, lass doch, Jürgen. Ich bin jetzt nicht in Stimmung.

Na dann eben nicht.

Hier, kauf dir was Schönes.

Danke. Ich zisch jetzt ab.

Wenn du wieder mal was Anständiges zwischen die Beine haben willst, du

meine Telefonnummer.

Ich melde mich wieder.

Mutti, Mutti, er hat überhaupt nicht gebohrt.

Ach, Inge, das hat doch alles keine Zukunft.

Ab und zu für eine Nummer 50 Mark zu kassieren. Das ist doch nicht

Wir müssen uns um einen regelmäßigen Verdienst kümmern. So geht es jedenfalls

nicht weiter.

Heidi, reg dich doch nicht auf.

Morgen früh gehen wir los und suchen uns einen anständigen Job. Ich glaube, ich

weiß auch schon, was wir tun werden.

Das eine sage ich dir gleich. Auf den Strich gehe ich nicht.

Hoffentlich nehmen sie uns überhaupt.

Leise.

Der Hausmeister. Ach, schreck.

Der quatscht uns bestimmt wegen der Miete an.

Ach, das machen wir schon.

Guten Tag. Guten Tag.

Na,

wie sieht es denn mit der Miete aus?

Heute sind wir in der 22.

Ja, Herr Jost, wissen Sie, das ist nämlich so eine Sache. Sie müssen

ab nächsten Monat wird regelmäßig bezahlt, Herr Jost. Da bin ich aber

Wir sind dann sozusagen im Staatsdienst. Ja.

Staatsdienst. Und noch dazu ausgesprochene Respektpersonen. Ja, sehr

Ja, du hast recht.

Es war höchste Zeit, es ist vorbei. Diese vier Wochen Lehrgang, die habe ich

ganz schön geschafft.

Wir wollen ja mal sehen, was du gelernt hast.

Hey, schau mal. Da drüben steht mein erster Kunde.

Parken im Halteverbot. Das kostet 20 Mark.

Hey, Schwester, mal nicht so voreilig, sonst bekommst du Ärger, hast du

Was? Das ist ja komisch.

Schaut mal!

Carly!

Carly, Mann!

Hol doch mal Carly, da fummelt jemand an seinem Auto rum. Ist ja komisch, seit

wann kommen die denn in unsere Gegend?

Navi, wollt ihr euch nicht ein paar Kröten dazu verdienen?

Hallo, ihr beiden.

Wollt ihr nicht euren Beruf wechseln? Wir haben Nachwuchsschwierigkeiten.

Wir bringen doch die Beine nicht auseinander.

Unverschämtheit.

Hör doch, Carly.

jemand nach dir.

Carly, hör doch auf und schau, was los ist.

Scheiße.

Was ist denn jetzt schon wieder?

Kann man denn hier nicht in Ruhe vögeln?

Was soll der Blödsinn da unten?

Mach sofort den Zettel ab und verdufte.

Hier unten darf keiner stehen.

Sehen Sie nicht das Schild? Die zu uns kommen, haben doch alle unten

Unglaublich.

Momentchen mal, ihr beiden, das werden wir gleich klären.

Da bin ich aber gespannt.

Ich auch.

Und was sagt ihr jetzt?

Wollt ihr wirklich einen Kollegen aufschreiben?

Da sind wir einem sauberen Verein beigetreten.

Sagt nur, ihr habt unseren Carly aufgeschrieben, ihr Anfänger.

Ihr schiebt da jeden Morgen keine Nummern da drin.

Ihr seht selbst, so einfach ist der Job nun auch wieder nicht, wie ihr euch das

vorgestellt habt.

Kommt, gehen wir.

Das war vielleicht ein Biss. Ja, sowas habe ich auch noch nicht erlebt.

Jutta, erzähl doch den beiden Küken mal, was uns damals passiert ist.

Das war ehrlich das Höchste. Du hast der Puff dagegen eine Kleinigkeit.

Los, erzähl mal.

Ja, erzähl doch. Mach mal nicht so spannend.

Susi und ich waren damals auch erst einige Tage bei dem Verein.

Unheimlich diensthaft.

Also passt auf, da ist uns Folgendes passiert.

Wir haben ein paar Sünder aufgeschrieben.

Einmal 15 Cent. Danke sehr.

Wiedersehen, die Dame.

Schau, meine ganze Reihe.

Direkt im Halteverbot.

Ich nehme den Mercedes.

Gut, dann nehme ich den zweiten.

Ist ja komisch.

Der hat keine Nummer hinten.

Da merke ich es auf dem Schein.

Hey, Sie, Vorsicht!

Was?

Entschuldigen Sie, aber das...

Schau mal, dass was passiert.

Los, komm!

Holst die Polizei, der Kerl! Das stimmt nicht!

Schauen Sie sich doch das nur an! Wer ersetzt mir denn den ganzen Schaden?

Glauben Sie mir, es tut Ihnen wirklich leid. Ich weiß auch nicht, was passiert.

Das interessiert mich gar nicht. Meine Ware ist kaputt. Den können Sie mir

bezahlen. Sie sind ja total betrunken.

Schauen Sie sich doch mal den Saustall an. Der schöne Obst. Alles ist kaputt.

Was sagen Sie jetzt dazu? Das geht doch nicht.

So etwas ist mir doch noch nie passiert. Ich glaube, damit ist der Schaden

beruht. 100.

Vielen Dank, mein Herr. Wenn Sie wieder mal meinen Obstkahn über den Haufen

fahren wollen, außer Sonn - und Feiertagen stehe ich immer hier.

So, und jetzt freue mich mein Zeug auf.

Lassen Sie mal sehen. Eine Schürfwunde.

Das müsste verbunden werden.

Aber wir haben nichts dabei.

Ich weiß nicht, was wir da machen könnten. Ich wohne ganz in der Nähe.

Vielleicht können Sie mich nach Hause bringen. Ja, das ginge. Also gut, das

machen wir.

Geht's? Ja, ja.

Bitte sehr.

Wiedersehen nachher, bis zum nächsten Mal und nichts für Ungut.

Alles Marmelade.

Ah, Mann, mich hat's vielleicht erwischt. Ja, ja, ist ja gut.

Setzen wir uns erst mal hin.

Oh, mein Kopf.

Na, wir werden gleich mal sehen, was das ist. So schlimm kann's ja nicht sein.

Na, geht's denn?

Ich glaube, ich ersticke.

Ich kriege keine Luft mehr.

Jetzt geht's zu Ende mit mir.

Oh Gott, oh Gott.

Suse, wir müssen was unternehmen. Der kratzt uns sonst ab.

Ich versuche es mal mit Mund -zu -Mund -Beatmung. Das haben wir doch im Erste

-Hilfe -Kurs gelernt.

Mund -zu -Mund -Beatmung ist gut.

Ja, und ganz, ganz tief durchatmen.

Gut. Ja, das hilft eigentlich immer. In jedem Fall. Mir geht es schon viel

besser. Was dacht ihr?

Ja.

Bitte nicht aufhören. Ich habe keine Puste mehr.

Mein Mädchen, bleib doch hier.

Susi, ich glaube, wir können jetzt wieder gehen. Der Patient ist wieder

voll da.

Hört mal, ihr könnt mich doch nicht allein lassen.

Gerade jetzt brauche ich euch.

Wir würden ja gern noch bleiben. Aber wir sind heute nicht einen einzigen

Strafzettel losgeworden.

Ja eben, zehn Stück hätten wir mindestens loswerden müssen.

Hört mal zu, ich habe einen Vorschlag.

Die zehn Zettel nehme ich euch ab.

Naja, oder auch 20, meinetwegen auch alle. Ist das ein Wort?

Das ist ein Wort.

Dann können wir ja noch bleiben.

Na bitte.

Hier, meine Lebensretter. Danke.

Ganz gut für den Anfang.

Dann wollen wir doch keine Zeit verlieren. Na los.

Ach so.

Ja.

Vielen Dank.

Meine Damen, folgen Sie mir unauffällig.

Na, was ist?

Kommt.

Tja, das war unser Erlebnis mit Robert, dem Obstkarrenschänder.

Wir sind noch den ganzen Nachmittag bei ihm geblieben und hatten einen

Riesenspaß. Ja, und gebummst haben wir, dass die Fetzen flogen. Und wenn wir

heute mal wieder einen Strafzettel loswerden müssen, dann sind wir bei

jederzeit herzlich willkommen.

Und ich habe immer gedacht, im Politezen hätte man ein Vorhängeschloss

zwischen die Beine geengt.

Denkst du?

Also, auf zum Chef. Ich habe schon ganz weiche Knie.

Wissen Sie, Herr Professor, wenn der Zeuge nicht hundertprozentig in Ordnung

ist, dann wird die Sache sehr zweifelhaft. Wir dürfen in dem Fall nur

operieren. Hallo.

Wir haben es eilig.

Wir suchen den Chef.

Von den beiden würde ich dich auch lieber abführen lassen.

Das glaube ich, Herr Emil, aber damit ist für dich in den nächsten sechs

nichts drin. Komm heut.

Hier muss es sein.

Na, kommen wir rein. Guten Tag.

Hier ist es auch nicht. Komm weiter.

Warte doch mal. Was ist denn hier los? Bitte um Ruhe. Sie sind also der

Frau Burger, Ihr Neffe sei zu einer solchen Tat noch nicht fähig. Die Zeugin

uns aber etwas anderes berichtet.

Bitte kommen Sie doch mal nach vorn, Frau Dannhofer. Und erzählen Sie uns

noch einmal von Anfang an.

Ja, das war so, Herr Richter.

An jenem Nachmittag lag ich zum Sonnen in meinem Garten.

Natürlich hatte ich nichts an.

Sie wissen schon, wegen dieser hässlichen weißen Streifen.

Na ja, und dann kam plötzlich dieser Junge da.

Ich war wohl ein bisschen eingenickt, als er sich auf mich stürzte.

Ich habe natürlich versucht, mich zu wehren, aber es nutzte mir nicht. Ich

nur eine schwache Frau.

Ich versuchte, ihn zurückzustoßen. Aber ich sage Ihnen, Herr Richter, Kräfte

hatte der.

Er war ein richtiger Mann.

Und dann war es auch schon passiert.

Und nun bin ich im dritten Monat.

Müssen Sie mich zufassen.

Lügen. Lügen, alles Lügen. Verführt hat sie ihn, den armen, unschuldigen Jungen.

Beweisen werde ich Ihnen.

Blöde, ganz in sechs Monaten werde ich Ihnen das beweisen, da.

Hören Sie, da komm her.

Da kommst her.

Hier, Herr Vorsitzender, hier ist unser Alibi.

Ja, wo ist er denn?

Herr Richter, nun hören Sie selbst.

Dieses unschuldige Würmchen kann doch niemandem was beleidigen. Tante, hör

auf, lass es sich nicht heißen.

Tante, hör auf, hör auf. Hör auf zu schütteln, sonst verlieren wir den

Vielen Dank.

Alle rauf, schnell.

Das müsst ihr ganz schauen. Da gibt es was zu sehen.

Kommt halt rauf. Das ist ja gut.

Los, schick es euch.

Schau her.

Du kommst auch noch her.

Was sagst du?

Was ist denn da oben los?

Tanz. Du bleibst da.

Halt auf, da bleibst du.

Hey, hau immer auf die Kleen, oder ich nehm meine eigene Leiter.

Ja,

bitte,

dusche wieder da.

Habe ich dir nicht gesagt, das ist nichts für dich?

Erstens bin ich Lehrling und zweitens hat der Meister sattig voll Sinn, dass

was lerne.

Aber nicht sowas.

In deinem Alter braucht man sowieso nur so ein bisschen. Ich weiß ganz genau,

was die da drin tun.

So eine Gerichtsverhandlung habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen.

Schau mal da rüber. Was ist denn da los?

Warum hängen die alle am Fenster?

Vielleicht ist da was passiert.

Halle, da oben!

Was ist denn da los?

Ich habe das ja gleich gewusst. Ich hätte euch das gleich sagen können.

Verdammt nochmal, was soll das hier bedeuten?

Die da oben sind schuld, weil die beim Vögeln die Vorhänge nicht zugezogen

haben. So ist es meinerlei.

Vom Vögeln.

Das Wasser ist wirklich kalt.

Ich bin schon ganz stolz.

Lass mal sehen.

Ich glaube, wir müssen rausgehen.

Du bist wirklich große Klasse.

Mann, bist du stark.

Mensch,

du bist ja irre gut. Wenn du so weitermachst, bist du noch nie der

Du komm schon.

130,

131, 132, 133,

134, 134, 135,

136, 100

Zentrale

für Peter 7, bitte kommen.

Peter Sieben, Peter Sieben, bitte kommen.

Karl, hör doch, die meinen dich.

Ja, Augenblick noch. Peter Sieben, bitte kommen Sie.

Augenblick noch. So kommen Sie doch endlich. Ja, zentral. Ich komme, ich

ich komme, ich komme.

3 .428, 3 .429, 3 .430... Moment, hör doch endlich

auf mit dem blöden Zählen. Du machst doch hier nicht dein goldenes Sportdorf,

Heidi. Ich bin schon ganz heiß gelaufen. Ich gehe jetzt ins Wasser.

Komm, Heidi, wir kümmern uns schnell noch mal ab. Dann müssen wir mal los. Es

geht schon klein.

Geht schon.

Wenn ich da bin, bin ich nicht klein.

Das war's für heute.

Was ist denn da passiert?

Hey, was sind unsere Kleider?

Ach, das gibt es ja nicht. Das ist doch unmöglich.

Ich habe sie vorhin auch alle darüber gehängt.

Das darf doch wohl nicht wahr sein.

Was machen wir denn bloß jetzt? Das ist doch völlig verrückt.

Ich verstehe überhaupt nichts mehr. Ich kann mir das überhaupt nicht erinnern.

Wir kommen jetzt, wann wir jetzt hier wegkommen. Ich kann doch keiner

haben. Ich hab doch alles schon nachgeguckt. Ist ja gut, schau ich

Du brauchst doch gar nicht mehr nachschauen. Findest du eh nicht.

Mensch, was machen wir denn jetzt?

Darf uns bis zum Heimsteiger nicht im Stadttier reden. Wie sieht's denn aus?

Also, wir fahren jetzt. Schreit rein.

Hat schon keiner erwischt. Statt in die Stadt zu fahren, ist ja nicht so lustig.

nicht begegnen. Sie wollen sagen, wir hätten mich in dem auch zugantanzen? Ja,

der Seif ist meine letzte Dienstfahrt.

Das glaube ich auch.

Mensch, was ruckelst denn so?

Was ist mit der Karre los?

Drück mal aufs Gas, komm. Das geht doch nicht.

Das kann ein Benziner da.

Oh, ein Mist.

Na schön, jetzt stehen wir hier. Eine schöne Bescherung.

Hallo!

Wie der typische Mann.

Ihr beide dürft jetzt nackt durch die Gegend laufen.

Heute Schlappschwänze.

Jetzt sag mir bloß, wo wir hier Benzin herkriegen sollen. Am besten graben.

Gehen wir jetzt hier lang oder da? Ich glaube da.

Nimmst du uns einer mit? Du darfst ganz schön aufpassen. Wenn Wind kommt, dann

stehst du schon im Freien.

Und du pass lieber auf, dass dir keine Blattlaus zwischen die Beine kriegt.

Na, seid ihr schon zurück, ihr Süßen?

Das ist doch eine liebe Begrüßung.

Hast du das Benzin?

Ach, also, weggeblähten Kühe!

Oh, sag mal, träum ich oder bin ich hier wirklich auf Arbeit?

Was fällt euch ein? Nicht über die Zähne. Was kostet das hier? Hey, was

das?

Ich möchte gerne noch mal arbeiten. Hey, das Betasten der Ware ist verboten.

Ihr Spinner, ihr.

Wo haben sie denn euch ausgelassen?

Macht bloß keinen Quatsch.

Nimm uns lieber mit.

Ja, komm.

Mach die Beine schön breit und schwing dich rauf.

Soll ich da drauf? Rauch mit dir und schön am Papa festhalten.

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