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(Musik)
(Erzähler) Winnetou!
Der Name des Häuptlings der Apachen war schon zur Legende geworden.
Er hatte dem Land zwischen Texas und Neu-Mexiko den Frieden gebracht...
und dem sinnlosen Blutvergießen ein Ende bereitet. Winnetou wusste aber auch,
dass noch eine andere Geisel die Menschen des weiten Westens bedrohte.
Dem Zug der Pioniere waren Abenteurer und Desperados gefolgt.
Viele von ihnen hatten sich um den gefürchteten Curly Bill geschart.
Wie ein Phantom geisterte seine Bande durchs Land, Schrecken und Terror...
um sich verbreitend. Doch dann erfuhr Curly Bill von einem sagenhaften Goldfund.
Und stellte sich zur offenen Schlacht.
(Spannende Musik)
Ah!
Au!
Ah! Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Nein!
Hilfe! Hilfe!
Nein!
Festhalten, Happy! Winnetou zieht dich hoch!
Winnetou. - Ganz ruhig.
Der Adler wird immer sein Nest verteidigen. Wusstest du das nicht?
Seine Eier wollt ich ja gar nicht stehlen. Ich habe nur die Feder geholt.
Apanatschi hat doch Geburtstag. - Ja, ich weiß.
Hätte Winnetou deine Schreie nicht gehört, hätte es schlimm ausgehen können.
Mach das nie wieder. Komm.
(Musik)
(Musik)
(Musik)
Apanatschi, wie oft sagte ich dir schon, du sollst ums Haus herum nicht schießen?
Dein Glück, dass du heute Geburtstag hast. - Aber Vater, sei doch nicht böse.
Die Schnepfe flog über Winnetous Kopf weg. Ich wollte ihm nur zeigen,
wie gut ich schon schießen kann. - Es war wirklich ein sehr guter Schuss.
Dein Vater ist sicher sehr stolz auf dich. - Etwas. Vor allem bin ich stolz,
dass Winnetou zu uns kommt.
Das gehört dir, Apanatschi. 21 Sommer bist du nun alt.
Möge dich Manitou weiter beschützen. - Danke! Oh, ist das ein schönes Geschenk!
Mutter, darf ich das Kleid anziehen? - Natürlich.
Erstaunlich. Und ich dachte, sie würde sich nur über 'n Paar Hosen freuen.
Habt Ihr Euren Sohn schon gesehen? Happy!
Happy, du hast 'n schlechtes Gewissen, das sehe ich dir doch an. Was war los?
Ich holte 'ne Adlerfeder als Geburtstagsgeschenk, und dabei hab ich...
Ich will's lieber nicht hören. Wasch dich, damit deine Mutter dich nicht so sieht.
Das ist ein Früchtchen. Winnetou, erinnert Ihr Euch noch an die Goldmine?
Ja, Ihr habt sie vor vielen Jahren gefunden.
Apanatschi sollte nichts davon erfahren, bis sie erwachsen geworden ist.
Genau. Ich schenke ihr heute die Goldmine. - Mein Freund, es ist Euer Gold.
Wenn Ihr wollt, wird Winnetou Euch zur Mine begleiten.
Apanatschi hat als Tochter einer Apachin ein Recht auf das Gold. Ich bezeuge das.
Danke. - Winnetou! Vater!
Apanatschi sieht wie eine richtige Indianerin aus!
Ich finde, sie sieht wie eine echte Apachin aus. - Ja.
Eine heiratsfähige Squaw. - Zeig mir lieber deine Überraschung.
Da reiten wir jetzt hin.
(Knacksen, Rascheln)
Da hat sich jemand auf unsere Spur gesetzt.
Ich weiß auch, wer uns gefolgt ist. - Nehmt die Hände hoch!
Kommt heraus, ohne Waffen! - Nicht schießen! Ich bin's nur, Vater.
Ich stör, hat Mutter gesagt. Ich fall ihr auf die Nerven.
Mir auch, vor allem, wenn du wie 'n hungriger Wolf hinter uns herschleichst.
Er sieht eher wie 'n begossener Pudel aus. Schick ihn nicht wieder zurück.
Na schön, komm mit, Happy. Los, weiter. - Au fein!
(Musik)
So, du bleibst jetzt hier. Und wehe, wenn du hinter uns herkommst.
Dann zieh ich dir die Ohren lang. - Ich werd mich hüten.
Das ist der Finger Manitous. Wir sind da.
Komm mit, Apanatschi.
Du wolltest doch die Überraschung sehen, die ich dir versprochen hab.
Ist das Gold? - Ja, pures Gold.
Aber warum zeigst du mir das, Vater? - Weil das mein Geburtstagsgeschenk ist.
Du sollst es einmal gut haben im Leben.
Wir waren bisher auch ohne Gold glücklich. Weißt du schon lange von der Goldader?
Ja, sehr lange. Aber Winnetou und ich haben es geheim gehalten,
bis zum heutigen Tag. - Weiß Mutter davon?
Nein. Von dem Gold wissen nur du, Winnetou und ich.
Lassen wir das Gold lieber, wo es ist.
Meine Schwester hat gesprochen wie eine Apachin.
Das Gold brachte bisher keinen Segen, dem Stamm der Apachen nur Unglück.
Die weißen Männer werden hierher kommen.
Sie wollen eine Bahn durch das Tal bauen.
Wenn Apanatschi das Gold nicht will, dann handelt sie richtig.
Apanatschi! Apanatschi!
Jeff! Herzlich willkommen! Schön, dass Ihr Eure Freunde mitgebracht habt.
Apanatschi ist vorhin fortgeritten, mit ihrem Vater zusammen.
Sie werden bald zurück sein. - Hallo!
Da kommt man her, um Geburtstag zu feiern, und das Geburtstagskind reißt aus.
Wegen Apanatschi seid ihr zwei doch nicht hier, hm? Wie ich euch kenne,
wolltet ihr mal wieder Whisky trinken. - Die Aussicht auf einen Whisky...
hat uns jedenfalls mächtig angespornt. - Na, dann kommt mal mit ins Haus.
So, hier wird Euch Winnetou verlassen.
Apanatschi, meine Schwester, sollte es sich noch einmal genau überlegen.
Das Gold würde sie sehr reich machen. Aber ob sie es auch glücklich macht?
Glücklich würde mich machen, wenn ich einmal die Jagdgründe der Apachen...
zusammen mit Winnetou besuchen dürfte. - Bald kann meine Schwester...
die Apachen besuchen. Dann werden Winnetou und Apanatschi auf die Jagd gehen...
und den Grizzly und Braunbären jagen. - Darf ich das wirklich, Vater?
Du bist doch jetzt erwachsen.
Auf Wiedersehen, Winnetou. - Wiedersehen, Winnetou.
Ja, Mac Haller, wer eine unserer Töchter heiratet, versteht unsere Seele.
Sie bleibt anderen verschlossen. - Ich bin glücklich,
eine Apachin zur Frau zu haben. - Die Seele unseres Volkes wird für immer
in Eurer Familie weiterleben. - Ja. Lebt wohl, Winnetou.
Los.
Happy birthday to you,
happy birthday to you,
happy birthday, Apanatschi,
happy birthday to you. - Ich hab vorhin eine Schnepfe geschossen!
Sie flog gerade über Winnetou weg. - So fängt man sein neues Lebensjahr an,
Pinky, mit einem Meisterschuss! Sicher hast du nur eine Kugel gebraucht.
Glaubst du mir etwa nicht? Frag Vater! - Ich fürchte, im Jägerlatein wirst du...
es nie so weit bringen wie Pinky.
Es ist aber wirklich wahr, du kannst es mir glauben! Wirklich, Jeff!
Gut, was wahr ist, soll wahr bleiben. Darf ich jetzt endlich gratulieren?
Ja, natürlich.
Was du dir wünschst, wünsch ich dir auch.
Und nun kommen wir zum Geburtstagsgeschenk.
Oh, Jeff, eine Pelzkappe, wie schön! So was hab ich mir schon immer gewünscht.
Aber ist die nicht etwas klein? - Du meinst, sie wär zu klein? Wieso?
Ja, viel zu klein, tut mir Leid. Und was mach ich nun damit, Jeff?
Na, lass mal sehen. Vielleicht ist es gar keine Kappe.
Ein Muff ist es.
Denkst du, das hab ich nicht gewusst? - Aber...
Hallo, Jeff!
Na endlich mal jemand, der sich über mich freut! Na, wie geht's, Happy?
Hast du mir was mitgebracht? - Aber ist doch klar, mein Kleiner.
Der große Zauberer macht sich ans Werk. - Jeff!
Wie geht's? Führst du mal wieder einen deiner berühmten Zaubertricks vor?
(Happy) Oh, ein Küken! - Ja, dein Vater muss sich entschuldigen.
Eins...
zwei... und drei. Und noch ein Küken!
Und aller guten Dinge sind...
wie immer... drei! - Ich darf meinen Hut als Nest anbieten.
Sehr bequem und geräumig. - Pinky opfert seinen Hut. Oh, Wunder!
Könnte ich zaubern, hätte ich das Fallenstellen längst aufgegeben.
Wo du immer die neuen Einfälle herhast... - Ja. Heut ist für uns ein wichtiger Tag.
Wichtig für uns beide, weißt du? - Ich weiß.
Mr. Haller! - Ja?
Ihr habt doch vor zwei Jahren gesagt: "Wenn Apanatschi 21 wird,
dann dürft ihr heiraten." - Ja, vorausgesetzt, sie will Euch noch.
Na, willst du noch? Oder hast du schon genug von Jeff?
Da fragst du noch? - Gib ihm einen Kuss, nicht mir.
Du, sag mal, sind wir jetzt verlobt? - Ja.
(Gesang) Fallensteller stellen Fallen... - Warum singst du nicht mit, Happy?
Ach, immer nur singen! (Gesang) Biber, Marder, Waschbär, Nerz,
aber auch... aber auch so manchem Mädchenherz.
Sloan fing mal ein wildes Tier, eins mit langem rotem Haar,
das war ziemlich peinlich, weil es der Sheriff war.
Fallensteller stellen Fallen dort im Wald den Tieren allen.
Biber, Marder, Waschbär, Nerz, aber auch...
aber auch so manchem Mädchenherz.
Jeff versuchte auch sein Glück, doch mich fängt man nicht so schnell.
Ja, ich habe, wie man weiß, ein ziemlich dickes Fell.
Fallensteller stellen Fallen dort im Wald den Tieren allen.
Biber, Marder, Waschbär, Nerz, aber auch...
aber auch so manchem Mädchenherz.
Apanatschi! Über ein halbes Jahr kamen jeden Morgen 3 kleine Braunbären zu mir.
Und ob ihr mir's glaubt oder nicht, einer hat mir die Hemden gewaschen.
Das war ein Waschbär und kein Braunbär. - Ist Jägerlatein schwer zu lernen...
oder bist du eine Naturbegabung, Pinky? - In Wirklichkeit rennt Pinky schon weg,
wenn er einen Bären von weitem sieht. - Gleich werd ich wütend, du!
Du schlägst dich vor Wut in die Büsche. Feigling! - Komm mit raus.
Ich zeig euch, wer der Feigling ist. Komm! - Wenn ihr lustig seid, schießt ihr immer.
Zum Schießen kommt es gar nicht. Pinky fällt schon vorher in Ohnmacht.
Wenn du dich bei mir entschuldigst, bestehe ich nicht auf das Duell.
Wo hast du denn das her? - Das hab ich gefunden. Ist doch hübsch.
Wie das glänzt. Vater hat was gesprengt, da fiel der Stein vom Himmel runter.
Hast du ihn jemandem gezeigt? - Nein, niemandem. Ist doch bloß 'n Stein.
Bringst du uns noch was zu trinken, Happy? - Gern.
Na, was ist das, Pinky?
Dumme Frage, reines Gold. - Richtig. Und wo das herkommt, da...
...da wird es noch viel mehr davon geben. - Ja, das will ich jetzt wissen!
Mac!
Wo könnte man hier so was finden? - Wo habt Ihr das her?
Das ist eine viel interessantere Frage. - Von Happy. Er hat uns erzählt,
das Gold ist vom Himmel gefallen. - Kurz vorher habt Ihr was gesprengt.
Hätte ich Gold gefunden, würde es mir gehören. Ich alleine hätte das Recht,
die Mine auszubeuten. Das wisst Ihr. - Sollte Mac Gold gefunden haben,
gehört es ihm. Apanatschi, sei lieb, gieß noch was ein.
Das ist dein Standpunkt. Du heiratest Apanatschi und bekommst das Gold.
Aber was ist mit Pinky und mit mir? - Wir wollen auch mal raus aus dem Dreck!
Na, was gibst du uns freiwillig ab? - Wir wollen an dem Fund beteiligt werden.
Verstanden, Mac? - Wie könnt ihr denn so zu Vater reden?
Ihr seid doch seine Freunde. Lässt euch das Gold die Freundschaft vergessen?
Davon ist nicht die Rede. Wir sind müde. Und dann haben wir vielleicht alle...
'n bisschen viel getrunken. Gehen wir schlafen.
Nein, Mac. Wir wollen jetzt eine Antwort. Und wenn du uns nicht freiwillig...
einen Anteil gibst, dann werden wir ihn uns holen.
Sloan.
Na schön, Mac.
War vielleicht'n Fehler, sie so gehen zu lassen. Aber ich kann mich nicht...
von Pinky und Sloan erpressen lassen.
Nachdem die beiden Gold gerochen haben, geben sie keine Ruhe mehr, Mac.
War ja ein schönes Geburtstagsgeschenk. Das Beste wird sein, dass ich morgen...
in die Stadt reite und die Mine für Apanatschi eintragen lasse.
Hallo, Mac!
Ach! So früh schon auf der Jagd?
Wo ist das Gold, Mac? - Ihr besteht also auf einen Anteil.
Und ich komme nicht drum herum? - Wir wollen jetzt nicht nur einen Anteil.
Sloan, du würdest für das Gold morden, das kann man dir an den Augen ansehen.
Na gut, ich zeig euch die Goldader. Ich hoffe, ihr wisst was damit anzufangen.
Ja.
Weißt du, was ich jetzt mache? Ich schieße uns ein anständiges Mittagessen.
Du wirst schön wieder ins Haus gehen. - Kommandierst du mich jetzt schon rum?
Gewöhn dir das gar nicht erst an. - Versteh doch, dass du in Gefahr bist.
Aber wieso denn? - Du bist die Einzige außer deinem Vater,
die weiß, wo die Mine liegt. Ich traue Pinky und Sloan leider alles zu.
Bist du verrückt? - Ihr seid jetzt Goldminenbesitzer,
aber ich bin immer noch Jäger. - Gib uns dein Gewehr, Mac.
Habt ihr Angst, ihr Helden? - Los, wirf das Gewehr rüber!
Uns verkaufst du nicht für dumm!
Jeff, das war Vaters Gewehr! Ich kenn's! - Ach. Der Schuss kam da aus den Bergen.
Und dein Vater ist in die Stadt geritten. - Es war Vaters Gewehr,
ich täusch mich nicht, glaub mir! Ich war oft genug mit ihm auf der Jagd.
Er ist was passiert! Wir müssen zu ihm! - Apanatschi, schau... Na gut.
Also, ich reite allein. Und wenn ich in einer Stunde nicht zurück bin,
dann reitet ihr am besten zu Old Shatterhand. Er ist 'n guter Freund.
Bei ihm seid ihr sicher. - Mine-Yota wird hier bleiben.
Da ich das Versteck des Goldes nicht kenne, bin ich nicht in Gefahr.
Lebt wohl. Mach's gut. - Jeff!
Wo finde ich denn Old Shatterhand? - Im Eisenbahnercamp! In Rocky Town!
Du weißt doch, wo das ist!
Pinky, Sloan! Nehmt die Hände hoch!
Los, runter von den Pferden! Mac, Vorsicht! Geh aus der Schusslinie!
Mac!
Komm!
Schießt doch, ihr Feiglinge! - So einfach stirbt es sich nicht.
Los, du kommst mit! Apanatschi zeigt uns, wo das Gold ist, um dein Leben zu retten.
Damit ihr uns dann... beide umbringt.
Das wär reine Verschwendung. Der verreckt hier sowieso. Komm mit.
Jeff ist schon über eine Stunde fort. Ich werde ihm doch besser nachreiten,
um zu sehen, was passiert ist.
Tu, was Jeff gesagt hat. Reite mit Happy zu Old Shatterhand.
Dort seid ihr sicher. - Gut, wenn du's so willst, Mutter.
Auf Wiedersehen!
Wo ist Apanatschi? - Ich weiß es nicht.
Ihr lügt! Die Pferde sind weg! - Wenn Ihr's nicht sagt, zwingen wir Euch!
Apanatschi wird nicht zurückkommen, so lange die Mörder ihres Vaters...
noch am Leben sind.
Wir werden sie auch so finden. Komm!
Es ist nichts. Es ist nur die Schulter.
Wo sind Apanatschi und der Junge? - Sie sind zu Old Shatterhand,
so wie du es wolltest.
Mac.
Mac ist tot.
(Spannende Musik)
Sloan und Pinky sind hinter uns her! - Ich kann noch schneller!
Wir kriegen euch doch! - Los, schnell, Happy!
Ihr sollt stehen bleiben!
Schnell, Happy!
Habt keine Angst, ich bin Old Shatterhand.
Ihr seid Old Shatterhand? - Ja.
Ich bin Apanatschi, das ist mein Bruder Happy. Mein Vater ist Mac Haller.
Jeff Brown schickt uns, der Pelzjäger. - Unser Vater hat Gold gefunden.
Und wo ist Euer Vater jetzt? - In der Stadt, die Mine eintragen lassen.
Ich suche ihn und sage ihm, wo Ihr seid. Das ist Sam Hawkens, vertraut ihm.
Er bringt Euch sicher ins Eisenbahnercamp. - Ja, ich bin der liebe, gute Sam Hawkens.
Jeff hat uns schon viel von Ihnen erzählt. - Hoffentlich nur Gutes, mein Kind.
Es soll nämlich Leute geben, die über mich die tollsten Geschichten erzählen.
Netter Empfang, muss ich sagen. - Na, so lange sie nur auf Särge schießen.
Du bist doch das beste Stück hier. - Hau ab!
Na, was darf's sein, Jungs? - Gib mal 'n Scharfen für jeden.
Willkommen in der Stadt und vielen Dank für den Drink. - Hey!
Ich kann mich nicht erinnern, dass wir euch eingeladen haben.
Noch zwei von dem Rattengift. Wird's bald! - Wie ich fest annehme,
sind wir dazu doch wohl eingeladen. - Wir möchten schon. Nur dumm,
dass wir kein Geld haben. Pelzjäger haben eigentlich nie Geld.
Furchtbar, ihr könnt einem echt leidtun. Und wovon wollt ihr in der Stadt leben?
Wir reiten ja bloß durch. - Ja, immer wieder die alte Geschichte.
Dabei wollen sie sich amüsieren. - In einem Spielchen noch mehr ergaunern,
die armen Schlucker. - Aber darauf fallen wir nicht rein.
Sehr hübsch. Wo habt ihr das Ding gefunden?
Wird's bald? - Wollt ihr's freiwillig erzählen,
oder muss ich nachhelfen? Es ist so schön zu leben, zu sterben sehr schwer.
Musik!
Wo wollt Ihr hin? Was ist denn hier los? - Hier? Hier ist die Hölle los!
Kommt mal 'n bisschen näher ran. Die Sache ist nämlich so:
Eine Bande hat sich hier eingenistet und terrorisiert die Stadt.
Gestern haben sie unseren Sheriff umgelegt. Und nun verlässt alles,
was laufen kann, die Stadt. Kein Wunder. Die tun mit uns, was sie wollen,
diese Banditen. - Fahrt ins Eisenbahnercamp.
Sagt das auch den anderen. Doc, Ihr wollt weg?
Euch braucht man hier am dringendsten! - Wer? Meine Patienten sind alle fort.
Und diese Verbrecher sollen sich Ihre Kugeln selbst aus 'm Bauch schneiden.
(Schüsse) Die bringen sich schon gegenseitig um.
Aus Langeweile, aus Freude am Schießen oder weil sie besoffen sind.
Ihr werdet im Lager Sam Hawkens treffen, er wird Euch weiterhelfen.
Worauf wartet Ihr? Fahrt los! - Wenn sie einem von uns zum Abschied...
'ne Kugel verpassen sollten, Särge haben wir genug dabei.
(Frau schreit)
Nein! Lasst mich los! Nein!
(Gesang) Oh, Susanna, wie ist das Leben schön!
Dreckskerl! Das ist mein bestes Kleid, das habt Ihr nun für immer ruiniert!
Na, willst du 'ne Antwort geben? - Ich hab's wem abgekauft, für 200 Dollar.
Du lügst! - Wir haben's wem weggenommen!
Das stimmt, er hat das Gold geklaut. - Ich will wissen, wo du's geklaut hast!
(Schüsse)
Du Hund!
Ihr könnt mich mal! Ich bin der Größte! - Den Burschen, der da reingekommen ist,
kenn ich doch. - Wo ist Miss Bessie?
Oben, Sir.
Woher kenn ich den? - Ich glaub, das ist der Landvermesser.
Ihr solltet auch gehen, Miss Bessie. - Ich bin für die Mädchen verantwortlich,
ich kann sie nicht allein lassen. - Die Mädchen müssen hier auch weg,
und zwar so schnell wie möglich. - Die lassen uns nicht freiwillig gehen.
Eher würden sie uns abknallen. Ohne Frauen schmeckt der Whisky doch nur halb so gut.
Ich find 'n Weg, Euch hier rauszuholen. - Der Chef, Curly Bill,
der hat sich hier mit 80 Mann einquartiert.
Man müsste eine Kompanie Soldaten holen. Aber wer soll das tun?
Das dauert mindestens eine Woche. Fort Williams ist weit. Miss Bessie!
Ich treffe mich heute mit Winnetou im Tal der schwarzen Biber.
Wir finden einen Weg, der Stadt zu helfen. - Wie ich Euch und Winnetou kenne,
vertreibt Ihr die Bande aus der Stadt. Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder.
Ja, ich gebe Euch Nachricht. Bis bald.
Ihr werdet jetzt mit Whisky voll geschüttet, bis ihr verratet,
wem Ihr das schöne Andenken geklaut habt. Und wenn Ihr dabei draufgeht.
Wirst du wohl trinken, du blöder Hund? Na, sauf schon! Du konntest doch sonst
nie den Rachen voll kriegen.
Haben wir uns nicht schon mal getroffen? - Nein, ich glaub nicht. Sicher nicht.
Das ist 'n Freund von mir, der mal so viel trinken darf, wie er will.
Ein Fallensteller, der in der Stadt mal ein bisschen Spaß haben möchte.
Sehr spaßig sah das aber eben nicht aus. - Ihr habt keinen Sinn für Humor.
Was wolltet Ihr von Macs Tochter? - Da ist gar nicht viel zu erzählen.
Sie und ihr Bruder waren ausgerissen, ich wollte sie zurückbringen.
Was ist dabei? Ich bin Macs Freund. - Wenn er die Ausreißer wiederhaben will,
dann soll er sich an mich wenden. Euch werde ich sie auf keinen Fall geben.
Vertraut Ihr sie mir an? Ich pass gut auf. - Mit Vergnügen, Curly Bill.
Am besten, Ihr kommt gleich mit! Eine falsche Bewegung...
und euer Boss ist ein toter Mann! - Ruhig, Jungs.
Ja, sehr gut.
Sollen wir ihm nachreiten, Boss? Den Dreckskerl schnappen wir uns leicht.
Ich verstehe! Ihr wolltet von dem Mädchen etwas wissen, was ihr von dem Vater...
nicht mehr erfahren könnt, weil ihr den Vater dummerweise getötet habt.
Er war's! - Weiß sie, wo das Gold herkommt?
Ich glaube ja. - Sie ist im Eisenbahnercamp.
Also los! - Die holen wir uns!
(Musik)
Mac Haller ist tot.
Winnetou hat ihn in den Bergen gefunden und ihn zu Mine-Yota und Jeff gebracht.
Was ist mit Jeff Brown? - Er verfolgt jetzt die beiden Mörder.
Curly Bill schnappte sich die Mörder. Er prügelt die Wahrheit aus ihnen heraus.
Apanatschi ist auch im Eisenbahnercamp nicht mehr sicher.
Winnetou wird die Geschwister ins Lager der Kiowas bringen. Dort stehen sie...
unter dem Schutz des gesamten Stammes.
(Spannende Musik)
Sam Hawkens! Mein Pony muss auch beschlagen werden.
Vorn rechts.
Ihr stellt Euch wirklich sehr geschickt an für Euer Alter.
Es fällt einem doch alles leicht, was man von klein auf tut.
Ja. Ich hing schon als Baby an der Flasche, und das hängt mir heut noch nach.
Da! Seht ihr sie? - Sie heißt Apanatschi.
Nur sie allein weiß, wo die Mine ist. - Gut, wir schnappen sie und ihren Bruder.
Was? Jetzt am Tag? - Wir sind weg, bevor die etwas merken.
Kommt!
Mach schon, sonst wird die Suppe kalt.
Was gibt's denn heut für 'n Fraß?
Bleib im Lager und kümmere dich drum, was die Kerle nachher unternehmen.
Die Leute sollen aufsitzen. - Aufsitzen!
Komm ran! So!
Der Nächste!
Ich glaube, der Koch wird bald erschossen. - Wenn er die Suppe selbst isst, genügt's.
Los, lauf, Happy!
Nehmt noch 'n paar Kisten Dynamit mit!
Hilfe! - Wir haben die beiden!
Halt! Sloan, sieh mal nach, was mit deinem Freund Pinky los ist.
Hallo, Pinky!
Der spielt uns bloß 'n bisschen Theater vor.
Pinky! Mensch, was hast du?
Hörst du denn nicht, Pinky?
Armer Pinky, es hat ihn erwischt. Der steht nie wieder auf.
Dann musst du nicht mit ihm teilen. - Stimmt. Er war sowieso etwas weich.
Vielleicht hätte er alles ausgequatscht. - So, meint Ihr?
Je weniger wissen, wo die Mine ist, desto besser. - Ihr habt Recht.
Die hier waren die Mörder deines Vaters! Los, weiter!
Hört mal alle her! Diejenigen von euch, die aus der Stadt geflohen sind,
um im Camp Schutz zu suchen, kennen den Mann, der den Überfall leitete.
Es war Curly Bill mit seiner Bande!
Natürlich konnte niemand wissen, dass sie sogar am Tag einen Überfall wagen.
Ich sage euch, sie werden wiederkommen, wenn ihr nichts unternehmt!
Ja! - Stimmt!
Ich weiß auch, warum sie heute hier waren.
Sie wollten das Mädchen und den Jungen haben. Man hat ihren Vater ermordet.
Die zwei Mörder gehören zu Curlys Bande und reiten jetzt mit ihr in die Stadt.
Ihr irrt Euch, das tun sie nicht. Die reiten nie mehr.
Verlasst Euch drauf.
Ihr habt doch von den beiden gesprochen, oder nicht? Die Mörder von Mac sind tot.
Jeff, habt Ihr sie getötet? - Nein. Pinky muss bei dem Überfall...
tödlich getroffen worden sein. Er lebte nicht mehr, als die anderen ihn fanden.
Der geht auf mein Konto. - Und Sloan, den hat Judge erschossen.
Habt Ihr Apanatschi gesehen? - Ja.
Und warum habt Ihr sie nicht befreit? - Und warum habt Ihr gebadet...
und nicht auf Apanatschi aufgepasst? - Heut ist Sonnabend, da badet man eben.
Warum haben sie den Jungen mitgenommen? - Vielleicht brauchen sie ihn als Geisel.
Männer! Wollt ihr euch das noch länger bieten lassen?
Ihr werdet vor dieser Bande keine Ruhe mehr haben. Ihr müsst euch wehren!
Oder wollt ihr von jetzt an nur in Furcht weiterleben?
Euch weiter tyrannisieren lassen, bis sie euch auch noch das Letzte nehmen?
Und darum sage ich euch: Wir sollten Gewalt mit Gewalt beantworten!
Aber gegen die sind wir doch machtlos. - Schön, ich mach mit, wenn Ihr wollt.
Wenn Old Shatterhand uns führt, werden wir mit der Bande schon fertig.
Ich bin dabei! Wann geht's los? - Wir stecken einfach die ganze Stadt an,
wir räuchern die Hunde aus! - So einfach wird das nicht gehen, Männer.
Erst müssen wir das Mädchen und den Jungen befreien. - Genau.
Möchte mein weißer Bruder, dass ich das übernehme?
Nein. Aber Winnetou könnte mir doch helfen.
Ich will erst mal hören, wie viele überhaupt mitmachen.
Außerdem sind noch ein paar von euch in der Stadt zurückgeblieben.
Und die müssen wir ebenfalls rausholen. Die Frage ist, wer von euch mitmacht?
Wie viele Gewehre haben wir? Wer eins hat und mitmachen will, meldet sich.
Gut, ich danke euch, Männer. - Wann soll's losgehen, Old Shatterhand?
Wir greifen die Stadt bei Morgengrauen an.
Dynamit kann sehr nützlich sein, wenn es in den richtigen Händen ist.
Aber ich fürchte, viele Leute können nicht damit umgehen. Ist es nicht so?
Mein Bruder Winnetou kann unbesorgt sein, ich belehre noch mal alle, auch Sam.
Danke, danke. - Was kann ich tun?
Euch kennt doch keiner von der Bande. Reitet in die Stadt und macht Euch...
an Curly Bill ran. Spielt den Harmlosen, findet raus, wo Apanatschi und Happy
versteckt sind. Seid vorsichtig. Wird man misstrauisch, seid Ihr verloren.
Es gibt da jemand, der Euch helfen wird. Miss Bessie, ihr gehört der Saloon.
Verlasst Euch drauf. Ich tu mein Bestes. Ich reite sofort los. - Gut.
Ein prächtiger Mensch. Auf den kann man sich verlassen.
Auf Jeff, ja. Da fällt mir übrigens ein, das Sonnabend-Bad wurde ja abgebrochen.
Jetzt wäre es doch Zeit, es nachzuholen. - Die Freude am Baden ist mir vergangen.
Erst wenn man mich darum bittet, bade ich.
Du verrätst dem lieben Onkel Bill nicht, wo dein Vater das Gold gefunden hat?
Traurig. Sehr traurig. Ja, gleich fängt einer an zu weinen,
und ich fürchte, das wirst du sein.
Los, red schon! - Nicht doch, Judge!
Geht man so mit einer jungen Dame um?
Wir haben das gleich. Hank, hol den Jungen.
Das Brüderlein wird das Schwesterlein gesprächig machen.
Sie wird es nicht gern sehen, wenn wir ihm den Bauch voll Whisky pumpen.
Du wirst überrascht sein, wie sein Magen sich darüber freut.
Macht mit mir, was ihr wollt, aber lasst bitte meinen Bruder zufrieden!
Sie plaudert schon, bevor es losgeht. - Wo ist der Boss?
Der Junge und das Mädchen sollen morgen hier rausgeholt werden.
Sie greifen bei Morgengrauen zahlreich an. - Sollen sie kommen, von mir aus.
Wir geben ihnen einen hübschen Empfang. Jimmy, reite heute Nacht ins Lager zurück.
Und halt die Augen offen! Wenn sich ihre Pläne ändern sollten,
will ich es sofort wissen. Judge! - Ja, Boss, hier ist der kleine Frosch.
Sperr ihn und das Mädchen wieder ein. - Was ist denn passiert?
Die vom Eisenbahnercamp wollen Mac Hallers Tod rächen und die beiden befreien.
Geht schon! Und vergesst nicht, morgen machen wir weiter.
Ich stelle jetzt das Empfangskomitee zusammen, das die Begrüßung...
unserer Freunde aus dem Camp übernimmt. - Mit dem Saufen ist für heute Schluss!
Los, runter! Runter! Geh schon! Du auch!
Die lass ich hier, damit euch die Ratten schneller finden.
Du, Apanatschi, ich hab Angst.
Das musst du nicht, Happy.
Old Shatterhand und Winnetou werden uns hier ganz bestimmt rausholen.
Hier im Keller findet uns doch keiner. - Nun red nicht, wart erst mal ab.
Es wird schon alles gut gehen.
Du, ist es denn wahr, was Curly Bill vorhin gesagt hat?
Ich weiß nicht, was du meinst. Was hat er gesagt?
Dass Vater ermordet worden ist. - Er wollte uns nur Angst einjagen.
Pinky und Sloan hätten das niemals getan. Ich glaube es nicht.
Vater ist bestimmt nicht tot, Happy.
Nicht doch, wein doch nicht.
(Musik)
Hoffentlich merkten die nicht, dass ich weg war. Wehe, wenn die rauskriegen,
dass ich zu euch gehöre. So einfach, wie Ihr denkt, Boss, wird das nicht.
Ich meld mich morgen früh wieder. - Mach's gut.
Schluss jetzt! Schluss mit der Sauferei! Wenn ihr morgen früh die Burschen...
in die Pfanne gehauen habt, könnt ihr saufen, so viel ihr wollt.
Und dass niemand von euch losballert, bevor ich nicht das Zeichen dazu gebe!
Von hier gehen alle Befehle aus. Keiner unternimmt was auf eigene Faust,
sonst ist die Überraschung geplatzt. - Das wird ein Spaß werden.
Ich freu mich schon auf den Zirkus. - Zirkus?
Hat hier jemand Zirkus gesagt? - Was seid Ihr denn für einer?
Ich bin Zauberer auf Stellungssuche.
(Frau) Der sieht gut aus.
So, und noch ein Ei.
(Gelächter)
Und noch ein bisschen Whisky dazu.
Und was soll der ganze Unsinn? - Ihr werdet Euch wundern,
was dabei rauskommt. - Ihr macht es aber verdammt spannend!
Immer mit der Ruhe. Na, was?
Ja!
Scht.
So weit, so gut, Spaßvogel.
Und wie heißt du? - Wie ist Euer Name?
Jeff. Wie heißt Ihr? - Er ist dumm, kennt unseren Boss nicht.
Vor Euch steht Curly Bill. Und wir sind die berühmte, gefürchtete Curly-Bande.
Ich werd verrückt! Ihr seid Curly Bill?
Boss, gestattet mir, dass ich Eure Hand schüttele.
Ja!
So, nun passt Ihr mal auf, dass unsere Goldamsel nicht wegfliegt.
Ich hau mich aufs Ohr. - Mist!
Zwei Whisky, mein Schatz!
Schönen Gruß von Old Shatterhand. Wisst Ihr, wo die beiden Gefangenen sind?
Hinter mir ist eine Falltür zum Keller, da sind sie eingeschlossen.
Aber nicht für lange. - Wenn Ihr Euch an Miss Bessie heranmacht,
werdet Ihr's mit mir zu tun kriegen.
Ist das der Zimmerschlüssel von Miss Bessie?
Ja?
Lasst mich mit Euren Tricks zufrieden! Noch einmal und ich knall ich Euch ab!
Das war doch nur ein Scherz, Mister. - Lass mich in Ruhe!
Nun stell dich doch nicht so an! - Lass sie los! Du sollst sie loslassen!
Runter!
Diese Zündschnüre. Immer sind die Knoten an der falschen Stelle, verdammt!
Vergesst nicht, Männer, der erste Schuss ist das Zeichen zum Angriff.
Winnetou wird euch führen.
Winnetou greift mit den Leuten vom Bahndamm her an.
Mir gefällt diese Stille nicht, mein weißer Bruder.
Winnetou spürt, es droht Gefahr. Und Winnetou hat sich noch nie getäuscht.
Geht zum Bahndamm.
Na? - Hey, du nervst, Zauberer!
Bleibt hier. Draußen weht bald ein scharfer Wind, Ihr könntet Euch erkälten.
So schnell nicht.
Das war das Signal, los!
Das war einer unserer Männer! - Das tut mir aber wirklich leid.
Er sah wie'n Spitzbube aus. Oder nicht? - Boss! Sie greifen vom Bahndamm her an!
Auf eure Plätze! Schnell!
(Spannende Musik)
Geht in Deckung!
Gebt mir den Schlüssel zum Keller!
Sam! Auf den Glockenturm! Wir müssen wissen, was los ist!
Auf einen Kirchgänger zu schießen, Lümmel!
Curly Bill! Die Stadt ist vollständig umzingelt!
Ergebt euch oder wir jagen alle Häuser mit Dynamit in die Luft!
Curly Bill! Überleg's dir!
Es ist eure letzte Chance, sonst geht ihr mit den Häusern in die Luft!
Wer seid Ihr? - Ich helfe euch, habt keine Angst.
Winnetou und Old Shatterhand greifen dieses Verbrechernest an. Helft mir!
Ich hab's ja gewusst. - Die Lampe, die müsst ihr mitnehmen!
Der Stollen endet in einem Gebüsch bei der Kirche. Versteckt euch im Glockenturm,
bis alles vorbei ist. Ich muss hier bei den Mädchen bleiben. Viel Glück!
(Spannende Musik)
(Schrei)
Dieser Hund! Da, auf dem Kirchturm!
Was der für 'n Schussfeld hat! - Hol das Mädchen und den Jungen.
Auf die werden sie ja nicht schießen. - Wo ist der Schlüssel zum Keller?
Idiot, brich die Tür auf! Und beeil dich! Wir nehmen die beiden als Deckung...
und brechen aus. - Dieser Hund auf dem Kirchturm!
Er kann von da oben alles abknallen! Und ich krieg ihn einfach nicht!
Happy, komm weiter.
Los, weg hier! Das ist Dynamit!
Winnetou!
Kommt mit in die Kirche, da seid ihr sicher!
Hank!
Wo ist Hank mit dem Mädchen, verdammt? - Mensch, das muss uns passieren.
He, du Zauberkünstler, mach dich nützlich. Hol Hank rauf.
Der ist verschwunden. Den Jungen und das Mädchen hat er mitgenommen.
Was heißt "verschwunden"? - Er will allein abstauben, nicht dumm.
Den werd ich umbringen!
Dazu müsst Ihr ihn erst mal haben. Da gibt's 'n alten Stollen,
durch den er getürmt ist. Unten im Keller, das muss er gewusst haben.
Und was habt Ihr da gemacht? - Bin ich dämlich? Ich will doch nicht...
mit euch verrecken. Ich habe einen Ausweg gefunden. Wenn ihr wollt, nutzt ihn auch.
Er ist wirklich nicht dämlich. - Los, kommt alle mit runter!
Hier oben ist es viel zu gefährlich. - Ich hab doch keine Angst.
Man schlägt doch keine Damen. Das sind schlechte Manieren.
Ich kann auch schießen. - Ja, habt Ihr noch ein Gewehr?
Geht lieber wieder runter und dient hier nicht als Kugelfang.
Old Shatterhand! - Was macht Ihr hier?
Curly Bill versucht, mit ein paar Männern durch den Stollen zu entkommen.
Sie fallen Euch dann in den Rücken. - Winnetou weiß, wo der Ausgang...
des Stollens ist. Da. - Gut. Die Schießerei ist vorbei.
Geht zurück in den Saloon. Aber seid vorsichtig.
Ei, ei, ist das ein Mann!
Los, weiter!
Und vergesst nicht: Wir sammeln uns im alten Blockhaus!
Na los, beeilt euch doch, Jungs! Beeilt euch! Los! Ja!
Hier kommen wir nur mit dem Dynamit raus. Wir müssen ein paar Ladungen rauswerfen.
Dann wundern die sich aber. Und nun? - Erst mal sehen, was da oben los ist.
Weiter! Aber vergesst das Dynamit nicht! - Los! Zurück können wir doch nicht mehr!
Geht hinter dem Bahndamm in Deckung. Sam, komm mit.
Ihr geht auch hinter den Bahndamm und gebt uns Feuerschutz! Sam, da rüber.
Geht weiter zurück, hinter die Mauer!
Nehmt Deckung! Sie brauchen euch nicht gleich zu sehen!
Ich glaub, die Decke kommt bald runter. - Es geht los.
Was ist? - Gib mal 'n paar Ladungen Dynamit her.
Wenn ich das Zeug rausgeworfen habe und es explodiert,
dann lauft zu den Gäulen und haut ab. Wir treffen uns am Blockhaus, klar?
Also abhauen, weiter nichts. - Richtig.
Hast du noch 'ne Ladung?
Hier.
Vorsicht!
Geht in Deckung, sie haben Dynamit!
Ist das Gold denn diese ganzen Opfer wert, Jeff? Zuerst musste Vater sterben.
Und nun geht das Morden immer weiter, und nur wegen des Goldes.
Ich will es doch nicht. Ich hab es nie gewollt.
Es gibt kein Zurück, Apanatschi.
Hör zu.
Dein Leben ist in Gefahr, weil du weißt, wo das Gold ist. Sie geben nie Ruhe.
Sie jagen dich bis ans Ende der Welt. Wir dürfen uns nichts vormachen.
Bevor die Curly-Bande nicht vernichtet ist, gibt's für uns kein Glück.
Jeff! Pass auf dich auf, ich hab doch sonst niemanden.
Winnetou bringt Euch ins Lager der Kiowas.
Meine roten Brüder werden Apanatschi willkommen heißen.
Für mich und Happy ist das Lager der Kiowas jetzt wohl der sicherste Ort.
Wir reiten mit Winnetou. - Ihr werdet auch die Heimat Eurer Mutter
kennen lernen. Das Lager der Apachen ist nicht weit. - Und Jeff?
Er kehrt zur Bande zurück und findet heraus, was sie als Nächstes planen.
Sie sammeln sich beim alten Blockhaus. Ihr kennt es sicher, es liegt am See.
Die fragen, wo du die ganze Zeit warst. - Mir wird bestimmt was einfallen.
Mit 'n paar Zaubertricks. Den ersten hab ich schon.
Ich werde den armen Hank befreien. Den habe ich im Keller aufbewahrt.
Curly Bill wird's mir schon abnehmen. - Macht Euch keine Sorgen um Jeff.
Der Plan ist todsicher. Komm, Happy.
Winnetou bringt das Mädchen und den Jungen ins Lager der Kiowas.
Hast du gehört, welchen Weg sie nehmen? - Sie werden den kürzesten nehmen.
Nein, sie reiten durch das Bärental. - Gut. Wir werden uns das Mädchen holen,
bevor's unter dem Schutz der Kiowas steht. - Also dann, zum Bärental! Aufsitzen!
Was ist mit Euch? Kommt Ihr auch mit?
Mit Vergnügen, klar.
Beeilt euch! Los, los, nicht so müde! 'n kleiner Spazierritt schadet nicht!
Wartet hier.
Diese verdammte Warterei! - Vielleicht...
vielleicht sind sie schon durchgeritten. - Dann müssten sie geflogen sein.
(Käuzchenruf)
Das versteh ich nicht. - Was sind denn das für Pferde?
Wo sind die Reiter? Ich fress'n Besen, wenn das eine Pferd nicht...
Winnetous Rappen ist. Ein schöner Gaul, ein Prachtstück!
Wenn Ihr schießt, weiß er, hier ist eine Falle. Um das rauszukriegen,
schickt er die Pferde vor. Schlau gemacht.
Dass mir niemand schießt! Das ist nur ein Trick!
Verdammt! - Er hat uns reingelegt!
Wir sind aus der Schussweite! Sie haben es zu spät gemerkt.
Die Kunst, am Pferd zu hängen, beherrscht Ihr gut. Winnetou ist stolz auf Euch.
Mine-Yotas Sohn ist vor Müdigkeit eingeschlafen. Bringt ihn in ein Zelt.
Das ist Apanatschi. Auch ihre Mutter ist Mine-Yota.
Sie bleibt hier. Gebt ihr ein Zelt. Ich vertraue sie dem Schutz der Kiowas an.
Man lernt immer wieder dazu, aber auf den Trick fall ich nicht zweimal rein.
Jetzt hol ich mir eben das Mädchen aus dem Lager, und wenn ich mit Dynamit...
den ganzen Stamm in die Luft jagen muss! - Habt Ihr denn noch Dynamit?
Natürlich! Glaubt Ihr, ich hab die Kisten dagelassen? Wofür haltet Ihr mich?
Ich bin Curly Bill, der größte Bandenchef von Arizona! Ich fische mir noch heute...
das Halbblut aus dem Indianernest raus! - Reiten wir los. Ist 'ne Kleinigkeit.
Du bleibst hier. Du bringst kein Glück. - Na, dann nicht.
Vielleicht noch 'n kleinen Schluck auf den Weg? - Immer!
Dreckskerl!
Wir schnappen uns erst mal das Bürschchen.
Happy!
Happy! Wo bist du denn?
Am Fluss! Ich angele doch! - Apanatschi ist noch weit weg.
Der Junge ist allein.
Hank, greif ihn dir. Aber so, dass er nicht schreit.
Nur... wenn Ihr mit mir das Gold teilt.
Ist das wirklich dein Ernst? - Ja.
Ich will genauso viel, wie ihr kriegt.
Ich hol ihn, Bill.
Wo bist du denn, Happy?
Komm sofort her! - Ja, ich komm ja gleich!
Was heißt "gleich"? Du sollst sofort herkommen!
Ja!
Happy!
Happy, wo bist du denn? Warum antwortest du nicht mehr?
Happy!
Nun sag doch wenigstens was!
Happy! - Bring ihn zu den Pferden, mach schnell.
Das Mädchen auch? - Der Bengel genügt uns.
Ja, die kommt freiwillig. Um ihren Bruder zu befreien, verrät die uns alles.
Hank! Lauf doch nicht weg. Du warst doch so scharf darauf, 'n Anteil zu bekommen.
Das war doch nur ein Scherz von mir. - Wir lassen uns nicht lumpen.
Du kannst ihn gleich kriegen. - Ich habe das nur so gesagt.
Jeff! Jeff! - Hallo, Happy!
Sieh mal an, zwei alte Freunde! - Das ist doch der Sohn von Mac Haller.
Bring den Bengel in die Hütte.
Keine Angst, mein Kleiner.
Das ist ja eine Überraschung. Ihr kamt mir von Anfang an verdächtig vor.
Ihr habt im Blick so was verdammt Ehrliches. Zu ehrlich für diese böse Welt.
Schätze, dem werde ich abhelfen. In ein paar Minuten werdet Ihr hängen.
Der Baum wartet schon. - Aber eine rauchen darf ich noch, was?
Hört auf! Aufhören! Stellt das Feuer ein!
Was soll schon sein? Wir haben doch den Jungen hier.
Winnetou! Lasst mich zu der Blockhütte am See reiten.
Ich führe Curly Bill zu der Goldader. Es ist genug Blut geflossen.
Das ist sehr weise, Apanatschi.
Wenn sie erst wissen, wo das Gold liegt, dann wird das Gold sie töten.
Ich darf also reiten? - Nein, Winnetou wird alleine reiten.
Er wird ihnen geben, was sie wollen, aber dafür meinen Bruder Happy fordern.
Wenn sie nicht darauf eingehen? - Sie werden. Die Habgier nach dem Gold...
ist stärker. Sie geben ihn bestimmt frei. - Kann ich nicht auch etwas tun?
Kennt Apanatschi das Tal der schwarzen Biber? Dort trefft Ihr Old Shatterhand.
Sagt ihm, Curly Bill hat Winnetou gefangen genommen, obwohl er ohne Waffen kam.
Ihr wisst, man wird Euch gefangen nehmen, und Ihr reitet doch ohne Waffe hin?
Ja. Doch Winnetou und Eurem Bruder Happy wird nichts Böses geschehen.
Das versprech ich Euch. Reitet jetzt, Apanatschi. Old Shatterhand wird wissen,
was zu tun ist. Er versteht mich. - Gebt diese Feder meinem Bruder.
Das werde ich tun.
Nun leg schon los. Erzähl uns, wo du das Gold gefunden hast.
Wirst du wohl sprechen, du verdammte Kröte?
Wie soll man sich an was erinnern, wenn Ihr so rumballert?
Hört auf zu schießen! Winnetou wird Euch zeigen, wo das Gold ist.
Verratet es nicht, Winnetou! Ich hab doch vor denen keine Angst.
Die kriegen von mir sicher nichts raus. - Ich weiß, Happy. Du bist sehr tapfer.
Winnetou ist stolz auf dich. Deine Schwester Apanatschi...
sendet ihrem Bruder diese Adlerfeder. - Danke.
Und nun werde ich Euch sagen, wo das Gold ist.
Fesselt ihn!
Wagt nicht, mich anzurühren! Ihr wollt doch wissen, wo das Gold ist.
Jeff!
Hast du Happy bei der Bande gesehen? - Ja, sie merkten, dass ich ihn kenne.
Ich musste fliehen. Sie tun ihm schon nichts.
Da bin ich nicht so sicher, Jeff. Bringt Apanatschi ins Eisenbahnercamp.
Sie erzählt Euch, was passiert ist. Ich muss zu Winnetou. - Gut.
Viel Glück!
Wo habt Ihr denn so lange gesteckt? Ihr wart doch gar nicht im Camp.
Ich arbeite für die Bahn. - Ihr arbeitet für die Bahn? Ich dachte,
Ihr seid 'n feiner Stadtpinkel. Verzeiht. Sieh mal an, da sind Jeff und Apanatschi.
Sam, wisst Ihr, wer der Kerl ist? Ein Mann von Curly Bill!
Nicht doch, Junge! Das ist ein Schreck in der Morgenstunde, was? Komm, Junge.
Ins Knusperhäuschen.
Das ist das Gold, das euch weiße Männer alles vergessen lässt.
Nun haltet Euer Wort, das Ihr mir gegeben habt. Gebt Happy frei.
Nehmt die Kröte und verschwindet.
Du musst verrückt sein. Ich hätte den Jungen nicht laufen lassen.
Falls die Mine auf den Namen des Mädchens eingetragen ist, haben wir...
kein Mittel mehr, sie zu erpressen. - Wir werden das Gold rausbrechen...
und es nach Kansas City schaffen. - Das wär doch idiotisch von uns.
Es kommt nach Rocky Town in den Stollen. - Judge, wer ist hier der Boss?
Du.
Aber wir wären blöd, die Mine nicht richtig auszubeuten.
Dazu brauchen wir die Besitzurkunde. - Vielleicht hast du Recht. George!
Jimmy! Black! Bringt den Jungen zurück! Und dann geht's wieder nach Rocky Town!
Ok, Boss. Und die Rothaut legen wir um, ja?
Wir werden verfolgt. Hab keine Angst.
Ich danke Euch, mein weißer Bruder.
Packt nicht so viel auf die Gäule. Es ist kein Spaziergang nach Rocky Town.
Judge, ich hab's mir anders überlegt. Wir werden doch nach Kansas City reiten.
Du vielleicht. Ich schaff meinen Anteil in den Stollen.
Wollen mal sehen, was die Männer sagen. Hört mal alle her!
Ich will die Mine richtig ausbeuten! Curly Bill will das nicht,
er will nach Kansas City reiten. Was wollt ihr?
Judge hat Recht. Hier ist viel zu holen. Wir deponieren das Gold im Stollen.
Steck deinen Colt ein!
Geh.
Noch 'ne Frage? In einer Stunde reiten wir.
Männer! Die Bande kehrt wieder nach Rocky Town zurück.
Ihr wisst, was das bedeutet. Wollt ihr das zulassen?
Wir sollen hier eine Bahn bauen. Was sollen wir uns mit Banditen schießen?
Warum holt Ihr nicht Soldaten her? - So viel Zeit haben wir nicht.
Also, wer meldet sich freiwillig?
Old Shatterhand, nehmt mich auch mit. Ich kann Euch bestimmt helfen.
Ich weiß nicht. - Warum?
Nehmt euch ein Beispiel an diesem Mädchen! - Old Shatterhand, wenn Ihr die Lok...
und mich brauchen könnt, dann geben wir Euch 'ne Freifahrt! - Gute Idee!
Also los, Jim fährt uns bis in die Stadt!
Los, Leute! Schlaft nicht ein!
Verteilt das Dynamit gleichmäßig. Aber deckt die Kisten gut mit Steinen ab,
damit die Kerle nicht merken, dass wir sie in die Luft jagen wollen. Klar?
Sam, Ihr und Apanatschi nehmt das Pulver und streut von Kiste zu Kiste eine Spur.
Winnetou, kommt mit nach oben. Ich muss den Leuten noch Anweisung geben.
Ja, streuen wir Pulver von Kiste zu Kiste, auf dass es schön knallt.
Apanatschi, bring mir das Pulver! - Hier ist der Beutel.
Mr. Hawkens, kommt doch! - Ja, gleich.
Bringt das restliche Dynamit zu Jeff. Er sagt euch, was ihr damit machen sollt.
Vom Glockenturm aus werden wir sie sicher am besten beobachten können.
(Musik)
Ihr müsst weiter hinter die Kirche in Deckung fahren! Die Bande soll glauben,
dass sich hier niemand aufhält. - Wird gemacht, Winnetou.
Streu eine Pulverspur bis hinter die Kirche, ja? - Ja, Jeff.
Tretet nicht auf die Pulverspur, seid vorsichtig. - Ja, ja.
Gar nicht dumm, wie ihr beide das macht. Sam Hawkens ist sehr zufrieden mit euch.
Das wird 'n schönen Bums geben. - Also, wenn die Bande im Stollen ist...
und da das Gold deponiert, dann werden wir unser Dynamit zur Explosion bringen.
Der Stollen verläuft vom Saloon unter dem Platz entlang zum Friedhof.
Versteckt euch in den Häusern. Sollten ein paar der Banditen die Explosion überleben,
werden sie aus dem Saloon ausbrechen. Dann nehmt ihr sie unter Feuer.
Ich werde da oben sein. Aber schießt erst nach der Explosion. - Sie kommen!
Sie werden bald hier sein!
Sie kommen! Geht in Deckung!
Jeff, wartet auf mein Zeichen. - Ich bin so weit.
Hab ich einen Durst.
Die Socken qualmen schon. Ich brauch 'n Schnaps!
Jetzt wird gearbeitet und nicht gesoffen! Später kannst du dich voll laufen lassen.
Wir treiben die Pferde weg, Apanatschi! - Ja!
Hoa! Hoa! Hoa! - Hoa!
Sie sind alle unten im Stollen. - Sie bringen das Gold runter.
Hoa! Hoa! Hoa! - Hoa! Hoa!
Hey, Judge! Seht, was ich gefunden habe! Hier ist 'ne Kiste mit Dynamit!
Seht euch das an! Da! - Raus hier!
Hier ist die Pulverspur! - Wir sitzen in der Falle! Raus, schnell!
Jeff, steck das Pulver an!
Weiter! Los, weiter!
Weg hier!
Los, zur anderen Seite!
Judge, bleib hier!
Du Schwein! Mein Gold ist weg!
Sie versuchen, auszubrechen! Auf die andere Seite! Hier, fang!
(Musik)
(Musik)
Winnetou will euch danken. Die Kiowas sind edle Krieger. Sie haben uns gerettet.
Schnell wieder Flug des Pfeils sind uns die tapferen Krieger zu Hilfe geeilt.
Wir danken euch, mutige Männer der Kiowas!
Ihr habt für das Gute... gegen das Böse gekämpft.
Und ich schenke... das Gold, das so viel Unglück gestiftet hat,
den Siedlern in dieser Stadt. Ich weiß, es wird Ihnen Glück bringen.
Es wird Ihnen helfen, das Zerstörte schöner wieder aufzubauen.
Komo tou lali tiko. - Komo tou lali.
Komo tou lali.
(Musik)
Mutter! - Mutter!
Ich bin so glücklich, dass ihr wieder da seid.
Kommt, Kinder.
Wenn ihr wollt, dann bleib ich jetzt bei euch.
Ich weiß nicht, wie ich Euch danken soll, für das, was Ihr für uns getan habt.
Winnetou wünscht Euch, dass Ihr glücklich werdet.
Und wenn Ihr wollt, werde ich Trauzeuge. - Und wenn die Zeit um ist,
dann ist der alte Sam Hawkens sicher auch zu gebrauchen, wenn ich mich nicht irre.
Also, lebt wohl.
Hüa!
(Musik)
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